Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386974 mal)

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« Antwort #168 am: 13. Februar 2013, 20:52:07 »

Benedikt XVI.
„Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!“ (2Ko 5,20).  ;ghjghg

... „Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung!“ (2 Kor 6,1–2). In Wahrheit muß in der christlichen Lebensauffassung jeder Augenblick als begnadet gelten und jeder Tag ein Tag des Heils genannt werden; aber die Liturgie der Kirche bezieht diese Worte in ganz besonderer Weise auf die Fastenzeit. Und daß die vierzig Tage in Vorbereitung auf Ostern eine Zeit der Gnade sind, können wir gerade in dem Aufruf verstehen, den der strenge Ritus der Aschenauflegung an uns richtet und der in der Liturgie mit zwei Formeln ausgedrückt wird: »Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!«... Der Aufruf zur Umkehr deckt nämlich anklagend die leichtfertige Oberflächlichkeit auf, die unser Leben sehr oft kennzeichnet. Umkehren bedeutet, die Richtung auf dem Lebensweg zu ändern: freilich nicht durch eine kleine Korrektur, sondern durch eine echte Richtungsänderung. Umkehr heißt, gegen den Strom zu schwimmen, wobei der »Strom« der oberflächliche, inkonsequente und trügerische Lebensstil ist, der uns oft mit sich reißt, uns beherrscht und zu Knechten des Bösen oder jedenfalls zu Gefangenen moralischer Mittelmäßigkeit macht. Mit der Umkehr hingegen strebt man nach dem hohen Maßstab des christlichen Lebens, vertraut sich dem lebendigen und persönlichen Evangelium an, das Christus Jesus ist. Seine Person ist das Endziel und der tiefe Sinn der Umkehr; er ist der Weg, auf dem zu gehen alle im Leben berufen sind, indem sie sich von seinem Licht erleuchten und von seiner Kraft, die unsere Schritte lenkt, stützen lassen. Auf diese Weise zeigt die Umkehr ihr wunderbares und faszinierendes Gesicht: Sie ist keine bloße moralische Entscheidung, die unsere Lebensführung berichtigt, sondern eine Glaubensentscheidung, die uns vollständig in die tiefe Gemeinschaft mit der lebendigen und konkreten Person Jesu Christi einbezieht... Die Umkehr ist das totale »Ja« dessen, der sein Dasein dem Evangelium übereignet und so frei Christus antwortet, der sich zuerst dem Menschen als der Weg, die Wahrheit und das Leben anbietet, als derjenige, der allein ihn befreit und ihn rettet. Genau das ist der Sinn der ersten Worte, mit denen Jesus nach dem Evangelisten Markus die Verkündigung des »Evangeliums Gottes« aufnimmt: »Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium« (Mk 1,15).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #169 am: 14. Februar 2013, 06:46:33 »

Sel. Johannes Paul II.
„Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!“

Das Charakteristische, das ich im Wirken der Slawenapostel Cyrill und Methodius besonders hervorheben möchte, ist ihre friedliche Art, die Kirche aufzuerbauen, wobei sie sich vom Blick auf die eine, heilige und universale Kirche leiten ließen... Schon zu ihren Zeiten begannen die Unterschiede zwischen Konstantinopel und Rom Vorwände für Uneinigkeit zu werden, auch wenn die beklagenswerte Spaltung zwischen den beiden großen Teilen der einen Christenheit noch fern war... Es erscheint also keineswegs anachronistisch, in den heiligen Cyrill und Methodius die authentischen Vorläufer des Ökumenismus zu sehen, weil sie jede wirkliche oder auch nur scheinbare Spaltung unter den einzelnen Gemeinschaften der einen Kirche wirksam haben überwinden oder verringern wollen... Der glühende Eifer der beiden Brüder, vor allem des Methodius wegen seiner bischöflichen Verantwortung, für die Bewahrung der Einheit des Glaubens und der Liebe zwischen den Kirchen, deren Mitglieder sie waren, das heißt der Kirche von Konstantinopel und der Kirche von Rom auf der einen Seite und den jungen Kirchen auf slawischem Boden, war ihr großes Verdienst und wird es immer bleiben... In dieser stürmischen Zeit, die auch von bewaffneten Konflikten zwischen benachbarten christlichen Völkern gekennzeichnet war, bewahrten die beiden Brüder von Saloniki eine feste und wachsame Treue zur rechten Lehre und zur Tradition der vollkommen geeinten Kirche... Vor allem Methodius schreckte nicht zurück vor Unverständnis und Widerstand, sogar nicht vor Diffamierung und physischer Verfolgung, ohne dabei in seiner beispielhaften kirchlichen Treue nachzulassen... So wird er immer für jene ein Lehrer bleiben, die, in welcher Zeit auch immer, Streitigkeiten zu vermindern suchen, indem sie die vielfältige Fülle der Kirche achten, die nach dem Willen ihres Stifters Jesu Christi immer die eine, heilige, katholische und apostolische sein muß.
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« Antwort #170 am: 14. Februar 2013, 07:07:27 »
 ;kreuz+


*Offenbarung der hl. Brigitta von Schweden*

Seinen grossen Schmerz wegen des sittenlosen Lebens seiner Diener zeigte Jesus Brigitta oft. Einmal sagte er zu ihr: Siehe, meine Tochter, meinen Priestern, welche ich vor allen Engeln und Menschen auserwählt habe, als ich von der Welt schied, habe ich dasjenige anvertraut, was mir das Teuerste ist, und ich habe ihnen fünf Gaben hinterlassen;

1) meinen Glauben;
2) die beiden Schlüssel zu der Hölle und zu dem Himmel;
3) die Kraft, aus einem Feinde Gottes einen Engel zu machen;
4) die Gewalt, meinen heiligsten Leib zu konsekrieren, was kein Engel tun kann;
5) das Vorrecht, meinen aller heiligsten Leib mit ihren Händen berühren zu dürfen.

Jetzt aber verfahren sie mit Mir wie die Juden. Sie sind schlimmer als Judas; sie veruntreuen Mich wie Diebe und Verräter. Diese Klage des Ewigen Hohenpriesters durch eine Heilige vermittelt, verfehlte damals ihre Wirkung nicht bei Klerus und Volk.
Im Auftrage des Herrn musste Brigitta über die Zustände des Klerus an Papst Urban V. schreiben, wo der Herr mit den Worten schließt:

"...denn es ist Gott lieber, dass an manchen Orten keine Messe gelesen wird,
als dass unwürdige und unreine Hände seinen allerheiligsten Leib berühren."

Wie sehr Jesus seine Priester liebt und wie Er sie auserwählt hat, zeigen uns diese Worte an Brigitta:

Höret es, meine Engel und das ganze Heer Meiner Heiligen! Die Priester habe ich Mir vor allen Engeln und Gerechten auserwählt und ihnen die Vollmacht erteilt, das Sakrament Meines Leibes zu verwalten. Ich habe sie Mir zu näheren und vertrauteren Freunden erwählt als die Propheten, denn sie vernehmen nicht bloss Meine Worte, sondern sie dürfen mit Händen berühren, was keiner der Propheten oder der Engel je durfte. Wäre es Mein Wille gewesen, so hätte ich wohl auch einen Engel zu diesem Amte erlesen können, allein Meine Liebe zu den Priestern war so gross, dass ich nur ihnen allein, nur ihnen allein, diese Auszeichnung verliehen und verordnet habe, dass sie in sieben Ordnungen vor Mir stehen: geduldig wie die Schafe; unerschüttert wie eine Mauer auf gutem Grund; beherzt wie Krieger; klug wie die Schlangen; schamhaft wie eine Jungfrau; rein wie die Engel; liebebrennend wie Braut und Bräutigam. Die priesterlichen Gewänder sind die Zeichen oder Sinnbilder der Zierden und Tugenden, mit denen die Seelen der Priester geschmückt sein müssen und durch welche sie mächtig sind, den Teufel zu überwinden.

« Letzte Änderung: 16. Februar 2013, 22:48:24 von Tina 13 »
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« Antwort #171 am: 14. Februar 2013, 21:01:40 »
8. Mai ERSCHEINUNG DES HL. ERZENGELS MICHAEL

Es gibt eine wunderbare Erscheinung des hl. Erzengels Michael, deren wir an diesem  Tag gedenken. Wir betrachten jene, die mit der Königin der Engel in Beziehung steht. Als Zehntausende in fast allen Ländern Europas von der Pest hinweggerafft wurden, ordnete Papst Gregor der Große im Jahre 590 an, dass öffentliche Gebete und Gelübde, Bußpredigten und Bußübungen verrichtet würden, aber es schien alles umsonst zu sein. Da nahm der oberste Hirt der Kirche seine Zuflucht zu Maria und stellte sich und das Volk ganz unter ihren Schutz. Er verordnete eine feierliche Prozession mit dem Gnadenbild der Gottesmutter, das in der Großen Marienkirche Roms verehrt wurde, und ließ alles Volk und den gesamten Klerus daran teilnehmen. Und siehe, Maria offenbarte ihre Macht und Liebe. In allen Straßen, durch welche die Prozession führte, erlosch plötzlich die Pest, und als der Zug zum Grabmal des Kaisers Hadrian am Tiberfluß kam, erschien dem hl. Gregor der hl. Erzengel Michael in der Gestalt eines Menschen, der ein blutiges Schwert in die Scheide steckte, zum Zeichen, dass durch die Fürbitte Mariens die Heimsuchung ein Ende nehme. Zu gleicher Zeit hörte man die Engel den Lobgesang anstimmen: Regina coeli, laetare, alleluja! Freu dich, du Himmelskönigin, alleluja! - Seit dieser Zeit hat die Kirche diesen Lobgesang in die österlichen Tagzeiten aufgenommen. Das Grabmal des Hadrian aber wurde nun Engelsburg genannt, und über ihm wurde eine erzene Statue des hl. Michael aufgestellt, wie er das Schwert in die Scheide steckt.

Maria und die Engel stehen vom Anbeginn der Schöpfung in inniger Verbindung. Die hl. Väter sagen, dass Gott den Geistern die Gestalt des Sohnes und seiner Mutter zeigte. Ein Teil der Geister wollte weder einen Gott in Menschengestalt anbeten noch einer Königin huldigen, die reiner Mensch war. Die guten Geister aber unterwarfen sich dem Ratschluss Gottes und beugten sich vor dem Weibe als ihrer Königin, noch ehe sie ins Daseins getreten war. An ihrer Spitze stand Michael, der den Satan stürzte, welcher dem Weibe und ihrem Kinde Feind war.

Von einem anderen Fürstenengel, dem hl. Erzengel Gabriel, wird Maria in das Evangelium hineingeleitet. Im höchsten Auftrag Gottes und im Namen aller Engel entbietet er ihr das Ave. - Wenn die neun Chöre der seligen Geister ihre Knie vor Gott beugen und ihm Dreimal-heilig singen, dann fügen sie auch freudig ihre Ave Maria hinzu.

So sind die beiden Erzengel Michael und Gabriel die ersten Marienverehrer der Heilsgeschichte, und wir selbst kennen keinen schöneren Gruß für die Königin des Himmels und der Erde als jenen, den Engelsmund auf die Erde gebracht hat. Millionenmal steigt er nun in diesem Monat auf zu ihr, und wir wollen mit größerer Liebe und Andacht als bisher mit den Engeln vereint sprechen: "Gegrüßet seist du Maria!"

Wir sehen aber auch an diesem Beispiel aus der Kirchengeschichte, wie wohlgefällig Gott dem Herrn die Bittprozessionen und Wallfahrten sind, die wir zu einem der Gnadenorte Mariens unternehmen, und nicht wenige sind dabei, an denen Maria als Königin der Engel verehrt wird, wie in der Diözese Würzburg. Die Engel sind nicht nur der Hofstaat Gottes, sondern auch die Diener Mariens, wenn es gilt, den Verehrern der Himmelsmutter zu helfen.
« Letzte Änderung: 09. November 2014, 20:40:25 von Tina 13 »
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« Antwort #172 am: 14. Februar 2013, 22:26:24 »


*Schulterwunde Jesu*.             ;kreuz+

Verehrung der heiligen Schulterwunde Jesu

hl. Barnard von Clairvaux (Bernardus)
(* um 1090 auf Burg Fontaine-lès-Dijon bei Dijon; † 20. August 1153 in Clairvaux bei Troyes; franz. Bernard)

Christus offenbarte den heiligen Bernardus: “Ich hatte eine tiefe Wunde auf meiner Schulter, die mein schweres Kreuz mir verursachte; diese Wunde war mir viel peinlicher als alle anderen. Diese Wunde wird aber von den Menschen wenig gedacht, weil sie beinahe unbekannt ist; deswegen erweise derselben die Ehre, und was du in Kraft dieser Wunde begehren wirst, das will ich die geben.
Und alle jene, die diese Wunde verehren werden, sollen Gnade und Barmherzigkeit von mir erlangen.”

*Gebet zur heiligen Schulterwunde Jesu*.         
O mein heiliger Jesus! O sanftmütiges Lamm Gottes! Ich armer und sündiger Mensch begrüße und verehre die allerheiligste Wunde, die Du auf Deiner Schulter als Du den schweren Block deines Kreuzes trugst, empfunden Hast; wegen der Du einen besonders großen Schmerz vor allen anderen Wunden an Deinem gebenedeiten Leib damals ausgestanden. Ich bete Dich an, o betrübter Jesus! Uns von innersten Grunde meines Herzens lobe und benedeie ich Dich, und sage Dir Dank für diese allerheiligste und schmerzhafte Wunde, demütig bittend, dass Du wegen so grausamer Schmerzen, die dieselbe Dir verursacht, und wegen der so hart gedrückt und geängstigt, Dich über mich armen Sünder erbarmest, mir meine Sünden nachlassest, mich in meinen Anliegen erhöhest und mich endlich auf Deinem Kreuzweg in das ewige Leben
einführest. Amen


*Gebet zur Wunde in der Schulter unseres Erlösers*
(Vorbemerkung: In den Annalen wird berichtet, dass der hl. Bernhard von Clairvaux einst unseren Herrn fragte, welchen Schmerz Er bei seinem Leiden am meisten empfunden habe. Die Antwort Jesu sei gewesen: "Während Ich Mein Kreuz trug, auf jener Via Dolorosa, da erlitt meine Schulter eine furchtbar Wunde, die mehr als all die anderen Wunden Mich schmerzte und die von den Menschen nicht beachtet wird. Verehre diese Wunde durch diese Andacht und Ich werde Dir gewähren, was auch immer du erflehst auf Grund ihres Verdienstes. Und bezüglich all derer, die diese Wunde verehren werden, so werde Ich ihnen alle lässlichen Sünden erlassen und Mich auch ihrer Todsünden nicht mehr erinnern".

Gebet:
O Liebevoller Jesus, sanftes Lamm Gottes, ich, ein elender Sünder grüße und verehre die heilige Wunde Deiner Schulter, auf der Du Dein schweres Kreuz getragen hast und welche so sehr Dein Fleisch einriss, Deine Knochen bloßlegte, so dass sie Dir größere Qualen bereitete als die anderen Wunden Deines heiligen Leibes.
Ich bete Dich an, 0 schmerzenbeladener Jesus, ich preise und verherrliche Dich und ich danke Dir für diese heilige und so schmerzhafte Wunde, indem ich Dich bitte, mir armen Sünder durch jenen qualvollen Schmerz und durch die niederschmetternde Last Deines schweren Kreuzes gnädig zu sein und mir all meine Todsünden und lässlichen Sünden zu vergeben und mich zum Himmel zu führen, am Kreuzweg entlang. Amen.       


« Letzte Änderung: 16. Februar 2013, 22:49:28 von Tina 13 »
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« Antwort #173 am: 14. Februar 2013, 23:27:17 »
 /*l52

*Haupt Jesu*.           ;kreuz+

Wer kennt die Gedanken des Herrn? Wer kann Ihn beraten?
Die vielen wissenschaftlichen Entdeckungen dieses Jahrhunderts haben nicht zur einzig wichtigen Entdeckung geführt: die Entdeckung von Gottes wunderbarer Vorsehung, Weisheit, Liebe, Allmacht. Das Gift der Schlange, der Unglaube, der Zweifel, der Stolz, ist in viele Herzen eingedrungen. Gott ist Liebe, doch weigert sich die Menschheit, Ihm zu dienen, dann dient sie Seinem Feind, dem Satan, dem Haß. Gott ist neben Liebe auch Wahrheit, und Er will in Wahrheit angebetet werden. Je mehr wir Seine Weisheit entdecken, desto größer wird unser Vertrauen auf Seine Allmacht und Vorsehung. In Seiner Vorsehung hat Gott schon längst das Gegengift bereitet gegen den Glaubensabfall unserer Zeit:

Teresa Helena Higginson (1844-1905), eine englische Mystikerin, die arme Kinder unterrichtete, wurde von Jesus beauftragt, die Andacht zum Heiligsten Haupte des Erlösers als Sitz der Göttlichen Weisheit bekanntzumachen. Zwischen ihr und dem Heiland fand eine mystische Hochzeit statt, sie empfing die Wundmale Christi. Ihr geistlicher Vater von 1883 bis 1905, Kanonikus Snow, hat geschrieben: "Ich halte es für angGebracht, zu sagen, daß ich fest davon überzeugt bin, daß sie nicht nur eine Heilige ist, sondern darüber hinaus eine der größten Heiligen, welche der Allmächtige Gott jemals in Seiner Kirche aufgezogen hat."

Gott selbst will diese Andacht! Wie die demütige Gottesmutter als Sitz der Weisheit der stolzen Schlange (Genesis 3) den Kopf zertreten wird, so wird die Verehrung des Heiligsten Hauptes Jesu als Sitz der Göttlichen Weisheit also dasselbe tun: ein doppelter Sieg für die Heilige Kirche und für den Himmel! Der Herr wünscht, daß der erste Freitag nach dem Feste Seines Heiligsten Herzens zum Festtag zu Ehren Seines Heiligsten Hauptes als dem Sitz der Göttlichen Weisheit bestimmt werde und daß Ihm eine öffentliche Anbetung erbracht werde zur Sühne für alle Schmach und Sünden, die fortwährend gegen Ihn begengen werden. Eph. 4:16: "Er (Jesus) ist das Haupt, durch Ihn wird der ganze Leib zusammengehalten".
« Letzte Änderung: 16. Februar 2013, 22:47:33 von Tina 13 »
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« Antwort #174 am: 15. Februar 2013, 06:35:50 »

Hl. Gregor der Große

*Das Fasten, das Gott gefällt*

Adam verstieß gegen Gebote des Lebens, als er von der Frucht des verbotenen Baumes aß (Gen 3,6). Wir stehen wieder auf und finden zurück zur Freude des Paradieses, wenn wir uns bei dem, was wir essen, einschränken. Niemand soll aber glauben, dass diese Abstinenz allein schon reicht. Durch seine Propheten sagt Gott uns ja: „Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: Teile dein Brot an die Hungrigen aus, nimm die obdachlosen Armen in dein Haus auf; wenn du einen Nackten siehst, dann bekleide ihn; entziehe dich nicht deine Verwandten“ (Jes 58,5-7). Das ist ein Fasten, das Gott gefällt: wenn er Hände gefüllt mit Almosen sieht, Herzen voller Nächstenliebe: ein Fasten, das von Güte getragen ist. Was du dir persönlich versagst, gib es einem Anderen. So wird dein leibliches Fasten dazu beitragen, dass es Bedürftigen besser geht. Und begreife den Vorwurf, den der Herr durch den Mund des Propheten ausspricht: „Als ihr gefastet und Klage abgehalten habt, war ich es, für den ihr so streng gefastet habt? Und wenn ihr esst und trinkt, esst ihr dann nicht für euch und trinkt ihr nicht für euch?“ (Sach 7,5-6). Wenn man Speisen, die den Leib ernähren, verzehrt, ohne sie mit den Armen zu teilen, so isst und trinkt man für sich; es sind Gaben des Schöpfers für die Gemeinschaft aller Menschen. Sich eine Zeitlang einzuschränken, aber den Ertrag eigenen Verzichts zurückzulegen, um ihn später zu konsumieren – das ist doch nur ein Fasten für sich selbst! „Ordnet ein heiliges Fasten an“, sagt der Prophet (Joel 1,14)... Lasst ab von eurem Zorn; beendet euren Streit! Den Körper zu züchtigen ist sinnlos, wenn das Herz sich keine Zucht auferlegt, um seine zügellosen Süchte zu bändigen... Der Prophet sagt: „An euren Fasttagen macht ihr Geschäfte und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an. Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank“ (Jes 58,3-4)... Das ist gerade so, als wollten wir Gott verzeihen, dass er uns unsere Ungerechtigkeit verzeiht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #175 am: 15. Februar 2013, 07:00:21 »




Heilig, heilig, heilig Gott, Herr aller Mächte und Gewalten.
Erfüllt sind Himmel und Erde von deiner Herrlichkeit.
Hosanna in der Höhe.
Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn.
Hosanna in der Höhe.


 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 16. Februar 2013, 22:46:54 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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