Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4659963 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6872 am: 05. Juni 2018, 23:09:33 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

26. Mai 2018

Mein geliebtes Volk, Ich liebe euch, ihr seid die Kinder Meines Herzens. Mein Herz ist voller Liebe für jeden von euch. Ich warte darauf, dass Meine Liebe erwidert wird.

Ich betrachte jedes menschliche Geschöpf und ein Großteil ist aufgrund der Gier, die es von innen durchströmt, unzufrieden. Ihr wünscht euch, was ihr nicht besitzt, und wenn ihr besitzt, was ihr euch gewünscht habt, ist es euch immer noch nicht genug. Ich leide darunter, denn diese Besessenheit, das Beste und das Größte zu besitzen, ist die Frucht der beschleunigten Abkehr, der sich die Menschheit von allem, was Mein ist, unterworfen hat.

Mein geliebtes Volk, Ich möchte, dass ihr über die Dringlichkeit, nach der ihr in diesem Moment der Verwirrung, die die Menschheit in Besitz genommen hat, wirken und handeln müsst, nachsinnt und sie euch bewusst macht.

Einige Meiner Kinder sind der Wissenschaft zugewandt, um damit die Ereignisse und Signale zu verleugnen, die Teil der Zeichen dieses Moments und mehrheitlich Aufrufe vom Himmel sind, damit die Menschheit aus der geistlichen Lethargie erwacht, in der sie lebt.

Der Wissenschaft ist es in einigen Fällen nicht gelungen, dem Menschen die Ursache der Phänomene zu erklären, mit denen die Menschheit in diesem Moment konfrontiert wird und die daher von der Wissenschaft aufgrund der Gewalt und Stetigkeit einiger Naturereignisse als unerklärlich bezeichnet werden.

Ich bin es, euer Jesus, der Meine Mutter darum bittet, nicht aufzuhören, euch fortwährend zu warnen, damit ihr nicht verloren geht, damit der Hochmut, in dem ihr lebt, euch verlässt und ihr euch in den Gehorsam dessen begebt, zu dem Mein Haus euch aufruft. Ich bitte Meine Mutter, euch zu warnen, damit ihr die Augen öffnet und sehen könnt, doch Mein Volk rebelliert in diesem Moment wie es in der Vergangenheit rebellierte.

Meine Kinder weigern sich, in die Gemeinschaft der Heiligen einzutreten. Die Willensfreiheit bringt sie dazu, nach persönlichen Maßstäben zu wirken und zu handeln, und das ist eine große Gefahr für die Seele.

Ich verlange von Meinem Volk, ein wahrer Überbringer Meines Wortes zu sein, damit jeder sein Leben zu einer beständigen Praxis Meines Willens macht. Ihr müsst bereit sein, das Gesetz Gottes, die Sakramente und sonstigen Regeln nach Meinem Vorbild zu erfüllen (vgl. Hebr 5,7-14), damit ihr tugendhaft seid und in geordneter Weise handelt, mit der Bereitschaft, Gutes zu tun und sich von allem abzuwenden, was nicht Mein ist.

Mein geliebtes Volk, ihr müsst dringend den Weg der Bekehrung beschreiten. Ich rufe euch zur Umkehr auf, da ihr größeren Kontroversen begegnen werdet, die euch dazu bringen, jenseits Meines Willens zu wirken und zu handeln, während ihr euch auf das Recht des Menschen, frei zu sein, beruft.

Mein Volk nimmt es sich heraus, wie Schafe auf den Abgrund zuzulaufen, indem es in einer Zügellosigkeit wirkt und handelt, die die früheren Sünden, mit denen die Menschheit das Haus Meines Vaters schwer beleidigt hat, übertrifft.

Kinder, der Teufel ist über der Menschheit und betäubt sie mit allem Möglichen, damit sie verloren geht. Der Böse ist gerissen und stellt Fallen, damit ihr verwirrt werdet und alles als gut betrachtet. Der Teufel kennt den Menschen und weiß, dass der Mensch am Verbotenen Gefallen findet, (vgl. 1 Mose 3,1-7) er weiß, dass der Mensch sich gerne frei fühlt und täuscht ihn, führt ihn in hemmungslose Zügellosigkeit, in das Blutbad der Unschuldigen. Die Völker, die das Blutbad der Unschuldigen akzeptieren, wissen nicht, was sie tun. Sie werden zu einem Zuhause für höllische Geister und daher müsst ihr, Meine Treuen, die Erfüllung des Gesetzes Gottes vollständig verinnerlichen und Geschöpfe des Guten sein, redlich, besonnen, stimmig im Verhalten, Geschöpfe festen Glaubens, Mich anbetend, damit ihr einander unterweist und die Handlung des Bösen keine Seelen mehr erreichen kann.

Ich sehe so viele, die sich als Meine Kinder bezeichnen, wobei sie ein ums andere Mal Frevel begehen, ohne die geringste Verantwortung oder Furcht.

Ihr müsst euch dazu entschließen, eure Schwächen sofort zu überwinden:
Wer leichtfertigen Wortes ist und es dazu missbraucht, den Ruf seines Nächsten zunichte zu machen, der möge sich beherrschen.
Wer seinen Gedanken die Freiheit gibt, dorthin zu fliegen, wo sie hin möchten, der möge seine Gedanken beherrschen.
Wer die Gedanken nutzt, um sie in unangemessener und sündiger Weise fliegen zu lassen, muss sich sofort ändern!
Wer einfache Antworten auf alles finden will, um zu glauben, der möge Mich zuerst aufsuchen, da er nicht alle Antworten finden wird, ohne zu bitten, nach Mir zu suchen und sich Mir anzunähern.

Der Mensch ist ein eigensinniges Geschöpf und weigert sich zu akzeptieren, dass wenn er sich selbst bessern möchte, er sich dem Guten zuwenden und Mich suchen muss. Vergesst nicht, dass die Rettung von jedem Einzelnen abhängig ist und ihr daher zu Mir kommen müsst.

Meine Kinder, Ich wünsche, dass alle sich retten. Ihr müsst in eurem Wirken und Handeln aufrichtig sein, denn wer heuchlerisch handelt, wird ein ums andere Mal in Sünde fallen, bis diese zu einer teuflischen Gewohnheit verkommt, die euch dem Bösen unterwirft.

Meine Kinder müssen aufrecht im Denken und Handeln sein. In jedem Moment muss dem Handeln der Wunsch vorausgehen, Mir zu danken, sonst sind sie Heuchler.

Mein Volk muss bereit sein, in diesem Moment sein Bestes zu geben. Ich kenne euch ausgehend von der Absicht, mit der ihr wirkt und handelt, bis hin zum winzigsten Gedanken.

Ständig durchbohrt Mein Volk Meine Hände und Füße aus Ungehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes und den Sakramenten. Wie sehr Ich darunter leide! Ich bin König eines Volkes, das sich aufgelehnt hat.

Betet, der Funke des Krieges kommt immer näher.

Betet, Kinder, die Vereinigten Staaten werden allein sein, ihre Verbündeten werden sie im Stich lassen.

Betet, Kinder, die Natur setzt ihren Weg durch Indonesien und Italien fort.

Betet, Kinder, Mittelamerika wird erschüttert.

Mein Volk, nehmt die Modernismen nicht an, seid geistlicher und weniger weltlich. Ihr seid die fruchtbare Erde, die Ich Mir zunutze mache (vgl. Mt. 13,8), damit Meine Mutter euch führt und der Böse bekämpft wird.

Mein Volk ist sich nicht bewusst, wie sehr es Mich beleidigt, wenn es außerhalb Meines Willens handelt.
Mein Volk, kommt zu Mir! Erlaubt Mir, dass Mein Heiliger Geist euch führe.
Mein Volk, bleibt wachsam, damit ihr nicht verwirrt werdet.

Ich trage euch in Meinem Herzen. Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6873 am: 06. Juni 2018, 06:01:24 »
Hl. Justinus (um 100-160), Philosoph, Märtyrer

Abhandlung über die Auferstehung, 2.4.7-9

„Ich glaube an die Auferstehung des Fleisches“ (Credo)

Wer sich im Irrtum befindet, sagt: Es gibt keine Auferstehung des Fleisches; es ist unmöglich, dass Fleisch seine Unversehrtheit wiedererlangt, nachdem es vorher verwest und zu Staub zerfallen ist. Auch sind solche Leute der Ansicht, dass die Rettung des Fleisches nicht nur unmöglich, sondern sogar von Schaden ist: sie kritisieren das Fleisch, zeigen seine Fehler auf, machen es für die Sünden verantwortlich. So sagen sie: Wenn Fleisch auferstehen darf, dann werden auch seine Schwächen auferstehen [...] Dabei hat der Retter gesagt: „Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel.“ Die Engel aber, so sagen sie, haben kein Fleisch, sie essen nicht und heiraten nicht – also gibt es keine Auferstehung des Fleisches [...]

Wie blind sind doch die Augen des nackten Intellekts! Denn sie haben auf Erden nicht erkannt, dass durch das Wort des Heilands „Blinde sehen und Lahme gehen“ (vgl. Mt 11,5 (Vulg.)) [...] damit wir glauben, dass bei der Auferstehung das Fleisch vollständig auferstehen wird. Wenn er schon auf Erden die Krankheiten des Fleisches geheilt und dem Leib die Unversehrtheit wiedergegeben hat – um wie viel mehr wird er das bei der Auferstehung tun, damit das Fleisch ohne Fehler und uneingeschränkt auferstehe [...] Solche Leute, so scheint mir, verkennen das göttliche Handeln insgesamt, im Anbeginn der Schöpfung und bei der Erschaffung des Menschen. Sie wissen nicht, warum die irdischen Dinge geschaffen worden sind.

Der Logos hat gesagt: „Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich!“ (Gen 1,26) [...] Der nach dem Bild Gottes geformte Mensch war ganz offensichtlich aus Fleisch. Wie absurd ist es also, das von Gott nach seinem Bild geformte Fleisch für verachtenswert, für völlig wertlos anzusehen! Dass das Fleisch in den Augen Gottes kostbar ist, ist offenkundig, weil er es ja gemacht hat. Und weil sich darin das Prinzip seines Planes für die restliche Schöpfung findet, gibt es in den Augen des Schöpfers nichts Kostbareres.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6874 am: 06. Juni 2018, 18:39:37 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,1-3.6-12.

Paulus, durch den Willen Gottes zum Apostel Christi Jesu berufen, um das Leben in Christus Jesus, das uns verheißen ist, zu verkündigen,
an Timotheus, seinen geliebten Sohn: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene - ich danke ihm bei Tag und Nacht in meinen Gebeten, in denen ich unablässig an dich denke.
Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft.
Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aus eigenem Entschluss und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde;
jetzt aber wurde sie durch das Erscheinen unseres Retters Christus Jesus offenbart. Er hat dem Tod die Macht genommen und uns das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht durch das Evangelium,
als dessen Verkünder, Apostel und Lehrer ich eingesetzt bin.
Darum muss ich auch dies alles erdulden; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich Glauben geschenkt habe, und ich bin überzeugt, dass er die Macht hat, das mir anvertraute Gut bis zu jenem Tag zu bewahren.

Psalm 123(122),2.

Wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn,
wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Herrin,
so schauen unsre Augen auf den Herrn, unsern Gott,
bis er uns gnädig ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 12,18-27.

In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen.
Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte.
Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau.
Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.
Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel.
Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?
Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6875 am: 06. Juni 2018, 20:49:26 »
„Die Gottesmutter kommt mich abholen“

In den 1950er Jahren war ein sehr christlicher Haushalt eines großen Pariser Verlegers 17 Jahre lang kinderlos geblieben. Durch die Kraft des Gebetes bekamen die Eheleute von Gott doch noch ein kleines Mädchen geschenkt, und sie gaben ihr den Namen Martha.
Das Kind, das beide leidenschaftlich liebten, war ihre ganze Freude. Ausgesucht anmutig, zärtlich und fromm zeichnete es sich vor allem durch eine sehr lebendige Verehrung für die Gottesmutter Maria aus. Es war eine Lilie, zu schön für die Erde.... Gott beschloss, sie für den Himmel zu pflücken.
Das Mädchen war damals 15. Ihre weinenden Eltern saßen am Bett des sterbenden Kindes. Martha war, wie immer, zärtlich, geduldig und lächelte. Plötzlich erhellte sich ihr Gesicht vor himmlischer Freude: Weint nicht, sagte sie zu ihren Eltern, ich sehe die Gottesmutter kommen, die mich mit den Engeln abholt.  Kurz darauf verstarb das Mädchen.

Nach Le chapelet des enfants – der Kinderrosenkranz
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6876 am: 07. Juni 2018, 05:23:29 »
König Ludwig XIV. weiht Frankreich dem heiligen Josef

Wir kennen das Gelübde Ludwigs XIII. (König von Frankreich), der 1638 sein Land der Jungfrau Maria weihte. Viel weniger ist über die Weihe Frankreichs an den heiligen Josef, den Bräutigam Mariens, durch König Ludwig XIV. von Frankreich, am 19. März 1661, bekannt.
Am 12. März, drei Tage nach der Machtübernahme, beschloss Ludwig XIV., die Verehrung des heiligen Josef zu fördern und zu seinem Festtag im ganzen Königreich einen arbeitsfreien Tag zu gewähren. Die wenigen Bischöfe, die rechtzeitig kontaktiert werden konnten, gaben ihre Zustimmung. Am folgenden Tag, dem 13. März, während der Sitzung des Obersten Rates, verbot der König daher ab sofort an jedem 19. März jeglichen Handel und jede Arbeit. Diese Tatsache ist bekannt und wird von Historikern des sogenannten „Großen Jahrhunderts“ (17. Jh.) berichtet, die selbst von der Schnelligkeit, mit der die Entscheidung getroffen wurde, nicht überrascht sind.
Am Morgen des 19. März 1661 weihte König Ludwig XIV. in der Louvre-Kapelle Frankreich dem heiligen Josef.
Bis zur Französischen Revolution wurde die nationale Weihe Frankreichs an den heiligen Josef im ganzen Königreich gefeiert. Seither ist nie wieder auf sie Bezug genommen worden noch wurde sie erneuert.

Quelle: Chrétiens magazine
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6877 am: 07. Juni 2018, 05:28:37 »
Ermahnungen des Himmels.

Ein trotziges Herz findet ein schlimmes Ende. Wer die Gefahr liebt, kommt darin auch um.
Ein trotziges Herz belastet sich mit Schmerzen. Der Sünder häuft ja Sünde auf Sünde.

Lasst euch von nichts und niemanden provozieren, denn all das gehört zum bösen Schachspiel des Teufels, der jeden Zug fein säuberlich vorausgeplant hat!

https://gloria.tv/article/MAh4tuLAuv2B6UbSTfK3JyrrC
« Letzte Änderung: 07. Juni 2018, 05:29:13 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6878 am: 07. Juni 2018, 05:29:47 »
Die Kinder Gottes die Seine Gebote halten und nahe an Seinem Herzen sind, werden von den Abtrünnigen als Störenfriede betrachtet.

Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist. Aber den Lästerer läßt sie nicht ungestraft ob der Schuld seiner Lippen; denn Gott ist seines Innersten Zeuge, seines Herzens wahrhafter Beobachter und seiner Reden Hörer.

In eine Seele, die Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, in einem Leib, der sich der Sünde ergibt, nimmt sie nicht Wohnung. Denn vor der Falschheit flieht der heilige Geist der Zucht; von törichten Gedanken hält er sich fern, und wenn Ungerechtigkeit naht, wird er verscheucht.

Lasst euch von nichts und niemanden provozieren, denn all das gehört zum bösen Schachspiel des Teufels, der jeden Zug fein säuberlich vorausgeplant hat!

Jedes getragene Leid bringt einen näher an das Herz Jesu.

Geht nicht aus auf den Tod durch den Irrweg eures Lebens und zieht nicht herbei das Verderben durch die Werke eurer Hände! Denn Gott hat den Tod nicht geschaffen und hat keine Freude am Untergang der Lebenden. Denn alle Dinge hat er geschaffen zum Sein, und die Geschöpfe der Welt sind zum Heil da. Kein verderbliches Gift ist in ihnen. Das Totenreich hat nicht die Herrschaft auf Erden. Denn die Gerechtigkeit ist dem Tod nicht unterworfen.

Die Seelen der Gerechten aber ruhen in Gottes Hand; keine Qual kann sie berühren. In den Augen der Toren scheinen sie tot zu sein, für ein Unglück gilt ihr Hingang und ihre Trennung von uns als Vernichtung: Sie aber sind im Frieden. Denn hat man sie auch nach Ansicht der Menschen gezüchtigt, so war doch ihre Hoffnung voll von Unsterblichkeit. Nach kurzer Leidenszeit empfangen sie großes Glück; denn Gott prüfte sie nur und fand sie seiner schon würdig. Wie Gold im Ofen erprobte er sie, und nahm sie an wie ein Brandopfer.

Hört also, Könige! Nehmt es zu Herzen! Lernt, ihr Herrscher der Enden der Erde! Horcht auf, die ihr das Volk regiert und stolz seid auf Scharen von Völkern! Vom Herrn ward euch die Herrschaft verliehen, vom Allerhöchsten die Macht. Er ist es, der eure Werke erforscht, eure Pläne durchsucht. Wiewohl seiner Herrschaft Diener ihr seid, habt ihr unrecht regiert, das Gesetz nicht gehalten, seid nicht nach Gottes Willen gewandelt. So wird er bald furchtbar über euch kommen; denn strenges Gericht wird an Herrschern vollzogen – der Geringe verdient ja aus Mitleid Verzeihung; die Gewaltigen aber werden gewaltig gestraft. Denn der Herrscher des Alls hat vor niemandem Furcht. Er scheut sich vor keinem der Großen. Er hat ja den Kleinen und Großen geschaffen. In gleicher Weise sorgt er für alle. Den Mächtigen aber droht ein strenges Gericht. An euch also, Herrscher, richten sich meine Worte, daß ihr Weisheit lernt und nicht sündigt. Denn die das Heilige heilig befolgen, werden als heilig befunden; die darin unterwiesen sind, werden Rechtfertigung finden. So seid meiner Worte begierig! Tragt Verlangen danach! Nehmt Belehrung an!

Verständnis erlangst du dann für Gerechtigkeit, Redlichkeit und Geradheit – für jedes gute Verhalten. Denn dann zieht Weisheit ein in dein Herz, Erkenntnis erfreut deine Seele.

https://gloria.tv/article/7Yu4cAxDiZBc3JrrbNGscuBcr
« Letzte Änderung: 07. Juni 2018, 05:31:23 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6879 am: 07. Juni 2018, 06:01:50 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,8-15.

Denk daran, dass Jesus Christus, der Nachkomme Davids, von den Toten auferstanden ist; so lautet mein Evangelium,
für das ich zu leiden habe und sogar wie ein Verbrecher gefesselt bin; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt.
Das alles erdulde ich um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil in Christus Jesus und die ewige Herrlichkeit erlangen.
Das Wort ist glaubwürdig: Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben;
wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen; wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen.
Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Ruf ihnen das ins Gedächtnis und beschwöre sie bei Gott, sich nicht um Worte zu streiten; das ist unnütz und führt die Zuhörer nur ins Verderben.
Bemüh dich darum, dich vor Gott zu bewähren als ein Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, als ein Mann, der offen und klar die wahre Lehre vertritt.

Psalm 25(24),4-5.8-9.10.14.

Zeige mir, Herr, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Gut und gerecht ist der Herr,
darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt er seinen Weg.

Alle Pfade des Herrn sind Huld und Treue
denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
Die sind Vertraute des Herrn, die ihn fürchten;
er weiht sie ein in seinen Bund.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 12,28b-34.

In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen?
Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm,
und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.
Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.
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La Salette 1846



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