Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4380277 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9104 am: 27. August 2021, 20:34:22 »
Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Über die Jungfräulichkeit, PL 16, 283–286 (in: Chaque jour tu nous parles, t. 3 Pentecôte – fin août, Éd. Abbaye d'Orval 1974, p. 270–271, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los“ (Hld 3,4)

Du, eine jener Jungfrauen, deren geistliches Licht sogar die Anmut ihres Leibes erstrahlen lässt, die man zu Recht mit der Kirche vergleicht; die du nachts in deiner Kammer wachst: Denke beständig an Christus und erwarte jeden Augenblick sein Kommen … Christus tritt ein bei verschlossener Türe, und er kann es ausbleiben, weil er sein Kommen versprochen hat. Umarme also den, den du gesucht hast; nahe dich ihm, und du wirst erleuchtet. Halte ihn fest. Bitte ihn, nicht gleich wieder aufzubrechen. Flehe ihn an, nicht fortzugehen. „Rasch eilt sein Wort“ (vgl. Ps 147,15); es lässt sich von Schlaftrunkenen nicht fassen und von Nachlässigen nicht festhalten. Deine Seele möge ihm entgegengehen. Folge den Spuren dieses Wortes, das vom Himmel gekommen ist, denn rasch eilt es vorüber […]

Und wie lässt sich Christus ergreifen? Nicht mit den Maschen eines Netzes, sondern mit den Banden der Liebe. Allein die Fesseln des Geistes können ihn binden, nur die Zuneigung des Herzens kann ihn halten. Wenn auch du Christus festhalten willst, suche ihn fortwährend, ohne Angst vor Ermüdung. Oft findet man Christus am ehesten unter Qualen und sogar unter der Hand der Verfolger […] Kurz nachdem du den Händen der Verfolger entkommen bist, und damit du nicht den Mächten der Welt erliegst, wird Christus dir entgegenkommen und nicht zulassen, dass deine Prüfung andauert.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9105 am: 29. August 2021, 10:21:14 »
 ;medj

Freut euch über das Leben, das eine Gabe Gottes ist. Meine lieben Kinder, freut euch über Gott, den Schöpfer, der euch so wunderbar geschaffen hat. Betet, damit euer Leben eine freudige Danksagung sei, die wie ein Fluss der Freude aus eurem Herzen strömt.
(Medjugorie 25.8.1988)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9106 am: 29. August 2021, 10:22:00 »
29. August: Gedenktag der Enthauptung Johannes des Täufers

Abbildung: Der Henker des Johannes; Gemälde von Bernardini Luini (um 1483 - 1532)

Es gibt mindestens acht Orte, welche für sich in Anspruch nehmen, den echten Kopf des hl. Johannes des Täufers aufzubewahren. So wird etwa überliefert, dass sich sein Kopf in der Kirche S. Silvestro in Capite in Rom befindet. Ebenso wird die Kopfreliquie des hl. Johannes des Täufers in der Omayaden-Moschee in Damaskus gezeigt und genießt dort hohe Verehrung durch die Moslems.

Im Rahmen seiner Pilgerfahrten zu den Heiligen Stätten im Jahre 2000 besuchte Papst Johannes Paul II. auch diese Moschee und würdigte die Reliquie des hl. Johannes des Täufers.

Besonders in den franko-germanischen Ländern wurden nach seiner in der Kathedrale von Amiens aufbewahrten Kopfreliquie Kopien als "Johanneshäupter" und "Johannesschüsseln" angefertigt und verehrt. Im 15. bis 17. Jahrhundert nahm die Verehrung des hl. Johannes des Täufers innerhalb der Volksfrömmigkeit und im Wallfahrtswesen stark zu. So galten etwa Johannesschüsseln als heilsam bei Kopfweh, Halskrankheiten und bei der Unfruchtbarkeit von Frauen. Sie wurden meist an der Wand oder über den Türen von Johanneskapellen angebracht und am Tage der Enthauptung dieses Heiligen auf den Altar gestellt.

Im Zisterzienserkloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau in der Oberlausitz wird ein Reliquienbehälter mit Schädelknochen des hl.Johannes des Täufers, Fäden seines Gewandes und ein Blutstropfen von ihm aufbewahrt. Es handelt sich hierbei um einen Reliquienbehälter, der einst in einer Prager Goldschmiedewerkstatt gefertigt wurde, wobei man am Kopf die "echten" Knochenteile einarbeitete.

Bauernregel: "Wenn´s an Johanni Enthauptung regnet, verderben die Nüsse."
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9107 am: 30. August 2021, 08:02:28 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Nachsynodales Apostolisches Schreiben „Christifideles laici“ über die Berufung und Sendung der Laien in Kirche und Welt (30. Dezember 1988), 13–14 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Er hat mich gesandt, damit ich […] eine gute Nachricht bringe“

Das II. Vatikanische Konzil [hat die Taufe so dargestellt]: „Durch die Wiedergeburt und die Salbung mit dem Geist werden die Getauften zu einem geistigen Bau … geweiht“. Der Heilige Geist „salbt“ den Getauften und drückt ihm sein unauslöschliches Siegel auf (vgl. 1 Kor 1,21–22), er macht ihn zu einem geistigen Bau, das heißt, er erfüllt ihn durch die Vereinigung mit Christus und die Umgestaltung in ihn mit der heiligen Gegenwart Gottes. Durch diese geistige „Salbung“ kann der Christ auf seine Weise die Worte Christi wiederholen: „Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt“ (Lk 4,18) […]

„[…] Die Sendung Christi, des Priesters, Propheten, Lehrers und Königs setzt sich in der Kirche fort […] Alle, das gesamte Gottesvolk, nimmt teil an dieser dreifachen Sendung“. […] Die Laien nehmen teil am priesterlichen Amt Christi, durch das Jesus sich selbst am Kreuz geopfert hat und sich in der Feier der Eucharistie ständig neu für die Verherrlichung des Vaters und für das Heil der Menschheit darbringt […] Das Konzil sagt über die Laien: „Es sind nämlich alle ihre Werke, Gebete und apostolischen Unternehmungen, ihr Ehe- und Familienleben, die tägliche Arbeit, die geistige und körperliche Erholung, wenn sie im Geist getan werden, aber auch die Lasten des Lebens, wenn sie geduldig getragen werden, ‚geistige Opfer, wohlgefällig vor Gott durch Jesus Christus‘ (1 Petr 2,5). Bei der Feier der Eucharistie werden sie mit der Darbringung des Herrenleibes dem Vater in Ehrfurcht dargeboten. So weihen auch die Laien, überall Anbeter in heiligem Tun, die Welt selbst Gott“ […]

Die Teilhabe am prophetischen Amt Christi […] befähigt und verpflichtet die Laien, das Evangelium im Glauben anzunehmen, es durch ihre Worte und ihre Werke zu verkündigen […] Die Laien leben das christliche Königtum vor allem durch ihren geistlichen Kampf, um in sich selbst das Reich der Sünde zu überwinden (vgl. Röm 6,12), und durch ihre Selbsthingabe, um in der Liebe und der Gerechtigkeit Jesu, der in allen ihren Brüdern und Schwestern, vor allem in den ärmsten zugegen ist, zu dienen (vgl. Mt 25,40). Die Laien sind in besonderer Weise aber dazu berufen, der Schöpfung ihren vollen ursprünglichen Wert zurückzuschenken. Wenn sie durch ihr von der Gnade getragenes Tun die Schöpfung zum Wohl der Menschen ordnen, nehmen die Laien teil an der Ausübung der Macht, mit der der auferstandene Jesus alle Dinge an sich zieht, um sie mit sich selbst dem Vater zu unterwerfen, damit Gott alles in allem sei (vgl. Joh 12,32; 1 Kor 15,28).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9108 am: 30. August 2021, 20:46:10 »
 ;tffhfdsds

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 4,13-18.

Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.
Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;
dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.
Tröstet also einander mit diesen Worten!

Psalm 96(95),1.3.4-5.11-12.13.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!

Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.
Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen.

Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht.
und die Nationen nach seiner Treue.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,16-30.

In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9109 am: 31. August 2021, 22:30:28 »
Balduin von Ford (?-um 1190)
Zisterzienserabt, dann Bischof
6. Homilie über Hebr 4,12; PL 204,451–453 (Homélie, trad. Orval, rev.; cf. bréviaire 30e ven.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er“

„Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert“ (Heb 4,12). […] Es wirkt bei der Erschaffung der Welt, bei der Lenkung der Welt und bei ihrer Erlösung. Denn was könnte wirksamer und mächtiger sein? „Wer kann seine großen Taten erzählen, all seinen Ruhm verkünden?“ (vgl. Ps 106(105),2).

Die Wirkmächtigkeit des göttlichen Wortes offenbart sich in seinen Werken; sie offenbart sich auch in der Verkündigung. Dieses Wort kehrt nicht zu Gott zurück, ohne seine Wirkung entfaltet zu haben, sondern kommt allen zugute, zu denen es ausgesandt wurde (vgl. Jes 55,11). „Es ist kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert“, wenn es mit Glauben und Liebe aufgenommen wird. Was wäre unmöglich für den, der glaubt; was wäre schwierig für den, der liebt? Wenn Gottes Worte ertönen, durchdringen sie das Herz des Glaubenden wie „scharfe Pfeile von Kriegerhand“ (Ps 120(119),4). Sie dringen wie Stacheln darin ein und verankern sich in seinem tiefsten Inneren. Ja, dieses Wort ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert, denn es ist einschneidender als jede andere Kraft oder Macht, feinsinniger als jede Feinheit menschlichen Genies, schärfer als jede gelehrte Durchdringung des menschlichen Wortes.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9110 am: 31. August 2021, 22:31:41 »
 ;tffhfdsds

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 5,1-6.9-11.

Über Zeit und Stunde, Brüder, brauche ich euch nicht zu schreiben.
Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.
Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern, so dass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann.
Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis.
Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.
Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.
Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.
Darum tröstet und ermahnt einander und einer richte den andern auf, wie ihr es schon tut.

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,31-37.

In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat.
Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht.
In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen.
Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.
Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9111 am: 01. September 2021, 08:24:10 »
Hl. Hieronymus (347-420)
Priester, Bibelübersetzer und Kirchenlehrer
Homilien zum Markusevangelium, 2; PLS 2, 125f.; SC 494 (Homélies sur l’évangile de Marc, DDB 1986, p. 51, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Christus, der Arzt

„Die Schwiegermutter des Simon lag im Bett und hatte Fieber“ (vgl. Lk 4,38). Möge Christus in unser Haus kommen, eintreten und das Fieber unserer Sünden mit einem einzigen Wort heilen. Jeder von uns hat sein Fieber. Jedes Mal, wenn wir wütend werden, haben wir Fieber; alle unsere Fehler sind solche Fieberanfälle. Bitten wir die Apostel, bei Jesus Fürsprache einzulegen, dass er zu uns kommen und unsere Hand ergreifen möge, denn sobald er unsere Hand berührt, wird das Fieber weichen.

Er ist der wahre, der große Arzt, der erste unter allen Ärzten. Mose ist ein Arzt, Jesaja und alle Heiligen sind Ärzte, aber Jesus ist der erste unter allen Ärzten. Er weiß genau den Puls zu fühlen und die geheimen Wurzeln der Krankheiten zu ergründen. Er berührt weder das Ohr noch die Stirn noch irgendeinen anderen Körperteil, sondern er ergreift die Hand […], das heißt die bösen Taten. Zuerst heilt er die Taten, dann weicht das Fieber.
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La Salette 1846



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