Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386852 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #184 am: 18. Februar 2013, 20:54:58 »



*ZUM HEILIGSTEN HERZEN JESU*

Ich grüße Dich, o heiligstes Herz Jesu, Du lebendige und lebendigmachende Quelle des ewigen Lebens, Du unendlicher Schatz der Gottheit und flammender Glutofen der göttlichen Liebe! Du bist mein Ruheplatz und mein Zufluchtsort. O mein göttlicher Erlöser, entflamme mein Herz mit der heißen Liebe, von welcher Dein Herz ganz verzehrt wird! Gieße aus in mein Herz die große Gnaden, deren Quelle Du bist, und mache, dass mein Herz so sich mit dem Deinen vereine, dass Dein Wille der meinige, und dass mein Wille auf ewig dem Deinigen gleichförmig sei; denn ich wünsche fortan Deinen heiligen Willen zur Richtschnur aller meiner Handlungen zu haben. Amen.
« Letzte Änderung: 19. Februar 2013, 08:26:08 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #185 am: 19. Februar 2013, 07:54:22 »



Anna Katharina Emmerich, die große deutsche Ordensfrau, Seherin und Stigmatisierte, hat einmal gesagt: "Alles, was der Mensch denkt, spricht und tut, hat in sich etwas Lebendiges, das fortwirkt zum Guten oder zum Bösen." Wer Böses getan, muss eilen, seine Schuld durch Reue und Bekenntnis im Sakrament der Buße zu tilgen, sonst kann er die Folgen des Bösen in ihrer ganzen Entwicklung nur schwer oder gar nicht mehr verhindern. Ich habe dies bei Krankheiten und Leiden mancher Menschen und bei dem Unsegen mancher Orte oft körperlich gefühlt, und es ist mir immer gezeigt worden, dass ungebüßte und unversühnte Schuld eine unberechenbare Nachwirkung hat. Ich sah die Strafen mancher Sünder bis an den späten Nachkommen wie als etwas natürlich-Notwendiges, ebenso wie die Wirkung des Fluches, der auf ungerechtem Gute liegt, oder den unwillkürlichen Abscheu vor Orten, wo große Verbrechen geschehen sind. Ich sehe dies als so natürlich und notwendig, wie der Segen segnet und das Heilige heiligt..."
« Letzte Änderung: 19. Februar 2013, 08:22:21 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #186 am: 19. Februar 2013, 11:26:52 »
Warum hat, nach katholischer Lehre, Christus am Kreuze  dem Schächer neben ihm gesagt:"Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein!" 
 

Offline Tina 13

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« Antwort #187 am: 19. Februar 2013, 17:48:16 »
So wenige Menschen glauben an die Existenz der Hölle. Viele glauben, die Hölle sei lediglich ein Volksmärchen. So viele glauben, Gott würde es nicht zulassen, dass solch ein Ort existiere, und alle Sünden würden vergeben, wie schlimm sie auch seien. Haben die gottgeweihten Diener im Laufe der Jahrzehnte dem Druck einer säkularen Welt nicht Stand gehalten? Diese Täuschung hat zum Verlust von Milliarden und Abermilliarden von Seelen geführt. Auch wenn es für diese Seelen zu spät ist, so gibt es aber für diejenigen Seelen, die heute mit dem Makel der Todsünde gekennzeichnet sind, immer noch Zeit, gerettet zu werden.

Das Eingreifen Gottes hat bereits begonnen, und Sein Zorn wird die Erde durchschütteln. Die Leugnung der Wahrheit der Existenz Gottes durch den Menschen ist die Wurzel dieses Übels.

Joel 4, 16: Und der Herr wird brüllen von Sion her, und Seine Stimme erschallen lassen aus Jerusalem, sodass Himmel und Erde erbeben; der Herr aber ist die Hoffnung Seines Volkes, und der Hort der Söhne Israel.

Hosea 11, 10: Dem Herrn werden sie folgen, Er wird gleich einem Löwen brüllen; ja, Er wird brüllen, und es werden sich die Söhne der Meeresgegend fürchten.

Amos 1,2: Und Er sprach: Der Herr wird von Sion her brüllen und von Jerusalem Seine Stimme erschallen lassen, da werden die schönen Auen der Hirten trauern, und des Karmels Gipfel verdorren.

Amos 3,6-8: Stößt man in einer Stadt in die Posaune, ohne dass das Volk erbebt? Kommt ein Unglück über eine Stadt, ohne dass der Herr es verhängt hat? Ja, Gott der Herr tut nichts, Er habe denn Sein Geheimnis Seinen Dienern, den Propheten, offenbart. Brüllt der Löwe, wer sollte sich nicht fürchten? Hat der Herr, Gott, geredet, wer sollte nicht weissagen?


 ;kreuz+
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« Antwort #188 am: 19. Februar 2013, 17:53:53 »
Wenn wir mit Jesus leben und Ihm nachfolgen wollen, müssen wir das Wort Gottes kennen. Im Wort Gottes steckt göttliche Kraft. In unserer katholischen Kirche haben wir, Gott sei Dank, noch mehr Gnadenquellen: die sieben Sakramente. Weil wir aber das Wort Gottes nicht kennen, kennen wir auch die Tiefe der Sakramente nicht. Als Folge davon sind die Sakramente zu bloßen Ritualen geworden und unser Denken ist immer mehr weltlich.

Schaut weiterhin auf das Kreuz Christi, denn Er, Gottes Sohn wird gedemütigt in der ganzen Welt. Weint über eure Sünden und tröstet Ihn, denn der Himmel weint über die ganze Menschheit und besonders über die Priesterseelen, die in die Irre gehen.

Der Himmlische Vater hält die ganze Welt in Seinen Händen. Und wenn ihr euch Ihm hingebt, so findet ihr in Ihm die Geborgenheit und eure Fragen hinsichtlich des Glaubens werden in euren Herzen beantwortet, denn euer Herz ist mit Liebe gefüllt. Die Erkenntnis wird kommen zwischen Gut und Böse. Und ihr könnt das Gute tun und das Böse abwehren. Dabei wird euch der Heilige Erzengel Michael behilflich sein, wie auch eure liebste Himmlische Mutter es gerne tut. Ihre Marienkinder liebt Sie über alles. Auch wenn Leid angesagt ist, so weiß Sie doch, dass dieses Leid zum Segen wird.


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« Antwort #189 am: 19. Februar 2013, 18:32:15 »
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Himmel - Glückseligkeit

Joh 14,2-3
In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten; und wenn ich hingegangen bin und euch eine Stätte bereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit da, wo ich bin, auch ihr seid.


Joh 14,23
Jesus antwortete ihm mit den Worten: »Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten (oder: befolgen), und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.



Schwester Faustina blickt in den Himmel.

Faustina Kowalska
* 25. August 1905 in Glogowiec bei Lódz, Polen; † 5. Oktober 1938 in Krakau

Am 27. November 1936 durfte Schwester Faustina in einer unermesslich beglückenden Version in die himmlische Herrlichkeit schauen: “Heute war ich im Geiste im Himmel und schaute die unbegreifliche Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet. Ich sah, wie alle Geschöpfe unentwegt Gott Ehre und Ruhm erwiesen. Ich sah, wie groß die Glückseligkeit in Gott ist, die sich auf alle Geschöpfe ergießt, sie mit unermesslicher Wonne erfüllt, und wie alle Ruhm und alle Ehre aus der Beglückung zur Quelle zurückkehren. Sie dringen ein in die Tiefen Gottes, das innere Leben Gottes betrachtend - des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes -, das sie niemals begreifen oder ergründen werden. Diese Quelle des Glücks ist in ihrem Wesen unveränderlich, jedoch immer neu, Freude und Seligkeit sprudeln für alle Geschöpfe. Jetzt kann ich den heiligen Paulus verstehen, der gesagt hat: “Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, in keines Menschenherz ist es gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.” Und Gott kam mir eines zu erkennen, was in seinen Augen unendlichen Wert hat - es ist die Liebe zu ihm, Liebe, Liebe und nochmals Liebe; mit einem einzigen Akt reiner Gottesliebe ist nichts zu vergleichen. Mit welch unbegreiflicher Liebe beschenkt Gott die Seele, die Ihn aufrichtig liebt. O glücklich die Seelen, an denen Er schon hier auf Erden sein Wohlgefallen hat - das sind die kleinen, demütigen Seelen. Die große Herrlichkeit Gottes, die ich erkannte, wird von jenen, die im Himmel sind, gepriesen, je nach der Stufe der Gnade und der Rangordnung, in der sie eingeteilt sind. Als ich diese Macht und Größe Gottes sah, wurde meine Seele nicht von Schauer durchdrungen, auch nicht von Angst, nein - überhaupt nicht. Meine Seele wurde von Frieden und Liebe erfüllt. Je mehr ich Gottes Größe erkenne, desto mehr freut es mich, das Gott so ist. Auch seine Größe freut mich unendlich und auch, dass ich so klein bin; weil ich so klein bin, trägt mich Gott in seiner Hand und hält mich an seinem Herzen.
O mein Gott, wie leid tun mir die Menschen, die nicht an das ewige Leben glauben; ich bete so sehr für sie, damit auch sie von einem Strahl der Barmherzigkeit erfasst werden und Gott sie an sein väterlicheres Herz ziehen möge.”




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« Antwort #190 am: 19. Februar 2013, 18:36:30 »
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Feuer mit Feuer bekämpfen

GOTT bedient sich in der Hölle der Strafe des Feuers. Wo sich das Feuer einmal festfrisst, und wo es nicht gelöscht wird, da geht es nicht mehr fort, bis der Zündstoff verzehrt ist. Nun verbrennt aber der Verdammte in Ewigkeit nicht; also wird das Feuer ihn nie verlassen. Die Heftigkeit des höllischen Feuers richtet sich nach dem Grad der Sünde. Der Herr sagt bei Lukas (22,47) von den hochmütigen Schriftgelehrten: «Sie werden eine grössere Verdammung erleiden.»
Die verschiedenen Grade der Verdammung, entsprechend den Graden der Sünde, werden in der weniger tiefen oder tieferen Erkenntnis des Gottesverlustes erlitten. Je deutlicher ein Verdammter also erkennt, dass er GOTT, das höchste Gut, verloren hat, je mehr er sich nach diesem höchsten Gute sehnt, desto grösser ist seine Qual, wenn er sich sagt: Ewig hier unten!‘ Welch grosses Übel ist die Sünde, da der gerechte GOTT, der unendlich gute und liebenswürdige GOTT, der nichts Böses denken und tun kann, so mit dem Sünder verfährt. Dabei ist dieser Sünder noch sein Ebenbild, ein Mensch, den er am Kreuze mit seinem Blut erlöst hat. 0h verfluchte Sünde, wie bitter sind deine Früchte, wie schrecklich deine Folgen!

Oh Mensch, wenn du in Versuchung zur Sünde bist, stell dich an den Rand der Hölle und schau hinab. Wenn dich deine Sinne verlocken, denk an die Qualen des Feuers. Wer von euch mag wohnen im verzehrenden Feuer? Wer von euch mag wohnen bei den ewigen Gluten? (Jes 33, 14).

Bekämpfen wir Feuer mit Feuer. Das sicherste Mittel gegen das Feuer der Hölle ist das Feuer der Liebe zu Gott und das Feuer der Leiden im Prüfungsofen dieser Welt. Lasst uns in allen Gefahren und Versuchungen GOTT anhangen. Lasst uns über allen Nöten und Sorgen den Lobgesang der drei Jünglinge im Feuerofen singen. Dann wird der Herrgott auch uns vor den Flammen der ewigen Verdammnis bewahren, wie er jene Jünglinge bewahrte und wie er den HI. Laurentius aus den Feuern dieses Lebens in die Glut seiner ewigen Herrlichkeit rettete.

 ;ghjghg
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« Antwort #191 am: 19. Februar 2013, 18:38:03 »
Jesus sagt:

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. (Bibel, Math. 7,13)
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La Salette 1846



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