Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578075 mal)

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Offline Misericordia

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2104 am: 21. August 2015, 22:41:55 »
23.09.2003

Durch eure Opfer, nicht durch eure Worte

Debora:
Früh am Morgen bekomme ich den Besuch der sanften Dame.
Maria: Gelobt sei Jesus Christus!
Meine Kinder, ich danke euch, dass ihr meiner Einladung beharrlich Folge leistet. So kann Jesus seinen göttlichen Plan zu Ende führen.
Ihr wisst, dass die Kirche und die ganze Welt dringend auf die Verwirklichung des Friedens angewiesen sind. Doch nur wenn ihr meine Botschaft annehmt, könnt ihr von Gott erhalten, was ihr braucht, um in der Freude zu leben.
Macht euch keine Sorgen, wenn ihr den Eindruck habt, dass die Verehrung meiner Tränen unerwünscht ist. Betet und arbeitet weiter, damit die Seelen sich, dank eurer Opfer, nicht eurer Worte entscheiden. Entdeckt den Wert der Demut neu und lasst euch nicht von euren menschlichen Urteilen mitreißen, denn oft sind sie verdorben und bringen euch von eurem Weg ab. Nur wenn ihr die wahre Liebe entdeckt, könnt ihr aufopfern, was ihr an Gutem in eurem Herzen habt. Der eucharistische Jesus kann euch diese Gabe schenken, aber ihr müsst eure Fehler eingestehen, auch die euren Brüdern gegenüber. Wegen dieser Fehler gehen einige der mir geweihten Gebetsgruppen in die Irre, weil sie die Bedeutung und den Wert der Zugehörigkeit zu einer Gebetsgemeinschaft aus den Augen verlieren. Ich möchte, dass ihr den Willen des Herrn nicht mit euren eigenen Wünschen verwechselt. Die Gottesfurcht bewahre euch vor diesem Übel.
Ich bin euch nahe. Bis bald. Auf Wiedersehen.


Botschaft der Jungfrau der Eucharistie
http://jungfrau-der-eucharistie.de/55.html
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

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« Antwort #2105 am: 21. August 2015, 22:48:06 »
Tut euch das nicht an, Meine Kinder, denn eure Seele seid ihr!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Guten Morgen. Bitte sage Unseren Kindern heute das Folgende:

Die Liebe, die Gott Vater für ein jedes von Seinen Kindern (für euch, geliebte Kinderschar) hat, ist von einer solchen Schönheit, einer solchen Größe, Hingabe und Freude, dass eure Seele sich nichts sehnlicher wünscht, als zu IHM, zu ihrem Schöpfer (!), zurückzukehren, doch, geliebte Kinder, "erstickt" ihr sie -eure Seele- im Müll und Schmutz der Welt, verseucht und vergiftet sie mit den Einfiltrierungen des Teufels und befleckt und besudelt sie mit Sünde, dabei hat Gott Vater sie euch rein geschenkt und rein soll sie zurückkehren, doch ihr setzt sie den Einfilterungen des Teufels aus und lasst sie leiden, bis sie verlorengeht, und das, Meine geliebten Kinder, wird schmerzvoller als alles Leid der Erde sein, deshalb reinigt euch und werdet würdig, damit eure Seele -IHR(!)- zum Vater heimkehren könnt und nicht verlorengeht an den Widersacher, der lügt, betrügt, schändet, misshandelt- die Liste ist lang, Meine Kinder- und foltert und eure Ewigkeit an Seite des Herrn und Schöpfers stiehlt, denn wer verlorengeht, wird nicht heimkehren können, und seine Qualen werden groß und voller Schmerz und Kummer sein, ohne Hoffnung, aber ewigwährend. Amen.

Tut euch das nicht an, Meine Kinder, denn eure Seele seid ihr!

Kehrt um und kehrt heim zum Vater, der euch in reinster Liebe erschaffen hat und in reinster Liebe erwartet.

Seine Liebe ist allesverzeihend, so nutzt das Heilige Beichtsakrament und bereut, was ihr an Sünde tatet.

ER, der Allmächtig ist, verzeiht euch eure Sünden, wenn ihr sie bekennt und aufrichtig bereut.

Dafür wurde euch die Heilige Beichte geschenkt, um euch reinzuwaschen und zum Vater zurückkehren zu können. Amen.

Hört auf Meinen Ruf und kehrt um, geliebte Kinder.

In Liebe,
Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 1030, 15. August 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data1006-1040/1030.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2106 am: 21. August 2015, 22:50:48 »
...damit sie den richtigen Weg erkennen!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage Unseren Kindern heute, dass Wir sie immer führen werden, doch müssen sie Uns bitten und zum Heiligen Geist beten, denn nur ER wird ihnen Klarheit schenken, damit sie den richtigen Weg erkennen. Sage es ihnen bitte. Amen.

In Liebe,
Deine / Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 974, 21. Juni 2015
     
https://dievorbereitung.de/Botschaften/data941-975/974.html
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« Antwort #2107 am: 21. August 2015, 22:53:31 »
Morgenröte - Botschaften
282. Gestern wird nicht mehr sein
 
5. Juli 2015; № 282
Jesus spricht:
Es ist entschieden
wer auf dem Floss zusteigen kann, um an das andere Ufer zu gelangen.
Die Arbeit ist noch nicht zu Ende.
Auch wenn die Kraft morgens schon erlischt.
Die Lasten drücken sich nieder
und wenn einer ein Stück des Weges des anderen Last trägt,
so ist doch das Empfinden im alten Stand.

Der Schneider hat seine alten Muster entsorgt und neue Muster herbeigeholt.
Nun sind die alten Kleider verschwunden, denn man kann sie nicht mehr tragen.

Der Sturm weht über das Haupt
und der Wind weht ins Herz
und wenn die Herzen verschlossen sind, zieht der Wind in seine alte Heimat zurück.
Sie tragen schöne neue Ringe, doch sie sind gefüllt mit Eiter.
Der alte Schmuck, der wertvoll war, hat man im Meer versenkt.

Lieder werden gesungen in Spanien, Frankreich und Italien.
Doch werden sie rückwärts gesungen, es läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken.
Deutschland liegt gefesselt im Brunnen.
Der Brunnen hat kein Wasser mehr.
In Frankreich rollen die Fässer den Berg hinab, gefüllt mit Blut.
Griechenland hat den Schweinehirten davon gejagt.
Nun rennen die Schweine kreuz und quer über die Felder.
Italien ist an vielen Quellen vorbeigesprungen.
Nun sind ihre Speicher leer und das Meer kann nicht gebändigt werden.
In Spanien legt man sich mit blutverschmierten Knien auf weiße Lacken
und behauptet, das Lacken sei rein.
In Dänemark liegen so viele Kinder tot am Wegesrand
und kein Auto hält an.
In Großbritannien ist das Pulverfass explodiert.
In der großen Verwüstung kann man nichts mehr Brauchbares finden.
In Luxemburg liegen so viele Motten auf dem Tisch.
Dunkle Hände verzehren sie.
Die Niederlande liegen im Hoch der Wolken.
Doch unter ihren Füßen liegt das Tief.
In Norwegen und in Schweden tragen sie Totenköpfe unter ihren Fingernägeln.
In Rumänien streut man Salz in die Wunden
und die Wunden werden nicht heilen.
In Russland geht der Storch einher, nicht der Storch, wie man ihn kennt.
Es ist der Storch der alle überblickt und die Anweisungen überwacht.
Die am großen Tisch sitzen, sägen an den kleinen Tischen. [Anmerkung: Herumfliegende Aufklärungsdrohnen. Die Großen drücken auf die Kleinen.]
In Polen legen sich die Soldaten nieder, damit sie besser das Ziel treffen.
In Ungarn werden die Mücken erschlagen
und der Aussichtsturm verheißt nichts Gutes. [Anmerkung: Aktueller Bau des sogenannten Sicherheitszaunes.]
In der Ukraine brodelt im Innern das Wasser.
Die Explosion steht schon vor der Tür.
In der Slowakei füllen sich viele Bücher,
doch für ein Feuer, das wärmt, reicht es nicht.
In Tschechien spielen sie Klavier auf dunklen Tasten,
doch von Ferne übertönt Geschrei das verzerrte Spiel.
In Kroatien füllen sich die Scheunen mit verseuchtem Wasser.
Nur Fässer, das reicht ihnen nicht.
In Irland toben so viele Geister,
doch der Geist der Freiheit, ist es schon lange nicht mehr.
In Finnland ist Lachen und Freude, in höchsten Tönen.
Doch das vernichtende Brummen, das hören sie nicht.
In Lettland wird Natur groß geschrieben.
Doch die Quelle des klaren Wassers hat man schon lange vertrieben.
In Malta regiert der König der Affen
und immer mehr folgen ihm.
In Österreich zählt nur der Schein.
Man kann nicht kaufen, nur das Leben verkaufen.
In der Schweiz läuten die Glocken, die Alarmglocken.
Doch keinen kümmert es. Sie gehen zur Arbeit als wäre nichts geschehen.
In Belgien wird die Wäsche sortiert: Nicht nach Farben,
sondern die gut erhaltene Wäsche wird behalten.
Die Wäsche die nichts bringt, wird einfach weggeworfen.
In Bosnien und Herzegowina füllen sich die Behälter nicht mit Wasser,
sondern mit Eis und leeren Versprechungen.
Vatikanstadt heißt Stadt
und trägt Erde kleiner Dörfer unter ihren Sohlen. [Anmerkung: Traditioneller Spruch: Dreck am Stecken haben.]
In Zypern geißelt man die Freiheit
und zieht das Schwert gegen jeden, der die wahre Freiheit im Herzen trägt.

Es kommt wie es kommt – und Meine Augen füllen sich mit Tränen.
Es kommt wie es kommt – und das Herz Meiner Mutter ist im Meer der Traurigkeit.
Es werden Wolken aufreißen – und viele Länder überschwemmen.
Es werden Berge versinken – und man wird sie nicht mehr finden.
Es werden Flüsse von den Meeren verschlungen – und durch ein Meer getragen.
Es werden Bäume und alles Grüne – im Schatten des Bebens verschwinden.
Es werden alle Landstriche verbogen – und neue werden sich auftun.
Es werden die Straßen gespalten – und neue Grenzen werden gezogen.
Es werden keine Lieder mehr gesungen – weil der alte Atem dem Neuen weicht.
Es werden mehr Menschen sterben – als es Mücken gibt auf Erden.
Es werden die Lügen verschwinden – und die Wahrheit ist im Saum des neuen Kleides eingewebt.
Es werden die Nächte – keine Nächte, wie im alten Leben sein.
Es werden die Tage – keine Tage wie im alten Leben sein.
Was man gestern gegessen hat – wird man morgen nicht mehr essen.
Was man gestern getrunken hat – wird man morgen nicht mehr trinken.
Was man gestern geredet hat – wird man morgen nicht mehr reden.
Was man gestern geliebt hat – wird man morgen nicht mehr lieben.
Was man gestern abgelehnt hat – wird man morgen herbeisehnen.
Was gestern war, wird nie mehr sein:
am Morgen, wenn die Sonne scheint,
und am Abend, wenn die Sonne untergeht.
Was gestern war, wird nicht mehr sein für jene, die da sind.

Im Wasser des Lebens werden sie baden wollen
und Geschrei wird sein, um jeden Tropfen.
Türen und Fenster schließen sich.
Dunkel ist es geworden,
weil das Licht in Mein Herz zurückgekehrt ist.
Einige Strahlen werden von Meinem Herzen in die treuen Herzen fallen,
um sie zu stärken, um sie zu trösten
und sie werden nicht hungern, obwohl der Tisch leer ist.
Sie werden nicht dürsten, obwohl die Krüge leer sind.
Sie werden nicht frieren, obwohl der eisige Wind durch das Haus zieht.
Sie werden sich festhalten an Meinem Wort, das Ich ihnen gab: gestern und heute.
Und ihr Glaube trägt sie durch diese schwere Zeit.
Die Zeit, die in Meinen Händen ruht und in Meinem Herzen.
Ich werde Meinen Arm erheben
und Meine göttliche, barmherzige, brennende, blutende Liebe ausgießen
über die Menschen, die da noch sind auf Erden.

Niemand soll und kann sagen:
Man hat uns nichts gesagt. Man hat uns nicht gewarnt. Man hat uns vergessen.
Niemand wird es sagen können,
denn Herz und Seele wissen wohl,
was in der Ordnung liegt, was in Meinen Geboten liegt.
Was gestern war, wird nicht mehr sein bei jenen die da sind.

Im Augenblick des Geschehens, wo Eis und Sturm, Macht und Gewalt
das Land, die Erde, erstickt,
wird die Seele „erkennen“, jede Seele, jedes Herz.
Das Alte bäumt sich auf in nie gekannter Weise.
Man kann dem nicht entrinnen.
Nur wenn das Herz im Klang der Liebe schlägt,
wird das Alte fliehen und das Neue einsetzen.
Und wenn das Herz nicht in Meinen Geboten schlägt,
wird es zerbrechen, ersticken, zerfallen und nie wieder schlagen.
Was gestern war, wird morgen nicht mehr sein.
Für jeden, der da ist.
Im Licht des Sieges zu sein? Oder im Schatten der Gewalt?

Herz und Seele fallen vor Kummer und stehen auf durch Meine Macht.
Herz und Seele fallen vor Schreck und stehen auf, durch ihren eigenen Willen,
den Ich ihnen lassen werde.
Was gestern war, wird morgen nicht mehr sein.
Was kümmert es ihre Seele, wo sie doch nichts sehen?
Was kümmert es ihr Herz, wo sie doch nichts sehen wollen?

Wer kennt Meinen Namen? – Wer weiß von Mir?
Wer kennt Meine vergangenen Leiden? – Wer weiß um Meinen Tod?
Wer kennt Meine Gebote? – Wer weiß von Meinem Reiche der Ewigkeit?
Wer kümmert sich um „seine Seele“?
Wer kümmert sich um „seine Zukunft“?

Was gestern war, wird bald nicht mehr sein!

Selig die Menschen, die sich um ihre Seele kümmern.
Sie ernähren sich von Meinem Wort.
Sie stärken sich durch Mein Wort.
Sie stützen sich auf Mein Wort.
Selig – diese Menschen,
denn Ich trage sie mit dem Siegel des Glaubens.
Es ist Mein Kreuz, Mein Heiliges Kreuz durch Sturm und Zeit.

Selig, die den Ostwind nicht für den Westwind halten
und das Kreuz, Mein Kreuz, nicht verbrennen.
Ich werde sie belohnen.
Ich werde ihren Glauben, ihre Hoffnung und ihre Liebe
zu Mir, dem Allerhöchsten, belohnen in Meinem Reiche.
Denn hier auf Erden gibt es keine großen Schätze
gegen die Schätze der Ewigkeit.

Was gestern war, wird nie mehr sein für jene, die da sind!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/292-282-gestern-wird-nicht-mehr-sein
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2108 am: 22. August 2015, 07:11:17 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

„Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“

Ist man wirklich ein Sünder, braucht man keine Demut, um es einzugestehen. Demut beginnt dann, wenn jemand, der weiß, dass er viel Großes geleistet hat, nicht eine hohe Vorstellung von sich daraus ableitet. Demütig ist, wer wie Paulus sagen kann: „Mein Gewissen wirft mir nichts vor“, und, wie er, sogleich hinzufügt: „… doch bin ich dadurch noch nicht gerecht gesprochen“ (1 Kor 4,4), oder auch: „Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste“ (1 Tim 1,15). Darin besteht Demut: trotz der Größe unserer Taten uns selbst im Geist zu erniedrigen.

Wegen seiner unbeschreiblichen Liebe zu den Menschen nimmt Gott nicht nur jene an und auf, die sich selber vor ihm erniedrigen, sondern auch jene, die freimütig ihre Verfehlungen eingestehen. Er verhält sich geneigt und wohlgesonnen denen gegenüber, die so geartet sind. Damit du begreifst, wie gut es ist, von sich selbst keine hohe Meinung zu haben, stelle dir zwei Karren vor. Spanne Tugend und Stolz vor den einen und Sünde und Demut vor den anderen. Du wirst erleben, dass der Sündenkarren schneller ist als der Tugendkarren: gewiss nicht aus eigener Kraft, sondern durch die Kraft der Demut, die mit ihm ist. Und du wirst erleben, dass der andere Karren überholt wird: nicht wegen fehlender Kraft, sondern wegen des Gewichtes und des allzu großen Stolzes.

Über die Unbegreiflichkeit Gottes, 5, 6-7
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« Antwort #2109 am: 22. August 2015, 07:40:27 »
Evangelium nach Matthäus 23,1-12.

In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,
und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi - Meister - nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
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« Antwort #2110 am: 22. August 2015, 07:41:12 »
Buch Rut 2,1-3.8-11.4,13-17.

Noomi hatte einen Verwandten von ihrem Mann her, einen Grundbesitzer; er war aus dem Geschlecht Elimelechs und hieß Boas.
Eines Tages sagte die Moabiterin Rut zu Noomi: Ich möchte aufs Feld gehen und Ähren lesen, wo es mir jemand erlaubt. Sie antwortete ihr: Geh, Tochter!
Rut ging hin und las auf dem Feld hinter den Schnittern her. Dabei war sie auf ein Grundstück des Boas aus dem Geschlecht Elimelechs geraten.
Boas sagte zu Rut: Höre wohl, meine Tochter, geh auf kein anderes Feld, um zu lesen; entfern dich nicht von hier, sondern halte dich an meine Mägde;
behalte das Feld im Auge, wo sie ernten, und geh hinter ihnen her! Ich werde meinen Knechten befehlen, dich nicht anzurühren. Hast du Durst, so darfst du zu den Gefäßen gehen und von dem trinken, was die Knechte schöpfen.
Sie sank vor ihm nieder, beugte sich zur Erde und sagte: Wie habe ich es verdient, dass du mich so achtest, da ich doch eine Fremde bin?
Boas antwortete ihr: Mir wurde alles berichtet, was du nach dem Tod deines Mannes für deine Schwiegermutter getan hast, wie du deinen Vater und deine Mutter, dein Land und deine Verwandtschaft verlassen hast und zu einem Volk gegangen bist, das dir zuvor unbekannt war.
So nahm Boas Rut zur Frau und ging zu ihr. Der Herr ließ sie schwanger werden und sie gebar einen Sohn.
Da sagten die Frauen zu Noomi: Gepriesen sei der Herr, der es dir heute nicht an einem Löser hat fehlen lassen. Sein Name soll in Israel gerühmt werden.
Du wirst jemand haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt; denn deine Schwiegertochter, die dich liebt, hat ihn geboren, sie, die mehr wert ist als sieben Söhne.
Noomi nahm das Kind, drückte es an ihre Brust und wurde seine Wärterin.
Die Nachbarinnen wollten ihm einen Namen geben und sagten: Der Noomi ist ein Sohn geboren. Und sie gaben ihm den Namen Obed. Er ist der Vater Isais, des Vaters Davids.
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« Antwort #2111 am: 22. August 2015, 07:41:45 »
Psalm 128(127),1-2.3.4-5.

Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt
und der auf seinen Wegen geht!
Was deine Hände erwarben, kannst du genießen;
wohl dir, es wird dir gut ergehn.

Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau
drinnen in deinem Haus.
Wie junge Ölbäume sind deine Kinder
rings um deinen Tisch.

So wird der Mann gesegnet,
der den Herrn fürchtet und ehrt.
Es segne dich der Herr vom Zion her.
Du sollst dein Leben lang das Glück Jerusalems schauen.
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La Salette 1846



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