Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575152 mal)

0 Mitglieder und 5 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #960 am: 09. Mai 2014, 00:57:52 »
7. Gottes Sohn hat in der mit sich geeinten menschlichen Natur durch seinen Tod und seine Auferstehung den Tod besiegt und so den Menschen erlöst und ihn umgestaltet zu einem neuen Geschöpf (vgl. Gal 6,15; 2 Kor 5,17). Indem er nämlich seinen Geist mitteilte, hat er seine Brüder, die er aus allen Völkern zusammenrief, in geheimnisvoller Weise gleichsam zu seinem Leib gemacht.

In jenem Leibe strömt Christi Leben auf die Gläubigen über, die durch die Sakramente auf geheimnisvolle und doch wirkliche Weise mit Christus, der gelitten hat und verherrlicht ist, vereint werden6. Durch die Taufe werden wir ja Christus gleichgestaltet: "Denn in einem Geiste sind wir alle getauft in einen Leib hinein" (1 Kor 12,13). Durch diesen heiligen Ritus wird die Vereinigung mit Tod und Auferstehung Christi dargestellt und bewirkt: "Wir sind nämlich mit ihm durch die Taufe hineinbegraben in den Tod"; wenn wir aber "eingepflanzt worden sind dem Gleichbild seines Todes, so werden wir es zugleich auch dem seiner Auferstehung sein" (Röm 6,4-5). Beim Brechen des eucharistischen Brotes erhalten wir wirklich Anteil am Leib des Herrn und werden zur Gemeinschaft mit ihm und untereinander erhoben. "Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die Vielen, alle, die an dem einen Brote teilhaben" (1 Kor 10,17). So werden wir alle zu Gliedern jenes Leibes (vgl. 1 Kor 12,27), "die Einzelnen aber untereinander Glieder" (Röm 12,5).

Wie aber alle Glieder des menschlichen Leibes, obschon sie viele sind, dennoch den einen Leib ausmachen, so auch die Gläubigen in Christus (vgl. 1 Kor 12,12). Auch bei der Auferbauung des Leibes Christi waltet die Verschiedenheit der Glieder und der Aufgaben. Der eine Geist ist es, der seine vielfältigen Gaben gemäß seinem Reichtum und den Erfordernissen der Dienste zum Nutzen der Kirche austeilt (vgl. 1 Kor 12,1-11). Unter diesen Gaben ragt die Gnade der Apostel heraus, deren Autorität der Geist selbst auch die Charismatiker unterstellt (vgl. 1 Kor 14). Derselbe Geist eint durch sich und durch seine Kraft wie durch die innere Verbindung der Glieder den Leib; er bringt die Liebe der Gläubigen untereinander hervor und treibt sie an. Folglich leiden, wenn ein Glied leidet, alle Glieder mit, und wenn ein Glied Ehre empfängt, freuen sich alle Glieder mit (vgl. 1 Kor 12,26).

Das Haupt dieses Leibes ist Christus. Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, und in ihm ist alles geschaffen. Er ist vor allem, und alles hat in ihm seinen Bestand. Er ist das Haupt des Leibes, welcher die Kirche ist. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, auf daß er in allem den Vorrang innehabe (vgl. Kol 1,15-18). Durch die Größe seiner Macht herrscht er über Himmlisches und Irdisches, und durch seine alles überragende Vollkommenheit und Wirksamkeit erfüllt er den ganzen Leib mit dem Reichtum seiner Herrlichkeit (vgl. Eph 1,18-23)7.

Alle Glieder müssen ihm gleichgestaltet werden, bis Christus Gestalt gewinnt in ihnen (vgl. Gal 4,19). Deshalb werden wir aufgenommen in die Mysterien seines Erdenlebens, sind ihm gleichgestaltet, mit ihm gestorben und mit ihm auferweckt, bis wir mit ihm herrschen werden (vgl. Phil 3,21; 2 Tim 2,11; Eph 2,6; Kol 2,12 usw.). Solange wir auf Erden in Pilgerschaft sind und in Bedrängnis und Verfolgung ihm auf seinem Weg nachgehen, werden wir - gleichwie der Leib zum Haupt gehört - in sein Leiden hineingenommen; wir leiden mit ihm, um so mit ihm verherrlicht zu werden (vgl. Röm 8,17). Von ihm her "entfaltet sich der ganze Leib, durch Gelenke und Bänder getragen und zusammengehalten, im Wachstum Gottes" (Kol 2,19). Er selbst verfügt in seinem Leib, der Kirche, die Dienstgaben immerfort, vermöge deren wir durch seine Kraft uns gegenseitig Dienste leisten zum Heil, so daß wir, die Wahrheit in Liebe vollbringend, in allem auf ihn hin wachsen, der unser Haupt ist (vgl. Eph 4,11-16).

Damit wir aber in ihm unablässig erneuert werden (vgl. Eph 4,23), gab er uns von seinem Geist, der als der eine und gleiche im Haupt und in den Gliedern wohnt und den ganzen Leib so lebendig macht, eint und bewegt, daß die heiligen Väter sein Wirken vergleichen konnten mit der Aufgabe, die das Lebensprinzip - die Seele - im menschlichen Leibe erfüllt (8). Christus aber liebt die Kirche als seine Braut; er ist zum Urbild des Mannes geworden, der seine Gattin liebt wie seinen eigenen Leib (vgl. Eph 5,25-28); die Kirche ihrerseits ist ihrem Haupte untertan (ebd. 23-24). "Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig" (Kol 2,9). Die Kirche, die sein Leib und seine Fülle ist, erfüllt er mit seinen göttlichen Gaben (vgl. Eph 1,22-23), damit sie sich ausweite und gelange zu der ganzen Fülle Gottes (vgl. Eph 3,19).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #961 am: 09. Mai 2014, 00:58:18 »
8. Der einzige Mittler Christus hat seine heilige Kirche, die Gemeinschaft des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, hier auf Erden als sichtbares Gefüge verfaßt und trägt sie als solches unablässig (9); so gießt er durch sie Wahrheit und Gnade auf alle aus. Die mit hierarchischen Organen ausgestattete Gesellschaft und der geheimnisvolle Leib Christi, die sichtbare Versammlung und die geistliche Gemeinschaft, die irdische Kirche und die mit himmlischen Gaben beschenkte Kirche sind nicht als zwei verschiedene Größen zu betrachten, sondern bilden eine einzige komplexe Wirklichkeit, die aus menschlichem und göttlichem Element zusammenwächst (10). Deshalb ist sie in einer nicht unbedeutenden Analogie dem Mysterium des fleischgewordenen Wortes ähnlich. Wie nämlich die angenommene Natur dem göttlichen Wort als lebendiges, ihm unlöslich geeintes Heilsorgan dient, so dient auf eine ganz ähnliche Weise das gesellschaftliche Gefüge der Kirche dem Geist Christi, der es belebt, zum Wachstum seines Leibes (vgl. Eph 4,16) (11).

Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen (12). Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung dem Petrus übertragen (Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut (vgl. Mt 28,18 ff), für immer hat er sie als "Säule und Feste der Wahrheit" errichtet (1 Tim 3,15). Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird (13). Das schließt nicht aus, daß außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind, die als der Kirche Christi eigene Gaben auf die katholische Einheit hindrängen. Wie aber Christus das Werk der Erlösung in Armut und Verfolgung vollbrachte, so ist auch die Kirche berufen, den gleichen Weg einzuschlagen, um die Heilsfrucht den Menschen mitzuteilen. Christus Jesus hat, "obwohl er doch in Gottesgestalt war, ... sich selbst entäußert und Knechtsgestalt angenommen" (Phil 2,6); um unseretwillen "ist er arm geworden, obgleich er doch reich war" (2 Kor 8,9). So ist die Kirche, auch wenn sie zur Erfüllung ihrer Sendung menschlicher Mittel bedarf, nicht gegründet, um irdische Herrlichkeit zu suchen, sondern um Demut und Selbstverleugnung auch durch ihr Beispiel auszubreiten. Christus wurde vom Vater gesandt, "den Armen frohe Botschaft zu bringen, zu heilen, die bedrückten Herzens sind" (Lk 4,18), "zu suchen und zu retten, was verloren war" (Lk 19,10). In ähnlicher Weise umgibt die Kirche alle mit ihrer Liebe, die von menschlicher Schwachheit angefochten sind, ja in den Armen und Leidenden erkennt sie das Bild dessen, der sie gegründet hat und selbst ein Armer und Leidender war. Sie müht sich, deren Not zu erleichtern, und sucht Christus in ihnen zu dienen. Während aber Christus heilig, schuldlos, unbefleckt war (Hebr 7,26) und Sünde nicht kannte (2 Kor 5,21), sondern allein die Sünden des Volkes zu sühnen gekommen ist (vgl. Hebr 2,17), umfaßt die Kirche Sünder in ihrem eigenen Schoße. Sie ist zugleich heilig und stets der Reinigung bedürftig, sie geht immerfort den Weg der Buße und Erneuerung. Die Kirche "schreitet zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes auf ihrem Pilgerweg dahin" (14) und verkündet das Kreuz und den Tod des Herrn, bis er wiederkommt (vgl. 1 Kor 11,26). Von der Kraft des auferstandenen Herrn aber wird sie gestärkt, um ihre Trübsale und Mühen, innere gleichermaßen wie äußere, durch Geduld und Liebe zu besiegen und sein Mysterium, wenn auch schattenhaft, so doch getreu in der Welt zu enthüllen, bis es am Ende im vollen Lichte offenbar werden wird.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #962 am: 10. Mai 2014, 06:43:47 »

Hl. Cyrill von Alexandrien
„Du hast Worte des ewigen Lebens“

„Herr, zu wem sollen wir gehen?“, fragt Petrus. Er will damit sagen: „Wer lehrt uns die göttlichen Geheimnisse so wie du?“, oder auch: „Bei wem könnten wir etwas Besseres finden? Du hast Worte ewigen Lebens.“ Sie sind nicht unerträglich, wie andere Jünger sagen. Sie führen im Gegenteil zur außergewöhnlichsten aller Realitäten, zum Leben ohne Ende, zum unvergänglichen Leben. Diese Worte machen deutlich: wir müssen uns Christus zu Füßen setzen, in ihm unseren einzigen und alleinigen Lehrer sehen und ständig bei ihm verweilen… Das Alte Testament lehrt uns auch, dass wir Christus nachfolgen sollen, und zwar in steter Verbindung mit ihm. Zu der Zeit, als die Israeliten, von der ägyptischen Unterdrückung befreit, dem verheißenen Land entgegeneilten, da ließ Gott sie tatsächlich nicht einfach drauf losmarschieren. Er, der ihnen sein Gesetz geben sollte, gestattete ihnen nicht, nach Lust und Laune irgendwohin zu ziehen. Ohne einen Anführer hätten sie sich bestimmt heillos verirrt…; die Israeliten fanden ihr Heil, weil sie bei dem blieben, der sie anführte. In gleicher Weise finden auch wir unser Heil, wenn wir uns weigern, uns von Christus zu trennen; denn er war es, der sich den Alten in Gestalt des Zeltes, der Wolkensäule und der Feuersäule zeigte (Ex 13,21; 26,1f)… „Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach, und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein“ (Joh 12,26)… Nun, der gemeinsame Weg mit Christus, dem Retter, und seine Nachfolge sind kein Weg im herkömmlichen Sinn; der Weg besteht vielmehr aus tugendsamen Werken. Die weisesten unter den Jüngern haben aus ganzem Herzen diesen Weg eingeschlagen…; sie hatten Recht, wenn sie sagten: „Zu wem sollen wir gehen?“ Mit anderen Worten: „Wir werden immer bei dir bleiben, deinen Weisungen folgen, deine Worte in uns aufnehmen, ohne uns je zu beklagen. Wir werden nicht glauben – so wie es die Unwissenden tun –, dass deine Lehre schwer zu ertragen ist. Wir werden im Gegenteil sagen: „Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung, süßer als Honig für meinen Mund“ (Ps 119,103).   

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #963 am: 11. Mai 2014, 23:22:19 »
Weihegebet zum heiligen Erzengel Michael

Oh erhabener Prinz des Himmels, treuer Wächter der Kirche, Erzengel St. Michael, ich N..., obwohl äußerst unwürdig, vor dir zu erscheinen, aber voller Vertrauen in deine besondere Güte, berührt von der Herrlichkeit deiner wunderbaren Gebete und der Vielzahl deiner Wohltaten, trete vor dich, begleitet von meinem Schutzengel; und in Gegenwart aller Engel des Himmels, die ich als Zeugen für meine Ergebenheit dir gegenüber anrufe, wähle ich dich heute zu meinem besonderen Beschützer und Anwalt und nehme mir fest vor, dich immer zu ehren und mich mit ganzer Kraft dafür einzusetzen, daß du geehrt wirst. Stehe mir mein Leben lang bei, damit ich niemals die so reinen Augen Gottes beleidige, weder durch Taten, noch durch Worte, noch durch Gedanken. Verteidige mich gegen alle Versuchungen des Dämons, vor allem des Glaubens und der Reinheit, und gib meiner Seele zur Stunde des Todes Frieden und führe sie ein in die ewige Heimat. Amen! (Theophil Maria, Bischof von Constances und Avranches. Imprimatur vom 22.08.1933 – 50 Tage Ablass)

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #964 am: 11. Mai 2014, 23:46:54 »
MARIÄ MUTTERSCHAFT – MUTTER DER KIRCHE
zweiter Sonntag im Mai (Muttertag)

Die Mutter ist eine Seele, die dazu berufen ist, für ihre Kinder ein Ruhepunkt zu sein, eine Oase der Zuflucht in den schmerzvollen oder schwierigen Stunden des Lebens, eine Quelle neuen Friedens und sicherer Geborgenheit, wenn sich das Kind von allem verlassen fühlt. Sie ist da wenn alles leer erscheint, sie salbt wenn Wunden geschlagen sind. Das alles, weil es ihre Berufung ist, weil Gott sie so hat werden lassen.

Die Mutter Jesu besaβ das Charisma, dies alles in höchster Vollkommenheit zu verwirklichen, nicht nur für Jesus bis einschlieβlich dessen Passion, sondern für jede Seele, mit der Sie durch Gottes Vorsehung in Berührung gebracht wurde. Dieselbe Vorsehung Gottes hat Maria jedem und jeder von uns als Ewige Mutter geschenkt. Gerade dieses Göttlichen Geschenkes gedenken wir heute in Wirklichkeit, als einer der gröβten Äuβerungen von Gottes Liebe und des Ausmaβes, in welchem Er Sich von Anfang an nach unserem Ewigen Heil gesehnt hat.

Tatsächlich, letztendlich hat Jesus gerade zu jenem Zweck (unserem Ewigen Heil) Maria allen Seelen, und alle Seelen Maria geschenkt, und zwar vom Kreuz herab, wo Er das einmalige Werk unserer Erlösung krönte. Wir müssen daraus wohl den Schluss ziehen, dass Marias Mutterschaft als Teil der Vollendung unseres Heils gemeint war. Es gibt somit wohl keinen besseren Grund, das Geschenk dieser Mutterschaft richtig zu würdigen.

Vergessen wir nie, dass die Verkündigung Mariens als Herrin aller Seelen letztendlich Ihre Mutterschaft als Grundlage hat. Tatsächlich, gerade weil Gott uns Maria zur Herrin bzw. Führerin bzw. inneren Umgestalterin unserer Seele geschenkt hat innerhalb einer von Ihm Selbst (in der Gestalt Jesu und aus Seinem Munde) bestätigten Mutterschaft über alle Menschenseelen, trägt Ihre Eigenschaft als Herrin aller Seelen voll und ganz Gottes Unterschrift: Die Heilige Jungfrau ist für jede Menschenseele immer gleichzeitig Herrin und Mutter, weil in Ihr die Macht und die Weisheit zur inneren Führung und Umgestaltung jeder Seele unter allen Umständen mit der Liebe und dem Schutz der Mutterschaft verbunden sind.

Das ist es halt, was etwas Groβes nicht nur groβ macht, sondern wahrhaftig auf die Göttliche Quelle verweist: die Liebe. Das heutige Fest soll ein Fest des Dankes dafür sein, dass Gott uns sowohl eine Mutter bereitet hat, die unser irdisches Leben als Reise zur seelischen Vervollkommnung und somit zur Ewigen Glückseligkeit in die Wege geleitet hat, als auch eine Mutter, die uns für das wahre Leben für die Ewigkeit, das Göttliche Leben, gebären möchte und kann: Maria, Mutter Gottes und Mutter unserer armen Seele zugleich. Bieten wir Ihr heute den Blumenstrauβ unseres Herzens und unseres guten Willens an, am Ende unserer Reise aus diesem Exil durch Sie und mit Ihr durch das Goldene Tor ins Paradies hineinzuwandern.

Auszug aus Herrin der Seelen, 11. Mai 2014: Muttertag – Mariä Mutterschaft

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #965 am: 12. Mai 2014, 05:55:31 »

Hl. Johannes Paul II.
Der gute Hirt

»Der Gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe« (Joh 10,11). Als Jesus diese Worte sprach, wussten die Apostel nicht, dass Er von sich selbst redete. Auch Johannes, der Jünger, den Er liebte, wusste dies nicht. Er verstand es auf dem Kalvarienberg, zu Füßen des Kreuzes, als er sah, wie Jesus sein Leben schweigend »für seine Schafe« hingab. Als für ihn und die anderen Apostel die Zeit gekommen war, diesen Auftrag zu erfüllen, erinnerten sie sich seiner Aussagen. Sie erkannten, dass sie nur deshalb fähig sein würden, ihre Sendung zu erfüllen, weil Er ihnen zugesichert hatte, dass Er selbst durch sie wirken würde. Vor allem Petrus, der »Zeuge der Leiden Christi« (1Petr 5,1), war sich dessen bewusst, und er ermahnte die Ältesten der Kirche: »Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes« (1Petr 5,2). Im Laufe der Jahrhunderte haben die Nachfolger der Apostel, vom Heiligen Geist geleitet, immerfort die Herde Christi versammelt und sie auf ihrem Weg zum Himmelreich geleitet; sie haben verstanden, dass sie nur »durch Christus, mit Christus und in Christus« eine so große Verantwortung übernehmen können. Die gleiche Erkenntnis hatte ich, als der Herr mich dazu berufen hat, in dieser geliebten Stadt Rom und im Dienst an der ganzen Welt das Petrusamt auszuüben. Vom Anfang des Pontifikats an waren meine Gedanken, Gebete und Taten von einem einzigen Wunsch beseelt: zu bezeugen, dass Christus, der Gute Hirte, in seiner Kirche gegenwärtig ist und wirkt. Er ist stets auf der Suche nach jedem verlorenen Schaf, Er führt es zum Stall zurück und verbindet seine Wunden; Er umsorgt das schwache und kranke Schaf und beschützt das starke. Aus diesem Grunde habe ich seit dem ersten Tag nicht in meinem Ruf nachgelassen: »Habt keine Angst, Christus aufzunehmen und seine Herrschergewalt anzuerkennen!« Heute wiederhole ich nachdrücklich: »Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus!« Lasst euch von ihm führen! Vertraut seiner Liebe!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #966 am: 13. Mai 2014, 06:03:23 »

Joseph Kardinal Ratzinger
„Niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen“

Gott ist – christlicher Glaube fügt hinzu: Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist – dreifaltig-eins. Ein verlegenes Schweigen umgibt in der Christenheit weithin diesen ihren Mittelpunkt. Hat die Kirche sich damit nicht zu weit vorgewagt? Sollten wir nicht lieber so Großes, so Unzugängliches in seiner Unzugänglichkeit belassen? Kann solches überhaupt etwas für uns bedeuten? Nun, gewiss, dieser Satz ist und bleibt Ausdruck der Andersheit Gottes, der unendlich größer ist als wir, all unser Denken und Sein überschreitet. Aber wenn er uns gar nichts zu sagen hätte, wäre sein Inhalt nicht offenbart worden… Was also heißt das? Beginnen wir an der Stelle, an der auch Gott begonnen hat. Er nennt sich Vater. Menschliche Vaterschaft darf eine Ahnung geben von dem, was er ist. Aber wo es Vaterschaft nicht mehr gibt, wo wirkliche Vaterschaft als ein nicht bloß biologisches, sondern zugleich menschliches und geistiges Phänomen nicht mehr erfahren wird, da wird auch die Rede von Gott dem Vater leer… Wo Vaterschaft nur noch entweder als biologischer Zufall ohne menschlichen Anspruch oder als Tyrannis erscheint, die man abwerfen muss, da ist etwas am Grundgefüge des Menschseins verletzt. Zur Gänze des Menschseins bedarf es des Vaters in jenem wahren Sinn… als Verantwortung für den anderen, die ihn nicht beherrscht, sondern ihn freigibt zu sich selbst: als Liebe, die den anderen nicht vereinnahmen möchte … sondern ihn für seine innerste Wahrheit will, die in seinem Schöpfer ist. Solches Vatersein ist freilich nur möglich unter der Voraussetzung der Annahme des eigenen Kindseins. Die Bejahung des Jesuswortes „Nur einer ist euer Vater, der im Himmel“ (Mt 23,9), ist die innere Voraussetzung dafür, dass Menschen auf rechte Weise Vater sein können… Wir müssen freilich auch dies hinzudenken: Die Tatsache, dass Gott in der Bibel primär unter dem Bild „Vater“ erscheint, schließt doch das andere mit ein, dass auch das Geheimnis des Mütterlichen in ihm seinen Ursprung hat … Er [der Mensch] ist nicht „Bild Gottes“ (Gen 1,27) als Abstraktion – das führt nur wieder zu einem abstrakten Gott. Er ist es in seiner konkreten Wirklichkeit, und die ist Beziehung.

Der Gott Jesu Christi



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #967 am: 14. Mai 2014, 22:48:42 »

90. In der Schatzkammer ruhen viele Schätze

13. Juli 2012; № 90

Jesus spricht:
Im Lichtermeer des Glaubens durchdringt Mein Volk
die mit Unrat wuchernde Hecke, mit dem Schwert des Geistes!

Liebe Kinder!
Das Dornenfeld liegt wie ein weicher Boden vor euren Füßen,
wenn ihr mit Kraft und der Gnade des Heiligen Geistes über die Wege geht,
die mit Unrat, Lügen, Gleichgültigkeit und Hass geziert sind.

Denn wer in der Wahrheit ruht und in der Liebe zu leben sich stets bemüht,
den werden nicht die Dornen des Verderbens je erreichen.
Durchdrungen werden all jene Herzen, die mit Meinen Geboten leben.
Und durch Meine Worte sollt ihr stets bestrebt sein das Gute zu suchen, es festzuhalten.
Und mit dem Geist der Wahrheit werdet ihr die wuchernde Hecke überwinden.
Das Unkraut wird keinen Platz finden in euren Herzen,
wenn ihr einzig und allein nach Meinen Geboten lebt.

Seid stets bestrebt das Gute zu verbreiten!
Denn wo das Gute regiert, wird sich das Meer der Liebe immer mehr ausbreiten.
Und ein großes Heer entsteht – zu eurem Heil und zu Meiner Ehre!
(Jesus zeigt ein großes Heer gläubiger Menschen,
die gemeinsam einen steilen Berg hochgehen.)

Ich rufe euch heute auf, immer mehr Meinen Namen in eurem Munde zu tragen,
damit ihr Meine Liebe von Herz zu Herz tragen könnt.
Verteilt Mein Licht in dieser dunklen, kalten Welt!
(Wenn Menschen das Licht, das Wort Gottes, zu anderen Menschen bringen,
fällt ein goldener Stern in das Herz der Menschen.)

Liebe Kinder!
Ich rufe euch immer wieder zur Wachsamkeit auf, damit ihr nicht untergeht,
wenn die Wellen die Wolken berühren.
Denn das Wasser der Gottlosigkeit und der Dreistigkeit steigt immer höher.
(Die Mutter Gottes zeigt ein stinkendes, faulendes, dunkles Meer. Das Wasser steigt. Überall schwimmen Leichen. Zwischen den Leichen und Lebenden Menschen sind viele Dämonen.)

Liebe Kinder!
Ich bin sehr traurig über die Menschen, die meinen Sohn nicht annehmen.
Die Ihn beleidigen in schmerzlichster Weise!

Ich bin sehr traurig über die Menschen, die meinen treuen Diener, euren lieben Papst Benedikt, mit Schmutz bewerfen.
Er, der treueste unter allen Erdenkindern!
Ich bin sehr traurig darüber!
(Die Mutter Gottes wischt sich die Tränen ab.)

Mein HERZ ist zerrissen, wenn ich all die vielen Sakrilegien sehe, die viele Menschen immer wieder begehen!
(Menschen empfangen in unwürdiger Weise die Heilige Kommunion.
Viele Menschen glauben nicht an die Gegenwart Jesu.
Menschen beleidigen Gott.
Menschen kleiden sich nicht ehrfurchtsvoll.
Menschen leben in großer Sünde und baden jeden Tag darin.
Viele Menschen gehen nicht regelmäßig zur heiligen Beichte.
Viele Menschen verleugnen Gott und lästern über Seine Gebote.
Die Mutter Gottes zeigt viele Länder.
Dann hält sie die Erdkugel in ihren Händen.
Überall sind dunkle Flecken. Einige Stellen sind verbrannt.
An manchen Stellen ist die Erde versunken.
Sie weint sehr.)

Liebe Kinder!
Die Zeit ist ernst, wie ich es euch schon so oft sagte.
Doch wer will unsere Worte, unsere liebende, mahnende Worte hören?

Mein HERZ ist zerrissen, denn man beachtet unsere Worte nicht.
In der Schatzkammer ruhen viele Geschenke,
weil man sie nicht annahm von meinem Sohne!
(Die Mutter Gottes zeigt einen großen, hell strahlenden Ort ohne Wände.
Man kann kein Ende sehen. Überall liegen goldene Gegenstände.
Goldene Bücher, einzelne goldene Blumen, goldene Priestergewänder, Goldene Tücher,
goldene Schalen, goldene Becher, goldene Blumensträuße, goldene Tafeln,
goldene Decken, goldene Ringe, goldene Ketten, goldene Schuhe, goldene Stäbe,
goldene Kränze, goldene Herzen, man kann es nicht zählen, sie wurden nicht abgeholt.)

Welch ein trauriger Zustand auf dieser Welt!

Liebe Kinder,
Betet für die Gottgeweihten!
Sie tragen große Schuld am Untergang des Landes Israel.
Sie tragen große Schuld, weil so wenige Blumen blühen.
Sie tragen große Schuld, weil so viele Äcker vertrocknen und versinken.
Sie werden einst versinken, weil sie schauen werden die Blumen,
die sie nicht mit Wasser nährten.
Und sie werden untergehen und nicht mehr zu finden sein.


Auszug aus Morgenröte - Botschaften
90. In der Schatzkammer ruhen viele Schätze
13. Juli 2012; № 90


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/97-90-in-der-schatzkammer-ruhen-viele-schaetze
« Letzte Änderung: 23. November 2014, 13:18:26 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats