Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576792 mal)

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Offline Misericordia

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1664 am: 10. Februar 2015, 18:18:37 »
Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Ich Glaube an GOTT, den Vater, den allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, der empfangen ist vom Heiligen Geist, geboren aus Maria, der Jungfrau, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begrabden, abgestiegen zu der Hölle, am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzet zur Rechten GOTTES, des allmächtigen Vaters, von dannen er kommen wird zu richten die Lebendigen und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige Katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Nachlass der Sünden, Auferstehung des Fleisches und ein ewiges Leben. Amen.


...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

Offline Tina 13

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« Antwort #1665 am: 11. Februar 2015, 06:29:20 »
Vergelts Gott, für den schönen Beitrag zum Glaubensbekenntnis.

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 11. Februar 2015, 06:32:13 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1666 am: 11. Februar 2015, 06:30:59 »
"Die Heilige Bibel wird fast unmöglich zu finden sein, bevor es sie gar nicht mehr geben wird. Jeder Versuch wird unternommen werden, Gott zu leugnen, bis das Wort durch die Lehre der Finsternis ersetzt sein wird. Diejenigen von euch, die an Mich, euren Jesus, glauben, dürfen niemals all dem erliegen, das nicht von Mir kommt. Nur Ich schütze euch vor Schaden und nur durch Mich werdet ihr das Ewige Heil finden.

Nehmt euch in Acht vor falschen Gebeten, die euch möglicherweise präsentiert werden, denn sie werden nicht vom Heiligen Geist inspiriert sein und müssen gemieden werden. Ein kleines Wort, eine kleine Redewendung oder eine einfache Unterlassung, hier und da, können ein Gebet falsch werden lassen. Das Böse ist ein lautloser Mörder des Geistes und ist nicht leicht zu erkennen, wenn es getarnt ist, als wäre es die Wahrheit. Es ist Zeit, das Unkraut aus eurem Garten zu jäten und all dem treu zu bleiben, was Ich euch gelehrt habe, denn alles andere ist ohne Bedeutung und kann dazu führen, dass ihr euren Glauben verliert."

(Worte Jesu , aus 1324, Buch der Wahrheit)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1667 am: 11. Februar 2015, 06:49:17 »

Hl. Gregor von Nyssa
„Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz“ (Ps 51,12)

Wenn du durch die Kraft eines tadelfreien Lebens dein Herz entschlackt hast, wird in dir wieder die göttliche Schönheit aufleuchten. Das gleiche geschieht mit einem Stück Metall, wenn es der Schleifstein vom Rost befreit. Vorher übel verfärbt, glänzt und strahlt es jetzt in der Sonne. So ergeht es dem inneren Menschen, dem, was der Herr „Herz“ nennt: Wenn die Rostflecken, die seine Schönheit entstellt und beeinträchtigt haben, nicht mehr da sind, findet er zurück zu seinem Urbild (Gen 1,27) und wird gut. Denn was der göttlichen Güte ähnlich wird, wird unausbleiblich gut… So wird auch selig, wer ein reines Herz hat (Mt 5,8); denn dadurch, dass er seine Reinheit wieder entdeckt, entdeckt er, durch dieses Bild, seinen Urgrund. Wer die Sonne in einem Spiegel sieht, der sieht, selbst wenn er nicht zum Himmel aufschaut, die Sonne im Licht des Spiegels genauso gut, wie wenn er die Sonnenscheibe direkt betrachtete. So werdet auch ihr, die ihr zu schwach seid, um das Licht zu fassen, in euch selbst finden, was ihr sucht, wenn ihr euch der Anmut des Bildes zuwendet, das von Anfang an euch eingegossen ist. Denn Reinheit, Seelenfriede, Distanz zu allem, was böse ist – das ist Göttlichkeit. Wenn du all das hast, besitzt du ganz bestimmt Gott. Wenn dein Herz frei ist von allem Lasterhaften, von aller Leidenschaft, frei von allem Makel, dann bist du glücklich: dein Blick ist klar.

Predigt Nr. 6 über die Seligpreisungen; PG 44,1269
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1668 am: 12. Februar 2015, 06:42:17 »

Isaak von Stella
„Jesus zog in das Gebiet von Tyrus“

„Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück“ (Mt 15,21). Als das Wort Gottes Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat“ (Joh 1,14), ist es vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen (Joh 16,28). „Er war Gott gleich“, verließ das Land des Vaters, „entäußerte sich und wurde wie ein Sklave“ (Phil 2,6-7), war „in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht“ (Röm 8,3), um sich von denen finden zu lassen, die ihr eigenes Land verlassen, um ihm in der Gegend von Tyrus und Sidon zu begegnen… Sie möge also aus ihrem Land herauskommen, diese Kanaanäerin (Mt 15,22), und an der Landesgrenze auf den Atzt treffen, der aus freien Stücken, aus Barmherzigkeit, sein eigenes Land verlassen hat. Voller Güte zeigt er sich auf fremdem Land dem kranken Menschen, der nicht an ihn hätte herankommen können, wenn er in seinem Land geblieben wäre. Denn als glückseliger, gerechter und starker Gott war er oben, und dem erbärmlichen Menschen war es untersagt, zu ihm hinaufzusteigen… Voller Mitleid hat er also das getan, was der Barmherzigkeit entsprach: er ist zum Sünder hinabgekommen… Verlassen wir also, Brüder, jeder für seinen Teil, den Ort unserer eigenen Ungerechtigkeit… Hasse die Sünde, und schon hast du sie hinter dich gelassen. Wenn du die Sünde hasst, bist du Christus dort begegnet, wo er ist… Du wirst aber sagen, dass du überfordert bist und dass es ohne die Gnade Gottes für den Menschen unmöglich ist, die Sünde zu hassen, Gerechtigkeit zu ersehnen, nicht mehr sündigen, sondern umkehren zu wollen. „Dem Herrn sei gedankt für seine Huld, für sein wunderbares Tun an den Menschen“ (Ps 107,8). Und wenn ihn nun doch seine Huld dazu bewogen hat, sich in menschlicher Gestalt in die Gegend von Tyrus und Sidon zurückzuziehen, wo die Frau ihm begegnen konnte – dann hat er diese Frau auch aus Gnade insgeheim aus ihrer innersten Wohnung geholt… Diese Frau verkörpert die Kirche, die von Ewigkeit vorausbestimmt war, in der Zeit gerufen und gerecht gemacht, berufen zur Herrlichkeit am Ende der Zeiten (Röm 8,30). Ohne Unterlass betet sie für ihre Tochter, also für jeden einzelnen der Erwählten.

Predigt Nr. 33, die 1. zum 2. Fastensonntag
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1669 am: 12. Februar 2015, 22:54:18 »
Eure Kirchen werden nun für die letzte Etappe der Zielumsetzung des Teufels bereitet!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage den Kindern der Welt heute das Folgende:

Ihr müsst aufstehen und Jesus verteidigen, denn das, was die sogenannten "Nachfolger" Seiner tun, ist nicht das, was Jesus Nachfolge ausmacht, und es wird euch alle in die Verdammnis führen, wenn ihr Meinem Sohn nicht treu bleibt, Seine Lehren nicht verteidigt und zulasst, dass alles, was "heilig" ist, geschändet, entfernt, artverfremdet und abgeschafft wird!

Nehmt nicht teil an "kulthaften" Messen, denn sie sind fernab von Heiligkeit und Ehre! Sie sind ausgerichtet auf eure Verdammnis, und: "Verdammt werdet ihr sein, wenn ihr weiterhin die Augen verschließt, eure Ohren auf "Durchzug" stellt und in Lauheit verweilt!"

Meine Kinder. Setzt nicht eure Ewigkeit auf's Spiel, nur weil ihr nichts verändern wollt, weil ihr lieber in Bequemlichkeit verharrt und die Verantwortung von euch auf andere schiebt!Ihr dürft diese Art von Messen, von Fehllehren und von Anbetung heidnischer und satanischer Art nicht annehmen und keinesfalls Teil dieser werden!

Seid auf der Hut, denn eure Kirchen werden nun für die letzte Etappe der Zielumsetzung des Teufels bereitet, und das, was kommt, wird furchtbar sein für alle die, die Jesus treu sind! Tut euch zusammen mit den treuen Priestern Meines Sohnes und feiert eure Messen so, wie Jesus es wünscht! Wenn ihr eure Kirchen dazu nicht nutzen dürft, weil die "abgewanderte" Obrigkeit es euch verbietet, so feiert sie dort, wo ihr als treue Kinder Jesu zusammenkommen könnt!

Meine Kinder. Haltet die Lehren Meines Sohnes aufrecht und verleugnet IHN nicht. Sein Leiden ist groß in dieser Zeit des Endes, doch schon bald wird ER kommen und alle treuen Kinder "befreien".

So bleibt IHM treu und betet, Meine Kinder, denn euer Gebet ist und bleibt eure stärkste Waffe gegen das Böse. Amen.

Ich liebe euch. Wendet euch an Mich, an eure euch liebende Mutter im Himmel, und an die Heiligen Engel des Vaters. Auch eure Heiligen stehen euch zur Seite und helfen, wo immer ihr sie bittet. Amen.

In Liebe,
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr.833
04. Februar 2015

http://www.dievorbereitung.com/Botschaften/data806-840/833.html

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« Antwort #1670 am: 13. Februar 2015, 16:22:16 »

Hl. Ephräm
„Er legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes“

     Die für den Menschen nicht berührbare göttliche Kraft ist herabgestiegen und hat sich mit einem berührbaren Leib umkleidet, damit die Armen sie berühren können und, durch die Berührung der Menschlichkeit Christi, seine Göttlichkeit erkennen. An Fingern aus Fleisch erspürte der Taubstumme, dass seine Ohren und seine Zunge berührt wurden. Über berührbare Finger nahm er die unberührbare Göttlichkeit wahr, als die Fessel seiner Zunge sich löste und die verriegelten Tore seiner Ohren sich öffneten. Denn der Architekt und Baumeister des Leibes kam zu ihm und schuf mit sanfter Stimme schmerzlos Zugänge in tauben Ohren. Auch stimmte der verschlossene Mund, der bisher kein Wort hervorbringen konnte, das Lob dessen an, der seine Unfruchtbarkeit fruchtbar gemacht hatte.
     Ebenso befeuchtete der Herr Erde mit seinem Speichel und bestrich damit die Augen des Blindgeborenen (Joh 9,6), um uns erkennen zu lassen, dass ihm, wie dem Taubstummen, etwas fehlte. Eine angeborene körperliche Unvollkommenheit wurde korrigiert durch das Ferment aus seinem vollkommenen Leib... Um die Defekte dieser menschlichen Leiber zu beheben, gab der Herr etwas von sich selbst, ganz so, wie er sich selbst zur Speise gibt [in der Eucharistie]. Damit füllt er Mängel auf und erweckt Tote zum Leben. So können wir erkennen, dass durch seinen Leib, „in dem die ganze Fülle Gottes wohnt“ (Kol 2,9), die Mängel unserer Menschlichkeit ausgeglichen werden und dass durch diesen Leib, in dem das wahre Leben ist, den Sterblichen das wahre Leben gegeben ist.

Predigt „Über unseren Herrn“,10-1
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« Antwort #1671 am: 14. Februar 2015, 07:49:47 »

Hl. Johannes Chrysostomus
„Die Ernte ist groß… Bittet also den Herrn, Arbeiter auszusenden“

Wenn der Landwirt sich zur Ernte bereitet, ist er voller Freude und strahlt. Er fasst weder Mühen noch Schwierigkeiten ins Auge, denen er begegnen könnte. Er hat schon die vollen Scheunen im Kopf und stürzt sich in die jährlich wiederkehrende Erntearbeit. Nichts kann ihn daran hindern, ihn zurückhalten oder in ihm Bedenken hochkommen lassen: weder Regen noch Hagel, weder Trockenheit noch eine Heuschreckenplage. Wer zur Ernte schreitet, kennt derlei Ängste nicht, und so geht er mit Tanz und Freudensprüngen ans Werk. Ihr müsst es machen wie er und die ganze Erde mit noch viel größerer Freude erfüllen. Es geht um die Ernte. Eure Erntearbeit ist ganz leicht, sie erwartet euch auf gut bestellten Äckern. Die einzige Mühe, die euch abverlangt wird, ist das Reden. Leiht mir eure Zungen, sagt Christus, und ihr werdet erleben, wie reifes Korn in die Scheunen des Königs gelangt. Deshalb sendet er seine Jünger mit den Worten: „Seid gewiss: ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20). Er machte, was schwierig war, einfach. Die Apostel setzten auf sichtbare Weise das Wort Jesajas um: „Ich selbst gehe vor dir her und ebne die Berge ein“ (Jes 45,2). Christus ging vor ihnen her, und er machte den Weg leicht begehbar.

Homilie über die große Ernte, 10,3; PG 63,515-524
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La Salette 1846



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