Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4574267 mal)

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« Antwort #800 am: 12. Februar 2014, 06:49:34 »

Hl. Rafael Arnáiz Barón
„Erschaffe mit, Gott, ein reines Herz“ (Ps 51,12)

Die Weisen mögen nur kommen mit ihrer Frage: „Wo ist Gott?“ Gott ist dort, wohin die Weisen mit all ihrer eitlen Gelehrsamkeit nicht gelangen. Gott ist in einem reinen Herzen, in der Stille des Gebets, im aufgeopferten Leiden, im Verzichten auf die Welt und ihre Kreaturen. Gott ist im Kreuz, und solange wir das Kreuz nicht lieben, sehen wir ihn nicht, spüren wir ihn nicht. Schweigt, ihr Menschen, die ihr nicht aufhört, Lärm zu machen! Ach, Herr, was bin ich doch glücklich in meiner Abgeschiedenheit! Wie sehr liebe ich dich in meiner Einsamkeit! Wie gerne möchte ich dir schenken, was ich nicht mehr besitze, weil ich es dir bereits gegeben habe! Bitte mich um etwas, Herr! Aber was könnte ich dir schenken? Meinen Leib? Den hast du ja schon, er ist dein. Meine Seele? Nach wem schmachtet sie, wenn nicht nach dir, damit du sie endgültig an dich ziehst? Mein Herz? Es liegt Maria zu Füßen und weint vor Liebe und will ausschließlich dich. Meinen Willen? Will ich da vielleicht etwas, was du nicht willst? Sag’s mir, Herr, sag mir, was dein Wille ist, und ich werde meinen Willen mit dem deinen in Übereinstimmung bringen. Ich liebe alles, was du mir schickst und schenkst, sei es Gesundheit oder Krankheit; ob ich nun hier bin oder dort, das eine oder das andere. Mein Leben? Nimm es, Herr, wann du willst. Wie sollte ich so nicht glücklich sein? Wenn die Welt und die Menschen nur wüssten… Aber sie werden es nicht wissen; sie sind zu sehr beschäftigt mit ihren Interessen, ihr Herz ist so voll mit dem, was nicht Gott ist.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #801 am: 14. Februar 2014, 13:24:08 »
Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!
Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #802 am: 14. Februar 2014, 13:24:37 »

Benedikt XVI.
Die Apostel der Slawen

Heute möchte ich über die Heiligen Cyrill und Methodius sprechen, Brüder im Blut und im Glauben, die Apostel der Slawen genannt werden. [Sie wurden] in Thessalonike... geboren... [aber] von Kaiser Michael III., an den der mährische Fürst Ratislaw ein präzises Ersuchen gerichtet hatte, nach Mähren entsandt: »Seitdem unser Volk – hatte der Fürst gesagt – das Heidentum zurückgewiesen hat, beachtet es das christliche Gesetz; wir haben jedoch keinen Lehrer, der imstande wäre, uns den wahren Glauben in unserer Sprache zu erklären«. Die Mission hatte schon sehr bald einen ungewöhnlichen Erfolg... " Das erregte ihnen gegenüber jedoch die Feindseligkeit des fränkischen Klerus, der zuvor in Mähren eingetroffen war... Um sich zu rechtfertigen, begaben sich die beiden Brüder 867 nach Rom. Während der Reise machten sie in Venedig Halt, wo eine angeregte Diskussion mit den Vertretern der sogenannten »Drei-Sprachen-Häresie« stattfand: Diese meinten, daß es nur drei Sprachen gäbe, in denen man Gott rechtmäßig preisen könne: das Hebräische, das Griechische und das Lateinische. Natürlich widersetzten sich dem die beiden Brüder nachdrücklich. In Rom... [hatte] der Papst... auch die große Bedeutung ihrer außerordentlichen Mission verstanden. Seit der Mitte des ersten Jahrtausends hatten sich nämlich die Slawen sehr zahlreich in jenen Gebieten niedergelassen, die zwischen den beiden Teilen des Römischen Reiches lagen, dem östlichen und dem westlichen, zwischen denen es bereits Spannungen gab. Der Papst begriff, daß die slawischen Völker eine Brückenrolle würden spielen können, indem sie auf diese Weise dazu beitragen, die Einheit unter den Christen der einen und der anderen Reichshälfte zu bewahren. Er zögerte daher nicht, die Mission der beiden Brüder in Großmähren zu genehmigen, und billigte gleichzeitig den Gebrauch der slawischen Sprache in der Liturgie... Tatsächlich stellen Cyrill und Methodius ein klassisches Beispiel für das dar, was man heute mit dem Begriff »Inkulturation« bezeichnet: Jedes Volk muß die offenbarte Botschaft in die eigene Kultur einsenken und deren heilbringende Wahrheit in der Sprache zum Ausdruck bringen, die seine eigene ist. Das setzt eine sehr anspruchsvolle Arbeit der »Übersetzung« voraus, da sie das Finden angemessener Begriffe erfordert, um den Reichtum des offenbarten Wortes wieder vorzulegen, ohne es zu verraten. Davon haben die beiden heiligen Brüder ein mehr denn je bedeutsames Zeugnis hinterlassen, auf das die Kirche auch heute blickt, um aus ihm Inspiration und Orientierung zu gewinnen.
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« Antwort #803 am: 15. Februar 2014, 07:39:14 »

Hl. Johannes Chrysostomos
Unser Hirte gibt sich selbst zur Speise

„Wer kann die großen Taten des Herrn erzählen, all seinen Ruhm verkünden?“ (Ps 106,2) Welcher Hirte hat jemals seine Schafe mit seinem eigenen Leib genährt? Doch was sage ich – ein Hirte? Oft vertrauen Mütter ihre Kinder Ammen an, sobald sie geboren sind. Doch Jesus Christus kann sich so etwas nicht für seine Schafe vorstellen. Er nährt uns selber mit seinem eigenen Blut und lässt uns dadurch mit ihm zu einem einzigen Leib werden. Bedenkt, meine Brüder, dass Christus geboren wurde in unserem eigenen menschlichen Fleisch. Ihr werde vielleicht fragen, was das denn mit uns zu tun hat. Das betrifft doch nicht alle Menschen. Verzeihe mir, mein Bruder, aber für alle ist es von großem Vorteil. Wenn er Mensch geworden ist, gekommen ist, um unsere Natur anzunehmen, dann betrifft dies das Heil aller Menschen. Und wenn er gekommen ist für alle, dann ist er auch für jeden einzelnen gekommen. Ihr werdet womöglich sagen: Warum also haben dann nicht alle Menschen auch die Frucht angenommen, die sie durch dieses Kommen empfangen sollten? Klagt deshalb nicht Jesus an, der dieses Mittel gewählt hat, um für alle zum Heil zu werden. Der Fehler liegt bei denen, die diese Wohltat zurückweisen. Denn in der Eucharistie vereinigt sich Jesus Christus mit einem jeden seiner Gläubigen. Er lässt sie wiedergeboren werden, nährt sie mit sich selber, überlässt sie nicht einfach einem anderen und überzeugt sie dadurch einmal mehr davon, dass er wahrhaft unser Fleisch angenommen hat.
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« Antwort #804 am: 15. Februar 2014, 10:49:39 »


Das ist ein trauriger Glaubenszustand !


Eure Welt geht zu Ende, doch glaubt ihr es nicht. Das ist ein trauriger Glaubenszustand eurer, denn das, was gerade auf eurer Welt geschieht, ist euch von Uns vorausgesagt worden. Hört ihr denn nicht, was Wir euch sagen? Seht ihr nicht, wie... es um eure Welt bestellt ist? "Es geht mich nichts an", sagen viele. "Es betrifft mich nicht", sagen andere. "Das hat's schon immer gegeben", sagen wieder andere. Meine Kinder. Meine so von Mir und Meinem Sohn geliebten Kinder. Seht ihr es wirklich nicht?

Wir schenken euch Unser Heiliges Wort, doch ihr lehnt es ab! Wir warnen euch, doch ihr seht keine Gefahr! Wir führen euch, doch ihr folgt nicht! Wacht auf, Meine Kinder, bevor es zu spät für euch ist, denn Mein Sohn steht bereit für euch! Kommt in Seine Heiligen Arme und lasst euch ganz fallen in IHN, denn ER ist da für euch! ER steht bereit für euch! ER trägt und wird immer Sorge für euch tragen, doch müsst ihr euch zu IHM bekennen, damit ER in und um euch wirken kann!

Meine Kinder, Ich, euer Heiliger Vater, liebe euch so sehr, und mit Meiner Göttlichen Liebe werde Ich alles in euch heilen, was noch nicht heil ist, doch müsst ihr Meinem Sohn euer JA schenken, damit ihr diese, Meine unendliche Liebe erfahren könnt!

Macht euch auf den Weg zu Mir und folgt Meinem Sohn nach, denn ER ist der Weg, ER ist das Licht, ER führt euch zu Mir und beschenkt euch mit all Meinen Herrlichkeiten! ER ist euer Erlöser, und nur durch IHN werdet ihr zu Mir finden, nur durch IHN werdet ihr das Heil erfahren, nur durch IHN werdet ihr in Sein Königreich eingehen, und nur durch IHN werdet ihr die friedvolle Ewigkeit erreichen!

Macht euch also auf zu IHM! Erhebt euch und gebt Zeugnis! Verteidigt IHN, so wie ER euch verteidigt, denn es ist Sein Wort, das euch Schutz gewährt, Sein Wort, das euch Liebe schenkt, Sein Wort, das Wunder in eurem Leben geschehen lässt, sowie es Sein Tod am Kreuz war, der euch die Erlösung schenkte, doch müsst ihr sie annehmen und euch zu IHM bekennen, damit sie an euch vollbracht werden kann. Amen.

Auszug aus Das ist ein trauriger Glaubenszustand !

Botschaft Nr. 435 6. Februar 2014

http://www.dievorbereitung.com/#!botschaft-nr435/c1yuw
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« Antwort #805 am: 16. Februar 2014, 06:38:19 »
Buch Jesus Sirach 15,15-20.

Gott gab den Menschen seine Gebote und Vorschriften. Wenn du willst, kannst du das Gebot halten; Gottes Willen zu tun ist Treue.
Feuer und Wasser sind vor dich hingestellt; streck deine Hände aus nach dem, was dir gefällt.
Der Mensch hat Leben und Tod vor sich; was er begehrt, wird ihm zuteil.
Überreich ist die Weisheit des Herrn; stark und mächtig ist er und sieht alles.
Die Augen Gottes schauen auf das Tun des Menschen, er kennt alle seine Taten.
Keinem gebietet er zu sündigen, und die Betrüger unterstützt er nicht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #806 am: 18. Februar 2014, 06:56:20 »

"Ihr dürft niemals das Wort abweisen, das einem Propheten Gottes gegeben wird. Wenn ihr das tut, dann schlagt ihr Mir, eurem Jesus, ins Antlitz."

(Worte Jesu aus 1050 B.d.W.)
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« Antwort #807 am: 18. Februar 2014, 20:43:22 »

 
ich habe vor, weiterhin Meine Kinder zu rufen,

Meine Rolle ist es, euch auf den großen Tag der Wiederkunft Meines Sohnes vorzubereiten.

Bald wird das Gebet „Gegrüßet seist Du, Maria“ weder innerhalb noch außerhalb der Kirche Meines Sohnes gehört werden. Viel Missbilligung wird jenen gezeigt werden, die Meine Heiligtümer besuchen, und Marianische Gruppen werden aus vielerlei Gründen kritisiert werden, alles ohne Grund. Ein Zugeständnis hinsichtlich der Echtheit von Erscheinungen von Mir, der seligen Jungfrau Maria, der Mutter Gottes, wird nicht zu hören sein. Alle Verweise auf Mich werden bald durch die neu aufpolierte Hülse der Kirche Meines Sohnes missbilligt werden. Andachten zu Mir werden in vielen Kirchen gestoppt werden unter dem neu ernannten Regime, das in der Zukunft eingeführt werden wird. Ich werde vergessen und dann verachtet werden, von denen, die behaupten werden, eine neue, moderne, all-inklusive Kirche zu vertreten, die wenig Ähnlichkeit mit der Kirche haben wird, die auf dem Felsen gebaut worden ist, durch Petrus, den geliebten Apostel Meines Sohnes.

Wenn ihr seht, wie alle Andachten zu Mir, der Heiligen Mutter Gottes, auf diese Art und Weise behandelt werden, bitte seid euch dann dessen bewusst, dass diese neuen Regeln auf Geheiß des Teufels eingeführt werden. Der Teufel verachtet Mich, genauso sehr wie er vor Mir Angst hat. Er weiß, dass, wenn Seelen Mich verehren, seine bösen Wege in Schach gehalten werden und dass das Beten Meines Höchstheiligen Rosenkranzes ihn geißelt und ihn machtlos macht.

Worte der Mutter der Erlösung

Auszug aus 1049. B.d.W.
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La Salette 1846



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