Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385805 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #576 am: 17. November 2013, 23:11:34 »
Wiegenlied der Jungfrau

Diesen Morgen hatte ich ein süßes Erwachen. Während ich noch im Halbschlaf dahinschlummerte, vernahm ich eine reine Stimme, die langsam und sanft ein Wiegenlied sang. Es schien ein weihnachtliches Hirtenlied zu sein, so erhebend und feierlich hörte es sich an. Ich folgte diesem Motiv und dieser Stimme und wurde immer mehr wach. Schließlich war ich ganz bei Bewußtsein und verstand.

Ich sagte: »Gegrüßt seist du Maria, voll der Gnade!« Denn es war die Mutter, die sang.

Und sie verstärkte ihre Stimme, nachdem sie mir erwidert hatte: »Auch ich grüße dich. Komm und sei glücklich!«
Ich habe sie gesehen, im Haus von Betlehem; in dem von ihr bewohnten Zimmer; sie war dabei, Jesus in den Schlaf zu wiegen. Im Zimmer waren der Webstuhl Marias und die Näharbeiten. Es schien, als habe Maria ihre Arbeit beiseitegelegt, um ihr Kind zu stillen und ihm die Windeln zu wechseln – denn es war schon einige, ich möchte sagen, sechs bis acht Monate alt – und daß sie gedachte, ihre Arbeit nach dem Einschlafen des Kleinen wiederaufzunehmen.
Es war um die Abendstunde. Die Sonne war schon fast untergegangen, und der heitere Himmel hatte goldene Wolkenflöckchen.

Herden kehrten zurück, grasten die letzten Kräuter einer blumenreichen Wiese ab und blökten mit erhobenen Mäulern.
Das Kindlein hatte Mühe einzuschlafen. Es schien ein wenig unruhig zu sein wegen der schmerzenden Zähnchen oder anderer kleiner Kinderleiden.

So gut ich konnte, habe ich im Dunkel jener frühen Morgenstunde das Lied aufgezeichnet, und zwar auf ein Stück Papier, von dem ich es jetzt abschreibe.
»Goldene Wölkchen – sie gleichen den Schafherden des Herrn auf einer blumigen Wiese. Eine andere Herde schaut ihnen zu. Doch hätte ich auch alle Herden, die es auf Erden gibt, mein liebstes Schäflein wärest immer du . . .
Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf . . .
Weine nicht mehr . . .
Tausend leuchtende Sterne stehen am Himmel und blicken herab. Laß deine lieben Augensterne, laß sie nicht mehr weinen! Deine Saphiraugen sind die Sterne meines Herzens. Deine Tränen sind mein Schmerz! Oh! weine nicht mehr . . .
Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf . . .
Weine nicht mehr . . .
Alle strahlenden Engel, die im Paradiese sind, sind deine Krone, Unschuldiger, dein Anblick beglückt sie. Doch du weinst und willst die Mutter, die Mutter . . . Sie ist bei dir und wiegt dich in den Schlaf . . .
Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf . . .
Weine nicht mehr . . .
Bald färbt sich der Himmel, und die Morgenröte steigt auf. Doch die Mutter will noch nicht schlafen, damit du nicht weinst. Beim Aufwachen wirst du „Mama“ sagen, und ich „mein Sohn“. Und mein Kuß gibt dir zusammen mit der Milch Liebe und Leben . . .
Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf . . .
Weine nicht mehr . . .
Ohne Mutter kannst du nicht leben, auch wenn du vom Himmel träumst. Komm, Komm! Unter meinem Schleier wiege ich dich in den Schlaf. Meine Brust sei dein Kissen, meine Arme deine Wiege. Du brauchst nichts zu fürchten, denn ich bin bei dir . . .
Schlaf, schlaf, schlaf, schlaf . . .
Weine nicht mehr . . .
Ich will stets bei dir bleiben, du bist das Leben meines Herzens . . . Du schläfst wie eine Blume auf meiner Brust . . . Seid sachte! Er schläft, vielleicht sieht er den Heiligsten Vater . . . Sein Anblick trocknet die Tränen meines süßen Jesu . . .
Er schläft, er schläft, er schläft, er schläft und weint nicht mehr . . . «

Unmöglich, die Anmut dieser Szene zu beschreiben! Es ist ja nicht irgendeine Mutter, die ihren Kleinen wiegt. Es ist diese Mutter und es ist dieses Kind! Man kann sich daher denken, welche Anmut, welche Liebe, welche Reinheit, welch ein Himmel in dieser kleinen, großen, lieblichen Szene liegt, deren Erinnerung mich froh stimmt, und deren Melodie in mir bleibt; ich wiederhole letztere immer wieder, um sie an andere weitergeben zu können. Aber ich habe nicht die reine Silberstimme Marias, die jungfräuliche Stimme der Jungfrau!

. . . Die meine klingt eher wie ein verstimmtes Örgelchen. Doch das hat keine Bedeutung. Ich bemühe mich, so gut es eben geht.

Welch ein schönes Hirtenlied für die Weihnachtskrippe! Die Mama schaukelte vorerst langsam die hölzerne Wiege, und als Jesus sich nicht beruhigte, nahm sie ihn in ihre Arme, setzte sich an das offene Fenster und schaukelte ihn sanft im Rhythmus des Liedes; sie wiederholte ihr Wiegenlied zweimal, bis der kleine Jesus die Äuglein schloß, das Köpfchen an sie lehnte und einschlief, das rosige Gesichten an den warmen Busen gelehnt, ein Händchen neben dem rosigen Gesichtchen auf die Mutterbrust und das andere auf ihren Schoß gelegt. Der Schleier Marias beschattete das heilige Kindlein.

Dann erhob sich Maria mit großer Vorsicht und legte ihren Jesus in die Wiege, bedeckte ihn mit kleinen Decken, breitete zum Schutz gegen die Mücken und gegen die Luft einen Schleier über ihn und blieb in Betrachtung vor ihrem schlafenden Schatz stehen.

Sie hielt eine Hand aufs Herz, die andere noch auf der Wiege, bereit diese wieder zu bewegen, falls er erwachen sollte, und lächelte selig. Sie stand etwas gebeugt da, während die Schatten und die Stille sich auf die Erde senkten und auch in die Kammer der Jungfrau eindrangen. Welch ein Friede! Welche Schönheit! Ich bin glücklich darüber.
« Letzte Änderung: 18. November 2013, 19:09:52 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #577 am: 19. November 2013, 07:15:49 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Lukas 19,1-10.

In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt.
Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich.
Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein.
Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen mußte.
Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muß heute in deinem Haus zu Gast sein.
Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf.
Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.
Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.
Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist.
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
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« Antwort #578 am: 19. November 2013, 10:52:07 »

Psalm 3,2-3.4-5.6-7.
 
Herr, wie zahlreich sind meine Bedränger;
so viele stehen gegen mich auf.
 Viele gibt es, die von mir sagen:
„Er findet keine Hilfe bei Gott.“
 Du aber, Herr, bist ein Schild für mich,
du bist meine Ehre und richtest mich auf.
 Ich habe laut zum Herrn gerufen;
da erhörte er mich von seinem heiligen Berg.
Ich lege mich nieder und schlafe ein,
ich wache wieder auf, denn der Herr beschützt mich.
 Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht,
wenn sie mich ringsum belagern.
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« Antwort #579 am: 20. November 2013, 06:43:31 »

Hl. Katharina von Siena
„Er wollte gerne sehen, wer dieser Jesus sei“

Ich schreibe Euch in dem Wunsch, in euch einen guten, mutigen Hirten zu sehen, der die ihm anvertrauten Schafe mit vollkommenem Eifer weidet und führt und darin dem sanftmütigen Herrn der Wahrheit gleicht, der sein Leben für uns hingegeben hat, für seine Schafe, die vom Pfad der Gnade abgeirrt sind. Das gelingt uns zwar nicht ohne Gott, und wir können, solange wir hier auf Erden sind, Gott nicht besitzen. Es gibt aber ein gutes Hilfsmittel: Wenn das Herz mutlos und kleinlaut wird, muss man es machen wie Zachäus: Er war nicht groß und musste, um Gott zu sehen, auf einen Baum steigen. Sein Eifer wurde mit der freundlichen Aufforderung belohnt: „Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.“ So müssen wir es machen, wenn wir in einem Tief sind, ein kleinliches Herz haben und nur wenig Liebe empfinden. Wir müssen auf den Baum des heiligen Kreuzes steigen! Und da sehen wir Gott, da kommen wir ihm nahe. Hier finden wir das Feuer seiner unaussprechlichen Liebe, die Liebe Gottes, die ihn bis in die Schande des Kreuzes geführt hat, die ihn angetrieben und mit brennendem Hunger und nagendem Durst die Ehre des Vaters und unser Heil hat suchen lassen… Wenn wir es nur wollen, wenn unsere Gleichgültigkeit uns nicht daran hindert, können wir auf den Kreuzesstamm steigen und das Wort, das aus dem Munde der Wahrheit kommt, in uns Wirklichkeit lassen: „Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alles an mich ziehen“ (Joh 12,32 Vulg). Wenn die Seele sich so erhebt, sieht sie tatsächlich die Wohltaten der Güte und Macht des Vaters… die Milde und den Reichtum des Heiligen Geistes, also die unsagbare Liebe, von der Jesus am Holz des Kreuzes festgehalten wird. Nägel und Bande konnten ihn nicht festhalten; nur die Liebe… Steigt auf diesen hochheiligen Baum, an dem die reifen Früchte aller Tugenden hängen, die der Leib des Gottessohnes in sich trägt; geht es mit Feuer an. Verbleibt in der heiligen, sanftmütigen Liebe Gottes. Lieber Jesus, Jesus, meine Liebe.
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« Antwort #580 am: 21. November 2013, 22:58:28 »
Erstes Buch der Makkabäer 2,15-29.

In jenen Tagen kamen die Beamten, die vom König den Auftrag hatten, die Einwohner zum Abfall von Gott zu zwingen, in die Stadt Modeïn, um die Opfer durchzuführen.
Viele Männer aus Israel kamen zu ihnen; auch Mattatias und seine Söhne mussten erscheinen.
Da wandten sich die Leute des Königs an Mattatias und sagten: Du besitzt in dieser Stadt Macht, Ansehen und Einfluss und hast die Unterstützung deiner Söhne und Verwandten.
Tritt also als erster vor und tu, was der König angeordnet hat. So haben es alle Völker getan, auch die Männer in Judäa und alle, die in Jerusalem geblieben sind. Dann wirst du mit deinen Söhnen zu den Freunden des Königs gehören; auch wird man dich und deine Söhne mit Silber, Gold und vielen Geschenken überhäufen.
Mattatias aber antwortete mit lauter Stimme: Auch wenn alle Völker im Reich des Königs ihm gehorchen und jedes von der Religion seiner Väter abfällt und sich für seine Anordnungen entscheidet -
ich, meine Söhne und meine Verwandten bleiben beim Bund unserer Väter.
Der Himmel bewahre uns davor, das Gesetz und seine Vorschriften zu verlassen.
Wir gehorchen den Befehlen des Königs nicht und wir weichen weder nach rechts noch nach links von unserer Religion ab.
Kaum hatte er das gesagt, da trat vor aller Augen ein Jude vor und wollte auf dem Altar von Modeïn opfern, wie es der König angeordnet hatte.
Als Mattatias das sah, packte ihn leidenschaftlicher Eifer; er bebte vor Erregung und ließ seinem gerechten Zorn freien Lauf: Er sprang vor und erstach den Abtrünnigen über dem Altar.
Zusammen mit ihm erschlug er auch den königlichen Beamten, der sie zum Opfer zwingen wollte, und riss den Altar nieder;
der leidenschaftliche Eifer für das Gesetz hatte ihn gepackt und er tat, was einst Pinhas mit Simri, dem Sohn des Salu, gemacht hatte.
Dann ging Mattatias durch die Stadt und rief laut: Wer sich für das Gesetz ereifert und zum Bund steht, der soll mir folgen.
Und er floh mit seinen Söhnen in die Berge; ihren ganzen Besitz ließen sie in der Stadt zurück.
Damals gingen viele, die Recht und Gerechtigkeit suchten, in die Wüste hinunter, um dort zu leben.

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« Antwort #581 am: 21. November 2013, 23:39:04 »
Was für eine Zeit ist angebrochen, eine gottlose Zeit! Gottlose Gesetze werden erlassen! Und was tun viele Bischöfe und Priester? Anstatt ihre Herden zu führen, lassen sie sich selbst von wild gewordenen Schafen und Böcken verführen!

Meine geliebten Kinder:

Betet ganz besonders für diese Bischöfe und Priester, damit sie wieder zu ihrem Auftrag zurückkehren, so, wie ihn der HERR gab. Ja, so, wie ER ihn gab: Ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg.

Worte der Gottesmuter

Auszug aus Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 29. Oktober 2013 Botschaft.

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2013/11/botschaft-29-oktober-2013.html
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« Antwort #582 am: 21. November 2013, 23:39:46 »
Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

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« Antwort #583 am: 23. November 2013, 21:21:38 »
Hostienwunder in Indien vom 15. November 2013

Bild der "Wunderhostie" Miracle happened at Vilakkanoor church located in Kannur Dist, Kerala, India- Today (15th Nov 2013 during morning Mass at 6.45) (Published: 1:39 pm, November 15, 2013 Story By: mattersindia.com reporter) "Hostienwunder" in der Diözese Tellicherry, Kerala, Indien In dieser Woche (15. November 2013) hat der Priester einer kleinen Gemeinde in der Kirche von Vilakkanoor während der 6:45 Morgenmesse beim Hochheben der Hostie ein Gesicht in der Hostie gesehen.

Bei der Frühmesse sah Fr. Pathickal beim Hochheben der großen Hostie, die er für die Wandlung benutzte, ein Licht, das größer und heller wurde, und dann erschien ein Gesicht. Es wurde ihm schwindelig, er bat um ein Glas Wasser. Dann legte er die Hostie zur Seite und setzte die Messe mit einer anderen kleinen Hostie fort, die er dem Tabernakel entnahm.

Nach der Messe rief er den Küster, der das Gesicht als Jesu Gesicht erkannte. Der Priester legte daraufhin die Hostie in eine Monstranz und stellte sie auf den Altar zur Anbetung. Hunderte von Menschen sahen das leuchtende Gesicht von einem Mann mit Bart und langem Haar.

Es war schwarz/weiß, nicht farbig, wie eine 3D-Aufnahme. Man informierte den Erzbischof, der Anweisung gab, die Hostie in den Tabernakel einzuschließen. Der Priester sagt, dass das Gesicht noch auf der Hostie zu sehen war, als er der Anordnung des Bischofs folgte und sie um 11 Uhr in den Tabernakel einschloss. Der 60-jährige Priester, der vor drei Jahren in die Pfarrei gekommen war, sagte, dass er den Anweisungen von Erzbischof George Valiamattam von Tellicherry gefolgt sei, die "Wunder" Hostie im Tabernakel verschlossen zu halten und Gebete in der Kirche abzuhalten.

Jetzt beten mehr als 500 Menschen in der Kirche und warten auf das Ergebnis des Untersuchungsteams, das der Erzbischof geschickt hat, und darauf, ob die Hostie wieder öffentlich gezeigt werden kann.

http://www.herzmariens.de/Aktuelles/liste_aktuelles.htm
 
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:43:22 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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