Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385976 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #384 am: 04. Juli 2013, 06:53:46 »
Evangelium nach Matthäus 9,1-8.

Jesus stieg in das Boot, fuhr über den See und kam in seine Stadt.
Da brachte man auf einer Tragbahre einen Gelähmten zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Da dachten einige Schriftgelehrte: Er lästert Gott.
Jesus wußte, was sie dachten, und sagte: Warum habt ihr so böse Gedanken im Herzen?
Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher?
Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!
Und der Mann stand auf und ging heim.
Als die Leute das sahen, erschraken sie und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #385 am: 06. Juli 2013, 21:28:35 »
Sel. Johannes Paul II.
Die Eucharistie: Das Geschenk Christi/des Bräutigams an die Kirche/die Braut

Die Eucharistie vergegenwärtigt und verwirklicht auf sakramentale Weise aufs neue den Erlösungsakt Christi, der die Kirche als seinen Leib »erschafft«. Mit diesem »Leib« ist Christus verbunden wie der Bräutigam mit der Braut... Das II. Vatikanische Konzil hat in der Kirche das Bewußtsein des allgemeinen Priestertums erneuert. Im Neuen Bund gibt es nur ein Opfer und nur einen Priester: Christus. An diesem einen Priestertum Christi haben alle Getauften, Männer wie Frauen, teil, denn sie »sollen sich als lebendige, heilige, Gott wohlgefällige Opfergabe darbringen« (vgl.Röm 12, 1), überall von Christus Zeugnis geben und allen, die es fordern, Rechenschaft ablegen von ihrer Hoffnung auf das ewige Leben (vgl. 1 Petr 3, 15)«... Alle in der Kirche... [haben] nicht nur an der priesterlichen, sondern auch an der prophetischen und königlichen Sendung Christi, des Messias, teil. Diese Teilhabe bestimmt ferner die organische Verbundenheit der Kirche als Volk Gottes mit Christus. In ihr kommt zugleich das »tiefe Geheimnis« des Epheserbriefes zum Ausdruck: die mit ihrem Bräutigam vereinte Braut; vereint, weil sie sein Leben lebt; vereint, weil sie an seiner dreifachen Sendung... teilhat; vereint in einer Weise, daß sie mit ihrer »aufrichtigen Hingabe« das unermeßliche Geschenk der Liebe des Bräutigams, des Erlösers der Welt, erwidert. Das betrifft alle in der Kirche, Frauen ebenso wie Männer, und es betrifft natürlich auch jene, die am Amtspriestertum teilhaben, das Dienstcharakter besitzt.(52) Vor dem »tiefen Geheimnis« Christi und der Kirche sind alle aufgerufen, wie eine Braut mit der Gabe ihres Lebens auf die unermeßliche Hingabe der Liebe Christi zu antworten, der als Erlöser der Welt allein der Bräutigam der Kirche ist.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #386 am: 08. Juli 2013, 22:44:04 »
 ()*kjht545

*Die Mutter Jesu – die erste Charismatikerin*

Wir vernachlässigen die Verehrung der Muttergottes aufgrund von Einflüssen anderer Kirchen. Die Verehrung der Mutter Gottes stellt die Spezialität der katholischen Kirche und ebenso der katholischen Charismatik dar. Ich verstehe nicht, warum die anderen Kirchen, ja selbst Mitglieder der katholischen Kirche, so heftig gegen Maria vorgehen, sie hat ihnen doch überhaupt nichts böses getan, ganz im Gegenteil, sie bemüht sich doch stets, allen zu helfen. Habt eine große Verehrung zur Mutter Gottes. Als der Engel ihr erschien, um ihr die frohe Botschaft zu verkünden, erkundigte sie sich bei ihm, wie ihre Empfängnis ohne Mitwirkung eines Mannes geschehen solle, und sie erhielt vom Engel die folgende Erklärung: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.“ (Lk 1,35)

Maria hat als Allererste den Heiligen Geist empfangen, und somit können wir sie als die erste Charismatikerin bezeichnen. Wenn wir die erste Charismatikerin nicht verehren, wie sollen dann aus uns gute Charismatiker werden?

Wir beten die Mutter Gottes nicht an, wie die anderen Kirchen es uns gerne unterstellen, sondern wir beten lediglich zu ihr. Elisabeth wurde bei der Ankunft Mariens dann als nächste vom Heiligen Geist erfüllt, und sagte zu Maria: „Du bist gesegnet unter den Frauen.“ Diese Worte hat der Heilige Geist durch Elisabeth gesprochen. Gott hat Maria auserwählt, um an unserer Erlösung mitzuwirken.

Kleiner Auszug aus dem Buch von P. Joseph K. Bill „Jesus liebt dich“
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:14:36 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #387 am: 11. Juli 2013, 06:58:05 »

Paul VI.
Hl. Benedikt, Schutzpatron Europas

Friedensbote, Begründer der Einheit, Baumeister der Zivilisation, vor allem aber Herold der Religion Christi und Vater des Ordenslebens im Westen: das sind Titel, die den Ruhm des heiligen Abtes Benedikt rechtfertigen. Als das Römische Reich zusammenbrach, Teile Europas im Dunkel der Geschichte versanken, andere wiederum die zivilisatorischen geistigen Werte noch nicht kannten, da war es Benedikt, der durch seine unverdrossene, hartnäckige Arbeit über diesem Kontinent die Morgenröte eines neuen Zeitalters aufziehen ließ. Vor allem er und seine Söhne haben in der Folgezeit mit Kreuz, Buch und Pflug den Völkern zwischen Mittelmeer und Skandinavien, Irland und den Ebenen Polens den christlich geprägten Fortschritt gebracht. Mit dem Kreuz, also dem Gesetz Christi, hat er die Organisation des öffentlichen und privaten Lebens gefestigt und vorangetrieben. Es muss daran erinnert werden, dass er die Menschen gelehrt hat, dass der Dienst für Gott mit dem Stundengebet, also dem geregelten liturgischen Gebet, den ersten Rang einnimmt... Dann mit dem Buch, also mit der Kultur. Zu dem Zeitpunkt nämlich, als das humanistische Erbe der Antike allmählich verloren ging, hat der hl. Benedikt, der so vielen Klöstern Berühmtheit und Autorität verschaffte, das klassische Erbe der Alten mit einer von der Vorsehung getragenen Fürsorge gerettet und es unversehrt der Nachwelt überliefert und somit die Liebe zur Wissenschaft erneuert. Schließlich ist es ihm gelungen, mit dem Pflug, also mit Ackerbau und anderen vergleichbaren Unternehmungen, öde und menschenleere Landstriche in fruchtbare Felder und blühende Gärten zu verwandeln. Durch die Verbindung von Gebet und körperlicher Arbeit hat er, entsprechend seinem berühmten Ausspruch: „Ora et labora“ (Bete und arbeite), die menschliche Arbeit geadelt und aufgewertet. Aus diesem Grund hat Papst Pius XII den hl. Benedikt zurecht als den „Vater Europas“ gerühmt.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #388 am: 11. Juli 2013, 07:05:56 »
 ;tffhfdsds


Evangelium nach Matthäus 10,7-15.

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.
Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel.
Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.
Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlaßt.
Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden.
Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen.
Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #389 am: 11. Juli 2013, 07:17:27 »


Hl. Benedikt von Nursia

Einsiedler, Ordensgründer, Abt auf dem Montecassino Vater des abendländischen Mönchtums

* um 480 in Nursia, dem heutigen Norcia in Umbrien in Italien †; 21. März 547 (oder gegen 560 [?]) im Kloster Montecassino in Italien

Über Benedikt, den Vater des abendländischen Mönchtums, haben wir Nachrichten nur durch den Papst Gregor d. Gr. In Nursia, heute Norcia (Umbrien), um 480 geboren, kam Benedikt zum Studium nach Rom. Aber bald entfloh er dem sittenlosen Treiben der Stadt und lebte drei Jahre als Einsiedler in einer Höhle bei Subiaco. In der Umgebung gründete er zwölf kleinere Klöster. 529 siedelte er nach Monte Cassino über, das in der Folgezeit zu einem Zentrum des Mönchtums und der religiösen Kultur wurde. Dort schrieb er seine Klosterregel, in der er die beste monastische Überlieferung des Ostens und des Westens zusammenfasste. Vertrautheit mit der Heiligen Schrift und eine reiche geistliche Erfahrung verliehen ihm die Güte und Weisheit, die auch seine Regel auszeichnen. Benedikt starb am 21. März um 547 in Monte Cassino. Das Datum des heutigen Gedenktags hängt mit einer Übertragung der Reliquien des Heiligen im 8. Jahrhundert zusammen. Von Pius XII. wurde Benedikt zum „Vater Europas“, von Paul VI. zum „Schutzpatron Europas“ erklärt. Das Herz „Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“ „Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“ (Aus der Regel des hl. Benedikt)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #390 am: 13. Juli 2013, 13:38:28 »
Das Saumtier (der Esel)                        ;mqghfgt

In der Region von Tolosa, wo der selige Antonius mit Vehemenz über das rettende Sakrament der Eucharistie mit einem starrköpfigen Häretiker diskutierte, ihn fast überzeugt und zum katholischen Glauben bekehrt hatte, sprach dieser, nachdem er versucht hatte, sich den vielen, verschiedenen Argumenten zu entziehen, diese Worte:

"Lassen wir das Reden und kommen zu den Tatsachen. Wenn du, Antonius, es schaffst, mit einem Wunder zu beweisen, dass in der Gemeinschaft der Gläubigen der wahre Leib Christi, wenn auch verborgen, zugegen ist, dann schwöre ich jeder Häresie ab und beuge mein Haupt ohne jeden Zweifel unter den katholischen Glauben."Der Diener des Herren antwortete ihm mit großer Zuversicht: "Ich vertraue auf meinen Retter Jesus Christus, dass ich für deine Bekehrung und die der anderen durch seine Barmherzigkeit das erhalten werde, was du forderst." Der Häretiker erhob sich und gebot mit einem Zeichen der Hand Ruhe. Dann sprach er: "Ich werde mein Lasttier für drei Tage einsperren und es die Qualen des Hungers spüren lassen. Wenn die drei Tage verstrichen sind, werde ich es in Gegenwart der Leute herausholen und ihm den Hafer zeigen. Du sollst ihm ebenfalls gegenüberstehen, mit dem, was du als den Leib Christi bezeichnest. Wenn das ausgehungerte Tier den Hafer meidet und sich anschickt, seinem Gott zu huldigen, dann werde ich sicherlich an die Botschaft der Kirche glauben." Sofort gab der heilige Padre sein Einverständnis. Da rief der Häretiker aus: "Hört gut zu, ihr Leute!"

Wir wollen hier nicht viele Worte machen. Es kam der Tag der Herausforderung. Die Menschen waren von überall her gekommen und füllten den weiten Platz. Der Diener Christi, Antonius, war mit einer dichten Schar Gläubiger anwesend. Und der Häretiker mit dem Haufen seiner Komplizen. In Messgewänder gekleidet, um in einer nahegelegenen Kapelle die Messe zu feiern, betrat der Diener Gottes mit großer Ergebenheit die Kirche. Nach Beendigung der Messe trat er zu dem wartenden Volk hinaus, wobei er mit höchster Verehrung den Leib des Herren vor sich her trug. Der ausgehungerte Esel wurde aus seinem Stall geholt und es wurde ihm schmackhaftes Futter vorgesetzt.

Als schließlich Ruhe eingekehrt war, befahl der Mann Gottes in tiefem Glauben dem Tier: "Mit der Kraft und im Namen des Schöpfers, den ich, der ich seiner unwürdig bin, wahrlich in Händen halte, sage ich dir, o Tier, und befehle ich dir, dich ihm umgehend mit Bescheidenheit zu nähern und ihm die gebotene Verehrung zu Teil werden zu lassen, damit den böswilligen Ketzern durch deine Geste deutlich wird, dass jede Kreatur ihrem Schöpfer gehorcht, der in den Händen der geistlichen Würdenträger auf dem Altar präsentiert wird." Der Diener des Herren hatte diese Worte noch nicht beendet, als das Tier das Futter liegen ließ, den Kopf bis zu den Hufen hinunter senkte, sich dem Heiligen näherte und vor dem belebenden Sakrament des Leibes Christi niederkniete.
Unermessliche Freude machte sich bei den Gläubigen und Katholiken breit, Betrübnis und Demütigung hingegen bei den Häretikern und Ungläubigen. Gott wurde gelobt und gepriesen, der katholische Glaube erhoben und geehrt. Die ketzerische Bosheit war bloßgestellt und zu ewiger Schmähung verdammt. Der betroffene Häretiker schwor in Gegenwart aller der falschen Lehre ab und wurde von dem Augenblick an ein gehorsamer Anhänger der Regeln der Heiligen Kirche (Benignitas 16,6-17).

 
« Letzte Änderung: 20. August 2013, 09:08:54 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #391 am: 13. Juli 2013, 16:19:36 »
  ;tffhfdsds

Evangelium nach Matthäus 10,24-33.

Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn.
Der Jünger muß sich damit begnügen, daß es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, daß es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.
Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern.
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.
Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.
Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats