Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386119 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #672 am: 26. Dezember 2013, 00:11:07 »


So stand es geschrieben. So bleibt es geschrieben.
Der König aller Welt wurde in Armut im Stalle geboren!
Gott – euer Gott, der alles Leben schenkt – macht sich arm,
einzig alleine aus Liebe für die Menschen!

Ich bin es! Herr über alle Meere!
Ich bin es! Herr über alle Geschöpfe!
Ich bin es! Herr über Gestein und Tiere!
Ich bin es!

Ich sandte Meinen Sohn auf die Erde,
durch das makellose arme Herz Mariens.
Ihr ‚Ja’ – machte alle Menschen reich.

Und so kam sie – die heilige Nacht.
Sie trat ein in das neue Leben,
um die Menschen aufzurichten in aller Not
und um ihnen eine Heimat zu geben.

Stille heilige Nacht
ist Heimat für alle Menschen auf Erden!

Kommt und legt eure Armut in das Herz Meines Sohnes,
der für euch arm wurde, damit ihr reich werdet!
Kommt und folgt dem Stern!
Er führt euch nach Hause!
Wie die Hirten und die Heiligen Könige!

Kommt und folgt dem Licht! Es führt euch nach Hause!
In die stille heilige Nacht!

(Gott Vater steht auf vom Throne.
Jetzt steht Jesus vor dem Throne. Er hält das goldene Zepter in Seinen Händen.
Es fallen goldene Funken aus Seinem geöffneten Herzen
in die Herzen der Menschen. Er ruft voller Freude!)

„Friede! Friede sei mit euch!
In der stillen, heiligen Nacht!“

Auszug aus
Morgenröte - Botschaften
167. Stille heilige Nacht


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/176-167-stille-heilige-nacht
« Letzte Änderung: 26. Dezember 2013, 20:41:18 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #673 am: 26. Dezember 2013, 07:16:30 »

Benedikt XVI.
Von der Krippe zum Kreuz

Am Tag unmittelbar nach dem Hochfest der Geburt des Herrn feiern wir heute das Fest des heiligen Diakons Stephanus, des ersten Märtyrers. Auf den ersten Blick könnte das Nebeneinanderstellen... [mit] der Geburt des Erlösers Verwunderung hervorrufen, der Gegensatz zwischen dem Frieden und der Freude von Betlehem und dem Drama des Stephanus... In Wirklichkeit jedoch wird der scheinbare Widerspruch überwunden, wenn wir das Weihnachtsgeheimnis mehr in der Tiefe betrachten. Das Jesuskind, das in der Grotte liegt, ist der eingeborene und menschgewordene Sohn Gottes. Durch seinen Tod am Kreuz wird er die Menschheit retten. Jetzt sehen wir ihn, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegen; nach seiner Kreuzigung wird er erneut mit Leinenbinden umwickelt und in ein Grab gelegt werden. Es ist kein Zufall, daß die weihnachtliche Ikonographie den göttlichen Neugeborenen zuweilen in einen kleinen Sarkophag gebettet darstellte, um anzuzeigen, daß der Erlöser geboren wird, um zu sterben; er wird geboren, um sein Leben als Lösegeld für alle Menschen hinzugeben. Der hl. Stephanus war der erste, der Christus durch das Martyrium nachfolgte. Er starb, wie der göttliche Meister, indem er seinen Mördern vergab und für sie betete (vgl. Apg 7,60). In den ersten vier Jahrhunderten des Christentums waren alle von der Kirche verehrten Heiligen Märtyrer. Sie sind eine unzählbare Schar, die von die Liturgie als »der Märtyrer strahlendes Heer...« bezeichnet wird. Ihr Tod flößte nicht Angst und Traurigkeit ein, sondern geistlichen Enthusiasmus, der die Zahl der Christen immer weiter wachsen ließ. Für die Gläubigen ist der Tag des Todes, und noch mehr der Tag des Martyriums, keineswegs das Ende von allem, sondern vielmehr der »Übergang« zum unsterblichen Leben, es ist der Tag der endgültigen Geburt, auf lateinisch »dies natalis«. So versteht man die Verbindung, die zwischen dem »dies natalis« Christi und dem »dies natalis« des hl. Stephanus besteht. Wenn Jesus nicht auf Erden geboren wäre, hätten die Menschen nicht dem Himmel geboren werden können. Gerade weil Christus geboren wurde, können wir »von neuem geboren werden«!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #674 am: 26. Dezember 2013, 07:18:22 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Matthäus 10,17-22.

Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen.
Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt.
Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #675 am: 26. Dezember 2013, 17:15:32 »
Der Heilige Stephanus, Erzmärtyrer

Der heilige Stephanus, - Erzmärtyrer

Der Festtag, Gedenktag, Verehrungstag ist der 26. Dezember

* unbekannt † am Ende des Todesjahres von Jesus bei Jerusalem

Jesus wurde geboren, um die Geburt jedes Menschen für den Himmel möglich zu machen; der göttliche wurde Mensch, um zu bewirken, daß der Mensch Gott ähnlich werden könne; Stephanus aber war der Erste dieser für den Himmel Geborenen. Darum sagt ein altesMeßbuch auf diesen Tag: Gestern ward Christus für die Erde Mensch, damit Stephanus heute für den Himmel geboren werde.

Der heilige Stephanus war Diakon der christlichen Gemeinde zu Jerusalem, einer von jenen sieben tadellosen Männern, welche die Apostel erwählt hatten, für die Witwen und Waisen zu sorgen und das gemeinschaftliche Vermögen der Kirche zu verwalten. — Er war ein junger feuereifriger und gelehrter Mann voll des Glaubens und des heiligen Geistes, zugleich ein grpßer Wundertäter unter dem Volke, der dem Herrn zahlreiche Bekenner erwarb. Er hatte den Mut, vor den hartnäckigen Juden auszusprechen, daß der alte von Moses eingerichtete Tempeldienst ein Ende nehmen und der von Christus, dem Sohne Gottes gegründeten Heilsordnung weichen müsse. Dadurch aber hatte er sich die selben zu grimmigen Feinden gemacht. Die verschiedenen damaligen Parteien unter den Juden, wie sie die Apostelgeschichte aufzählt: die Libertiner, die Cyrenenser, die Alexandriner und die von Cicilien und Asien taten sich zusammen, traten gegen Stephan auf und ließen sich in einen Streit mit ihm ein. Da sie aber der Weisheit und dem Geiste, der aus ihm redete, nicht widerstehen konnten, so bestellten sie Männer, die sagten, daß sie ihn Lästerworte wider Moses und wider Gott reden gehört hätten, und so brachten sie das Volk und die Ältesten und die Gesetzlehrer in Bewegung. Es entsatnd ein Auflauf und sie ergriffen den Stephan und führeten ihn vor den hohen Rat, und sie brachten falsche Zeugen auf, welche sagten, dieser Mensch da rede beständig wider den heiligen Ort und wider das Gesetz etc. Und alle, die da im Rate saßen, sahen den Stephan an, und sie sahen sein Angesicht leuchten wie das Angesicht eines Engels. Der Hohepriester aber fragte ihn, wie sich die Sache also verhielte. Stephan aber, erfüllt vom Geiste Gottes, öffnete seinen Mund und hielt mit feurigen Worten den Juden ihre Unbußfertigkeit, ihren Trotz und Undank, dessen sie sich von Abrahams Tagen an gegen den Gott ihrer Väter und sein heiliges Gesetz schuldig gemacht, verteidigte seine Unschuld und gab wiederholtes Zeugnis vom Namen Jesu. Zuletzt schloß er seine Rede mit den erschütternden Worten:

„Ihr Halsstarrigen, an Herz und Ohren Unbeschnittenen! ihr widerstrebt allezeit dem heiligen Geiste, wie euere Väter so auch ihr. War je ein Prophet, den eure Väter nicht getötet haben? Ja getötet haben sie diejenigen, welche die Ankunft des Gerechten (des Messias) vorher verkündeten und ihr seid nun seine Verräter und Todschläger geworden. Das Gesetz habt ihr durch den Engel Hand erhalten, aber gehalten habt ihr es nie!”
Als die Juden dieses hörten, da ergrimmten sie in ihrem Herzen und knirschten mit den Zähnen wider ihn. Stephan aber voll des heiligen Geistes, blickte gen Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesum stehen zur Rechten Gottes und sprach:

„Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen.”
Da erboten die Juden ein wildes Geschrei, hielten ihre Ohren zu, stürzten einmütig auf ihn los und stießen ihn zur Stadt hinaus, um ihn zu steinigen.

Die Strafe der Steinigung traf nach dem jüdischen Gesetze die Gotteslästerer; die selbe mußten die Zeugen selbst vollziehen. Stephan, dieses Verbrechens fälschlich angeklagt, sollte diese entehrende und schreckliche Strafe dulden. Auf der Richtstätte angekommen, legten die zeugen, um desto kräftiger zu werfen zu können, ihre Kleider ab und übergaben sie einem jungen Manne, Namens Saulus, zur Verwahrung. Schon stand der heilige Bekenner, an Händen und Füßen gefesselt, auf der Henkerbühne; da traf ihn ein schwerer Stein auf die Brust. Er sank zu Boden und während ein Hagel von Steinen auf ihn niederfiel, rief er:

„Herr Jesu, nimm meinen Geist auf!” Und auf den Knieen liegend, schrie er mit lauter Stimme: „ Herr! rechne ihnen dieses nicht zur Sünde,” und als er dies gesagt hatte, entschlief er in dem Herrn.
So floß das erste Blut für Jesus, und Stephan führt die Reihen jener zahllosen heiligen Märtyrer an, deren Blut der fruchtbare Same war, aus dem der heiligen Kirche zahlreiche Kinder hervorgingen. Der erste, welcher durch die Kraft dieses unschuldig vergossenen Blutes zu einem neuen Menschen umgewandelt wurde, war jener Jüngling Saulus, zu dessen Füßen die Steiniger ihre Kleider nieder legten, und der somit der Hinrichtung des Heiligen beistimmte. Dieser Saulus war aber der nachher so berühmte Apostel Paulus, eine Säule der Kirche.

Nachdem die Hinrichtung vollbracht war, begruben gottefürchtige Männer den Leichnam und stellten große Trauer an. Dies geschah zu Ende des Todesjahres unseres Heilandes. bei 400 Jahre ruhten die heiligen Gebeine im Schooße der Erde. Im Laufe der Zeit kamen sie so in Vergessenheit, daß man nicht einmal den Ort des Grabmals mehr wußte. Da gefiel es Gott, die selben im Jahre 415 wieder auffinden zu lassen, und durch viele Wunder zu verherrlichen. Die Kirche feiert das Andenken an diese Auffindung am 3. August.

Gebet der Kirche am Feste des heiligen Stephan.
Schenke uns, o Herr! wir bitten dich, die Gnade,
daß wir dasjenige nachahmen, was wir an Stephan verehren,
nämlich, daß wir lernen, selbst unsere Feinde zu lieben,
indem wir die Geburt desjenigen feiern,
der auch für seine Verfolger bitten konnte
unsern Herrn Jesum Christum.
Amen.
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« Antwort #676 am: 26. Dezember 2013, 21:44:59 »


Ich, euer Jesus, werde einen Jeden von euch mit Meiner Liebe beschenken, der Mich in Sein Herz einlässt. Ich werde ihn führen, heilen und für ihn sorgen, doch muss er sich Mir, seinem Jesus, ganz übergeben und anvertrauen.

Meine Kinder. Wer sich Mir ganz hingibt, dem wird kein Leid widerfahren, denn seine Seele hat sich Mir anvertraut, und Ich werde sie behüten und reinigen, heilen und erheben.

Meine Kinder. Gebt euch Mir, eurem Heiligen Jesus, ganz hin, denn Meine Barmherzigkeit wird all eure Sünden vergeben. Meine Güte wird euch umsorgen und Meine Liebe euch durchfluten, doch müsst ihr zu Mir, eurem euch so sehr liebenden Jesus, kommen, euch ganz Mir anvertrauen, übergeben und weihen, denn dann kann Ich Meine Wunder in und an euch wirken, und eure Freude wird groß und wunderbar sein.

Euer Herz wird erfüllt sein mit Meiner Heiligen Liebe, und eure Sorgen werden verfliegen. Der Böse, obwohl hinter euch her, weil er jede Seele stehlen will und besonders die, die Mir am nächsten sind, wird keine Macht mehr über euch haben, denn ihr steht unter Meinem Schutz und in Meiner Obhut, und nichts kann der Teufel ausrichten, um dauerhaft Schaden anzurichten.

Meine Kinder. Vertraut euch Mir ganz an! Übergebt euch Mir, euer Leben, eure Lieben und all eure Angelegenheiten! Dann wird ein Stück des Himmels schon in euch wohnen, und die Geheimnisse des Herrn werdet ihr beginnen zu verstehen. Ihr werdet lernen, euch immer mehr einzulassen auf das, was der Vater für euch seit Anbeginn der Zeit vorgesehen hat, und ihr werdet große Freude in eurem Herzen tragen.

Meine Kinder. Weiht euch Mir an diesem Weihnachtsfeste und lebt von nun an ganz mit Mir.

Ich liebe euch, Meine Kinder. Schon bald wird der Vater Mich zu euch schicken, denn das Ende naht, und die Tage des Teufels sind nun gezählt.

Auszug aus Botschaft Nr. 383 vom 21. Dezember 2013

http://www.dievorbereitung.com/#!botschaft-nr383/c146w

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« Antwort #677 am: 27. Dezember 2013, 06:36:23 »
 ;tffhfdsds

Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.

Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.
Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.
Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am Herrn,
und lobt seinen heiligen Namen!
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« Antwort #678 am: 27. Dezember 2013, 06:45:48 »
Erster Johannesbrief 1,1-4.

Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens.
Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde.
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.
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« Antwort #679 am: 27. Dezember 2013, 21:49:47 »

Allmächtiger Gott, in den Stunden der Angst und es Grauens bewahre uns alle auf der Erde lebenden. Lege uns in die schützenden Hände Deiner Engel, der Unbefleckten Jungfrau Maria, und Deines Sohnes, Jesus Christus. Amen

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