Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576733 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #1592 am: 13. Januar 2015, 17:16:38 »
„Meine Rolle als Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin wird nicht anerkannt werden.
Betet, dass die Priester Meines Sohnes stark bleiben werden und dass sie die Wahrheit verteidigen werden.“
(Worte der Gottesmutter 396, Buch der Wahrheit)

Jene Priester, die sich weigern werden, die falsche Lehre anzunehmen, werden der Ketzerei bezichtigt werden, und viele werden öffentlich zurechtgewiesen werden, wegen fehlendem Gehorsam ihren Vorgesetzten gegenüber. Viele werden exkommuniziert werden. Andere werden ein Martyrium erleiden. Dann wird es diejenigen geben, die die Kirche — und zwar die Kirche, die der Welt von Meinem Sohn gegeben ist — im Geheimen führen werden.
Sie werden Zufluchtsorte finden müssen, damit sie tägliche Messen und die Heilige Eucharistie anbieten können. Sie werden durch den Heiligen Geist geführt werden, und die Restarmee Meines Sohnes, die Seinen Lehren und Sakramenten bis zum letzten Tag treu ergeben bleiben wird, wird ihnen folgen." ( Worte der der Gottesmutter, 883 Buch der Wahrheit )

"Ich Bin in der Heiligen Eucharistie gegenwärtig durch den Akt der Transsubstantiation. Ich habe dies Meinen Aposteln beim Letzten Abendmahl sehr deutlich erklärt. Warum also nehmen so viele von euch dieses große Geschenk nicht an, das euch um einen hohen Preis gegeben ist? Dies ist Mein Geschenk an euch. Mein Leib und Mein Blut werden eure Seele stärken. Meine Göttliche Gegenwart hält eure Seele aufrecht und versorgt all jene, die Meine Heilige Eucharistie annehmen, mit einer besonderen Gnade, die euch näher zu Mir bringen wird.
Wenn ihr Mir während der Eucharistischen Anbetung Gesellschaft leistet, dann werde Ich die größten Gaben über euch ausgießen. Bald wird es euch schwer fallen, euch von Mir zurückzuziehen, und Ich werde euch vertrauter werden. Euer Herz wird mit Meinem Heiligsten Herzen verflochten werden.
Ihr dürft niemals die Kraft Meiner Heiligen Eucharistie vergessen, denn Sie bewahrt das Licht Meiner Gegenwart in der Welt. Ohne Meine Wahre Gegenwart in der Heiligen Eucharistie wäret ihr verloren und ihr wäret nicht in der Lage, im Stande der Gnade zu bleiben." (Worte Jesus, 812, Buch der Wahrheit )

"Satan und seine Dämonen haben eine sehr große Armee rekrutiert — eine Armee, so groß und stark, dass es für euch unfassbar wäre, könntet ihr sehen, wie sie gebildet worden ist. Diese Armee kontrolliert, was euch, Meinen Kindern, in der Öffentlichkeit erzählt wird. Sehr selten wird euch von jetzt an die Wahrheit gesagt werden. Damit meine Ich die Wahrheit, die Meinem Höchstheiligen Bund entspricht.
Alle Angelegenheiten, die sich auf die Welt beziehen, in der ihr lebt, werden euch nicht wirklich offengelegt werden, während Kriege, die absichtlich gemacht werden, um Mein Volk zu vernichten, bald gesehen werden können. Keiner dieser Kriege wird zum Wohle der Menschen sein noch werden sie gerecht sein. Mein Wort, der Welt gegeben, seit der erste Prophet Meine Wünsche offenbarte, wird nicht mehr ernst genommen werden. Das Wort, wie es Mein Sohn, Jesus Christus, gesprochen hat, wird missbraucht und geschändet werden, um Lügen zu rechtfertigen."(Worte von Gottvater, 935, Buch der Wahrheit)
« Letzte Änderung: 13. Januar 2015, 18:13:11 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1593 am: 14. Januar 2015, 06:55:17 »
Hl. Petrus Chrysologus
„Jesus ging zu ihr und fasste sie an der Hand“

Wer heute dem Evangelium aufmerksam gelauscht hat, der weiß, warum der Herr des Himmels in ein einfaches Haus hier auf Erden eingetreten ist. Da er in seiner Güte gekommen ist, um allen Menschen zu helfen, braucht ihr euch nicht zu wundern, dass er sich überall hinbegibt. „Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte“ (Mt 8,14). Das ist der Grund, der Christus zu Petrus geführt hat: keineswegs der Wunsch, sich an den Tisch zu setzen, sondern die Schwäche dieser Kranken; nicht das Verlangen nach einer Mahlzeit, sondern die Möglichkeit zu heilen. Er ist gekommen, um seine göttliche Macht zu gebrauchen, nicht um an einem geselligen Festmahl teilzunehmen; denn bei Petrus schenkte man keinen Wein aus, sondern Tränen… Christus ging also nicht in dieses Haus, um verpflegt zu werden, sondern um Leben wiederherzustellen. Gott sucht Menschen, nicht deren weltliche Güter. Er will ihnen die himmlischen Güter geben; er hat kein Verlangen nach irdischen Dingen. Christus ist herabgekommen, um uns mit sich zu nehmen; nicht um sich zu holen, was wir besitzen.

Predigt Nr. 18, 1-3; CCL 24,107-108
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:40:21 von Tina 13 »
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« Antwort #1594 am: 15. Januar 2015, 06:49:55 »
Hrabanus Maurus
„Du kannst machen, dass ich rein werde“

Es darf dir nicht an Vertrauen zu Gott mangeln, und du darfst auch nicht an seiner Barmherzigkeit zweifeln, noch die Hoffnung auf seine Barmherzigkeit verlieren; ich will nicht, dass du daran zweifelst, oder gar verzweifelst, besser werden zu können. Selbst wenn der Dämon dich aus hoher Tugendhaftigkeit in die Abgründe des Bösen schleudern konnte: um wie viel mehr kann dich Gott zur höchsten Tugendhaftigkeit zurückrufen! Er kann dich nicht nur in den Zustand vor deinem Fall zurückversetzen, sondern dich viel glücklicher machen als du vorher scheinbar warst. Ich bitte dich, lass den Mut nicht sinken und verschließe deine Augen nicht vor der Hoffnung auf das Gute, etwa aus Angst, es könnte dir so ergehen wie denen, die Gott nicht lieben. Nicht die vielen Sünden lassen die Seele verzweifeln, sondern die Geringschätzung Gottes. „Es ist den Gottlosen eigen“, sagt der Weise, „wenn sie in den Abgrund der Sünde gefallen sind, am Heil zu verzweifeln und es geringzuschätzen“ (Spr 18,3 Vg). Jeder Gedanke, der die Hoffnung auf Umkehr nimmt, kommt ja aus einem Mangel an Glauben: er zwingt uns, wie ein schwerer Stein am Hals, nach unten zu schauen, zur Erde, und lässt uns nicht die Augen zu Gott erheben. Wer aber ein mutiges Herz und einen wachen Geist hat, der kann sich von diesem schrecklichen Gewicht befreien. „Wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Herrin, so schauen unsere Augen auf den Herrn, unseren Gott, bis er uns gnädig ist“ (Ps 123,2-3).

Drei Bücher Bonosus, Buch 3,4; PL 112, 1306
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:40:39 von Tina 13 »
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« Antwort #1595 am: 15. Januar 2015, 23:26:06 »
"Die Wahrheit, liebe Kinder, die der Menschheit durch das Erscheinen Meines Ewigen Vaters in Seinem eingeborenen Sohn Jesus Christus gegeben wird, wird jetzt auseinandergerissen. Nehmt keine Art Lehre an, die nicht die Wahrheit als Ganze aufrecht erhält. Ihr dürft niemals sagen, dass ein Teil der Wahrheit wichtig sei, und dann den Rest davon ablehnen. Entweder ihr nehmt das Wort Gottes an, das von Ihm festgeschrieben worden ist, oder eben nicht. Die Zeit ist nicht von Bedeutung. Was vor Tausenden von Jahren dem Menschen gegeben wurde, durch das Wort Gottes, hat sich nicht geändert, noch kann es sich ändern. Alles, was von Gott kommt, muss erhalten bleiben, wie schwer das auch ist. Gottes Lehren treu zu bleiben erfordert viel Kraft, Stehvermögen und eine große Entschlossenheit."  (Worte der Gottesmutter, 1310, Buch der Wahrheit)
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« Antwort #1596 am: 16. Januar 2015, 06:45:36 »
Hl. Augustinus
„Da brachte man einen Gelähmten zu ihm“

Können wir nicht einen Menschen, der innerlich zu schwach ist für alles, was gut ist, emporheben wie den Gelähmten im Evangelium und ihm das Dach der Schrift abdecken, um ihn dann hinabzulassen vor die Füße des Herrn? Ihr seht: ein solcher Mensch ist ein geistlich Gelähmter. Und ich sehe dieses Dach (der Schrift), und weiß, dass Christus unter dem Dach verborgen ist. Folglich werde ich, soweit es mir möglich ist, das tun, was der Herr bei denen gutgeheißen hat, die das Hausdach abdeckten und den Gelähmten bis vor die Füße des Herrn hinunterließen. Und der Herr sagte zu ihm tatsächlich: „Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“ Und Jesus heilte den Mann von seiner inneren Lähmung: er vergab ihm seine Sünden und stärkte seinen Glauben. Da gab es aber Leute, deren Augen die Heilung der inneren Lähmung nicht wahrnehmen konnten. Sie hielten den Arzt, der die Heilung vorgenommen hatte, für einen Gotteslästerer. „Wer ist bloß dieser Mensch“, sagten sie, „dass er Sünden vergibt? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?“ Da der Arzt aber Gott war, erkannten er die Gedanken, die sie im Herzen hatten. Wohl glaubten sie, dass Gott dies könnte; sie sahen aber nicht, dass Gott leibhaftig vor ihnen stand. Also wirkte dieser Arzt auch am Leib des Gelähmten, um die innere Lähmung derer zu heilen, die so daher redeten. Er heilte etwas, das sie sehen konnten, damit auch sie glaubten. So fasse auch du Mut, wenn dein Herz schwach ist, wenn du so krank bist, dass du, angesichts dessen, was in der Welt vor sich geht, nichts Gutes mehr tun kannst. Bist du in deinem Inneren gelähmt, so fasse Mut. Lass uns miteinander das Dach der heiligen Schrift erklimmen, um dann hinabzusteigen bis zu den Füßen des Herrn.

Abhandlung über die Psalmen, Ps 36, Nr. 3, §3
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:41:14 von Tina 13 »
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« Antwort #1597 am: 16. Januar 2015, 07:03:49 »
Brief an die Hebräer 4,1-5.11.

Brüder! Lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.
Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband.
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet;
denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all seinen Werken;
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.
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« Antwort #1598 am: 16. Januar 2015, 23:27:07 »
"An diejenigen von euch, die denken, dass sie das Recht hätten, ein Leben zu nehmen: Wisset, dass dieses Recht nicht existiert. Nehmt ein Leben — und ihr werdet kein Leben haben.

Es gibt einen Plan, Meine Tochter, mit dem eine (bestimmte) Gruppe das Wachstum der Weltbevölkerung zerstören will, und zwar durch das schreckliche Übel, das durch Abtreibung gesetzlich verankert wird. Der Anstieg der Abtreibung und die rasche Einführung derselben auf der ganzen Welt sind kein Zufall. Sie wird über alle Nationen verbreitet. Diejenigen Nationen, die die Abtreibung ablehnen, werden von dem Tier mit den zehn Hörnern  zur Seite gestoßen werden und gezwungen werden, diese Abscheulichkeit einzuführen.

Durch Meine Hand werde Ich auf jene Nationen, die die Abtreibung eingeführt haben, eine schwere Züchtigung werfen.

Mein Zorn hat sich Meinen Kindern durch die Jahrhunderte hindurch gezeigt, aber bisher habt ihr den Züchtigungen getrotzt, die Ich jetzt auf diejenigen ausgießen werde, die schuldig sind, den Akt der Abtreibung eingeführt zu haben."

(810. Worte von Gott der Vater: Ich werde jede Nation schlagen entsprechend der Zahl der Unschuldigen, die sie ermordet haben.Buch der Wahrheit)

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« Antwort #1599 am: 17. Januar 2015, 09:08:35 »
Brief an die Hebräer 4,12-16.

Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;
vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.
Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.
Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.
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La Salette 1846



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