Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578409 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2248 am: 05. September 2015, 23:21:21 »
Jes. 35,4-7a.


Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott! Die Rache Gottes wird kommen und seine Vergeltung; er selbst wird kommen und euch erretten.
Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.
Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, die Zunge des Stummen jauchzt auf. In der Wüste brechen Quellen hervor, und Bäche fließen in der Steppe.
Der glühende Sand wird zum Teich und das durstige Land zu sprudelnden Quellen.
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

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« Antwort #2249 am: 05. September 2015, 23:25:16 »
Ps. 146(145),6-7.8-9ab.9cd-10.


Der Herr hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe;
er hält ewig die Treue.
Recht verschafft er den Unterdrückten,
den Hungernden gibt er Brot;
der Herr befreit die Gefangenen.

Der Herr öffnet den Blinden die Augen,
er richtet die Gebeugten auf.
Der Herr beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der Herr liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre.
Der Herr ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
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« Antwort #2250 am: 05. September 2015, 23:28:07 »
Mk. 7,31-37.


In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis.
Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.
Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;
danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich!
Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden.
Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt.
Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

Offline Tina 13

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« Antwort #2251 am: 06. September 2015, 06:59:02 »
 ;tffhfdsds

Botschaft Nr. 1044
26. August 2015
   
Nur wenn ihr vorbereitet seid, wird es ein Freudentag für euch werden!

Mein Kind. Sage Unseren Kindern heute das Folgende:

Meine Kinder. Meine so von Mir geliebten Kinder. Bereitet euch vor für den großen Tag der Freude, denn nur wenn ihr vorbereitet seid, wird es ein Freudentag für euch werden, wenn ihr aber weiter an Weltlichem hängt, dem irdischen Dasein die Bedeutung schenkt und Anerkennung, Geld und irdische Reichtümer den Himmlischen vorzieht, dann, geliebte Kinder, wird es böse für euch ausgehen, denn was der große Tag der Freude für die Jesus treuen Kinder sein wird, wird gleichsam der Untergang der Untreuen sein!

So bereitet euch vor und nutzt die Stunde der Barmherzigkeit! Jesus wird kommen, euch zu erlösen, doch müsst ihr bereit und würdig sein. Amen.

Ich liebe euch. Bereitet euch vor und folgt Meinem Ruf, denn schon sehr bald wird es zu spät für euch sein. Amen.

In Liebe,
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1041-1075/1044.html
« Letzte Änderung: 06. September 2015, 08:58:38 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2252 am: 06. September 2015, 07:11:06 »
Hl. Laurentius von Brindisi (1559-1619), Kapuziner und Kirchenlehrer

„Er hat alles gut gemacht“

Das göttliche Gesetz erzählt von den Werken, die Gott vollbracht hat bei der Erschaffung der Welt und es fügt hinzu: „Gott sah alles, was er gemacht hat und es war sehr gut.“ (Gen 1,31)... Das Evangelium erzählt vom Werk der Erlösung und der neuen Schöpfung und sagt in gleicher Weise: „Er hat alles gut gemacht.“ (Mk 7,37)... Das Feuer kann durch seine Natur sicherlich nur Hitze verbreiten und keine Kälte produzieren. Die Sonne strahlt nur Licht aus und kann nicht Finsternis hervorbringen. So kann Gott auch nur gute Dinge schaffen, denn er ist die unendliche Güte, das Licht selbst. Er ist die Sonne, die ein unendliches Licht verstrahlt, das Feuer, das eine unendliche Hitze verströmt: „Er hat alles gut gemacht" ...

Das Gesetz sagt, dass alles, was Gott geschaffen hat, gut ist. Und das Evangelium sagt, dass er alles gut gemacht hat. Doch gute Sachen zu tun heißt nicht, sie einfach und wie selbstverständlich auch gut zu machen. Viele nämlich, um die Wahrheit zu sagen, tun gute Dinge ohne sie auch gut zu machen, wie die Heuchler, die ganz sicher gute Dinge tun, doch aus einem schlechten Geist heraus und mit verkehrter und falscher Intention. Gott hingegen tut alle guten Dinge und er macht sie gut. „Der Herr ist gerecht in allem, was er tut, voll Huld in allen seinen Werken.“ (Ps 144,17)... Und wenn Gott, der weiß, dass wir unsere Freude in dem finden, was gut ist, für uns alle diese guten Dinge geschaffen hat und sie gut gemacht hat, warum bitte bemühen wir uns nicht, nur noch gute Dinge zu tun und sie gut zu machen, weil auch wir nunmehr wissen, dass auch Gott daran seine Freude hat?

11. Sonntag nach Pfingsten, 1. Homilie, 1.9.11-12, Opera omnia, 8,124.134.136-138
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2253 am: 06. September 2015, 07:11:53 »
 ;mqghfgt

DOMINUS EST" ES IST DER HERR

(Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion)

Eine „Textstellen“ aus seinem Buch, der Herr Bischof Athanasius Schneider.

Das Büchlein „Dominus est“ – Es ist der Herr“ macht uns in der heutigen katholischen Kirche darauf aufmerksam, dass wir zu einer Haltung tiefer Ehrfurcht zurückkehren müssen. Es ist der Verdienst des Autors Weihbischof Athanasius Schneider, auf diese Haltung hingewiesen zu haben. Es zeigt uns den Weg, um die Kirche zu erneuern. ..Der Gestus der knienden Mundkommunion ist erhabener als der bei der Handkommunion und zeigt mehr Demut auf, da wir ja unserem höchsten Herrn Jesus, Gott selbst empfangen. Es ist der Herr selbst, der als Erlöser und Heiland zu ihnen kommt. Müssen wir darum nicht niederknien, um Jesus in einer wahren Haltung demütiger Anbetung zu empfangen?
(Vorwort P. Otto Maier SJM)

Die heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem auch die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben. Die dieser Begegnung angemessene Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins. Eine solche Haltung verlangt aus sich selbst ausgedrückte Gesten der Anbetung und Ehrfurcht.

„Es beten alle Engel, es betet jedes Geschöpf, es beten das Vieh und die wilden Tiere und sie beugen die Knie“.
Der heilige Augustinus wies drauf hin, dass wir sündigen, wenn wir den eucharistischen Leib des Herrn nicht anbeten, wenn wir ihn empfangen:

Niemand esse dieses Fleisch, wenn er es vorher NICHT angebetet hat. Wir sündigen, wenn wir es nicht anbeten.“

In einer alten Kommunionsordnung aus der liturgischen Tradition der koptischen Kirche wurde festgelegt:

„Alle sollen sich zu Boden werfen, Kleine und Große und so beginne die Austeilung der Kommunion.“

Nach den Maystagogischen Katechesen, die dem hl. Cyrill von Jerusalem zugeschrieben werden, muss der Gläubige die heilige Kommunion mit einer Geste der Anbetung und Verehrung empfangen:

„Strecke nicht die Hände aus, sondern nähere dich mit einer Geste der Anbetung und Verehrung dem Kelch des Blutes Christi.“

Der heilige Johannes Chrysostomus ermahnt jene, die sich dem eucharistischen Leib des Herrn nahen, die Magier aus dem Osten im Geist und in der Geste der Anbetung nachzuahmen:

„Nahen wir uns Ihm also mit Feuereifer und mit brennender Liebe beteten eben diese Magier an, obwohl er in einer Futterkrippe lag. Nun, diese Männer, welche die Religion nicht kannten und Barbaren waren, beteten den Herrn mit großer Furcht und bebend an. Suchen wir also, die wir Bürger des Himmels sind, diese Barbaren wenigstens nachzuahmen! Du siehst, im Unterschiede zu den Magiern, diesen Leib nicht einfach nur, sondern du hast seine ganze Kraft und seine ganze heil bringende Macht erfahren. Spornen wir uns also selber an, zittern wir zeigen wir eine Frömmigkeit, die größer ist als die der Magier.“

„Ihr, die ihr üblicherweise an den göttlichen Geheimnissen teilnehmt und den Leib des Herrn dabei empfangt, wisst, wie sehr ihr mit jeglicher Sorgfalt und Verehrung darauf bedacht sein sollt, damit auch nicht das kleinste Teilchen zu Boden falle und nicht etwas von der konsekrierten Gabe verloren gehe.“

„Wenn wir zum Empfang des Leibes Christi schreiten – wer gläubig ist, versteht es – bringen wir uns in Gefahr, wenn ein Teilchen zu Boden fiele.“

„Es gibt keinen Unterschied zwischen den größeren oder kleineren Teilchen der Eucharistie, sogar den allerkleinsten, die man auch mit scharfer Sicht nicht erkennen kann; dies verdienen die gleiche Verehrung und besitzen die gleiche Würde wie das ganze Brot.“

„Jesus hat das Brot mit sich selbst und dem Geist erfüllt und hat es seinen lebendigen Leib genannt. Das, was ich euch jetzt gegeben habe, sagte Jesus betrachtet es nicht als Brot, und tretet nicht einmal seine Krümel mit den Füßen. Das kleinste Bruchstück dieses Brotes kann Millionen von Menschen heiligen und genügt, um all denen das Leben zu geben, die es essen.“

„Glauben und kein Zeichen der Ehrerbietung machen, ein Gottesdienst mit Vertraulichkeiten, nach dem eigenen Geschmack, ist etwas Regelwidriges und ein selbst in den falschen Religionen unbekanntes Phänomen, ganz zu schweigen von wahren Religionen. Gottesdienst, Ausdrucksform von Gottesdienst – wie NIEDERKNIEEN, sich die Schuhe ausziehen, Schweigen u.ä. WERDEN ALS NOTWENDIG ERACHTET, um sind in GEBÜHRENDER WEISE GOTT NÄHERN ZU KÖNNEN.“

„Auch wenn jemand sich der Kommunion aus Unwissenheit nähert, fürchte dich nicht, ihn daran zu hindern. FÜRCHTE GOTT, nicht die Menschen. Wenn du nämlich den Menschen fürchtest, wird dich dieser verhöhnen; wenn du hingegen Gott fürchtest, wirst du auch von den Menschen geachtet werden. Ich wäre eher bereit zu sterben, als das Blut des Herrn einer unwürdigen Person zu reichen; ich würde eher mein Blut vergießen, als das verehrungswürdige Blut des Herrn in unangemessener Weise zu spenden.“

„Es gibt einige …, die sie (die Eucharistie) in unbedachter Weise austeilen. ..Bewegen uns alle dies Profanierungen nicht zum Mitleiden, wenn wir daran denken, dass dieser HERR, der so gut ist, sich unseren Händen überlässt, und jeden Tag halten wir IHN und empfangen wir IHN mit unserem Mund? Haben wir vielleicht vergessen, dass eines Tages wir es sein werden, die in Seine Hände fallen?“

„Der Heilige zieht auf der Patene und im Kelch in Herrlichkeit und Majestät in einer feierlichen Prozession hinaus, begleitet von den Priestern und den Diakonen, Tausende von Engeln und feurigen Dienern des Geistes ziehen vor dem Leib unseres Herrn her und verherrlichen IHN.“

„Gehen wir mit der geschuldeten Bescheidenheit zur Begegnung mit dem König der Himmel. Und küssen wir beim Empfang diese heilige und makellose Hostie mit ganzer Hingabe und erwärmen wir unseren Geist und unsere Seele, indem wir sie mit unserem Blick umfangen, damit unsere Vereinigung mit ihr uns nicht zum Gericht und zur Verdammnis gereiche, sondern damit wir heilig werden und unseren Nächsten erbauen.“

„Die heilige Eucharistie zu empfangen bedeutet, sich in der Haltung der Anbetung DEMJENIGEN gegenüber zu begeben, den wir empfangen.“

Quelle: Buch „Dominus Est“ von Athanasius Schneider Weihbischof von Karaganda

"Die heilige Kommunion"
Die heilige Kommunion ist der Augenblick indem die höchstmögliche persönliche Begegnung des Menschen mit seinem Schöpfer und Erlöser in seinem Leben möglich wird.
Seit zwei Jahren lässt Papst Benedikt der XVI. in den Heiligen Messen, die er zelebriert, die Kommunionbank wieder aufstellen und spendet den in der konsekrierten Hostie gegenwärtigen Leib des Herrn den Gläubigen auf die Zunge.
« Letzte Änderung: 06. September 2015, 09:08:08 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2254 am: 06. September 2015, 07:15:49 »
Die Bibel sagt: Wer das Tier und sein Standbild anbetet und wer sein Kennzeichen auf der Stirn trägt oder seine Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes Gottes trinken, der unverdünnt im Becher des Zornes gemischt ist. Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes...

*Wissenswertes über die Symbole*
..es gibt viele Zeichen und Symbole die man zwar kennt, aber deren wahre Bedeutung wahrscheinlich nicht allen Menschen bekannt ist:
Das Pentagramm, Drudenfuß genannt, ..auf vielen Markenartikeln bewusst als guter Stern dargebracht (im TV sublim zwischenbildlich eingeblendet) somit ist der größte Teil der Menschheit unter dem Sinnbild Luzifers (= strahlender Stern, Lichtträger) gestellt worden. Mythologisch steht das schon in babylonischen Zeiten bekannte Pentagramm für den sich von jeder Vormundschaft (GOTTES) befreienden Menschen, dem höchsten Wesen, den es stilistisch (mit Beinen und hochausgebreiteten Armen) darstellt. Auf zwei Spitzen stehend, sonach Homozentrizität des Seins, ausdrückend. (Wenn auf der Spitze stehend: Satanozentrizität)

So sagte Jesus zu den Juden und genauso sagte Er es der heutigen Christenheit: „Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus soll wüst werden“ (Mt 23,37-38)

In erster Linie sandte Gott Maria, die Königin der Propheten, durch den Heiligen Geist auf diese unsere Erde, um den irrenden Menschen dringende Botschaften zu geben, denken wir nur an die großen Marien-Erscheinungsstätten La Salette, Lourdes, Fatima und viele andere, auch von der Kirche anerkannte.

In den letzten 50 – 60 Jahren sind diese Erscheinungen der Gottesmutter weltweit explosionsartig angestiegen. Das sind endzeitliche Anzeichen.

In einer ihren Botschaften sagte sie: „Je mehr der Glaube schwindet und die Einflüsse meines Feindes meiner Kinder gegenüber größer werden, um so mehr erscheine ich…“

„Der letzte Kampf zwischen Licht und Finsternis“ Auszug aus den Buch von Paul Josef Jakobius, Schlussseite von Eduard Josef Huber

https://www.gloria.tv/media/p9WDRiJBviy
« Letzte Änderung: 06. September 2015, 09:09:58 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2255 am: 06. September 2015, 07:17:16 »
 ;ghjghg

Oh Herr, gieße Ströme des lebendigen Wassers aus!
(Albert Frey, You Tube)

https://www.gloria.tv/media/Hg8rCHC6CSS
« Letzte Änderung: 06. September 2015, 09:11:48 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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