Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576733 mal)

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« Antwort #1600 am: 18. Januar 2015, 06:34:10 »
Basileios von Seleukia
„Andreas führte seinen Bruder zu Jesus“

Andreas hatte das Wort Moses verstanden: „Der Herr, dein Gott, wird dir einen Propheten wie mich erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören“ (Dtn 18,15). Jetzt vernimmt er den Ausruf Johannes‘ des Täufers: „Seht, das Lamm Gottes“ (Joh 1,29). Sobald er Jesus sah, ging er spontan auf ihn zu. Er erkannte den von der Prophetie angekündigten Propheten und führte seinen Bruder zu dem, den er gefunden hatte. Er zeigte dem Petrus den Schatz, den dieser nicht kannte: „Wir haben den Messias gefunden, den wir ersehnt haben. Wir haben auf sein Kommen gewartet, jetzt haben wir ihn vor Augen. Wir haben ihn gefunden, auf den zu warten die große Stimme der Propheten uns befohlen hat. Jetzt, jetzt ist er zu uns gebracht worden, den die Gnade ankündigte und den zu sehen die Liebe hoffte.“ Andreas suchte also seinen Bruder Simon auf und teilte mit ihm den Anblick des Schatzes. Er führte Petrus zum Herrn. Erstaunliches Wunder! Noch ist Andreas nicht Jünger, und schon ist er Menschenführer. Beim Lehren beginnt er zu lernen und erwirbt die Würde eines Apostels. „Wir haben den Messias gefunden. Nach so vielen schlaflosen Nächten am Ufer des Jordan haben wir gefunden, wonach wir uns sehnten“. Petrus folgte eilends dieser Einladung. Er war der Bruder des Andreas und ging voran mit brennendem Herzen und wachen Ohren… Wenn er später eine bewundernswerte Haltung einnahm, dann hatte er sie dem zu verdanken, was Andreas gesät hatte. Die Ehre, die man einem von beiden erweist, fällt ungeschmälert auf den anderen zurück. Denn was der eine besitzt, gehört auch dem anderen, und der eine kann sich der Ehre rühmen, die dem anderen gebührt.

Predigt zu Ehren des hl. Andreas, 3-4; PG 28, 1103
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:41:42 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1601 am: 18. Januar 2015, 06:57:21 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 6,13c-15a.17-20.

Brüder! Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib.
Gott hat den Herrn auferweckt; er wird durch seine Macht auch uns auferwecken.
Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?
Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm.
Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.
Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst;
denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1602 am: 18. Januar 2015, 08:05:47 »
"Euer Licht muss erstrahlen in dieser Zeit der Finsternis, denn je mehr der Teufel sein Netzwerk verdichtet, um so schwieriger wird es für Unsere Kinder, das Licht Meines Sohnes sehen zu können.

Deshalb ist es so wichtig, dass ihr euer Licht erstrahlen lasst, es mit dem Licht Meines Sohnes verbindet, damit ihr nicht verlorengeht, und die Verbindung zu Meinem Sohn, der nun immer mehr vom Teufel und seinen Handlangern aus eurer Welt "getrieben" wird, aufrechterhaltet.

Ihr seid gleichzeitig "Lichtersäulen" für all die Kinder, die sich nicht rechtzeitig bekehrt haben, aber noch nicht als "ganz verloren" gelten.

So haben auch sie noch die Möglichkeit, sich durch und an euch zu orientieren, um doch noch den Weg nach Hause zum Vater antreten zu können und sich nicht zu verlieren in der Finsternis des Netzwerkes des Teufels, der JEDE SEELE VERSCHLINGEN WIRD, DIE SICH NICHT RECHTZEITIG ZU MEINEM SOHN BEKANNT HAT!

Lasst euch nicht für dumm verkaufen, denn die Prophezeiungen erfüllen sich! Glaubt nicht den Dahergelaufenen, und hört nicht auf die Lügen, die euch durch sie, ihren Wirkungskreis und die Medien verkauft werden!"

"Steht auf, und wendet euch ganz Jesus zu! ER ist die Wahrheit, das reinste Licht und die Liebe! ER ist der Weg nach Hause."

(Worte der Gottesmutter, aus 807 Die Vorbereitung)

http://www.dievorbereitung.com/Botschaften/data806-840/807.html
« Letzte Änderung: 18. Januar 2015, 08:11:13 von Tina 13 »
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« Antwort #1603 am: 18. Januar 2015, 08:23:09 »
"Der Tod ist nicht die "Lösung" eurer Sorgen und Nöte, denn diese ist NUR Jesus, euer euch so sehr liebender Erlöser! Auch hört weder die Sorge noch die Not nach eurem Ableben auf, sie verändert sich nur! Wer meint, es wäre alles vorbei, wenn er von der Erde ginge, der täuscht sich, denn das Ewige Leben beginnt, und dieses ist lang, Meine Kinder.

Deshalb "flüchtet" euch alle zu Jesus! Lebt mit IHM! Übergebt eure Sorgen und Nöte an IHN! Wenn ihr von der Erde geht -durch einen nicht selbstverursachten Tod(!)- wird ER da sein und euch mitnehmen, doch wer sich nicht zu IHM bekannt hat, der wird von den Dämonen des Teufels gefangen und seine Ewigkeit in den Höllenfeuern verbringe

Das Fegefeuer wird keine Option mehr sein, denn es wird nur 2 Wege geben: Die Hölle des Teufels oder das Neue Königreich Meines Sohnes. So bereitet euch vor und reinigt euch, denn wenn das Ende kommt, müsst ihr rein und bereit sein. Amen."

( Worte der Gottesmutter , 809, die Vorbeteitung )

http://www.dievorbereitung.com/Botschaften/data806-840/809.html
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« Antwort #1604 am: 19. Januar 2015, 06:29:18 »
Dan 2,20-21 Er betete: Der Name Gottes sei gepriesen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Denn er hat die Weisheit und die Macht.    Er bestimmt den Wechsel der Zeiten und Fristen; er setzt Könige ab und setzt Könige ein. Er gibt den Weisen die Weisheit und den Einsichtigen die Erkenntnis.
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« Antwort #1605 am: 19. Januar 2015, 06:57:35 »


Sel. Jan von Ruusbroec
„Der Bräutigam ist bei ihnen“

„Seht, der Bräutigam kommt, geht ihm entgegen“ (Mt 25,6)… Dieser Bräutigam ist Christus, und die Braut ist die menschliche Natur, die von Gott als sein Abbild ihm ähnlich geschaffen worden ist“ (Gen 1,26). Zu Beginn hatte Gott dem Menschen den würdigsten, schönsten, reichsten und fruchtbarsten Platz zugewiesen, das Paradies. Gott hatte ihm alle Geschöpfe unterstellt, hatte ihn mit Gnade ausgestattet und ihm eine Befugnis erteilt, dass er, wenn er sich daran hielte, für immer sicher sein konnte der festen und verlässlichen Gemeinschaft mit dem Bräutigam seiner Seele, frei von aller Mühsal, allem Leid und allem Versagen. Dann aber kam der Böse, der höllische Feind, der voll Eifersucht auf die Braut war; er nahm die Gestalt einer schlauen Schlange an und verführte die Frau und miteinander verführte sie den Mann, und damit die ganze menschliche Natur. Auf diese Weise riss der Feind mit seinen verlogenen Ratschlägen die menschliche Natur, die Braut Gottes, zu Boden. Arm und elend, gefangen und unterdrückt, ging sie in ein fremdes Land, in die Verbannung. Als Gott aber sah, dass die Zeit gekommen war, und die Leiden seiner Braut ihn mit Mitleid erfüllten, sandte er seinen einzigen Sohn auf die Erde…, in den Schoß der Jungfrau Maria. Dort vermählte sich der Sohn mit seiner Braut, unserer Natur, und vereinte sie mit seiner Person.

Die Zierde der geistlichen Hochzeit, Prolog
« Letzte Änderung: 29. Januar 2015, 12:41:30 von Tina 13 »
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« Antwort #1606 am: 20. Januar 2015, 06:48:29 »
Balduin von Ford
„Der Sabbat ist für den Menschen da“

     Das wahre Glück besteht im heiligen Ausruhen und in der heiligen Sättigung, deren Symbole Sabbat und Manna sind. Der Herr hat mit Sabbat und Manna seinem Volk Rast und Sättigung verschafft und so die echte Glückseligkeit vorabgebildet, die er denen schenken will, die ihm gehorchen. Dann aber tadelt er sein Volk wegen seines Ungehorsams, durch den es höchst erstrebenswerte Güter verlieren könnte: „Wie lange noch wollt ihr euch weigern, meine Gebote und Weisungen zu befolgen?“(Ex 16,28)... Auf diese Frage des Herrn hin fordert Mose seine Brüder auf, die Wohltaten des Herrn recht zu betrachten: „Denkt daran, der Herr hat euch den Sabbat gegeben; daher gibt er auch am sechsten Tag Brot für zwei Tage, damit ihr einwilligt, ihm zu dienen.“ Dieser Hinweis will besagen, dass Gott seinen Erwählten ein Ausruhen von mühseliger Arbeit verschaffen wird und Tröstungen in diesem und im künftigen Leben.
     Außerdem aber will uns die Stelle zu verstehen geben, dass es zwei Leben gibt: das aktive Leben, in dem wir derzeit arbeiten müssen, und das kontemplative Leben, für das wir arbeiten und in dem es uns einzig und allein um die Betrachtung Gottes gehen muss. Obwohl das kontemplative Leben in erster Linie der künftige Welt zugehörig ist, soll es dennoch schon in diesem Leben durch die heilige Sabbatruhe vorabgebildet werden. Was diese Ruhe betrifft, so fügt Mose noch an; „Ein jeder bleibe zu Hause; niemand soll am Sabbat sein Haus verlassen“, und an andrer Stelle, dass am Sabbat ein jeder sich in seinem Haus ausruhen und es nicht um einer Arbeit willen verlassen solle. Das will uns lehren, dass wir zur Zeit der Kontemplation bei uns selbst verweilen und nicht verbotenen Wünschen nachhängen sollen, sondern „in Reinheit des Herzen“ [- so der hl. Benedikt -] alles daran setzen, allein an Gott zu denken und nur ihn zu lieben.

Das Altarsakrament
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:42:31 von Tina 13 »
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« Antwort #1607 am: 20. Januar 2015, 16:46:57 »
Ez 37,5   So spricht Gott, der Herr, zu diesen Gebeinen: Ich selbst bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig.   
« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 22:42:48 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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