Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575759 mal)

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« Antwort #1264 am: 18. September 2014, 05:38:37 »
 kz12)

Ich vertraue dir zwei Perlen an, die meinem Herzen sehr teuer sind: das sind die Seelen der Priester und Ordensleute. Für sie wirst du besonders beten. Ihre Stärke wird in eurer Abtötung liegen (TB 531).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1265 am: 19. September 2014, 06:30:30 »

Hl. Johannes Paul II.
„Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen“

»Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht« (Joh 4, 10), sagt Jesus zu der Samariterin in einem jener wunderbaren Gespräche, die beweisen, wieviel Achtung er der Würde jeder Frau und ihrer Berufung, die ihr die Teilnahme an seiner messianischen Sendung erlaubt, entgegenbringt… Im Marianischen Jahr möchte die Kirche der Heiligsten Dreifaltigkeit für das »Geheimnis der Frau« und für jede Frau Dank sagen - für das, was das ewige Maß ihrer weiblichen Würde ausmacht, für »Gottes große Taten«, die im Verlauf der Generationen von Menschen in ihr und durch sie geschehen sind. Hat sich schließlich nicht in ihr und durch sie ereignet, was zum Großartigsten in der Geschichte des Menschen auf Erden gehört - die Menschwerdung Gottes selbst? Die Kirche sagt also Dank für alle Frauen und für jede einzelne: für die Mütter, die Schwestern, die Ehefrauen; für die Frauen, die sich in der Jungfräulichkeit Gott geweiht haben; für die Frauen, die sich den unzähligen Menschen widmen, die die selbstlose Liebe eines anderen Menschen erwarten; für die Frauen, die in ihrer Familie, dem grundlegenden Zeichen menschlicher Gemeinschaft, über das menschliche Dasein wachen; für die Frauen, die berufstätig sind und oft schwere soziale Verantwortung zu tragen haben;... Die Kirche sagt Dank für alle Äußerungen des weiblichen »Geistes«, die sich im Laufe der Geschichte bei allen Völkern und Nationen gezeigt haben; sie sagt Dank für alle Gnadengaben, mit denen der Heilige Geist die Frauen in der Geschichte des Gottesvolkes beschenkt... Gleichzeitig bittet die Kirche darum, dass diese unschätzbaren »Offenbarungen des Geistes«, (vgl. 1 Kor 12, 4 ff.)... sorgfältig anerkannt und gewertet werden, damit sie gerade in unserer Zeit der Kirche und der ganzen Menschheit »zum gemeinsamen Nutzen« gereichen.

Apostolisches Schreiben „Mulieris dignitatem/Die Würde der Frau“, § 31 (©Liberia Editrice Vaticana)



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1266 am: 20. September 2014, 20:45:31 »
Die Kirche - Volk Gottes, Leib Christi, Tempel des Heiligen Geistes

153. Warum ist die Kirche das Volk Gottes?

Die Kirche ist das Volk Gottes, denn es hat Gott gefallen, die Menschen nicht einzeln zu heiligen und zu retten, sondern sie zu einem einzigen Volk zu machen, das von der Einheit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes her geeint ist.

154. Welche Besonderheiten weist das Volk Gottes auf?

Dieses Volk, in das man durch den Glauben an Christus und die Taufe eingegliedert wird, hat als Ursprung Gott Vater, als Haupt Jesus Christus, als Stand die Würde und die Freiheit der Kinder Gottes, als Gesetz das neue Gebot der Liebe, als Sendung, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein, als Ziel das Reich Gottes, das auf Erden bereits seinen Anfang genommen hat.

155. In welchem Sinn hat das Volk Gottes Anteil an den drei Ämtern Christi, der Priester, Prophet und König ist?

Das Volk Gottes hat am priesterlichen Amt Christi teil, weil die Getauften vom Heiligen Geist geweiht werden, um geistige Opfer darzubringen. Es nimmt an seinem prophetischen Amt teil, weil es mit dem übernatürlichen Glaubenssinn dem Glauben unwiderruflich anhängt, ihn immer tiefer versteht und ihn bezeugt. Es hat an seinem königlichen Amt Anteil, weil es im Dienen Jesus Christus nachahmt, der sich als König der ganzen Welt zum Diener aller gemacht hat, vor allem der Armen und der Leidenden.

Katechismus
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« Antwort #1267 am: 20. September 2014, 20:52:47 »
156. Auf welche Weise ist die Kirche der Leib Christi?

Durch den Geist vereint der gestorbene und auferstandene Christus seine Gläubigen innig mit sich. Auf diese Weise sind die an Christus Glaubenden, die vor allem durch die Eucharistie mit ihm verbunden sind, auch untereinander in der Liebe vereint und bilden einen einzigen Leib, die Kirche, deren Einheit sich in der Verschiedenheit der Glieder und Aufgaben verwirklicht.

157. Wer ist das Haupt dieses Leibes?

Christus „ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche“ (Kol 1, 18). Die Kirche lebt aus ihm, in ihm und für ihn. Christus und die Kirche bilden den „ganzen Christus“ (hl. Augustinus). „Haupt und Glieder sind gleichsam eine mystische Person“ (hl. Thomas von Aquin).

158. Warum wird die Kirche die Braut Christi genannt?

Weil sich der Herr selbst als „der Bräutigam“ bezeichnet hat (Mk 2, 19), der die Kirche geliebt und sie durch einen ewigen Bund an sich gebunden hat. Er hat sich für sie hingegeben, um sie mit seinem Blut „rein und heilig“ (Eph 5, 26) und zur fruchtbaren Mutter aller Kinder Gottes zu machen. Während der Ausdruck „Leib“ die Einheit des „Hauptes“ mit den Gliedern hervorhebt, unterstreicht das Wort „Braut“ die Verschiedenheit der beiden in einer persönlichen Beziehung.

159. Warum wird die Kirche der Tempel des Heiligen Geistes genannt?

Weil der Heilige Geist in dem Leib wohnt, der die Kirche ist: in seinem Haupt und in seinen Gliedern. Außerdem baut er die Kirche mit dem Wort Gottes, den Sakramenten, den Tugenden und den Charismen in der Liebe auf.

„Was unser Geist, das heißt unsere Seele, für unsere Glieder ist, das ist der Heilige Geist für die Glieder Christi, für den Leib Christi, die Kirche“ (hl. Augustinus).

160. Was sind Charismen?

Charismen sind besondere Gaben des Heiligen Geistes, die den Einzelnen zum Wohl der Menschen, für die Nöte der Welt und besonders zum Aufbau der Kirche geschenkt werden. Die Unterscheidung von Charismen steht dem Lehramt der Kirche zu.

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« Antwort #1268 am: 21. September 2014, 06:54:20 »

Hl. Ephräm
„Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will?“

Diese Menschen waren bereit zu arbeiten, aber „niemand hatte sie angeworben“; sie waren arbeitsam, doch untätig aus Mangel an Arbeit und in Ermangelung eines Arbeitgebers. Dann hat eine Stimme sie angeworben, ein Wort hat sie in Bewegung gesetzt, und voller Eifer haben sie vergessen, vorher den Preis ihrer Arbeit auszumachen, wie es die anderen getan hatten. Der Verwalter nun hat ihre Arbeiten mit Weisheit abgewogen und ihnen genauso viel bezahlt, wie den anderen. Unser Herr hat dieses Gleichnis erzählt, damit niemand sagt: „Da ich nicht in meiner Jugend gerufen wurde, kann ich nicht Einlass finden.“ Er hat gezeigt, dass, unabhängig vom Augenblick der Bekehrung, jeder Mensch aufgenommen wird... „Er verließ sein Haus um die dritte, sechste, neunte und elfte Stunde“: Man kann dies verstehen als Beginn seiner Predigt, gefolgt von seinem Wanderleben bis zum Kreuz, weil „zur elften Stunde“ der Schächer ins Paradies eingegangen ist (vgl. Lk 23,43). Damit man den Schächer nicht anklagt, hebt der Herr seinen guten Willen hervor; hätte man ihn angeworben, hätte er auch gearbeitet: „Niemand [jedoch] hat uns angeworben.“ Was wir Gott anbieten, ist seiner ganz und gar nicht würdig, und was er uns gibt, das übersteigt uns bei weitem. Man wirbt uns an für eine Arbeit, die unseren Kräften entspricht, man stellt uns jedoch einen Lohn in Aussicht, der weitaus größer ist, als unsere Arbeit es verdient... Es handelt sich hier um die gleiche Handlungsweise gegenüber den ersten und den letzten; „jeder erhielt einen Denar“, der das Bild des Königs trug. Das alles ist Zeichen für das Brot des Lebens (vgl. Joh 6,35), das das gleiche für jeden Menschen ist. Einzigartig ist die Arznei zum Leben für die, die sie zu sich nehmen. In der Arbeit im Weinberg kann man dem Verwalter keinen Vorwurf für seine Güte machen; man wird seine Aufrichtigkeit nicht bezweifeln können. In seiner Geradlinigkeit hat er gegeben, was er vereinbart hatte, und in seiner Güte war er barmherzig, wie er es sein wollte. Der Herr wollte uns damit eine Lehre geben, deshalb erzählte er dieses Gleichnis. Und er hat sie zusammengefasst mit diesen Worten: „Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will?“ (Mt 20,15)

Diatessaron, 15,15-17
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« Antwort #1269 am: 21. September 2014, 10:01:28 »

Den Frieden, den einst die ENGEL bei der Geburt des SOHNES GOTTES verkündeten.

Aber dieser Friede kann nur kommen, wenn die heiligen zehn Gebote wieder gelehrt und gehalten werden. Denn sonst können keine Bekehrung und keine Umkehr stattfinden!

Hiefür ist es notwendig, dass die Bischöfe und die Priester endlich wieder ihren Auftrag erfüllen; denn auch sie sind mitschuldig.

Ja, niemand weiss es mehr oder will es nicht mehr wissen, was Sünde ist.

Solange immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, wird auch immer noch mehr Blut von Unschuldigen fliessen.


( Worte der Gottesmutter, 11. September 2014  Myrtha-Maria, eine Sühneseele )
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« Antwort #1270 am: 22. September 2014, 06:25:38 »
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Gebete des kostbaren Blutes Jesu... zur Bezwingung des Bösen

unser Herr Jesus Christus offenbarte Barnabas Nwoye, dass folgende Gebete während Seiner Passion als Bitten an Seinen Himmlischen Vater richtete.
 
JESUS CHRISTUS diktierte ihm diese Gebete, damit wir sie täglich verrichten.

+++ Gebet zur Bezwingung Satans und seiner Dienstlinge +++ (5.07.1998)
 
"Ihr habt keinen Grund, die zahlreiche Gefolgschaft des Feindes zu fürchten. Kinder, opfert einfach die Wunden, die Leiden und das Blut Meiner Linken Hand für Ihre Niederlage auf; ihr werdet sie wie Asche verwehen sehen... Ich versichere euch, viele Königreiche des Feindes werden in einem Augenblick vergehen. Verrichtet dieses Gebet und lehrt es alle Menschen! Mein Kostbares Blut wird retten!"
 
All Ihr zahlreichen Feinde des Heiligen Erlösertodes meines Herrn Jesus Christus am Kreuz auf Kalvaria und du, Fürst der Finsternis und der Gräuel, Vater aller Lügner: Ich stehe zum Tod meines Herrn Jesus Christus und opfere seine Leiden, Seine Heiligen Wunden und das Kostbare Blut Seiner Linken Hand dem Ewigen Vater auf, um eure Niederlage, eure Vernichtung und eure Züchtigung zu erlangen. Amen.
 
Kostbares Blut meines Meisters Jesus Christus - herrsche in mir und im Leben aller Menschen. Amen.


+++ Gebet um Befreiung von Ahnenflüchen  +++ (8.07.1998)
 
"Meine Kinder! Betet es und macht es der ganzen Welt bekannt! Alle, die unter Verwünschungen stehen und dieses Gebet beständig beten, werden von ihren Flüchen befreit werden. Jede Familie, die unter dem Fluch der Sünden, die von den Vorfahren begangen worden sind leidet und 144-TAGE dieses Gebet jeden Tag verrichtet, wird befreit werden. Alle, die einen Bund brechen und erwarten zu sterben, sollen gerettet und ebenfalls von ihrem Elend befreit werden, wenn sie dieses Gebet verrichten und bereuen"
 
Ewiger Vater, Du bist der alleinige, unsterbliche GOTT, Der GOTT, Der die Liebe, der barmherzig und gütig ist. Schau auf Deinen Eingeborenen Sohn Jesus Christus und habe Erbarmen. Ich opfere Dir die Schmerzen Seiner Geißelung an der Säule, Seine Wunden und Sein Blut auf für all` die Deinen, die unter der Last der Flüche leben infolge der Sünden ihrer Vorfahren und deren Ungehorsam, wegen des Brechens des Bundes, den sie mit Dir geschlossen haben. Mögest Du uns befreien durch die Geißelung Deines Sohnes, heile uns durch Seine Wunden und rette uns durch Sein kostbares Blut. Amen.
 
Kostbares Blut Jesu Christi - befreie uns von Flüchen.
Heilige Wunden Jesu Christi - heilt unsere Wunden.
Durch Deine Geißelung - versiegele uns! Amen.     

 ;ghjghg


+++ Gebet um Ausdauer während der kommenden Züchtigung +++ (13.07.1998)
 
"Meine Kinder! Betet, dass diese Epoche, in der ihr jetzt lebt, abgekürzt werde. Betet ebenso, dass euer Glaube nicht wanke. Seid wachsam! Seid bereit und wachet allezeit. ... Wie viele von euch werden kämpfen und Meinen Widersacher zurück drängen, besiegen und Gefangenen heimbringen? ... Meine Kinder, lernt dieses Gebet und betet es immer, besonders während der Stunde der Versuchung. Als Mein Volk Mich zurückwies, Mich verurteilte und sagte: `Kreuzige Ihn! Kreuzige Ihn!´, schaute Ich auf zum Himmel und betete zu Meinem Vater und sagte:
 
Barmherziger und Liebevoller Vater, Dein Wunsch ist die Rettung aller Menschen. Schaue gütig auf Deinen zurückgewiesenen und verurteilten Sohn, der viele Qualen erduldete und viele Qualen erdulden wird wegen der Sünden Deines Volkes. Schau und siehe, was die Sünde Deinem Eingeborenen Sohn angetan hat. Ich opfere Dir für alle Menschen, die in diesen gottlosen und sündhaften Tagen leben, all`die von Deinem Sohne Jesus Christus erduldeten Qualen, Leiden, Ablehnungen und Schmähungen auf für einen starken Glauben, um in den Schicksalsprüfungen fest zu stehen und für Geduld, um langen Qualen standzuhalten. Mögen sie durch die Leiden Deines einzigen Sohnes bis zum Ende kämpfen. Amen.
 
Ihr Leiden Unseres HERRN - stärkt unseren Glauben. Kostbares Blut Jesu - rette uns. Amen.
 
 
« Letzte Änderung: 22. September 2014, 06:28:01 von Tina 13 »
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« Antwort #1271 am: 22. September 2014, 06:33:16 »
88. Das verworfene Heil, 88, Morgenröte - Botschaften

Donnerstag, 14. Juni 2012; № 88
Jesus ruft wehmütig, sorgend, traurig:
Schreibe auf mein Kind, schreibe auf. Die Welt liegt im Argen.

O, Erde!
Das verworfene Heil liegt verwundet am Boden.
Vielerorts liegt es vergraben.
Und Gras wuchert auf der Erde, damit man es nie mehr finde.
Der Zaun wurde errichtet, damit man sich nicht in Einheit finde.
Der Zaun bringt Trennung des wahren Glaubens.
Ein Heer bricht auf!

(Jesus zeigt Kardinäle, Bischöfe, Priester, Diakone, die einen Zaun aufstellen. Wer nicht mit ihnen zieht, steht hinter dem Zaun.)

Das Heer!
Schau, mein Kind! Es ist nackt!
Denn es hat seine Kleider abgelegt!
In dem es im Ungehorsam sich gegen die Wahrheit stellt.
Sie gehen nicht mit dem Geist der Wahrheit auf ihrem Wege, denn sie legten ab den „Gehorsam“!
Gehorsam gegenüber Papst Benedikt!
So ziehen sie – nackt – ein großes Heer!
Gegen den Papst – gegen die Heilige Mutter Kirche!
Sie ziehen gegen die Liebe – gegen Mich!
Denn wer nicht für Mich ist – ist gegen Mich!
Wer nicht für Papst Benedikt ist – ist gegen Mich!
Sie haben einen Zaun aufgestellt.
Und nur wer mit ihnen zieht, darf von der einen Seite auf die andere Seite.

(Jesus zeigt einen Fluss: klar, hell, schönes Wasser.
Dann wird der Fluss schmutzig. Kurz darauf wird der Fluss blutig.
Dann teilt sich der Fluss in der Mitte.
Die linke Flusshälfte ist hell und klar, dort sind die Gläubigen.
Die rechte Flusshälfte ist schmutzig, dort sind sehr viele Menschen, die meisten.
Auf der linken Flusshälfte, wo die Treuen stehen, schwimmen goldene Seerosen auf dem Wasser.
Rechts, wo das große Heer ist, mit vielen Gottgeweihten und denen die ihnen folgen, färbt sich das Wasser: das schmutzige Wasser wird grau, schwarz und qualmt. Es stinkt fürchterlich.)

Jesus ruft weinend und klagend:
O, Mein Heer, wo ziehst du hin?
Mein Heer. Was ist dein Schlachtruf? „Veränderung?“
Weil der Mensch verändern will? Meine Gebote?!
Der Gehorsam zur Christlichen Lehre soll fallen.
Wie das Heer, das ohne Schutz auf das Schlachtfeld zieht und im Kampfe fällt.

So sollen Meine Weisungen nicht mehr befolgt werden!
So soll die heilige Eucharistie fallen – in der Veränderung!
So soll die Anbetung fallen – durch Austausch der Anbetung!
So soll die heilige Beichte fallen – durch Abschaffung!
So soll die Ehrfurcht fallen – durch fehlende Wahrheit!
So soll alles fallen, was Ich errichtet habe!
So soll alles fallen, was Papst Benedikt in seinem Herzen trägt!
So soll alles fallen, was gut – zum Heil der Welt?!

Das Heer rüstet sich mit falschen Waffen!
Das Heer rüstet sich mit Veränderung!
Das Heer rüstet sich mit Abschaffungen!

Das Heer! Es zieht geteilt dem Abgrund entgegen!
Das Heer! Es wird fallen – nicht die Treuen!
Das Heer! Es wird nicht gewinnen – nur verlieren!
Das Heer! Nicht für Mich! – Für Mein Reich!
Das Heer! Gegen Meinen Treuen Diener Papst Benedikt!
Das Heer! Gegen alle Meine Treuen!

(Jesus und die Mutter Gottes weinen. Sie weinen bittere Tränen. Die Tränen werden zu blutigen Tränen.)
O, wie sehr Ich leide!!
O, wie sehr Ich mit Meiner Mutter leide!!

(Engel bringen weiße Tücher, damit sie ihre Tränen abtrocknen können. Die Engel bringen die Tücher zu Gott Vater, vor den Thron. Sie bringen immer wieder neue Tücher. Es sind so viele Tücher vor dem Throne Gottes. Man kann sie nicht zählen.)

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/95-88-das-verworfene-heil

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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