Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386995 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #144 am: 20. Januar 2013, 15:33:17 »
Woher die vielen Religionen? Der denkende Mensch, mit Verstand und Vernunft begabt, kann Gott auf die Spur kommen und aus der Natur, in der er lebt, eine letzte Ursache, einen Schöpfer erkennen. Aus dem Dasein eines Gottes oder Götter erschließt er wiederum, daß es ein Weiterleben nach dem Tode geben werde. Er hat das Bewußtsein von Sünde und Schuld und sehnt sich nach Vergebung. Solche Vorstellungen und solcher Glaube sind Wahrheitskörner, die wir in fast allen Religionen finden. 

Aber auch viel Irrtum und Verkehrtes entdecken wir in den heidnischen Religionen: Den Glauben an Götter und Götzen — Verehrung von Naturgewalten und Tieren als Gottheiten — Ganz vernunftwidrige Riten, ja sogar Menschenopfer — Sinnwidriges Ausmalen des ewigen Lebens — Seelenwanderung usw. Ihnen fehlt einfachhin das Licht der Offenbarung. 

Das Christentum ist die Offenbarungsreligion und damit die wahre Religion. In ihm hat sich Gott geoffenbart durch Jesus Christus, seinem eingeborenen Sohn. Christus ist die Wahrheit, er hat uns Licht und Wahrheit und Klarheit gebracht. “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben”. Wenngleich sich auch andere Religionsstifter von Gott berufen fühlten, die Beweise blieben sie aber schuldig. 

Durch seine Auferstehung besiegelt! Jesu Auferstehung bürgt uns dafür, daß er wahrhaft Gottes Sohn ist und seine Botschaft Gottes Wort ist. Kein anderer Religionsstifter ist einen Sühnetod am Kreuze gestorben, um die Sündenschuld der Welt zu sühnen: Christus allein. Er allein hat den Tod überwunden und ist auferstanden von den Toten. 

Daher ist Christus allein der wahre Messias, der Heiland und Erlöser der Welt. Er ist der Heiland aller Menschen, selbst wenn sie ihn gar nicht kennen und nie von ihm gehört haben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline diana 1

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« Antwort #145 am: 21. Januar 2013, 09:08:05 »
Hostienwunder in Polen.

Ihr Lieben Bischöfe, Priester in Deutschland, warum sagt Ihr uns Gläubigen Katholiken, kein Wort von dem Hostienwunder das in Polen geschehen ist.
Warum Ihr Bischöfe, Priester spendet Ihr die Heilige Kommunion, nicht so wie unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI.
Wer von dem Hostienwunder weiß, und unseren Heiland wie Kekse in die Hand austeilt ( und nicht mal wartet bis der Gläubige die Heilige Hostie in den Mund genommen hat. Es wäre die Pflicht des Kommunionspenders zu warten bis unser Heiland im Mund des Gläubigen ist. Welcher Bischof, Priester tut dies?)
 
In der Heiligen Hostie ist der Ganze Christus gegenwärtig.
Fallen wir auf die Knie (wer kapute Knie hat, unser Heiland weiß das, braucht nicht knien)und beten unseren Dreieinigen Gott an, und nehmen nur noch kniende Mundkommunion.
Wo keine Kommunionbänke in der Kirche sind, sagen wir unseren Bischöfen, Priester wir wollen nur noch kniende Mundkommunion, wie sie unser Papst spendet, denn in der heiligen Hostie ist Jesus wirklich mit Fleisch und Blut gegenwärtig.

Zusammengefasste Ergebnisse:

Das Fragment der konsekrierten Hostie ist mit absoluter Sicherheit menschliches Muskelgewebe eines menschlichen Herzens, das lebt, aber sehr leidet und sich im Zustand der Agonie befindet, gleichsam unmittelbar vor dem Infarkt
Die Ergebnisse der beiden separaten und voneinander unabhängigen Expertisen stimmen vollkommen miteinander überein

Frau Professor Dr. med. Maria Sobaniec-Lotowska und Herr Professor Dr. med. Stanislaw Sulkowski sind herausragende Wissenschaftler, die nicht nur in ihrer polnischen Heimat, sondern auch im Ausland bekannt sind.

„Die Feststellung von Herzmuskelgewebe in der Probe, die der Oblate entnommen wurde, ist der Beweis für ein Wunder, und man muss schon starke wissenschaftliche Beweise vorweisen, um dies infrage zu stellen" (Dr. med. J. Mietkiewski)
Imprimatur
(Quelle: "Liebt einander!", Nr. 3-2012, S. 7 - 11, Bochum; bitte bestellen sie sich diese sehr informative Zeitschrift unterredaktion(at)liebt-einander.org)



Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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« Antwort #146 am: 22. Januar 2013, 20:45:49 »
Papst Benedikt XVI.
„Der Herr über den Sabbat“: Die von Christus gebrachte Befreiung.  ;tffhfdsds

Diese radikale Neuheit, die die Eucharistie in das Leben des Menschen hineinträgt, ist dem christlichen Bewußtsein von Anfang an offenbar geworden. Die Gläubigen haben sofort den tiefen Einfluß wahrgenommen, den die Eucharistiefeier auf ihren Lebensstil ausübte. Der hl. Ignatius von Antiochien drückte diese Wahrheit aus, indem er die Christen als diejenigen bezeichnete, „die zur neuen Hoffnung gelangt sind“, und er stellte sie als diejenigen dar, die „sonntäglich leben“ (iuxta dominicam viventes). Diese Formulierung des großen antiochenischen Märtyrers hebt die Verbindung zwischen der eucharistischen Realität und der christlichen Existenz in ihrer Alltäglichkeit klar hervor. Die charakteristische Gewohnheit der Christen, sich am ersten Tag nach dem Sabbat zu versammeln, um die Auferstehung Christi zu feiern, ist – nach dem Bericht des heiligen Märtyrers Justin – auch das Faktum, welches die Lebensform bestimmt, die durch die Begegnung mit Christus erneuert ist. Die Formulierung des hl. Ignatius – „sonntäglich leben“ – unterstreicht auch den paradigmatischen Wert, den dieser heilige Tag für jeden anderen Tag der Woche besitzt. Er zeichnet sich nämlich nicht aufgrund der bloßen Unterbrechung der üblichen Tätigkeiten aus, wie eine Art Parenthese im gewöhnlichen Rhythmus der Tage. Die Christen haben diesen Tag immer als den ersten Tag der Woche empfunden, weil an ihm das Gedächtnis der von Christus gebrachten radikalen Neuheit gehalten wird. Darum ist der Sonntag der Tag, an dem der Christ jene eucharistische Form seines Lebens wiedererlangt, nach der ständig zu leben er berufen ist. „Sonntäglich leben“ heißt, im Bewußtsein der von Christus gebrachten Befreiung zu leben und das eigene Dasein zu entfalten als Selbsthingabe an Gott, damit sein Sieg durch ein von innen her erneuertes Verhalten allen Menschen gänzlich offenbar werde.
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« Antwort #147 am: 22. Januar 2013, 20:47:12 »
Evangelium nach Markus 2,23-28.

An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.
Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -
wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?
Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.
Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.
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« Antwort #148 am: 27. Januar 2013, 10:09:42 »
 ;mqghfgt

Die heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem auch die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben. Die dieser Begegnung angemessene Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins. Eine solche Haltung verlangt aus sich selbst ausgedrückte Gesten der Anbetung und Ehrfurcht.

„Es beten alle Engel, es betet jedes Geschöpf, es beten das Vieh und die wilden Tiere und sie beugen die Knie“.
Der heilige Augustinus wies drauf hin, dass wir sündigen, wenn wir den eucharistischen Leib des Herrn nicht anbeten, wenn wir ihn empfangen:

"Niemand esse dieses Fleisch, wenn er es vorher NICHT angebetet hat. Wir sündigen, wenn wir es nicht anbeten.“

In einer alten Kommunionsordnung aus der liturgischen Tradition der koptischen Kirche wurde festgelegt:

„Alle sollen sich zu Boden werfen, Kleine und Große und so beginne die Austeilung der Kommunion.“

Nach den Maystagogischen Katechesen, die dem hl. Cyrill von Jerusalem zugeschrieben werden, muss der Gläubige die heilige Kommunion mit einer Geste der Anbetung und Verehrung empfangen:

„Strecke nicht die Hände aus, sondern nähere dich mit einer Geste der Anbetung und Verehrung dem Kelch des Blutes Christi.“

Der heilige Johannes Chrysostomus ermahnt jene, die sich dem eucharistischen Leib des Herrn nahen, die Magier aus dem Osten im Geist und in der Geste der Anbetung nachzuahmen:

„Nahen wir uns Ihm also mit Feuereifer und mit brennender Liebe beteten eben diese Magier an, obwohl er in einer Futterkrippe lag. Nun, diese Männer, welche die Religion nicht kannten und Barbaren waren, beteten den Herrn mit großer Furcht und bebend an. Suchen wir also, die wir Bürger des Himmels sind, diese Barbaren wenigstens nachzuahmen! Du siehst, im Unterschiede zu den Magiern, diesen Leib nicht einfach nur, sondern du hast seine ganze Kraft und seine ganze heil bringende Macht erfahren. Spornen wir uns also selber an, zittern wir zeigen wir eine Frömmigkeit, die größer ist als die der Magier.“

„Ihr, die ihr üblicherweise an den göttlichen Geheimnissen teilnehmt und den Leib des Herrn dabei empfangt, wisst, wie sehr ihr mit jeglicher Sorgfalt und Verehrung darauf bedacht sein sollt, damit auch nicht das kleinste Teilchen zu Boden falle und nicht etwas von der konsekrierten Gabe verloren gehe.“

„Wenn wir zum Empfang des Leibes Christi schreiten – wer gläubig ist, versteht es – bringen wir uns in Gefahr, wenn ein Teilchen zu Boden fiele.“

„Die heilige Eucharistie zu empfangen bedeutet, sich in der Haltung der Anbetung DEMJENIGEN gegenüber zu begeben, den wir empfangen.“

(Auszug aus dem Buch „Dominus Est“ von Athanasius Schneider Weihbischof von Karaganda)
« Letzte Änderung: 09. November 2014, 20:38:04 von Tina 13 »
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« Antwort #149 am: 27. Januar 2013, 10:14:23 »
Evangelium nach Lukas 1,1-4.4,14-21.

Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat.
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.
Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.
So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.
Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloß er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
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« Antwort #150 am: 30. Januar 2013, 19:30:42 »
Evangelium nach Markus 4,1-20.            ;tffhfdsds

Ein andermal lehrte er wieder am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.
Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;
als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;
denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
Der Sämann sät das Wort.
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;
aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht.
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.

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« Antwort #151 am: 30. Januar 2013, 20:48:02 »
Das Sonntagsgebot

2180 Eines der Kirchengebote bestimmt das Gesetz des Herrn genauer: "Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Glaeubigen zur Teilnahme der Messfeier verpflichtet" (CIC, can, 1247). "Dem Gebot zur Teilnahme an der Messfeier genügt, wer an einer Heiligen Messe teilnimmt, wo immer sie in katholischem Ritus am Feiertag selbst oder am Vorabend gefeiert wird" (CIC, can. 1248, 1).

2181 Die sonntägliche Eucharistie legt den Grund zum ganzen christlichen Leben und bestätigt es. Deshalb sind die Glaeubigen verpflichtet, an den gegebenen Feiertragen an der Eucharistiefeier teilzunehmen, sofern sie nicht durch einen wichtigen Grund (z. B. Wegen Krankheit, Betreuung von Säuglingen) entschuldigt oder durch ihren Pfarrer dispensiert sind. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht eine schwere Sünde.

                                       ;ghjghg
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