Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386838 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #192 am: 20. Februar 2013, 07:01:46 »
Evangelium nach Lukas 11,29-32.

Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.
Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #193 am: 20. Februar 2013, 07:05:02 »

Hl. Rafael Arnáiz Barón
„Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Inneren der Erde sein“ (Mt 12,40)

Um in einer Kunst aufzugehen, in eine Wissenschaft tiefer einzudringen, braucht der Geist Einsamkeit und Abgeschiedenheit; er braucht Sammlung und Stille. Aber einer Seele, die in Gott verliebt ist und keine andere Kunst oder Wissenschaft kennt als das Leben Jesu, einer Seele, die den Schatz gefunden hat, der in einem Acker vergraben war (Mt 13,44), ihr reicht Stille nicht, und auch nicht Sammlung in der Einsamkeit. Sie muss vor allem die Verborgenheit suchen, sich mit Christus verbergen, ein Fleckchen Erde suchen, wohin die profanen Blicke der Welt nicht gelangen, und dort muss sie allein sein mit ihrem Gott. Das Geheimnis des Königs (Tob 12,7) verdirbt und verliert seinen Glanz, wenn es offenbar wird. Dieses Geheimnis des Königs muss verborgen werden, damit niemand es sieht, das Geheimnis, von dem viele glauben, es bestehe aus göttlichen Mitteilungen und übernatürlichen Tröstungen. Das Geheimnis des Königs, um das wir die Heiligen beneiden, beschränkt sich oft auf ein Kreuz. Wir sollen das Licht nicht unter den Scheffel stellen, sagt uns Jesus (Mt 5,15)... Verkünden wir also unseren Glauben nach allen Himmelsrichtungen, erfüllen wir die Welt mit Begeisterung für einen so gütigen Gott! Lasst uns nicht müde werden, das Evangelium zu verkünden! Lasst uns allen, die uns hören wollen, sagen, dass Gott als Liebender gestorben ist, ans Holz genagelt; dass er für mich, für dich, für den Anderen gestorben ist. Wenn wir ihn wirklich lieben, dann verbergen wir es doch nicht! Stellen wir doch das Licht, das Andere erhellen kann, nicht unter den Scheffel! Lasst uns anderseits, ohne dass jemand davon erfährt, dieses göttliche Geheimnis in unserm Inneren hüten, dies Geheimnis, das du, o Herr, denen anvertraust, die dich am meisten lieben: dieses winzige Teilchen deines Kreuzes, deines Durstes, deiner Dornenwunde. Verbergen wir im hintersten Winkel der Erde unsere Tränen, Mühen und Kümmernisse; erfüllen wir die Welt nicht mit Trauer und Seufzen, und lassen wir niemanden auch nur eine Spur unserer Mühsal entdecken... Verbergen wir uns mit Christus und lassen ihn allein teilhaben an dem, das im Grunde nur ihn angeht: Geheimnis des Kreuzes! Betrachten wir sein Leben, sein Leiden und sein Sterben und erkennen wir endlich, dass es nur einen Weg zu ihm gibt, nämlich den Weg seines heiligen Kreuzes.
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« Antwort #194 am: 20. Februar 2013, 22:16:51 »
Die  Seelen im Fegfeuer leiden große Qualen, und die Ursache ihres Leidens ist die Sünde. Sie leiden darunter, die Liebe auf Erden nicht so geliebt zu haben, wie sie das hätten tun müssen und können. Die Reue über die Sünde und die Sehnsucht nach Gott scheinen die entscheidende Qual des Fegfeuers zu sein. ... Anna Katharina Emmerich, die die Verstorbenen schauen durfte und die in ihren Visionen das Fegfeuer erlebte, sagte, dass man den Armen Seelen im Gesichte eine unaussprechliche Freudigkeit anmerke wegen ihrer Erinnerung an die Barmherzigkeit Gottes und an ihre bevorstehende Erlösung. ... Anna Katharina Emmerich war von tiefem Mitleid für die Armen Seelen im Fegfeuer erfüllt, für die sie Schmerzen, Sorgen und Krankheit litt und aufopferte, um ihnen zu helfen. Oftmals klagte sie: "Es ist traurig, wie jetzt so wenig den Armen Seelen geholfen wird. Und ihr Elend ist doch so groß, sie selber können sich ja gar nicht helfen. Wenn aber jemand für sie betet, etwas für sie leidet, ein Almosen für sie spendet, das kommt ihnen augenblicklich zugute. Sie sind dann so froh, so selig wie ein Verschmachtender, dem ein frischer Trunk gereicht wird."
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« Antwort #195 am: 21. Februar 2013, 06:43:17 »

Hl. Thomas von Aquin

„Bittet... sucht... klopft an“

Eine an einen Menschen gerichtete Bitte muss in erster Linie den Wunsch und das Bedürfnis des Bittstellers ausdrücken. Sie zielt auch darauf ab, das Herz dessen zu erweichen, den man bittet, bis er eben zustimmt. Beides gilt aber nicht mehr, wenn das Bitten an Gott gerichtet ist. Beim Beten darf es nicht unsere Sorge sein, Gott unsere Wünsche und Bedürfnisse vorzutragen, denn er weiß alles (Mt 6,8)... Wenn der Mensch das Gebet nötig hat, um die Wohltaten Gottes zu erlangen, dann deshalb, weil das Gebet den Betenden dazu bringt, seine eigene Armseligkeit zu bedenken und seine Seele geneigt zu machen, das, was er durch das Gebet zu erlangen hofft, inbrünstig und vertrauensvoll zu ersehnen. Erst dadurch wird er nämlich fähig es zu erlangen... Zu Gott beten macht uns mit Gott vertraut, da unsere Seele sich zu ihm erhebt, liebevoll mit ihm spricht und ihn im Geist und in der Wahrheit anbetet (Joh 4,23). Und so eröffnet sich in dieser Vertrautheit mit Gott, die das Gebet bewirkt, die Möglichkeit, noch vertrauensvoller zu beten. Deshalb heißt es in einem Psalm: „Ich rufe dich an“, d.h. ich bitte dich voll Vertrauen, „denn du, Gott erhörst mich“ (17,6). Wenn der Psalmist durch ein erstes Gebet in die Vertrautheit mit Gott hineingenommen ist, dann betet der Psalmist mit noch größerem Vertrauen. Und genau deshalb sind Stetigkeit und Beharrlichkeit beim Bitten nicht aufdringlich. Sie sind Gott angenehm, denn das Evangelium (Lk 18,1) sagt, dass wir „allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten“. An anderer Stelle lädt uns der Herr ein zu bitten: „Bittet, dann wird euch gegeben; klopft an, dann wird euch geöffnet“ (Mt 7,7).
« Letzte Änderung: 29. Januar 2015, 12:58:00 von Tina 13 »
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« Antwort #196 am: 22. Februar 2013, 06:46:54 »
Benedikt XVI.

„Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen!“

... »Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen ... Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein« (Mt 16,18–19). Die drei Metaphern, auf die Jesus zurückgreift, sind in sich sehr deutlich: Petrus wird der »Felsengrund« sein, auf dem das Gebäude der Kirche stehen wird; er wird die »Schlüssel« des Himmelreichs besitzen, um es für Menschen zu öffnen oder zu verschließen, so wie er es bei jedem für richtig hält; schließlich wird er »binden« und »lösen« können, in dem Sinne, daß er festlegen oder verbieten kann, was er für das Leben der Kirche, die die Kirche Christi ist und bleibt, als notwendig erachtet. Die Kirche ist immer die Kirche Christi und nicht die des Petrus. So wird in sehr anschaulichen Bildern das beschrieben, was in der späteren theologischen Reflexion mit dem Begriff »Jurisdiktionsprimat« bezeichnet werden wird. Diese Vorrangstellung, die Jesus dem Petrus zuerkannt hat, begegnet uns auch nach der Auferstehung: Jesus beauftragt die Frauen, die Auferstehung dem Petrus... zu verkündigen (vgl. Mk 16,7)... Petrus wird dann unter den Aposteln der erste Zeuge einer Erscheinung des Auferstandenen sein (vgl. Lk 24,34; 1 Kor 15,5)...Verschiedene auf Petrus bezogene Schlüsseltexte können auf den Kontext des Letzten Abendmahls zurückgeführt werden, in dem Christus dem Petrus den Auftrag gibt, seine Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,31f.). Das zeigt, daß die Kirche, die aus dem österlichen Gedächtnis entsteht, das in der Eucharistie gefeiert wird, in dem Petrus anvertrauten Amt eines ihrer grundlegenden Elemente besitzt. Dieser Kontext... weist auch auf den letztendlichen Sinn dieses Primats hin: Petrus muß für alle Zeiten der Hüter der Gemeinschaft mit Christus sein; er muß zur Gemeinschaft mit Christus hinführen; er muß dafür Sorge tragen, daß das Netz nicht reißt und so die universale Gemeinschaft fortdauern kann. Nur gemeinsam können wir mit Christus sein, der der Herr aller Menschen ist. Bei Petrus liegt also die Verantwortung, mit der Liebe Christi die Gemeinschaft mit Christus zu gewährleisten, indem er zur Umsetzung dieser Liebe im täglichen Leben hinführt.
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« Antwort #197 am: 22. Februar 2013, 06:48:18 »
Psalm 23(22),1-3a.3b-4.5.6.

[Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er läßt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
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« Antwort #198 am: 22. Februar 2013, 06:57:35 »
In Joh. 5,24 sagt Jesus : "Amen, Amen ich Sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben." Wenn wir das ewige Leben haben wollen, müssen wir das Wort Gottes hören und Glauben und danach leben.

In Luk 18,8b fragt der Herr: " wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt auf die Erde (noch) Glauben vorfinden ? " wie sieht es heute in der Welt aus? Vor vierzig Jahren war es noch nicht vorstellbar, dass es verständlich sein könnte, unverheiratet zusammenzuleben. Viele treiben ihre Kinder ab, ohne sich etwas dabei zu denken. So entfernen sie sich immer mehr von Gott, ohne es zu merken.
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« Antwort #199 am: 23. Februar 2013, 20:50:51 »

Hl. Polykarp                  ;tffhfdsds

"Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen"

Halten wir also unablässig an unserer Hoffnung und dem Unterpfand unserer Gerechtigkeit fest, das Christus Jesus ist, der unsere Sünden an seinem Leibe hinauftrug auf das Holz, „der keine Sünde beging, und in dessen Mund kein Trug erfunden ward“ (1Petr. 2, 24.22); vielmehr erduldete er alles unseretwegen, daß wir in ihm das Leben haben sollten. Werden wir also Nachahmer seiner Geduld, und wenn wir um seines Namens willen zu leiden haben, wollen wir ihn preisen. Denn dieses Beispiel gab er uns durch sich selbst (vgl. Joh 13,15), und wir glaubten daran... In diesen Dingen steht also fest und folgt dem Beispiel des Herrn, stark im Glauben und unwandelbar, in Bruderliebe, einander zugetan, in der Wahrheit vereint; kommt einander in der Sanftmut des Herrn zuvor und verachtet niemand... Ich habe nämlich das Vertrauen, daß ihr in den heiligen Schriften wohl bewandert seid, und nichts entgeht euch; mir ist das freilich nicht gegeben. Nur, wie es in diesen Büchern heißt: „Zürnt, doch sündigt nicht, und: Die Sonne soll nicht untergehen über eurem Zorn!“ (Eph. 4, 26) Selig, wer daran denkt; wie ich glaube, ist dies bei euch der Fall. Der Gott aber und Vater unseres Herrn Jesus Christus, und er selbst, der ewige Hohepriester, der Sohn Gottes Jesus Christus, erbaue euch in Glauben und Wahrheit, in aller Sanftmut, ohne Zorn, in Geduld, in Langmut, Nachsicht und Keuschheit; und er verleihe euch Los und Anteil unter seinen Heiligen und uns mit euch und allen, die unter dem Himmel sind, die glauben werden an unsern Herrn Jesus Christus und an seinen Vater, der ihn von den Toten auferweckte. Betet für alle Heiligen! Betet auch für die Könige, Machthaber und Fürsten, sowie für die, die euch verfolgen und hassen, und für die Feinde des Kreuzes, auf daß eure Frucht unter allen offenbar sei, auf daß ihr in jenem vollkommen seid.
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La Salette 1846



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