Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576483 mal)

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« Antwort #1488 am: 01. Dezember 2014, 06:57:47 »

Hl. Bernhard von Clairvaux
Die ganze Welt wird erfüllt sein von der Herrlichkeit Gottes

Eines Tages wird der Herr wiederkommen, um unsere Leibeskraft wieder herzustellen, wie der Apostel Paulus sagt: „Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes“ (Phil 3,20f.)... Der Gott Zebaoth, der Herr aller Mächte und Gewalten, der König der Herrlichkeit wird vom Himmel herabkommen, um selber unsere Leiber zu verwandeln, um sie seinem verherrlichten Leib gleich zu gestalten. Welche Herrlichkeit, welche Freude, wenn der Herr aller Schöpfung, der sich unter einem solch bescheidenem Erscheinungsbild verborgen hatte, als er kam, um uns loszukaufen, sodann in all seiner Herrlichkeit und Herrschaft erscheinen wird...., allen Blicken offenbar, um unsere armseligen Leiber zu verherrlichen! Wer wird sich dann noch an die Bescheidenheit seines ersten Kommens erinnern, wenn man ihn im strahlenden Licht herabkommen sehen wird, von Engeln angeführt, die unseren Leib beim Klang der Posaune aus dem Staub emporziehen werden, um ihn zu Christus hin emporzuheben (1 Thess 4,1f)? ... Es freue sich unsere Seele und unser Leib ruhe in der Hoffnung, während er auf unseren Retter und Herren Jesus Christus wartet, der ihn verwandeln wird, um ihn seinem verherrlichten Leib gleich zu gestalten. Ein Prophet schrieb: „Wenn meine Seele nach dir dürstet, um wieviel mehr noch schmachtet mein Leib nach dir, wie dürres lechzendes Land ohne Wasser! (vgl. Ps 63,2). Die Seele dieses Propheten rief voller Verlangen das erste Kommen des Retters herbei, der sie loskaufen würde; doch sein Leib rief mit noch größerem Verlangen das endgültige Kommen herbei, bei dem er verherrlicht werden würde. Dann werden all unsere Wünsche in Erfüllung gehen: Die ganze Welt wird erfüllt sein von der Majestät Gottes. Möge Gottes Barmherzigkeit uns zu dieser Herrlichkeit hinführen, zu diesem Glück, zu diesem Frieden, der alles Verstehen übersteigt (Phil 4,7), und möge unser Herr Jesus Christus nicht zulassen, dass unser glühendes Warten auf das Kommen unseres Erlösers enttäuscht werde.

6. Predigt zum Advent
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1489 am: 02. Dezember 2014, 17:49:23 »

Hl. Augustinus
„Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht"

„Nach deiner Hilfe sehnt sich meine Seele“ (Ps 119,81), das heißt, während sie wartet. Selige Hilfsbedürftigkeit, die ein Verlangen nach einem noch nicht erhaltenen, aber leidenschaftlich begehrten Gut zu Tage treten lässt. Von wem anders stammen also diese Worte als - seit Anbeginn der Menschheit bis zum Ende aller Zeiten - vom „auserwählten Geschlecht, der königlichen Priesterschaft, dem heiligen Stamm“ (1 Pe 2,9), jedem Menschen der, jeweils in seiner Epoche, im Verlangen nach Christus gelebt hat, lebt oder leben wird? Zeuge dieser Erwartung ist der heilige Greis Simeon, der, als er das Kind in seine Arme entgegennimmt, ausruft: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen“ (Lk 2,29f). Denn er hatte von Gott die Verheißung bekommen, er werde den Tod nicht schauen, bevor er den Messias des Herrn erblickt habe. Das Verlangen dieses Greises – das müssen wir glauben – ist dasjenige aller Heiligen, die vorausgegangen sind. Deshalb sagt der Herr seinen Jüngern: „Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört“ (Lk 10, 24). Alle diese Menschen müssen also auch denen zugerechnet werden, die singen: „Meine Seele verzehrt sich nach deinem Heil“. Niemals ist zu jener Zeit dieses Verlangen der Propheten gestillt worden, und niemals wird sich auch jetzt dieses Verlangen im Leib Christi stillen lassen, bis dass der von den Propheten verheißene „Schatz aller Völker“ (Hag 2,7) erscheinen wird... Das hier angesprochene Verlangen bezieht sich auf das, was wir wie der Apostel Paulus ersehnen: „das Offenbarwerden Christi“. Von diesem sagt Paulus: „Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit“ (Kol 3,4). Zur Kirche der ersten Zeit, also vor der Geburt aus der Jungfrau, haben Heilige gezählt, die nach der Ankunft des Erlösers im Fleisch verlangten. Zur Kirche heute zählen andere Heilige, die nach dem Offenbarwerden Christi in Herrlichkeit verlangen. Vom Anbeginn der Welt bis zum Ende aller Zeiten kennt dieses Verlangen der Kirche keine Atempause.

Predigten zu den Psalmen, Ps 118, (Enarrationes in psalmos, Nr. 20)




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« Antwort #1490 am: 03. Dezember 2014, 06:39:53 »

Balduin von Ford
Das Brot ewigen Lebens

„Ich bin das Brot des Lebens“, sagt Jesus, „wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben“(Joh 6,35). ... Damit weist er in zweifacher Weise auf die ewige Sättigung hin, bei der es keinerlei Mangel mehr gibt. Die Weisheit sagt jedoch: „Wer mich genießt, den hungert noch, wer mich trinkt, den dürstet noch“ (Sir 24,21). Christus, Gottes Weisheit, wird nicht verkostet, damit er ab sofort unser Verlangen stillt, sondern um uns nach jener Sättigung verlangen zu machen; und je mehr wir seine Süße schmecken, umso mehr wird unser Verlangen angefacht. Aus diesem Grund werden jene, die ihn kosten, immer noch hungrig sein, bis dass die Sättigung eintritt. Aber wenn ihr Verlangen erfüllt sein wird, werden sie weder hungern noch dürsten. „Diejenigen, die genießen, werden noch hungern.“ Diesen Satz kann man auch im Hinblick auf die kommende Welt verstehen, denn in der ewigen Sättigung bleibt wie eine Art Hunger bestehen, der nicht aus dem Bedürfnis, sondern aus der Freude hervorgeht. Die Sättigung kennt dort keine Übersättigung, das Verlangen keine Seufzer. Christus, unverändert bewunderungswürdig in seiner Schönheit, ist unverändert begehrenswert, „Er, den die Engel zu sehen verlangen“ (1Pe 1,12). So verlangt man nach ihm, obgleich man ihn besitzt; so sucht man nach ihm, obgleich man ihn hat, wie geschrieben steht: „Sucht ohne Unterlass sein Angesicht“ (Ps 105,4). So hört die Suche nach ihm, der geliebt wird, um für immer besessen zu werden, tatsächlich nie auf.

Das Altarsakrament, PL 204, 690



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« Antwort #1491 am: 03. Dezember 2014, 23:00:55 »
 kz12)

Da erblickte ich die Heilige Jungfrau in unsagbarer Schönheit. Sie kam vom Altar an meinen Betstuhl heran, drückte mich an sich und sagte: Ich bin eure Mutter aus der unergründlichen Barmherzigkeit Gottes. Die Seele, die den Willen Gottes treu erfüllt, ist mir die liebste (TB 449).
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« Antwort #1492 am: 04. Dezember 2014, 06:34:08 »

Hl. Teresa von Avila
„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters erfüllt"

Zu sagen, dass man seinen Willen ganz einem anderen überlässt, scheint sehr einfach zu sein. Doch wenn es hart auf hart kommt, dann begreift man, dass es nichts Schwereres gibt, wenn man es denn richtig macht, als sich dem anderen ganz zu überlassen... Der Herr weiß, was ein jedes seiner Geschöpfe vermag; und wenn er eine starke Seele sieht, dann hält er nicht eher inne, bis er in ihr seinen Willen erfüllt sieht. Ich möchte euch darlegen oder daran erinnern, was sein Wille ist. Habt keine Angst: Er wird euch keine Reichtümer, keine Bequemlichkeiten, keine Ehren geben und auch keine anderen Güter dieser Erde. Dazu liebt er euch viel zu sehr, schätzt er eure Geschenke viel zu hoch; deshalb also will er euch würdig entlohnen und gibt euch sein Reich, schon hier auf Erden. Möchtet ihr wissen, wie er sich denen gegenüber verhält, die ihn aufrichtig bitten: „Dein Wille geschehe“?... Wenn ihr seht, was der Vater seinem Sohn gegeben hat, den er über alles liebte, dann wisst ihr auch, was sein Wille ist. Das sind die Gaben, die er uns in dieser Welt schenkt. Ihr Maß ist seine Liebe zu uns. Er gibt denen mehr, die er mehr liebt, und weniger denen, die er weniger liebt. Er nimmt Maß auch am Mut, den er in einem jeden von uns findet und an unserer Liebe zu ihm. Er sieht, dass man fähig ist, viel für ihn zu leiden, wenn man ihn viel liebt, aber nur wenig, wenn man ihn wenig liebt; und ich bin überzeugt, dass die Kraft, ein großes oder kleines Kreuz zu tragen, eben ihr Maß in der Liebe hat. Deshalb werdet ihr, wenn ihr diese Liebe in euch habt, darüber wachen, dass eure Worte, die ihr zu einem so großen Herrn sprecht, nicht bloß reine Komplimente sind... Wenn wir unseren Willen nicht ganz dem Herrn übergeben, damit er selbst alles zu unserem Nutzen arrangiert, dann wird er uns niemals an seiner Quelle des lebendigen Wassers trinken lassen.

Weg der Vollkommenheit, Kap. 32,5-9



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« Antwort #1493 am: 04. Dezember 2014, 06:38:24 »
4. Dezember: Gedenktag der hl. Barbara

Die heilige Barbara, Jungfrau und Märtyrerin, hat wohl Ende drittes/ Anfang viertes Jahrhundert nach Christus in der heutigen Türkei (Izmit) gelebt. Die schöne und gebildete Tochter des reichen griechischen Kaufmanns Dioscuros traf sich in heimlichen Zusammenkünften mit Christen und liess sich schliesslich gegen den Willen ihres Vaters taufen. Dieser sperrte sie daraufhin in einen Turm, um sie vor den christlichen Einflüssen fernzuhalten.

Während sich ihr Vater auf Reisen befand, veranlasste Barbara, dass anstatt zwei Fenstern drei zu Ehren der Dreifaltigkeit Gottes in den Turm eingebaut wurden; in den noch feuchten Beton ritzte sie Kreuze. Als der zurückgekehrte Vater sie daraufhin schlagen wollte, entkam die Tochter durch eine Bergspalte (daher ist sie heute u.a. die Schutzheilige für Bergleute). Schliesslich aber gelang es Dioscuros, sie dem Stadthalter zu übergeben, der sie geisseln und foltern liess. Da sie all diese Grausamkeiten auf wunderbare Weise überlebte, wurde sie schliesslich von ihrem eigenen Vater mit dem Schwert enthauptet. Der Vater selbst wurde daraufhin tödlich von einem Blitz getroffen.

Die heilige Barbara gehört zu den 14 Nothelfern, sie wird zum Schutz vor jähem Tod und als Beistand der Sterbenden angerufen. Ein alter Brauch am Barbaratag ist es, Zweige von Kirschbäumen abzuschneiden, diese über Nacht in lauwarmes Wasser zu legen und dann bis Weihnachten ins Wasser zu stellen. Genau so wie die Knospen des Barbarazweiges erblühen, soll der gläubige Christ durch die Geburt des Erlösers an Weihnachten selbst zu neuem Leben erwachen.

Es wird erzählt, dass die Heilige angesichts des Todesurteils einen verdorrten Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt hat und Trost darin fand, dass der Zweig in ihrer Zelle blühte.
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« Antwort #1494 am: 04. Dezember 2014, 07:03:03 »
Die Züchtigungen Gottes werden nun bald auf euch herabschnellen

Mein Kind. Sage den Kindern der Erde heute bitte das Folgende:

Ihr müsst euch beeilen und bekehren, denn die Zeit der Vorbereitung geht vorbei, und wer nicht bereitet ist , dem wird es schlecht ergehen, denn die Züchtigungen Gottes werden nun bald auf euch herabschnellen, und es wird niemanden geben, der sich davor schützen kann, denn: Gott ist ALLMÄCHTIG, und in SEINER Allmacht wird ER die züchtigen, die Böses tun und SEINEN Heiligen Sohn, Jesus Christus, weder ehren, noch würdigen.

So lasst euch gesagt sein, ihr, die ihr dem Teufel huldigt, dient und Böses tut: Größte Not wird euch widerfahren, wenn die Züchtigungen des Herrn auf die Erde niederkommen, und alle die, die ihr Jesus verschmäht, IHN und Seine Heiligen schändet und entheiligt, euch sei gesagt: Meine Blitze werden euch treffen, und die Erde wird sich auftun und euch verschlingen, wenn ihr nicht beginnt, MEINEN Sohn zu ehren und nicht ablasst von Schändungen, Entheiligungen und heidnisch-satanischen Praktiken!

Seid gewarnt, denn das Ende ist nahe, und der, der sich nicht bekehrt hat und nicht vorbereitet ist, dem wird das Grauen kommen, und die Allmacht des Herrn wird er mit Donner, Blitz und Naturgewalten kennenlernen, doch wird es zu spät für seine Umkehr sein, denn er hat nicht auf Gott gehört, nicht SEIN Heiliges Wort befolgt und sich ganz hingegeben dem Weltlichen, dem Heidnischen und/oder dem Satanischen.
Seid gewarnt, Meine Kinder, und findet nun ganz zu Jesus. Viel Zeit verbleibt euch nicht mehr. Amen. So sei es.

Eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung mit Gott Vater, Allmächtiger Gott und Schöpfer allen Seins. Amen.

Botschaft Nr.758
24. November 2014

www.dievorbereitung.de/.../758.html
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« Antwort #1495 am: 04. Dezember 2014, 07:08:53 »
So verliert der Teufel all seine Macht in dieser Endzeit!

Mein Kind. Sage heute den Kindern der Erde bitte, sie mögen sich bekehren, denn der Teufel wütet und zerstört, und vor niemandem macht er halt, AUSSER VOR MEINEM SOHN!. D.h. alle die, die ihr Jesus treu und ergeben seid, WIRD ER NICHT STEHLEN UND NICHT "ZERSTÖREN" KÖNNEN!

Macht euch das bewusst, Meine geliebte Kinderschar, denn Jesus ist euer Schlüssel in die Neue Welt und euer SCHUTZ HIER AUF ERDEN!

Meine Kinder. Bekennt euch ALLE zu IHM, denn so verliert der Teufel all seine Macht in dieser Endzeit und kann seine bösen, satanischen und destruktiven Pläne nicht durchführen!! Wacht auf und erkennt, dass Jesus euer einziger Weg ist!

ER, Sohn des Allmächtigen Vaters, ist der Weg -euer Weg!- ins Himmelreich! ER ist gesandt vom Vater, damit ihr ALLE heimkehren könnt und nicht verlorengeht, doch müsst ihr euch bekennen zu IHM und euren freien Willen unter SEINEN stellen, denn der Herr ist Allmächtig, und in Seiner Allmacht wird ER euch führen, schützen und bewahren und euch mitnehmen in Sein Neues Königreich.

Meine Kinder. Jesus ist eure EINZIGE Chance, damit ihr nicht verlorengeht und den Weg -DER ER IST- nach Hause zum Vater -eurem Schöpfer- findet.
Bekennt euch, Meine Kinder, denn ohne IHN werdet ihr verloren sein. Amen.

In tiefer, mütterlicher Liebe,
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

"ICH BIN DER WEG, das Licht, das euch leuchtet und nach Hause führt. Folgt Mir nach, Meine geliebten Kinder, und ihr werdet nicht verlorengehen. Einen jeden werde Ich zum Vater führen, der Mir sein vollkommenes Vertrauen schenkt und seinen Willen unter den Meinen stellt, denn: Mein Wille ist Göttlich. Amen.

Ich liebe euch,
Euer Jesus.
Sohn des Allmächtigen Vaters und Erlöser der Welt. Amen."

Botschaft Nr.754
19. November 2014

www.dievorbereitung.de/.../754.html
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2014, 07:21:17 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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