Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577553 mal)

0 Mitglieder und 15 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1960 am: 08. Juli 2015, 20:43:52 »
"Die Ungerechtigkeiten nehmen nun immer mehr zu. Habt Mut und verzagt nicht. Amen."!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Da bist du ja. Bitte sage Unseren Kindern heute, dass Wir sie lieben und Unsere Herzen voller Schmerz für sie sind, denen so viel Ungerechtigkeit und Leid zugefügt wird. Gott Vater sieht alles, und ER allein weiß, was die Wahrheit ist.

So richtet nicht, sondern vertraut und betet. Habt Mut, Meine Kinder, denn das Ende naht, und mit jedem Tag, den es näher rückt, nehmen die Ungerechtigkeiten und Gräuel in eurer Welt zu.

Habt keine Angst. Vertraut auf Meinen Sohn. Bald wird ER kommen, euch aus diesem Leid zu erlösen, und wohl dem, der IHM treu und ergeben ist.

Bereitet euch vor, Meine Kinder, denn viel Zeit verbleibt nicht mehr.

In Liebe,
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data976-1005/986.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1961 am: 08. Juli 2015, 20:48:14 »

Wenn das Vergängliche vergeht, wird es zu spät für sie sein!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage den Kindern der Welt heute, dass sie im Vergänglichen leben und dass die einzige Wahrheit Mein Sohn ist. Bitte sage es ihnen.

Sie müssen sich vorbereiten auf IHN, damit sie nicht verlorengehen, denn wenn das Vergängliche vergeht, wird es zu spät für sie sein. Sage es ihnen bitte. Danke. Amen.

Deine / Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 985
2. Juli 2015


https://dievorbereitung.de/Botschaften/data976-1005/985.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1962 am: 09. Juli 2015, 05:56:17 »
Hl. Cyprian (um 200-258), Bischof von Karthago und Märtyrer

„Der Friede, den ihr ihm wünscht, soll bei ihm einkehren"

Der Heilige Geist gibt uns diesen Hinweis: „Suche den Frieden und jage ihm nach.“ (vgl. Ps 33,15) Der Sohn des Friedens soll den Frieden suchen und ihm nachjagen; der, der das Band der Liebe kennt und liebt, soll seine Zunge vor der Sünde der Zwietracht bewahren. Diesen göttlichen Vorschriften und seinen Geboten des Heils fügt der Herr am Vorabend seines Leidens dieses hinzu: „Meinen Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.“ (Joh 14,27) Das ist das Erbe, das er uns hinterlassen hat: alle Gaben, alle Belohnungen, die er uns in Aussicht gestellt hat, hat er zugleich auch an die Bewahrung des Friedens gebunden. Wenn wir die Erben Christi sind, dann müssen wir auch in seinem Frieden bleiben. Wenn wir die Söhne Gottes sind, dann müssen wir friedliebend sein: „Selig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9) Die Söhne Gottes müssen friedliebend sein, von Herzen sanftmütig, in der Rede einfach, in der Zuneigung gänzlich einmütig, treu verbunden durch die Bande der Einmütigkeit.

Diese Einmütigkeit war einst vorhanden, bei den Aposteln (vgl. Apg 4,32). Und so hält das neue Volk der Gläubigen, treu den Vorschriften des Herrn, die Liebe aufrecht. Das bezeugt die Schrift, die sagt: „Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele.“ (Apg 4,32). Und weiter: „Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.“ (Apg 1,14). Von dort her kam die Wirksamkeit ihrer Gebete: sie konnten sicher sein, dass sie alles erhielten, was sie von der Barmherzigkeit Gottes erbaten.

Über die Einheit der katholischen Kirche
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1963 am: 09. Juli 2015, 23:59:02 »
Evangelium nach Matthäus 10,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.
Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel.
Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.
Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden.
Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen.
Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1964 am: 10. Juli 2015, 06:52:37 »
Aphrahat Mönch und Bischof in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der Orthodoxen Kirchen

„Der Sklave ist nicht größer als sein Herr“

Jesus wurde verfolgt, wie die Gerechten (des Alten Testamentes) verfolgt wurden, damit die Verfolgten von heute, die um des verfolgten Jesu willen verfolgt werden, getröstet seien. Denn Er selbst hat es uns so mitgeteilt: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen. Sie werden euch hassen, weil ihr nicht von der Welt seid, wie auch ich nicht von der Welt bin“ (Joh 15,19-20; 17,14). „Eure Väter werden euch ausliefern, eure Brüder und eure Verwandten, alle werden euch hassen um meines Namens willen.“ Und dann gibt er ihnen auch noch folgenden Hinweis: „Ihr werdet vor Statthalter und Könige geführt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt: Es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt: Ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Denn nicht ihr werdet dann reden, sondern der Heilige Geist.“

Es ist derselbe Geist, der durch den Mund Jakobs zu seinem Verfolger Esau gesprochen hat; der Geist der Weisheit, der durch den Mund des verfolgten Joseph vor dem Pharao gesprochen hat; der Geist, der durch den Mund des Mose gesprochen hat bei allen Wundern, die er im Land Ägypten gewirkt hat...; der Geist, der durch den Mund des verfolgten David sang, um seinem Verfolger Saul gegen den bösen Geist zu helfen; der Geist, mit dem Elias ausgestattet war und mit dem er Isebel und Ahab, seine Verfolger, zurechtwies...; der Geist, der Jeremia stärkte, so dass er sich tapfer hinstellte und Zidkija zurechtwies; der Geist, der Daniel und seine Brüder im Land Babylon behütet hat; derselbe Geist, der Mardochai und Ester im Land ihrer Gefangenschaft bewahrt hat.

Vernimm, mein Freund, die Namen der Märtyrer, Bekenner und Verfolgten: Abel, Jakob, Josef, Mose, Josua, Jephthah, Samson, Gideon und Barak, David, Samuel, Ezechiel, Elia, Elischa, Micha, Jeremia, Daniel, Hananja und seine Brüder, Judas Makkabäus und seine Brüder ... Das Martyrium Jesu aber war das größte und wertvollste: es übertraf an Leidensmaß und Bekenntniskraft alle Martyrien der Vergangenheit und der Zukunft.

Abhandlungen Nr. 21
« Letzte Änderung: 10. Juli 2015, 06:58:40 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1965 am: 10. Juli 2015, 23:34:32 »
"Ein selbst gemachter Glaube ist wertlos!"

 „Der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile“, sagt Papst Benedikt XVI.. „Ein selbst gemachter Glaube ist wertlos. Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch ein tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst die Einheit.“
Papst Benedikt XVI. (2011 bei seinem Besuch in Deutschland)

 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1966 am: 11. Juli 2015, 04:52:00 »
Die recht verstandene Marienverehrung

Die Gottesmutter belehrte Birgitta darüber, wie sie von ihr geliebt und gelobt werden möchte: «Ich bin die Königin des Himmels. Du sorgst dich darum, wie du mich loben sollst. So wisse denn für gewiss, dass jegliches Lob meines Sohnes auch mein Lob ist. Wer Ihn beleidigt, beleidigt auch mich, denn ich habe Ihn so innig geliebt und Er mich, dass wir beide gleichsam ein Herz waren. Und Er hat mich, die ich ein irdenes Gefäß war, so ehrenvoll geehrt, dass Er mich über alle Engel erhöht hat. Du sollst mich daher in dieser Weise preisen: <Gelobt seist Du, Gott, Schöpfer aller Dinge, der Du Dich nicht gescheut hast, in den Schoss der Jungfrau Maria hinabzusteigen! Gepriesen seist Du, Gott, der Du ohne Beschwer bei der Jungfrau Maria hast weilen wollen und sie für würdig erachtet hast, von ihr Dein unbeflecktes, sündeloses Fleisch anzunehmen! Gepriesen seist Du, Gott, der Du zur Jungfrau Maria gekommen bist zur Freude ihrer Seele und all ihrer Glieder und dann wieder zur Freude all ihrer Glieder sündelos aus ihr hervorgegangen bist! Gepriesen seist Du, Gott, der Du nach Deiner Himmelfahrt Deine Mutter, die Jungfrau Maria, durch häufige Tröstungen erfreut und sie durch Dich selber, um sie zu trösten, heimgesucht hast! Gepriesen seist Du, Gott, dass Du den Leib und die Seele der Jungfrau Maria, Deiner Mutter, in den Himmel aufgenommen und über alle Engel ehrenvoll neben Deine Gottheit gesetzt hast! Erbarme Dich meiner um ihrer Fürbitte willen!»> (Offb. Buch I, Kap. 8).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1967 am: 11. Juli 2015, 04:57:54 »
4. Die jungfräuliche Gottesmutter Maria

Birgitta erweist sich in allem, was sie schriftlich hinterlassen hat, als eine durch und durch marianisch geprägte Heilige. Das zeigt sich nicht nur in der Regel für ihren Orden, der von Christus ausdrücklich seiner jungfräulichen Mutter Maria geweiht worden ist, wobei in diesem Orden die Äbtissin, die sowohl über die weiblichen als auch über die männlichen Ordensmitglieder gesetzt ist, Stellvertreterin Marias sein soll. Der marianische Zug im Leben und Werk Birgittas zeigt sich dann besonders im sogenannten «Sermo angelicus», jenem Teil der Lesungen im Marien-Offizium, das die Schwestern im Birgittenorden täglich beim Marienaltar im Ostchor der Kirche zu beten haben, dieser «Sermo angelicus» schildert ausführlich «die hohe Vortrefflichkeit der von Ewigkeit her erwählten seligsten Jungfrau Maria». Ganz besonders zahlreich sind dann in den «Offenbarungen», die Birgitta empfangen hat, die Aussagen über die jungfräuliche Gottesmutter Maria, über ihre Gnadenprivilegien und Tugenden, sowie über ihre Funktion in der Heilsgeschichte. Birgitta ist davon zweifellos in ihrer Liebe und Verehrung zu Maria stark beeinflusst worden.

Es wird in den «Offenbarungen» Birgittas im Zusammenhang mit der visionären Schilderung des Lebens Jesu auch das Leben Marias in seinen wichtigsten Abschnitten sehr anschaulich dargestellt. Sowohl die Dichtung als auch die Kunst der folgenden Jahrhunderte ist davon - wie man festgestellt hat - nachhaltig beeinflusst worden.

Maria selbst schildert in den «Offenbarungen» die ehrbare Ehe ihrer Eltern Joachim und Anna, dann ihre eigene unbefleckte Empfängnis, ihre Kindheit und Jugend, sie erwägt die zukünftige Geburt des verheißenen Messias und sehnt sich danach, demütige Magd der als jungfräulich von den Propheten angekündigten Messiasmutter zu werden. Die Verkündigung durch den Engel Gabriel wird als ein überaus frohes Ereignis im Leben Marias geschildert. Doch nach der Geburt Jesu Christi, die - wie seine Empfängnis - selbstverständlich auch jungfräulich erfolgte, mischt sich in die Freude Marias bereits viel Schmerz und kummervolle Sorge um das göttliche Kind, dessen Leiden Maria im voraus kennt. Von da an steht Maria in den Schilderungen der «Offenbarungen» ganz stark als «Schmerzensmutter» vor Birgitta. Dazu kommt dann noch Marias Mitwirkung im Erlösungswerk Jesu Christi als seine Gehilfin. Ihr Herz wurde beim Leiden und Sterben Jesu ganz eins mit dem Herzen Jesu, so dass Maria kühn erklären konnte: «Ich wage es zu sagen: Sein Schmerz war mein Schmerz, weil Sein Herz mein Herz war» «<Audacter dico, quod dolor Ejus fuit dolor meis, quia Ejus cor fuit cor meum... Filius meus et ego redemimus mundum quasi cum uno corde».(Offb. Buch I, Kap. 35).

Marias immerwährende Jungfräulichkeit, ihre unbefleckte Empfängnis und ihre leibliche Aufnahme in den Himmel werden in den «Offenbarungen» nicht bloß klar beschrieben, sondern auch verteidigt. Bezüglich des Lebensendes Marias klingt freilich die eigenartige Ansicht auf, dass sich die Seele Marias im Zustand der Entrückung von ihrem jungfräulichen Leib getrennt habe, dass die Apostel dann ihren Leib im Tal Josaphat begraben haben und dass dieser Leib dann erst zwei Wochen später in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden sei. (Vgl. Offb. Buch VI, Kap. 62).

Sehr stark wird in den «Offenbarungen» die geistliche Mutterschaft Marias allen erlösten Menschen gegenüber betont; sie wird als «Mutter der Barmherzigkeit» geschildert und gerne so betitelt; die Rolle Marias als Mittlerin wird im Bild vom Magnet erklärt: wie dieser das Eisen anzieht, so zieht Maria die Herzen der Menschen zu Gott (vgl. Offb. Buch III, Kap. 32). Maria ist für Birgitta vor allem auch «Zuflucht der Sünder», da sie bereit ist, auch noch dem ärgsten Sünder zur Bekehrung zu verhelfen; sofern er sich nur bessern will, kann er auf Marias Hilfe bis zum allerletzten Augenblick seines Lebens hoffen. Selbst die Strafen des Fegfeuers werden durch Maria gemildert. (Vgl. Offb. Buch I, Kap. 9, 31, 42, 50; Buch IV, Kap. 138; Buch VI, Kap. 20 u. 117).

Maria ist in der Schilderung Birgittas schließlich auch Königin des Himmels und der Erde, Königin, die in ihrer Tugendfülle alle Geschöpfe überragt. Sie ist dabei aber so hilfsbereit, dass sie alle Menschen in ihrer Not unter ihren mächtigen Schutzmantel nimmt (vgl. Offb. Buch II, Kap. 23; Buch III, Kap. 17; Buch IV, Kap. 7). Durch ihre häufige Schilderung Marias als Schutzmantel-Madonna hat Birgitta ganz wesentlich zur Verbreitung dieses Marienbildes beigetragen.

Es sei hier - weil nur relativ wenige Ausschnitte aus den «Offenbarungen» gebracht werden können - auf die Darstellung der Mariologie der «Offenbarungen» Birgittas durch T Lundén im «Lexikon der Marienkunde» (Regensburg 1960, Sp. 801-804) und auf die Abhandlung des bedeutenden italienischen Mariologen G. M. Roschini «La Madonna nelle rivelazioni di Santa Brigida» (Roma 1973) verwiesen. Hier sollen aus der Überfülle marianischer Texte, die für gewöhnlich die Gottesmutter selbst der heiligen Birgitta bei ihren Erscheinungen mitteilte, nur die allerwichtigsten Kapitel aus den «Offenbarungen» folgen:

Die Eltern Marias

Die Mutter Gottes sprach einmal zu Birgitta folgendes: «Als mein Vater und meine Mutter ehelich zusammenkamen, stand hinter diesem ihrem Tun mehr der Gehorsam gegen Gott als etwa der eigene Wille, und es ist dabei mehr ihre Gottesliebe als etwa ihre sinnliche Lust tätig gewesen. Denn die Stunde, in der ich empfangen wurde, kann wirklich eine goldene, kostbare Stunde genannt werden. Während nämlich andere Eheleute aus sinnlicher Lust zusammenkommen, kamen meine Eltern aus Gehorsam gegen einen Auftrag Gottes zusammen. In dieser goldenen Stunde meiner Empfängnis begann nämlich der Anfang des Heils für alle Menschen, die Finsternis begann gleichsam in Licht überzugehen. Gott wollte in Seinem Werk etwas Besonderes, aber vor der Welt Verborgenes tun, so wie Er es an dem dürren Stab getan hat, der zu grünen und zu blühen begann. Du sollst aber wissen, dass meine unbefleckte Empfängnis nicht allen bekannt geworden ist. Gott hat sogar gewollt, dass nicht wenige Seiner Freunde fromme Zweifel über meine unbefleckte Empfängnis hegen, aber jeder dabei seinen Eifer zeigen sollte, bis diese Wahrheit in der von Ihm vorausbestimmten Zeit klar erfasst werden würde.» (Offb. Buch VI, Kap. 55).

Weiter sprach die Himmelskönigin noch folgende Worte zu ihrer geliebten Tochter Birgitta: «Ich bin die Königin des Himmels. Liebe meinen Sohn, denn Er ist überaus lobwürdig, und wenn du Ihn besitzest, hast du alle Ehrbarkeit; Er ist auch in höchstem Grad wünschenswert, und wenn du Ihn besitzest, hast du alles Wünschenswerte. Liebe Ihn auch deshalb, weil Er der Tugendreichste ist, und wenn du Ihn besitzest, hast du alle Tugenden. Ich will dir jetzt noch sagen, wie innig Er meinen Leib und meine Seele geliebt hat, und wie sehr Er auch meinen Namen geehrt hat. Mein Sohn hat mich viel eher geliebt, als ich Ihn, weil Er mein Schöpfer ist. Er hat die Ehe meines Vaters und meiner Mutter mit solcher Keuschheit versehen, dass damals eine keuschere Ehe gar nicht gefunden werden konnte. Beide wollten niemals aus einem anderen Grund geschlechtlich zusammenkommen als nur, um dem Gesetz Gottes gemäss eine Leibesfrucht hervorzubringen. Und da ihnen von einem Engel mitgeteilt worden war, dass sie eine Jungfrau zeugen würden, von der das Heil der Welt seinen Anfang nehmen würde, so hätten sie lieber sterben, als nur aus fleischlicher Lust sich vereinigen wollen. Die Lust war in ihnen erstorben. Gleichwohl versichere ich dir: es ist ganz gewiss, dass sie sich nur aus Gottesliebe und auf das Wort des verkündigenden Engels hin einander geschlechtlich genähert haben, aus keinerlei Lustverlangen und eigentlich gegen ihren Willen. So wurde aus ihrem Samen kraft ihrer Gottesliebe mein Fleisch gebildet. Nachdem so mein Leib im aller ersten Stadium geformt worden war, sandte Gott die von Ihm erschaffene Seele in diesen meinen Leib hinein. Sogleich ward meine Seele samt dem Leib geheiligt. Gottes Engel aber bewachten, behüteten meine Seele fortan bei Tag und bei Nacht. In jenem Augenblick aber, in welchem meine geheiligte Seele dem Leib eingeschaffen worden war, kam unsagbar große Freude über meine Mutter.

Am Ende meines Lebenslaufes hat mein göttlicher Sohn zuerst meine Seele, die ja die Herrin des Leibes war, zur himmlischen Herrlichkeit erhoben. Dann aber ist auch mein Leib Gott so unsagbar nahe gekommen wie kein Leib eines anderen Menschen. Siehe also, meine Tochter, und erwäge, wie sehr mein Sohn meine Seele und meinen Leib geliebt hat! Es gibt aber einige, die aus einem bösen Geist heraus bestreiten, dass ich mit Seele und Leib in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden bin. Manche freilich bestreiten das nur deshalb, weil sie es nicht besser wissen. Aber es ist auf das Gewisseste wahr, dass ich mit Seele und Leib in Gottes Herrlichkeit aufgenommen worden bin.

Nun höre auch noch, wie sehr mein Sohn auch meinen Namen geehrt hat. Mein Name ist, wie im Evangelium geschrieben steht, Maria. Wenn die Engel diesen Namen hören, freuen sie sich bis in ihr Innerstes hinein und danken Gott, der an mir und durch mich solche Gnade gewirkt hat. Die Engel sehen die Menschheit meines Sohnes in Seiner Gottheit verherrlicht. Auch die Seelen im Fegfeuer freuen sich, wenn sie meinen Namen ausgesprochen hören, gar sehr. Es geht ihnen dann wie einem im Bett liegenden Kranken, der von jemand ein Wort des Trostes zu hören bekommt, das seinem Herzen wohltut; er fängt darob zu jubeln an. Die guten Engel nähern sich, wenn sie meinen Namen von gerechten Menschen ausgesprochen hören, diesen in ganz besonderer Weise, um sie zu beschützen und zu beschirmen. Allen Menschen sind nämlich gute Engel zum Schutz und böse Engel zur Erprobung beigesellt... Die bösen Geister fürchten meinen Namen und zittern, wenn sie ihn ausgesprochen hören. Dann lassen sie sogleich jene Seelen, die sie gleichsam schon in ihren Krallen halten, fahren, so wie ein Raubvogel, der zum Rauben einen Schnabel und Krallen hat, seine Beute sogleich fahren lässt, wenn er einen Schall oder Knall vernimmt. Sogleich aber kehrt er zu seiner Beute wieder zurück, wenn er keine wirksamen Folgen sieht. So ähnlich verlassen die bösen Geister ganz erschrocken augenblicklich die erbeutete Seele, wenn sie meinen Namen hören, eilen aber schnell wieder auf sie zu, wenn sie keine Besserung im betreffenden Menschen feststellen. ..» (Offb. Buch I, Kap. 9).

Die Mutter Marias, die heiligen Anna

Der Küster des Klosters San Paolo fuori le mura in Rom gab eines Tages Birgitta, der Braut Christi, Reliquien der heiligen Anna, der Mutter Unserer Lieben Frau, der seligsten Jungfrau Maria. Als Frau Birgitta darüber nachdachte, wie sie diese Reliquien verwahren und ehren sollte, erschien ihr die heiligen Anna und sprach: «Ich bin Anna, die Schutzfrau aller Ehefrauen, die vor dem Gesetz gewesen sind. Ich bin die Mutter aller gläubigen Gattinnen, die nach dem Gesetz sind, weil Gott aus meiner Tochter geboren werden wollte. Darum, o Tochter, ehre Gott auf folgende Weise: <Gebenedeit seist Du, Sohn Gottes und Sohn der Jungfrau Maria, der Du Dir den Spross aus der Ehe Joachims und Annas zur Mutter erwählt hast! Um der Gebete Annas willen erbarme Dich aller, die im Ehestand sind, auf dass sie Gott Frucht bringen! Leite auch jene, die nach dem Ehestand trachten, auf dass in ihnen Gott geehrt werde!> Meine Reliquien aber, die du hast, werden den Liebenden zum Trost gereichen, bis es Gott gefallen wird, dieselben in der allgemeinen Auferstehung noch mehr zu verherrlichen.» (Offb. Buch VI, Kap. 104).

Die Unbefleckte Empfängnis Marias

Eines Tages erschien die seligste Jungfrau Maria Birgitta und erklärte ihr in feierlichem Ton: «Es ist die volle Wahrheit, dass ich ohne Erbsünde und frei von jeder Sünde empfangen worden bin. Wie mein Sohn und ich niemals gesündigt haben, so hat es auch niemals eine so ehrbare Ehe gegeben wie Jene war, aus der Ich entsprossen bin.» (Offb. Buch VI, Kap. 49).

Marias Geburt

Maria sprach zu Birgitta: «Als meine Mutter mich gebären sollte, bin ich durch die allgemeine Pforte hervorgegangen. Denn niemand hat auf eine andere (ungewöhnliche) Weise geboren werden sollen als nur mein Sohn, der - wie Er der Schöpfer der Natur und aller Dinge ist – auf wunderbare und unaussprechliche Weise geboren werden wollte.

Als ich aber geboren worden war, blieb dies den Dämonen nicht verborgen; sie dachten vielmehr - gleichnishaft gesprochen - etwa so: Seht, es ist eine Jungfrau geboren worden! Was sollen wir da tun? Denn es ist etwas Wunderbares zu schauen, das künftig geschehen wird: Wenn wir dieser Jungfrau alle Netze unserer Bosheit vorhalten, so wird sie dieselben wie Werg zerreißen; wenn wir ihr ganzes Innere durchsuchen, so ist sie durch starken Schutz beschirmt. Auch wird an ihr kein Makel gefunden, an dem auch nur die Spitze einer Sünde haften könnte. Daher steht zu befürchten, dass ihre Reinheit für uns zur Plage wird. Ihre Gnade wird das, was in uns an Stärke vorhanden ist, vernichten; ihre Standhaftigkeit wird uns unter ihre Füße zwingen.

Die Freunde Gottes aber, die in langer Erwartung waren, sagten kraft einer Eingebung Gottes: Was trauern wir noch länger? Freuen sollen wir uns vielmehr, dass das Licht geboren worden ist, durch das unsere Finsternis erleuchtet und unser Verlangen erfüllt werden wird.
Die Engel Gottes aber freuten sich, obwohl ihre Freude in der immerwährenden Anschauung Gottes besteht, und sprachen: Auf Erden ist ein Gott wohlgefälliges, von besonderer Gottesliebe erfülltes Wesen geboren worden, durch das im Himmel und auf Erden der wahre Friede erneuert und die Lücke in unseren Reihen aufgefüllt werden wird. Wahrlich, Tochter (Birgitta), ich sage dir, dass meine Geburt der Anfang der wahren Freude gewesen ist, weil damals das Reis aufgegangen ist, aus welchem jene Blume emporsprosste, nach der die Könige und Propheten verlangt haben.

Nachdem ich dann in jenes Alter gekommen war, in welchem ich schon etwas von meinem Schöpfer verstehen konnte, wurde ich von einer unsagbar großen Liebe zu Ihm ergriffen und verlangte nach Ihm mit ganzem Herzen. Durch ein wunderbares Gnadenprivileg Gottes bin ich weiterhin rein bewahrt geblieben vor allen Sünden und habe in meiner Kindheit und Jugend nie in eine Sünde eingewilligt, weil die verantwortungsbewusste Erziehung, die mir meine Eltern angedeihen ließen, dazu der Umgang mit guten, frommen Menschen und meine Gottesliebe und mein glühender Eifer, Gott immer besser zu erkennen, die Sünde in mir verhindert haben.» (Offb. Buch VI, Kap. 56).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats