Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4380284 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9088 am: 15. August 2021, 07:59:33 »
Hl. Aelred von Rievaulx (1110-1167)
englischer Zisterzienserabt
Zweite Predigt zum Fest Mariä Aufnahme in den Himmel, Sammlung v. Durham (in: Sermons pour l'année, 5, coll. Pain de Cîteaux, n°24, série 3, Éd. Abbaye Notre-Dame du Lac 2005, p. 118, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“

Wenn schon die heilige Maria Magdalena – eine Sünderin, aus der der Herr sieben Dämonen austrieb – es verdient hat, von ihm so verherrlicht zu werden, dass ihr Lob für immer „in der Gemeinde der Frommen erschallt“, wer kann dann ermessen, wie sehr „die Gerechten sich freuen und jubeln vor Gott“ über die heilige Maria, die keinen Mann erkannte? […] Wenn der heilige Apostel Petrus – der nicht nur unfähig war, eine Stunde mit Christus zu wachen, sondern ihn auch noch verleugnete – später solche Gnade erlangte, dass ihm die Schlüssel des Himmelreichs anvertraut wurden, welches Lob gebührt dann nicht der heiligen Maria, die in ihrem Schoß den König der Engel in Person trug, den die Himmel nicht fassen können? Wenn dem Saulus, der „mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn wütete“, […] so viel Barmherzigkeit zuteilwurde, […] dass er „mit dem Leib oder ohne den Leib bis in den dritten Himmel entrückt wurde“, ist es da erstaunlich, dass die heilige Gottesmutter, die in allen Prüfungen ihres Sohnes von der Wiege an bei ihm ausharrte, sogar leiblich in den Himmel aufgenommen und über die Chöre der Engel erhoben wurde?

Wenn „im Himmel Freude herrscht über einen einzigen Sünder, der umkehrt“, wer kann dann aussprechen, welch freudiger Lobpreis vor Gott aufsteigt über die heilige Maria, die nie gesündigt hat? […] Wenn schon diejenigen, die „einst Finsternis waren“ und später „durch den Herrn Licht wurden“, „im Reich ihres Vaters leuchten werden wie die Sonne“, wer kann dann das „ewige Gewicht an Herrlichkeit“ der heiligen Maria beschreiben, die „wie das Morgenrot, wie der Mond so schön, strahlend rein wie die Sonne“ in diese Welt kam, und von der geboren wurde „das wahre Licht, das in die Welt kam und jeden Menschen erleuchtet“? Und da der Herr sagte: „Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein“, wo wird dann wohl seine Mutter sein, die ihm so eifrig und beständig diente? Wenn sie ihm folgte und ihm bis ans Lebensende gehorchte, wird es niemanden überraschen, dass sie jetzt mehr als alle anderen „dem Lamm folgt, wohin es geht“? 

(Bibl. Referenzen: Vgl. Lk 8,2; vgl. Ps 149,1; vgl. Ps 68(67),4; vgl. Lk 1,34; vgl. Mt 26,40.70; vgl. Mt 16,19; vgl. Apg 9,1; vgl. 2 Kor 12,2; vgl. Lk 22,28; vgl. Lk 15,7; vgl. Eph 5,8; vgl. Mt 13,43; vgl. 2 Kor 4,17; Hld 6,10; vgl. Joh 1,9; Joh 12,26; vgl. Offb 14,4)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9089 am: 15. August 2021, 08:10:06 »
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ERKLÄRUNG JESU ÜBER DIE HIMMELFAHRT SEINER MUTTER

»Als ihre letzte Stunde gekommen war, legte Maria, meine Mutter, sich auf ihr Lager und verschloss ihre Augen für alles, was sie umgab, um sich in einer letzten stillen Betrachtung in Gott zu sammeln – wie
eine müde Lilie, die all ihren Duft verströmt hat, sich im Licht der Sterne neigt und ihren reinen Kelch schließt.
Über ihre Ruhe neigte sich sorgend der Engel Marias und wartete, dass die Intensität der Ekstase zu der von Gott festgesetzten Zeit ihre Seele vom Fleisch trenne und sie für immer von der Erde nehme, während schon der sanfte und einladende Befehl Gottes vom Himmel herabkam.
Auch Johannes, der irdische Engel, neigte sich über diese geheimnisvolle Ruhe und wachte seinerseits über die Mutter, die im Begriff war, ihn zu verlassen. Und als er sah, dass ihr Leben erloschen war,
wachte er weiterhin über ihren friedvollen, schönen Schlaf, damit sie auch im Tod nicht von profanen und neugierigen Blicken entweiht würde und immer die Unbefleckte, die Braut und Mutter Gottes bleibe.
Eine Überlieferung berichtet, dass Thomas, als er das Grab Marias öffnete, nur Blumen darin fand. Das ist eine reine Legende. Kein Grab hat den Leichnam Marias aufgenommen, denn es hat nie einen
Leichnam Marias im herkömmlichen Sinn gegeben, da Maria niemals gestorben ist wie alle anderen Lebewesen.
Sie hatte sich nur auf göttliche Anordnung von ihrer Seele getrennt, und mit dieser, die ihr vorangegangen war, vereinte sich ihr heiligstes Fleisch. Entgegen den üblichen Gesetzen, nach denen die Ekstase endet, wenn die Verzückung endet, wenn also die Seele in
ihren normalen Zustand zurückkehrt, war es der Leib Marias, der sich nach der langen Ruhe auf dem Totenbett wieder mit der Seele vereinte.
Bei Gott ist alles möglich. Ich habe das Grab aus eigener Kraft und ohne Hilfe verlassen. Maria kam zu mir, zu Gott, in den Himmel, ohne das Grab mit seinen Schrecken der Verwesung und der Finsternis kennengelernt zu haben. Dies ist eines der leuchtendsten Wunder Gottes. Aber kein einzigartiges, wenn man an Henoch und Elija denkt, die dem Herrn teuer waren und von der Erde genommen wurden, ohne den Tod kennenzulernen, und an einen nur Gott und den Bewohnern des Himmels bekannten Ort gebracht wurden. Sie waren Gerechte, aber ein Nichts im Vergleich zu meiner Mutter, die an Heiligkeit nur Gott nachsteht. Deshalb gibt es keine Reliquien vom Leib und vom Grab Marias. Denn Maria hatte kein Grab, und ihr Leib wurde in den Himmel aufgenommen.«
Erläuterung oder Erklärung Mariens vom 8. Juli 1944 und 15. Juli 1944:
»Die Empfängnis meines Sohnes war eine Ekstase. Die Geburt eine noch größere Ekstase. Mein Übergang von der Erde in den Himmel die Ekstase der Ekstasen. Nur während der Passion machte keine Ekstase meine furchtbaren Leiden erträglicher.
Das Haus, aus dem ich in den Himmel aufgenommen wurde, war eine der unzähligen Großzügigkeiten des Lazarus gegenüber Jesus und seiner Mutter. Das kleine Haus in Getsemani war nahe dem Ort der Himmelfahrt Jesu. Es hat keinen Sinn, nach Überresten zu suchen. Bei der Zerstörung Jerusalems durch die Römer ist auch dieses Haus zerstört worden, und seine Ruinen sind im Laufe der
Jahrhunderte verschwunden.«
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9090 am: 16. August 2021, 06:12:54 »
Hl. Athanasius (295-373)
Bischof von Alexandrien und Kirchenlehrer
Leben des heiligen Antonius, 2–4 (Bibliothek der Kirchenväter, München 1917; angepasst)

„Du wirst einen Schatz im Himmel haben“ (vgl. Mt 6,20)

Nach dem Tod der Eltern […] Antonius war damals etwa achtzehn oder zwanzig Jahre alt […] ging er nach seiner Gewohnheit zur Kirche […] und es fügte sich, dass gerade das Evangelium vorgelesen wurde, und er hörte, wie der Herr zum Reichen sprach: „Wenn du vollkommen werden willst, wohlan, verkaufe all deine Habe, gib den Erlös den Armen, komm und folge mir nach, und du wirst einen Schatz im Himmel haben“ (Mt 19,21). Dem Antonius aber war es, […] als ob um seinetwillen jene Lesung der Schriftstelle vorgetragen wurde; er ging sogleich aus der Kirche und schenkte seine Besitzungen […] den Einwohnern des heimatlichen Ortes […] Seine gesamte übrige bewegliche Habe verkaufte er und brachte so eine schöne Summe zusammen, diese gab er den Armen und legte nur einen kleinen Teil mit Rücksicht auf seine Schwester beiseite.

Wieder besuchte er die Kirche und hörte im Evangelium den Herrn sprechen: „Sorget euch nicht um das Morgen“ (Mt 6,34); da brachte er es nicht über sich, länger zu warten, sondern er ging hinaus und gab auch den Rest den Bedürftigen. Die Schwester vertraute er bekannten, zuverlässigen Jungfrauen an und brachte sie in einem Jungfrauenhaus zur Erziehung unter; er selbst widmete sich von nun an vor seinem Hause der Askese, hatte acht auf sich und führte ein strenges Leben. […]

Dabei beschäftigte er sich mit Handarbeit, da er gehört hatte: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ (2 Thess 3,10); einen Teil des Lohnes verbrauchte er für Brot, den anderen verwandte er für die Armen. Er betete beständig, da er gelernt hatte, dass man für sich allein unaufhörlich beten müsse (vgl. Mt 6,6; 1 Thess 5,17). Bei der Vorlesung der Schrift war er so aufmerksam, dass ihm kein Wort entfiel; vielmehr behielt er alles bei sich, und sein Gedächtnis ersetzte ihm so die Bücher. […] Alle Dorfbewohner und überhaupt die Rechtlichen, mit denen er verkehrte, nannten ihn, wie sie ihn so sahen, einen Liebling Gottes; die einen liebten ihn wie einen Sohn, andere aber wie einen Bruder.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9091 am: 16. August 2021, 06:13:59 »
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Ned Dougherty erklärt, dass er seit dem 1. August 2005 Einsprechungen von Jesus, Maria und St. Michael, dem Erzengel erhalten hat. Er erhält gewöhnlich mehrere Tage vor den Monatsbotschaften eine innere Information, die ihn betreffs der geographischen Position anweist, wo er die Botschaft(en) erhalten wird. Am Morgen des 1. des Monats oder gelegentlich am 2. Tag des Monats erwacht er mit dem inneren Wissen betreffs der Zeit, zu der er die Botschaft(en) erhalten wird. Wenn er sich zu der vorgesehenen Zeit und an dem bezeichneten Ort einfindet, betet und meditiert er, indem er seinen Laptop hat, der bereit ist, die Einsprechungen aufzuschreiben. Ned Dougherty ist ein praktizierender römisch-katholischer Katholik und wohnt gewöhnlich täglich der Heiligen Messe bei. Sein Seelenführer ist Hochwürden Paul Lehman.

Botschaft

30. Juni 2021, 15.00 Uhr – St Rosalie's Parish Campus, Hampton Bays, NY

Jesus von der Göttlichen Barmherzigkeit: Mein Sohn, Ich komme heute zum ersten Mal seit mehreren Jahren als Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit zu dir, und Ich tue dies, um den Monat Juni zu würdigen, der Meinem Heiligsten Herzen als Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit gewidmet ist.

Im Gegenzug würdige Ich diejenigen von euch, Meine Brüder und Schwestern, die den Monat Juni in der Verehrung Meines Heiligsten Herzens gelebt haben, denn durch eure Verehrung wird das Himmelreich euer Lohn sein. So frage Ich jeden einzelnen von euch, Meine Brüder und Schwestern: Habt ihr Mein Heiligstes Herz und Mein Geschenk der Göttlichen Barmherzigkeit an jedem einzelnen Tag in diesem vergangenen Monat Juni verehrt?

Ich bitte euch alle, Meine Brüder und Schwestern, eure Verehrung Meines Heiligsten Herzens fortzusetzen – nicht nur an jedem Tag und auf jede Weise im Monat Juni. Ich bitte euch, dass ihr eure Verehrung Meines Heiligsten Herzens jeden Tag und auf jede Weise während des ganzen Jahres fortsetzt, besonders in diesen Endzeiten, in denen die Zeit knapp ist, um Meine Mission an euch, die Kinder des Vaters, zu erfüllen, so wie es vom Vater seit Anbeginn der Zeit bestimmt wurde.

Wie schon in der Vergangenheit bitte Ich euch erneut, das folgende Gebet zu Mir als Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit in eure täglichen Gebete einzuschließen, besonders wenn ihr euch vom Schlaf erhebt, um jeden neuen Tag anzugehen: "O, Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit, höre mein Flehen zu Dir, denn ich bin hier, um Deinen Willen zu tun!"

Ich bitte euch, dieses Gebet nur dann in eure täglichen Aktivitäten einzubeziehen, wenn ihr voll und ganz beabsichtigt, seiner Bedeutung während eures Tages zu folgen, denn besonders in diesen Endzeiten bitte Ich euch, gänzlich bereit zu sein, jeden Tag Meinen Willen zu tun, denn während wir uns dem Höhepunkt der Endzeiten nähern, wird einer dieser Tage in nicht allzu ferner Zukunft der Tag sein, der in die Geschichte eingehen wird als der Tag, der die Menschheit für immer verändert hat.

Ihr alle, die ihr mit der Gegenwart Meiner Göttlichen Barmherzigkeit gesegnet worden seid, müsst darauf vorbereitet sein, in nicht allzu ferner Zukunft das ultimative Opfer zu bringen; und es ist im besten Interesse eures Geistes und eurer Seele, dass ihr mit dem Vater im Himmel und mit Seinem Sohn, dem Erlöser, im Reinen seid; und euer Leben unter dem Mantel Meiner Göttlichen Barmherzigkeit zu leben, wird sicherstellen, dass eure Zukunft mit euren Lieben, Familienmitgliedern und Freunden begangen wird, wenn ihr eure letzte Reise zurück ins Himmelreich antretet.

So bitte Ich euch noch einmal, euren Tag mit dem folgenden Gebet zu beginnen: "O, Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit, höre mein Flehen zu Dir, denn ich bin hier, um Deinen Willen zu tun!"

Wenn ihr euren Tag beginnt, so meint wirklich, dass ihr hier seid, um Meinen Willen zu tun, denn ihr seid mächtige Gebetskrieger in den Augen eures Herrn und Erlösers, und ihr werdet jetzt mehr als je zuvor gebeten, euch auf die letzten Tage der Endzeit vorzubereiten und nicht nur euch selbst, sondern auch eure Lieben, Familienmitglieder und Freunde dazu zu bringen, sich unter dem Mantel und dem Schutz Meiner Göttlichen Barmherzigkeit zu versammeln, denn die Zukunft ist kurz und die Zeit wird knapp. Wenn ihr also sagt, dass ihr hier seid, um Meinen Willen zu tun, müsst ihr es mit eurem ganzen Herzen, Verstand und Seele meinen, denn die Zukunft der Menschheit hängt von der Kraft eurer Gebete ab.

Wie es vom Vater im Himmel bestimmt wurde, müsst ihr vor allem erkennen, dass Ich hier in dieser Endzeit bei euch bin, und Ich werde auf dieser ganzen Reise mit euch sein, also fürchtet euch nicht vor der Zukunft, die vor euch liegt.

Wenn ihr dieses besondere Gebet täglich zu Beginn eures Tages betet, werde Ich durch Eingebung oder Wort zu euch auf eine Weise sprechen, die euch wissen lässt, wie ihr Meinen Willen jeden Tag tun sollt. Wenn ihr tut, was von euch verlangt wird, werdet ihr weder die Zukunft dieser Welt fürchten, noch Meinen ewigen Feind, den Bösen, dessen Tage jetzt gezählt sind.

Wiederholt Meine Worte an euch oft während des Tages: "O, Jesus der Göttlichen Barmherzigkeit, höre mein Flehen zu Dir, denn ich bin hier, um Deinen Willen zu tun!"

Wenn ihr das tut, wird die Kraft des Heiligen Geistes über euch kommen, und aus der tödlichen Wunde des Menschensohnes, die von der Lanze des Soldaten durchbohrt wurde, wird nicht nur Mein Opferblut fließen, sondern auch die Kraft Meiner Göttlichen Barmherzigkeit, die alle Getreuen Meines Göttlichen Willens einhüllen wird.

Mit dem Schutz des Vaters im Himmel, Seines Sohnes, des Erlösers, durch Seine Göttliche Barmherzigkeit, und eurer Himmlischen Mutter und all den Engeln und Heiligen, werdet ihr den vollen Schutz der himmlischen Reiche haben, um euch durch diese Endzeit zu führen – und schließlich im Himmelreich anzukommen. Und wenn ihr das wisst, was habt ihr dann zu befürchten?

Die Botschaft endete um 15.27 Uhr.
« Letzte Änderung: 16. August 2021, 06:16:46 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9092 am: 16. August 2021, 06:14:50 »
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Ned Dougherty erklärt, dass er seit dem 1. August 2005 Einsprechungen von Jesus, Maria und St. Michael, dem Erzengel erhalten hat. Er erhält gewöhnlich mehrere Tage vor den Monatsbotschaften eine innere Information, die ihn betreffs der geographischen Position anweist, wo er die Botschaft(en) erhalten wird. Am Morgen des 1. des Monats oder gelegentlich am 2. Tag des Monats erwacht er mit dem inneren Wissen betreffs der Zeit, zu der er die Botschaft(en) erhalten wird. Wenn er sich zu der vorgesehenen Zeit und an dem bezeichneten Ort einfindet, betet und meditiert er, indem er seinen Laptop hat, der bereit ist, die Einsprechungen aufzuschreiben. Ned Dougherty ist ein praktizierender römisch-katholischer Katholik und wohnt gewöhnlich täglich der Heiligen Messe bei. Sein Seelenführer ist Hochwürden Paul Lehman.

Botschaft

Eine Warnung an das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika und an die ganze Welt!

4. Juli 2021, 10.30 Uhr – St Rosalie's Parish Campus, Hampton Bays, NY

Erzengel St. Michael: Seht her! Ich bin Michael, der Erzengel, Beschützer der Menschen der Welt und ganz besonders an diesem Tag der Beschützer der souveränen Nation der Vereinigten Staaten von Amerika.

Dies ist eine Warnung an alle von euch, die sich als patriotische Verteidiger der Bill of Rights* und der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika bezeichnen!

Ihr habt 5 Jahre Zeit, um das Unrecht, das eure Feinde euch zugefügt haben, wieder gut zu machen, oder eure Nation wird abstürzen und verbrennen wie alle großen Nationen der Vergangenheit, die Satan, Luzifer, all den Dämonen in der Hölle und ihren satanischen Handlangern unter euch zum Opfer gefallen sind, die das Werk des Bösen tun, um Gottes Plan für die Menschheit zu zerstören und die dämonisch inspirierte Neue-Welt-Ordnung einzuläuten.

Ihr habt jetzt 5 Jahre Zeit, um eure Nation zu retten! Diejenigen unter euch, die wirklich mächtige Gebetskrieger sind, sind sich des dämonischen Plans sehr bewusst und viele von euch tun Gottes Werk, um eure Nation und ihre Souveränität zu verteidigen, aber es gibt viele unter den Bürgern der Vereinigten Staaten von Amerika, die eingeschlafen sind und den Plan Satans, eure Nation zu zerstören, nicht bemerken.

Ihr habt 5 Jahre Zeit, um diejenigen aufzuwecken, die eingeschlafen sind und die absichtlich, unabsichtlich oder unwissentlich viele der Attribute des satanischen Plans durch Anarchismus, Sozialismus und Kommunismus angenommen haben. Dennoch klammern sich diese armen Seelen an politische Zugehörigkeiten ihrer Vergangenheit, die nicht mehr existieren, und die auf subtile Weise durch Gehirnwäsche ersetzt wurden, die viele eurer Bürger dazu bringt, die aktuellen Angelegenheiten in eurer Regierung, euren Konzernen, euren Institutionen, euren Bildungssystemen, euren Medien und eurer Unterhaltungsindustrie blind zu akzeptieren und die 'woke'-Religion der satanischen Neuen-Welt-Ordnung anzunehmen.

Ihr habt jetzt 5 Jahre Zeit, um gegen die dämonischen Kräfte vorzugehen, die versuchen, euch durch den Vorwurf des Rassismus zu spalten. Das ist der Plan Satans, euch gespalten zu halten, damit eure Nation in 5 Jahren stürzt und die dämonische Neue-Welt-Ordnung einleitet, die bereits einen Großteil der Macht und Kontrolle über eure Nation gewonnen hat. Es liegt an euch, den mächtigen Gebetskriegern, eure Familienmitglieder und Freunde zu erreichen, die in dieser dämonischen Schlinge gefangen sind, und sie zu der Realität aufzuwecken, dass dies der ultimative Kampf von Gut gegen Böse in diesem Universum ist, und sie davon zu überzeugen, dass ihre 'woke'-Agenda in Wirklichkeit kein Erwachen zur Wahrheit ist, sondern ein weiterer Schlummer in der Brainwashing-Falle des Bösen und seiner Lakaien.

Ihr habt 5 Jahre, um aufzuwachen Amerika! Oder die Zukunft eurer Nation ist dem Untergang geweiht, so wie es von Satan geplant wurde, die Nationalität und Souveränität der Vereinigten Staaten von Amerika zu entziehen, einer Nation, die vom Vater im Himmel geschaffen und inspiriert wurde, um ein leuchtendes Beispiel für den Rest der Welt zu sein.

Ihr habt 5 Jahre Zeit, um Satan und seine Lakaien zu besiegen. Ihr müsst euch jetzt daran erinnern, dass ich seit dem 30. November 1984 Botschaften vom Himmel an euch überbringe. Ich lade euch ein, alle meine Botschaften an die Menschheit der vergangenen 37 Jahre zu studieren und zu beantworten und die Bedeutung dieser Botschaften für die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika sowie für die gesamte Menschheit zu erkennen.

Seid euch bewusst, dass viele Menschen auf der ganzen Welt genauso für Gottes Plan erwacht sind wie ihr, die mächtigen Gebetskrieger; und der Rest der Welt, der aus Kindern Gottes besteht, zählt auf euch, dass ihr die Vereinigten Staaten von Amerika auf den gerechten Weg zurückbringt, den der Vater im Himmel für euch vorgesehen hat, denn die Menschen auf der Welt erkennen jetzt die Dringlichkeit eures Erfolges beim Besiegen des Feindes – des Bösen, seiner Lakaien und ihrer Neuen-Welt-Ordnung. Denn so wie es den Vereinigten Staaten von Amerika in den nächsten 5 Jahren ergeht, so ergeht es auch dem Rest der Welt. Es liegt an euch, den mächtigen Gebetskriegern, das Böse zu besiegen und nicht nur euer Land zu retten, sondern auch den Rest der Welt.

Ihr habt 5 Jahre Zeit! Die Uhr tickt, und die Zeit läuft ab! Hört ihr zu? Hört ihr zu?

Eure Entscheidung heute, am 4. Juli 2021, wird darüber entscheiden, wo euer Land in 5 Jahren stehen wird und ob es an diesem Tag – dem 4. Juli 2026 – überhaupt noch existieren wird, möglicherweise der 250. Gründungsgeburtstag der Vereinigten Staaten von Amerika.

Mächtige Gebetskrieger – die Entscheidung liegt bei euch, ob ihr eure Nation zu ihrer gottgewollten Herrlichkeit zurückführt oder ob ihr dem Bösen erlaubt, alles zu zerstören, was es gibt – denn der Verlust eurer Nation bedeutet letztlich den Verlust der Menschheit in der ganzen Welt an die Knechtschaft und die Fesseln der Dämonen und ihrer Lakaien!

Die Zukunft gehört nur dann euch, wenn ihr diesem Ruf zur Einsicht, zum Gebet und zu den Waffen folgt, um nicht nur eure Nation, sondern die ganze Welt aus dem Griff Satans zu befreien!

Abschließend bitte ich euch noch einmal, über die Worte meiner ersten Botschaft vom 30. November 1984 und über jede weitere Botschaft nachzudenken; alle haben konsequent vor den bevorstehenden Endzeiten gewarnt.

Jetzt haben wir das letzte Kapitel dieser Endzeit erreicht!

Die Botschaft endete um 10.57 Uhr.

* Die ersten 10 Zusatzartikel zur Verfassung.
« Letzte Änderung: 16. August 2021, 06:17:27 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9093 am: 18. August 2021, 23:09:03 »
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Sievernich

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes vom 14. August 2021 in Sievernich

 

Ich schaue eine große Lichtkugel, eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleinen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich langsam und wunderschönes Licht kommt aus dieser Kugel zu uns. Das gnadenreiche Jesuskind mit großer goldener Krone, dem Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes kommt zu uns hernieder. Es trägt das goldene Zepter in Seiner rechten Hand. In Seiner linken Hand trägt es einen großen, goldenen Kelch.

Jetzt öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und jeweils ein Engel steht neben dem Jesuskind. Sie breiten den Mantel Seines Kostbaren Blutes ganz weit über uns aus. Der König des Himmels segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Seelen, betet mit Mir den Psalm 123!“

Der Himmelskönig erklärte mir, dass wir Ihm heute auf dem kleinen Berg Tabor hier in Sievernich begegnen dürfen und wir diese Begegnung in unserem Herzen tragen sollen. So wünscht der Herr als Erinnerung an diese Begegnung den Psalm 123 (alte jüdische Zählweise) von uns als Gebet: „Zu Dir erhebe ich meine Augen, der du im Himmel thronst,…“

M.: „Herr, ich kenne ihn nicht. Gerne werde ich dann diesen Psalm beten.“

Der Herr spricht: „Ich habe dir heute einen Kelch mitgebracht. Möchtest du ihn für alle Getreuen trinken?“

M.: „Herr, ich werde diesen Kelch trinken, wenn Du sagst, dass ich es tun soll.“ Der Herr kommt näher zu mir und neigt den Kelch ganz, so dass eine bittere Flüssigkeit in meinen Mund läuft.

Das Jesulein spricht:

„Betet, tut Buße in den kommenden Tagen! Ich werde euch nicht verlassen! Ich bin bei euch und schaue in eure Herzen. Bereitet gerade in der Not, in der Drangsal, eure Herzen zu einem Tabernakel Meines Heiligsten Herzens. Ich sehe, dass eure Herzen Flecken haben.“

M.: „Herr, wasche uns mit Deinem Kostbaren Blute rein. Wir haben alle Makel. Wir haben alle Flecken, und zwar große.“

Der König des Himmels nimmt das Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Heiligsten Herzens, Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heilligen Geistes. Amen.“

Seine goldene Krone strahlt wunderbar. Sie ist mit roten Steinen bestückt. Wir sind alle gesegnet und besprengt worden mit Seinem Kostbaren Blut.

M.: „Ich danke Dir von ganzem Herzen, mein Herr und Heiland Jesus Christus. Deo gratias! Ich danke Dir in alle Ewigkeit.“

Der Herr weist mich darauf hin, dass diese Gebetswache das vorerst letzte öffentliche Treffen in diesem Jahr für die Menschen in großer Gruppe sein wird. Er wird uns Nachricht geben, wenn dies wieder offiziell möglich sein wird.

M.: „Das wird dann nicht mehr möglich sein, dass wir uns hier treffen, ja? Dann warten wir hier auf Deine Nachricht, Herr.“

Nun wünscht der Herr, dass ich mich in Kreuzform auf den Boden lege und um Erbarmen bitte für die ältere Generation.

M.: „Das mache ich, Herr. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich der älteren Generation!“ Elf Mal soll ich so um Erbarmen flehen.

Dann sollte ich um Erbarmen für die Kirche bitten: „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich Deiner Kirche!“ Sieben Mal soll ich um Erbarmen rufen.

Der Herr spricht:

„Der Stein wird gegen das Kreuz gehen. Höre Meine Worte. Es ist wichtig, dass ihr Meine Worte befolgt. Gebet, Buße, Opfer, Wiedergutmachung! Mit dem Ruf zum Ewigen Vater werdet ihr den Stein aufhalten können.“

M.: „Der Stein, Herr? Ach, das meinst Du. Ja, das ist der Stein von Mekka. Ach!“

Das Jesulein spricht, während Er Seine Augen auf uns alle richtet:

„Ich möchte in euren Herzen bleiben.“

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Das göttliche Kind Jesu sagt: „Adieu!“ Es wünscht das Gebet von uns und wir beten: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“

Daraufhin zeigt mir der Herr eine große Zahl/Gruppe armer Seelen, die Er heute aus dem Fegefeuer befreit hat, da Sein Kostbares Blut auch in das Fegefeuer ging. Diese Seelen sind verstorbene Angehörige der anwesenden Beter-/innen.

M.: „Vergelt‘s Gott ewiglich! Danke von ganzem Herzen. Deo gratias!“ Nun sollte ich das kleine Lied anstimmen: Et verbum caro factum est, et habitavit in nobis. Dann segnete uns das göttliche Kind zum Abschluss: Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“

Das Jesuskind geht zurück in das Licht. Die Lichtkugeln werden kleiner, pulsieren und entschwinden.

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

copyright © Manuela 2000
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« Antwort #9094 am: 19. August 2021, 06:29:59 »
Jakobus von Saroug (um 449-521)
Mönch, syrischer Bischof
Predigt über den Schleier des Mose (Homélie sur le voile de Moïse, trad. Delhougne, Les Pères commentent, p. 296; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Kommt zur Hochzeit“

Frauen sind mit ihren Ehemännern nicht so eng verbunden wie die Kirche mit dem Sohn Gottes. Welcher andere Gemahl als unser Herr ist jemals für seine Gemahlin gestorben, und welche Gemahlin hat jemals einen Gekreuzigten zum Gemahl erwählt? Wer hat je seiner Gemahlin sein Blut zum Geschenk gemacht, wenn nicht der, der am Kreuze starb und den Ehebund mit seinen Wunden besiegelte? Wen hat man je tot bei seinem Hochzeitsmahl zu Tische liegen sehen, mit seiner Gemahlin an seiner Seite, die ihn zum Trost umarmt? Bei welchem anderen Fest, bei welchem anderen Festmahl wurde der Leib des Ehegemahls in Brotsgestalt an die Gäste verteilt?

Der Tod scheidet Ehefrauen von ihren Männern, hier aber vereinigt er die Gemahlin mit ihrem Geliebten. Er starb am Kreuz, hinterließ seinen Leib seiner herrlichen Gemahlin, und nun nimmt sie ihn Tag für Tag an ihrem Tisch als Nahrung zu sich […] Sie ernährt sich von ihm in der Gestalt des Brotes, das sie isst, und in der Gestalt des Weins, den sie trinkt, auf dass die Welt erkenne, dass sie nicht mehr zwei sind, sondern eins.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9095 am: 20. August 2021, 21:22:32 »
Hl. Alphons-Maria von Liguori (1696-1787)
Bischof und Kirchenlehrer
8. Abhandlung zur Weihnachtsnovene (Noël, Éds Saint-Paul 1993, p. 120; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Das wichtigste und erste Gebot“

Um Gott im Himmel sehr lieben zu können, müssen wir ihn zuerst auf Erden sehr lieben. In dem Maße, wie wir Gott am Ende unseres Lebens lieben, werden wir ihn auch in der Ewigkeit lieben. Wollen wir sichergehen, dass wir uns im gegenwärtigen Leben nie mehr von unserem höchsten Gut trennen? Umfangen wir ihn mehr und mehr mit den Banden unserer Liebe und sagen wir zu ihm mit der Braut des Hoheliedes: „Ich fand ihn, den meine Seele liebt. Ich packte ihn und ließ ihn nicht mehr los“ (vgl. 3,4). Wie hat die heilige Braut ihren Geliebten umfangen? „Mit den Armen der Liebe“, antwortet Wilhelm [vermutl.: von Saint-Thierry] […]; „mit den Armen der Liebe ergreift man Gott“, sagt auch der heilige Ambrosius. Glücklich also, wer mit dem heiligen Paulinus ausrufen kann: „Mögen die Reichen ihre Reichtümer besitzen, die Könige ihre Königreiche: unser Ruhm, unser Reichtum und unser Königreich ist Christus!“ Und mit dem heiligen Ignatius: „Gib mir nur deine Liebe und deine Gnade, dann bin ich reich genug“. Lass mich dich lieben und von dir geliebt werden; und ich verlange nichts weiter.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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