Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666258 mal)

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« Antwort #4888 am: 14. März 2017, 00:54:43 »
Hl. Paschasius Radbertus (um 785-um 865), Benediktinermönch

„Denn nur einer ist euer Lehrer, Christus“

Wenn jemand es für gut befindet, eine hohe Stellung in der Kirche ausüben zu wollen (vgl. 1 Tim 3,1), dann ersehne er das Werk, das die Kirche umzusetzen gestattet und nicht die Ehre, die an ihm hängt. Er sehne sich mehr danach, allen Menschen zu helfen und zu dienen, als von allen Hilfe und Bedienung zu erhalten. Denn das Verlangen, bedient zu werden, entsteht aus dem Hochmut, wie jenes der Pharisäer; und das Verlangen zu dienen wird aus der Weisheit und der Lehre Christi geboren. Jene, die für sich selbst Ehren suchen, sind diejenigen, die sich erheben, und jene, die sich daran freuen, helfen und dienen zu können, sind diejenigen, die sich erniedrigen, damit der Herr sie erhöht.

Christus sprach hier nicht von dem, den der Herr erhöht, sondern er sagt: „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt“ − sicherlich eben durch den Herrn. Er hat ebenfalls nicht von dem gesprochen, den der Herr erniedrigt, sondern er sagt: „Wer sich erniedrigt, der wird erhöht“, darauf aufbauend: durch den Herrn [...] So hat sich Christus gerade eben in besonderer Weise den Titel „Meister“ vorbehalten, da beruft er sich auf die Weisheitsregel, nach der jener, „der groß sein will, der Diener aller sein soll“ (vgl. Mk 10,43) [...] Diese Regel hat er mit anderen Worten ausgedrückt: „lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig“ (Mt 11,29).

Von nun an darf niemand, der sein Jünger sein will, zögern, diese Weisheit Christi zu erlernen, denn „jeder vollkommene Jünger wird sein wie sein Meister“ (vgl. Lk 6,40). Und im Gegenteil wird jeder, der es zurückweist, die durch den Meister gelehrte Weisheit zu erlernen, nicht nur weit davon entfernt sein, Meister zu sein, sondern noch nicht einmal ein Jünger sein.

Kommentar zum Matthäusevangelium, 10,23
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4889 am: 14. März 2017, 00:57:11 »
Buch Jesaja 1,10.16-20.

Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!
Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.
Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen.
Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.

Psalm 50(49),8-9.16bc-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 23,1-12.

In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,
und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi - Meister - nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
« Letzte Änderung: 14. März 2017, 01:04:35 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4890 am: 14. März 2017, 14:12:16 »
Wenn man das Schlimmste durchgemacht hat, muss man nichts mehr fürchten

Mit 12 Jahren aufgrund einer seltenen Erkrankung der Atemwege zum Tod verurteilt, verbrachte Frédérique Lemarchand ihre Kindheit im Krankenhaus. Die Ärzte waren sich einig, und auch ihre Eltern hatten sie innerlich bereits losgelassen und um sie getrauert.
Das Leben – und die Muttergottes von Lourdes – entschieden anders: mit 14 Jahren wurde sie als Kandidatin für eine Herz- und Lungentransplantation ausgewählt … die sie erst mit 34 Jahren erhalten sollte.
Am 11. Februar 2012, dem Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, machte sie nach der Transplantation eine klinische Todeserfahrung durch, worauf ein 40tägiges Koma folgte. Die Zeit im Koma hat ihre Wahrnehmung der Dinge komplett auf den Kopf gestellt und ihr „ein Gefühl von Ewigkeit, aber nicht von Unsterblichkeit“ gegeben, in einem Wort: den Glauben.
„Ich hatte viel Hass in mir, und es ist so als ob ich nach der Transplantation die ganze Liebe frei gesetzt hätte, die in mir war!“ Heute hat Frédérique keine Angst mehr vor dem Tod; sie gibt zu: „Wenn man das Schlimmste durchgemacht hat, muss man nichts mehr fürchten. Ich nehme alles, was kommt, voll Dankbarkeit an.“

Aleteia
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« Antwort #4891 am: 14. März 2017, 14:37:55 »
Botschaft von Jesus und Maria an CHRISTINA GALLAGHER.

Freitag, 10. Februar 2017

Zu jener Zeit als die Zeitungen eine beispiellose Anzahl von an die Strände gespülten und sterbenden Walen zeigten, bemerkte Jesus: "Bedingt durch von Menschen ausgeführte Experimente und Tests fällt eine große Anzahl Vögel vom Himmel und Fische und Säugetiere werden an eure Strände gespült. Die Leute sollten erkennen, dass Gott das erlaubt um den Menschen zu zeigen, dass ihnen das Gleiche wiederfahren wird. Jene, die diese Anomalien in der Schöpfung verursachen sind nicht von Mir. Der Wind, den du hörst ist keine Einbildung sondern das Geräusch des Kampfes zwischen den Fürstentümern."

(Während einer Anzahl Gelegenheiten in jüngster Zeit hörte Christina den Ton von starken und heftigen Windstößen ohne irdische Erklärung – genauso wie sie ursprünglich nicht verstand, wenn sie zuerst die knisternden und kratzenden Geräusche der Erdplatten hörte bevor ein großes Erdbeben stattfand.)

"Der grollende Ton, den du vorher gehört hast ist von ihm, der die Erde durchwandert um alles in seinem Weg zu vertilgen. Es wird eine gewaltige Vervielfältigung des Bösen geben, das in die Welt kommt, im nächsten Mond und Halbmond, wenn auch vor der Welt verborgen."

Ich konnte viele Teufel aus der Hölle kommen sehen. (Jesus erklärte Christina den bösen Zweck hinter der Entsendung dieser Teufel.)

"Oh ihr Weltmenschen, wie blind und töricht ihr seid, euch eure Erlösung rauben zu lassen!"

"Der rote Planet brennt." (Christina war völlig ahnungslos und entdeckte erst später, dass der rote Planet sich auf den Mars bezog, der ein Synonym für Krieg ist.)

Dann hörte ich eine Stimme rufen: "Plagen, Plagen auf der Erde!" Da konnte ich einen langen weißen Tisch sehen mit vielen Männern in weißen Gewändern, die eine Debatte führten über die Zeiten, in denen wir sind und über die Zeiten die kommen. Zuerst hörte Jesus dieser Debatte zu, dann setzte Er sich zu ihnen. Ich konnte sie sagen hören: "Oh du von Babylon!" Sie sprachen über die heutigen Pharisäer auf der Erde und sie besprachen sich, was als nächstes zu tun sei. Sie sagten: "Die Welt wurde wie die Hure von Babylon."

(Babylon wird in der Bibel in einer Art verwendet, die auf das Königreich des Antichristen und das Heidentums hinweist – es verfolgt die Nachfolger Christi. Es ist grausam, gierig und kontrolliert. Die Hure von Babylon wird in der Bibel erklärt als die 'große Stadt' welche die Führer und deren Gefolgsleute der Welt verführt mit ihrem Reichtum, ihrer Macht und Unmoral.)

Jesus sagte: "Vieles wird den Unschuldigen und Kleinen der Erde offenbart werden. Solche, die vereint sind in Meinem Priestertum und der Opferbereitschaft Meines Lebens sollten im Werk der Rettung aktiv sein, solange noch Zeit ist."

Ich konnte viele in weiß gekleidete Leute herumgehen sehen: friedlich, aber ruhelos, denn sie wissen was auf die Erde zukommt.

Jesus sagte: "Die Siegel werden gebrochen eines nach dem andern, bis zu dem Siegel welches nur das Lamm öffnen kann."

(Bereits im Januar 1991 sagte Jesus in einer Botschaft zu Christina: "Rede zur ganzen Menschheit über die sieben Siegel Gottes! Sage es der ganzen Menschheit.")

Ich konnte eine Anzahl großer weißer Krüge sehen, ungefähr 1,20 m groß und nicht weit weg von dem Tisch, wo das Treffen stattfand, aber mir wurde ihr Sinn nicht bewusst gemacht. (Es ist Christina nicht bekannt, dass im zentralen Teil der Apokalypse, vom Heiligen Johannes bezeugt, sieben Gefäße oder Fläschchen stehen, welche die sieben Engel vorbereiten um sie über die Erde und die Anhänger des Antichristen zu gießen, welche die Urteile Gottes enthalten, die sieben letzten Plagen.)

Ich konnte eine Stimme hören, welche die Namen von 15 Heiligen rief. Die einzigen, die ich erkannte waren, Katharina von Siena, Teresa von Avila und Pater Pio. Jesus sagte, da seien viele Kleine, die Er und Seine Mutter zu Hilfe gerufen haben um die Welt zu erleuchten und welchen Er sich sogar selber gezeigt hat um die Wahrheit Seines Rufes und den Seiner Mutter zu zeigen – nur um von der Kirche abgelehnt und von der Welt verborgen zu sein.

Dann wurde mir eine Uhr gezeigt mit der Zeit eine Minute vor Mitternacht. Dann konnte ich eine marschierende Armee sehen, die sich auf den Krieg vorbereitete.

Dann erwähnte ich Jesus einige Leute, die mir mit dem Werk geholfen haben. Jesus sagte, Er habe sie inspiriert zu helfen. "Gesegnet sind sie, denn ihre Belohnung wird groß sein."

Jesus sagte dann: "Das Wort wurde Fleisch für die Erlösung der Welt. Das Lamm Gottes ist für immer verborgen im Unbefleckten Herzen Mariens."

Innerlich wurde ich darauf aufmerksam gemacht, das bedeutet Unsere Liebe Frau hört in ihrem Herzen nie auf, die Opfergabe Jesu anzubieten für die Rettung der Welt.

Jesus verwies dann auf eine Qual, die der Teufel über eine Anzahl von Monaten Christina zugefügt hatte. Ganz plötzlich hörte der Angriff Satans auf, als Christina es direkt Gott aufopferte mit der Bitte eine Seele zu retten. Jesus bemerkte ihr gegenüber: "Du siehst, wie schnell es aufhörte, als du es für Seelen aufgeopfert hast. Das ärgert den Teufel, da Seelen von ihm weggerissen wurden."

Jesus sagte dann: "Sei niemals bedrückt und nie allein."

Christina fragte dann Unseren Herrn ob die zusätzlichen Kameras, die kürzlich um ihr Haus und Auto herum platziert wurden, notwendig seien? Jesus antwortete: "Ja, und weitere sollen hinzugefügt werden, aber verstehe es nur als abschreckend – dein Leben war in Gefahr, dein Leben ist in Gefahr und dein Leben wird immer in Gefahr sein."

Dann sprach Unsere Liebe Frau zu Christina: "Gott ist zutiefst beleidigt durch die Menschen. Er wird in der kommenden Zeit noch viel mehr beleidigt werden."

Die von Unserer Lieben Frau getragene Krone wurde dann über ihren Kopf erhöht und enthüllte etwas das wie eine Verkrustung aus glitzernden Diamanten aussah, die das Zentrum ihres Kopfes bedeckte und wie ein Scheitelkäppchen geformt war. Es schien den Teil ihres Mantels zu halten, der zuoberst auf ihrem Kopf ruhte – ein cremefarbiger Mantel von einem wunderschönen glitzernden Goldband eingefasst. Ihr Gewand war weiß und die Heilige Hostie war glühendes Licht.

Sie sagte: "Ja, die Fruchtbarkeit Meines Leibes, die Ich zur Erlösung der Welt hervorgebracht habe, Unseren Erlöser. Gott wünscht, dass da viel Wiedergutmachung sei, da wir in die Endphase der Endzeit eintreten; wir sind jetzt in den fortgeschrittenen Stadien der Endzeit. Deshalb wünsche Ich dich zu trösten. Jetzt musst du vertrauen. Vertraue Meinem Göttlichen Jesus. Ich bin deine Mutter und Ich bin hier mit dir. Du kannst Mich sehen. Ich bin die Mutter von Jesus. Ich bin die Mutter der Kinder der Welt. Ich bin die Mutter der Eucharistie. Sage allen Meinen Kindern Ihn in der Eucharistie und in ihren Herzen jeden Tag zu lieben. Lebt nach den Gesetzen Gottes. Lebt immer in Wahrheit, Liebe und Einheit. Denkt immer an die Liebe im Herzen Gottes für jedes von euch durch die Göttlichkeit Seines Sohnes. Wisst, dass alles was uns trennt der Schleier ist – der Schleier, der das Leben schattiert, aber wenn Gott es erlaubt wird der Schleier durchsichtig – das ist als ob der Schleier ausdünnt – für einige, für die Kleinen der Welt, sie können sehen, damit sie den Mut haben für die Prüfungen und Drangsale, die sie erdulden müssen. Viele dieser Kleinen Meines Herzens – Meines mütterlichen, Unbefleckten Herzens – das dem Lamm Gottes dient und es liebt, das Fleisch gewordene Wort – das sie sahen und hörten und jetzt verleugnen. Das Fleisch gewordene Wort das sie verkünden wird verleugnet, verspottet und ausgelacht. Aber habe keine Angst, wir sind in der Endzeit und das ist es was ihr zu erwarten habt.

Da hat es viele böse Dinge in eurer Welt und es kommt noch mehr in eure Welt um die drastischste Verderbtheit des Bösen zu verursachen, die viele mit ihm vereinen, welcher der Antichrist ist. Aber vergiss nie, Jesus hat die Kontrolle über alle Dinge. Gott wusste das seit allen Zeiten.

Viel wurde dir über die Jahre gegeben, einiges davon hast du vergessen, einiges verfolgt dich im Gedächtnis. Fühle dich nicht schlecht weil die Leute nicht zuhören. Es ist nicht dein Fehler ... Ich bin immer mit dir."

Unsere Liebe Frau sprach dann über die Abscheulichkeiten: "Es wird große Not verursachen. Es wird eine große Verwirrung sein aber es wird auch in der ganzen Welt viel Schmerz und Tränen geben. Aber habe nie Angst. Wisse, dass Ich dir immer nahe bin. Sei im Frieden. Vater, Sohn und Heiliger Geist. Amen."

Jesus sprach dann von Unserer Lieben Frau, dass sie den Kopf der Schlange bald zermalme: "Bald wird es Stürme geben – größere Stürme – unter den Fürstentümern durch das Werk von ihm, welcher der Antichrist ist. Jeden Tag sammelt seine Verführung Massen von Seelen und zieht sie in den Tod und die Zerstörung.

Siehe wie der Böse sofort aufhört dich zu quälen, wenn du es Mir aufopferst für Seelen, denn er will nicht dass eine Seele gerettet wird durch jeden Vorhanghaken, der gebrochen würde ... das ist so einfach wie mit jedem Angriff auf dich – wenn du es Mir aufopferst, kann es erhalten werden und die Kraft des Teufels schwächen."

(Seit dem Beginn des Rufes, diese Aufgabe zu erfüllen, hat Christina ständig Angriffe und Qualen – direkt und indirekt vom Bösen auf verschiedenste Weise erlebt. In letzter Zeit hat das Schikanieren die Form von zerbrechenden Gegenständen in ihrem Schlafzimmer während der Nacht angenommen.)

"Gesegnet sind jene, welche die Kosten nie gezählt haben."
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« Antwort #4892 am: 15. März 2017, 05:13:51 »
 ;ghjghg

Heiliger Geist
O Heiliger Geist,du Liebe des Vaters und des Sohnes.
Gib mir immer ein, was ich denken soll.
Gib mir immer ein, was ich sagen soll und wie ich es sagen soll.
Gib mir ein, was ich verschweigen soll und wie ich mich dabei verhalten soll.
Gib mir ein, was ich zur Ehre Gottes, zum Wohl der Seelen und zu meiner eigenen Heiligung tun soll.
Heiliger Geist, gib mir Verstand, um zu verstehen und zu erkennen;
gib mir das Fassungsvermögen, um alles zu behalten.
Lehre mich die Methoden und gib mir die Fähigkeit,
immer wieder zu lernen.
Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu unterscheiden.
Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.
Heiliger Geist, gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn;
leite und führe mich bei der Ausführung und schenke mir
Vollkommenheit beim Beenden. Amen.
Dieses Gebet zum Hl. Geist soll Papst Johannes Paul II. täglich gebetet haben.

Quelle: www.medjugorje.de
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« Antwort #4893 am: 15. März 2017, 05:18:39 »
Hl. Klemens Maria Hofbauer, Ordenspriester

* 26. Dezember 1751 in Taßwitz in Südmähren, heute Tasovice in Tschechien
† 15. März 1820 in Wien in Österreich

Klemens wurde am Stephanstag 1751 in Taßwitz bei Znaim (Mähren) als neuntes Kind armer Leute geboren. Er war zuerst Bäcker, dann Einsiedler, schließlich Student und wurde mit 34 Jahren in Rom zum Priester geweiht. Er war der erste deutsche Redemptorist und seit 1788 Generalvikar dieser Kongregation im Norden. Der tief innerliche Mann „mit dem Apostelkopf“ und einem fröhlichen, gelegentlich auch heftigen Temperament arbeitete in Warschau, dann in Wien, wo er als Prediger und Beichtvater großen Einfluss hatte. Er war Seelsorger der Armen und der Reichen, der einfachen Leute und der Gebildeten, der Erwachsenen und der Kinder. Er starb am 15. März 1820 an Typhus. Sein Leib wurde 1862 in die Kirche Maria Stiegen in Wien übertragen.

„Die Zeit

ist so viel wert wie Gott selbst, weil man in einem Augenblick verloren gehen und in einem Augenblick Gott selbst gewinnen kann. Zieht also Nutzen aus dem Augenblick, der in eurer Gewalt steht. Wenn man auch die vergangene Zeit nicht mehr zurückrufen kann, so kann man sie doch dadurch zurückbekommen, dass man den Eifer im Gutestun verdoppelt.“ (Klemens Maria Hofbauer)
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« Antwort #4894 am: 15. März 2017, 05:20:42 »
Buch Jeremia 18,18-20.

Meine Feinde sagten: Kommt, lasst uns gegen Jeremia Pläne schmieden. Denn nie wird dem Priester die Weisung ausgehen, dem Weisen der Rat und dem Propheten das Wort. Kommt, wir wollen ihn mit seinen eigenen Worten schlagen und achtgeben auf alles, was er sagt.
Gib du, Herr, acht auf mich, und höre das Gerede meiner Widersacher!
Darf man denn Gutes mit Bösem vergelten? Denn sie haben mir eine Grube gegraben. Denk daran, wie ich vor dir stand, um zu ihren Gunsten zu sprechen und deinen Zorn von ihnen abzuwenden.

Psalm 31(30),5-6.12.14.15-16.

Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten;
denn du bist meine Zuflucht.
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.

Zum Spott geworden bin ich all meinen Feinden,
ein Hohn den Nachbarn, ein Schrecken den Freunden;
wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir.
Ich höre das Zischeln der Menge - Grauen ringsum.
Sie tun sich gegen mich zusammen;
sie sinnen darauf, mir das Leben zu rauben.

Herr, ich vertraue dir
ich sage: «Du bist mein Gott.»
In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 20,17-28.

In jener Zeit, als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen:
Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen
und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen.
Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.
Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.
Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.
Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
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« Antwort #4895 am: 15. März 2017, 05:25:37 »
Hl. Titus Brandsma (1881-1942), niederländischer Karmelit, Märtyrer

„Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf“

Jesus hat selbst gesagt, dass er das Haupt des mystischen Leibes ist, dessen Glieder wir sind. Er ist der Weinstock, wir sind die Reben (Joh 15,5). Er hat sich auf der Kelter ausgestreckt und sie bedient. So hat er uns den Wein gegeben, damit wir, wenn wir ihn trinken, von seinem Leben leben und an seinen Leiden teilhaben. „Wer mein Jünger sein will, nehme täglich sein Kreuz auf sich. Wer mir nachfolgt, wird das Licht des Lebens haben. Ich bin der Weg. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe“ (vgl. Lk 9,23; vgl. Joh 8,12; vgl. 14,6; 13,15). Und da seine Jünger von sich aus nicht verstanden, dass sein Weg ein Weg des Leidens sein musste, erklärte er es ihnen so: „Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?“ (Lk 24,26).

Da brannte den Jüngern das Herz in der Brust (Lk 24,32). Das Wort Gottes begeisterte sie. Und als der Heilige Geist auf sie herabkam wie göttliches Feuer, das sie in Brand setzte (Apg 2,2−4), da freuten sie sich, Verachtung und Verfolgung erleiden zu dürfen (Apg 5,41); denn so waren sie dem ähnlich, der ihnen auf dem Weg des Leidens vorausgegangen war. Schon die Propheten hatten den Leidensweg Christi angekündigt, und die Jünger verstanden auf einmal, dass er ihn sich nicht erspart hatte. Von der Krippe bis zur Marter am Kreuz waren Armut und Unverständnis sein Los. Er hatte sein Leben damit zugebracht, die Menschen zu lehren, dass Gott Leid, Armut, Unverständnis der Menschen anders sieht, als es die Torheit menschlicher Weisheit (1 Kor 1,20) tut [...] Im Kreuz ist Heil. Und das Kreuz ist der Sieg. Gott hat es so gewollt.

Die Mystik des Leidens
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La Salette 1846



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