Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578617 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2384 am: 24. September 2015, 06:26:48 »
Buch Haggai 1,1-8.

Im zweiten Jahr des Königs Darius erging am ersten Tag des sechsten Monats das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai an den Statthalter von Juda, Serubbabel, den Sohn Schealtiëls, und an den Hohenpriester Jeschua, den Sohn des Jozadak:
So spricht der Herr der Heere: Dieses Volk sagt: Noch ist die Zeit nicht gekommen, das Haus des Herrn aufzubauen.
Da erging das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai:
Ist etwa die Zeit gekommen, dass ihr in euren getäfelten Häusern wohnt, während dieses Haus in Trümmern liegt?
Nun aber spricht der Herr der Heere: Überlegt doch, wie es euch geht.
Ihr sät viel und erntet wenig; ihr esst und werdet nicht satt; ihr trinkt, aber zum Betrinken reicht es euch nicht; ihr zieht Kleider an, aber sie halten nicht warm und wer etwas verdient, verdient es für einen löcherigen Beutel.
So spricht der Herr der Heere: Überlegt also, wie es euch geht.
Geht ins Gebirge, schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Das würde mir gefallen und mich ehren, spricht der Herr.

Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.

Singt dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.

Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.

In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
herrlich ist das für all seine Frommen.

Evangelium nach Lukas 9,7-9.

In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden.
Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2385 am: 24. September 2015, 22:49:30 »
Es ist die Zeit Meiner zweiten Kreuzigung!

Mein Kind. Meine geliebte Tochter. Komme und setze dich zu Mir, deinem dich so sehr liebenden Jesus.

Es ist die Zeit Meiner zweiten Kreuzigung. Ich blicke so traurig auf eure Welt und so schmerzhaft ist es zu sehen, zu fühlen, wie viel Hass in ihr ist und wie verirrt Meine geliebten Kinder sind.

Es ist die Zeit Meiner zweiten Kreuzigung, denn Meine Kirche wird von innen heraus zerstört, und der Glaubensabfall von Mir, eurem euch so sehr liebenden Jesus, war nie so groß wie heute.

Es ist die Zeit der großen Veränderungen, doch führen diese euch nicht zu Mir, Meine geliebten Kinder.

Seid wachsam und seid allzeit bereit, denn so, wie Ich zum zweiten Mal nun gekreuzigt werde, werde Ich auferstehen und wiederkommen, und diesmal, geliebte Kinder, werde Ich euch mit Mir nehmen, und Meine Neue Kirche werde Ich auf euch bauen, und Petrus, Mein geliebter Petrus wird sie führen, und all das wird nun bald geschehen, denn Meine Kreuzigung (zweite) wird bald vollzogen sein, und dann komme Ich zu euch, geliebte treue Kinder der Restarmee, und die Gerechtigkeit wird mit Mir kommen.

Mein Vater wird Gut und Böse voneinander trennen, und wohl dem, der Mir treu geblieben ist, denn das Neue Königreich wird sein Zuhause werden, wehe aber dem, der untreu, verlogen und heuchlerisch war, er wird verlorengehen und dem Teufel vor die Füße geworfen. Seine Dämonen lauern schon auf ihn, doch ihr seht es nicht, geliebte Kinder.

Bevor aber diese Zeit kommt, glorreich für Meine treuen Kinder, werde Ich euch eine letzte Chance zur Umkehr gewähren. Nutzt ihr sie nicht, werdet ihr verloren sein, nutzt ihr sie aber und fleht um Vergebung, bereut und büßt und werdet demütig, dann wird Meine Barmherzigkeit über euch walten, und gerettet sollt auch ihr werden.

So nutzt diese letzte Chance und bekennt euch zu Mir in Liebe und mit aufrichtigem Herzen. Schenkt Mir euer JA und bereitet euch vor, denn tut ihr es nicht, wird der Teufel all seine Macht über euch ausspielen und euch quälen in Ewigkeit.

So kommt zu Mir, geliebte Kinder, und geht nicht verloren. Ich, euer Heiliger Jesus, habe euch bereits "freigekauft" durch Meine erste Kreuzigung. Nach der Zweiten werde Ich die von euch erheben, die ihr Mir wahrlich treu und ergeben seid.

Ich liebe euch. Die Zeit ist knapp. So bereitet euch vor und geht nicht verloren. Ich, euer euch liebender Jesus, erwarte einen jeden von euch in vollkommener Liebe und mit offenen Armen.

Meine Liebe verzeiht alles, so nutzt die Stunde der Barmherzigkeit, die noch schlägt, denn auch sie wird vergehen, wenn Ich wiederkomme. Amen.

Seid bereit für Mich. Amen.

In tiefer aufrichtiger und demütiger Liebe,
Euer Jesus.

Sohn des Allmächtigen Vaters und Erlöser der Welt. Amen.

---

Muttergottes: Mein Sohn wurde für euch geboren. ER litt für euch, ER starb für euch, und ER kommt wieder für euch. Amen. Bekennt euch zu IHM, sonst geht ihr verloren. Amen. Gehe nun.

Jesus: ICH BIN, und ICH WERDE IMMER  SEIN. Findet zu Mir, Meine Kinder, damit ihr nicht an Meinen Widersacher verlorengeht. Amen.

Jesus am Kreuz: Heute wie damals kreuzigt ihr Mich, und wieder sind es die "Gelehrten", die Mir so viel Leid und Schande zufügen. Sie führen euch auf falsche Wege, und sie sind nicht von Mir, nicht von Meinem Vater gesandt. Bitte mache dies bekannt. Meine Kirche erleidet größte Schändungen. Amen.

Botschaft Nr. 1070, 14. September 2015

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1041-1075/1070.html
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« Antwort #2386 am: 24. September 2015, 22:56:06 »
927. Mutter der Erlösung: Nur wenige werden mutig genug sein, während der Kreuzigung der Kirche Meines Sohnes auf Erden das Wort Gottes offen zu verkünden.

Mittwoch, 25. September 2013, 12:15 Uhr

Mein Kind, die Kreuzigung der Kirche Meines Sohnes auf Erden hat nun vollends begonnen und all die Zeichen haben angefangen sichtbar zu werden. Genau wie damals, als Mein Sohn ans Kreuz geschlagen wurde, nur einer Seiner Apostel bis zum Ende bei Ihm geblieben ist, so werden auch jetzt wenige Seiner Jünger auf Erden es wagen, dabei gesehen zu werden, wie sie Seinen Mystischen Leib auf Erden verteidigen, während er ausgeplündert, verfolgt und dann aufgerieben werden wird.

Sehr wenige von denen, die Meinem Sohn Treue geschworen haben, sahen Seine Geißelung oder gingen an Seiner Seite beim Aufstieg zum Kalvarienberg. Ich hatte nur vier treue Jünger — Meine Cousine Maria, Martha, Maria Magdalena und Johannes —, die da waren, um Mich zu stützen und Mir zu helfen in Meiner Qual, als Ich die schreckliche Folter Meines Sohnes miterleben musste. Viele werden den Anweisungen Meines Sohnes durch diese heiligen Botschaften für die Welt folgen, aber nur wenige werden mutig genug sein, während der Kreuzigung der Kirche Meines Sohnes auf Erden das Wort Gottes offen zu verkünden.

Mein Kummer in dieser Zeit ist groß, da alles, was von Mir vorausgesagt wurde — während der Erscheinungen in La Salette und Fatima —, sich nun vor euch allen entfaltet, aber viele von euch sind blind. Diejenigen von euch, die in Meinen Heiligtümern vor Mir ganze Stunden aufgeopfert haben, müssen kommen und Mich, eure Mutter, bitten, eure Augen für die Wahrheit zu öffnen. Ihr müsst Mich bitten, dass Ich Meinem Sohn eure Herzen und Seelen weihe, sonst werdet auch ihr Ihn verleugnen.

Eure geliebte Mutter
Mutter der Erlösung

(Buch der Wahrheit)
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« Antwort #2387 am: 25. September 2015, 06:39:47 »
Joseph Kardinal Ratzinger (Benedikt der XVI., Papst von 2005-2013)

„Der Menschensohn muss vieles erleiden, […] verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen“

Mensch sein heißt: zum Tod hin sein. Mensch sein heißt: sterben müssen…. Leben heißt in dieser Welt sterben. „Er ist Mensch geworden“ bedeutet so auch dies: Er ist auf den Tod zugegangen. Die Widersprüchlichkeit, die dem Tod des Menschen eignet, gewinnt bei ihm ihre äußerste Schärfe. Denn bei ihm, der ganz in der Gemeinschaft des Austausches mit dem Vater steht, ist die absolute Vereinsamung des Todes die schiere Unbegreiflichkeit. Andererseits hat der Tod bei ihm auch seine ganz besondere Notwendigkeit. Denn wir hatten ja gesehen, dass gerade sein Sein mit dem Vater zugleich sein Unverstandensein unter den Menschen und so eine Einsamkeit inmitten der Öffentlichkeit begründet. Die Hinrichtung ist der letzte, konsequente Akt dieses Nicht-Verstehens, dieses Wegstoßens des Unverstandenen in die Zone des Schweigens hinein.

Von da aus kann man vielleicht etwas ahnen von der inneren, der theologischen Dimension seines Todes. Denn Sterben ist beim Menschen immer ein biologisches und ein geistig-humanes Geschehen zugleich. Die Zerstörung des leiblichen Instrumentars der Kommunikation bricht hier den Dialog mit dem Vater ab. Wo das leibliche Instrument zerschlagen wird, verschwindet einstweilen auch der geistige Akt, der auf ihm beruht. So zerbricht hier mehr als in irgendeinem menschlichen Tod. Es wird jener Dialog mitgerissen, der doch in Wahrheit die Achse der ganzen Welt ist…

Aber so, wie dieser Dialog ihn vereinsamt, seinen Tod und die Ungeheuerlichkeit dieses Todes begründet hatte, ist in ihm auch schon die Auferstehung ihrem Grund nach gegenwärtig. Denn durch sie ist sein Menschsein eingeborgen in das trinitarische Gespräch der ewigen Liebe selbst. Es kann gar nicht mehr untergehen; jenseits der Schwelle des Todes steht es von neuem auf und erschafft sich seine Fülle neu. So enthüllt erst die Auferstehung das Letzte, Entscheidende in dem Glaubensartikel „Er ist Mensch geworden“… Er ist Mensch. Er bleibt es auf immer. Das Menschsein ist durch ihn eingelassen in Gottes eigenes Wesen: Das ist die Frucht seines Todes.

Der Gott Christi (© 1976 Kösel-Verlag, S. 68f.)
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« Antwort #2388 am: 25. September 2015, 06:41:21 »
Buch Haggai 1,15b.2,1-9.

Im zweiten Jahr des Königs Darius,
am einundzwanzigsten Tag des siebten Monats erging das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai:
Sag zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls, dem Statthalter von Juda, und zum Hohenpriester Jeschua, dem Sohn des Jozadak, und zu denen, die vom Volk übrig sind:
Ist unter euch noch einer übrig, der diesen Tempel in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat? Und was seht ihr jetzt? Erscheint er euch nicht wie ein Nichts?
Aber nun fasse Mut, Serubbabel - Spruch des Herrn -, fasse Mut, Hoherpriester Jeschua, Sohn des Jozadak, fasst alle Mut, ihr Bürger des Landes, - Spruch des Herrn - und macht euch an die Arbeit! Denn ich bin bei euch - Spruch des Herrn der Heere.
Der Bund, den ich bei eurem Auszug aus Ägypten mit euch geschlossen habe, bleibt bestehen und mein Geist bleibt in eurer Mitte. Fürchtet euch nicht!
Denn so spricht der Herr der Heere: Nur noch kurze Zeit, dann lasse ich den Himmel und die Erde, das Meer und das Festland erbeben
und ich lasse alle Völker erzittern. Dann strömen die Schätze aller Völker herbei und ich erfülle dieses Haus mit Herrlichkeit, spricht der Herr der Heere.
Mir gehört das Silber und mir das Gold - Spruch des Herrn der Heere.
Die künftige Herrlichkeit dieses Hauses wird größer sein als die frühere, spricht der Herr der Heere. An diesem Ort schenke ich die Fülle des Friedens - Spruch des Herrn der Heere.

Psalm 43(42),1-2ab.3.4.

Verschaff mir Recht, o Gott,
und führe meine Sache gegen ein treuloses Volk!
Rette mich vor bösen und tückischen Menschen!
Denn du bist mein starker Gott.
Warum hast Du mich verstoßen?

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung.

So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.

Evangelium nach Lukas 9,18-22.

In jener Zeit, als Jesus in der Einsamkeit betete und die Jünger bei ihm waren, fragte er sie: Für wen halten mich die Leute?
Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Messias Gottes.
Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen.
Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.


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« Antwort #2389 am: 26. September 2015, 07:37:23 »
Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450), Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer

„Die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht“

Hört, um was der Herr bittet: „Wenn Ihr schon in mir die Göttlichkeit ignoriert, erkennt zumindest meine Menschlichkeit an. Seht doch, ich habe den gleichen Leib wie ihr, die gleichen Glieder, Organe, Knochen, das gleiche Blut (vgl. Lk 24,39). Und wenn euch an mir das, was zu Gott gehört, Furcht einflößt – liebt ihr dann an mir nicht das, was zu euch gehört?... Aber vielleicht beschämt euch das Ausmaß meines Leidens, das ihr verursacht habt? Habt keine Angst. Das Kreuz hat nicht mich getötet, sondern den Tod. Die Nägel, die mich durchbohren, tun mir nicht weh, sondern vertiefen meine Liebe zu euch. Die Wunden lassen mich nicht stöhnen, sondern weiten mein Herz für euch. Mein Leib ist ausgestreckt am Kreuz: das öffnet für euch meine Arme, aber vermehrt nicht meine Pein. Mein Blut ist für mich nicht verloren, sondern ist vergossen als Lösegeld für euch (Mk 10,45).

Kehrt also zurück zu mir und erkennt, wie euer Vater ist, wenn ihr seht, dass er Böses mit Gutem vergilt, Beleidigung mit Liebe, tiefe Verwundung mit großer Barmherzigkeit.“

Predigt 108
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« Antwort #2390 am: 26. September 2015, 07:38:18 »
Buch Sacharja 2,5-9.14-15a.

Ich blickte hin und sah: Da war ein Mann mit einer Messschnur in der Hand.
Ich fragte: Wohin gehst du? Er antwortete mir: Ich gehe, um Jerusalem auszumessen und zu sehen, wie breit und wie lang es sein wird.
Da trat der Engel, der mit mir redete, vor und ein anderer Engel kam ihm entgegen
und sagte zu ihm: Lauf und sag dem jungen Mann dort: Jerusalem wird eine offene Stadt sein wegen der vielen Menschen und Tiere, die darin wohnen.
Ich selbst - Spruch des Herrn - werde für die Stadt ringsum eine Mauer von Feuer sein und in ihrem Innern ihr Ruhm und ihre Ehre.
Juble und freue dich, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und wohne in deiner Mitte - Spruch des Herrn.
An jenem Tag werden sich viele Völker dem Herrn anschließen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte wohnen. Dann wirst du erkennen, dass der Herr der Heere mich zu dir gesandt hat.

Buch Jeremia 31,10.11-12ab.13.

Hört, ihr Völker, das Wort des Herrn,
verkündet es auf den fernsten Inseln und sagt:
Er, der Israel zerstreut hat, wird es auch sammeln
und hüten wie ein Hirt seine Herde.

Denn der Herr wird Jakob erlösen
und ihn befreien aus der Hand des Stärkeren.
Sie kommen und jubeln auf Zions Höhe,
sie strahlen vor Freude über die Gaben des Herrn.

Dann freut sich das Mädchen beim Reigentanz,
Jung und Alt sind fröhlich.
Ich verwandle ihre Trauer in Jubel,
tröste und erfreue sie nach ihrem Kummer.

Evangelium nach Lukas 9,43b-45.

In jener Zeit staunten alle Leute über das, was Jesus tat; er aber sagte zu einen Jüngern:
Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden.
Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.


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« Antwort #2391 am: 27. September 2015, 08:20:46 »
Buch Numeri 11,25-29.

In jenen Tagen kam der Herr in der Wolke herab und redete mit Mose. Er nahm etwas von dem Geist, der auf ihm ruhte, und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Sobald der Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in prophetische Verzückung, die kein Ende nahm.
Zwei Männer aber waren im Lager geblieben; der eine hieß Eldad, der andere Medad. Auch über sie war der Geist gekommen. Sie standen in der Liste, waren aber nicht zum Offenbarungszelt hinausgegangen. Sie gerieten im Lager in prophetische Verzückung.
Ein junger Mann lief zu Mose und berichtete ihm: Eldad und Medad sind im Lager in prophetische Verzückung geraten.
Da ergriff Josua, der Sohn Nuns, der von Jugend an der Diener des Mose gewesen war, das Wort und sagte: Mose, mein Herr, hindere sie daran!
Doch Mose sagte zu ihm: Willst du dich für mich ereifern? Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten würde, wenn nur der Herr seinen Geist auf sie alle legte!

Psalm 19(18),8.10.12-13.14.

Die Weisung des Herrn ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des Herrn ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Furcht des Herrn ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen;
wer sie beachtet, hat reichen Lohn.
Wer bemerkt seine eigenen Fehler?
Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!

Behüte deinen Knecht auch vor vermessenen Menschen;
sie sollen nicht über mich herrschen.
Dann bin ich ohne Makel
und rein von schwerer Schuld.

Brief des Jakobus 5,1-6.

Ihr Reichen, weint nur und klagt über das Elend, das euch treffen wird.
Euer Reichtum verfault und eure Kleider werden von Motten zerfressen.
Euer Gold und Silber verrostet; ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch verzehren wie Feuer. Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze.
Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn der himmlischen Heere.
Ihr habt auf Erden ein üppiges und ausschweifendes Leben geführt und noch am Schlachttag habt ihr euer Herz gemästet.
Ihr habt den Gerechten verurteilt und umgebracht, er aber leistete euch keinen Widerstand.

Evangelium nach Markus 9,38-43.45.47-48.

In jener Zeit sagte Johannes, einer der Zwölf, zu Jesus: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt.
Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden.
Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört - amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.
Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.


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La Salette 1846



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