Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663621 mal)

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« Antwort #5480 am: 09. Juli 2017, 20:29:27 »
Buch Sacharja 9,9-10.

So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin.
Ich vernichte die Streitwagen aus Efraim und die Rosse aus Jerusalem, vernichtet wird der Kriegsbogen. Er verkündet für die Völker den Frieden; seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Eufrat bis an die Enden der Erde.

Psalm 145(144),1-2.8-9.10-11.13cd-14.

Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Der Herr ist treu in all seinen Worten,
voll Huld in all seinen Taten.
Der Herr stützt alle, die fallen,
und richtet alle Gebeugten auf.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,9.11-13.

Brüder! Ihr seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.
Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten.
Wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die sündigen Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,25-30.

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5481 am: 10. Juli 2017, 06:53:18 »
Hl. Olaf von Norwegen

König von Norwegen, Märtyrer
* 995 westlich des Oslofjords in Norwegen
† 29. Juli 1030 im Gebiet Stiklestad bei Levanger in Norwegen

Olaf Haraldsson (Olaf II.) war zusammen mit Knud von Dänemark und Erik von Schweden einer der drei großen Könige und Missionare des Nordens. Von ihnen ist er der früheste. Er vollendete die von Olaf I. begonnene Christianisierung Norwegens. Als Sohn des wikingischen Kleinkönigs Harald Graenske, der schon vor seiner Geburt starb, und der Aristokratentochter Ásta, wuchs er bei seinem Stiefvater, dem Kleinkönig Sigurd Syre von Ringerike in Oppland, auf. Die Wikinger machten damals mit Piratenzügen die Küsten Europas unsicher; mit 12 Jahren bekam auch Olaf ein Schiff, seine Räuberfahrten führten ihn in die Ostsee, nach Holland und nach England, wo er eine Zeitlang im Dienst von König Ethelred II. stand und das Christentum kennenlernte. Danach kam er auf seinen Beutezügen bis vor Gibraltar; dort hatte er eine Vision, in der ihm der Königsthron Norwegens verheißen wurde.

1015 wurde Olaf der Überlieferung nach in Rouen in der Normandie getauft. Mit 220 Mann Gefolge, einigen Priestern und einem Bischof machte er sich auf, seine Vision in die Tat umzusetzen: durch Kooperation und Geschick vereinigte er die vielen kleinen Königtümer in Norwegen, vertrieb in der Schlacht von Nesjar - heute in der Stadt Larvik - die Dänen und ließ sich 1016 in ganz Norwegen zum König ausrufen. Die Reichseinigung erfolgte durch Benennung von örtlichen Repräsentanten des Königs und dem Aufbau einer zentralen Hofverwaltung nach englischem Vorbild sowie einer dem Erzbischof von Bremen-Hamburg unterstellten Kirchenorganisation.

Olaf rief Missionare ins Land, ließ Kirchen bauen und Strafen einführen für alle Menschen, die die Taufe ablehnten. Götzenbilder und heidnische Heiligtümer ließ er zerstören, in offenen Feldschlachten, die oft als Gottesurteil verstanden wurden, bekämpfte er die Gegner des Christentums. Mit der Christianisierung einher ging der zivilisatorische Aufbau. Die neuen Gesetze des heiligen Olaf blieben für Jahrhunderte in Kraft; sie sicherten u.a. den Priestern den Lebensunterhalt, verordneten die Arbeitsruhe an Sonn- und Feiertagen und untersagten die Ehe unter nahen Verwandten.

Olafs Heirat mit Astrid, der Tochter des Königs Olaf I. von Schweden, brachte auch diesen auf seine Seite. Aber ab 1025/26 machte der dänische König Knud - auch durch Bestechung und Versprechungen - die meisten mächtigen Männer des Landes Olaf abspenstig. Gleichzeitig wuchs der Widerstand gegen die zentrale Herrschaft und Olafs oft rüde Methoden. Knud kam 1028 mit einer englisch-dänischen Flotte in Norwegen an; Olaf musste 1029 mit seinem Sohn Magnús zu seinem Schwager Jaroslav I. von Kiev fliehen.

In Schweden sammelte Olaf dann ein neues Heer um sich, mit dem er gegen Trondheim loszog. 1030 fiel er bei dem Versuch, sein Reich zurückzuerobern, in der Schlacht von Stiklestad gegen die Parteigänger Knuds.

Olaf wurde schon bald als Heiliger angesehen. Enttäuschung über Knuds unerfüllte Versprechen und Verbitterung über die strenge Herrschaft seines als König eingesetzten Sohnes Svein Álfifason förderten Olafs Verehrung. Selbst in der Hymne auf den Sieger der Schlacht, König Svend Knudson, heißt es: Olaf hat, bevor er starb, sündlos seine Seele gerettet. Seine Gebeine wurden im Sommer 1031 in die Clemenskirche in Trondheim überführt, Ende des 11. Jahrhunderts wurde ihm zu Ehren die Kathedrale in Trondheim gebaut, die größte skandinavische Kirche, Sitz der norwegischen Erzbischöfe. In der Reformationszeit wurde der goldene Olaf-Schrein nach Dänemark gebracht, die Reliquien wurden zerstört.

Im 12. Jahrhundert wurden eine lateinische Leidensgeschichte Olafs und Wunderlegenden über ihn verfasst.  Olaf ist im Dom von Drondheim begraben.
« Letzte Änderung: 10. Juli 2017, 06:54:29 von Tina 13 »
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« Antwort #5482 am: 10. Juli 2017, 07:01:09 »
Hl. Erich (oder Erik) König von Schweden, Märtyrer

* in Schweden
† 1160 bei Uppsala in Schweden

Erich (oder Erik) wurde nach dem Tod seines Vaters schon 1150 König von Schweden; er war ein frommer, asketischer Mann, auf die Erhebung von Steuern verzichtete er. Zu seiner Zeit war Schweden zwar schon nominell christianisiert, aber in Kultur und Lebenspraxis noch sehr in heidnischen Formen verhaftet. In seiner Regierungszeit stärkte er die Kirche und versuchte, den christlichen Glauben zu festigen. Erik unternahm mit seinem Bischof Heinrich 1154 und 1156/57 siegreiche Kreuzzüge gegen die Finnen, gründete dort Klöster und Kirchen.

1160 wurde er nach dem Besuch der Heiligen Messe am Himmelfahrtstag aufgrund einer vom dänischen Prinzen Magnus Henriksson angezettelten Verschwörung ermordert: "Sie haueten und erstachen ihn unwürdiglich." Erzählt wird, dass eine blinde Witwe, in deren Haus die Diener den Leichnam brachten, ihre Augen mit seinem Blut berührte und sehend wurde
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« Antwort #5483 am: 10. Juli 2017, 07:04:47 »
Hl. Hilarius (um 315-367), Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer

„Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur“

Man sieht, daß dieser Synagogenvorsteher das Gesetz darstellt, welches den Herrn für das Volk bittet, für jenes Volk, das es für Christus durch die verkündigte Erwartung seiner Ankunft ernährt hatte, damit er dem toten Volke das Leben wieder geben möchte [...] Diesem verhieß der Herr Hilfe, und ging hin, um sie zu leisten.

Aber zunächst wird mit den Aposteln die Schar der Sünder geheilt. Und obwohl zuerst die Auserwählten, welche nach dem Gesetze dazu bestimmt waren, hätten leben sollen; so wird doch vorher in der Person der Frau den Zöllnern und Sündern das Heil verliehen. Diese nun hat, als sie dem vorübergehenden Herrn begegnet, das feste Vertrauen, sie werde durch die Berührung des Kleides des Herrn von dem Blutfluss geheilt werden [...] und beeilt sich, durch den Glauben den Saum des Kleides zu berühren, nämlich im Umgang mit den Aposteln das Geschenk des heiligen Geistes, welches wie ein Saum von dem Leibe Christi ausging, zu erlangen; und sie wird sogleich gesund. So ward dem Einen das Heil gegeben, während es dem andern angeboten wird. Und der Herr lobte auch sogleich ihren Glauben und ihre Standhaftigkeit; weil das, was für Israel bereitet ward, zuvor das Volk der Heiden erhielt [...] Das göttliche Wirken erstreckte sich bis in die Säume der Kleider. Denn Gott konnte nicht geteilt und nicht umfasst werden, so daß er in dem Körper eingeschlossen wäre. Denn er selbst teilt die Gnadengeschenke in dem Geiste, wird aber in den Geschenken nicht geteilt. Seine Macht aber erreicht der Glaube überall, weil sie überall ist, und nirgends abwesend ist. Und der angenommene Leib vermochte nicht die göttliche Natur einzuschließen, sondern die göttliche Natur nahm den gebrechlichen Leib zu seiner Erlösung an [...]

Hierauf tritt der Herr in das Haus des Vorstehers, das heißt, in die Synagoge [...] und er wird von den meisten verlacht. Denn jene glaubten niemals an Gott in dem Menschen; sondern spotteten vielmehr darüber, daß die Auferstehung von den Toten verkündet wurde. Er nahm nun das Mädchen, dessen Tod ihm nur Schlaf war, bei der Hand, und führte es in das Leben zurück.

Kommentar zum Evangelium nach Matthäus 9,5−8 (vgl.: Sämtliche Werke der Kirchen-Väter 10)
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« Antwort #5484 am: 11. Juli 2017, 06:50:11 »
"Die Große Drangsal, wie sie vor langer Zeit vorhergesagt wurde, wird sich vor den Augen einer nichtgläubigen Welt entfalten. Das geschieht, wenn das Schwert der Gerechtigkeit überall zuschlägt. Mein ewiger Vater wird nicht tatenlos zusehen und nicht zulassen, dass der böse Plan, der in diesem Augenblick hinter verschlossenen Türen geschmiedet wird und vorsieht, die Weltbevölkerung zu dezimieren, verwirklicht wird. Diese böse Gruppe, innige Gefolgsleute Satans, hat in der Vergangenheit versucht, den Kindern Meines Vaters einen Völkermord aufzudrängen. Das ist fehlgeschlagen. Sie versuchen es wieder. Es wird ihnen wieder nicht gelingen, aber vorher werden sie furchtbare Zerstörung verursachen." (Buch der Wahrheit, 20.12.2010)
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« Antwort #5485 am: 12. Juli 2017, 23:13:23 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

1. Juli 2017

Mein geliebtes Volk, Mein geweihtes Herz brennt voller Liebe für jeden von euch. Mein geweihtes Herz steht jedem offen, der mit reuigem und demütigem Herzen zu Mir kommt, mit der festen Absicht sich zu bessern, damit diese Zusammenkunft aufrichtig und von Dauer ist.

Ich bin eifersüchtig auf Meine Kinder. Ich warne sie in jedem Augenblick, damit sie sich nicht verirren. Ich verdeutliche euch alles, was in Meinem Wort enthalten ist und wiederhole euch die Rufe Meiner Mutter, die immer rechtzeitig erfolgen werden, so dass Meine Kinder begreifen, dass sich Menschheit verirrt und dabei den Schmelztiegel der Läuterung durchquert hat.

Mein Volk, das Bewusstsein wurde durch die ständigen Rückfälle des Menschen in die Sünden eingeschränkt, mit denen Ich beleidigt werde und die dem Bösen dienen.

Noch habt ihr nicht begriffen, dass ihr Mich erkennen und anerkennen müsst, um nach Meinem Willen zu leben und damit jede Tat und jedes Werk eine Wiederholung Meiner Taten und Werke ist, die von der Liebe Gottes erfüllt sind. Solange ihr Meine Liebe nicht lebt und sie nicht in euch wohnt, wird es euch schwerfallen, zu treuen und aufrechten Kindern zu werden.

Meine Liebe ist Gehorsam. Sie ist Vergebung, Dankbarkeit, Wohltätigkeit, Verständnis. Meine Liebe ist eine Gabe und eine Tugend, durch die Meine Kinder zu Zeugnissen Meiner Wahrheit werden.

Vor Mir gibt es keinen Illusionen. Diese wirken auf Mich abscheulich. Wenn Mein Volk sich Illusionen zuwendet, wende Ich Mich rasch ab. Wenn der Mensch solche abscheuliche Taten verübt, akzeptiere Ich ihn nicht. Ich bin treu und aufrichtig.

So viele Menschen Meines Volkes sind gegenüber ihrem Nächsten rhetorisch gewandt, doch im Inneren leer wie ein löcheriger Behälter! Ich möchte Taten und Werke sehen, die der Wahrheit und Meiner Liebe entspringen, um an Meine Liebe und Meine Wahrheit anzuknüpfen.

Mein geliebtes Volk, in diesen Zeiten verliert sich die Menschheit in ihrer Torheit. Sie weigert sich, das Gesetz Gottes zu achten und hat sich durch Missbrauch ihres freien Willens der Befriedigung ihrer niederen Instinkte hingegeben. Mein Volk erkennt das Böse nicht, da es dem Menschen als selbstverständlich erscheint, und der Seelenfeind erntet somit jubilierend die Frucht der ständigen Verführung Meines Volkes.

Meine Kinder kennen Mich nicht. Daher sind sie lau geworden und erfreuen sich der Lauheit, mit der sie sich selbst betrügen.

Das Böse schafft die Voraussetzung dafür, dass sie selbst zu Unheilstiftern werden. Sie schaffen es nicht, die falschen Lehren innerhalb Meines Volkes zu unterbinden, weil sie laue Kinder sind und Mich nicht kennen. Sie behaupten, Meine Kinder zu sein, doch sind sie Meine Scharfrichter, die Mich ständig leiden lassen.

Alles, was euch umgibt, erkennt Unsere Göttlichkeit an. Ihr verleugnet Unsere Dreifaltigkeit, verachtet Meine Mutter und verspottet Meine Rufe. Wenn die Rufe aus Unserem Hause euch erreichen, zerreißt ihr sie, womit ihr durchblicken lässt, dass die Schlangen innerhalb Meines Volkes nicht über den Boden kriechen, sondern in der Höhe bleiben. Doch für ein ignorantes Volk fliegt die Schlange und bewirkt, dass der Adler kriecht, damit er diejenigen, die nach Mir suchen, nicht warnen kann.

Ich verkünde euch Mein Wort nicht, damit ihr es für euch behält, sondern damit ihr es im Namen Meiner Liebe verbreitet, die Mein Herz für Mein Volk verströmt, das Meinen Worten gehorcht.

Mein Volk: Je weiter du dich von Mir entfernst, desto größer ist die Läuterung! Jeder Einzelne ist Ausbreitung Meiner Liebe oder aber Ausbreitung des Bösen, das diejenigen vergiftet, die an Unzucht, Irrsinn des Bösen, Schändung, Hurerei, an der Verleugnung Meiner Liebe, an der Lüge und an einem bequemen Leben voller Weltlichkeit Gefallen finden.

Ich betrüge euch nicht. Die widernatürliche Menschheit ist dem Bösen zugewandt, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen und dem Leid zu entfliehen. Der Teufel erfüllt eure dringendsten Bedürfnisse, doch gibt er euch nichts umsonst. Ihr müsst büßen, wenn ihr euch ihm, der der Seele dadurch den Tod bringt, hingebt.

Aus dem Universum nähert sich eine Gefahr für Mein Volk. Den großen Weltmächten sind diese Himmelskörper bekannt, die katastrophale Folgen für die Menschheit mit sich bringen werden. Sie verleugnen dieses Wissen, nicht zum Wohl des Menschen, sondern um euch in der Verlogenheit einer Menschheit frei von Problemen und Sünden zu lassen.

Das Klima wird nie mehr dasselbe sein. Die ständigen Veränderungen haben es geschafft, in euch zu dringen und euer Denken zu beeinflussen, das keine Antwort auf die drastischen, für ihn ungewohnten klimatischen Änderungen, kennt.

Die Jahreszeiten waren klar erkennbar und die Menschen folgten klaren Mustern. In diesen Zeiten weiß der Sämann nicht, wann er zu pflanzen hat noch wann die Ernte einzuholen ist. Der Mensch kann die Jahreszeiten nicht mehr klar definieren, da sie ständigen Schwankungen unterworfen sind. Die Sonne hat dem Menschen einst Wohlbefinden geschenkt, doch in diesen Zeiten lässt die Sonne Mein Volk leiden, da sie es nicht erkennt.

Diejenigen, die meinen, die Herrscher der Menschheit zu sein, entwickeln sich fortwährend zurück. Da die Menschheit sich nicht geweigert hat, neue und unschickliche Lebensarten zu übernehmen und unziemliche Taten zu verrichten, hat das Böse die Menschheit beeinflusst. Die Menschen wiederum haben das Böse mit offenen Armen empfangen und wollen nicht von ihm ablassen. So unterliegt die Menschheit einem Irrtum und lehnt Meine Liebe ab. Der Abgrund hat sich aufgetan: er führt zum Verfall in allen Lebensbereichen des Menschen.

Das Chaos, dem die Menschen sich hingegeben haben, ist zur spürbaren Realität geworden. Die um sich greifenden Beleidigungen gegen Mich sind nicht nur bloße Gedanken, sondern nehmen Gestalt an und werden zur Realität.

Der Mensch sinkt immer tiefer, während er von seinem Umfeld dazu verleitet wird. Männer kleiden und schmücken sich wie Frauen und sind von Weiblichkeit beseelt, obschon sie Männer sind. Die Frau wird zum Objekt und unterwirft sich, kleidet sich männlich und rebelliert mit der Kraft eines Mannes. Sie verachtet die Mutterschaft und wird zum Objekt.

Wie viel Leid herrscht doch auf dieser ermüdeten und zerstörten Erde! Wie die Erde in ihrem Bestreben, sich der Sünde, die auf ihr lastet, zu entledigen aufbricht und aufbrechen wird! Mein Volk wird angesichts der Unterdrückung Satans die größte Tragödie erleiden.

Die Menschen leben mit verbundenen Augen. Sie sind keine Realisten, sondern Idealisten, und die Ideale in diesen Zeiten sind falsche Götter, die sie zum großen Verlust ihrer Seele führen.

Rettet die Seele, erlangt die Erlösung und das Ewige Leben! Fürchtet nicht die aufgepeitschten Wogen, seid treue Anhänger Meines Wortes, verachtet Meine Mutter nicht, empfangt Mich in der Eucharistie mit der angemessenen Vorbereitung. Entfernt euch nicht von Mir, denn Ich wende Mich nicht von dem ab, der nach Mir ruft.

Die Tiefen der Ozeane werden dem Menschen große Überraschungen liefern und verborgene Vulkane zum Vorschein bringen. Die tektonischen Platten werden aneinander geraten und Mein Volk wird infolge dessen leiden.

Betet, Kinder, betet für Europa. Es hat sich sein Leid selbst geschmiedet.

Betet, Kinder, betet für Frankreich. Die Bosheit stürzt dieses Land in erneutes Leid.

Betet, Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, denn sie leiden unter dem Einfluss des Menschen und der Natur.

Betet, Kinder, betet für Ecuador. Das Land wird von Grund auf erschüttert und der große Vulkan wird Meinen Kindern Leid bringen.

Mein geliebtes Volk, siehe, wie viele sich von Mir abgewandt haben, wie sie sich dem Guten verweigern und wie sie sich dem hingegeben haben, was keine Liebe in sich trägt.

Begreift, dass ihr ohne Liebe nichts weiter als leblose Wesen seid, leer und ohne jegliche Empfindungen. Das Herz ist nicht nur gegenüber eurem Nächsten verhärtet sondern auch gegenüber euch selbst. Aus diesem Grund verachtet ihr das Geschenk des Lebens. Seid Geschöpfe des Guten, seid Liebe.

Mein Volk, sei bereit, sei geistlich, gib dich mit der Unkenntnis gegenüber Mir nicht zufrieden, sondern strebe danach, Mich zu erkennen, auf dass du nicht hintergangen wirst.

Ihr sollt in Mein Wort eintauchen, damit ihr die Frucht Meiner Liebe nicht mit dem von Satan initiierten Werk des Menschen verwechselt.

Mein Volk wird von Meinem Friedensengel begleitet, der kein früherer Prophet ist, sondern eine neue Manifestation Meiner Liebe zur Unterstützung Meines von Höllenqualen geschundenen Volkes.

Zum Trost Meiner treuen Anhänger eilt Mein Friedensengel Meinem Volk zur Hilfe und bringt so, gemeinsam mit Meiner Mutter, denen, die demütigen Herzens sind, Meine Liebe.

Meine treuen Kinder werden die Früchte ihrer Treue ernten. Nichts ist unmöglich für diejenigen, die in Meinem Herzen wohnen. Ich rufe euch und segne euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Letzte Änderung: 12. Juli 2017, 23:26:31 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5486 am: 12. Juli 2017, 23:25:54 »
Buch Genesis 41,55-57.42,5-7a.17-24a.

In jenen Tagen, da ganz Ägypten Hunger hatte, schrie das Volk zum Pharao nach Brot. Der Pharao aber sagte zu den Ägyptern: Geht zu Josef! Tut, was er euch sagt.
Als die Hungersnot über das ganze Land gekommen war, öffnete Josef alle Speicher und verkaufte Getreide an die Ägypter. Aber der Hunger wurde immer drückender in Ägypten.
Auch alle Welt kam nach Ägypten, um bei Josef Getreide zu kaufen; denn der Hunger wurde immer drückender auf der ganzen Erde.
Die Söhne Israels kamen also mitten unter anderen, die auch gekommen waren, um Getreide zu kaufen; denn Hungersnot herrschte in Kanaan.
Josef verwaltete das Land. Er war es, der allen Leuten im Lande Getreide verkaufte. So kamen Josefs Brüder und warfen sich vor ihm mit dem Gesicht zur Erde nieder.
Als Josef seine Brüder sah, erkannte er sie. Aber er gab sich ihnen nicht zu erkennen, sondern fuhr sie barsch an.
Dann ließ er sie für drei Tage in Haft nehmen.
Am dritten Tag sagte Josef zu ihnen: Tut folgendes, und ihr werdet am Leben bleiben, denn ich fürchte Gott:
Wenn ihr ehrliche Leute seid, soll einer von euch Brüdern in dem Gefängnis zurückgehalten werden, in dem ihr in Haft gewesen seid. Ihr anderen aber geht und bringt das gekaufte Getreide heim, um den Hunger eurer Familien zu stillen.
Euren jüngsten Bruder aber schafft mir herbei, damit sich eure Worte als wahr erweisen und ihr nicht sterben müsst. So machten sie es.
Sie sagten zueinander: Ach ja, wir sind an unserem Bruder schuldig geworden. Wir haben zugesehen, wie er sich um sein Leben ängstigte. Als er uns um Erbarmen anflehte, haben wir nicht auf ihn gehört. Darum ist nun diese Bedrängnis über uns gekommen.
Ruben entgegnete ihnen: Habe ich euch nicht gesagt: Versündigt euch nicht an dem Kind! Ihr aber habt nicht gehört. Nun wird für sein Blut von uns Rechenschaft gefordert.
Sie aber ahnten nicht, dass Josef zuhörte, denn er bediente sich im Gespräch mit ihnen eines Dolmetschers.
Er wandte sich von ihnen ab und weinte.

Psalm 33(32),2-3.10-11.18-19.

Preist den Herrn mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!
Singt ihm ein neues Lied,
greift voll in die Saiten und jubelt laut!

Der Herr vereitelt die Beschlüsse der Heiden,
er macht die Pläne der Völker zunichte.
Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen,
die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.

Das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
dass er sie dem Tod entreiße
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,1-7.

In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.
Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes,
Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus,
Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat.
Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter,
Geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5487 am: 13. Juli 2017, 06:45:34 »
Byzantinische Liturgie

Die göttlichen eucharistischen Liturgiefeiern des hl. Johannes Chrysostomus und des hl. Basilius: Große Friedensektenie und Ektenie vor der Kommunion

Friede komme über dieses Haus

Diakon: In Frieden lasset zum Herrn uns beten. Alle: Kyrie eleison.
Für den Frieden aus der Höhe und die Rettung unserer Seelen, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Für den Frieden der ganzen Welt, für den Bestand der heiligen Kirchen Gottes und für die Einheit aller, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Für dieses heilige Haus, für alle, die es betreten mit Glauben, Frömmigkeit und Gottesfurcht, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Für unseren Vater und seligen Patriarchen N., für unseren Bischof N., für den ehrwürdigen Priesterstand, für den Diakonat in Christus, für die ganze Geistlichkeit und das Volk, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Für unser Land und die es regieren, besonders für die Diener Gottes N.N. …, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Für diese Stadt (oder „dieses Dorf“ oder „dieses heilige Kloster“), für alle Städte und Gegenden und die Gläubigen, die darin wohnen, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Um günstiges Wetter, um reiche Ernte und friedliche Tage, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Für alle, die auf dem Meer sind und Wind und Wetter ausgeliefert, für die Reisenden, die Kranken, die Betrübten, die Gefangenen, für alle, die leiden, und für das Heil aller, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Dass er uns befreie von aller Betrübnis, von Zorn, aus Gefahr und Not, lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Hilf uns, rette uns, erbarme dich unser und behüte uns, o Gott, durch Deine Gnade. Kyrie eleison.

*********
Aller Heiligen eingedenk wieder und wieder in Frieden lasset zum Herrn uns beten. Kyrie eleison.
Dass dieser ganze Tag vollkommen sei, heilig, friedlich und ohne Sünde, lasset uns den Herrn bitten. Gewähre es, Herr.
Um einen Engel des Friedens, einen treuen Führer, einen Hüter unserer Seele und unsres Leibes, lasset uns den Herrn bitten. Gewähre es, Herr.
Um Vergebung und Nachlass unsrer Sünden und Vergehen, lasset uns den Herrn bitten. Gewähre es, Herr.
Um das, was gut und nützlich ist für unsere Seele, und um den Frieden der Welt, lasset uns den Herrn bitten. Gewähre es, Herr.
Dass wir unsere restlichen Tage verleben in Frieden und Buße, lasset uns den Herrn bitten. Gewähre es, Herr.
Um ein christliches Ende, ohne Schmerz, ohne Schmach, im Frieden, und um unsere Rechtfertigung vor seinem furchterregenden Thron, lasset uns den Herrn bitten. Gewähre es, Herr.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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