Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578663 mal)

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« Antwort #2432 am: 06. Oktober 2015, 05:39:27 »
Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

Martha und Maria im einzigen Leib Christi

Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter war die Barmherzigkeit das Thema; es gibt jedoch nicht nur eine einzige Art und Weise, tugendhaft zu sein. Es folgt das Beispiel von Martha und Maria; hier sieht man die eine, die ganz in ihrer Arbeit aufgeht, und die andere, die ganz und gar aufnahmebereit für das Wort Gottes ist. Wenn diese Aufmerksamkeit sich mit dem Glauben verbindet, ist sie sogar den Werken vorzuziehen, so wie es ja auch geschrieben steht: „Maria hat den besseren Teil gewählt; er wird ihr nicht genommen werden“. Bemühen wir uns demnach auch selbst, das zu besitzen, was uns niemand wegnehmen kann; hören wir nicht zerstreut hin, sondern voller Aufmerksamkeit ... Seien wir wie Maria, die vom Wunsch nach Weisheit ganz beseelt ist: Hierin besteht das noch erhabenere Werk, das noch vollkommener ist, als die anderen ... Kritisiere also nicht, und verurteile nicht als faul jene, die du mit diesem Wunsch nach Weisheit beseelt antriffst [...]

Martha jedoch, wird nicht wegen ihrer guten Arbeit kritisiert, auch wenn Maria den besseren Teil gewählt hat. Jesus besitzt doch unzählige Schätze und macht unzählige Geschenke ... Die Apostel haben ja auch nicht gemeint, dass es besser wäre, das Wort Gottes zu vernachlässigen, um sich dem Dienst an den Tischen zu widmen (Apg 6,2). Vielmehr sind beide Tätigkeiten Werke der Weisheit; Stephanus selbst, der voller Weisheit war, wurde zum Dienen berufen. So sollte der, der den Dienst tut, dem gehorchen, der lehrt; und derjenige, der lehrt, sollte den Dienenden ermutigen. Der Leib der Kirche ist ein einziger, auch wenn die Glieder unterschiedlich sind; eines bedarf des anderen. „Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; so auch nicht der Kopf zu den Füßen“ (vgl. 1Kor 12,14f.). Das Ohr kann nicht behaupten, nicht zum Leib dazuzugehören. Es gibt Organe, die lebenswichtig sind; die anderen jedoch sind notwendig.

Kommentar zum Lukasevangelium, 7, 85−86
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2433 am: 06. Oktober 2015, 05:45:16 »
Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.
Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.
Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.
Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.
Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.

Psalm 130(129),1-2.3-4.5-6ab.6c.7a.8.

Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir:
Herr, höre meine Stimme!
Wende dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!

Würdest du, Herr, unsere Sünden beachten,
Herr, wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht dir dient.

Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen.

Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den Herrn.
Ja, er wird Israel erlösen
von all seinen Sünden.

Evangelium nach Lukas 10,38-42.

In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf und eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.
Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!
Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.
Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2434 am: 06. Oktober 2015, 06:59:16 »
Ich Bin Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Meine Kirche muss ihr Erbe wieder aufnehmen und Meinem Volk das Versprechen bezeugen, "Licht der Welt und Salz der Erde" (Mt 5,13-14) zu sein.

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

13. September 2015

Mein geliebtes Volk: Ich segne euch mit Meiner Barmherzigkeit. Mein Wort erreicht Mein Volk weiterhin, um Herzen aufzuweichen und Gewissen zu berühren.

Diejenigen, die auf der Suche nach Daten oder aus Neugier zu Mir kommen, werden enttäuscht sein. Dieses Mein Wort wird durch Meine Liebe verstanden und durch die entsprechende Liebe Meiner Kinder. Doch diejenigen, die mit Reue zu Mir kommen, sehe Ich an wie zum ersten Mal, als wären es Neugeborene.

Kinder, die Mehrheit besteht darauf, Mein Wort weiterhin anzufechten und vergisst, dass nur ein Wort von Mir genügt, um sie für immer zum Schweigen zu bringen.

Mein geliebtes Volk: Es fällt eine Reihe von Ereignissen in der Erde, dem Menschen und auf dem Planeten zusammen, die mit Dringlichkeit dazu aufrufen, dass der Mensch sich Unserer Heiligen Dreifaltigkeit und Unserer Mutter nähert. In allen für die Menschheit entscheidenden Momenten ließen die Zeichen nicht auf sich warten, um den schlafenden Menschen aufzuwecken und ihn dazu zu bringen, zu reagieren und zu Mir zu kommen.

Diese Generation hat Mein Gesetz übertreten, und was von Meinem Vater geschaffen wurde, reagiert auf den Menschen, damit der die Einheit mit der Dreifaltigkeit durch Reue und dann durch Gehorsam erneuert. Der Mensch nahm Mein Gesetz und verachtete es, verfälschte es und machte es für die heutige Mode zugänglich. Sie haben Mein Gesetz verletzt und haben es überschritten.

Ich Bin Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Meine Kirche muss ihr Erbe wieder aufnehmen und Meinem Volk das Versprechen bezeugen, "Licht der Welt und Salz der Erde" (Mt 5,13-14) zu sein.

Mein geliebtes Volk: Heute informiert ihr euch 'ipsum factum'. Vorsicht, nicht alles was ihr seht, ist das Zentrum der wahren Katastrophe ... die wahre Katastrophe, Kinder, kommt von außen! Meine Kinder werden verfolgt und auf die grausamste Weise umgebracht, Meine Kinder werden gefürchtet, da Mein Geist in demjenigen wohnt, der sich nicht nur bekennt, sondern den Willen Meines Vaters in seiner Fülle lebt. Dieser Moment ist eine Zeit der Lügen für die Meinen, die von denjenigen stammen, die die irdische Macht besitzen. Meine Kinder huschen von einem Ort zum anderen, weil sie Mein Wort nicht kennen, sie sind blind und wollen nicht freiwillig sehen, dass sie der Lüge zum Opfer gefallen sind. Wenn sie aufwachen, dann deshalb, weil Ich sie in der Offenbarung mit ihrem eigenen Leben konfrontiert habe, und trotzdem leugnen einige, dass die Offenbarung aus Meinem Haus kommt, als Tat der Barmherzigkeit für die Meinen.

Meine Kinder, bleibt aufmerksam für die Allianzen. Ohne Interesse dafür, wer sie durchführt, werden die Allianzen der Menschheit vorgespielt, sie enthüllen nicht die Wahrheit, sie setzen euch großer Gefahr aus, um euch in die Hände der Betrüger zu geben. Die Kommunikationsmedien auf dem Planeten verbergen die Wahrheit verstärkt, damit ihr die Vorschläge unterstützt, ohne sie zu erkennen, um die Erklärung des Antichristen zu erleichtern. Meine Kinder leben in der Ära der Technologie, aber diese gibt Meinen Kindern Lügen als Antwort.

Mein Volk, was siehst du in diesem Moment? Selbstverliebte Menschen, die ihr Ego pflegen, das der Mittelpunkt ihres Lebens ist, weswegen die Beziehung zu Mir nicht die Grundlage ihres Lebens ist. Und die Sünden bilden ihren Schwerpunkt, ohne dass Ich einen Ort in ihrem Leben einnehme.

Die Regeln zu brechen wird heute als mutig erachtet, es gibt keine Grenzen mehr und jeder ist auf der Suche nach seinem eigenen Schicksal, nichts ist verboten, der Mensch denkt an sich selbst und nicht an das Ewige Leben.

Kriege werden von den Mächtigen provoziert, um die Weltbevölkerung zu reduzieren, und Meine armen Kinder leiden durch diejenigen, die die Menschheit manipulieren. Der Hunger kommt auf ausdrückliche Entscheidung der Großmächte hin; Menschen ohne Essen vergessen, Kinder Gottes zu sein, und genau das wird ihnen geboten: Hunger und mehr Hunger.

Kinder, gebt nicht Mir die Schuld für die Zukunft, Ich habe es euch angekündigt, damit ihr vorsichtig seid, aber ihr gehorcht Mir nicht und dadurch beherrschen euch diejenigen, die die Macht in die Hand genommen haben, um euch mit Eisen zum Schweigen zu bringen: der Kommunismus, vor dem Meine Mutter euch so sehr gewarnt hat.

Betet, Meine Kinder, die Augen der Menschheit werden sich auf die Vereinigten Staaten richten, wo große Projekte gegen Mein Volk entwickelt werden. Dieses Mein Volk wird in Trauer gestürzt. Betet, Meine Kinder, für Europa, es wird überraschend leiden, es wird verraten und die Natur wird es peitschen. Betet, Meine Kirche leidet, Meine Kinder werden leiden. Ich verlasse euch nicht, Meine Kirche wird leiden, sie wird geläutert. Betet für Costa Rica, es wird beben. Die Erde bebt und Vulkane werden wieder erweckt.

Meine Lieben, viele predigen überall die Zyklen, durch die die Erde Veränderungen markiert, die Zyklen der Sonne, die Zyklen der Menschheit. Dabei vergessen sie, dass die Zyklen in diesem Moment einer sind: der, den der Mensch selbst geschaffen hat.

Die Erde hat gebebt, aber nicht wie in diesem Augenblick, wo manche Länder verwüstet werden ...
Die Sonne wird ihre Macht zeigen und jeden Menschen und jedes Lebewesen betreffen ...
Die Tage werden kürzer und die Nacht wird für den Menschen keine Ruhe sein, sondern die Beklemmung vor dem Morgen ...
Das Wasser wird mit Radioaktivität kontaminiert ...
Die Signale warten nicht, die Glut aus dem Weltall wird auf die Erde fallen ...
Zeichen am Himmel, wie sie noch nie zuvor gesehen wurden, geben Grund zur Beunruhigung ...
Männer kleiden sich wie Frauen und Frauen kleiden sich wie Männer ...
Nur wenige Seelen empfangen Mich mit Würde. Meine Priester fordern nicht von ihren Gemeindemitgliedern, dass sie Mich mit Würde empfangen müssen, dies Bekenntnis ist lange vergangen und die Kleidung, mit der sie zu Mir kommen, verursacht Mir Übelkeit ...
Ich wurde verbannt und sie haben große Skulpturen des Teufels errichtet, dem sie die Kinder ausliefern ...

Ich Bin ein Gott, der um die Liebe Seiner Kinder bettelt.

Kinder, Mein Volk, die Wirtschaft wird eine leichte Erholung erleben und wird dann begraben, die Menschheit wird in das totale Chaos stürzen. Danach wird die Vereinigung aller Kräfte für die ganze Menschheit verordnet und in diesem Moment werdet ihr euch an Mich und an Meine Mutter erinnern, wenn ihr auf das beschränkt werdet, was die Elite euch zugesteht.

Nein, Kinder, dies ist keine Phantasie, es ist die Zukunft Meiner Kinder, die Mir mit Ungehorsam und Rebellion geantwortet haben, sie haben Mein Wort verleugnet und das göttliche Gesetz verachtet. Aber diejenigen, die sich Meiner Allmacht bewusst sind, werden gesättigt und für sie ist Meine Liebe mehr als reichlich vorhanden, die Ich allen angeboten habe und die sie missachtet haben. Nicht alles wurde gesagt.

Mein Volk, Mein geliebtes Volk, seht nach oben, die Zeichen lassen nicht auf sich warten und ihr werdet entdecken, was die Wissenschaft vor euch verbergen will. Bleibt wachsam, es ist nicht die Zeit zum Zögern.

Ich versprach, dass Mein Volk von Mir geleitet wird und dies ist es, was Ich in diesem Augenblick tue. Fürchtet euch nicht, Kinder, ihr werdet nicht verloren gehen, der Samen wird durch die Erklärung Meines Wortes weiter wachsen und stärker werden. Ich werde nicht aufgeben, egal wie stark die Beweise sind, Ich sende Meinen Kindern Mein Wort und Meine Weide.

Betet weiterhin, empfangt Mich in der Eucharistie und betet Mich im Heiligsten Sakrament des Altars an. Erfüllt Unseren göttlichen Willen in den Geboten, betet und seid euch der großen Prüfung bewusst, die euch bevorsteht; erkennt Mich in der Schrift und seid Kenner Meines Wortes. Nicht jeder, der Wunder tut, ist von Meinem Heiligen Geist erfüllt, unterscheidet dies.

Ich segne euch mit Meiner Liebe. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2435 am: 06. Oktober 2015, 16:53:47 »
Jes 28,29   Auch dies lehrt der Herr der Heere; / sein Rat ist wunderbar, er schenkt großen Erfolg.   

   
Vom Vertrauen beim Beten

Mt 7,7-11 Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.
« Letzte Änderung: 06. Oktober 2015, 16:57:15 von Tina 13 »
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« Antwort #2436 am: 07. Oktober 2015, 05:38:02 »
Hl. Teresa von Avila (1515-1582), Karmelitin, Kirchenlehrerin

Das Beten führt uns in das Reich Gottes ein

„Geheiligt werde dein Name, dein Reich komme!“ Staunt nur, Töchter, wie groß die Weisheit unseres Meisters ist! ... Was erbitten wir eigentlich mit diesem „Reich“, denn wir tun gut daran, diese Bitte richtig zu verstehen? Da unsere Majestät sah, wie wir in unserer Schwachheit, den Namen des Vaters weder auf rechte Art und Weise heiligen, noch loben, noch preisen, noch verherrlichen können, wenn er uns nicht schon hier auf Erden sein Reich schenkt, stellte der gütige Jesus gleich zwei Bitten nebeneinander [...]

Das eigentliche, große Gut, neben vielen anderen, das im Himmelreich zu finden ist, scheint mir dieses zu sein: Wir werden nicht mehr auf irdische Dinge setzen. Vielmehr erfüllen uns innere Ruhe und Seligkeit, eine Freude darüber, dass alle sich freuen, beständiger Friede und eine wunderbare, innere Zufriedenheit, die daher kommt, dass ich sehe, wie alle den Herrn heiligen und loben, wie sie seinen Namen preisen und wie niemand Gott beleidigt. Alle lieben ihn, und die Seele hat keine andere Beschäftigung mehr, als dass sie ihn liebt, und sie kann nicht aufhören, ihn zu lieben, weil sie ihn kennt.

Auch wir könnten ihn lieben, wenn auch weder in dieser Vollkommenheit noch in dieser Beständigkeit. Auf noch ganz andere Weise, als wir es jetzt tun, würden wir ihn lieben, wenn wir ihn schon kennengelernt hätten. [...] Schon in dieser Verbannungszeit ist es durchaus möglich, mit Gottes Hilfe so beten zu lernen, freilich nicht in dieser Vollkommenheit ... denn wir befinden uns noch auf dem Meer und sind noch unterwegs. Gelegentlich aber, wenn wir müde vom Wandern sind, lässt der Herr unsere Seelenkräfte still werden und schenkt der Seele eine tiefe Ruhe – Anzeichen, Vorboten, die deutlich erahnen lassen, wie es einmal sein wird, wenn der Herr uns in sein Reich geführt hat.

Weg der Vollkommenheit, Kap. 30 (autógrafo de Valladolid)
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« Antwort #2437 am: 07. Oktober 2015, 05:39:07 »
Buch Jona 3,10b.4,1-11.

Gott reute das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
Das missfiel Jona ganz und gar, und er wurde zornig.
Er betete zum Herrn und sagte: Ach Herr, habe ich das nicht schon gesagt, als ich noch daheim war? Eben darum wollte ich ja nach Tarschisch fliehen; denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und reich an Huld und dass deine Drohungen dich reuen.
Darum nimm mir jetzt lieber das Leben, Herr! Denn es ist für mich besser zu sterben als zu leben.
Da erwiderte der Herr: Ist es recht von dir, zornig zu sein?
Da verließ Jona die Stadt und setzte sich östlich vor der Stadt nieder. Er machte sich dort ein Laubdach und setzte sich in seinen Schatten, um abzuwarten, was mit der Stadt geschah.
Da ließ Gott, der Herr, einen Rizinusstrauch über Jona emporwachsen, der seinem Kopf Schatten geben und seinen Ärger vertreiben sollte. Jona freute sich sehr über den Rizinusstrauch.
Als aber am nächsten Tag die Morgenröte heraufzog, schickte Gott einen Wurm, der den Rizinusstrauch annagte, so dass er verdorrte.
Und als die Sonne aufging, schickte Gott einen heißen Ostwind. Die Sonne stach Jona auf den Kopf, so dass er fast ohnmächtig wurde. Da wünschte er sich den Tod und sagte: Es ist besser für mich zu sterben als zu leben.
Gott aber fragte Jona: Ist es recht von dir, wegen des Rizinusstrauches zornig zu sein? Er antwortete: Ja, es ist recht, dass ich zornig bin und mir den Tod wünsche.
Darauf sagte der Herr: Dir ist es leid um den Rizinusstrauch, für den du nicht gearbeitet und den du nicht großgezogen hast. Über Nacht war er da, über Nacht ist er eingegangen.
Mir aber sollte es nicht leid sein um Ninive, die große Stadt, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die nicht einmal rechts und links unterscheiden können - und außerdem so viel Vieh?

Psalm 86(85),3-4.5-6.9-10.

Du bist mein Gott. Sei mir gnädig, o Herr!
Den ganzen Tag rufe ich zu dir.
Herr, erfreue deinen Knecht;
denn ich erhebe meine Seele zu dir.

Herr, du bist gütig und bereit zu verzeihen,
für alle, die zu dir rufen, reich an Gnade.
Herr, vernimm mein Beten,
achte auf mein lautes Flehen!

Alle Völker kommen und beten dich an,
sie geben, Herr, deinem Namen die Ehre.
Denn du bist groß und tust Wunder;
du allein bist Gott.

Evangelium nach Lukas 11,1-4.

Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.
Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.
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« Antwort #2438 am: 07. Oktober 2015, 05:59:51 »
"Ihr müsst mehr beten, Meine Kinder."

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage Unseren Kindern heute, dass sie mehr beten mögen.

Geliebte Kinder: Euer Gebet ist so wichtig. So nutzt es und setzt es ein, denn nur durch euer Gebet kann das Schlimmste noch abgehalten werden, ohne das Gebet aber wird das Ende grausamst sein.

So betet, geliebte Kinder, und lasst euer Gebet niemals abbrechen.

Folgt Meinem Ruf, sonst wird es schlimm um euch stehen. Eure Länder werden kaputt gemacht, und Europa wird von innen heraus zerstört.

So betet, Meine Kinder, denn euer Gebet hat die Kraft so viel noch abzumildern und aufzuhalten. Euer Gebet ist machtvoll, und es ist eure Waffe in diesem Kampf der Weltherrschaftsübernahme des Teufels.

Bleibt stark und bleibt standhaft, denn Jesus wird kommen euch zu retten, doch müsst ihr durchhalten und beten, Meine Kinder. Amen.

In größter Liebe und mit Trübsal in Meinen Mütterlichen Augen schaue Ich auf euch und sehe die List des Teufels, die ihr nicht zu erkennen vermögt.

Seid wachsam und seht, was bereits geschieht. Das Ende ist nicht mehr fern, so betet, geliebte Kinder, und seid Jesus treu. Betet in Seinen Anliegen, Meine Kinder, in den Anliegen Meines euch so sehr liebenden Sohnes. Amen.

Ich liebe euch.
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen..

Botschaft Nr. 1076, 04. Oktober 2015

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1076-1105/1076.html
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« Antwort #2439 am: 07. Oktober 2015, 22:31:42 »
573. Jungfrau Maria: Viele in der Leitung der Kirche Meines Sohnes schweigen. Sie verteidigen nicht mehr in der Öffentlichkeit den Heiligen Namen Meines Sohnes.

Mein Kind, die Kampagnen, den Namen Meines geliebten Sohns, Jesus Christus, zu beschmutzen, nehmen zu.

Es reicht ihnen nicht, dass sie Ihn leugnen, viele wollen Sein Bild in den Köpfen jener, die an Ihn glauben, beschmutzen.

Die Kreuzigung des Leibes Meines Sohns, die Kreuzigung Seiner Kirche, eskaliert.
Viele in der Leitung der Kirche Meines Sohnes schweigen. Sie verteidigen nicht mehr in der Öffentlichkeit den Heiligen Namen Meines Sohnes. Ihnen fehlt es an Mut, den Leib Meines Sohnes, Seine Kirche auf Erden, zu verteidigen.

Viele wollen wegen der Sünden von Priestern in der Vergangenheit keine unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Viele haben einfach nicht den starken Glauben, der verlangt wird, um ein echter Zeuge für die Wahrheit der Lehren Meines Sohns zu sein.

So viele in der Welt glauben nicht an die Existenz Meines Sohns, und das lässt Ihn weinen.
So viele, die die Wahrheit kennen, denken, dass es ausreiche, Verachtung zu zeigen, wenn sie eine Gotteslästerung hören, und doch schweigen sie.

Kinder, ihr müsst die Wahrheit der Kreuzigung Meines Sohns offen und ohne Angst bekennen. Die Menschen werden zuhören. Ihr werdet gehört werden. Wenn jeder Diener Meines Sohns schweigen würde, wer wird dann von Meinem Sohn sprechen?

Wer wird in dieser Zeit Sein Heiliges Wort verbreiten, während so viele von Gottes Kindern die Existenz Gottes bestreiten?

Sehr bald werden sie keine Entschuldigung mehr haben. Wenn sie den Zustand ihrer Seelen sehen, werden sie zum ersten Mal verstehen, dass sie eine Seele haben.
Betet, dass sie danach stärker werden und dass sie wahre Soldaten Christi werden.

Eure geliebte Mutter

(Buch der Wahrheit)
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La Salette 1846



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