Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576671 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1584 am: 11. Januar 2015, 07:14:22 »
„Ich glaube … die Auferstehung der Toten (des Fleisches)“

202. Was bezeichnet der Ausdruck Fleisch und worin liegt seine Bedeutung?

Der Ausdruck Fleisch (wie die Formulierung im apostolischen Glaubensbekenntnis wörtlich lautet) bezeichnet den Menschen in seiner Schwäche und Sterblichkeit. „Das Fleisch ist der Angelpunkt des Heils“ (Tertullian). Wir glauben an Gott, den Schöpfer des Fleisches; wir glauben an das Wort, das Fleisch geworden ist, um das Fleisch zu erlösen; wir glauben an die Auferstehung des Fleisches, in der sich seine Schöpfung und Erlösung vollenden.

203. Was bedeutet „Auferstehung des Fleisches“?

Es bedeutet, dass der endgültige Zustand des Menschen nicht nur die vom Leib getrennte Geistseele betrifft, sondern dass auch unsere sterblichen Leiber einst wieder lebendig werden.

204. Welche Beziehung besteht zwischen der Auferstehung Christi und unserer Auferstehung?

Wie Christus wahrhaft von den Toten auferstanden ist und für immer lebt, so wird er selbst alle am Letzten Tag mit einem unvergänglichen Leib auferwecken: „Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht“ (Joh 5, 29).

205. Was geschieht im Tod mit unserer Seele und unserem Leib?

Durch den Tod wird die Seele vom Leib getrennt. Der Leib fällt der Verwesung anheim. Die Seele, die unsterblich ist, geht dem Gericht Gottes entgegen und wartet darauf, wieder mit dem Leib vereint zu werden, der bei der Wiederkunft des Herrn verwandelt auferstehen wird. Das Wie dieser Auferstehung übersteigt unsere Vorstellung und unser Verstehen.

206. Was bedeutet Sterben in Christus Jesus?

Es bedeutet, in der Gnade Gottes, ohne Todsünde, zu sterben. Wer an Christus glaubt und seinem Beispiel folgt, kann den eigenen Tod zu einem Akt des Gehorsams und der Liebe zum Vater machen. „Das Wort ist glaubwürdig: Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben“ (2 Tim 2, 11).

Katechismus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1585 am: 11. Januar 2015, 08:41:05 »
"Bittet den Heiligen Erzengel Michael um Schutz und dass Er euer Verteidiger sei im Kampf gegen das Böse.
Meine Kinder. Die Zeit verdichtet sich nun immer mehr, d.h. der Teufel baut seine Netze immer dichter aus, so dass es kaum noch ein Durchkommen für Unsere Kinder gibt. Er will die absolute Kontrolle, denn so sieht er -und seine Elite und Handlanger-, wer nicht zu seiner Dienerschaft gehört.
Er wird nicht aufhören, bevor er alle gläubigen Kinder versucht und zu sich gezogen hat. Er schreckt weder vor Folter noch vor grausamster Unmenschlichkeit zurück. Er mordet und er stiftet Unheil, doch, Meine geliebten Kinder, wenn ihr euch ganz in Meinem Sohn gefestigt habt, wird er euch keinen Schaden zufügen können, d.h. er wird euch nicht verdammen können, und eure Seele wird gerettet sein, doch müsst ihr euch ganz an Meinen Sohn verschenken und euch IHM und Mir, eurer euch so sehr liebenden Mutter im Himmel, weihen."

( Worte der Gottesmutter, 802, die Vorbereitung )
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« Antwort #1586 am: 11. Januar 2015, 09:14:16 »
"Die Hölle wird sich auftun und seine Seele verschlingen, denn wer sein JA Jesus NICHT geschenkt hat, wird den Himmlischen Schutz verlieren, und bevor das Ende kommt, wird er im Abgrund der Hölle leben, siechen, denn von wahrem Leben kann dort nicht mehr gesprochen werden. Seine Seele wird leiden und leiden und leiden, und dieser Zustand wird furchtbarer sein als alles Leid der Erde.
So überlegt gut, wohin ihr gehen wollt, denn die Entscheidung liegt bei euch. Ein JA zu Jesus, und euer Weg in die Herrlichkeit des Herrn wird beginnen. Doch muss es aufrichtig und ehrlich gegeben sein.
Ihr habt die Wahl, Meine Kinder, so wählt bedacht. Überlasst die Entscheidung nicht "dem Zufall", indem ihr euch nicht entscheidet, denn wer sich nicht entscheidet, wird verloren gehen, und der Herr der Finsternis wird sich seiner Seele bemächtigen."

( Worte der Gottesmutter, 801, die Vorbereitung )
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« Antwort #1587 am: 11. Januar 2015, 15:19:33 »
Gebetsverstärkung:
„Ich sage euch, die Waffe gegen alles Übel ist euer Rosenkranz. Aber, meine lieben Kinder, ihr müsst die Waffe mit Munition laden, ihr müsst sie mit Heiliger Liebe im Herzen in jedem Augenblick des Gebetes laden. …
Das Gebet der Liebe, das euch mit der Göttlichen Liebe vereint, ist das, was ihr suchen und gebrauchen sollt. Keine andere Waffe ist so schnell, so sicher und so wirksam. Die Zukunft der Menschheit hängt von eurer Entscheidung ab, ob ihr … nach Meinen Worten handelt. Wartet nicht auf eine Bewilligung oder Approbation, bevor ihr diese mächtige Waffe, die Waffe aller Waffen – das liebende Gebet – einsetzt. Ihr habt keine Zeit mehr! Ich überreiche euch den Sieg jetzt. Bevor ihr betet, sagt:
Himmlischer Vater, ich schenke Dir
meine Liebe. Nimm dieses Gebet an als
ein Stück Liebe aus meinem Herzen
und hülle es in Göttliche Liebe. Mache
dieses Gebet zu einem Werkzeug
Deines Göttlichen Willens. Amen.“

Der Ewige Vater möchte mit euch zusammenwirken
und Er will, dass ihr euch Ihm
fügt und jedes Gebet zur stärkst möglichen
Waffe gegen das Böse werden
lasst. … In der Kirche arbeitet euer
jetziger Heiliger Vater mit aller Kraft auf
die Einheit in der Tradition des Glaubens
hin. Folgt ihm!“ U.L.F. 15.Sept. 2008
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« Antwort #1588 am: 11. Januar 2015, 20:42:18 »
Auf den Punkt gebracht:

"Die Hölle wird sich auftun und seine Seele verschlingen, denn wer sein JA Jesus nicht geschenkt hat, wird den Himmlischen Schutz verlieren, und bevor das Ende kommt, wird er im Abgrund der Hölle leben, siechen, denn von wahrem Leben kann dort nicht mehr gesprochen werden. Seine Seele wird leiden und leiden und leiden, und dieser Zustand wird furchtbarer sein als alles Leid der Erde.
So überlegt gut, wohin ihr gehen wollt, denn die Entscheidung liegt bei euch. Ein JA zu Jesus, und euer Weg in die Herrlichkeit des Herrn wird beginnen. Doch muss es aufrichtig und ehrlich gegeben sein." (Worte der Gottesmutter, 801, die Vorbereitung)

"Ihr werdet belogen und betrogen und versklavt, doch merkt ihr es nicht oder wollt es nicht merken, doch, Meine Kinder, wer nicht wachsam ist wird leiden. Er wird sich in den Fangnetzen des Teufels verstricken, und keinen Ausgang wird es für ihn geben, wenn er sich nicht bekehrt und zu Meinem Sohn, euren Jesus, findet.
Meine Kinder. Jesus ist euer einziger Weg. Einen anderen zurück nach Hause, wo Liebe, Frieden und Glorie herrschen, gibt es nicht. Nur durch Jesus werdet ihr zum Vater finden, deshalb müsst ihr umkehren und euch zu IHM, eurem euch so sehr liebenden Erlöser, bekennen, um nicht an den Widersacher verlorenzugehen.
Kein Kind soll verlorengehen, dafür wurde euch Mein Sohn geboren. Doch euer freier Wille entscheidet, wo ihr hingehen werdet. Also wählt gut, denn NUR MEIN SOHN IST DER WEG NACH HAUSE, alle anderen führen euch in die Höllenfeuer des Teufels.
So seid gewarnt und seid stets wachsam. Haltet euch rein und bereit, denn: Mein Sohn wird kommen, um zu siegen, und alle Kinder, die das Siegel des Vaters tragen, wird ER erlösen."
(Worte der Gottesmutter, 803, die Vorbereitung)

»Bete! Kehre um! Große Dinge stehen auf dem Spiele! Bete! Menschen rennen in den Abgrund der Hölle mit großer Lust und Vergnügtheit, als wenn sie zu einem Maskenball gehen oder zu einem Hochzeitsfest des Teufels selbst! Unterstütze mich bei der Rettung der Seelen. Das Maß der Sünden ist voll! Der Tag der Rache, mit seinen erschreckenden Ereignissen ist nahe — näher, als du dir vorstellst! Und die Welt wiegt sich in falscher Sicherheit! Das göttliche Gericht wird einschlagen wie ein Blitzschlag! Diese gottlosen und bösen Menschen werden zerstört werden ohne Gnade, gegen das die Bestrafung der Leute von Sodom und Gomorra nichts sein wird. Ja, ich sage dir, ihre Bosheit war beim Menschengeschlecht nie so groß wie heute!« (Worte von Padre Pio, 1950)

"Ich habe viele Meiner Kinder ausersehen, in denen Ich spreche oder erscheine. Meine Priester hören nicht auf Meine Werkzeuge. Sie verspotten sie und glauben ihnen nicht. Alle sehen die Katastrophen der Überschwemmungen, der Erdbeben, der Waldbrände, der vielen Verkehrsunfälle, der Terroranschläge, der Selbstmordattentate, der Kindesvergewaltigungen, der Abtreibungen, der Homosexuellen, der Krankheiten, vor allen Dingen der Aidskrankheit. Meine Kinder bringen sich in Millionenhöhe selbst um. Welche Zeichen soll ich noch zulassen. Der Glaubensschwund ist überall eingebrochen.
Die Sonntagsmesse ist Mein göttliches Gebot. Alle, die nicht wenigstens am Sonntag Meine Heilige Messe besuchen, begehen eine schwere Sünde."
(Der Himmlische Vater spricht, 26. Juli 2004)

"Der Kampf des Satans wütet in der gesamten Welt. Die Menschen sind so schlecht geworden. Sie sind zu Kloaken geworden. Es ist unverständlich, wie sie jeden Augenblick Unsere Göttlichkeit beleidigen. Sie leben sich aus in der Gleichgeschlechtlichkeit und können gar nicht tiefer sinken. Wie sehr beleidigen sie Uns. Nicht im Entferntesten könnt ihr ermessen, wie Wir, die Göttlichkeit, an die Seite gestoßen werden.
Alles ist den Menschen heute wichtig. Sie haben sich die Errungenschaft der heutigen Technik zunutze gemacht. Ich habe euch allen Meine Erde zur Verfügung gestellt, um in Freude, verbunden mit dem Himmel, sie euch zu Eigen zu machen. Was ist aus der heutigen Menschheit geworden? Sie haben sich von Uns abgeschnitten, um sich selbst zu verwirklichen. Das ist zu ihrem Grundsatz geworden."
(Der Himmlische Vater spricht, 30. August 2005)
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:39:09 von Tina 13 »
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« Antwort #1589 am: 12. Januar 2015, 06:34:13 »
Hl. Gregor der Große
„Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm“

Vielleicht sagt sich jemand: „Was haben sie denn, als der Herr sie rief, schon Kostbares liegen lassen, die zwei Fischer, die doch fast gar nichts hatten?... Sie haben viel zurückgelassen, weil sie alles aufgaben, so wenig sie auch haben mochten. Wir jedoch kleben an dem, was wir haben, und machen uns gierig auf die Suche nach dem, was wir nicht haben. Beide, Petrus und Andreas, haben also viel aufgegeben, als sie dem schlichten Wunsch nach Besitz entsagten. Sie haben viel aufgegeben, da sie mit dem Verzicht auf ihre Habe auch ihrer Begehrlichkeit entsagten… Es möge also keiner, selbst wenn er sieht, dass Leute auf große Reichtümer verzichtet haben, bei sich selber sagen: „Ich würde es ihnen in ihrer Missachtung dieser Welt gerne gleichtun; doch ich habe nichts, wovon ich mich trennen könnte: ich besitze nichts.“ Ihr gebt viel auf, liebe Brüder, wenn ihr auf das verzichtet, was die Welt begehrt. Der Herr begnügt sich ja mit dem, was wir haben, mag es noch so gering sein: es ist das Herz, worauf er schaut, nicht auf den Marktwert unserer Gabe. Er achtet nicht darauf, wie viel wir ihm opfern, sondern von wie viel Liebe unser Geben begleitet wird. Denn wenn man nur die äußeren Güter in Betracht zieht, dann haben unsere heiligen Händler mit ihren Netzen und ihrer Barke das ewige Leben, das Leben der Engel, erkauft. Das Reich Gottes hat keinen Preis, und doch kostet es dich nicht mehr und nicht weniger als das, was du besitzt.

Homilien über das Evangelium, Nr. 5
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:39:28 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1590 am: 13. Januar 2015, 06:25:31 »

2 Petr 1,5-7 Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis, mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit, mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit und mit der Brüderlichkeit die Liebe.   

Esra 9,8   Jetzt, für einen kurzen Augenblick, hat der Herr, unser Gott, uns Erbarmen gezeigt; er hat einen Rest gerettet und übrig gelassen und uns einen Ruheplatz an seinem heiligen Ort gewährt. So ließ unser Gott unsere Augen aufleuchten, er ließ uns ein wenig aufleben in unserer Knechtschaft.   

1 Thess 5,23-24 Der Gott des Friedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun.   

Joh 3,16   Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.   

Nah 1,7   Gut ist der Herr, / eine feste Burg am Tag der Not. / Er kennt alle, die Schutz suchen bei ihm.   

Dtn 4,24   Denn der Herr, dein Gott, ist verzehrendes Feuer. Er ist ein eifersüchtiger Gott.   

Jes 28,29   Auch dies lehrt der Herr der Heere; / sein Rat ist wunderbar, er schenkt großen Erfolg.   

1 Petr 3,8   Endlich aber: seid alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und brüderlicher Liebe, seid barmherzig und demütig!   

Mk 11,23-24 Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.

Joh 15,8   Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.   

Ps 33,4   Denn das Wort des Herrn ist wahrhaftig, / all sein Tun ist verlässlich.   

Joh 6,56   Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.   

Jud 1,20-21 Ihr aber, liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes, haltet fest an der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, der euch das ewige Leben schenkt.

Jes 45,2-3 Ich selbst gehe vor dir her / und ebne die Berge ein. Ich zertrümmere die bronzenen Tore / und zerschlage die eisernen Riegel. Ich gebe dir verborgene Schätze / und Reichtümer, die im Dunkel versteckt sind. So sollst du erkennen, dass ich der Herr bin, / der dich bei deinem Namen ruft, ich, Israels Gott.

Gal 2,20   nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Soweit ich aber jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.   
« Letzte Änderung: 29. Januar 2015, 12:37:03 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1591 am: 13. Januar 2015, 07:01:05 »
Balduin von Ford
„Jesus befahl ihm: Schweig und verlass ihn!“

„Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert“ (Hebr 4,12). Die ganze Größe, die Kraft und Weisheit des Wortes Gottes zeigt der Apostel mit diesen Worten denen, die Christus suchen: er ist das Wort, die Macht und Weisheit Gottes (1 Kor 1,24)…Wenn dieses Wort verkündet wird, gibt die Stimme, die es verkündet, einem sinnlich vernehmbaren Wort die Kraft des innerlich wahrgenommenen Wortes. Dann stehen Tote auf (Lk 7,22), und dieses Zeugnis macht neue Kinder Abrahams (Mt 3,9). Und da es ein lebendiges Wort ist, ist es zweifellos auch wirksam. Es wirkt bei der Erschaffung der Welt, bei ihrer Steuerung und ihrer Erlösung. Was könnte denn wirksamer und kraftvoller sein? „Wer kann die großen Taten des Herrn erzählen, all seinen Ruhm verkünden?“ (Ps 106,2) Die Wirksamkeit dieses Wortes zeigt sich in seinen Werken; sie zeigt sich auch in der Verkündigung. Denn „es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern… erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe“ (Jes 55,11). „Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert“, wenn es mit Glauben und Liebe angenommen wird. Alles kann, wer glaubt (Mk 9,23). Und was wäre denn schwierig für einen, der liebt?

Homilie Nr. 6, über Hebr 4,12; PL 204, 451
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:39:56 von Tina 13 »
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