Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578544 mal)

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« Antwort #2360 am: 19. September 2015, 23:00:47 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604), Papst und Kirchenlehrer

Fruchtbar sein durch Ausdauer

Wacht darüber, dass das Wort, das ihr empfangen habt, auf dem Grund eures Herzen widerhallt und dort auch bleibt. Achtet darauf, dass der Samen nicht auf den Weg fällt, aus Angst davor, dass der böse Geist nicht kommt und euch das Wort aus dem Gedächtnis tilgt. Achtet darauf, dass der steinige Boden den Samen nicht aufnimmt und eine gute Tat hervorbringt, die keine Wurzeln der Ausdauer hat. Viele nämlich freuen sich darüber, das Wort zu hören, und sind bereit, gute Werke zu tun. Doch die Prüfungen brauchen nur zu beginnen und sie bedrängen, da geben sie auf, was sie angefangen hatten. So also fehlte dem steinigen Boden das Wasser, und zwar dergestalt, dass der Keim keine Früchte der Ausdauer bringen konnte.

Die gute Erde jedoch trägt Frucht durch die Geduld: darunter sollen wir verstehen, dass unsere guten Taten wertvoll sein können, wenn wir geduldig die Unannehmlichkeiten ertragen, die unser Nächster uns zufügt. Und außerdem ist es so, dass, je mehr wir in der Vollkommenheit voranschreiten, wir auch mehr Prüfungen durchstehen müssen. Sobald unsere Seele die Liebe zur gegenwärtigen Welt zurückgelassen hat, wächst die Feindschaft eben dieser Welt. Deshalb sehen wir auch viele, die unter einem schweren Joch zu leiden haben (vgl. Mt 11,28), obwohl sie gute Werke tun [...] Doch, nach dem Wort des Herrn: „durch ihre Standhaftigkeit bringen sie Frucht“, nämlich indem sie demütig diese Prüfungen ertragen, werden sie, nachdem sie gelitten haben, eingeladen, in den Frieden des Himmels einzugehen.

Homilien zum Evangelium, 1,15
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2361 am: 19. September 2015, 23:01:51 »
Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 6,13-16.

Mein Sohn! Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist:
Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn,
das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren,
der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.

Psalm 100(99),2-3.4-5.

Dient dem Herrn mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott.
Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der Herr ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

Evangelium nach Lukas 8,4-15.

In jener Zeit als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis:
Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte.
Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute.
Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.
Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes.
Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden.
Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig.
Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift.
Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.


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« Antwort #2362 am: 20. September 2015, 06:06:23 »
Hl. Basilius (um 330-379), Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien, Kirchenlehrer

„Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein“

Erinnere dich an das Wort: „Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er seine Gnade“ (Jak 4,6). Bewahre das folgende Wort des Herrn in deinem Gedächtnis: „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“ (Mt 23,12)… Wenn du glaubst, es sei etwas Gutes an dir, dann rechne es dir auch zu, aber vergiss deine Fehler nicht; bläh dich nicht darüber auf, was du heute Gutes getan hast, lass nicht das frische und vergangene Böse außer Acht; wenn dir die Gegenwart Grund gibt für einen Glorienschein, denk an die Vergangenheit: so wirst du das törichte Geschwulst öffnen. Und wenn du deinen Nächsten sündigen siehst, hüte dich davor, an ihm nichts als diesen einen Fehler zu sehen, sondern beziehe auch das in dein Urteil ein, was er Gutes tut und schon getan hat. Und oft wirst du entdecken, dass er besser ist als du, wenn du dein Leben im Ganzen untersuchst und nicht nur Bruchstücke daraus abwägst. Denn Gott prüft den Menschen nicht nach einzelnen Lebensabschnitten. Bedenken wir all das häufig, damit wir nicht stolz werden, sondern uns erniedrigen, um erhöht zu werden.

Lasst es uns machen wie der Herr, der aus dem Himmel bis in die letzte Niederung hinabgestiegen ist… Nach diesem Abstieg aber ließ er seine Herrlichkeit erstrahlen und verherrlichte mit ihm alle, die mit ihm verachtet worden waren. Das waren in der Tat seine seligen, ersten Jünger: sie, die arm und schutzlos, ohne weise Worte, ohne prunkvolles Gefolge die Welt durchzogen, allein auf sich gestellt und in Schwierigkeiten, Vagabunden auf der Erde und zu Wasser, mit Stöcken geschlagen, gesteinigt, verfolgt und schließlich umgebracht. Das sind für uns die göttlichen Lehren unseres Vaters. Lasst sie uns befolgen, damit auch wir seiner ewigen Herrlichkeit teilhaftig werden. Sie ist die vollkommene und wahre Gabe Christi.

Predigt über die Demut, 5-6
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« Antwort #2363 am: 20. September 2015, 06:07:21 »
Buch der Weisheit 2,1a.12.17-20.

Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:
Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.
Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.
Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.
Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennenzulernen, seine Geduld zu erproben.
Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.

Psalm 54(53),3-4.5-6.8-9.

Hilf mir, Gott, durch deinen Namen,
verschaff mir Recht mit deiner Kraft!
Gott, höre mein Flehen,
vernimm die Worte meines Mundes!

Denn es erheben sich gegen mich stolze Menschen,
freche Leute trachten mir nach dem Leben;
sie haben Gott nicht vor Augen.
Doch Gott ist mein Helfer,
der Herr beschützt mein Leben.

Freudig bringe ich dir dann mein Opfer dar
und lobe deinen Namen, Herr; denn du bist gütig.
Der Herr hat mich herausgerissen aus all meiner Not,
und mein Auge kann auf meine Feinde herabsehn.

Brief des Jakobus 3,16-18.4,1-3.

Brüder! Wo Eifersucht und Ehrgeiz herrschen, da gibt es Unordnung und böse Taten jeder Art.
Doch die Weisheit von oben ist erstens heilig, sodann friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht.
Wo Frieden herrscht, wird von Gott für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut.
Woher kommen die Kriege bei euch, woher die Streitigkeiten? Doch nur vom Kampf der Leidenschaften in eurem Innern.
Ihr begehrt und erhaltet doch nichts. Ihr mordet und seid eifersüchtig und könnt dennoch nichts erreichen. Ihr streitet und führt Krieg. Ihr erhaltet nichts, weil ihr nicht bittet.
Ihr bittet und empfangt doch nichts, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in eurer Leidenschaft zu verschwenden.

Evangelium nach Markus 9,30-37.

In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr;
denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.
Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen.
Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen?
Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer von ihnen der Größte sei.
Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.
Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen:
Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.


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« Antwort #2364 am: 20. September 2015, 06:19:48 »
Ihr seid verantwortlich, wo sie hingeht!

Komme zu Mir, Meine Tochter, und höre, was Ich den Kindern der Welt zu sagen habe:

Eure Welt geht zu Ende, doch seht ihr es nicht.

Seid euch gewiss, dass es so ist und bereitet euch vor, ob ihr gläubig seid oder (noch) ungläubig, denn der Herr wird kommen und euch erheben, und friedvoll und glücklich werdet ihr leben in Seinem Neuen Königreich, doch müsst ihr bereit sein und euer JA IHM schenken, denn wer sein JA nicht an den Herrn verschenkt, wird verlorengehen, und seine Seele wird dem ewigen Feuer der Hölle ausgesetzt sein, Flammen, die seine Seele zu zerstören suchen, doch führen sie nicht die "Erlösung" herbei, sondern Schmerz, unendlichen Schmerz, und Qual und Pein und Not in Ewigkeit, denn die Seele -eure Seele- ist unsterblich, und ewig wird sie sein, und ihr seid verantwortlich, wo sie hingeht: Zum Herrn, eurem Erlöser Jesus Christus, oder in die ewigen Flammen der Hölle des Satans, wo größtes Leid und Qual sie erwarten.

Seid euch also gewiss, dass diese Erde vergeht, so wie sie jetzt ist, und dass der Herr kommen wird und Sein Neues Königreich euch schenken wird. Es liegt an euch, Kinder der Erde, ob ihr zu IHM geht, doch lasst euch gesagt sein: Ihr müsst bereit sein, denn die Zeit läuft ab.

So bereitet euch vor und wartet nicht mehr länger. Ich, euer Heiliger Bonaventura, bitte euch im Namen des Herrn: Bereitet euch vor auf Seine Wiederkunft, denn schon bald wird eure Erde vergehen, und wohl dem, der sich vorbereitet hat, denn das Neue Königreich wird ihm geschenkt werden. Amen.

Betet, Meine Kinder. Ich, euer Bonaventura, bitte euch darum, denn euer Gebet ist stark und kraftvoll und bewirkt so viele Wunder in eurer heutigen Zeit.

In tiefer Ergebenheit, Euer Bonaventura.
Meinen Segen schenke Ich euch. Kehrt um und bereitet euch vor. Amen.

Botschaft Nr. 1064, 8. September 2015

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1041-1075/1064.html
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« Antwort #2365 am: 20. September 2015, 06:26:25 »
Im Saus und Braus der heutigen Zeit!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage den Kindern der Erde, wie groß Meine Liebe zu ihnen ist.

Würden sie doch nur beginnen sie anzunehmen, ihr Leben würde sich in Trost und Hoffnung, Freude und Frohsinn wandeln, und die Liebe, die Wir, Mein Sohn, der Vater, die Heiligen und Ich, eure Mutter im Himmel, euch schenken, würde euch zu glücklichen Kindern werden lassen, voller Liebe für das Leben, euren Nächsten und für Uns, doch nehmen sie nur allzu wenige Kinder an (Unsere Liebe) und leben "abgeschirmt" von Uns, im Saus und Braus der heutigen Zeit, haben keine Zeit für Uns, für das Gebet, für ihre Nächsten und gehen verloren in den Fallen und Irrwegen des Teufels.

Wacht auf, geliebte Kinder, und nehmt Unsere Liebe an. Sie wird euch heilen und auf den richtigen Weg führen, doch müsst ihr sie annehmen, euch ihrer bewusst werden, und euer Leben müsst ihr ändern. Wir helfen euch auf jedem Abschnitt eures Weges. So bittet Uns, und Unsere Hilfe wird euch gewährt.

Nehmt Unsere Liebe an, geliebte Kinder, und findet das Heil, das Gott Vater für ein jedes Kind bereithält! Werdet glückliche Kinder im und des Herrn. Amen.

Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 1065, 8. September 2015

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1041-1075/1065.html
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« Antwort #2366 am: 20. September 2015, 23:31:05 »
Denn viele wissen nicht, was sie tun!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Da bist du ja. Bitte sage den Kindern der Welt, dass nicht mehr viel Zeit verbleibt. Sie müssen sich vorbereiten auf die Ewigkeit, sie müssen sich vorbereiten auf Meinen Sohn!

Bald schon wird alles Schlag auf Schlag gehen, und dann, Meine geliebten Kinder, müsst ihr bereit sein, denn Jesus wird kommen, euch alle, die ihr IHM treu seid, zu erheben, und dieser Zeitpunkt steht nun kurz bevor. Tragt Freude in eurem Herzen und Liebe für alle Kinder des Herrn.

Betet, geliebte Kinder, damit noch viele Brüder und Schwestern (im Herrn) gerettet werden können, denn viele wissen nicht, was sie tun, sind verirrt und geblendet und spielen mit ihrem Seelenheil, zur Zeit auf eure Kosten, doch geht es in Wirklichkeit um das Seelenheil ihrer, das sie sich auf übelste Art und Weise verspielen.

So betet, geliebte Kinder, selbst und besonders für diese Seelen, denn sie wissen nicht, was sie (sich selbst auch an-) tun, so verblendet und besessen sind sie vom Teufel. Amen.

Ich liebe euch. Betet und bereitet euch vor. Amen.
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 1066, 9. September 2015

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1041-1075/1066.html
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« Antwort #2367 am: 20. September 2015, 23:54:23 »
Morgenröte - Botschaften
291. Das Kreuz tragen in Meinem Namen
 
30. August 2015; № 291
Jesus spricht:
Mein Kind!
Auf dem Hügel stehen sie und im Innern brodelt der Vulkan.
Auf dem Weg stehen sie und der Weg wird sich spalten.

Ob Norden, Süden, Osten oder Westen.
Das Bad ist überfüllt. Es wird zusammenbrechen.
Es sind nicht die Menschen, die sich hineinzwängen.
Es ist das verschmutzte Wasser, das das Bad zerschellen lässt.
Es gibt zwei verschiedene Seiten und doch gehören beide zusammen.
Es ist wie eine Medaille:
Ihre Meinung, ihr Leben, ihr Wille steht auf der Vorderseite
und Meine Gebote stehen auf der Rückseite und bleiben dort, bis in alle Ewigkeit.
Viele Menschen tragen diese Zeichen in ihren Herzen.
Und lassen sie durch ihre Herzen, durch ihren Willen nach außen dringen,
ohne vorher auf Meine Gebote zu achten.

Nur was in der Liebe, durch die Liebe wächst,
kann und wird sich vermehren und reiche Frucht bringen!

Wer nur mit der einen Seite der Medaille sein Leben lebt, wird auch diese Seite verlieren,
denn beides gehört zusammen.
Sein Leben. (Jesus zeigt die Vorderseite)
Nach Meinen Heiligen Geboten. (Jesus zeigt die Rückseite.)
Selig, die ihren Garten mit Meinem Wasser bewässern.
Selig, die ihre Herzen mit Meinen Geboten füllen.
Sie werden keine leere Medaille besitzen, wenn sie vor Mir stehen,
sondern das Siegel der brennenden Liebe zu Mir tragen.
Selig, die Feuer und Flamme sind zu Meiner Ehre.
Selig, die Wasser und Leben besitzen.
Sie werden in der Todesstunde durch Mein Feuer der Liebe
das Wasser des ewigen Lebens erhalten
und als Flamme, die nie erlischt, die Ewigkeit zieren.

Meine Kinder!
Ich sagte euch schon so vieles, das euch Freude bereitete und auch Traurigkeit.
Ihr werdet immer wieder in eurem Leben, Freude und Traurigkeit erfahren.
So war es auch in Meinem Leben auf Erden.
Meine Mutter, Mein Pflegevater, Meine Freunde
haben Mein Herz in tiefe Freude versenkt
und die vielen Feinde, haben Mein Herz in tiefe Traurigkeit gehüllt.
So wird es auch euch ergehen in eurem Leben.
Freude und Traurigkeit geben sich oft die Hände.
Doch sollt ihr trotzdem nicht in tiefe Traurigkeit fallen und eure Freude nicht verlieren.
Denn das, was kommen wird, es steht geschrieben in den Verheißungen,
soll euch stärken und trösten, damit die Freude die Traurigkeit zudecken kann.

Aufrecht gehen – in Meinem Namen.
Das Kreuz tragen – in Meinem Namen.
Freude ausstrahlen – in Meinem Namen
und die Traurigkeit vertreiben – in Meinem Namen,
damit Zweifel und Verzweiflung nicht einziehen können in euren Herzen.

Ich bin durch das Leidenmeer gegangen, in der Liebe des Vaters, im Heiligen Geiste,
um euch die Hoffnung zu schenken, die sich niederließ in besonderer Weise:
am Abend vor Meinem Leiden im vermehrten Maße.
Seht! Das ist Mein Leib! Das ist Mein Blut!
Seht! Die Erlösung ist nahe:
durch Meine Menschwerdung, durch Meine Leiden, durch Meinen Tod.
Seht die Freude, die Ich im Herzen trug, als Ich für euch litt, Mein Leben hingab.
Ich wollte eure Rettung und will es auch heute noch!

Am Ende aller Tage, am Ende eures Lebens
wird euch zuerst Meine Barmherzigkeit aufrichten
und dann eure Freude, euer Glaube, eure Hoffnung und eure Liebe.
Selig, die ihre Not und ihre Ängste in Mein königliches Herz legen.
Ich werde die Not und die Ängste in Freude und Liebe verwandeln.
Kommt alle zu Mir, die ihr schwere Lasten tragt.
Ich werde euch Ruhe und Freude schenken.
Selig, die auf Meine Worte hören.
Auch der größte Sturm kann ihnen nicht die Hoffnung und die Freude rauben,
denn die Seele trägt und erträgt im Glauben und in der Hoffnung,
heimwärts, in das Land der Verheißung, des Lichtes und des Friedens.
Mein Herz ist in Freude und in Traurigkeit
gestern, heute und auch morgen, wegen den verlorenen Seelen.

Kommt und legt eure Freude in Meine Freude.
Kommt und legt eure Traurigkeit in Meine Traurigkeit.
So könnt ihr die Traurigkeit vertreiben und die Freude in euren Herzen vermehren.
Ich danke euch, Meine Kinder,
im Namen Meines Vaters, im Heiligen Geiste!
Ich liebe euch
und fülle gerne eure Herzen mit Freude, Glaube, Hoffnung und Liebe!
Ich danke euch!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/301-291-das-kreuz-tragen-in-meinem-namen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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