Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661886 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6296 am: 22. Januar 2018, 06:51:58 »
„Dann werde ich Satan von seinem Thron verjagen…“

Der polnische Schriftsteller Wincenty Łaszewski schreibt in seinem Buch über Die Wunder Mariens im Leben von Johannes Paul II. (1), dass die Jungfrau Maria der Äbtissin des Königlichen Klosters von der Unbefleckten Empfängnis in Quito (Ecuador), Mutter Mariana de Jésus Torres,  zwischen 1594 und 1634 eine Reihe von Vorhersagen anvertraute, von denen mehrere das 20. Jahrhundert betreffen, und zwar das Attentat auf den heiligen Papst Johannes Paul II. und die Tatsache, dass er es überstehen würde.
Der Autor berichtet auch von folgender Vorhersage der Jungfrau Maria an Mutter Mariana aus dem Jahr 1634, die sich anscheinend auf uns bezieht: „Wenn der Sieg des Bösen unausweichlich scheint, dann soll das für euch das Zeichen sein, dass meine Stunde gekommen ist. Dann werde ich Satan, der voll Stolz und auf ewig verdammt ist, von seinem Thron verjagen, ich werde ihn mit meinem Fuß zertreten und im Abgrund der Hölle anketten.“
Und der Autor kommentiert: „Selbst wenn die Sonne sich verdunkelt, müssen wir auf den Heilsplan vertrauen, den Gott vorgesehen hat. (…) Selbst wenn die Geschichte von den Menschen fest verschlossen wird, hat der Himmel noch viel Zeit… das Wunder vom Petersplatz (das missglückte Attentat auf Papst Johannes Paul II.) veranschaulicht dies auf starke Weise. Gott hat das letzte Wort.“
__________________________________________________
(1)   Verlegt von Èditions des Béatitudes
Das Team von Marie de Nazareth

Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6297 am: 22. Januar 2018, 06:54:12 »
Sie stirbt mit dem „Gegrüßet seist du Maria“ auf den Lippen

Claire de Castelbajac, eine junge Französin, die 1953 in Paris geboren wurde, hatte in ihrem kurzen Leben die Zeit, als Kunstrestaurateurin in Rom zu wirken, bevor sie im Alter von 22 Jahren starb.
Am Morgen ihres zehnten Geburtstages bestand Claire trotz ihrer Müdigkeit darauf, zur hl. Messe zu gehen. Am Abend sagte sie im Vertrauen zu ihrer Mutter: „Weißt du, worum ich heute Morgen gebetet habe? Dass ich immer so rein bleiben möge, wie ich nach meiner Taufe gewesen bin.“
Sie gewöhnte sich daran, jeden Morgen beim Erwachen die Seligste Jungfrau anzurufen: „O Unbefleckte Maria, ich vertraue dir die Reinheit meines Herzens an. Sei du ihre Hüterin für immer.“
Mit 21 Jahren wird sie von einer tödlichen Krankheit befallen, aber sie sagt im Vertrauen zu ihrer Mutter: „Ich bin so glücklich, ich glaube, wenn ich jetzt sterben müsste, käme ich schnurstracks in den Himmel, denn der Himmel ist das Lob Gottes, und ich bin schon dort!“. Nach ihrem Tod erweist sich ihre Fürsprache als überraschend mächtig.…
Am 22. Januar 1975 stirbt Claire de Castelbajac mit dem „Gegrüßet seist du Maria“ auf den Lippen.
Das Team von Marie de Nazareth

Quelle: La Servante de Dieu, Claire de Castelbajac (1953-1975) : Heureux les cœurs purs ! (Die Dienerin Gottes, Claire de Castelbajac (1953-1975): Selig, die reinen Herzens sind !), Éditions le Livre ouvert, 2002. Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6298 am: 22. Januar 2018, 07:04:01 »
Zweites Buch Samuel 5,1-7.10.

In jenen Tagen kamen alle Stämme Israels zu David nach Hebron und sagten: Wir sind doch dein Fleisch und Bein.
Schon früher, als noch Saul unser König war, bist du es gewesen, der Israel in den Kampf und wieder nach Hause geführt hat. Der Herr hat zu dir gesagt: Du sollst der Hirt meines Volkes Israel sein, du sollst Israels Fürst werden.
Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; der König David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn, und sie salbten David zum König von Israel.
David war dreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte vierzig Jahre lang.
In Hebron war er sieben Jahre und sechs Monate König von Juda, und in Jerusalem war er dreiunddreißig Jahre König von ganz Israel und Juda.
Der König zog mit seinen Männern nach Jerusalem gegen die Jebusiter, die in dieser Gegend wohnten. Die Jebusiter aber sagten zu David: Du kommst hier nicht herein; die Blinden und Lahmen werden dich vertreiben. Das sollte besagen: David wird hier nicht eindringen.
Dennoch eroberte David die Burg Zion; sie wurde die Stadt Davids.
David wurde immer mächtiger, und der Herr, der Gott der Heere, war mit ihm.

Psalm 89(88),20-22.25-26.29.

Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:
"Einen Helden habe ich zum König gekrönt,
einen jungen Mann aus dem Volk erhöht.
Ich habe David, meinen Knecht, gefunden
und ihn mit meinem heiligen Öl gesalbt.

Beständig wird meine Hand ihn halten
und mein Arm ihn stärken.
Meine Treue und meine Huld begleiten ihn,
und in meinem Namen erhebt er sein Haupt.

Ich lege seine Hand auf das Meer,
über die Ströme herrscht seine Rechte.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,22-30.

In jener Zeit sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;
wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6299 am: 23. Januar 2018, 05:30:57 »
„Mutter meines Herrn, gib mir den Geist meines Erlösers“

„O Hohe Frau, meine Gebieterin, die Ihr mich führt, Mutter meines Herrn, Dienerin Eures Sohnes, Mutter des Schöpfers der Welt, ich komme zu Euch.
Ich bitte Euch, ich flehe Euch an, für mich den Geist meines Erlösers zu erlangen, dass ich würdig sei, Euch zu erkennen, so wie Ihr seid, mit Würde und Wahrheit von Euch zu sprechen und alle Wahrheiten über Euch auszusagen, die es wert sind, gesagt zu werden.“

Heiliger Ildefonso von Toledo
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6300 am: 23. Januar 2018, 05:51:29 »
 ;tffhfdsds

Zweites Buch Samuel 6,12b-15.17-19.

In jenen Tagen ging David hin und brachte die Lade Gottes voll Freude aus dem Haus Obed-Edoms in die Davidstadt hinauf.
Sobald die Träger der Lade des Herrn sechs Schritte gegangen waren, opferte er einen Stier und ein Mastkalb.
Und David tanzte mit ganzer Hingabe vor dem Herrn her und trug dabei das leinene Efod.
So brachten David und das ganze Haus Israel die Lade des Herrn unter Jubelgeschrei und unter dem Klang des Widderhorns hinauf.
Man trug die Lade des Herrn in das Zelt, das David für sie aufgestellt hatte, und setzte sie an ihren Platz in der Mitte des Zeltes, und David brachte dem Herrn Brandopfer und Heilsopfer dar.
Als David mit dem Darbringen der Brandopfer und Heilsopfer fertig war, segnete er das Volk im Namen des Herrn der Heere
und ließ an das ganze Volk, an alle Israeliten, Männer und Frauen, je einen Laib Brot, einen Dattelkuchen und einen Traubenkuchen austeilen. Dann gingen alle wieder nach Hause.

Psalm 24(23),7-8.9-10.

Ihr Tore, hebt euch nach oben,
hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit?
Der Herr, stark und gewaltig,

der Herr, mächtig im Kampf.
Ihr Tore, hebt euch nach oben,
hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit?

Der Herr der Heerscharen,
er ist der König der Herrlichkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,31-35.

In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
« Letzte Änderung: 23. Januar 2018, 05:55:58 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6302 am: 23. Januar 2018, 05:54:14 »
 ;ghjghg

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6303 am: 23. Januar 2018, 23:03:20 »
Sel. Columba Marmion (1858-1923), Abt

Die Gottverbundenheit nach Dom Columba Marmion OSB, Paderborn 1935, S. 44f.

Den Willen Gottes tun

Du weißt, dass, wenn wir im Stande der heiligmachenden Gnade sind, Jesus immer in unserm Herzen wohnt. Sein einziger und größter Wunsch besteht darin, uns Alles zu sein. Es scheint ein zu schöner Traum zu sein, als dass er wahr sein könnte, dass dieser gute, mächtige und liebevolle Jesus unser Bruder sein will, und doch bezeugt er es uns: „Wer immer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.“ Dies sind die eigenen Worte Jesu.

Um das Glück zu haben, dass Jesus unser Bruder und trautester Freund wird, muss man also den Willen seines Vaters tun. Und worin besteht dieser Wille? Zuerst muss man die Sünde meiden, und, wenn wir aus Schwachheit fehlen, alsbald um Verzeihung bitten. Dann muss man alle Handlungen für ihn verrichten. Es ist so gut, dass er auch das Geringste annimmt, wenn es nur für ihn getan wird. Für dich ist dies leicht. Deine Tagesordnung steht fest. Du kennst deine Pflichten; du musst sie nur heiligen, indem du sie Gott weihst.
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La Salette 1846



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