Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663621 mal)

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« Antwort #5464 am: 03. Juli 2017, 06:47:12 »
Brief des Apostels Paulus an die Epheser 2,19-22.

Brüder! Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.
Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.
Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.
Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,24-29.

Thomas, genannt Didymus - Zwilling-, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.
Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!
Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!
Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5465 am: 04. Juli 2017, 06:55:11 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

„Herr, rette uns“

Oh mein Gott, mein Herz ist wie ein weites Meer, das ständig von Stürmen aufgewühlt ist: möge es doch in dir den Frieden und die Ruhe finden. Du hast den Winden und dem Meer geboten, sich zu beruhigen, und auf dein Wort hin wurden sie ruhig. Komm und beruhige die Unruhe meines Herzens, damit alles in mir still und friedvoll ist, um dich besitzen zu können, mein einziges Gut, und um dich ohne Unruhe und Dunkelheit betrachten zu können, sanftes Licht meiner Augen. Oh mein Gott, meine Seele soll sich, befreit von den aufwühlenden Gedanken dieser Welt, „im Schatten deiner Flügel bergen“ (vgl. Ps 16(17),8). Sie soll bei dir einen Ort der Erquickung und des Friedens finden, damit sie voller Freude singen kann: „In dir kann ich nunmehr einschlafen und in Frieden in dir ruhen“ (vgl. Ps 4,9).

Möge sie sich doch ausruhen können, so bitte ich dich, mein Gott, möge sie sich ausruhen können von jedem Gedanken an alles, was unter dem Himmel ist, aufgeweckt einzig für dich, so wie geschrieben steht: „Ich schlafe, doch mein Herz wacht“ (Hld 5,2 (Vulg.)). Meine Seele kann nicht in Frieden und Sicherheit sein, mein Gott, wenn sie nicht unter den Fittichen deines Schutzes geborgen ist (Ps 90(91),4). Ewig also möge sie in dir bleiben und von deinem Feuer umarmt werden. Über sich selbst emporgestiegen, soll sie dich betrachten und dein Lob singen voller Freude. Inmitten der Verwirrung, die mich umtreibt, sollen deine Gnadengaben meine süße Tröstung sein, bis ich zu dir kommen werde, oh du wahrhafter Friede.

Betrachtungen, Kap. 37
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« Antwort #5466 am: 04. Juli 2017, 06:56:26 »
Buch Genesis 19,15-29.

In jenen Tagen drängten die Engel Lot zur Eile: Auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht wegen der Schuld der Stadt hinweggerafft wirst.
Da er noch zögerte, fassten die Männer ihn, seine Frau und seine beiden Töchter an der Hand, weil der Herr mit ihm Mitleid hatte, führten ihn hinaus und ließen ihn erst draußen vor der Stadt los.
Während er sie hinaus ins Freie führte, sagte er: Bring dich in Sicherheit, es geht um dein Leben. Sieh dich nicht um, und bleib in der ganzen Gegend nicht stehen! Rette dich ins Gebirge, sonst wirst du auch weggerafft.
Lot aber sagte zu ihnen: Nein, mein Herr,
dein Knecht hat doch dein Wohlwollen gefunden. Du hast mir große Gunst erwiesen und mich am Leben gelassen. Ich kann aber nicht ins Gebirge fliehen, sonst lässt mich das Unglück nicht mehr los, und ich muss sterben.
Da, die Stadt in der Nähe, dorthin könnte man fliehen. Sie ist doch klein; dorthin will ich mich retten. Ist sie nicht klein? So könnte ich am Leben bleiben.
Er antwortete ihm: Gut, auch das will ich dir gewähren und die Stadt, von der du sprichst, nicht zerstören.
Schnell flieh dorthin; denn ich kann nichts unternehmen, bevor du dort angekommen bist. Deshalb nannte er die Stadt Zoar - Kleine.
Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war,
ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab.
Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs.
Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule.
Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte.
Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.
Als Gott die Städte der Gegend vernichtete, dachte er an Abraham und ließ Lot mitten aus der Zerstörung fortgeleiten, während er die Städte, in denen Lot gewohnt hatte, von Grund auf zerstörte.

Psalm 26(25),2-3.9-10.11-12.

Erprobe mich, Herr, und durchforsche mich,
prüfe mich auf Herz und Nieren!
Denn mir stand deine Huld vor Augen,
ich ging meinen Weg in Treue zu dir.

Raff mich nicht hinweg mit den Sündern,
nimm mir nicht das Leben zusammen mit dem der Mörder!
An ihren Händen klebt Schandtat,
ihre Rechte ist voll von Bestechung.

Ich aber gehe meinen Weg ohne Schuld.
Erlöse mich, und sei mir gnädig!
Mein Fuß steht auf festem Grund.
Den Herrn will ich preisen in der Gemeinde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,23-27.

In jener Zeit stieg Jesus in das Boot, und seine Jünger folgten ihm.
Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein.
Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?
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« Antwort #5467 am: 04. Juli 2017, 07:00:22 »
Hl. Ulrich, Bischof von Augsburg

* um 890 in Wittislingen bei Dillingen in Bayern
† 4. Juli 973 in Augsburg in Bayern

Ulrich, Sohn eines alamannischen Edelmannes, wurde an der Klosterschule von St. Gallen ausgebildet. 923 wurde er Bischof von Augsburg. Der Überlieferung nach war er ein asketisch lebender, frommer Mann, der durch sein politisches Engagement für Augsburg auch beim Kaiser Ansehen genoss. Daneben beeindruckte er durch seinen liebevollen Dienst an den Armen, Kranken, Fremden, allen, die in Not waren, und das waren damals sehr viele. Noch in seinem Testament bedachte er einen Krüppel, den er auf dem Friedhof in Kempten angetroffen hatte. Berühmt wurde Ulrich durch den Sieg über die Ungarn, die 955 zum zweiten Mal vor der Stadt Augsburg standen (Schlacht auf dem Lechfeld). Danach widmete er sich dem Wiederaufbau der Stadt, aber später zog er sich zurück und widmete sich mehr und mehr geistlichen Aufgaben. Unermüdlich visitierte er seine ausgedehnte Diözese, die bis tief ins Allgäu und nach Vorarlberg reichte. Er hielt Diözesansynoden und Dekanatskapitel ab und war um die Ausbildung des Klerus besorgt. Etwa ein Jahr vor seinem Tod wollte Ulrich sich ganz in ein Kloster zurückziehen, doch das wurde ihm nicht gestattet. Er  wurde in der Kirche der hl. Afra beigesetzt.

Schon zu Lebzeiten genoss Ulrich hohes Ansehen im Volk, das sich auch nach seinem Tod fortsetzte.
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« Antwort #5468 am: 04. Juli 2017, 21:07:54 »
„MEIN VOLK WARUM KREUZIGT IHR MICH VON NEUEM!“

So spricht der gekreuzigte Jesus: „Mein geliebtes Volk, Ich starb wie ein Verbrecher am Kreuz, um Vergebung für all eure Sünden zu erlangen, um euch vom Reich Satans und der Macht der Finsternis zu befreien, um alle Flüche die auf euch durch das Übertreten der Gebote gekommen sind, zu brechen, um euch wieder die Gesundheit an Leib und Seele zu schenken und um euch zu Meinem auserwählten und heiligen Volk zu machen, das voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun. Ihr habt in eurem Leben in der Kirche durch die Taufe, die Firmung und die anderen Sakramente all die Gnaden empfangen, die Ich durch mein Leiden und Sterben für euch errungen habe. Wenn ihr dann durch eure Sünden wieder vom Glauben abfallt, KREUZIGT IHR MICH VON NEUEM und verachtet Mich. Heute kreuzigen Mich nicht die Heiden und die Gottlosen, sondern Meine eigenen Christen, für die ich den letzten Tropfen Meines Blutes vergossen habe.

Mein Volk, Ich habe eure Ablehnung des Glaubens an Gott und die Religion, euren Glaubensabfall, eure religiöse Gleichgültigkeit, Kälte und Lauheit am Kreuz auf Mich genommen und ich schrie: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“. Jetzt schaue Ich euch an und frage: „MEIN VOLK, MEIN VOLK, WARUM HABT IHR MICH VERLASSEN“. ICH HABE MEINEN EIGENEN LEIB UND MEIN BLUT GEGEBEN FÜR EUCH, DAMIT IHR DAS LEBEN IN FÜLLE HABEN KÖNNT UND ICH HABE DIE TORE DES HIMMELS FÜR EUCH GEÖFFNET. WARUM ALSO KREUZIGT IHR MICH WIEDER, INDEM IHR MICH UND MEINE WORTE VERWERFT? Ihr wisst wohl nicht, welches Unglück ihr durch eure Sünden auf euch und die folgenden Generationen bringt; wenn ihr euch nur Mir in Reue zuwendet, werde ich euch vergeben und euch mit Liebe empfangen.

Seht, eure Mutter steht unter dem Kreuz und betet unter Tränen still für eure Bekehrung. Sie wird euch, ihre Kinder, unter ihrem mütterlichen Mantel beschützen. Meine Christen, die ihr euch von Meiner Liebe abgewandt habt, Ich dürste nach eurer Rückkehr. Mein Geist, den ich am Kreuz Meinem Vater anvertraut habe, wartet sehnsüchtig darauf, auf euch herabkommen zu dürfen, um euer Leben neu zu beleben, sobald ihr euren Glauben an Mich und eure Liebe zu Mir bekräftigt und Mich wieder als euren einzigen Herrn und Erlöser annehmt. Dann, wenn euer Pilgerweg auf Erden beendet ist, werdet ihr in der Freude und im Frieden des Geistes bei Mir im Paradies sein, wo ihr euch für immer Meiner lebendigen Gegenwart zusammen mit dem Vater und allen Heiligen erfreuen werdet, und ihr werdet neue melodische Lobpreishymnen singen.“

2004, Manjackal
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« Antwort #5469 am: 05. Juli 2017, 06:51:48 »
Kreuzzug (53) Gebet für die katholische Kirche

Oh Gott, Vater, im Namen deines geliebten Sohnes flehe ich dich an, dir die Kraft und den Dank dafür zu geben, den Priester zu helfen, der Verfolgung zu widerstehen, die unter Ihnen leidet.
Helfen sie ihnen, sich an die Wahrheit von den Lehren Ihres Sohnes Jesus Christus zu halten und niemals aufzugeben, zu schwächen oder sich über die Existenz der Heiligen Eucharistie zu täuschen. Amen. Amen.
« Letzte Änderung: 05. Juli 2017, 06:56:12 von Tina 13 »
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« Antwort #5470 am: 07. Juli 2017, 05:34:57 »
Isaak von Stella (?-um 1171), Zisterziensermönch

„Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?“ (Mk 2,7)

Es gibt zwei Dinge, die nur Gott allein zustehen: die Ehre, das Sündenbekenntnis entgegen zu nehmen und die Macht zu vergeben. Wir müssen Ihm bekennen und von Ihm die Vergebung erwarten. Es ist Gott allein vorbehalten, die Sünden zu vergeben; Ihm allein müssen wir sie also beichten. Der Allmächtige aber, der Höchste, hat sich eine schwache, unbedeutende Magd zur Braut ausersehen und aus ihr eine Königin gemacht. Sie, deren Platz zu Seinen Füßen war, hat Er sich an die Seite gestellt; denn sie ist aus Seiner Seite hervorgegangen und deshalb hat Er sich ihr anvertraut (Gen 2,22; Joh 19,34). Und genau so, wie auf Grund ihrer Wesensgleichheit alles, was dem Vater gehört, auch dem Sohn eigen ist, und alles, was dem Sohn eigen ist, auch dem Vater gehört (vgl. Joh 17,10), so hat auch der Bräutigam all Seinen Besitz der Braut gegeben und alles übernommen, was der Braut gehört, die Er sich und auch dem Vater zugeeignet hat [...]

Deshalb hat der Bräutigam, der eins ist mit dem Vater und der Braut, alles aus Seiner Braut entfernt, was Ihm fremd war an ihr. Er hat es ans Kreuz geheftet, an dem Er ihre Sünden trug und hat diese durch das Holz des Kreuzes vernichtet. Was natürlich und ihr eigentümlich ist, das hat Er angenommen und sich damit bekleidet; was Ihm eigentümlich und was göttlich ist, das hat Er der Braut gegeben [...] So hat Er Anteil an der Schwachheit der Braut und an ihrem Seufzen und Stöhnen. Alles haben Bräutigam und Braut gemein: die Ehre, das Sündenbekenntnis entgegen zu nehmen und die Macht zu vergeben. Das ist die Erklärung für das folgende Wort: „Geh, zeig dich dem Priester“ (vgl. Mk 1,44).

Predigt nr 11
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« Antwort #5471 am: 07. Juli 2017, 05:49:50 »
Befreie uns! Befreie uns!

„Dir, o Mutter, vertrauen wir alle Menschen und alle Völker an, wir vertrauen dir auch die Weihe der Welt an und legen sie in dein mütterliches Herz. O Unbeflecktes Herz! Hilf uns, die Bedrohung des Bösen zu überwinden, das so leicht im Herzen der Menschen von heute Wurzel schlägt und mit seinen gewaltigen Auswirkungen schon jetzt auf dem Leben lastet und die Wege in die Zukunft zu verschließen scheint!
Von Hunger und Krieg: befreie uns! Von Atomkrieg, von unberechenbarer Selbstzerstörung, von jeder Art des Krieges: befreie uns! Von den Sünden gegen das Leben des Menschen von seinen Anfängen an: befreie uns! Vom Hass und von der Missachtung der Würde der Kinder Gottes: befreie uns! Von jeder Ungerechtigkeit im nationalen und internationalen Leben: befreie uns!
Von der Leichtfertigkeit, die Gebote Gottes zu übertreten: befreie uns! Vom Versuch, in den Menschen die Wahrheit Gottes zu ersticken: befreie uns! Vom Verlust der Unterscheidung zwischen Gut und Böse: befreie uns! Von den Sünden wider den Heiligen Geist: befreie uns, befreie uns! (1)
In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!“
________________________________________________
(1) Schw. Lucia, die Seherin von Fatima, bestätigte persönlich, dass dieser feierliche und weltweite Weiheakt dem entsprochen hat, was die Muttergottes in Fatima wollte : „Ja, das wurde getan wie die Muttergottes es erbeten hatte, am 25.März 1984“ : (Lucia, Brief vom 8. November 1989).
Papst Johannes Paul II. 

Bei der Weihe Russlands und der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens, am 25. März 1984

 
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