Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4572553 mal)

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« Antwort #584 am: 23. November 2013, 22:06:18 »

Hl. Irenäus von Lyon
 Der Gott der Lebenden
 
Als unser Herr und Meister den Sadduzäern antwortete, die die Auferstehung leugneten und deshalb Gott verachteten und lächerlich machten, hat er gleichzeitig die Auferstehung bezeugt und Gott verkündet. „Dass aber die Toten auferstehen", sagt er ihnen, "lest ihr schon in diesem Wort, das Gott gesprochen hat: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs“ (vgl. Lk 20,37 ff.). Und er fügt hinzu: „Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig“ (Lk 20,38). Dadurch ließ er eindeutig erkennen, dass der, welcher zu Mose aus dem Dornbusch gesprochen und sich als der Gott der Väter ausgegeben hat, der Gott der Lebenden ist. Wer also wäre der Gott der Lebenden, wenn nicht der wahre Gott, über dem es keinen anderen gibt? Ihn hat der Prophet Daniel angekündigt, als er dem Perserkönig Kyrus antwortete…: „Ich verehre keine Standbilder, die von Menschen gemacht worden sind, sondern nur den lebendigen Gott, der den Himmel und die Erde erschaffen hat und die Herrschaft besitzt über alles, was lebt.“ Und er sagte weiter: „Nur den Herrn, meinen Gott, bete ich an; denn er ist wirklich ein lebendiger Gott“ (Dan 14,5.25). Der Gott, den die Propheten angebetet haben, der lebendige Gott, er ist der Gott der Lebenden, wie auch sein Wort, das aus dem Dornbusch zu Mose gesprochen, die Sadduzäer widerlegt und die Auferstehung bekräftigt hat. Er ist es, der, vom Gesetz ausgehend, jenen Blinden diese zwei Dinge gezeigt hat: die Auferstehung und den wahren Gott. Wenn er nicht der Gott der Toten, sondern der Lebenden ist, und wenn er der Gott der Väter genannt wird, die entschlafen sind, dann sind sie zweifellos lebendig für Gott und nicht verloren; „sie sind Söhne der Auferstehung“. Die Auferstehung aber ist unser Herr selbst, wie er selber sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ (Joh 11,25). Und die Väter sind seine Söhne, denn es wurde durch den Propheten gesagt: „An die Stelle deiner Väter treten einst deine Söhne..." (Ps 45,17).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #585 am: 23. November 2013, 22:30:25 »

Gebet, welches Jesus Maria Valtorta am 22. Oktober 1944 für die Oktav des Christkönigsfestes diktiert hat:

Jesus, König der Liebe, erbarme Dich unser.
Weil wir Dich lieben wollen, hilf uns Dich zu lieben.
Weil wir Dich als den wahren König anerkennen, hilf uns,
Dich immer tiefer zu erkennen.
Weil wir glauben, dass Du alles vermagst,
stärke in Deiner Barmherzigkeit unseren Glauben.
Du König der Welt, erbarme Dich der armen Welt und unser,
die wir in dieser Welt leben.
Du König des Friedens, schenke der Welt und uns den Frieden.
Du König des Himmels, gewähre uns,
Deine Untertanen zu werden.
Du weisst, dass wir weinen: tröste uns.
Du weisst, dass wir leiden: richte uns auf.
Du weisst, dass es uns an allem gebricht: komm uns zu Hilfe.
Wir wissen, dass wir um unserer Sünden willen leiden,
aber wir hoffen auf dich.
Wir wissen, dass das, was wir erleiden,
noch wenig ist im Vergleich zu dem,
was wir an Leiden verdient hätten,
aber wir vertrauen auf Dich.
Wir wissen, was wir Dir angetan haben, aber wir wissen auch,
was Du für uns getan hast.
Wir wissen, dass Du der Heiland bist: rette uns, Jesus!
Dornengekrönter König, sei uns
um Deines Liebesmartyriums willen
die helfende göttliche Liebe.
Öffne uns mit Deinen durchbohrten Händen die Schätze
der göttlichen Gnade und der Gnaden.
Komm zu uns mit Deinen verwundeten Füssen.
Heilige die Erde und uns
mit dem Kostbaren Blut, das aus Deinen heiligen Wunden,
den Edelsteinen Deines erlösenden Herrschertums, tropft.
Öffne mit den Flammen Deines für uns geöffneten Herzens
unsere Herzen der Liebe.
Wenn wir Dich lieben, werden wir hier,
sowie in der Stunde unseres Todes
und beim Letzten Gericht gerettet werden.
Dein Reich komme, Herr, auf Erden, im Himmel
und in unseren Herzen.

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 10. September 2014, 12:39:30 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #586 am: 24. November 2013, 22:21:38 »


Der heilige Josef spricht:

‚Heute’ leben sie – so sagen sie.
Und morgen? – Es kümmert sie nicht.

Heute sind sie schon tot.
Und morgen werden sie nicht auferstehen,
um das verheißene Erbe zu erlangen.
Sondern noch tiefer fallen. In den ewigen Abgrund der Hölle.

Gott setzt Zeichen!
Gott ruft in eure Mitte!
Warum verschließt ihr Ohren und Herz?

Im Buche steht geschrieben:
Selig, die ihr Herz und ihre Seele
mit dem Zeichen des Siegels schmücken.
Sie werden nach Hause finden durch das Licht, das sie trugen
in der Laterne.

So ist und bleibt es.
Das Licht führt zum himmlischen Licht!
Das Dunkel führt zur nie endenden Dunkelheit.

Die Laterne trägt euch
und führt euch nach Hause, in die ewige Herrlichkeit!

Ich bin der heilige Josef und bin an eurer Seite, wenn ihr mich anruft.
Ich helfe euch das Licht der Liebe, die Laterne der Ewigkeit zu tragen!

Heute ist es noch möglich.
Morgen vergeht der Schein und es gibt kein zurück mehr.

Auszug aus Morgenröte - Botschaften
161. Nehmt eurer Licht


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/170-161-nehmt-eurer-licht
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2014, 12:29:00 von Tina 13 »
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« Antwort #587 am: 24. November 2013, 22:36:13 »


Oh, Mein Herr, ich liebe Dich so sehr. Meine Treue schenke ich Dir, sowie meine Liebe zu Dir.
Nun komm' auch Du, Mein Heiliger Geist und erleuchte mein Herz mit Wahrheit.
Fülle es an mit Göttlicher Liebe und schenke mir Klarheit und Reinheit.
Oh, Meine Himmlischen Helfer, kommt auch Ihr an meine Seite.
Helft mir, klar und rein zu bleiben und bewahrt mich vor den Fallstricken des bösen Feindes.

Amen.              ;ghjghg

Dieses Gebet gesprochen wird jeden durch diese nun so verwirrenden und in die Irre treibenden Zeiten führen.

Es wird das Herz eines Jeden, der es betet -für sich und für andere- in Reinheit und Liebe bewahren, und es wird euch schützen vor den Fallen des Teufels.

Betet es, Meine geliebten Kinder, täglich, denn es bewahrt euch vor dem Verfall des Glaubens, dem Verfall der Wahrheit.

So sei es.

Ich liebe euch.
Euer Jesus mit Meiner Heiligsten Mutter.

Amen.

Gebete Nr.29 / zu Botschaft Nr.303

http://www.dievorbereitung.com/#!gebet-nr29--zu-botschaft-nr303/c1gop
« Letzte Änderung: 28. November 2013, 22:06:46 von Tina 13 »
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« Antwort #588 am: 25. November 2013, 06:03:32 »
♥♥♥ Gebet zur Oktav des Christkönigsfestes Jesus, König der Liebe, erbarme Dich unser. Weil wir Dich lieben wollen, hilf uns Dich zu lieben. Weil wir Dich als den wahren König anerkennen, hilf uns, Dich immer tiefer zu erkennen. Weil wir glauben, dass Du alles vermagst, stärke in Deiner Barmherzigkeit unseren Glauben. Du König der Welt, erbarme Dich der armen Welt und unser, die wir in dieser Welt leben. Du König des Friedens, schenke der Welt und uns den Frieden. Du König des Himmels, gewähre uns, Deine Untertanen zu werden. Du weisst, dass wir weinen: tröste uns. Du weisst, dass wir leiden: richte uns auf. Du weisst, dass es uns an allem gebricht: komm uns zu Hilfe. Wir wissen, dass wir um unserer Sünden willen leiden, aber wir hoffen auf dich. Wir wissen, dass das, was wir erleiden, noch wenig ist im Vergleich zu dem, was wir an Leiden verdient hätten, aber wir vertrauen auf Dich. Wir wissen, was wir Dir angetan haben, aber wir wissen auch, was Du für uns getan hast. Wir wissen, dass Du der Heiland bist: rette uns, Jesus! Dornengekrönter König, sei uns um Deines Liebesmartyriums willen die helfende göttliche Liebe. Öffne uns mit Deinen durchbohrten Händen die Schätze der göttlichen Gnade und der Gnaden. Komm zu uns mit Deinen verwundeten Füssen. Heilige die Erde und uns mit dem Kostbaren Blut, das aus Deinen heiligen Wunden, den Edelsteinen Deines erlösenden Herrschertums, tropft. Öffne mit den Flammen Deines für uns geöffneten Herzens unsere Herzen der Liebe. Wenn wir Dich lieben, werden wir hier, sowie in der Stunde unseres Todes und beim Letzten Gericht gerettet werden. Dein Reich komme, Herr, auf Erden, im Himmel und in unseren Herzen. †
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #589 am: 25. November 2013, 06:28:22 »

Sel. Charles de Foucauld
„Sie hat alles gegeben“

„Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist“ (Lk 23,46). Das ist das letzte Gebet unseres geliebten Herrn. Könnte es doch unser eigenes sein! Nicht nur das Gebet im letzten Moment unseres Lebens, sondern das eines jeden Augenblicks: „Mein Vater, ich begebe mich in deine Hände; mein Vater, ich vertraue mich dir an; mein Vater, ich überlasse mich dir. Mein Vater, mache mit mir, was dir gefällt; was immer du mit mir tust, ich danke dir dafür; ich danke dir für alles. Ich bin zu allem bereit, nehme alles an, danke dir für alles, wenn nur dein Wille, mein Gott, an mir geschieht, wenn nur dein Wille an allen deinen Geschöpfen geschieht, an all deinen Kindern, an allen, denen dein Herz in Liebe zugeneigt ist. Ich möchte nichts anderes, mein Gott. Ich lege meine Seele in deine Hände, ich überlasse sie dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich dich liebe und weil meine Liebe mich dazu drängt, mich an dich zu verschenken, mich ohne Maß in deine Hände zu geben. Ich gebe mich in deine Hände, mit unendlichem Vertrauen, denn du bist mein Vater.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #590 am: 25. November 2013, 23:11:25 »
Die Botschaften der Frau aller Völker

Die Botschaften der Frau aller Völker sind darüber hinaus die Ankündigung einer neuen Epoche, der Zeit des Heiligen Geistes. Dieses wird das letzte und größte marianische Dogma sein.

"Gott zeigt uns durch Maria, die Mutter aller Völker, den Weg zum wahren Frieden"
Maria ist unser aller MUTTER, weil sie - vereint mit ihrem und unserem Erlöser - als MITERLÖSERIN für uns gelitten hat. Unser aller MUTTER ist Maria auch deshalb, weil sie als MITTLERIN, vereint mit ihrem Göttlichen Sohn, den Völkern alle Gnade vermittelt.

"Deutschland liegt mir sehr am Herzen!"
In den Amsterdamer Botschaften spricht die Gottesmutter wiederholt zu einzelnen Nationen. Dabei wird einem bewusst, dass die Frau aller Völker zu keinem Land so oft spricht wie zu Deutschland. In nicht weniger als zwölf Botschaften wendet sich die Gottesmutter direkt an Deutschland und nennt es 30-mal beim Namen.
Mehrmals sieht die Seherin, wie die Frau ihre Füße fest auf Deutschland setzt, was immer von besonderer Bedeutung ist.
In Deutschland offenbarte sie ihr kurzes, aber so mächtiges Gebet. In Deutschland wurde auch ihr Gnadenbild gemalt. Und von Deutschland aus wollte die Frau aller Völker, dass die Verbreitung ihres Gebetes und ihres Bildes beginnt. Tatsächlich wurden dann hier die allerersten Gebetsbilder verteilt. Wir sehen also: Neben den Niederlanden hat Deutschland einen einzigartigen Auftrag und große Verantwortung!
Mit besorgt-mütterlicher Liebe richtet Maria ihr Wort immer an diese beiden Länder und beschreibt deren Nöte: "Die Niederlande stehen am Rande des Verfalls, darum habe ich meinen Fuß drauf gesetzt. Von den Niederlanden aus will ich meine Worte der Welt künden. Mein anderer Fuß steht auf Deutschland. Die Mutter Gottes weint über die Kinder Deutschlands. Sie sind immer meine Kinder gewesen, und darum will ich auch von Deutschland aus in die Welt gebracht werden als die Frau aller Völker." (15.08.1951)

Verstehe die folgenden Worte gut:
"Die Frau aller Völker darf und wird allen Völkern dieser Welt, die Sie darum bitten, Gnade, Erlösung und Friede schenken. Ihr aber sollt alle die Frau aller Völker über die ganze Welt bringen."

(Amsterdamer Botschaft vom 17. Februar 1952)


Ausschnitt aus der 15. Botschaft 28. März 1948
- Der Kampf beginnt -
.....Dann sehe ich geschrieben stehen: „Rechtschaffenheit, Liebe und Gerechtigkeit“. Die Frau sagt: „Solange diese Worte nicht über den Menschen, über den Köpfen hängen und in ihren Herzen lebendig sind, ist kein Friede in Sicht.“ Dann sehe ich ein Kreuz in die Erde gepflanzt. Eine Schlange ringelt sich darum. Alles um mich herum wird schwarz und dunkel. Danach sehe ich über Europa und über den Osten ein Schwert hängen. Aus dem Westen kommt ein Licht. Ich höre die Frau sehr erst sagen: „Christenvölker, die Heiden werden es euch lehren!“

Ausschnitt aus der 19. Botschaft 3. Dezember 1949
- Die Lehre Christi -
"Denk an die Liebe und Rechtschaffenheit. Lass alle, die glauben, mitarbeiten für das Gute."
…es wird sich mit den Jahren herausstellen
Ich erschrecke sehr über die letzten Worte und denke, „mit den Jahren“, wie lange wird das wohl dauern? Und dann geht die Frau weg.

Ausschnitt aus der 20. Botschaft 16. Dezember 1949
- Armes Deutschland -
„Armes, armes Deutschland! Nimm doch die Kreuze auf und stelle sie in die Mitte! Wecke doch die geistlichen auf! Beginne von unten her! Die einfache Bevölkerung muss wieder zu IHM gebracht werden. Wisse doch, dass es so geht.“ Und die Frau macht eine Faust und zeigt sie mir. Sie tut das fest und schwingt sogar den Arm.

Ausschnitt aus der 21. Botschaft 14. Februar 1950
- Das einfache Kreuz -
Es gibt eine große Bewegung auf der Welt hin zum Guten, und gerade deshalb ist der andere Geist am Werk. Dieser andere Geist ist damit beschäftigt die Welt zu beeinflussen und zu verderben. Die Menschen sind an und für sich nicht schlecht nur schwach.“

Ausschnitt aus der 38. Botschaft 31. Dezember 1951
- Miterlöserin bereits am Anfang -
Nun lässt mich die Frau wieder ganz deutlich ihr Bild sehen. Es ist, als würde sie hervortreten, und dann sagt sie: „Überbringe das Folgende gut! Der Vater, der Herr und Meister, hat die Magd des Herrn als Mirjam oder Maria in die Welt gebracht. Sie wurde unter allen Frauen auserwählt als Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin. Sage euren Theologen: Zur MITERLÖSERIN wurde sie bereits am Anfang gemacht.“

Ausschnitt aus der 44. Botschaft 8. Dezember 1952
- Der Feind Christi -
„Wir stehen am Vorabend großer Entscheidungen. Wir stehen am Vorabend vor schwerem Druck. Der Feind unseres Herrn Jesus Christus hat langsam aber sicher gearbeitet. Die Posten sind aufgestellt. Seine Arbeit ist beinahe beendet. Völker, seid gewarnt! Der Geist der Unwahrheit, der Lüge und des Betruges reißt viele mit. Der Vorabend wird bald anbrechen.“
.....“Große Bedrohungen hängen über der Welt. Die Kirchen werden noch mehr unterwandert werden.“

- Urteilen und verurteilen -
„Wisst zu urteilen und zu verurteilen, die der Herr Jesus Christus es tat! Die Frau aller Völker kann diese Dinge nicht genug wiederholen. Hört doch auf meine Worte, die ich in dieser angstvollen Zeit geben darf! Ich spreche zu allen, wenn ich sage: Ihr wisst nicht, wie ernst und wie schwer die Zeit ist.“

Ausschnitt aus der 46. Botschaft 10. Mai 1953
- Betet, Völker -
„Jetzt spreche ich zu allen Völkern dieser Welt“. Mit großer Ehrfurcht faltet die Frau jetzt die Hände, so als würde sie beten. "Betet, Völker, dass euer Opfer dem Herrn wohlgefällig sein möge! Völker kehrt zurück und sucht, euren einfachen Glauben zu finden. Erkennt den Schöpfer und seid dankbar! Das ist es was die Menschheit nicht mehr kennt.“


Einige Ausschnitte aus dem Buch „Die Botschaften der Frau aller Völker“
(Die Botschaften der Frau aller Völker, Buch Miriam-Verlag)
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:44:01 von Tina 13 »
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« Antwort #591 am: 25. November 2013, 23:27:22 »
Medjugorje - Wo der Himmel die Erde berührt - Where the sky touches the earth

Denn sollte dieses Werk von Menschen stammen, so wird es zunichte werden; stammt es aber von Gott, so werdet ihr es nicht vernichten können.“ (Apg. 5,38 – 39)

Seit über 30 Jahren erscheint Maria in Medjugorje als „Königin des Friedens“ und fordert uns, IHRE KINDER, immer wieder mit ihrer mütterlichen Liebe zum Umkehr auf.

Botschaften der Muttergottes

Botschaft, 25. November 2013

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch alle zum Gebet auf. Meine lieben Kinder, öffnet die Tür des Herzens tief dem Gebet, dem Herzensgebet, dann wird der Allmächtige auf eure Freiheit einwirken können und die Bekehrung beginnt. Der Glaube wird fest werden, so dass ihr mit ganzem Herzen sagen könnt:“ Mein Gott, mein Alles!“ Meine lieben Kinder, ihr werdet begreifen, das hier auf Erden alles vergänglich ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

 ;ghjghg      ;ghjghg

« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:44:36 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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