Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662132 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6176 am: 26. Dezember 2017, 13:57:15 »
Die graue Maus (Weihnachtsgeschichte)

Wie in jedem Jahr waren die Adventswochen wieder hektisch gewesen.

Sie hatte Kostüme geändert, ausgebessert oder sogar komplett neu hergestellt.

Dann hatte sie alle nötigen Requisiten begutachtet und bei Bedarf repariert, ausgetauscht oder ebenfalls komplett neu gemacht. Auch das Bühnenbild hatte sie überarbeitet und so hergerichtet, als sei es noch nie vorher benutzt worden.

Jetzt saß sie in der kleinen Kammer neben der Sakristei aus der sie Stimmen vernahm. Es waren die Kinder und Mütter, die das Krippenspiel in der Kirche aufführen würden, für das sie alle Vorkehrungen getroffen hatte. Sie hatte ihnen alles hingelegt und gestellt, was für die Aufführung nötig war. Die Kostüme in Reihe aufgehängt, so wie sie benötigt wurden. Alle Requisiten dazu gestellt und beschriftet, welches Teil zu welchem Kostüm gehörte.

Sie saß da und lauschte. Jetzt ging es in die Kirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Am heiligen Abend war die ganze Gemeinde da, auch die U-Boot-Christen, die immer nur an Weihnachten auftauchten.

Aufmerksam verfolgte sie die Aufführung des Krippenspiels, dann die gesamte Christmette und danach die ganzen Danksagungen an die Beteiligten und Darsteller. Danach lauschte sie dem stapfen der Schuhe und Stiefel, die die Kirche verließen. Sie hörte, wie in der Sakristei die Messdiener und der Pfarrer sich umkleideten und dann ebenfalls die Kirche verließen.

Dann war alles still. Keiner war in ihr Kämmerlein gekommen – nicht einmal der Pfarrer war bei ihr gewesen. Niemand hatte ihren Namen erwähnt und somit hatte auch keiner nach ihr geschickt um sich bei ihr zu bedanken. Sie hatte ja nicht groß auf die Bühne gewollt oder mit Dankesarien gefeiert werden wollen. Aber hätte nicht wenigstens der Pfarrer bei ihr vorbei schauen können um ihr zu sagen, dass sie wieder alles schön zu Recht gemacht habe?

Enttäuscht zog sie ihren Schal vom Stuhl und band ihn sich um. Dann stand sie auf und wollte die Tür öffnen, als sie kurz erschrak. Sie hatte eine Bewegung an der Tür gesehen und schaut jetzt genauer hin. Da sah sie eine kleine Maus sitzen, die ihr ungeniert ins Gesicht starrte. „Beinahe hätte ich dich übersehen, so grau, wie du bist,“ sagte sie zur Maus und lächelte bei dem Gedanken sich mit einer Maus zu unterhalten. Als habe das Tier sie verstanden kam es ein paar Schrittchen näher und stand jetzt im kleinen Lichtkegel, den die einzelne Deckenlampe ergab. Hübsch war die kleine Maus, zwar tatsächlich grau, aber hübsch. Sie bückte sich herab und die Maus blieb unbeeindruckt sitzen. Kurz überlegte sie, dann hielt sie der Maus die Hand hin. Und tatsächlich sprang die Maus in die Hand, drehte sich und flitzte zum Schal hinauf. Dort wuselte sie sich tief in den Schal und rollte sich am Hals ein. Verdutzt stand sie da, mit einer Maus am Hals im Schal eingebettet.

Nach kurzer Überlegung öffnete sie die Tür, schloss alles gut hinter sich ab und ging nach Hause. Dort angekommen kam die Maus aus dem Schal gekrochen und setzte sich mit ihr an den, mit Keksen und Kakao gedeckten Tisch. Sie feierten Weihnachten gemeinsam, die kleine und die große grau Maus, die sonst niemand sah. Und damit hatte sie die schönsten Tage, die sie bisher in der Gemeinde erlebt hatte.

Im nächsten Jahr fand kein Krippenspiel mehr statt. Man hatte vergessen, dass jemand sich um Kostüme, Requisiten und Bühnenbild kümmern muss und die nette Dame, die das bisher wohl immer gemacht hatte, war in diesem Jahr nicht da gewesen. Leider hatte keiner eine Ahnung, wer sie gewesen war.

Von Conny Cremer.
« Letzte Änderung: 26. Dezember 2017, 13:58:49 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6177 am: 26. Dezember 2017, 14:18:46 »

Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

22. Dezember 2017

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich bewahre euch in Meinem Herzen und auf diese Art vereint sagen wir Gott Dank für die Gedächtnisfeier der Geburt Meines Sohnes.

In Meinem Sohn betrachte Ich euch und als Mutter der Menschheit überfließt Mein Herz vor Freude für euch.

Geliebte Kinder, Mein Sohn erbittet von euch Einheit, Versöhnung und Verständnis. Dies fehlt in diesem Moment in den Wohnungen, in denen jedes Familienmitglied das aussucht, was seinen persönlichen Interessen am besten passt und nicht den Interessen derer rund um ihn herum.

Mein Sohn sagt euch: "Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?" (Mt 12,48)

Nähert euch nicht nur jenen, mit denen ihr gut auskommt und täuscht eine Annäherung nicht nur gerade für dieses Datum vor; liebt nicht nur jene, die ihr auf eurer Seite wünscht. Seid euch bewusst, dass Mein Sohn kam, um euch zu vereinen und dass dieses Datum dazu dient dass eine aufrichtige brüderliche Versöhnung zustande kommt, die für den Rest des Lebens andauert.

Vergesst nicht, dass Mein Sohn in einem Stall geboren wurde, in dem es keinen Luxus gab, sondern die Wärme des Strohs, in das wir Ihn hinlegten. Mein Sohn erfreute sich an der aufrichtigen Liebe der Demütigen, die sich Ihm näherten und Ihn anbeteten. Dem Demütigen im Geiste ist die Erkenntnis und das Verständnis zu seinen Brüdern am meisten zugänglich und auch die Weisheit, mit seinem Bruder umzugehen sowie die Hingabe an seinen Nächsten aus Liebe zu Gott.

Geliebte Kinder. Der Stall, in dem Mein Sohn zur Welt kam, zeigt euch, dass ihr nicht mit eitlem Schein leben sollt und auch nicht im 'Status' oder im Wunsch einer wirtschaftlichen Relevanz oder menschlicher Ehren. Inmitten der Überheblichkeit und des Egoismus erreicht der Mensch diese bescheidene Krippe nicht, denn um sie zu erreichen, muss man den Weg verlassen, der den Menschen davon abhält, den größten Schatz zu erkennen, den diese Krippe birgt: Die Göttliche Liebe.

Der Heilige Josef und Ich nahmen Unseren Sohn und legten Ihn inmitten der Himmlischen Chöre in die Krippe. (Lk. 2,7) Wisst ihr, was die Krippe bedeutet? Der innere Kreuzgang (das innere Kloster), in dem sich der Mensch klein macht, damit Mein Sohn Seine Macht, Seine Herrlichkeit, Seine Majestät und Seine Allmacht zeigt. Die Krippe ist der Ort, an dem der Mensch seine Kleinheit und die Notwendigkeit der Einheit mit Meinem Sohn und mit dem Bruder anerkennt.

Die Göttliche Liebe empfängt Wärme vom Stroh. Wisst ihr, was das Stroh des Stalles bedeutet, das Meinen Sohn schützt? Jeder Strohhalm stellt einen jeden von euch dar, die inmitten der Mühen, Versuchungen, Verleumdungen und der Stürme den Weg auf den Spuren Meines Sohnes fortsetzen. Es sind dies die Apostel der Letzten Zeiten.

Das Licht fehlte nicht im Stall. Strahlen von starkem Licht erschienen aus dem Herzen des Ewigen Vaters und in Seiner Gemeinschaft näherten sich die Himmlischen Chöre den demutsvollen Hirten, die ihre Herden hüteten. Wie viele Meiner Kinder sehen das Licht, das sich vor ihnen befindet wegen mangelnder Demut nicht!

So wurde euch dieses Licht anvertraut, damit es in diesem Moment die Erde erleuchte durch die guten Taten und Werke im Göttlichen Willen. Es sind nur wenige, aber Meine Kinder bewirken, dass Gott Vater auf die Erde blickt und sich diese nicht in totaler Dunkelheit befindet.

Mitten in der totalen Anbetung nähern sich die Könige, die einem Stern folgend den neu geborenen König angetroffen haben, und sie werfen sich vor Ihm nieder, beten Ihn an und opfern Ihm Gold, Weihrauch und Myhrre (Mt. 2,11) und anerkennen Ihn als Retter der Menschheit.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens. Die so erhabene Geburt spricht gleichermaßen von der Hingabe zur Rettung des Menschen.

Diese Kindlein der Krippe gibt sich dem Vater aus Liebe zum Menschen hin. Er opfert sich auf dem Kreuz von Kalvaria für ein jedes von euch, ihr liebt Ihn oder ihr liebt Ihn nicht ... Mein Sohn liebt euch und gab sich für euch alle hin. (Gal. 2,19)

Kinder, Mein Sohn wünscht in euch zu bleiben, Er wünscht die Wahrheit in einem jeden von euch, auf dass Seine Göttliche Liebe in euch herrsche, so dass ihr Nachahmer Seiner Liebe, Seines Handelns und Seiner Wahrheit seid.

Als Mutter rufe Ich euch zur Einheit auf in diesem Moment, in dem die Menschheit die Grenze zum Ungebührlichen überschritten hat und dadurch Meinen Sohn zutiefst beleidigt; sie hat die Gebote und Sakramente usurpiert (widerrechtlich an sich gerissen), um keine Schuldgefühle zu erleiden.

Die Schöpfung speit die Fehler dieser Generation aus; der größte Fehler ist der Mangel Göttlicher Liebe, der Mangel der Liebe zum Menschen. Daraus entstehen alle Fehler und deshalb sind die Menschen angesichts der ständigen Desinformation, die sie verwirren, auf Abwege geraten.

Die Erde erbebt angesichts des Ungehorsams der Menschen und in diesem Erbeben leidet der Mensch und wird weitere Katastrophen erleiden. Sie haben nicht begriffen, dass sich der Mensch durch seinen Ungehorsam gegenüber dem Göttlichen Willen selber bestraft und Gott diese Strafe durch ihre Ablehnung zulässt.

Meine Kinder. Der Mond wird für einige Momente eine andere Farbe als die normale annehmen und auch das Himmelsgewölbe. Seid im Gebet des Herzens bereit und vor allem mit dem ständigen Wirken und Handeln im Göttlichen Willen.

Betet, Meine Kinder, betet für die Unschuldigen, die durch die Hände von grausamen Menschen leiden; betet, dass die Engel Gottes diesen unschuldigen Geschöpfen zu Hilfe eilen.

Betet, Meine Kinder, betet, die Gewalt bemächtigt sich der Menschheit, die Unruhen führen zu Kämpfen und diese zu Aufständen.

Argentinien, du wirst wegen deiner Fehler leiden!

Kolumbien, du hast dich Meinen Aufrufen gegenüber verschlossen!

Chile, du lehnst dich gegen Meinen Sohn auf! Ihr werdet erneut durch die Erde und die Natur erschüttert werden.

Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten und für Frankreich: Sie werden Beute des Terrorismus und der Natur.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Vulkane unter dem Meeresspiegel aktivieren sich. Maßt euch nicht an, euch von Meinem Sohn zu trennen; ruft den Heiligen Geist an und vergesst nicht eure Schutzengel, die Gefährten eures Weges.

Erwartet Unseren Engel des Friedens, erwartet ihn mit Liebe und bereitet ihm keinen Schmerz durch die Ablehnung eines Lebens in Frieden und in der Wahrheit. Ich stehe vor euch, um euch auf "den Weg der Wahrheit und des Lebens" zu führen. (Joh. 14,6)

Ich liebe euch mit Ewiger Liebe. Mama Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6178 am: 26. Dezember 2017, 14:22:51 »

„Maria, die tägliche Gefährtin meines Lebens“

Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter, hat in der Geschichte meiner Familie stets einen bevorzugten Platz eingenommen. Wir hatten die Gewohnheit, zu Hause den Rosenkranz zu beten. Die – zahlreiche – Familie scharte sich um meine Mutter. Meine Güte, wie oft unterbrach meine Mutter das „Gegrüßet seist du Maria“, um einen von uns zu ermahnen: „Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade… - Hör auf, Schatz!“… Und dann fuhr sie fort.
Als ich dann 12 Jahre alt war, bekam ich von meiner Tante, einer Ordensschwester, die „Abhandlung von der Wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria“ des heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort geschenkt. Von diesem Tag an erneuerte ich täglich meine Weihe an die Gottesmutter mit den Worten: „Ich bin ganz dein, o Maria. Alles was ich bin und alles was ich habe, gehört dir.“ Und mein ganzes Leben lang waren der Schutz und der Segen der Gottesmutter mein Halt.
Ich kann bezeugen, dass die Mutter der Kirche, unsere liebe Mutter Jesu, die tägliche Gefährtin meines Lebens gewesen ist, als Laie, als engagierter Mitarbeiter in der Katholischen Aktion, später als Priester, als Bischof und jetzt als emeritierter Bischof. Möge in allen Herzen eine wahre Verehrung für Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter herrschen.
Bischof Angélico Sândalo Bernardino

Emeritierter Bischof von Blumenau, SC (Brasilien)

Exklusivinterview von Thácio Siqueira für Eine Minute mit Maria
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6179 am: 26. Dezember 2017, 19:47:37 »
 ;medj

Jährliche Erscheinung vom 25. Dezember 2017 an an den Seher Jakov Colo.
"Liebe Kinder! Heute, an diesem Tag der Gnade, rufe ich euch auf, vom Herrn das Geschenk des Glaubens zu erbitten. Meine Kinder, entscheidet euch für Gott und beginnt, das zu leben und an das zu glauben, wozu Gott euch aufruft. Zu glauben, meine Kinder, bedeutet, eure Leben in die Hände Gottes zu übergeben, in die Hände des Herrn, der euch erschaffen hat und der euch unermesslich liebt. Seid nicht nur mit Worten Gläubige, sondern lebt und bezeugt euren Glauben durch Werke und durch euer persönliches Beispiel. Sprecht mit Gott wie mit eurem Vater. Öffnet und übergebt Ihm eure Herzen und ihr werdet sehen, wie sich eure Herzen verändern und wie euer Leben die Werke Gottes in eurem Leben bewundern wird. Meine Kinder, es gibt kein Leben ohne Gott und deshalb halte ich, als eure Mutter, Fürsprache und bitte meinen Sohn, eure Herzen zu erneuern und euer Leben mit Seiner unermesslichen Liebe zu erfüllen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
Bei der letzten täglichen Erscheinung am 12. September 1998 sagte die Muttergottes zu Jakov Colo, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten eine Erscheinung haben werde. So war es auch dieses Jahr. Die Muttergottes kam mit dem Jesuskind im Arm. Die Erscheinung begann um 14.07 Uhr und dauerte 10 Minuten.
Jakov Colo wurde am 6. März 1971 geboren. Bei der ersten Erscheinung war er gerade zehn Jahre alt und damit der Jüngste unter den Sehenden. Er ist der Cousin der Seherin Marija Pavlovic-Lunetti.
Am 11. April 1993 heiratete Jakov in Medjugorje die Italienerin Annalisa Barozzi. Das Ehepaar hat seinen Wohnsitz in Medjugorje genommen. Sie haben inzwischen drei Kinder: Arijanna Marija (6. Januar 1995 ), David Emmanuele (5. September 1996) und Myriam (8. Juli 1999).
Die Muttergottes hat ihm ans Herz gelegt, insbesondere für die Pilger und die Kranken zu beten. Er leitete eine eigene Gebetsgruppe für die Kinder in der Gemeinde.
 
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6180 am: 27. Dezember 2017, 14:21:53 »
Mit Maria der politischen Gewalt die Stirn bieten

Während die politische Situation im Togo gespannt und von gewalttätigen Zusammenstößen auf den Straßen der Hauptstadt Lomé gekennzeichnet ist, haben junge Katholiken von der Legio Mariä die Initiative ergriffen, in den Stadtvierteln das Evangelium zu verkünden und die Menschen für die christlichen Werte zu sensibilisieren.
So sind am Sonntag, dem 22. Oktober 2017, etwa zwanzig junge Legionäre Mariens durch die Straßen von Lomé gezogen, um das Evangelium zu verkünden und die Menschen, denen sie begegneten, zu gegenseitigem Wohlwollen aufzurufen und sie so zu unterstützen. In den Tagen davor hatten Protestmärsche gegen das politische Regime im Togo zu Gewaltszenen und einem harten Durchgreifen der Polizei geführt.
„Während des gemeinsamen apostolischen Tuns haben wir uns mit den Leuten auf den Straßen und in den Häusern über verschiedene religiöse oder gesellschaftliche Themen ausgetauscht“, erklärt der 30jährige Frédéric Edoh, der Verantwortliche der marianischen Gruppierung. Unter den Menschen, mit denen die Legionäre Mariens zusammentrafen, waren Moslems, Katholiken und Christen anderer Konfessionen. „Manchmal sind wir auch auf Vorbehalte gestoßen oder man hat sich geweigert, uns zu empfangen“, gibt Frédéric Edoh zu. „In solchen Fällen haben wir uns in aller Demut, aber immer mit Wohlwollen und Liebe zurückgezogen.“

Quelle: La Croix
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6181 am: 27. Dezember 2017, 22:14:25 »
Erster Johannesbrief 1,1-4.

Brüder! Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens.
Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde.
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.

Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.

Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am Herrn,
und lobt seinen heiligen Namen!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,2-8.

Am ersten Tag der Woche lief Maria von Magdala schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6182 am: 27. Dezember 2017, 22:18:24 »
Hl. Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Kirchenlehrer

Licht der unwandelbaren Wahrheit

Der Adler steht als Symbol für Johannes. Das hat folgenden Grund: die drei anderen Evangelisten haben sich damit beschäftigt, was Christus im Fleisch vollbracht hat und sie werden durch Lebewesen dargestellt, die auf Erden sind; also durch einen Menschen, einen Stier und einen Löwen; Johannes, der wie ein Adler über die Wolken der menschlichen Schwäche flog, betrachtet das Licht der unwandelbaren Wahrheit mit den Augen des Herzens, mit dem durchdringendsten und festesten Blick, der einem Menschen möglich ist. Seine Aufmerksamkeit gilt der Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, mittels derer er dem Vater gleicht; Johannes bemüht sich in seinem Evangelium hauptsächlich diese als Mensch anderen Menschen zu vermitteln, das scheint ihm heilsnotwendig zu sein. Von diesem Höhenflug des Johannes spricht das Buch Hiob: „Der Adler – d.h. Johannes – fliegt empor“ (vgl. Ijob 39,27) und „seine Augen schauen ins Weite“ (V. 29), denn mit dem geistigen Auge schaut er das ewige Wort des Vaters im Innersten des Vaters.

Das Privileg des Johannes innerhalb der Jünger des Herrn bestand darin, der meist geliebte zu sein: Johannes war der „Jünger, den Jesus liebte“ (Joh 21,20), wie er selber sagt, ohne sich selber zu nennen. Der Herr hat also seine Geheimnisse auf ganz besondere Art und Weise diesem besonders geliebten Jünger mitgeteilt. Er war es, da er am besten des Wortes Licht erkannte, uns dieses auch bezeugt hat, indem er sagte: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt“ (Joh 1,9).   

Kommentar zu Johannes, Prologion, Band I

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6183 am: 28. Dezember 2017, 07:12:57 »
„Sie hat diesen Ort für die Bekehrung der Sünder bestimmt“

Benoîte Rencurel wurde im September 1647 in Saint-Étienne d'Avançon geboren, das damals auf dem Gebiet der Erzdiözese Embrun (Französische Alpen) lag.
1654 verliert das siebenjährige Mädchen seinen Vater und findet sich mit seiner Mutter Catherine und den beiden Schwestern in großer Armut wieder. Im Maimonat desselben Jahres beginnt die Muttergottes ihr fast täglich zu erscheinen, wenn Benoîte ihre Herde in der Nähe von Laus hütet, um sie mit ihrem Plan vertraut zu machen. „Sie hat diesen Ort für die Bekehrung der Sünder bestimmt“, sagt Benoîte; und die Jungfrau Maria kündigt an, dass „viele Sünder und Sünderinnen hierher kommen und sich bekehren werden“. Sie bittet das Mädchen „ohne Unterlass für sie zu beten“. Im Frühling des darauffolgenden Jahres kommen die ersten Pilger; innerhalb von 18 Monaten werden es 130.000.
Nach der Heilung eines Gelähmten, der sechs Jahre lang seine Beine nicht hatte bewegen können, erkennt der Generalvikar „den Finger Gottes“ in dem Geschehen und gibt die Erlaubnis zum Bau der Kirche, die später die Basilika Unserer Lieben Frau von Laus sein wird.
1669 hat Benoîte die Vision des gekreuzigten Christus und erlebt von da an viele Jahre lang „die Leiden des Karfreitags“. Am 28. Dezember 1718 stirbt sie in Laus, in einem Haus, das heute noch existiert, im Ruf der Heiligkeit.

Team Marie de Nazareth
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