Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664156 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #5120 am: 27. April 2017, 06:07:10 »
Die Tränen der Madonna in Civitavecchia

Die blutigen Tränen und die Erscheinungen der Muttergottes in Civitavecchia sind ein weiterer Aufruf zur Bekehrung, den der liebende Gott an jeden von uns richtet, angesichts „einer ungeheuren und dramatischen Auseinandersetzung zwischen Bösem und Gutem, Tod und Leben, der »Kultur des Todes« und der »Kultur des Lebens«” (Evangelium vitae, 28).

Am 2. Februar 1995 gegen 16.20 Uhr wollte Fabio Gregori in der Ortschaft Civitavecchia, im vorstädtischen Hafengebiet der Provinz Roms, gerade mit seinen Kindern zum Gottesdienst in die Kirche gehen, wo seine Frau bereits war. Während er dabei war, seinen zweijährigen Sohn David auf dem Hintersitz des Wagens anzuschnallen, hörte er die Stimme seiner sechsjährigen Tochter Jessica: „Papa, die Madonna weint!“ Fabio achtete nicht darauf und wies seine Tochter zurecht: „Wie kann denn eine Gipsfigur weinen?! Hör auf zu jammern, wir sind schon spät dran, mach schneller!“ Jessica rührte sich jedoch nicht von der Stelle und rief: „Papi, komm, schau, die Madonna weint Blut!“ Als Fabio das Wort „Blut“ vernahm, horchte er auf, denn er dachte, dass seine Tochter sich verletzt hatte. Er lief sofort zu ihr hin, während Jessica wie hypnotisiert dastand und immer wieder sagte: „Die Madonna weint.“ Fabio untersuchte das Figürchen, dann die Hände Jessicas, ob diese sich nicht verletzt hatte. Er kam zu der Überzeugung, Jessica hätte sich einen Scherz erlaubt und gab ihr einen Klaps. Als das Mädchen anfing zu weinen und beteuerte, dass es nicht ihre Schuld wäre, bemerkte Fabio, dass aus dem linken Auge der Figur blutige Tränen hervorkamen, die auf das Herz der Madonna tropften.

Im ersten Augenblick dachte er, es würde sich um eine Täuschung handeln. Unwillkürlich berührte er mit dem Finger die rote Substanz unter den Augen der Figur und hinterließ so ein sichtbares Zeichen, welches auch auf den später gemachten Fotos zu erkennen ist. In diesem Augenblick gelangte Fabio zu der Überzeugung, dass es sich nicht um eine Täuschung handelte, sondern dass aus den Augen der Madonna tatsächlich blutige Tränen flossen. Er dachte nicht lange nach und fuhr mit den Kindern in die Kirche, wo bereits die heilige Messfeier begonnen hatte. Tief berührt von dem, was er gesehen hatte, erzählte Fabio alles seiner Frau und nach der Messe auch dem Pfarrer. Es war Pfarrer Pablo Martino gewesen, der dieses Figürchen aus Medjugorje mitgebracht und der Familie Gregori geschenkt hatte, die diese Statue dann in einer kleinen Grotte in ihrem Garten aufstellte.

Nach der hl. Messe gingen alle die Figur anschauen. Es gesellten sich einige Verwandte Fabios sowie Enea Rubolotta, ein Feldjägeroberst, dazu. Sie alle wurden zu Zeugen erneuter Tränen der Madonna. Der Oberst erzählte: „Ich legte mich hin, um genauer sehen zu können, woher das Blut kam, und es stellte sich heraus, dass es aus beiden Augen floss. Nicht das kleinste Teilchen gelangte auf die Augenlider oder floss seitlich heraus.“ Diesen Abend verbrachten sie alle bei der weinenden Figur und beteten. Auf den Rat des Pfarrers hin beschlossen sie, alles geheim zu halten. Sie machten einige Aufnahmen. Am 03. Februar verkündete Pfarrer Pablo jedoch während der Eucharistiefeier, dass in ihrer Gemeinde ein ungewöhnliches Ereignis stattfinden würde: „Die Madonna weint blutige Tränen. Lassen wir diese Botschaft nicht unbeantwortet.“

Nach der Messfeier begab sich der Pfarrer zur Familie Gregori, wo einige Personen versammelt waren. Gegen 18 Uhr wurden alle erneut zu Zeugen der Tränen der Madonna. Jeder sah ganz genau die blutigen Tränen, die aus den Augen der Figur flossen. Am Samstag, den 04. Februar, hatte sich die Nachricht davon bereits in der Umgebung verbreitet. Vor dem Haus der Familie Gregori versammelte sich eine immer größer werdende Menschenmenge. Jeder wollte die Figur, die blutige Tränen weinte, mit eigenen Augen sehen. An diesem Tag flossen die Tränen mehrmals. Viele Menschen wurden zu Zeugen dieses ungewöhnlichen Ereignisses, darunter der Polizeichef und drei Polizisten. Der Polizeichef sagte später: „Als ich hinging, gelang es mir, zwei Tränen zu sehen, zwei rote Tropfen, die sich gerade in diesem Augenblick in ihren Augen formten.“ Zeugen waren auch Journalisten sowie ein Fotograf der römischen Tageszeitung „Il Messaggero“.

Untersuchungen

Schon am Samstag, den 04. Februar, machte man eine erste Analyse der Flüssigkeit, die aus den Augen der Madonna floss. Es stellte sich heraus, dass es sich um menschliches Blut handelte. Am Sonntag, den 05. Februar, kamen Tausende von Menschen an den Ort der ungewöhnlichen Ereignisse. Diejenigen, die ganz nah standen, konnten mit eigenen Augen die blutigen Tränen der Madonna sehen. Darunter waren auch Vollzugsbeamte, die gegen 20 Uhr die Tränen beobachtet hatten und eine Dienstnotiz dazu schrieben. Alle unmittelbaren Zeugen sahen, wie die blutigen Tränen in den Augen der Figur entstanden und dann die Wangen hinunterliefen. Dies schloss jedwede Halluzination aus.

Dieses Ereignis wiederholte sich im Haus der Familie Gregori bis zum 06. Februar, also so lange, wie sich die Figur in diesem Haus befand. Am Morgen dieses Tages hörte Fabio Gregori eine innere Stimme, die sagte: „Trag sie in die Kirche, sie möchte zu ihrem Sohn gehen.“ Fabio überreichte die Figur seinem Pfarrer, der sie im Haus von Fabios Bruder versteckte. Am 10. Februar wurde die Figur Bischof Grillo überreicht, der dem ganzen Vorgang gegenüber sehr skeptisch eingestellt war. Er hatte sogar den Pfarrer ausgeschimpft und ihm verboten, die Figur in der Kirche auszustellen. Sowohl der Pfarrer als auch die Gläubigen durften sich nicht mehr zum Gebet vor der weinenden Madonna versammeln.

Bischof Grillo sprach einen kurzen Exorzismus bei der Figur, um sich davon zu überzeugen, ob das seltsame Phänomen der Tränen nicht ein Werk des bösen Geistes war. Daraufhin behielt er das Figürchen bei sich. Am 10. Februar brachte er persönlich, in Begleitung von Professor Marco di Gennaro, die Statue und einige entnommene Proben der blutigen Tränen in die Klinik Gemelli, um dort radiologische Untersuchungen vornehmen zu lassen. In den folgenden Tagen begann seine anfängliche Skepsis zu schwinden, vor allem, als man ihm die Ergebnisse der Laboruntersuchungen brachte und er mehr über die Familie Gregori erfuhr. Die Untersuchungen brachten zutage, dass die Figur über keinerlei Hohlräume, Öffnungen oder Mechanismen verfügte, die einen Betrug ermöglichen würden. Die entnommenen Proben der Tränen stellten sich als echtes menschliches Blut mit den dafür typischen Eigenschaften heraus. Die Untersuchungen wurden von Professor Angelo Fiori und Professor Giancarlo Umani Ronchi durchgeführt. Obwohl der Bischof weiterhin skeptisch und distanziert blieb, kamen bei ihm Zweifel auf …

Die Figur befand sich in seiner Residenz. In der ganzen Wohnung begann sich ein wunderbarer Duft zu verbreiten. Bischof Grillo erhielt auch ein paar aufrüttelnde Telefonate. Zwei Mal rief ihn der Staatssekretär Kardinal Angelo Sodano aus dem Vatikan an. Am 11. Februar bat er den Bischof, nicht so skeptisch zu sein, und am 23. Februar dankte er dem Bischof, dass er nicht gleich von vornherein einen übernatürlichen Charakter der Vorgänge ausgeschlossen hatte. Bischof Grillo stellte sich nun die Frage: „Kennt der Papst vielleicht ein Geheimnis, das ich nicht kenne?“ Später rief ihn Pater Gabriel Amorth, der berühmte italienische Exorzist an, und informierte ihn darüber, dass die Tränen der Madonna aus Civitavecchia zukünftige traurige Ereignisse in Italien ankündigen würden.

Ein Zeichen

Die Einstellung des Bischofs änderte sich radikal am 15. März. Gleich nach der Messfeier um 8.15 Uhr begann er, um die richtige Sicht der Dinge zu beten. Zusammen mit anderen Personen begann er, das Salve Regina zu beten und hielt dabei das Figürchen in den Händen. Und gerade in diesem Augenblick begann die Madonna, blutige Tränen zu weinen. Dies sahen auch einige Experten, die sofort eine Probe der Tränen entnahmen. Das Bild der in seinen Händen weinenden Statue war für den Bischof ein wahrer Schock. Später sagte er dazu: „Wie ihr wisst, war ich zunächst sehr skeptisch, ich glaubte nicht daran; später fand die Madonna ihren Weg zu mir und findet ihn immer noch, indem sie auf unglaubliche Weise alle Hindernisse überwindet.“ Der Bischof kündigte an, dass die Statue am Karfreitag um 15 Uhr in einer feierlichen Prozession in die Sankt-Augustin-Pfarrkirche zurückkehren sollte. Da betrat die Staatsanwaltschaft den Ort der Geschehnisse. Am 06. April meldete sich der Staatsanwalt Antonio Larosa zusammen mit einigen Technikern, die weitere radiologische Untersuchungen durchführen sollten, bei Bischof Grillo. Das Ergebnis blieb jedoch dasselbe: An der Statue ließen sich keinerlei Spuren von Veränderungen oder verdächtige Öffnungen feststellen. Am Ende jedoch ließ der Staatsanwalt die Statue „verhaften“. Die Ankündigung der Prozession am Karfreitag gefiel der Staatsanwaltschaft nicht. Deshalb requirierten sie das „Tatwerkzeug“ und versiegelten den Schrank, in dem das weinende Figürchen eingeschlossen wurde. Der Bischof protestierte ganz entschieden, da man so das konstitutionelle Recht auf Religionsfreiheit brach und die Unabhängigkeit der Kirche nicht respektierte. Proteste und Ungeduld seitens der Gläubigen führten zur Befreiung der Madonna, die am 17. Juni 1995 feierlich in die Sankt-Augustin-Kirche getragen und in einer Seitennische aus Stein in der Nähe des Altars aufgestellt wurde.

Während einer Gebetswache sprach Bischof Grillo die folgenden bewegenden Worte: „Ich danke Dir dafür, Maria, dass Du gerade mir, vielleicht auch deswegen, weil ich nicht glaubte, dasselbe Zeichen gegeben hast wie dem ersten Bischof von Mexico am 12. Dezember 1531, als er dem Zeugnis des armen Indios nicht glaubte und sagte: »Wenn die Madonna tatsächlich zu dir spricht, dann sage Ihr, sie soll mir ein Zeichen geben«. Da hast Du dieses wundervolle Bild, welches bis auf den heutigen Tag als das Bild der Madonna von Guadelupe verehrt wird, unter den Rosen, die im Mantel des Indios versteckt waren, hinterlassen. Ich danke Dir, Maria, und bitte Dich in Anwesenheit all der hier versammelten Menschen um Verzeihung dafür, dass ich nicht geglaubt habe.“

Die Untersuchung der Staatsanwaltschaft

Als die Madonna anfing, blutige Tränen zu weinen, begann für die Familie Gregori eine Zeit der Leiden. Von verschiedenen Seiten wurden sie beschuldigt und attackiert. Ihr Haus wurde von Polizeibeamten nach chemischen Substanzen durchsucht, das Telefon wurde abgehört, denn man warf ihnen vor, die Öffentlichkeit irrezuleiten. Fabio wurde mehrfach verhört. Man vermutete, er würde zu einer Verbrecherbande gehören, Wunder vortäuschen und den Glauben der Menschen ausnützen. Erst fünf Jahre später, im Jahre 2000, wurde das Verfahren eingestellt, denn man hatte festgestellt: „Das Ereignis der Tränen, welches durch Personen, die über diese Fakten informiert worden waren (unter anderem den Polizeichef der städtischen Polizei in Civitavecchia, die Vollzugsbeamten und die Beamten der Staatspolizei), festgehalten worden ist, konnte durch eine kollektive Suggestion oder übernatürliche Faktoren verursacht worden sein.“

Die Untersuchungsergebnisse der theologischen Diözesankommission

Bereits im April 1995 berief Bischof G. Grillo eine theologische Kommission, die das Phänomen der blutigen Tränen der Muttergottesstatue untersuchen sollte. Die elf Teilnehmer der Kommission trafen am 19. April 1995 erstmalig aufeinander. Sie verhörten 40 Zeugen, konsultierten die Untersuchungsergebnisse mit den Professoren von der katholischen Universität „Sacro Cuore“ und der Universität La Sapienza. Die Kommission beendete ihre Arbeit am 22. November 1996 mit der eindeutigen Feststellung des übernatürlichen Charakters des ganzen Geschehnisses.

Die Madonna und Johannes Paul II.

15 Jahre nach diesen Geschehnissen, nach der Seligsprechung Johannes Pauls II., entdeckte Bischof Grillo ein Geheimnis: Der Heilige Vater Johannes Paul II. hatte am 09. Juni 1995 vor dem Figürchen der Madonna aus Civitaveccchia im Vatikan gebetet. Bischof Grillo erinnert sich folgendermaßen daran: „Das Abendessen mit dem Heiligen Vater war nicht vorgesehen gewesen. Ich bekam einen Anruf vom Privatsekretär Johannes Pauls II., Pater Stanislaw, der mir zu verstehen gab, ich sollte das Figürchen auf den ausdrücklichen Wunsch des Heiligen Vaters hin mitbringen. (…) Als ich das päpstliche Appartement betrat, führte mich Prälat Dziwisz in ein Zimmer, welches an das Esszimmer angrenzte, und dort stellte ich die Madonna hin. Als der Papst kam, begannen wir, gemeinsam vor der Figur zu beten. Dann gingen wir ins Esszimmer und setzten uns zum Abendessen hin. Der Heilige Vater bat mich darum, ihm alle Fakten bezüglich der Statue mitzuteilen. Ich begann also mit meiner Erklärung, doch schon nach wenigen Sätzen unterbrach mich der Papst und begann selbst die Bedeutung der Tränen darzulegen. Ein paar Mal zitierte er den Theologen Urs von Balthasar und erklärte mir, dass mit den blutigen Tränen der Muttergottes ein Geheimnis verbunden ist. Kurz gesagt, Johannes Paul II. verstand schon damals etwas, was ich noch gar nicht zu begreifen in der Lage war. Nach dem Abendessen beteten wir noch ein Mal vor der Figur, und der Papst legte eine goldene Krone und einen goldenen Rosenkranz auf sie. An diesem Abend gebot mir der Heilige Vater zu schweigen, sagte jedoch noch: »Es wird ein Tag kommen, an dem werden Sie der Welt mitteilen, dass Johannes Paul II. der Muttergottes aus Civitavecchia die Ehre erwiesen hat«. Dann sagte er noch: »Nun legen wir alles in die Hände von Kardinal Ratzinger …«“

Es gibt auch ein Dokument, das auf dieses Ereignis hinweist. Am 08. Oktober 2000 sandte Bischof Grillo einen Brief an Johannes Paul II. mit folgendem Inhalt: „Wie sich Eure Heiligkeit wohl erinnert, beteten wir vor dem Abendessen, in dessen Verlauf wir uns über die blutigen Tränen der Madonna aus Civitavecchia unterhielten, die diese in meinen Händen geweint hatte, vor dieser Figur der Muttergottes. Eure Heiligkeit segnete diese und setzte auf den Kopf der Figur eine kleine goldene Krone, die Sie vorher geküsst hatten, und legten in die Hände der Muttergottes einen goldenen Rosenkranz, der nie mehr abgenommen wurde.“ Diesem Brief wurde eine Erklärung des Bischofs beigefügt, dass die Muttergottesstatue am 15. März 1995 um 8.15 Uhr blutige Tränen vergossen hatte. Darunter fügte am 20. Oktober 2000 Johannes Paul II. seine Unterschrift hinzu.

Die zweite Figur

Am 10. April 1995 fuhr Kardinal Andrzej Maria Deskur auf die Bitte von Johannes Paul II. hin nach Civitavecchia. Während der Predigt in der Pfarrkirche verglich er den Arrest der Muttergottesstatue mit der Vorgehensweise der kommunistischen Machthaber in Polen, die im Jahre 1967 das wunderbare Bild der Muttergottes von Tschenstochau verhaften ließen.

Der Kardinal segnete eine Figur der Muttergottes aus Medjugorje im Namen des Heiligen Vaters Johannes Paul II. und schenkte sie der Familie Gregori. Die Statue war nahezu identisch mit der Figur, die blutige Tränen geweint hatte und die von der italienischen Staatsanwaltschaft verhaftet worden war. Die neue Figur wurde ebenfalls im Garten der Familie Gregori aufgestellt. Am 07. September floss eine geheimnisvolle ölige, balsamähnliche Flüssigkeit aus der Figur, die sehr stark und wunderbar roch. Diese Erscheinung wiederholt sich immer wieder. Die duftende, ölige Substanz fließt aus den Augen oder aus der ganzen Figur. Niemand kann vorhersagen, wann dieses Ereignis eintritt – meistens geschieht es an Weihnachten, Ostern und an den liturgischen Feiertagen der Muttergottes. Es geschieht in Anwesenheit einzelner Personen, Familien oder größerer Gruppen. Diejenigen, die zu Zeugen dieses Ereignisses werden, tränken Taschentücher oder Watte mit diesem wunderbaren, duftenden Balsam. Es dauert manchmal nur einige Minuten, dann wiederum einige Stunden oder einige Tage. Oft erscheint der Balsam auch auf den Rosen, den Blättern der Bäume und Büsche, die an der Grotte wachsen und an den Steinen, aus denen die Grotte gebaut ist.

Auf Bitten von Bischof Grillo hin untersuchte Professor Angelo Fiori von der Universität Sacro Cuore diese Flüssigkeit und stellte fest, dass es sich nicht um Öl handelte, sondern eine Art Essenz, deren DNA weder von Menschen noch von Tieren stammt; höchstwahrscheinlich ist sie pflanzlichen Ursprungs und enthält viele Duftstoffe. Ein Fernsehteam von BBC war Zeuge des ganzen Geschehnisses. Als die Journalisten dieses außergewöhnliche Ereignis sahen, waren sie geschockt.

Die duftende Flüssigkeit entströmt der Muttergottesfigur auch überall dort, wohin die Familie Gregori sie mitnimmt. Diese Figur weinte auch blutige Tränen vor dem Tod von Johannes Paul II. am 02. April 2000 um 21.37 Uhr. Dieses Ereignis wiederholte sich am 28., 29., und 31. März 2006. Zeugen dieses außergewöhnlichen Geschehnisses waren viele Menschen, darunter auch Bischof Grillo und der Gemeindepfarrer Pater Pablo.

Was die duftende, ölige Substanz angeht, die aus der Statue fließt, so geschieht dies fortwährend. Viele Priester, Ordensleute, Bischöfe und Laien konnten es beobachten. Es gibt auch viele Filme und Aufnahmen dieses übernatürlichen Phänomens.

Doch wie ist es möglich, dass aus einem Stück Gips Blut oder duftender Balsam hervorströmt? Dies ist zweifelsohne ein Zeichen Gottes, ein Aufruf zur Bekehrung, zur Abwendung von der Sünde und zu einem Leben nach den Geboten Gottes.

Pater M. Piotrowski SChr
M. Radomska

Autor: ks. Mieczysław Piotrowski TChr

Quellennachweis: Liebt einander
« Letzte Änderung: 27. April 2017, 06:53:45 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5121 am: 27. April 2017, 06:54:42 »
Symeon der Neue Theologe (um 949-1022), griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen

Der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes

Der Herr hat uns aufgetragen: Erforscht die Schriften (vgl. Joh 5,39). Erforscht sie also und merkt euch alles, was sie sagen, sehr genau und voller Glauben. So erkennt ihr ganz klar den Willen Gottes [...] und könnt, ohne euch zu irren, Gut und Böse unterscheiden, anstatt dass ihr irgendwelchen Geistern Gehör schenkt und schädlichen Gedanken die Oberhand gewinnen lasst.

Seid gewiss, meine Brüder: nichts ist eurem Heil so förderlich wie das Halten der Gebote des Herrn [...] Wir brauchen jedoch große Ehrfurcht, Geduld und Hartnäckigkeit im Gebet, damit sich uns der Sinn auch nur eines einzigen Wortes des Herrn erschließt; damit wir das tiefe Geheimnis erfassen, das selbst in seinen unscheinbaren Worten verborgen ist, und damit wir bereit sind, sogar für einen einzigen Buchstaben der Gebote Gottes unser Leben hinzugeben (vgl. Mt 5,18).

Denn das Wort Gottes ist wie ein zweischneidiges Schwert (Hebr 4,12), das alle Begehrlichkeiten und fleischlichen Triebe aus der Seele herausschneidet. Mehr noch: es wird zum lodernden Feuer (Jer 20,9), das die Glut unserer Seele neu entfacht; das uns die Trübseligkeiten des Lebens gering schätzen und Versuchungen als Freude empfinden lässt (Jak 1,2); das uns im Angesicht des Todes, den die anderen fürchten, das Leben mit Ungeduld erwarten und umarmen lässt, weil es uns die Möglichkeit gibt, es zu erlangen.

Katechesen, 3
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« Antwort #5122 am: 27. April 2017, 06:57:14 »
Apostelgeschichte 5,27-33.

In jenen Tagen führten der Tempelhauptmann und seine Leute die Apostel herbei und stellten sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie
und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.
Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt.
Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken.
Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.
Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.

Psalm 34(33),2.9.17-18.19-20.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.

Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Der Gerechte muss viel leiden,
doch allem wird der Herr ihn entreißen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 3,31-36.

Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.
Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.
Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.
Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.
Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.
Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.
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« Antwort #5123 am: 27. April 2017, 22:54:28 »
 ;ghjghg

Wir erleben in diesen Tagen, wie der Rosenkranz neu wirksam ist

Die diözesane Phase des Heiligsprechungsprozesses von Schwester Lúcia, einer der drei Personen, die Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz in Fatima gesehen und mit ihr gesprochen haben, wurde am 13. Februar 2017 offiziell abgeschlossen. Nachdem wir in diesem Jahr das hundertjährige Jubiläum der Erscheinungen feiern, stellt diese Nachricht einen großen Schritt für ihren Heiligsprechungsprozess dar, der vor 10 Jahren eingeleitet wurde... Schwester Lúcia sagte über den Rosenkranz:
"Die Heiligste Jungfrau hat in diesen Zeiten, in denen wir leben, das Gebet des Rosenkranzes noch wirksamer gemacht, in dem Sinne als es kein Problem gibt, auch nicht das schwierigste, sei es in den zeitlichen vor allem aber in den geistlichen Gegebenheiten, das uns in unserem persönlichen Leben oder in unseren Familien betrifft... das nicht vom Rosenkranz gelöst werden kann. Es gibt kein Problem, ich wiederhole es für euch, so schwierig es auch sein mag, das nicht durch das Beten des heiligen Rosenkranzes gelöst werden kann."
"Weil wir es alle nötig haben zu beten, erwartet Gott von uns, wie eine Art tägliche Gebühr, ein Gebet, das uns direkt zugänglich ist: den Rosenkranz, der gemeinsam oder privat gebetet werden kann, in der Kirche vor dem Allerheiligsten oder zu Hause, in der Familie oder alleine, auf der Reise oder auf einem Spaziergang durch die Felder."

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« Antwort #5124 am: 28. April 2017, 06:14:31 »
Vergessen wir nicht die Worte Jesu an Schwester Faustina.

„Wer nicht durch die Tür Meiner Barmherzigkeit geht, muss durch die Tür Meiner Gerechtigkeit gehen. "

(Tagebuch 1146)
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« Antwort #5125 am: 28. April 2017, 06:20:21 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

22. April 2017

Mein geliebtes Volk, Ich segne euch mit Meiner barmherzigen Liebe. Ihr befindet euch in Meiner Barmherzigkeit, Ich suche euch, ihr seid Mein kostbarster Schatz und Ich will nicht, dass einer von euch verlorengeht. Keiner.

Ich warne euch, rate euch, ermutige euch, gegen die Versuchung zu kämpfen, sie zu bekämpfen und ausdauernd zu sein.

Meine Gnade kennt keine Grenzen noch Rassen und keine Sprachen. Ich liebe alle Menschen und rufe alle zur Umkehr auf. Ich vergebe denjenigen, die Reue zeigen und mit einem festen Vorsatz der Änderung Unseren Willen erfüllen. Ich begrüße den Büßer, der sich demütigt, um Mir zu dienen, der sich klein macht, ohne dass ihn der Ruhm der Gesellschaft interessiert.

Ich warte mit all Meiner Liebe auf diejenigen, die sich von der Finsternis weg bewegen, in die sie verfallen sind, dann erleuchte Ich sie, damit sie verstehen, dass diese Finsternis gleichzeitig physisch ist. Diese verschleiert die Intelligenz, macht sie blind und lähmt sie, ohne zu wissen, wie sie Mein Licht finden können.

Die Menschheit bewegt sich in eine dicke undurchsichtige Finsternis, die das Geistige verschleiert und sich für das Materielle öffnet, damit ihr schnell annehmt, was nicht von Mir ist.

Meine Barmherzigkeit ist unendlich und deshalb lebt ihr mit einem freien Willen, der jedem gegeben ist. Nichts gehört euch, ihr seid nur Meine Verwalter, und Ich werde euch fragen: Was habt ihr mit dem gemacht, was Ich euch gegeben habe?

Meine Barmherzigkeit ist Gerechtigkeit aus Liebe zu den Meinen werde Ich dem Gerechten nicht das Gleiche geben wie dem, der aus Torheit nicht bereut, oder weil er sich entschieden hat, Zuflucht zu suchen und ein Teil der Reihen des Bösen zu werden. Jeder wählt aus eigenem Willen selbst den Weg, auf dem er fortschreitet.

Meine Barmherzigkeit gibt jedem das, was er braucht, um sich Mir mehr zu nähern und die Güter Meines Hauses zu genießen. Meine Kinder wissen, dass Ich wie ein Blitz komme und alle sprachlos sein werden, bis die Meinen Mich anerkennen; diejenigen, die nicht gehorcht haben, werden keine Ahnung haben, was passiert.

Geliebte Kinder, in diesem Augenblick brauchen Meine Kinder den Segen Meines Hauses und angesichts der nahe bevorstehenden Ereignissen, werde Ich am Ende der Novene der Barmherzigkeit, am Tag des Festes Meiner Barmherzigkeit, Meine Kinder, die sich im angemessenen geistigen Zustand der Gnade befinden, die gläubig waren und Mich mit zerknirschten Herzen darum gebeten haben, mit einer besonderen Gnade übergießen. Wenn es zum Wohl der Seele ist, werden sie sie erhalten.

Meinem Volk gebe Ich die Gnade der Standhaftigkeit im Glauben, wenn ihr 9 Tage vor Pfingsten zu Mir betet und Mir euch jeden Tag während dieser Novene mit in Liebe und Hingabe vereintem Körper, Seele und Geist hingebt, bewusst und vom Weltlichen abgewendet. Die Anforderung besteht nicht nur darin, während dieser 9 Tage in diesem Zustand der Ruhe, Gnade und Liebe im Innern zu verbleiben, sondern auch im Rest des Lebens.

Mein geliebtes Volk, die Strafen nähern sich in jedem Augenblick, um auf den Menschen zu treffen; der Krieg schreitet langsam voran, Ich kann euch sagen, sogar mit Angst. Das Leiden des Menschen wird von Menschen verordnet und Ich leide dadurch. Meine Liebe ist unendlich und Meine Kinder sollen nicht leiden. Menschliche Rebellion hat es geschafft, die Menschheit selbst zu umzingeln, ohne dass es einen Ausweg gibt, sondern im Gegenteil häufen sie diese Rebellion gegen Mich an, und wer daraus einen großen Vorteil gegenüber den Seelen zieht, ist der Teufel selbst.

Das Wasser ist ein Reinigungselement, es wird auf der Erde reichlich vorhanden sein. Ihr wisst, dass das Wasser ein Zeichen der Reinigung ist und die Erde bittet das Wasser, sie von all dem Bösen zu reinigen, das der Mensch über sie gebracht hat, vor allem von dem Blut der Unschuldigen, das in jedem Augenblick mehr wird.

Liebe Kinder, ihr nehmt Meine Aufrufe nicht an. Die Wissenschaftler spotten über die Eindeutigkeit Meines Wort und nehmen jedes Zeichen Meiner Gegenwart in eurer Mitte wie etwas außerhalb Meiner Allmacht wahr. Ach, Ich werde diesen Menschen, die sich als Herren Meines Wortes bezeichnen, in die Augen sehen. Ich verweigere Mich nicht Meinem Volk und nutze alle Mittel Meiner Liebe, damit die Sünder zu Mir kommen und umkehren.

Seht ihr nicht, wie die undenkbarsten und höllischen Leidenschaften einen Platz in der Menschheit erlangt haben?
Seht ihr nicht, wie diese Menschen sich rasch von Mir entfernt haben, Mich nicht respektieren, in Meine Kirchen eindringen, um Verirrungen und Sakrilege zu begehen?
Seht ihr nicht, wie sie Meine Kirchen eingenommen haben, um säkulare Musikkonzerte abzuhalten und Mich im Tabernakel festhalten, wo Ich ein Gefangener angesichts solcher Beleidigungen bin?

Es ist das Fest Meiner Barmherzigkeit, ja, Kinder, Meiner Vergebung ... aber nicht der Rechtfertigung der Sünde und des Sakrilegs.

Ich sehe einige Meiner Kinder, die strategische Positionen erreicht haben, um die Meinen zu verwirren, Ich sehe, wie sie alles ablehnen, ohne gebührend zu studieren, was Mein ist und was zum Bösen gehört. Leugnung ist die einfachste Möglichkeit, sich der Verantwortung zu entziehen, die jeder in seinem Staat erwirbt.

Unsere Dreifaltigkeit ist Liebe, Liebe, die ihr nicht kennt, so sehr, dass Mein Vater Mich schickte um Mich für euch zu opfern und eure Sünden auf Mich zu nehmen.

Wir sind Liebe, daher werdet ihr angesichts des Leides nicht einsam sein. Die Gottesmutter und Mutter aller Menschen wird euch weiterhin führen, damit ihr nicht allein untergeht, und Mein Friedensengel wird kommen, um euch den Frieden zu geben, den der Antichrist Meinem Volk stehlen will.

Ich werde dich nicht alleine lassen, weil Ich sehe, wie ihr immer wieder durch den Teufel und seine Günstlinge belagert werdet, und das Böse durch den Zorn des Menschen selbst in der Menschheit wie durch Hefe größer wird. Ihr seid unter Belagerung, Kinder, im Stillen belagert und verfolgt von den Tücken des Bösen, damit ihr in Sünde verfallt.

Der Böse hat die Rebellion über die Länder ergossen, damit der Mensch sich mitten in den Protesten und Aufständen gegen seine eigenen Brüder erhebt.

Ich habe verschiedene Herrscher gebeten, ihre Länder Unseren Heiligsten Herzen zu weihen, um sie zu befreien oder um soziale Umwälzungen minimieren, aber Ich wurde ignoriert und für nicht wahrhaftig gehalten, so hochmütig ist der Mensch, und so muss nicht nur der leiden, der Mir nicht zuhört, sondern auch sein Volk.

Argentinien, das Land der großen Heiligen, wie habe Ich auf dich geschaut, und du hast nicht auf Mich gehört!

Mein Volk, Mein geliebtes Volk, Ich trauere um diejenigen, die leiden. Die Verfolgung in größerem Maßstab wird nicht auf sich warten lassen.

Meine getreue Kirche wird leiden, die Freimaurerei verhängt Gesetze gegen Meinen Willen.

Ich trauere um die Gotteshäuser, die durch Ausschweifung und Ungerechtigkeit zerstört werden. Deshalb, Meine Kinder, bereitet euch angemessen vor, ändert euer Leben, begebt euch wieder auf den richtigen Weg. Kommt her zu Mir, jeder soll sich selbst betrachten, jeder auf persönliche Weise, und jeder wird sehen, wie sehr er Mich geliebt hat, wie sehr er seinen Bruder geliebt hat, was er aufgebaut und was er zerstört hat. Jeder von euch wird in der Liebe geprüft.

Mein Volk, das Leben ist das Geschenk Unserer Liebe an euch, daher rufe Ich euch auf, die ihr lebt, das Heil zu erreichen, Ich rufe euch auf, zu lieben wie Ich euch liebe. Und dazu brauche Ich Menschen, die die Güter Meines Hauses erreichen wollen, Menschen mit festem Willen, Menschen, die willens sind, zu verzeihen, Menschen, die nach einem mit Mir vereinten Leben streben, damit sie nicht nur religiös sind, sondern vollständig auf Christus konzentriert und Ich ihnen Meine Güter geben kann, damit sie Meine Liebe genießen können und Meinen Willen erfüllen.

Betet, Meine Kinder, betet für Frankreich, die Angst der Bewohner wird weitergehen, Terror und Hass werden keine Ruhe geben. Diese Nation leidet 'ipso factum'. Der Montmartre-Hügel wird eingenommen und Mein Heiligtum Sacré-Cœur wird mit Füßen getreten, verunreinigt und dann zerstört, Ich werde darunter leiden.

Betet, Meine Kinder, betet für den Nahen Osten, die Unruhen werden stärker und Meine Kinder leiden gnadenlos.

Betet, Meine Kinder, betet für die, die nicht glauben, die Mich nicht lieben und die Gottesmutter verachten.

Betet, Meine Kinder, betet, die Vereinigten Staaten werden beben.

Betet für Chile und Ecuador, die Erde wird stark beben.

Mein geliebtes Volk, Meine Barmherzigkeit warnt euch, ihr müsst näher zu Mir kommen, euch Meiner Heiligsten Mutter übergeben und um die Begleitung Meiner Erzengel und der Engel bitten, die sie begleiten. Lebt nicht weiter allein. Der Antichrist bereitet seine stille Ankunft vor.

Mein Volk leidet, reinigt sich und dieser Bettler der Liebe warnt euch und ruft euch, zu Mir zu kommen.

Mein geliebtes Volk, hört auf die Eindeutigkeit Meines Wortes. Ich segne euch mit den Gaben Meiner barmherzigen Liebe. Ich will nicht, dass ihr verloren geht. Meine Gnade wird über die Menschheit ergossen, jeder nimmt sie als Meinen Willen an oder ignoriert sie, wie Satan es wünscht. Meine Liebe ist für jeden von euch bestimmt. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5126 am: 28. April 2017, 06:25:18 »
„Mir selbst hat die Lektüre dieses Buches sehr geholfen“

Der Heilige Louis-Marie Grignion de Montfort hat seine „Traktat über die wahre Verehrung der Jungfrau Maria“ Anfang 1700 geschrieben, aber das Manuskript blieb praktisch mehr als ein Jahrhundert unbekannt. Schließlich wurde es fast zufällig 1842 entdeckt und 1843 veröffentlicht. Es war sofort sehr erfolgreich und offenbarte sich als Werk, durch das die „wahre Marienverehrung“ sehr wirksam verbreitet wurde.
„In meiner Jugend hat mir dieses Buch sehr geholfen (…). Nachdem ich mich früher zurückgehalten hatte aus Angst, die Marienverehrung könnte Christus verdunkeln statt ihm die Vorrangstellung einzuräumen, verstand ich im Licht des Traktats von Grignion de Montfort, dass es sich in Wahrheit ganz anders verhielt.
Unsere innere Beziehung zur Mutter Gottes ergibt sich organisch aus unserer Bindung an das Geheimnis Christi. Deshalb stellt sich nicht die Frage, ob der eine uns daran hindert, den anderen zu sehen. (…) Man könnte sogar sagen, dass derjenige, der sich bemüht Christus zu kennen und zu lieben, von ihm selbst auf seine Mutter verwiesen wird, so wie er es auf Golgota mit seinem Jünger Johannes getan hat.“ 
Hl. Papst Johannes Paul II.

Aus André Frossard, Dialog mit Johannes Paul II.,  « N’ayez pas peur! (Habt keine Angst!) », 1982
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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5127 am: 28. April 2017, 06:55:42 »
 ;tffhfdsds

Auch Viele, die noch den Glauben haben, beginnen zu zweifeln, und fragen sich, wo ist GOTT, und warum lässt ER Dies zu? Nein! Nicht ER lässt das zu, sondern der Mensch verursacht dies Alles selbst. Die Sünde, diese furchtbaren Sünden, gegen GOTT, diese Gottlosigkeit. Alles strebt nur nach Reichtum und Macht. So Viele wollen sein, wie GOTT. Doch, denken diese auch daran, dass, wenn sie einst vor GOTTES-Thron stehen werden, nicht Reichtum und Macht zählen; sondern der Glaube, die Demut und die Liebe für den Nächsten? Nichts ist grösser, als wenn ein Mensch sein Leben gibt, für seinen Nächsten!
Welcher Seiner Priestersöhne wäre dazu bereit? Es sind nur Wenige und diese tragen ein sehr schweres Kreuz. Denn, sie tragen auch noch die Kreuze ihrer Mitbrüder, die es wegwerfen, weil sie nur noch den Sinn haben, für die Annehmlichkeiten dieser Welt.

Ihr seht ja, was jetzt in der Welt geschieht, wie sich der Weltenbrand immer weiter ausbreitet. Und dieser Brand wird nirgends Halt machen, solange keine Umkehr, keine Busse und kein Gebet stattfinden.

Ja, die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist gross. Nun aber kommt die GERECHTIGKEIT, und diese wird schmerzvoll sein!
Denn die Menschheit hat sich noch immer nicht bekehrt. Und daran tragen auch viele Bischöfe und Priester ihre Schuld.
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La Salette 1846



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