Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575293 mal)

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« Antwort #1008 am: 09. Juni 2014, 13:50:10 »
Während der heiligen Messe dankte ich dem Herrn dafür, dass er uns erlöst hat und für das größte Geschenk, das er uns gab, seine Liebe in der heiligen Kommunion, nämlich sich Selbst (TB 1670).

Worte Jesu aus dem Tagebuch der hl. Faustina
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1009 am: 09. Juni 2014, 16:17:17 »
+++ Der Mensch +++

66. In welchem Sinn ist der Mensch „nach dem Bilde Gottes“ geschaffen?

Der Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen, insofern er fähig ist, seinen Schöpfer in Freiheit zu erkennen und zu lieben. Er ist auf Erden das einzige Geschöpf, das Gott um seiner selbst willen gewollt und das er berufen hat, in Erkenntnis und Liebe an seinem göttlichen Leben teilzuhaben. Weil der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, hat er die Würde einer Person: Er ist nicht bloß etwas, sondern jemand. Er ist imstande, sich zu erkennen, sich in Freiheit hinzugeben und in Gemeinschaft mit Gott und anderen Personen zu treten.

67. Wozu hat Gott den Menschen erschaffen?

Gott hat alles für den Menschen erschaffen. Aber der Mensch selbst ist erschaffen, um Gott zu erkennen, ihm zu dienen und ihn zu lieben, um ihm in dieser Welt in Danksagung die ganze Schöpfung darzubringen und zum Leben mit Gott im Himmel erhoben zu werden. Nur im Geheimnis des Fleisch gewordenen Wortes klärt sich das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf. Dieser ist vorherbestimmt, das Bild des Mensch gewordenen Gottessohnes treu wiederzugeben, der das vollkommene „Ebenbild des unsichtbaren Gottes“ (Kol 1, 15) ist.

68. Warum bilden die Menschen eine Einheit?

Alle Menschen bilden die Einheit des Menschengeschlechts, weil sie ihren gemeinsamen Ursprung aus Gott haben. Gott hat außerdem „aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen“ (Apg 17, 26). Alle haben schließlich einen einzigen Retter und sind berufen, an der ewigen Seligkeit Gottes teilzuhaben.

69. Wie bilden im Menschen Seele und Leib eine Einheit?

Die menschliche Person ist ein körperliches und zugleich geistiges Wesen. Im Menschen bilden Geist und Materie eine einzige Natur. Diese Einheit ist so tief, dass der aus Materie gebildete Leib aufgrund des geistigen Prinzips, der Seele, ein lebendiger menschlicher Leib wird und an der Würde des Seins „nach dem Bilde Gottes“ teilhat.

70. Wer gibt dem Menschen die Seele?

Die Geistseele kommt nicht von den Eltern, sondern ist unmittelbar von Gott geschaffen; sie ist unsterblich. Sie geht nicht zugrunde, wenn sie sich im Tod vom Leibe trennt, und sie wird sich bei der Auferstehung von neuem mit dem Leib vereinen.

71. Welche Beziehung hat Gott zwischen Mann und Frau festgesetzt?

Von Gott erschaffen, haben Mann und Frau die gleiche Würde als menschliche Personen, zugleich ergänzen sie einander in ihrem Mannsein und Frausein. Gott hat sie füreinander gewollt, als eine Gemeinschaft von Personen. Zusammen sind sie auch berufen, das menschliche Leben weiterzugeben, indem sie in der Ehe „ein Fleisch“ (Gen 2, 24) werden. Als „Verwalter“ Gottes sollen sie sich die Erde unterwerfen.

72. Welches war nach Gottes Plan die ursprüngliche Lage des Menschen?

Gott hatte dem Mann und der Frau bei ihrer Erschaffung eine besondere Teilhabe an seinem göttlichen Leben in Heiligkeit und Gerechtigkeit gewährt. Nach dem Plan Gottes hätte der Mensch weder leiden noch sterben müssen. Außerdem herrschte eine vollkommene Harmonie im Menschen selbst, zwischen Geschöpf und Schöpfer, zwischen Mann und Frau sowie zwischen dem ersten Menschenpaar und der ganzen Schöpfung.


Katechismus
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« Antwort #1010 am: 09. Juni 2014, 16:23:04 »
+++ Der Sündenfall +++


73. Wie ist die Wirklichkeit der Sünde zu verstehen?

In der Geschichte des Menschen ist die Sünde gegenwärtig. Voll zeigt sich diese Wirklichkeit erst im Licht der göttlichen Offenbarung, und vor allem im Licht Christi, des Retters aller Menschen. Er hat dort, wo die Sünde mächtig wurde, die Gnade übergroß werden lassen.

74. Was ist der Fall der Engel?

Mit dieser Bezeichnung wird ausgedrückt, dass Satan und die anderen Dämonen, von denen die Heilige Schrift und die Überlieferung der Kirche sprechen, von Gott erschaffene gute Engel waren, die aber böse wurden, weil sie in freier und unwiderruflicher Wahl Gott und sein Reich zurückgewiesen und damit die Hölle verursacht haben. Sie suchen den Menschen in ihren Aufstand gegen Gott hineinzuziehen. Aber in Christus bestätigt Gott seinen sicheren Sieg über den Bösen.

75. Worin besteht die erste Sünde des Menschen?

Vom Teufel versucht, ließ der Mensch in seinem Herzen das Vertrauen zu seinem Schöpfer sterben. Im Ungehorsam gegen ihn wollte er „wie Gott“ sein (Gen 3, 5), aber ohne Gott und nicht Gott gemäß. Damit verloren Adam und Eva sogleich für sich und für alle ihre Nachkommen die ursprüngliche Gnade der Heiligkeit und Gerechtigkeit.

76. Was ist die Erbsünde?

Die Erbsünde, in der alle Menschen geboren werden, ist der Zustand des Mangels an der ursprünglichen Heiligkeit und Gerechtigkeit. Sie ist eine Sünde, die wir „miterhalten“, nicht aber „begangen“ haben. Sie ist ein Zustand von Geburt an, nicht eine persönliche Tat. Wegen der Einheit des Ursprungs aller Menschen überträgt sie sich auf die Nachkommen Adams mit der menschlichen Natur, „nicht durch Nachahmung, sondern durch Fortpflanzung“. Diese Weitergabe ist ein Geheimnis, das wir nicht völlig verstehen können.

77. Welche weiteren Folgen verursacht die Erbsünde?

Infolge der Erbsünde ist die menschliche Natur zwar nicht durch und durch verdorben, aber in ihren natürlichen Kräften verletzt, der Unwissenheit, dem Leiden und der Herrschaft des Todes unterworfen und zur Sünde geneigt. Diese Neigung heißt Konkupiszenz.

78. Was hat Gott nach der ersten Sünde getan?

Nach der ersten Sünde wurde die Welt von Sünden überflutet. Doch Gott hat den Menschen nicht der Macht des Todes überlassen. Im Gegenteil: Er hat ihm auf geheimnisvolle Weise – im „Protoevangelium“ (Gen 3, 15) – den Sieg über das Böse und die Erhebung aus seinem Fall vorausgesagt. Dies ist die erste Ankündigung des erlösenden Messias. Darum wird die erste Sünde sogar „glückliche Schuld“ genannt, weil sie „einen solchen großen Erlöser zu haben verdient hat“ (Liturgie der Osternacht).

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« Antwort #1011 am: 09. Juni 2014, 17:44:50 »

(Jesus ist wie verklärt: strahlend, leuchtend. In Seinem Herzen sind zwei Personen.)

Jesus spricht:
Nichts bleibt Mir verborgen, denn Ich habe euch das Leben geschenkt!
Nicht ein Hauch von einer Sekunde eures Lebens könnt ihr vor Mir verbergen,
denn Ich spendete das Leben und somit jede Faser eures Lebens,
jeden Hauch einer Sekunde eures Lebens.

Ich bin der Spender aller Gaben im Heiligen Geist!

Nichts bleibt verborgen vor Mir, denn Ich bin
das Herz Gottes,
die Seele des Heiligen Geistes,
die Fülle des Wortes,
der Ursprung allen Lebens!

Im Vater wohnend und wirkend.
Im Geist wohnend und wirkend.
In der Einheit wohnend und wirkend.

Ich spende alle guten Gaben,
damit ihr mit der Wahrheit eins werdet in Mir.

Die Seelen ziehen dahin:
viele ohne den Geist, der Leben spendet;
ohne den Geist der Liebe und des Friedens.

Jetzt, in diesen Tagen, will Ich die Tiefe des Heiligen Geistes
in eure Gedanken versenken,
in eure Herzen und in eure Seelen.

(Jesus zeigt eine tiefe, helle Schlucht. Alles strahlt.
Je tiefer die Menschen in die Schlucht hineinsteigen,
umso weiter, heller, glänzender wird es ringsherum.
Große Feuerstrahlen fallen in die Herzen, in die Seelen der Menschen,
die an den heiligen Geist glauben.)

An diesen Festtagen:
In der Fülle der ganzen Gottheit und Barmherzigkeit!
So glaubt: An die Liebe des Geistes und des Vaters
und Meiner unendlichen Liebe zu euch Menschenkindern!


Liebe Kinder,
vergesst Meine Mutter nicht!
Sie sagte Ja und lies sich führen vom Geist der Liebe
und sie lies Mich leben in ihrem Herzen, in ihrem Leben,
in ihrem Tode, der kein Tod war
und jetzt in der Ewigkeit ruht sie noch tiefer.
Tiefer, als je ein Mensch ruhen wird:
In der Dreifaltigkeit, - des Wortes, des Anfangs
und der immerwährenden tiefsten Verbundenheit!

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde
und das Wort ist Gott
und Gott ruht mitten unter euch, im Heiligen Geist.

Friede und Freude, Segen und Fülle
für alle, die an Mich glauben!

Friede, Freude, Segen, Fülle:
werde Ich jetzt in euren Herzen vermehren.

(Jesus zeigt, wer diese Worte liest und daran glaubt,
für den werden sich die Verheißungen erfüllen.)

Ich will euch beschenken.
Ich will euch stärken.
Ich will euch trösten.
Ich will euch füllen.

(Jesus – Gott Vater – der Heilige Geist: auf goldenen Thronen.)

Amen! Ich bin es! Der Vater!
Amen! Ich bin es! Der Sohn!
Amen! Ich bin es! Der Heilige Geist!

Auszug aus Morgenröte - Botschaften
197. Fülle des Heiligen Geistes
 
Hochfest Pfingsten, 8. Juni 2014; № 197


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/206-197-fuelle-des-heiligen-geistes

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« Antwort #1012 am: 10. Juni 2014, 06:11:04 »

Hl. Rafael Arnáiz Barón
Licht der Welt sein, denn wir haben sein Licht empfangen (Joh 8,12)

Ich suchte die Wahrheit und fand sie nicht. Ich suchte die Liebe und sah in den Menschen nur einige Fünkchen, die mein Herz, das nach Liebe dürstete, nicht erfüllten… Ich suchte den Frieden und sah, dass es keinen Frieden gibt auf Erden. Die Illusion verging, sie zog leise vorüber, ohne dass ich es merkte… Der Herr selbst, der mich betört hatte, um mich an sich zu ziehen, ließ es mich erkennen. Wie glücklich bin ich jetzt! „Was suchst du bei den Menschen" – so fragt er mich –, "was suchst du auf der Erde, auf der du als Pilger lebst? Welche Art von Frieden ersehnst du?“ Wie gut ist der Herr… Jetzt sehe ich deutlich, dass der wahre Friede in Gott zu finden ist, dass in Jesus die wahre Liebe ist, dass Christus die einzige Wahrheit ist… Da du mir Licht gabst zum Sehen und Verstehen, verleih mir, Herr, ein ganz großes Herz, ein ganz großes, um diese Menschen zu lieben, die deine Kinder und meine Geschwister sind und in denen mein ungeheurer Stolz Fehler entdeckte! Mich selber dagegen sah ich nicht! Wenn du dem Letzten von ihnen das gegeben hättest, was du mir gabst! Aber du machst alles gut! Meine Seele beweint ihre früheren Schlichen, ihre Gewohnheiten von ehedem. Nun sucht sie die Vollkommenheit nicht mehr im Menschen; jetzt weint sie nicht mehr darüber, dass sie keinen Ort der Ruhe findet. Jetzt hat sie alles. Du, mein Gott, bist es, der meine Seele erfüllt; du bist meine Freude, mein Friede und meine Ruhe! Du, mein Herr, bist meine Zuflucht, meine Burg, mein Leben, mein Licht, mein Trost, meine einzige Wahrheit und meine einzige Liebe! Ich bin glücklich: ich habe alles!
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« Antwort #1013 am: 10. Juni 2014, 06:14:21 »
 ;tffhfdsds


Evangelium nach Matthäus 5,13-16.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
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« Antwort #1014 am: 11. Juni 2014, 21:50:57 »
ZWEITES KAPITEL

*Ich glaube an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn*

79. Welches ist die frohe Botschaft für den Menschen?

Die frohe Botschaft ist die Verkündigung von Jesus Christus, dem „Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16, 16), der gestorben und auferstanden ist. Zur Zeit des Königs Herodes und des Kaisers Augustus erfüllte Gott die Verheißungen, die er Abraham und seinen Nachkommen gegeben hatte, und sandte „seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen“ (Gal 4, 4–5).

80. Wie wird diese frohe Botschaft verbreitet?

Von Anfang an hatten die ersten Jünger das brennende Verlangen, Jesus Christus zu verkünden, um alle zum Glauben an ihn zu führen. Auch heute weckt die liebende Erkenntnis Christi das Verlangen, zu evangelisieren und Katechese zu geben, das heißt in seiner Person den ganzen Plan Gottes zu enthüllen und die Menschen zur Gemeinschaft mit ihm zu führen.

„Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn“

81. Was bedeutet der Name „Jesus“?

Der Name, der Jesus bei der Verkündigung vom Engel gegeben wurde, bedeutet „Gott rettet“. Dieser Name besagt, wer Jesus ist und wozu er gesandt ist, „denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen“ (Mt 1, 21). Petrus erklärt: „Es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen“ (Apg 4, 12).

82. Warum wird Jesus „Christus“ genannt?

„Christus“ im Griechischen und „Messias“ im Hebräischen bedeuten „Gesalbter“. Jesus ist der Christus, weil er von Gott geweiht und für seine Sendung als Erlöser mit dem Heiligen Geist gesalbt worden ist. Er ist der von Israel erwartete Messias, der vom Vater in die Welt gesandt wurde. Jesus hat den Titel Messias gelten lassen, aber seinen Sinn genauer geklärt: „Vom Himmel herabgestiegen“ (Joh 3, 13), gekreuzigt und dann auferstanden, ist er der leidende Gottesknecht, der sein Leben hingibt „als Lösegeld für viele“ (Mt 20, 28). Vom Namen Christus haben wir unseren Namen Christen.

83. In welchem Sinn ist Jesus „Gottes eingeborener Sohn“?

Er ist es in einem einzigartigen und vollkommenen Sinn. Bei der Taufe und bei der Verklärung bezeichnet die Stimme des Vaters Jesus als seinen „geliebten Sohn“. Jesus bezeichnet sich als der Sohn, der „den Vater kennt“ (Mt 11, 27), und bekräftigt damit seine einzigartige und ewige Beziehung zu Gott, seinem Vater. Er ist der eingeborene Sohn Gottes (1 Joh 4,9), die zweite Person der Dreifaltigkeit. Er ist das Zentrum der apostolischen Verkündigung: Die Apostel haben „seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater“ (Joh 1, 14).

84. Was bedeutet der Titel „Herr“?

In der Bibel bezeichnet dieser Titel gewöhnlich Gott, den Herrscher. Jesus nimmt ihn für sich in Anspruch und offenbart seine göttliche Herrschergewalt durch seine Macht über die Natur, die Dämonen, die Sünde und den Tod und vor allem durch seine Auferstehung. Die ersten christlichen Bekenntnisse erklären, dass die Macht, die Ehre und die Herrlichkeit, die Gott Vater gebühren, auch Jesus zukommen: Gott hat „ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen“ (Phil 2, 9). Er ist der Herr der Welt und der Geschichte, der Einzige, dem der Mensch seine personale Freiheit ganz unterwerfen darf.

Katechismus


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« Antwort #1015 am: 12. Juni 2014, 05:05:41 »
Psalm 65(64),10.11-12.13-14.

Du sorgst für das Land und tränkst es;
du überschüttest es mit Reichtum.
Der Bach Gottes ist reichlich gefüllt,
du schaffst ihnen Korn; so ordnest du alles.
Du tränkst die Furchen, ebnest die Schollen,
machst sie weich durch Regen, segnest ihre Gewächse.
Du krönst das Jahr mit deiner Güte,
deinen Spuren folgt Überfluß.
In der Steppe prangen die Auen,
die Höhen umgürten sich mit Jubel.
Die Weiden schmücken sich mit Herden,
die Täler hüllen sich in Korn.
Sie jauchzen und singen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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