Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661435 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6440 am: 04. März 2018, 18:11:46 »
Botschaft vom Geist Gottes an MARK TAYLOR.

24. Januar 2018 – Energie jetzt

Der Geist Gottes sagt: "Wie erobert man ein Land? Man erobert seine Energie. Für zu lange haben eure bösen Globalisten die Energie kontrolliert und das hört jetzt auf! Es soll in einem Land nach dem andern aufgedeckt werden, wer Meine Erde durch Öl und Energie manipuliert und kontrolliert hat. Ihr bösen Globalisten denkt ihr kontrolliert das Öl? Hah! Ich lache über Meine Feinde. Das Öl gehört nicht euch, sondern Mir und Ich, Gott, kontrolliere es. Ich werde es Meinen gerechten Nationen übergeben und Ich werde es den Bösen wegnehmen, denn Mir, dem Herrgott, gehört das Silber und das Gold, inklusive das schwarze Gold."

Der Geist Gottes sagt: "Das Zeichen wurde gegeben, dass der Energieboom jetzt hier ist. Diese Energieexplosion wird die größte in der Geschichte Meines Amerika und Meines Israel sein. Neues Öl und neue Energie werden entdeckt und freigesetzt werden im natürlichen und werden ein Zeichen sein, dass neues Öl im spirituellen über Amerika und Israel freigesetzt wird. Die Wirtschaften anderer Länder werden davon betroffen sein. Russland und China werden auf ihren Platz verwiesen werden, ihre Armeen werden davon betroffen sein. Man wird ihre Flugzeuge auf den Rollbahnen stehen sehen, unfähig zu fliegen aus Mangel an Teilen. Sie werden nicht länger als Bedrohung oder Supermacht betrachtet werden. Wenn Amerika erklärt, dass es energieunabhängig ist, werden diese Dinge geschehen. Die Staatsschuld wird durch das, was Ich im Natürlichen und Geistigen freigebe, einen Todesstoß erhalten. Neue Energie, neue Energie ist jetzt hier und diese neuen Entdeckungen werden den Weisen verwirren, denn es sind jene, die denken sie seien weise, die all diese Energie gefangen hielten, aber nicht mehr, denn Ich, der Herrgott, setze es jetzt frei."
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6441 am: 04. März 2018, 18:12:52 »
Botschaft vom Geist Gottes an MARK TAYLOR.

25. Januar 2018 – Alle Straßen führen nach Rom

Der Geist Gottes sagt: "Der Papst und der Vatikan, das ist richtig, der Papst und der Vatikan fördern nicht Mein Königreich, sondern helfen dem Reich der Finsternis. Viele sagen, dass dies der letzte Papst ist – aber nicht aus den Gründen, die sie denken. Dies wird der letzte Papst sein, für das, was Ich, der Herrgott, vorhabe zu tun. Ich werde diesen Papst und all jene, die ihm unterstehen, wegen all der Korruption entlarven, in die er und der Vatikan seit Jahrhunderten verwickelt sind."

Der Geist Gottes sagt: "Es ist ein Zittern und ein Beben, das zu diesem Papst und dem Vatikan kommt, denn Ich werde den Vatikan und seine Führung für die ganze Welt aufspalten, um das innere Wirken dieses alten Tieres zu sehen. Dieser Papst, der Vatikan und seine Führung, werden zusammenbrechen. Ich werde den Schleier zurückziehen, um zu zeigen, wie tief und dunkel die Täuschung gewesen ist. Du flüsterst in deinen inneren Kammern. 'Wir antworten niemandem. Niemand ist über uns; niemand kann uns zur Rechenschaft ziehen.'

Ich, der Herrgott, sehe alles und die Zeit ist gekommen, in der Ich euch nun für eure Dunkelheit zur Rechenschaft ziehen werde. Diese Enthüllung wird so groß sein, dass die Leute sagen werden: 'Was tun wir jetzt? Wohin gehen wir jetzt? Wir wollen nichts damit zu tun haben. Wir haben jetzt keine Religion mehr.' Millionen werden von ihrer Religion weggehen, da dies auch andere Religionen betrifft."

Der Geist Gottes sagt: "Ist Meine Armee bereit? Bist du bereit, diese Menschen zu empfangen? Bist du bereit, Meine Ernte zu erhalten, die von dieser Enthüllung kommen wird? Bereite dich auf den Tsunami von Menschen vor, die nach Mir hungern werden und keinen Ort haben, an den sie sich wenden können. Bereite dich jetzt vor! Alle Wege führen nach Rom."

Der Geist Gottes sagt: "Es gibt eine Ausgrabung, einen archäologischen Fund, der in ein unterirdisches Gewölbe kommt, welcher (welches?) so katastrophal sein wird, dass es die christliche Welt erschüttern wird. Die Antwort liegt zwischen Jerusalem und der Vatikanstadt."
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6442 am: 05. März 2018, 06:53:59 »
Hl. Johann Joseph vom Kreuz

Mönch, Mystiker

* 15. August 1654 auf Ischia in Italien
† 5. März 1734

Carolo Gaetano Calosirto, Sohn einer vornehmen Familie, schloss sich mit 16 Jahren den Franziskanern an, er erhielt den Ordensnamen Johann Joseph vom Kreuz. Trotz seiner Herkunft kleidete er sich immer einfachst, er war der erste Italiener in der Reformbewegung von Petrus von Alcántara. Johanns' Frömmigkeit war so eindrücklich, dass ihm die Ordensoberen schon vor seiner Ordination die Aufsicht über eine ganze Bruderschaft übertrugen. Er wurde nach Piedimonte Matese in Campanien gesandt und arbeitete beim Bau des Kloster selbst hart mit, u.a. als Steinmetz. Er wurde dann Novizenmeister, Vorsteher im Kloster Santa Lucia al Monte in Neapel, 1702 schließlich Provinzial der Reformklöster in Italien.

Johann Joseph war von den Leuten und im Orden sehr geschätzt als liebevoller Seelsorger. Unermüdlich nahm er den Menschen die Beichte ab, er fastete, trank nie Wein, schlief nur 3 Stunden täglich, kasteite sich selbst, konnte in die Zukunft blicken und Menschen heilen und, wenn er in Ekstase fiel, konnte er fliegen. Überliefert ist, dass er die Heiligkeit von Maria Franziska von den fünf Wunden Christi schon vor deren Geburt geweisagt habe.

Johann Joseph wurde in seinem Konvent Santa Lucia al Monte in Neapel bestattet. Am 1. Sonntag im September wird in Ischia des Patrons mit einer Prozession gedacht und seine Statue durch die Straßen zum Hafen getragen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6443 am: 05. März 2018, 07:01:01 »
Zweites Buch der Könige 5,1-15a.

Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der Herr den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.
Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.
Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.
Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.
Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit
und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.
Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht.
Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.
So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.
Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund, und du wirst rein.
Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen Jahwes, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.
Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.
Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich und du wirst rein.
So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.
Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

Psalm 42(41),2-3.43(42),3.4.

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung.

So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,24-30.

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6444 am: 05. März 2018, 19:27:41 »
Meine Herde, bete jeden Augenblick, denn Mein Widersacher geht wie ein brüllender Löwe umher, und sucht wen er verschlingen kann!

25. Februar 2018, 11.00 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Herde.

Schafe Meiner Herde, Mein Friede sei mit euch.

Meine Herde, die Nacht ist für diese undankbare und sündige Menschheit gekommen, die in ihrem wahnsinnigen Rennen der Ausschweifung und Sünde weiterfährt, die sich weigert Meine Stimme zu hören und Meine Gebote zu erfüllen. Arme Sterbliche, Meine Gerechtigkeit wird euch erfassen ohne dass ihr vorbereitet seid! Sie handeln wie in den Zeiten Noahs, sie heiraten, kaufen und verkaufen, sie leben ihr tägliches Leben, ohne auf die Aufrufe des Himmels zu achten. Meine Gerechtigkeit wird unerwartet über sie kommen und sie werden keine Zeit zur Reue haben.

Meine Gerechtigkeit kommt wie ein Traum und welche Traurigkeit, dass viele nicht wieder aufwachen werden; diese Menschheit lernt nicht aus den Fehlern der Vergangenheit, sie fährt fort ihre Beleidigungen Gottes zu wiederholen und zu wiederholen; die Gebote des Allerhöchsten werden täglich von der immensen Mehrheit gebrochen. Sie wissen nicht, dass Gott das alles sieht, es alles weiß, alles richtet und alles mit Weisheit leitet. Der Mensch wird geboren, wächst und führt den Plan Gottes aus im Göttlichen Willen; alle erschaffenen Wesen haben eine Daseins- und Existenzberechtigung und alles besteht bereits im Göttlichen Willen. Der Mensch kommt nicht in diese Welt um etwas zu erschaffen, sondern um zur Realität zu machen was bereits existiert. Die ganze Vergangenheit kommt zurück und es gibt nichts Verborgenes, was nicht bekannt ist. Das Leben des Menschen ohne Gottesfurcht ist die Überheblichkeit der Überheblichkeiten.

Meine Herde, Ich fühle große Traurigkeit so viel Bosheit und so viel menschliche Erniedrigung zu sehen; Satan und seine Dämonen sind losgelassen und jeden Tag übernehmen sie größere Teile der Menschheit. Alle Gewalt, Hass, Abneigung, Selbstmord, Missbrauch und menschliches Elend im Allgemeinen sind das Produkt der durch die Dämonen ausgeübten Aktionen auf den Geist der von Gott abgeirrten Menschen. Die immense Mehrheit der Menschheit hat Mir den Rücken gekehrt, aus diesem Grund sind sie von den Dämonen beherrscht. Schon gibt es viele von Dämonen besessene Seelen, die Blut fließen lassen und abscheuliche Taten begehen.

Meine Herde, bete jeden Augenblick, denn Mein Widersacher geht wie ein brüllender Löwe umher, und sucht wen er verschlingen kann! Macht aus eurem Geist eine spirituelle Festung, ladet jeden Augenblick die Macht Meines Blutes ein, denn Mein Widersacher greift euren Geist an; er trichtert euch falsche Gedanken ein, falsche Anregungen, falsche Vorstellungen, Täuschungen, Unreinheiten, Selbstmordgedanken, Neid und besonders Sünden des Fleisches; er versucht damit, dass ihr in Versuchung fallt, um sich eurer Seele zu bemächtigen.

Meine Kinder, wenn ihr sündigt, geht sofort zu einem Meiner Priester und beichtet eure Sünde; lasst die Zeit nicht vergehen, damit ihr Meinem Widersacher keine Türen öffnet; alle Meine Schafe müssen in Meiner Gnade bleiben, denn die Angriffe auf den Geist werden täglich stärker. Verliert den Kopf nicht wegen den Angriffen, betet und verweist ihn durch die Macht Meines Blutes und sagt:

"Kostbares Blut der Erlösung, bekämpfe den Feind meiner Seele in meinem Körper, Verstand und Geist." (dreimal)

Ich versichere euch, wenn ihr es so macht, wird der Dämon vor euch ausreißen. Bleibt also betend und wachsam, damit ihr nicht in Versuchung und Sünde fallt, denn ihr wisst gut, dass die Rettung eurer Seele auf dem Spiel steht.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6445 am: 06. März 2018, 06:46:20 »
Buch Daniel 3,25.34-43.

In jenen Tag sprach Asarja mitten im Feuer folgendes Gebet:
Um deines Namens willen verwirf uns nicht für immer; löse deinen Bund nicht auf!
Versag uns nicht dein Erbarmen, deinem Freund Abraham zuliebe, deinem Knecht Isaak und Israel, deinem Heiligen,
denen du Nachkommen verheißen hast so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres.
Ach, Herr, wir sind geringer geworden als alle Völker. In aller Welt sind wir heute wegen unserer Sünden erniedrigt.
Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen Ort, um dir die Erstlingsgaben darzubringen und um Erbarmen zu finden bei dir.
Du aber nimm uns an! Wir kommen mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn.
Wie Brandopfer von Widdern und Stieren, wie Tausende fetter Lämmer, so gelte heute unser Opfer vor dir und verschaffe uns bei dir Sühne. Denn wer dir vertraut, wird nicht beschämt.
Wir folgen dir jetzt von ganzem Herzen, fürchten dich und suchen dein Angesicht.
Überlass uns nicht der Schande, sondern handle an uns nach deiner Milde, nach deinem überreichen Erbarmen!
Errette uns, deinen wunderbaren Taten entsprechend; verschaff deinem Namen Ruhm, Herr!

Psalm 25(24),4-5.6-7.8-9.

Zeige mir, Herr, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Denk an dein Erbarmen, Herr,
und an die Taten deiner Huld;
denn sie bestehen seit Ewigkeit.
Denk nicht an meine Jugendsünden und meine Frevel!
In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du bist gütig.

Gut und gerecht ist der Herr,
darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt er seinen Weg.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 18,21-35.

In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.
Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.
Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.
Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.
Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.
Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!
Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.
Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte.
Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.
Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.
Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?
Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.
Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.

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« Antwort #6446 am: 06. März 2018, 06:55:11 »
Hl. Franz von Sales (1567-1622), Bischof von Genf und Kirchenlehrer

Unserem Bruder von ganzem Herzen vergeben

Das erste Wort, das unser Herr am Kreuz sprach, war ein Gebet für die, die ihn kreuzigten. Da tat er das, wovon der hl. Paulus berichtet: „Als er auf Erden lebte, hat er Gebete und Bitten dargebracht“ (vgl. Hebr 5,7). Gewiss, diejenigen, die unseren göttlichen Retter kreuzigten, kannten ihn nicht [...] denn hätten sie ihn gekannt, hätten sie ihn nicht gekreuzigt (1 Kor 2,8). Unser Herr sah die Unwissenheit und Schwäche derer, die ihn folterten, und begann sie zu entschuldigen und für sie seinem himmlischen Vater dieses Opfer darzubringen: denn Gebet ist Opfer [...]: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23,34). Welch große Liebe brannte im Herzen unseres sanftmütigen Retters, wenn er im Augenblick der größten Pein, als ihm die Heftigkeit seiner Qualen sogar die Kraft, für sich selber zu beten, zu rauben schien – wenn er da sich selber vergessen konnte, nicht aber seine Geschöpfe! [...]

Er wollte uns dadurch das Ausmaß seiner Liebe zu uns verständlich machen, die durch keinerlei Leid schwächer werden konnte; und er wollte uns auch zeigen, wie unser Herz sein sollte gegenüber unserem Nächsten [...]

Der göttliche Herr nahm es auf sich, für die Menschen um Verzeihung zu bitten, und war sich ganz sicher, dass ihm seine Bitte gewährt würde; denn sein göttlicher Vater ehrte ihn viel zu sehr, als dass er ihm eine Bitte hätte abschlagen können.

Predigt zum Karfreitag, 25/03/1622
« Letzte Änderung: 06. März 2018, 06:56:11 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6447 am: 07. März 2018, 06:33:29 »
Deuteronomium 4,1.5-9.

Mose sprach zum Volk: Israel, höre die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch zu halten lehre. Hört, und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen.
Hiermit lehre ich euch, wie es mir der Herr, mein Gott, aufgetragen hat, Gesetze und Rechtsvorschriften. Ihr sollt sie innerhalb des Landes halten, in das ihr hineinzieht, um es in Besitz zu nehmen.
Ihr sollt auf sie achten und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker. Wenn sie dieses Gesetzeswerk kennenlernen, müssen sie sagen: In der Tat, diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk.
Denn welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie Jahwe, unser Gott, uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen?
Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsvorschriften, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege?
Jedoch, nimm dich in acht, achte gut auf dich! Vergiss nicht die Ereignisse, die du mit eigenen Augen gesehen, und die Worte, die du gehört hast. Lass sie dein ganzes Leben lang nicht aus dem Sinn! Präge sie deinen Kindern und Kindeskindern ein!

Psalm 147,12-13.15-16.19-20.

Jerusalem, preise den Herrn,
lobsinge, Zion, deinem Gott!
Denn er hat die Riegel deiner Tore festgemacht,
die Kinder in deiner Mitte gesegnet.

Er sendet sein Wort zur Erde,
rasch eilt sein Befehl dahin.
Er spendet Schnee wie Wolle,
streut den Reif aus wie Asche.

Er verkündet Jakob sein Wort,
Israel seine Gesetze und Rechte.
An keinem andern Volk hat er so gehandelt,
keinem sonst seine Rechte verkündet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,17-19.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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