Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575447 mal)

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« Antwort #1104 am: 21. Juli 2014, 06:15:34 »

Hl. Romanos Melodos
„Sie haben sich bekehrt“

Lasst uns die Männer von Ninive betrachten…, hören wir, was sie getan haben. Nach der furchterregenden Ankündigung, die Jona vor diesem gierigen, trunksüchtigen Volk abgegeben hatte…, stellten sie als tüchtige Arbeiter eiligst ihre von bösen Taten erschütterte Stadt auf ein festes Fundament und wählten dazu einen sicheren Fels…: die Reue. Sie wuschen ihren Schmutz ab in einem Strom von Tränen, schmückten die Stadt mit ihrem Gebet – und der Barmherzige fand Gefallen an dem bekehrten Ninive. Denn alsbald konnte sie dem, „der Herz und Nieren prüft“ (Ps 7,10) die Schönheit ihres Herzens vorzeigen…; gesalbt mit dem Öl der guten Werke, durchströmt vom Duft des Fastens, ist die Stadt zu dem zurückgekehrt, der sie liebt…, und er hat ihre Reue liebend entgegengenommen. Ihr König, ein weiser Mann…, ließ Tiere und Herden zurecht machen, als handele sich um eine Mitgift, und sagte: „Ich biete dir alles an, mein Gott und mein Schöpfer: Nur schenke Versöhnung; nimm sie in Gnaden wieder auf, die sich verkauft und Verrat begangen hat an deiner … Reinheit: denn siehe, in ihrer Liebe bietet sie dir ihre Reue an wie ein Geschenk… Wenn ich, der König und Herrscher, gesündigt habe, dann schlage allein mich und erbarme dich aller anderen. Wenn wir aber allesamt versagt haben, dann hör auf die Stimme aller… es möge uns deine Hilfe zuteil werden, und alle Angst wird verfliegen. Nichts wird uns mehr erschrecken, wenn du annimmst, was wir dir anbieten: unsere Reue… „Ninive, die Widerspenstige, wirft sich dir zu Füßen, und ich, ein erbärmlicher König und dein erbärmlicher Knecht, setze mich, da ich des Thrones unwürdig bin, in die Asche (Jon 3,6). Ich habe die Krone beleidigt und streue deshalb Asche auf mein Haupt. Weil ich den Purpur nicht verdiene, habe ich ein Bußgewand angezogen und bin in Wehklagen ausgebrochen. So verachte mich doch nicht, sieh auf uns, mein Retter, und nimm unsere Reue an“… Sohn des Einen, einziger Gott, der du den Wunsch derer, die dich lieben, erfüllst, schütze sie und sei barmherzig mit ihnen… Wie du einst Mitleid mit den Leuten von Ninive hattest…, so sitze nicht zu Gericht über die, die dich preisen; gewähre mir Vergebung als Lohn für mein Bekenntnis… Ich habe keine Werke vorzuweisen, die deiner Herrlichkeit würdig wären, mein Retter; doch rette mich wenigstens um meiner bußfertigen Worte willen, der du die Reue liebst.

Hymnus „Ninive“ §4-17; SC 99



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1105 am: 22. Juli 2014, 20:13:07 »
Um die Reinheit zu bewahren, gibt es drei Dinge:
die Gegenwart Gottes, das Gebet und die Sakramente.

Die schlechten Christen lässt der Teufel in Ruhe, niemand beachtet sie.
Wer aber das Gute tut, den macht er zur Zielscheibe des Spottes und der Verleumdungen.
Das ist ein Anlass zu großen Verdiensten.

Wer Gott liebt, für den sind Prüfungen keine Strafe, sondern Gnaden.

Wunderbar ist es, ein Herz zu haben, wenn dieses auch noch so klein ist, um sich dessen bedienen zu können, um Gott zu lieben.


Zitate vom hl. Pfar. Von Ars
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« Antwort #1106 am: 22. Juli 2014, 21:39:45 »
"Sie werden auch alles tun, was sie können, um zu verhindern, dass das Wort Gottes jeden Sünder in der Welt erreicht, und dafür werde Ich sie dies niemals vergessen lassen. Wer Mir eine Seele verliert, verliert seine eigene Seele. Wer Mir den Weg versperrt, wird keinen Ort mehr haben, wohin er sich wenden kann. Wer gegen den Willen Gottes flucht, wird verflucht sein." (Worte Jesu aus 1175 Buch der Wahrheit)
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« Antwort #1107 am: 23. Juli 2014, 06:35:45 »
O Jesus, ich habe Verlangen nach der Erlösung der Seelen, der unsterblichen Seelen. Im Opfer will ich meinem Herzen freien Lauf lassen, im Opfer, das niemand erahnt, will ich mich verzehren und unbemerkt in der heiligen Glut der Liebe Gottes verbrennen. Gottes Anwesenheit ist Hilfe für die größere Vollkommenheit und Reinheit meines Opfers (TB 235).
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« Antwort #1108 am: 23. Juli 2014, 12:42:21 »

Benedikt XVI.
Die Heilige Brigitta, Frau des Gebets für die Kirche ihrer Zeit

Als Birgitta Witwe wurde, begann der zweite Abschnitt ihres Lebens. Sie verzichtete auf eine Wiederverheiratung, um tiefer mit dem Herrn vereint zu sein durch Gebet, Buße und Werke der Nächstenliebe. Auch die christlichen Witwen können also in dieser Heiligen ein Vorbild finden, dem sie folgen können. Nach dem Tod ihres Ehemannes ließ sich Birgitta, nachdem sie ihren Besitz an die Armen verteilt hatte, beim Zisterzienserkloster von Alvastra nieder, ohne jemals die Ordensweihe zu empfangen. Hier begannen die göttlichen Offenbarungen, die sie ihr ganzes weiteres Leben hindurch begleiteten... Beim Lesen dieser Offenbarungen werden wir in der Tat vor Fragen gestellt, die viele wichtige Themen betreffen. Zum Beispiel wird immer wieder, mit sehr realistischen Einzelheiten, das Leiden Christi beschrieben, dem Birgitta stets eine besondere Verehrung entgegenbrachte, da sie in ihm die unendliche Liebe Gottes zu den Menschen erblickte. Kühn legt sie dem Herrn, der zu ihr spricht, diese bewegenden Worte in den Mund: »O meine Freunde, so zärtlich liebe ich die Schafe, daß ich, wenn es möglich wäre, noch einmal für jedes einzelne Schaf, um es nicht entbehren zu müssen, sondern wieder einzulösen, einen besonderen Tod sterben möchte, wie ich denselben schon einmal am Kreuze für alle erlitten habe« (Revelationes, Buch 1, Kap. 59). Auch die schmerzensreiche Mutterschaft Marias, die sie zur Mittlerin und Mutter der Barmherzigkeit machte, ist ein Thema, das in den Offenbarungen oft wiederkehrt. Birgitta war sich bewußt, dass sie durch den Empfang dieser Geistesgaben die Empfängerin eines Geschenks besonders großer Liebe von seiten des Herrn war. Im ersten Buch der Offenbarungen lesen wir: »Du aber, meine Tochter, die ich mir erwählte … sollst mich von ganzem Herzen lieben … mehr als irgend etwas in der Welt« (Kap. 1). Im Übrigen wusste Birgitta wohl und war fest davon überzeugt, daß jede Geistesgabe dazu bestimmt ist, die Kirche zu erbauen. Eben aus diesem Grund waren nicht wenige ihrer Offenbarungen an die Gläubigen ihrer Zeit gerichtet, einschließlich der religiösen und politischen Obrigkeiten, in Form manchmal strenger Ermahnungen, ihr christliches Leben konsequent zu leben; sie tat dies jedoch immer mit Respekt und in voller Treue zum Lehramt der Kirche, insbesondere zum Nachfolger des Apostels Petrus

Generalaudienz am 27.10.2010 (© Liberia Editrice Vaticana)



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« Antwort #1109 am: 24. Juli 2014, 06:20:01 »

Hl. Bernhard von Clairvaux
„Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen“

Auch vor der Ankunft des Retters war es den Heiligen bewusst, dass Gott Friedensabsichten mit dem Menschengeschlecht hat. Denn „Gott der Herr tut nichts, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat“. Dieser Ratschluss blieb jedoch Vielen verborgen…; diejenigen aber, die ahnten, dass Israel erlöst werden würde, kündigten an, dass Christus im Fleisch kommen würde, und mit ihm der Friede…: „Es wird Frieden geben auf Erden, wenn er kommt“… Sie prophezeiten den Frieden; aber als der Friedensstifter so lange nicht kam, wurde der Glaube des Volkes schwankend, da niemand da war, es freizukaufen und zu erretten. Es gab Klagen über diese Verzögerungen seiner Ankunft, die „von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten verheißen war“; der Fürst des Friedens schien auszubleiben… So könnte einer aus der Menge den Propheten geantwortet haben: „Wie lange haltet ihr uns noch hin? Schon lange kündigt ihr den Frieden an, und er kommt nicht. Ihr versprecht Wunder, und es herrscht ständig Zwietracht. „Viele Male und auf vielerlei Weise“ ist diese Verheißung an uns ergangen, Engel haben sie unseren Vätern angekündigt, und unsere Väter haben sie uns überliefert: „Heil, Heil! Aber kein Heil ist da“… Gott soll beweisen, dass „seine Boten glaubwürdig sind“, sofern sie überhaupt seine Boten sind! Er soll selber kommen… Dann diese süßen, tröstlichen Verheißungen: „Der Herr wird kommen, er verkündet keine Lügen. Wenn sein Kommen sich verzögert, so warte darauf, er kommt und bleibt nicht aus.“ Und schließlich Worte aus dem Munde dessen, der verheißen ist: „Seht her: Wie einen Strom leite ich den Frieden zu euch und den Reichtum der Völker wie einen rauschenden Bach.“ (s. Am 3,7; Mi 5,4; Lk 1,70; Jes 9,5; Hebr 1,1; Jer 6,14; Sir 36,15; vgl. Hab 2,3; Jes 14,1 Vg; Jes 66,12)

Predigten über das Hohelied, Nr. 2, 4f



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« Antwort #1110 am: 24. Juli 2014, 06:47:36 »


"Meine geliebten Kinder, es wird noch schlimmer werden auf dieser Welt! Denn so viele Menschen sind stolz und fühlen sich im Dienst Satans wohl, weil dieser auch „für das sog. weltliche Wohlergehen“ sorgen kann! Doch solche Seelen gehen verloren! Betet, meine geliebten Kinder. Betet für euch, eure Kinder und eure Familien. Ja, betet für alle Menschen, dass sie endlich von diesem furchtbaren Tun ablassen und GOTT gehorchen und IHM folgen. Denn wie ich schon so oft sagte, können nur Reue, Umkehr und Busse noch retten. Doch nichts geschieht. Nur Wenige finden zu GOTT zurück. Diese wenigen Menschen haben die GNADE GOTTES angenommen, die immer bereit liegt. Denn GOTT ist barmherzig und ER verzeiht jedem Sünder, wenn dieser bereut, umkehrt, Busse tut und IHM wieder gehorcht.

Oh ihr, meine geliebten Priestersöhne:

Erhebt eure Stimmen gegen all dieses furchtbare Tun und schaut nicht zu, wie die Gott-losigkeit, ja, wie gottlose Menschen versuchen, die ganze Welt zu beherrschen! Ja, so viele Menschen kämpfen „im sogenannten Namen Gottes“. Doch, wer ist dieser Gott? Es ist SATAN. Sein Banner, sein schwarzes Banner, tragen die gottlosen Menschen in die Welt und glauben, so die Menschheit in „ihren Dienst“, in den „Dienst Satans“, zu führen. Ja, Satan ist „der Gott, welcher tötet.“ Wehe, wer diesem folgt.

Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER tötet nie!"

Worte der Gottesmutter, 10. Juli 2014

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.
« Letzte Änderung: 09. September 2014, 07:57:13 von Tina 13 »
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« Antwort #1111 am: 24. Juli 2014, 23:12:37 »
Wir beten Dich an, o heiliger Herr Jesus Christus und preisen Dich, denn durch Dein hl. Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
Gelobt und gepriesen sei das heiligste Herz und das Kostbare Blut Jesu im heiligsten Altarsakrament.
Amen

(jedesmal 500 Tage Ablass) HI.Pius X.
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La Salette 1846



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