Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661754 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6320 am: 28. Januar 2018, 14:14:42 »
Als Fürst der Himmlischen Heerscharen habe ich einen dringenden Aufruf an euch von Herzen Lauen!

20. Januar 2018, 10.10 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Michaels an die von Herzen Lauen; Pfarrei Corpus Christi, Cali/Kolumbien.

Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott! Gebt Gott die Ehre, denn Seine Barmherzigkeit ist ewig.

Sterbliche Geschwister, die Herrlichkeit Gottes wird sich sehr bald* manifestieren, euer Durchgang durch die Ewigkeit ist jedes Mal näher. Die himmlischen Trompeten sind dabei zu erschallen und der Schall des Shofars wird euch ankündigen, dass der Tag der Warnung gekommen ist. Seid geistig bereit und vorbereitet für eure persönliche Begegnung mit dem Allerhöchsten.

Wenn ihr in der Gnade Gottes seid, Geschwister, müsst ihr keine Angst haben, denn eure Begegnung mit unserem Vater wird eure größte Freude sein. Aber wenn euch dieser Tag in der Todsünde überrascht oder ohne die Gnade Gottes, müsst ihr euch fürchten, denn statt Barmherzigkeit werdet ihr die Gerechtigkeit Gottes kennen lernen. Wehe jenen, die die Warnung in der Todsünde überrascht, denn sie laufen Gefahr ewig verloren zu gehen!

Als Fürst der Himmlischen Heerscharen habe ich einen dringenden Aufruf an euch von Herzen Lauen! Auf was wartet ihr um Gott mit aufrichtigem Herzen anzunehmen? Seid nicht ziellos wie Blätter, die der Wind von hier nach dort bewegt. Verlasst eure geistige Lauheit, denn wollt ihr so wie jetzt weiterfahren, werden sich viele von euch verlieren. Von Herzen Laue, die Zeit wird für euch knapp, wenn ihr in eurer Lauheit verharrt, ohne kalt oder heiß zu sein, wird eure fehlende Entscheidung euer Untergang sein! Akzeptiert Gott einmal in eurem Herzen, damit ihr morgen, wenn ihr vor Ihm steht, als Kinder Gottes gezählt werden könnt.

Von Herzen Laue, viele von euch erwartet die Hölle. Mein Vater wird das erlauben um euch von eurer geistigen Lauheit wachzurütteln, denn Er möchte nicht, dass ihr verloren geht. Denkt nach, ihr Geschwister mit doppeltem Gemüt, ihr habt noch ein paar Momente der Barmherzigkeit; nehmt sie an, damit euer Durchgang durch die Ewigkeit nicht euer Untergang oder schlimmer Albtraum sei. Rennt und bringt eure Rechnungen in Ordnung und das Wichtigste, akzeptiert Gott mit ehrlichem Herzen. Wartet mit eurer Bekehrung nicht bis zum letzten Moment, weil ihr dann vielleicht keine Zeit mehr habt, da euch die Warnung überraschen wird, ohne dass ihr euch entschieden habt.

Sterbliche, seht die Zeichen des Himmels, die sich jedesmal mehr verstärken, folgt nicht eurer Sturheit: beachtet die letzten Augenblicke der Barmherzigkeit und sammelt euch in Gebet, Fasten und Buße, damit wenn der Geliebte kommt und an die Türe eurer Seele klopft, ihr wach und untadelig gefunden werdet. Bleibt im Frieden des Allerhöchsten, ihr Menschen guten Willens.

Euer Bruder und Ratgeber, Michael der Erzengel.

Gebt meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Menschen guten Willens.

* Im Original spanisch heißt es "muy pronto", was korrekt übersetzt "sehr bald" heißt, aber eigentlich viel früher als "sehr bald" ist, denn "pronto" heißt "jetzt, sofort, unverzüglich" und das ist durch "muy" = sehr, verstärkt. Mit anderen Worten wir dürfen jeden Augenblick damit rechnen.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6321 am: 29. Januar 2018, 06:30:46 »
Meine ganze Theologie, meine ganze Wissenschaft, ist die Liebe!“

„Manchmal beneide ich diejenigen, die das Glück haben, Theologie machen zu dürfen! Aber übersteigen das Gebet, die göttliche Betrachtung nicht die intensivsten Studien um ein Vielfaches an Erkenntnis, an Liebe, an Macht?
Die Erfahrung ist tiefer, leuchtender, fruchtbarer als die Wissenschaft.
Für mich ist meine ganze Theologie, meine ganze Wissenschaft, die Liebe, die Vereinigung meiner Seele mit Gott durch Jesus Christus, mit der Jungfrau Maria! Nichts mehr und nichts weniger!“
Marthe Robin, 22. Januar 1930

Zitiert aus: Prends ma vie Seigneur, von P. Peyret, S. 190.

Übersetzung aus dem Französischen
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6322 am: 29. Januar 2018, 06:40:43 »
 ;medj

Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. Januar 2018
"Liebe Kinder!

Möge diese Zeit für euch die Zeit des Gebetes sein, damit durch das Gebet der Heilige Geist auf euch herabkommt und euch die Bekehrung gibt. Öffnet eure Herzen und lest die Heilige Schrift, damit auch ihr, durch die Zeugnisse, Gott näher sein werdet. Meine lieben Kinder, sucht vor allem Gott und die göttlichen Dinge; überlasst der Erde die irdischen, denn Satan zieht euch in den Staub und zur Sünde. Ihr seid zur Heiligkeit berufen und für den Himmel geschaffen. Deshalb sucht den Himmel und die himmlischen Dinge.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6323 am: 29. Januar 2018, 06:51:01 »
Hl. Paula von Rom, Wohltäterin, Klostergründerin

* 347 in Rom
† 404 in Betlehem in Israel

Die hl. Paula stammte aus einer römischen Patrizierfamilie und wurde christlich erzogen. Fünfzehnjährig wurde sie mit dem Heiden Toxotius verheiratet, dem sie fünf Kinder gebar. 378 wurde sie Witwe; von da an schloss sie sich dem Kreis von Marcella von Rom (hl., 31.1.) an, einer Gemeinschaft asketisch lebender Frauen, die unter Führung Marcellas - später nahm sich der hl. Hieronymus (30.9.) dieses Kreises an - die hl. Schrift studierten und über theologische Fragen dikutierten. Paula lebte kompromisslos die Nachfolge Christi, lebte äußerst einfach, schränkte sich in Kleidung und Nahrung stark ein, verwandelte ihren Palast in eine klösterliche Gemeinschaft und setzte ihr Vermögen ein für die Pflege Kranker und Armer. Als Hieronymus 385 Rom verließ, folgte ihm Paula zusammen mit ihrer Tochter Eustochium in den Orient. Nach einer Pilgerreise ließen sie sich in Betlehem nieder, Paula stiftete ein Männerkloster, dem Hieronymus vorstand, ein Frauenloster, das sie selbst leitete, und eine Pilgerherberge.
« Letzte Änderung: 29. Januar 2018, 06:55:19 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6324 am: 29. Januar 2018, 06:59:09 »
Zweites Buch Samuel 15,13-14.30.16,5-13a.

In jenen Tagen kam ein Bote und meldete David: Das Herz der Israeliten hat sich Abschalom zugewandt!
Da sagte David zu allen seinen Dienern, die noch bei ihm in Jerusalem waren: Auf, wir müssen fliehen, denn für uns gibt es keine Rettung vor Abschalom. Beeilt euch mit dem Aufbruch, sonst kommt er und holt uns ein, bringt Unglück über uns und schlägt die Stadt mit scharfem Schwert.
David stieg weinend und mit verhülltem Haupte den Ölberg hinauf; er ging barfuß, und alle Leute, die bei ihm waren, verhüllten ihr Haupt und zogen weinend hinauf.
Als König David nach Bahurim kam, da kam plötzlich aus der Stadt ein Mann namens Schimi, ein Sohn Geras aus der Sippe des Hauses Saul. Er kam David mit Flüchen entgegen,
und warf mit Steinen nach ihm und allen Dienern des Königs David, obwohl das ganze Volk und alle Krieger rechts und links um ihn standen.
Schimi schrie und fluchte: Verschwinde, verschwinde, du Mörder, du Niederträchtiger!
Der Herr hat all deine Blutschuld am Haus Sauls, an dessen Stelle du König geworden bist, auf dich zurückfallen lassen. Der Herr hat das Königtum in die Hand deines Sohnes Abschalom gegeben. Nun bist du ins Unglück geraten; denn du bist ein Mörder.
Da sagte Abischai, der Sohn der Zeruja, zum König: Warum flucht dieser tote Hund meinem Herrn, dem König? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abschlagen.
Doch der König antwortete: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Wenn er flucht und wenn der Herr ihm gesagt hat: Verfluch David!, wer darf dann fragen: Warum tust du das?
Und weiter sagte David zu Abischai und all seinen Dienern: Seht, mein leiblicher Sohn trachtet mir nach dem Leben, wieviel mehr muss es dann dieser Benjaminiter tun. Lasst ihn fluchen! Sicherlich hat es ihm der Herr geboten.
Vielleicht sieht der Herr mein Elend an und erweist mir Gutes für den Fluch, der mich heute trifft.
David und seine Männer setzten ihren Weg fort.

Psalm 3,2-3.4-5.6-7.

Herr, wie zahlreich sind meine Bedränger;
so viele stehen gegen mich auf.
Viele gibt es, die von mir sagen:
„Er findet keine Hilfe bei Gott.“

Du aber, Herr, bist ein Schild für mich,
du bist meine Ehre und richtest mich auf.
Ich habe laut zum Herrn gerufen;
da erhörte er mich von seinem heiligen Berg.

Ich lege mich nieder und schlafe ein,
ich wache wieder auf, denn der Herr beschützt mich.
Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht,
wenn sie mich ringsum belagern.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 5,1-20.

In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa.
Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen,
in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln.
Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen.
Bei Tag und Nacht schrie er unaufhörlich in den Grabhöhlen und auf den Bergen und schlug sich mit Steinen.
Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder
und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!
Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist!
Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir sind viele.
Und er flehte Jesus an, sie nicht aus dieser Gegend zu verbannen.
Nun weidete dort an einem Berghang gerade eine große Schweineherde.
Da baten ihn die Dämonen: Lass uns doch in die Schweine hineinfahren!
Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere, und alle ertranken.
Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war.
Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Verstand. Da fürchteten sie sich.
Die, die alles gesehen hatten, berichteten ihnen, was mit dem Besessenen und mit den Schweinen geschehen war.
Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen.
Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen.
Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: Geh nach Hause, und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat.
Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für ihn getan hatte, und alle staunten.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6325 am: 29. Januar 2018, 07:04:56 »
Sel. Charles de Foucauld (1858-1916), Eremit und Missionar in der Sahara

Geh nach Hause, und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan hat

Wenn wir Jesus nachfolgen wollen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn er es uns nicht sogleich erlaubt; selbst dann nicht, wenn er es uns niemals erlaubt [...] Tatsächlich reicht sein Blick weiter als unser Blick: er will nicht allein unser Wohl, sondern das Wohl aller [...]

An seinem Leben teilzunehmen, zusammen mit den Aposteln und so wie sie, ist sicherlich ein Gut und eine Gnade, und wir müssen unentwegt uns bemühen, dieser Nachfolge mehr und mehr gerecht zu werden. Doch das ist eine nurmehr äußerliche Gnade; Gott kann uns, indem er uns innerlich mit Gnaden überhäuft, viel heiliger machen ohne diese vollkommene Nachahmung [...] als mit ihr. Er kann uns, wenn er in uns den Glauben, die Hoffnung und die Liebe vermehrt, viel vollkommener in der Welt oder in einem Orden mit leichten Regeln machen, als wenn wir in der Wüste oder in einem strengen Orden lebten [...] Wenn Gott uns nicht erlaubt, ihm zu folgen, dürfen wir uns nicht darüber wundern, uns erschrecken oder traurig werden, sondern müssen uns sagen, dass er uns behandelt wie den Besessenen von Gerasa und dass er dafür überaus weise und verborgene Gründe haben wird. Was es braucht, ist ihm zu gehorchen und uns seinem Willen zu übergeben. Und vielleicht [...] hat Jesus einige Monate oder Jahre später dem Besessenen von Gerasa erlaubt, sich den Apostel anzuschließen.

Versuchen wir doch, Schritt für Schritt in größtmöglicher Sorgfalt ihm nachzufolgen – und leben wir so vollkommen wie möglich in der Lebenssituation, in die Jesus uns gestellt hat und in der er uns haben möchte. Leben wir es, als wenn er selbst es leben würde, wenn der Wille seines Vaters ihn da hineinstellen würde, handeln wir in allem so, als würde er handeln, als würde sein Vater ihn dorthin stellen [...] Die wirkliche Vollkommenheit besteht darin, den Willen Gottes zu erfüllen.

Meditation 194 über die Evangelien
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6326 am: 30. Januar 2018, 06:25:43 »
Retten, wen die Gerechtigkeit nicht mehr retten kann…

Der heilige Johannes Chrysostomos, geboren in Antiochia (Türkei) um das Jahr 345 und gestorben 407 bei Comana (heute Rumänien), war Erzbischof von Konstantinopel (Türkei) und einer der griechischen Kirchenväter. Er hatte eine tiefe marianische Spiritualität. Einige Auszüge aus seinen Werken:
„Du bist von Ewigkeit her bestimmt, durch deine Barmherzigkeit diejenigen zu retten, welche die Gerechtigkeit deines Sohnes nicht mehr retten kann“, schrieb er der Jungfrau Maria, die selbstverständlich nicht barmherziger als ihr Sohn ist, aber die als Mutter des fleischgewordenen Wortes in einzigartiger Weise Anteil an der göttlichen Barmherzigkeit hat.
„So wie er aus dem unversehrten Schoß der Jungfrau Maria geboren wurde, ist er aus dem verschlossenen Grab auferstanden. So wie die Jungfrau Maria durch seine Geburt ihre Jungfräulichkeit gewiss nicht verloren hat, so hat seine Auferstehung die Siegel des Grabes nicht zerbrochen.“

Heiliger Johannes Chrysostomos
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6327 am: 30. Januar 2018, 19:24:47 »
 ;tffhfdsds

Was wird mit dem geschehen, der sein Kreuz abwirft,  der Meine Boten verachtet und Lästerungen ausspricht? „Anathema sit.“, das heißt, er sei verflucht.

 kz12)

Ohne Kreuz gelangt ihr nicht zum Ziel denn ohne Kreuz gibt es kein Heil. Darum bedankt euch täglich für euer Kreuz. Vergesst das Danken nicht. „Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt und Mir nachfolgt, ist Meiner nicht wert.“
« Letzte Änderung: 30. Januar 2018, 19:26:06 von Tina 13 »
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