Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666061 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #5016 am: 09. April 2017, 22:00:54 »
Bewohner der Erde bereitet euch vor, denn die Tage Meiner Gerechtigkeit sind am beginnen!

4. April 2017, 9.10 Uhr – Dringender Aufruf von Jahwe Zebaoth an die Menschheit.

Mein treues Volk, der Friede sei mit euch.

Mein Volk, die Illuminati Eliten im Dienste des Fürsten dieser Welt, treffen sich in Sitzungen und bereiten sich vor auf den Beginn der Destabilisierung des Friedens, der Wirtschaft und der Kirche Meines Sohnes. Schon gibt es kein Zurück mehr, alles wird sich erfüllen wie es geschrieben steht! Diese undankbare und sündige Menschheit wird Meine Gerechtigkeit kennen lernen und wird von Meiner Existenz erfahren. Welche Traurigkeit fühle Ich im Wissen, dass sie Mich durch Meine Gerechtigkeit kennen lernen und nicht durch Meiner Barmherzigkeit!

Schon sind die Tage gekommen, wo alles Verwüstung und Chaos sein wird; die Menschheit wird sich inmitten ihrer Reinigung an Meine Worte erinnern, aber dann ist es bereits viel zu spät; welche Traurigkeit, dass sie nicht lieber Meine Barmherzigkeit annahmen sondern es muss Meine Gerechtigkeit sein, welche sie aus ihrer Lethargie wachrüttelt, damit sie umdenken können und zu Mir kommen! All das vollendet sich und in jedem Moment wird sich Meine Gerechtigkeit entfesseln.

Die Ereignisse entfesseln sich in Ketten, eines folgt dem anderen, und macht dass die Menschheit sich nicht erheben kann. Überall hat es Stöhnen und Schmerzen und viele werden den Tod wünschen, aber der wird verweigert werden. Undankbare und sündige Menschheit, einmal mehr sage Ich dir: Komm zu Mir, bevor die Nacht Meiner Gerechtigkeit kommt! Ich werde euch erwarten bis die letzten Millisekunden ausgeschöpft sind, denn Ich will nicht euren Tod, sondern dass ihr ewig lebt.

Folgt den Aufrufen, die Wir euch durch Unsere Propheten dieser letzten Zeiten gegeben haben; ignoriert Unsere Botschaften nicht, denn sie sind die Instruktionen, die ihr befolgen müsst um euer Leben zu retten. Meine Worte sind Worte des Ewigen Lebens, hört auf sie und setzt sie in die Tat um und Ich versichere euch, dass ihr leben werdet.

Meine Kinder, keine menschliche Technologie wird das Feuer Meiner Gerechtigkeit aufhalten können. Menschen der Wissenschaft dieser Erde seid nicht dumm und unvernünftig, indem ihr denkt ihr könntet mit eurer Technologie den Durchgang Meiner Gerechtigkeit aufhalten! Je mehr ihr mit eurer Technologie Meine Instrumente der Gerechtigkeit umleiten möchtet, was ihr damit machen werdet ist ihren Sturz beschleunigen und mehr Feuer aus dem Himmel über die Erde ziehen. Ich sage euch dies, denn sehr bald wird es Feuer aus dem Himmel regnen, mit dem Ich die gottlosen Nationen bestrafen werde, um die ganze Bösartigkeit und die Sünde von Meiner Schöpfung zu löschen. Sündige Nationen, Ich Bin Jahwe Zebaoth, Herr der Heerscharen und der Gerechtigkeit und komme um Rechenschaft zu fordern über alle eure abscheulichen Taten mit denen ihr Meine Schöpfung und Meine Geschöpfe misshandelt habt!

Das Feuer Meiner Gerechtigkeit wird sehr bald auf euch herunterstürzen und von eurer Existenz wird keine Erinnerung zurückbleiben. Ich gebe euch Meine letzten Aufrufe, sündhafte Nationen, damit ihr zu Mir zurückkehrt, und nicht die Härte Meiner Gerechtigkeit kennen lernt. Ich bitte Mein treues Volk, das in einem dieser Länder wohnt, damit es diese verlässt; so wie es Lot mit seiner Familie machte, denn sehr bald werde Ich das Gewicht Meiner Gerechtigkeit über diese ausschütten. Seht, Ich kündige es euch im Voraus an, damit ihr euch vorbereitet und euch von diesen sündhaften Nationen so schnell wie möglich entfernt, denn die Stunde nähert sich, die Stunde wo der Engel Meiner Gerechtigkeit sie besuchen wird und Feuer vom Himmel über sie schüttet. Bewohner der Erde bereitet euch vor, denn die Tage Meiner Gerechtigkeit sind am beginnen!

Euer Vater, Jahwe Zebaoth, Herr der Heerscharen und der Gerechtigkeit.

Gebt Meine Botschaften an allen Enden der Erde bekannt.

(Enoch)
« Letzte Änderung: 09. April 2017, 22:57:28 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5017 am: 09. April 2017, 22:03:16 »
Buch Jesaja 50,4-7.

Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.
Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.
Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.
Doch Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.

Psalm 22(21),8-9.17-18.19-20.23-24.

Alle, die mich sehen, verlachen mich,
verziehen die Lippen, schütteln den Kopf:
«Er wälze die Last auf den Herrn,
der soll ihn befreien!
Der reiße ihn heraus, wenn er an ihm solch Gefallen hat.»

Viele Hunde umlagern mich,
eine Rotte von Bösen umkreist mich.
Sie durchbohren mir Hände und Füße.
Man kann all meine Knochen zählen;
sie gaffen und weiden sich an mir.

Sie verteilen unter sich meine Kleider
und werfen das Los um mein Gewand.
Du aber, Herr, halte dich nicht fern!
Du, meine Stärke, eil mir zu Hilfe!

Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden,
inmitten der Gemeinde dich preisen.
Die ihr den Herrn fürchtet, preist ihn,
ihr alle vom Stamme Jakobs, rühmt ihn;
erschauert alle vor ihm, ihr Nachkommen Israels!

Brief des Apostels Paulus an die Philipper 2,6-11.

Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt: "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 26,14-75.27,1-66.

In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern
und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.
Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.
Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr?
Er antwortete: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten.
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn verriet: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus sagte zu ihm: Du sagst es.
Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus;
das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von neuem davon trinke im Reich meines Vaters.
Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.
Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen.
Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen.
Petrus erwiderte ihm: Und wenn alle an dir Anstoß nehmen - ich niemals!
Jesus entgegnete ihm: Amen, ich sage dir: In dieser Nacht, noch ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Da sagte Petrus zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste - ich werde dich nie verleugnen. Das gleiche sagten auch alle anderen Jünger.
Darauf kam Jesus mit den Jüngern zu einem Grundstück, das man Getsemani nennt, und sagte zu ihnen: Setzt euch und wartet hier, während ich dort bete.
Und er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich. Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit,
und er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir!
Und er ging ein Stück weiter, warf sich zu Boden und betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.
Und er ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend. Da sagte er zu Petrus: Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen?
Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
Dann ging er zum zweitenmal weg und betete: Mein Vater, wenn dieser Kelch an mir nicht vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, geschehe dein Wille.
Als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend, denn die Augen waren ihnen zugefallen.
Und er ging wieder von ihnen weg und betete zum drittenmal mit den gleichen Worten.
Danach kehrte er zu den Jüngern zurück und sagte zu ihnen: Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus? Die Stunde ist gekommen; jetzt wird der Menschensohn den Sündern ausgeliefert.
Steht auf, wir wollen gehen! Seht, der Verräter, der mich ausliefert, ist da.
Während er noch redete, kam Judas, einer der Zwölf, mit einer großen Schar von Männern, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren; sie waren von den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes geschickt worden.
Der Verräter hatte mit ihnen ein Zeichen verabredet und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist es; nehmt ihn fest.
Sogleich ging er auf Jesus zu und sagte: Sei gegrüßt, Rabbi! Und er küsste ihn.
Jesus erwiderte ihm: Freund, dazu bist du gekommen? Da gingen sie auf Jesus zu, ergriffen ihn und nahmen ihn fest.
Doch einer von den Begleitern Jesu zog sein Schwert, schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm ein Ohr ab.
Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.
Oder glaubst du nicht, mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken, wenn ich ihn darum bitte?
Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, nach der es so geschehen muss?
Darauf sagte Jesus zu den Männern: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen, um mich festzunehmen. Tag für Tag saß ich im Tempel und lehrte, und ihr habt mich nicht verhaftet.
Das alles aber ist geschehen, damit die Schriften der Propheten in Erfüllung gehen. Da verließen ihn alle Jünger und flohen.
Nach der Verhaftung führte man Jesus zum Hohenpriester Kajaphas, bei dem sich die Schriftgelehrten und die Ältesten versammelt hatten.
Petrus folgte Jesus von weitem bis zum Hof des hohepriesterlichen Palastes; er ging in den Hof hinein und setzte sich zu den Dienern, um zu sehen, wie alles ausgehen würde.
Die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat bemühten sich um falsche Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod verurteilen zu können.
Sie erreichten aber nichts, obwohl viele falsche Zeugen auftraten. Zuletzt kamen zwei Männer
und behaupteten: Er hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen.
Da stand der Hohepriester auf und fragte Jesus: Willst du nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen?
Jesus aber schwieg. Darauf sagte der Hohepriester zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, sag uns: Bist du der Messias, der Sohn Gottes?
Jesus antwortete: Du hast es gesagt. Doch ich erkläre euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Er hat Gott gelästert! Wozu brauchen wir noch Zeugen? Jetzt habt ihr die Gotteslästerung selbst gehört.
Was ist eure Meinung? Sie antworteten: Er ist schuldig und muss sterben.
Dann spuckten sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn. Andere ohrfeigten ihn
und riefen: Messias, du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen?
Petrus aber saß draußen im Hof. Da trat eine Magd zu ihm und sagte: Auch du warst mit diesem Jesus aus Galiläa zusammen.
Doch er leugnete es vor allen Leuten und sagte: Ich weiß nicht, wovon du redest.
Und als er zum Tor hinausgehen wollte, sah ihn eine andere Magd und sagte zu denen, die dort standen: Der war mit Jesus aus Nazaret zusammen.
Wieder leugnete er und schwor: Ich kenne den Menschen nicht.
Kurz darauf kamen die Leute, die dort standen, zu Petrus und sagten: Wirklich, auch du gehörst zu ihnen, deine Mundart verrät dich.
Da fing er an, sich zu verfluchen und schwor: Ich kenne den Menschen nicht. Gleich darauf krähte ein Hahn,
und Petrus erinnerte sich an das, was Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
Als es Morgen wurde, fassten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes gemeinsam den Beschluss, Jesus hinrichten zu lassen.
Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus.
Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück
und sagte: Ich habe gesündigt, ich habe euch einen unschuldigen Menschen ausgeliefert. Sie antworteten: Was geht das uns an? Das ist deine Sache.
Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.
Die Hohenpriester nahmen die Silberstücke und sagten: Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun; denn es klebt Blut daran.
Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden.
Deshalb heißt dieser Acker bis heute Blutacker.
So erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: Sie nahmen die dreißig Silberstücke - das ist der Preis, den er den Israeliten wert war -
und kauften für das Geld den Töpferacker, wie mir der Herr befohlen hatte.
Als Jesus vor dem Statthalter stand, fragte ihn dieser: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Du sagst es.
Als aber die Hohenpriester und die Ältesten ihn anklagten, gab er keine Antwort.
Da sagte Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie dir alles vorwerfen?
Er aber antwortete ihm auf keine einzige Frage, so dass der Statthalter sehr verwundert war.
Jeweils zum Fest pflegte der Statthalter einen Gefangenen freizulassen, den sich das Volk auswählen konnte.
Damals war gerade ein berüchtigter Mann namens Barabbas im Gefängnis.
Pilatus fragte nun die Menge, die zusammengekommen war: Was wollt ihr? Wen soll ich freilassen, Barabbas oder Jesus, den man den Messias nennt?
Er wusste nämlich, dass man Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert hatte.
Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau sagen: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute nacht einen schrecklichen Traum.
Inzwischen überredeten die Hohenpriester und die Ältesten die Menge, die Freilassung des Barabbas zu fordern, Jesus aber hinrichten zu lassen.
Der Statthalter fragte sie: Wen von beiden soll ich freilassen? Sie riefen: Barabbas!
Pilatus sagte zu ihnen: Was soll ich dann mit Jesus tun, den man den Messias nennt? Da schrien sie alle: Ans Kreuz mit ihm!
Er erwiderte: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Da schrien sie noch lauter: Ans Kreuz mit ihm!
Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte, sondern dass der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!
Darauf ließ er Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen.
Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus, führten ihn in das Prätorium, das Amtsgebäude des Statthalters, und versammelten die ganze Kohorte um ihn.
Sie zogen ihn aus und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand. Sie fielen vor ihm auf die Knie und verhöhnten ihn, indem sie riefen: Heil dir, König der Juden!
Und sie spuckten ihn an, nahmen ihm den Stock wieder weg und schlugen ihm damit auf den Kopf.
Nachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm den Mantel ab und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an. Dann führten sie Jesus hinaus, um ihn zu kreuzigen.
Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon; ihn zwangen sie, Jesus das Kreuz zu tragen.
So kamen sie an den Ort, der Golgota genannt wird, das heißt Schädelhöhe.
Und sie gaben ihm Wein zu trinken, der mit Galle vermischt war; als er aber davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken.
Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn.
Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht, die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden.
Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt, der eine rechts von ihm, der andere links.

Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf
und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz!
Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten:
Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben.
Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.
Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber, die man zusammen mit ihm gekreuzigt hatte.
Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land.
Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Er ruft nach Elija.
Sogleich lief einer von ihnen hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken.
Die anderen aber sagten: Lass doch, wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft.
Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.
Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte, und die Felsen spalteten sich.
Die Gräber öffneten sich, und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt.
Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen.
Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten: Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!
Auch viele Frauen waren dort und sahen von weitem zu; sie waren Jesus seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient.
Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef, und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
Gegen Abend kam ein reicher Mann aus Arimathäa namens Josef; auch er war ein Jünger Jesu.
Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. Da befahl Pilatus, ihm den Leichnam zu überlassen.
Josef nahm ihn und hüllte ihn in ein reines Leinentuch.
Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg.
Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber.
Am nächsten Tag gingen die Hohenpriester und die Pharisäer gemeinsam zu Pilatus; es war der Tag nach dem Rüsttag.
Sie sagten: Herr, es fiel uns ein, dass dieser Betrüger, als er noch lebte, behauptet hat: Ich werde nach drei Tagen auferstehen.
Gib also den Befehl, dass das Grab bis zum dritten Tag sicher bewacht wird. Sonst könnten seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volk sagen: Er ist von den Toten auferstanden. Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer als alles zuvor.
Pilatus antwortete ihnen: Ihr sollt eine Wache haben. Geht und sichert das Grab, so gut ihr könnt.
Darauf gingen sie, um das Grab zu sichern. Sie versiegelten den Eingang und ließen die Wache dort.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5018 am: 09. April 2017, 23:05:25 »
Göttliche Vertraulichkeiten Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Luz de Maria.

2. April 2017

Ich traf unseren geliebten Herrn Jesus Christus, Er schaute mir tief in die Augen und sprach: "Geliebte Tochter, schau ins Innere des Menschen ..."

Anschließend sehen wir einen Mann und Christus sagt mir: "Schau, wie der Mann von einem auf den anderen Moment abschweift, schau, wie sich die Gefühle von einem auf den anderen Moment von Liebe in Hass wandeln, von Respekt in Respektlosigkeit, von Güte in Forderungen, da er der Schwäche seiner Seele zum Opfer gefallen ist. Er wird immer häufiger schwach, nicht nur körperlich sondern innerlich. Bei jeder kleinsten Herausforderung treten die Schwächen des Menschen zutage."

Aufmerksam betrachte ich diesen Mann und seine Bewegungen, Gefühle sowie seine Abhängigkeit von diesen Gefühlen. Alles an dem Mann verändert sich plötzlich. Plötzlich geht er auf sein Kind zu und beleidigt es und das Kind will dem Vater antworten ... doch Christus schreitet ein und sagt zu dem Kind: "Lobe deinen Vater, umarme ihn und gehe in Frieden. Sei dir im Klaren darüber, dass du keinen Menschen töten darfst, weder in Gedanken noch mit Worten noch durch Gefühle noch im Geiste." Das Kind handelt nach den Worten Christi und der bestürzte und verlegene Vater bleibt sprachlos zurück. Verblüfft schaut er seinem Kind nach, während es sich entfernt, und die Augen des Vaters sind von Tränen erfüllt.

Christus sagt mir: "Weißt du, wie oft sich solche Szenen tagtäglich ereignen? Mehrfach, in jedem Augenblick. Und was glaubst du, wie viele Menschen sich genauso wie dieser Junge verhalten? Ich kann dir sagen, dass fast niemand sich so verhält, nicht einmal diejenigen, die Mir am nächsten sind. Wie oft habe Ich das Gesetz der Liebe gepredigt! Doch die Welt ignoriert es, da der Mensch nach seinen unmittelbaren Gefühlen und Impulsen handelt."

Nun erscheint plötzlich ein anderer Mensch, der mit sich selbst und der Welt im Reinen zu sein scheint, denn sein Gesichtsausdruck und sein Gang zeugen von Frieden. Christus sagt mir: "Was hältst du von ihm?", und ich antworte: Er scheint ein sehr friedvoller Mensch zu sein.

Dann plötzlich eine andere Szene: Der Mensch schreitet ruhig voran, doch neben ihm erscheint eine weitere Person, die ihn anspricht. Sie gehen weiter und unterhalten sich, bis die andere Person etwas sagt, was eigentlich nicht auf den friedliebenden Menschen zutreffen kann. Sein Gesicht und seine Stimme wandeln sich, bis er auf einmal völlig verändert scheint. Christus sagt mir: "Geliebte Tochter, nun wirst du sehen, was nur Ich sehen kann und was ihn, der sich Mir nähert, zerstört hat ..."

Ich sehe den Menschen in einer vollständigen emotionalen Paralyse und wie er sich in einem tiefen Loch befindet, aus dem er sich nicht mehr befreien kann. Eine dunkle Wolke umhüllt sein Herz, sein Denken und seinen Verstand und wirkt sich auf Seele und Körper aus. Die Verdauungsorgane verfärben sich dunkelblau und die Galle steigt an und bahnt sich seinen normalen Weg zum Ausgang.

Christus sagt mir: "Schau die große Einmischung der Gefühle des Menschen. Meine Torheit ist keine Torheit, sondern Mein Wunsch, auf dass die Menschheit diese Verwurzelung sofort überwindet.

Ich bin Liebe, Meine Liebe ist transzendent, Meine Liebe ist Geist und als solche ein unendlicher Akt des Lebens und der Ordnung. So sollt ihr, Kinder, im Durst nach Transzendenz leben und euch der Vergeistlichung zuwenden, damit das Leben wertvoll, schön und kontrollierbar wird. Meine Liebe gestaltet und harmonisiert, damit die Werke und Handlungen bezeugen, was jedes menschliche Wesen ausmacht.

Wie bei den erwähnten Menschen, geben die Gefühle die Vorherrschaft des Ichs des Menschen und das ständige spiritelle Schrumpfen preis, und legen an den Tag, wo sich jeder wirklich bewegt.

Meine Liebe ist ein Aufstieg und wer aufsteigt, wandelt nicht allein, sondern gemeinsam und vereint, um nicht nur sich selbst sondern auch seinen Nächsten zu verstehen und zu erkennen.

Ich habe euch aufgerufen, in Mir zu leben, um nach Meinem Beispiel zu handeln, nicht indem ihr Meine Taten wiederholt, sondern Meine Taten lebt. Nehmt, ernährt euch, lebt, seid Ausdruck des inneren Wandels, der euch in die Sphären Meiner Liebe führt. Ohne das könnt ihr nicht zu besseren, authentischeren Menschen werden, nicht eine Kopie von serienweisen Taten, die verharmlosen, was ihr seid: Das große Werk der Liebe."

Christus zeigt mir einige Menschen, die sich stark voneinander unterscheiden: einer war dick, einer groß, einer äußerst dünn, einer sehr klein, einer blass, krank oder im Sterben liegend. Alle diese Menschen unterscheiden sich voneinander, doch in einer Hinsicht sind sie gleich: Niemand von ihnen wollte Christus anschauen. Er spricht zu ihnen und sie wenden ihre Blicke ab. Ich betrachte denjenigen, der im Sterben liegt, und bitte ihn, Christus anzuschauen, doch er weigert sich, er will nicht und wird stattdessen zornig. Und Christus fragt mich: "Welche Gemeinsamkeit stellst du fest?" Und ich antworte sofort: Sie wollen Dich nicht anschauen und nichts von Dir wissen. Daraufhin sagt Christus: "Nicht was offensichtlich ist, haben sie gemein, sondern das, was in den Tiefen ihres Herzens verborgen liegt."

Christus sagt mir: "Der kleine Mensch möchte groß sein, um sich zu profilieren. Er ist nicht mit dem zufrieden, was er hat. Dieser Mensch vertieft sich in alle möglichen Dinge, um zu verstehen, was in der Welt geschieht. Er erhebt seine Stimme, um gehört zu werden, doch sein Innerstes ist leer, sein Herz von Stolz und Neid erfüllt. Zwar behauptet er, geistig zu leben, doch tatsächlich kennt er Mich nicht.

Der große Mensch möchte alles, was um ihn herum geschieht, unter Kontrolle haben. Er überragt jeden in seiner Umgebung, doch das reicht ihm nicht aus. Er möchte immer mehr. Er lebt in Abhängigkeit seines Nächsten. Doch tut er dies nicht, weil er ihn liebt, sondern um sich an Kritik zu laben. Sein Herz ist von Stolz und Neid erfüllt. Er betet scheinbar in jedem Augenblick, doch es ist nicht so. Er erhebt sich und fällt, weil er Mich nicht kennt.

Der Mensch, der krank zu sein scheint, leidet nicht an einer seelischen sondern an einer geistigen Krankheit. Er ignoriert die Brüderlichkeit und Barmherzigkeit. Sein Herz ist nicht von Mitleid sondern von Selbstmitleid erfüllt. Daher kann er den Schmerz seines Nächsten nicht spüren.

Er lebt in Hochmut und Neid. Sein Herz ist ohne Liebe, seine Seele von Einsamkeit zerfressen. Wenn er versucht, sich mit Mir zu verbünden, schweifen seine Gedanken ab und kommen nicht zur Ruhe. Er schafft es nicht, Mich in sein Herz zu lassen.

Die Unordnung im Menschen, die ungeordnete Liebe, das Selbstmitleid, der Mangel an Barmherzigkeit, das verhärtete Herz stürzen alles um ihn herum ins Chaos. Die Menschen, von denen die Rede war, haben etwas Eigenartiges an sich: Individualismus, Hass, Gleichgültigkeit, Einsamkeit, kurzum alles, was dem Irdischen gilt. Und sie laufen Gefahr, sich wegen des Individualismus, der sie beherrscht, komplett von Mir abzuwenden.

Meine Kinder bilden eine Einheit. Sie sind sich darüber im Klaren, dass sie ein Teil des großen Universums sind und die Verantwortung, die sie dafür tragen, führt sie zu Mir. Auch ihren Nächsten wollen sie zu Mir geleiten.

Gefühle sind nichts Verwerfliches, doch sie können den Menschen verwirren und von Meiner Liebe und alledem, was damit in Verbindung steht, abbringen. Meine Liebe verwirrt nicht. Meine Liebe ist Licht, nicht Schatten. Meine Liebe ist Barmherzigkeit, nicht Zorn. Meine Liebe ist Hoffnung, nicht Entmutigung. Meine Liebe ist alles.

Meine Geliebte, in diesen Zeiten gibt es etwas, was alle Menschen befällt und nur wenige können damit umgehen, etwas, das in jedem Augenblick in die festgelegte Ordnung eindringt und zum Chaos führt: Begierde, Besitz, fehlendes Verständnis, Hass und Unkenntnis sind Gründe für die aufkeimende Gewalt und gehören zum Alltag des Menschen.

Meine Kinder sind im Begreifen des Bösen dermaßen begrenzt, dass es so weit geht, wie der Mensch es zulässt.

Der Mensch ist nicht von Geburt an gewalttätig. Er eignet sie sich im Laufe seiner Entwicklung an und manchmal tritt sie bei demjenigen zum Vorschein, der wenig ausgeglichen ist, einen schwachen Willen hat oder wie eine Fahne im Wind ist.

Alle Meine Kinder sollen vom Frieden zeugen, Meine Liebe säen, ihrem Nächsten mit Barmherzigkeit begegnen, damit Meine Eigenschaften von allen Meinen Kindern verinnerlicht werden.

Meine Kinder sollen Liebe sein, dann wird alles weitere sich fügen." (vgl. Mt. 6,33)

Daraufhin sagt Christus: "Wenn der Mensch Meinem Willen folgt, lebt er Meine Taten und Ich erfülle ihn. Doch diese Generation hat sich dem Wahnsinn des Bösen ausgeliefert und sich von der geistlichen Verbindung zu Unserem Hause abgekoppelt, ist niederträchtig geworden und tief gefallen. Der Zorn wird als Waffe missbraucht, um andere zu strafen. Gefühle wie Groll, Verrat und Wut sind zur Normalität geworden. Diejenigen, die zur Brutalität neigen, sind nicht mehr aufzuhalten. Die Menschen begeben sich in einen Zustand des Hasses und fügen einander Schaden zu.

Der Böse ist bereit, dem Menschen nachzustellen, um ihn so tief wie möglich sinken zu lassen. Ihr müsst euch dessen bewusst sein, dass der Böse kein Mitleid kennt. Er zieht jeden Menschen in den Abgrund, der sich ihm hingibt, und entfernt ihn von Mir.

Liebe ist wie Honig, den Meine Kinder schmecken, wenn sie Mich brauchen.

Ich segne euch. Euer Jesus."

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5019 am: 10. April 2017, 06:48:17 »
Kennen Sie Gunadala?

Vom 9. bis 11. Februar dieses Jahres pilgerte eine große Schar von Christen und Hindus zum Heiligtum Unserer Lieben Frau von Gunadala, um an der ersten heiligen Messe teilzunehmen, die während der Festtage zu Ehren der Muttergottes von Gunadala, im Herzen von Südindien, gefeiert wurde.
Zahlreiche Hindus waren bei der Prozession. Nach Aussage der Diözese Vijayawada sind in Ostindien nur 60% der Teilnehmer Christen. Für die Hindus sei die Jungfrau Maria eine Erscheinungsform von Mahadevi, „der großen Göttin“, und sie ließen sich auch von den Glaubensformen der indischen Christen nicht davon abbringen.
Die von den Indern verehrte Statue hat eine lange Reise hinter sich. In Italien hergestellt und 1925 vom päpstlichen Institut für die auswärtigen Missionen zu Verfügung gestellt, reiht sie sich in die Tradition der großen Marienheiligtümer von Fatima oder Lourdes ein. Die Erinnerung an die erste Erscheinung der Jungfrau Maria vor Bernadette Soubirous am 11. Februar 1858 wird in Gundala mit Glanz und Gloria begangen. Nach einem Gerücht, das sich hartnäckig hält, wenngleich es nicht von der Kirche bestätigt wurde, sei die Jungfrau Maria auf dem Berg von Gunadala zur selben Zeit erschienen wie damals Bernadette Soubirous.
Jedes Jahr kommen 1,5 Millionen Pilger zur Muttergottes von Gunadala!

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« Antwort #5020 am: 10. April 2017, 20:47:13 »
Hl. Engelbert, Abt in Admont

im 1250 in der Steiermark in Österreich
† 10. April (oder 12. Mai) 1331 in Admont (?) in Österreich

Engelbert studierte in Prag und Padua, und war Benediktinermönch. 1297 wurde er Abt im damals bedeutenden Kloster Admont. Er gehörte zu den gelehrtesten Männern seiner Zeit, betätigte sich als Schriftsteller und hinterließ mehr als 40 Arbeiten zu verschiedenen Wissensgebieten.
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« Antwort #5021 am: 10. April 2017, 20:50:15 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

Die Armen habt ihr immer bei euch

Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont (Röm 8,32), und du gibst ihm nicht einmal ein Stück Brot, ihm, der sich für dich dahingegeben, für dich geopfert hat! Deinetwegen hat der Vater ihn nicht verschont − und er war in Wahrheit sein Sohn; du aber siehst ihn vergehen vor Hunger und bleibst kalt. Und doch will er nur, dass du ihm etwas von dem gibst, was sein Eigentum ist, dass du es ihm um deiner selbst willen gibst. Deinetwegen ist er hingegeben, deinetwegen geopfert worden, deinetwegen irrt er hungernd umher; du sollst ihm etwas geben von dem, was ihm gehört, um selbst Nutzen davon zu haben, und du gibst ihm nichts! Müssen denn das nicht Menschen sein, gefühlloser als Steine, die trotz solcher Tatsachen in ihrer Hartherzigkeit verharren? Ach, dem Herrn war es nicht genug, den Tod am Kreuze zu erleiden; er wollte auch noch arm werden und ein Fremder und heimatlos und nackt, er wollte in den Kerker geworfen werden und Krankheit ertragen (vgl. Mt 25,36), um dich vielleicht wenigstens so zu gewinnen. Wenn du mir gegenüber schon keinen Dank empfindest, dass ich für dich gelitten habe, so habe wenigstens Erbarmen mit meiner Armut. Und wenn du kein Mitleid haben willst mit meiner Armut, so lass dich doch durch meine Krankheit rühren, lass dich erweichen durch meine Gefangenschaft. Und wenn dich auch das nicht mitmenschlich stimmt, so bedenke doch das geringe Maß der Forderung. Es ist nichts Großes, was ich verlange, nur ein Stückchen Brot, ein Obdach, ein paar Worte des Trostes! [...] Ich litt damals bittere Not für dich, ich erleide sie auch jetzt für dich, um dich auf die eine oder andere Weise zum Mitleid zu bewegen. Ich fastete einst für dich, nun hungere ich wieder für dich. Am Kreuze hängend litt ich Durst für dich, jetzt dürste ich in der Person der Armen, um dich durch das eine wie durch das andere an mich zu ziehen und dich zur Liebe zu bewegen zu deinem eigenen Heil.

Ich könnte dir wohl ohne dein Zutun die himmlische Krone geben, aber ich will sie dir schuldig sein, damit du sie mit einer Art Selbstbewusstsein tragen kannst. Eben aus diesem Grunde, obgleich ich mich selbst ernähren könnte, gehe ich als Bettler herum, stelle mich an die Türen und strecke die Hand aus. Ich möchte aber so gern von dir gespeist werden; denn ich liebe dich gar zu sehr. Darum komme ich auch gerne zu dir zu Tisch, wie es so unter Freunden Brauch ist, und bin stolz darauf.

Kommentar zum Römerbrief, 16. Homilie, 6
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« Antwort #5022 am: 10. April 2017, 21:03:26 »
Buch Jesaja 42,5a.1-7.

So spricht Gott, der Herr:
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.
So spricht Gott, der Herr, der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht und allen, die auf ihr leben, den Geist:
Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein:
blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Psalm 27(26),1.2.3.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Dringen Frevler auf mich ein,
um mich zu verschlingen,
meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 12,1-11.

Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte.
Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente, und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren.
Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte:
Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?
Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte.
Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue.
Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.
Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte.
Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten,
weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten.
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« Antwort #5023 am: 10. April 2017, 21:06:02 »
Blutchristi-Gebet um Heilung und Befreiung
""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
Ich preise das Blut Jesu,
das die Wunden und Schwächen meines Leibes heilt.
Ich preise das Blut Jesu,
das die Wunden und Schwächen meiner Seele heilt.
Ich preise das Blut Jesu,
das die Wunden und Schwächen meines Geistes heilt.
Ich preise das Blut Jesu,
das die Wunden und Schwächen meines Unterbewusstseins heilt.
Anbetung dem Blute Jesu in seiner vergebenden Macht.
Anbetung dem Blute Jesu in seiner reinigenden Macht.
Anbetung dem Blute Jesu in seiner lösenden Macht.
Anbetung dem Blute Jesu in seiner sieghaften Macht.
Anbetung dem Blute Jesu in seiner erneuernden Macht.
Anbetung dem Blute Jesu in seiner bewahrenden Macht.
Ich preise das Blut Jesu, durch das Er mich von meinen Sünden erlöst hat und in dem ich mein Gewand wasche und weiss mache.
Ich preise das Blut Jesu, in dem Kraft ist, mich von allen Gebundenheiten und Sündenketten zu lösen.
Ich preise das Blut Jesu, das stärker ist als mein eigenes, verderbtes Blut und mich gleichgestaltet dem Bilde Gottes.
Ich preise das Blut Jesu, in dem ich alle Mächte, die mich bedrücken wollen, und jede Feindesmacht zu bezwingen vermag.
Den, der an die Kraft des Blutes Jesu glaubt, wird nichts Böses überwältigen können.
Ich preise das Blut Jesu, das alles neu macht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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