Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4387101 mal)

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« Antwort #112 am: 05. Januar 2013, 11:16:23 »
Evangelium nach Johannes 1,43-51.

Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!
Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus.
Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, daß ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.

 ;tffhfdsds
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #113 am: 05. Januar 2013, 11:25:52 »
Das Wort Gottes besteht in Ewigkeit
                                                                                                    ;hqfj
Wir brauchen die Bibel nicht zu verteidigen.

Ein Löwe verteidigt sich selbst.

Die Bibel greift die Menschen an. Sie sagt ihnen genau, was mit ihnen los ist. Darum fürchten sich so viele vor ihr.

Gottes Wort ist die reine Wahrheit, die den Menschen tief im Gewissen packt und ihm keine Ruhe läßt. Deshalb versucht man, die Bibel loszuwerden, so wie ein Gammler den Spiegel zertrat, weil dieser ihm zeigte, wie ungepflegt und schmutzig er war.

Leg alle Bücher die schon gegen die Bibel geschrieben wurden, aufeinander und du hast einen Stapel, höher als der Kölner Dom. Leg dann die Bibel daneben. Sie ist unversehrt. Sie ist Sieger und überlegt alle ihre Feinde.
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« Antwort #114 am: 05. Januar 2013, 15:20:24 »
*Heilige und das Rosenkranzgebet*
Hl. Pfarrer Johannes Vianney (Hl. Pfarrer von Ars).      ;ghjghg

Jeden Abend betete er den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder (Dazu betet man einen der normalen Rosenkränze, mit der Absicht ihn für die Bekehrung der Sünder aufzuopfern).

Die Demut ist wie die Kette im Rosenkranz: Wenn die Kette reißt, fallen die Perlen weg; wenn die Demut weicht, verschwinden alle Tugenden.

Man muss beten wie vierjährige Kinder, die keine Bosheit kennen, die alles ihrer Mutter sagen. Kinder nicht beten zu lehren, das bedeutet, dem lieben Gott viel Verherrlichung vorzuenthalten.

Weder die langen noch die schönen Gebete sind es, auf die Gott schaut, sondern auf die, die aus dem Grunde des Herzens aufsteigen, in großer Ehrfurcht und in dem wahrhaften Wunsch, Gott zu gefallen.
« Letzte Änderung: 05. Januar 2013, 15:22:10 von Tina 13 »
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« Antwort #115 am: 05. Januar 2013, 15:30:27 »
Wir wissen gut, wie Padre Pio den Rosenkranz nannte:              ;ghjghg                                                                             

*Waffe*

*Waffe von außerordentlicher Kraft gegen Satan*

Eines Tages hörte einer meiner Exorzistenkollegen den Dämon sagen: "Jedes Ave Maria ist ein Schlag auf mein Haupt; kennten die Christen die Kraft des Rosenkranzes, so wäre das für mich das Ende."

Aber was ist denn das Geheimnis, das dieses Gebet so wirkungsvoll macht? Es ist dies, daß der Rosenkranz gleichzeitig Gebet und Meditation ist; Gebet zum Vater, zur Muttergottes, zur Heiligsten Dreifaltigkeit; und gleichzeitig christozentrische Meditation. Wie es der Papst in seinem apostolischen Schreiben ausdrückt, ist der Rosenkranz kontemplatives Gebet: man erinnert sich Christus zusammen mit Maria, man lehrt Christus kennen durch Maria, man gleicht sich Christus an mit Maria, man verkündet Christus mit Maria.

 
Dort, wo man 10mal, 50mal oder 100mal Maria bittet, jetzt und in der Stunde unseres Todes zu helfen, kann sie es und tut Maria es. In der Geheimen Offenbarung heißt es im 20. Kapitel, daß Satan nach der großen Drangsal mit einer großen Kette für 1000 Jahre gebunden wird. Durch Don Gobbi sagt Maria: "Diese Kette ist der Rosenkranz. Überall, wo der Rosenkranz gebetet wird, muß Satan weichen."
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« Antwort #116 am: 06. Januar 2013, 13:07:38 »
Evangelium nach Matthäus 2,1-12.

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.
Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.



Zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein,
das hab ich auserkoren, sein eigen will ich sein,
eia, eia, sein eigen will ich sein.

In seine Lieb versenken will ich mich ganz hinab;
mein Herz will ich ihm schenken und alles, was ich hab,
eia, eia, und alles, was ich hab.

O Kindelein, von Herzen will ich dich lieben sehr
in Freuden und in Schmerzen, je länger mehr und mehr,
eia, eia, je länger mehr und mehr.

Dazu dein Gnad mir gebe, bitt ich aus Herzens Grund,
dass ich allein dir lebe jetzt und zu aller Stund,
eia, eia, jetzt und zu aller Stund.
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« Antwort #117 am: 10. Januar 2013, 06:36:01 »
Evangelium nach Lukas 4,14-22a.

Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloß er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
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« Antwort #118 am: 10. Januar 2013, 06:38:46 »

Sel. Teresa von Kalkutta

„Der Geist des Herrn ruht auf mir“

Der Geist Gottes ist in meinem Herzen, Er hat mich gerufen und beiseite genommen. Das ist es, was ich zu tun habe, Was ich zu tun habe. „Er hat mich gesandt, den Armen eine Gute Nachricht zu bringen, Den Gefangenen zu sagen, dass ihre Gefangenschaft ein Ende hat, Den Blinden zu sagen, dass sie sehen können, Freizusetzen, die zerschlagen sind, Und allen zu verkünden, dass das Gottesreich gekommen ist, Dass das Gottesreich gekommen ist.“ Wie der Vater mich gesandt hat, So sende ich euch, damit ihr Meine Zeugen seid in aller Welt, In der ganzen Welt. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, Auch kein zweites Hemd nehmt mit. Wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn, Er hat ein Recht auf seinen Lohn. Macht euch keine Sorgen, was ihr reden sollt, Macht euch keine Sorgen an jenem Tag, Gottes Geist wird in eurem Herzen sprechen, Wird sprechen in eurem Herzen.
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« Antwort #119 am: 10. Januar 2013, 23:56:04 »
*Zwei Wölfe*

Komischerweise schenken wir dem Schlechten oft mehr Beachtung als dem Guten.

»Ein alter Mann saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Nach einer Weile des Schweigens sagte der Alte: "Weißt Du, wie ich mich manchmal fühle.? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Inneren um mein Herz kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, verzeiht und ist mitfühlend." Diese Geschichte hat mir ein Freund erzählt. Und sie geht weiter:

"Der Alte erzählt seinem Enkel aus seinem Leben. Das Leben und die Menschen waren nicht immer freundlich und wohl gesonnen. Er hätte viele Gründe verbittert zu sein. Aber es gab auch schöne Momente, eine langjährige gute Liebesbeziehung zu seiner Frau, immer wieder eine interessante Arbeit. Der Enkel hört aufmerksam zu. Er hört von hinterlistigen und guten Geschäftspartnern. Er erfährt einiges über schwere Zeiten aber auch Glücksmomente. Immer wieder schweigen die beiden. Schließlich fragt der Junge den Alten: "Du hast vorhin von zwei Wölfen in deiner Brust erzählt, die um dein Herz kämpfen, dem rachsüchtigen und dem verzeihenden. Welcher der beiden wird den Kampf um Dein Herz gewinnen?" Nach einer langen Minute des Schweigens antwortet der Alte: "Der Wolf, den ich füttere." « Soweit die Geschichte.

Komischerweise schenken wir dem Schlechten oft mehr Beachtung als dem Guten. Hat jemand, als Beitrag zur Hausarbeit, zum Beispiel vergessen, die Spülmaschine auszuräumen und das saubere Geschirr aufzuräumen, heißt es nicht: Du bist in der Regel zuverlässig, in 9 von 10 Fällen denkst du dran. Nein, er bekommt zu hören: „Du bist unzuverlässig, Du hast mal wieder vergessen, die Spülmaschine auszuräumen!“ Was wir unterlassen, versäumen, falsch machen, das findet oft mehr Beachtung als das, was gut läuft, was klappt, was gut tut. So wird der böse Wolf gefüttert. Und er ist grausam. Der gute, liebevolle Wolf verhungert. Anderes Beispiel: Der Vorgesetzte sieht zwar, was seine Mitarbeiter alles leisten, wo sie sich einbringen. Aber wenn mal wieder was daneben ging, lässt er seine kritischen Bemerkungen los. Schnell wird dann die lobende Rede bei der letzten Weihnachtsfeier als Heuchelei empfunden. Er hätte eine Feiertagsrede gehalten, sagt man ihm. Auf Nachfrage erklären die Mitarbeiter, sie hätten übers Jahr hin eher den Eindruck, er wäre mit ihrer Arbeit unzufrieden. Das ganze Jahr über nur Kritikgespräche, an Weihnachten Süßholz. Ich denke es ist falsch zu glauben, Mitarbeiter wüssten von alleine um ihren Selbstwert. Kein Kommentar sei Lob genug. Es passiert schnell und unbemerkt: Der negative Wolf wird gefüttert und gepflegt. Der Gute droht daneben zu verkümmern.
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