Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578983 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #2608 am: 13. November 2015, 07:01:02 »
Hl. Romanos Melodos (?-um 560), Hymnendichter

Gott erwartet die Zeit unserer Umkehr

Wenn ich die Drohung betrachte, die über den Schuldigen der Zeit des Noach hing, so bebe ich, ich, der ich ebenfalls abscheulicher Sünden schuldig bin [...] Der Schöpfer drohte den damaligen Menschen, denn er erwartete die Zeit ihrer Umkehr. Auch für uns wird es die letzte Stunde geben, die wir nicht kennen, auch nicht die Engel (Mt 24,36). An diesem letzten Tag wird Christus, der Herr vor aller Zeit, mit den Wolken kommen, um die Erde zu richten, wie Daniel es sah (7,13). Bevor diese letzte Stunde auf uns hereinbricht, rufen wir flehentlich zu Christus: „Rette alle Menschen vor dem Zorn, Erlöser des Universums, durch deine Liebe, die du uns entgegenbringst“ [...]

Der Freund der Menschen sieht die Bosheit, die damals herrschte, und sagt zu Noach: „Ich sehe, das Ende eines jeden Menschen ist da (Gen 6,13); denn die Erde ist voller Gewalttat. Unter deinen Zeitgenossen bist du wirklich der einzige Gerechte (Gen 7,1) [...] mach dir eine Arche aus nicht faulendem Holz [...] wie ein Mutterschoß wird sie die Samen künftiger Arten tragen. Du baue sie wie ein Haus, als Abbild der Kirche [...] Darin werde ich dich bewahren, dich, der gläubig zu mir ruft: ‚Rette alle Menschen vor dem Zorn, Erlöser des Universums, durch deine Liebe, die du uns entgegenbringst.'“

Mit Sachverstand vollendete der Auserwählte sein Werk [...] und er rief gläubig den Ungläubigen zu: „Schnell! Lasst ab von euren Sünden, werft eure Bosheit von euch, bereut! Wascht ab in Tränen den Schmutz von euren Seelen, durch den Glauben gewinnt euch die Macht unseres Gottes zurück“! Aber diese Söhne der Rebellion bekehrten sich nicht. Ihrer Verderbtheit fügten sie auch noch ihre Verstocktheit hinzu. Deshalb flehte Noach Gott unter Tränen an: „Einst ließest du mich den Schoß meiner Mutter verlassen; nun rette mich in dieser hilfreichen Arche. Denn ich schließe mich in diese Art Grab ein; aber wenn du mich rufst, verlasse ich es wieder durch deine Kraft. Darin werde ich von nun an ein Abbild der Auferstehung aller sein, wenn du deine Gerechten vor dem Feuer errettest, wie du mich in den Fluten des Bösen errettest, indem du mich aus dem Kreis der Gottlosen herausholst, mich, der gläubig zu dir, dem mitfühlenden Richter, ruft: ‚Errette alle Menschen vor dem Zorn durch die Liebe, die du uns entgegenbringst, Erlöser des Universums'.“

Hymnus des Noach 
« Letzte Änderung: 13. November 2015, 07:04:56 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2609 am: 13. November 2015, 07:02:11 »
Buch der Weisheit 13,1-9.

Töricht waren von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit vor Augen, ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können. Beim Anblick der Werke erkannten sie den Meister nicht,
sondern hielten das Feuer, den Wind, die flüchtige Luft, den Kreis der Gestirne, die gewaltige Flut oder die Himmelsleuchten für weltbeherrschende Götter.
Wenn sie diese, entzückt über ihre Schönheit, als Götter ansahen, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel besser ihr Gebieter ist; denn der Urheber der Schönheit hat sie geschaffen.
Und wenn sie über ihre Macht und ihre Kraft in Staunen gerieten, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat;
denn von der Größe und Schönheit der Geschöpfe läßt sich auf ihren Schöpfer schließen.
Dennoch verdienen jene nur geringen Tadel. Vielleicht suchen sie Gott und wollen ihn finden, gehen aber dabei in die Irre.
Sie verweilen bei der Erforschung seiner Werke und lassen sich durch den Augenschein täuschen; denn schön ist, was sie schauen.
Doch auch sie sind unentschuldbar:
Wenn sie durch ihren Verstand schon fähig waren, die Welt zu erforschen, warum fanden sie dann nicht eher den Herrn der Welt?

Psalm 19(18),2-3.4-5ab.

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern,
eine Nacht tut es der andern kund,

ohne Worte und ohne Reden,
unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.

Evangelium nach Lukas 17,26-37.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein.
Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle.
Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten.
Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle kamen um.
Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem sich der Menschensohn offenbart.
Wer dann auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren.
Denkt an die Frau des Lot!
Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen.
Ich sage euch: Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen.
Von zwei Frauen, die mit derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen.
Da fragten sie ihn: Wo wird das geschehen, Herr?
Er antwortete: Wo ein Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2610 am: 14. November 2015, 06:02:13 »
Hl. Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Kirchenlehre

Allezeit beten und darin nicht nachlassen

Zwischen der Bitte an Gott und der an einen Menschen gibt es einen Unterschied. Die Bitte an einen Menschen verlangt zuvor einen bestimmten Grad von Vertrautheit, durch die man zu dem Zugang hat, an den sich unsere Bitte richtet. Die Bitte an Gott hingegen macht uns selbst zu Vertrauten Gottes. Dabei erhebt sich unsere Seele zu ihm, spricht auf liebevolle Art mit ihm und betet ihn im Geist und in der Wahrheit an (Joh 4,28).

Diese im Gebet erworbene Vertrautheit regt den Menschen dazu an, sich wieder voll Vertrauen dem Gebet zuzuwenden. Deshalb heißt es im Psalm: „Ich rufe dich an; denn du, Gott erhörst mich“ (Ps 17,6). Durch ein erstes Gebet in den vertrauten Umgang mit Gott aufgenommen, bittet der Psalmist später mit gesteigertem Vertrauen. So ist eifriges und beharrliches Bitten im Gebet Gott nicht lästig, sondern vielmehr willkommen. Denn „man soll allezeit beten“, sagt das Evangelium, „und nicht nachlassen“ (Lk 18,1); und an anderer Stelle lädt uns der Herr ein zu bitten: „Bittet, dann wird euch gegeben, klopft an, dann wird euch geöffnet“ (Mt 7,7). 

Compendium theologiae, 2. Teil, Kap. 1
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2611 am: 14. November 2015, 06:03:37 »
Buch der Weisheit 18,14-16.19,6-9.

Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war,
da sprang dein allmächtiges Wort vom Himmel, vom königlichen Thron herab als harter Krieger mitten in das dem Verderben geweihte Land.
Es trug das scharfe Schwert deines unerbittlichen Befehls, trat hin und erfüllte alles mit Tod; es berührte den Himmel und stand auf der Erde.
Das Wesen der ganzen Schöpfung wurde neugestaltet; sie gehorchte deinen Befehlen, damit deine Kinder unversehrt bewahrt blieben.
Man sah die Wolke, die das Lager überschattete, trockenes Land tauchte auf, wo zuvor Wasser war; es zeigte sich ein Weg ohne Hindernisse durch das Rote Meer, eine grüne Ebene stieg aus der gewaltigen Flut.
Von deiner Hand behütet, zogen sie vollzählig hindurch und sahen staunenswerte Wunder.
Sie weideten wie Rosse, hüpften wie Lämmer und lobten dich, Herr, ihren Retter.

Psalm 105(104),2-3.36-37.42-43.

Singt dem Herrn und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!
Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.

Er erschlug im Land jede Erstgeburt,
die ganze Blüte der Jugend.
Er führte sein Volk heraus mit Silber und Gold;
in seinen Stämmen fand sich kein Schwächling.

Denn er dachte an sein heiliges Wort
und an Abraham, seinen Knecht.
Er führte sein Volk heraus in Freude,
seine Erwählten in Jubel.

Evangelium nach Lukas 18,1-8.

In jener Zeit sagte Jesus den Jüngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten:
In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm.
In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind!
Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht;
trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie lässt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht.
Und der Herr fügte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt.
Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern?
Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2612 am: 14. November 2015, 07:35:01 »
 Botschaft des Erzengels Michael an seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

3. November 2015

An euch, die Christus liebt: Der Mensch verhält sich wie ein vollkommener Narr, er denkt, er ist sich selbst genug, im wichtigsten Moment der Menschheit, wo der Mensch im Begriff ist, diesen Faden zu zerreißen, der alle Menschen, die Geschöpfe Gottes, auf die eine oder andere Art und Weise zusammen gehalten hat und sich heute an einem – ich wiederhole – äußerst wichtigen Punkt befindet, in dem er in die Phase der größten Katastrophe dieser Generation eintritt.

Ich, der ich den Himmlischen Hof führe, bin gekommen, um euch dringend dazu aufzurufen, euer Verhalten zu ändern. Der Mensch, Sohn Gottes, kann nicht diesen ungezügelten Wettlauf um alles, was er nicht kennt, fortsetzen, er kann die Niedertracht nicht fortsetzen, denn die Spiritualität wird, indem er in Niedertracht verfällt, schwer und dunkel und hindert ihn daran, erneut aufzusteigen.

Zu diesem Zeitpunkt befinden wir, die Himmlischen Legionen, uns in einem ständigen Kampf gegen das Böse. Ein Kampf, der nicht locker lässt, denn die Legionen des Bösen befinden sich bei allen Menschen, um sie zur Beute zu nehmen und mit Ketten der Sünde zu halten, so dass sie keinen Wunsch nach Umkehr verspüren können.

Als Leiter der Himmlischen Heere fühle ich große Schmerzen, wenn ich aufgrund von einigen Predigten der auserwählten Söhne Unserer Heiligen Königin von der Leugnung der Existenz des Teufels höre, denn unsere Himmlischen Heere kämpfen in jedem Augenblick gegen diese dämonischen Legionen, die in den Geist, die Gedanken und die Intelligenz des Menschen eindringen und diese aufheben, um das Herz des Menschen mit Bosheit, Bitterkeit und Rachegedanken zu füllen, was den Menschen zu undenkbaren Handlungen und Taten führt. Ich höre und erkenne, wie durch ein einziges Wort, das die Existenz des Teufels oder Satans bestreitet, menschliche Wesen sich Ausschweifungen hingeben und somit in die Fallen alles Sündhaften gehen, was Unseren König und Herrn Jesus Christus beleidigt.

Es ist notwendig, dass der Mensch in diesem Moment, damit er Unserem König treu und wahrhaftig bleibt, Unseren König kennt, nicht durch das, was andere Brüder sagen, nicht durch das, was andere Brüder erlebt haben. Jeder muss seine persönliche Erfahrung mit Unserem König haben. Dieses Treffen jedes Geschöpfes mit seinem Schöpfer ist notwendig, denn der Glaube ist unbesiegbar, denn ein Glaube, der nicht auf Erfahrung, Erlebnissen und Gebeten anderer beruht es ist ein Glaube wie Treibsand, der jederzeit stürzen und sich nicht wieder erheben kann.

Geliebte Kinder des Königs, als Prinz der Himmlischen Miliz teile ich euch mit, dass der Mensch den Höhepunkt des Wunsches nach Macht erreicht hat und daher nicht an seine Brüder denkt, sondern sich dem Krieg hingeben wird. Und die Ströme von Blut werden über die Welt laufen, angesichts eines Menschen ohne Gnade, eines Menschen, der nur kämpfen will, um zu töten, um seine Brüder zu foltern, denn diese Wesen, die auf den Weg der Gewalt und der Sünde setzen, verfolgen diejenigen, deren Seelen sich auf dem richtigen Weg befinden, auf dem Weg zu Unserem König.

Ihr, die Unser König liebt: Ihr wollt besser sein und Maßnahmen ergreifen, um das Ewige Leben zu erreichen. Dies wird erreicht, wenn ihr euch im Kampf gegen euch selbst besiegt. Dies ist der Moment, um euch zu entscheiden, alles niederzureißen, was euch daran hindert, zur Einheit mit dem Willen der Dreifaltigkeit aufzusteigen, wenn ihr weiterhin handelt wie ihr es in eurem Leben tut, das ihr bisher führt, wird es schwierig sein, mehr zu wissen als das, was ihr mit dem bloßen Auge seht.

Jeder einzelne muss sich zu einem echten und wahrhaftigen Wandel bereit machen; und einem deutlichen Halt auf dem spirituellen Weg: der Charakter ... Unser König vererbte euch die Lehre über einen Charakter des Friedens, und wenn das menschliche Geschöpf nicht auf dieses Modell des Friedens Unseres Königs setzt, wird es schwierig, aufzusteigen und ein erfülltes Leben im Geiste zu erreichen.

Demut ist erforderlich und wer sich nicht selbst besiegt, lässt zu, dass der Stolz ihn dahin bringt, wo er will, nur nicht zu dem Treffen mit seinem Schöpfer. Es ist notwendig, dass ihr in diesem Augenblick Boten der Liebe und des Friedens seid. Eine stolze Kreatur, eine hochmütige Kreatur, ein Wesen ohne Liebe ist eine Kreatur, der unmöglich ist, bald ihren Herrn und König zu treffen.

Ihr besitzt den freien Willen – nutzt ihn, um euch selbst zu beherrschen und in jedem Augenblick, in dem dieses menschliche Ego die Schritte überwinden will, um geistig voranzukommen, haltet an und erlaubt ihm nicht, fortzufahren.

Wir befinden uns auf der ganzen Erde, da wir den Durst Christi nach Seelen stillen wollen. Wir sind die Weggefährten, wir sind die Boten Gottes, unsere Aufgabe ist es, euch nicht aufzugeben. Jeder Mensch hat, so hat es der Wille Gottes verfügt, einen Schutzengel. Aber angesichts dessen, was bevorsteht, bieten wir jedem von euch unsere gesamte Hilfe im Auftrag des Himmels, damit ihr diese Welt überwinden und aus ihr emporsteigen könnt, die euch ständig daran hindert, die Freude zu leben, die nur die Treue zur Heiligen Dreifaltigkeit und die Liebe zu Unserer Königin und Mutter der Menschen erzeugt.

Betet den Rosenkranz, Unsere Königin hört es und hält Fürsprache für euch.

Der Mensch kämpft gegen sich selbst, führt Schlachten gegen sich selbst, um besser zu sein und in jeder Hinsicht der erste zu sein. Dies wird durch den Stolz und die schlechte Bildung der meisten Eltern beherrscht, die ihren Kindern alles durchgehen lassen, und diese wiederum respektieren sie nicht gebührend. Die Rebellion dieser Jugend wurde in den selben Haushalten geformt, in denen die Technologie, vor allem der Fernseher im Mittelpunkt steht.

Die Eltern betreuen ihre Kinder nicht, weil sie ständig ihre Sendungen anschauen, denen sie treu folgen, und die Kinder kümmern sich nicht um ihre Eltern, die Kommunikation in den Familien ist verlorengegangen. Die Kinder benutzen Technologie bis in den frühen Morgen und widmen sich daher nicht der Schule, daher lehnen sie sich als Menschen auf, weil die Technologie ihnen ständig Gewalt, Rebellion, Kampf, Blutvergießen, Hunger, Krieg, Gleichgültigkeit und Konkurrenz vermittelt.

Geliebte Kinder des Königs, so viele falsch Beschuldigte befinden sich heute in den Haushalten, und weil sie falsch beschuldigt werden, nutzt Satan dies aus, um Teilung in den Familien zu schaffen und damit sind Eltern gegen Kinder, Kinder gegen Eltern, Brüder gegen Brüder, weil Satan der Herr der Zwietracht ist, in der er höchst zufrieden ist. Und in den Familien kommt es nicht zu konkreten Gesprächen, weil überall technologische Apparate sind. Ihr, Kinder Gottes, lasst euch nicht davon besiegen, denn über die sozialen Netzwerke werdet ihr genau von denjenigen kontrolliert, die für den Antichristen handeln. Ihr habt es nicht bemerkt! Aber der Mensch wird heute vollständig in seinem Handeln kontrolliert und wird am Ende zur leichten Beute des Antichristen.

Kinder der Königin aller Engel und Mutter der Menschen, ihr müsst wieder wahrhaftig sein, auf dem rechten Weg bleiben, nicht vor dem Bösen nachgeben und Gott nicht leugnen. Ihr müsst mutig, großzügig und aktiv in den Gemeinden sein, damit ihr das Wort des Evangeliums an alle weitergebt, die sich in Sackgassen befinden.

Große Ereignisse geschehen auf der Erde, einschließlich eines Meteoriten, der ins Meer fällt und einen große Tsunami im Atlantischen Ozean verursacht; er wird mehrere Inseln überschwemmen, und die meisten der dort wohnenden Brüder werden dabei untergehen.

Ändert euch jetzt, wartet nicht auf morgen, seid neue Wesen, die in dem Bewusstsein handeln, dass die Zeit Unserem Herrn und nicht dem Menschen gehört, und wenn der Mensch wartet oder darauf vertraut, dass er viel Zeit hat, besitzt er in diesem Moment vielleicht am wenigsten Zeit, wartet und ändert sich nicht, schafft es nicht, seinen Weg zu ändern, nur durch eine ehrliche Buße, und eine ehrliche Buße bedeutet, im Ebenbild Christi zu handeln.

Es gibt wohltätige, freundliche und liebevolle Seelen, aber in der Tiefe ihres Herzens herrschen die Arroganz, der Wunsch, besser zu sein, und vor allem ein Charakter, der jeden beherrschen will, der sich ihnen nähert. Der Charakter ist ein Segen, weil er das Wesen formt, aber in diesem Moment ist es notwendig, dass die Kreatur den Charakter formt, ihn in die Hände Gottes und Unserer Königin gibt, damit Sie sie durch die Läuterung des Lebens dazu bringen, neue Wesen zu sein, die mit Frieden und Liebe erfüllt sind.

Kinder des Herrn, beeilt euch, lasst diesen Moment nicht verstreichen, in dem in der Warnung diejenigen, die bereuen, diejenigen sein werden, die nach der Warnung mit Entschlossenheit den Schritten ihres Meisters folgen, aber diejenigen, die voller Stolz sind, erheben sich gegen ihre Brüder und machen euer Kreuz blutiger und schwerer.

Es ist wichtig, Kinder, für Indonesien zu beten, denn abgesehen von der bebenden Erde, Feuer und Vulkanen wird großes Unglück für den Menschen verursacht.

Vergesst nicht, dass die Sonne ein Zeichen für das Leben und das Wohlbefinden des Menschen ist, aber in diesem Moment lehnt die Sonne selbst sich gegen die Schlechtigkeit des Menschen auf.

Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Liebe und gnädigen Gelegenheiten des Königs, aber der Mensch dieser Generation hat die Göttliche Barmherzigkeit missbraucht, daher kommt Christus auf Seinem Ross, um Sein Volk zu läutern, bevor dieses vollständig verloren geht. Unser König lässt zu, dass Seine Kinder geläutert werden, damit ihre Seelen nicht verloren gehen.

Geliebte Kinder Unseres Königs und Unserer Königin, der Krieg kommt früher als ihr euch vorstellen könnt, vergesst dies nicht, seid euch dessen bewusst, ohne zu vergessen, dass die Göttliche Barmherzigkeit bei jedem von euch bleibt, aber ebenso bleibt und blieb die Göttliche Gerechtigkeit.

Hört nicht auf diejenigen, die die Sünde, die Hölle und das Böse leugnen, denn diese ziehen euch ins ewige Feuer.

Unsere Königin und Mutter aller Engel hält Fürsprache für euch alle, und Ihr Sohn Jesus Christus hat Ihr befohlen, Unsere Legionen zu befehligen, damit Sie diejenige ist, die den Kopf Satans zerschmettert und ihn im Kerker ankettet, damit er die Nationen nicht weiter verführen kann und nicht weiter Zwietracht unter den Menschen sät.

Das Blut der Kinder des Königs wird vergossen und die Erde wird mit Gewalt beben, wodurch die Erdachse sich bewegt und das kräftig, wodurch das Wasser der Meere sich über die Erde ergießt, bis die Menschheit das Knie beugt und Unsere Herrin und Königin den Elementen befiehlt, aufzuhören. In eurem menschlichen Eigensinn akzeptiert ihr nicht, dass ihr an dem Schuld habt, was ihr anzieht, dem Unglück, Schmerz und Leid in diesem Augenblick.

Kinder leiden nicht wie Erwachsene; die Erwachsenen sind sich ihrer Taten und Handlungen bewusst; die Gerechten, die Unschuldigen sie werden von uns gerettet, während die große und gefürchtete Rinigung vollzogen wird. Sie werden dann in ihre Heimatorte zurück gebracht. Es ist leicht, das Wort zu ergreifen, es ist schwierig, es im Alltag zu erfüllen.

Geliebte Kinder Unseres Königs, ihr befindet euch in einer Wartezeit, da Unser König Seinem Volk und Seinen geliebten Wesen, die mit Freude die Befehle des Königs erwarten, um auf die Erde zu kommen und ihren Dienst des Schutzes des Volkes Unseres gerechten Herrn fortzusetzen, vor den großen Interessen, die in diesem Moment vorherrschen und die zur Vernichtung der Menschheit führen.

Betet, betet; kein Mensch betet, ohne zu wissen, warum er betet; wer betet, tut dies, weil er Hilfe braucht. Wer betet, braucht Schutz, Führung und Sicherheit. Betet, betet im Glauben, jedoch müsst ihr gleichzeitig umkehren, damit das Gebet vom Schöpfer erhört wird, von der Mutter aller Menschen, damit diese Fürsprache halte.

Wir bleiben in eurer Nähe, und jeder eurer Schutzengel leidet, wenn ihr dem Göttlichen Willen zuwider handelt, wenn ihr in eurem Handeln nur an euer eigenes Wohlergehen denkt und wenn ihr handelt, um bei euren Brüdern an Bedeutung zu gewinnen.

Unser König braucht ein demütiges Volk, ein einfaches, aber unbesiegbares Volk, überzeugt und bekehrt, bereit, das Wort weiterzutragen und in einen Akt der Liebe zu verwandeln, der unter seinen Brüdern geteilt wird. Diese Menschheit ist voll von Kreaturen, die die Zukunft nicht kennen, sie sind ignorant, und durch ihre eigene Unwissenheit leugnen sie die Erfüllung der Prophezeiung. Sie sind so unwissend, dass sie versichern, dass die Warnungen des Himmels nur Erfindungen sind, um den Menschen Angst zu machen und nehmen ihre Verantwortung nicht auf sich.

Ihr seid es, die ihre Seele retten und Ewiges Leben erlangen müssen. Ihr seid diejenigen, die Gottes Hilfe benötigen, ihr seid diejenigen, die rufen müssen: Abba! Vater! Ave Maria! Ihr seid diejenigen, die zu dem Schluss kommen müssen, dass sie ohne Gottes Hilfe nichts sind und wenig oder gar nicht vorankommen können.

Bleibt nicht weiterhin eingebildet und arrogant. Ihr müsst zur Demut zurückkehren und wissen, dass ihr ohne Gottes Hilfe verloren geht; ihr müsst eine neue Chance für Barmherzigkeit fordern und wir, die wir aufmerksam für eure Rufe bleiben, werden gehen, um euch zu helfen, aber wir brauchen den Willen des Menschen, um es zu ermöglichen.

Betet, es ist wichtig, für Japan zu beten, es ist wichtig zu wissen, dass die Kernenergie der Herodes dieser Zeit ist.

Ihr müsst euch der großen, unendlichen Bedeutung des Kreuzes bewusst sein, denn diejenigen, die Christus nicht lieben, ihn missachten und leugnen und die Gebote und Sakramente leugnen, die Seligpreisungen und die Liebe und Hingabe Christi für die Menschheit leugnen, fürchten das Kreuz, weil sie wissen, dass es das Ewige Leben, die Ehre und den Sieg des Lebens über den Tod repräsentiert.

Ihr werdet wieder hören, wie die Erde brüllt und werdet mit Erstaunen sehen, wie diese sich öffnet, ihr werdet bald große Signale am Himmel sehen, leugnet nicht weiterhin, was euch durch die geliebte Tochter Unserer Königin verkündet wird. Die Offenbarungen werden im Voraus gegeben, bevor sie sich erfüllen, und die Wissenschaft stimmt ihnen im Nachhinein zu.

Wer ist wie Gott? Wenn Gott mit euch ist, wer könnte gegen euch sein? Aber werdet stark und leugnet nicht, was sich nicht leugnen lässt. Denn es werden große Entdeckungen gemacht und große Wahrheiten erkannt.

Der Gott des Friedens und der Barmherzigkeit und Unsere Königin mögen euch segnen. Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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9. November 2015

Mein geliebtes Volk: Ich komme zu euch, Meine lieben Kinder, mit Meiner Liebe und Meiner Barmherzigkeit, um euch zu warnen. Wie der Gute Hirte, der seine Herde hütet. Mein Herz schenkt allen Liebe, es ist die unerschöpfliche Quelle, wo jeder den Durst stillen kann, den Durst, der durch das Weltliche verschärft wird und sie dazu bringt, neue Quellen zu suchen, in denen sie weiter untergehen und sich von Mir entfernen.

Meine Liebe ist greifbar nahe ..., einen Schritt von euch entfernt, nur dass ihr sie nicht erkennt, da ihr euch weit von ihr entfernt habt. Um Mich mehr zu lieben und Meinen Weg zu wählen, müssen eure Sinne ständig auf Mich gerichtet bleiben, andernfalls schwankt ihr zwischen der Sünde und Meiner Liebe, und beide sind nicht miteinander vereinbar, das Böse ist das Böse und das Gute ist das Gute, oder: "Seid mit Mir oder gegen Mich." (Mt 12,30) Die Sinne auf Mich gerichtet zu lassen, führt dazu, sich auf Mich zu konzentrieren, damit die Seele mit Mir vereint bleibt.

Mein geliebtes Volk, jeder Gedanke muss aus der Notwendigkeit entstehen, Mich zu euren Brüdern zu bringen, jede Handlung muss aus der Notwendigkeit entspringen, über Mich zu informieren. Vergesst nicht, dass durch die Handlungen, mit denen ihr euch euren Brüdern nähert, die Reaktion bestimmt wird, die ihr erhaltet.

Wer kann Mein Wort leugnen?
Wer kann die Existenz des Ortes der ewigen Strafe leugnen?
Wer kann Meine Gerechtigkeit leugnen, wenn Meine Kinder sie verdienen, um nicht weiter verloren zu gehen?
Wer kann Meine Allmacht leugnen?

Nicht, dass Mir die Taten einiger Meiner Kinder gefallen, sondern es ist so, dass Meine Liebe bis zum letzten Augenblick wartet, damit sie Buße tun. Ihr habt vergessen, dass gute Taten Mein Herz zu den Menschen anziehen, die so Zeugnis Meiner Anwesenheit in ihnen geben.

Der Mensch bestraft sich selbst durch seine Handlungen und Taten, die auf das Böse ausgerichtet sind. Das Produkt seiner falschen Taten ist die negative Konsequenz, die der Mensch für sich selbst erzeugt.

Mein geliebtes Volk: Ich rufe euch auf, wachsam zu bleiben und euch vorzubereiten und Mich so gut kennenzulernen wie ihr könnt ... lasst den Augenblick, Mich kennenzulernen, nicht verstreichen, um euch in Meine barmherzigen Liebe zu versenken, und gleichzeitig in Meine Göttliche Gerechtigkeit.

Ich bestrafe Meine geliebten Kinder nicht, Meine Kinder erzeugen die Konsequenzen durch ihre bösen Taten selbst, durch ihre Verachtung Meines Willens, ihre Auflehnung und ihren Hochmut. Ich hoffe und liebe, liebe und warte auf Meine Kinder, Ich bin geduldig, Ich bin allgegenwärtig. Es gibt keine Fehler Meiner Kinder, die Ich nicht bemerke, Ich warte, dass der Mensch Buße tut, und wenn die Buße Mich nicht erreicht, handle Ich prompt und erlaube Meiner Schöpfung, zu handeln, die so im Menschen die Notwendigkeit erweckt, Mich zu suchen.

Mein geliebtes Volk: Meine Kirche wird beben, Mein mystischer Leib wird verwirrt von einer Seite zur anderen gehen, sich benommen fühlen, es werden Momente der Unsicherheit und einer großen Verwirrung sein. Meine Kirche wird durch die verborgene Kraft der Freimaurerei und Interessen, die Mir fremd sind, gegeißelt werden. Meine Mutter wird abgelehnt und ihre Mutterschaft missachtet werden. Vorsicht, Meine Kinder, bittet um Meinen Heiligen Geist, um zu erkennen und nicht zu stürzen.

In Meinem Volk werden einige Zeiten einer großen Glaubensprüfung erfahren, daher müssen sie Mich kennen und wissen, dass Mein Wort eins ist, sich nicht ändert, das Gesetz Gottes ist eines und ändert sich nicht.

Kinder, betet mit dem Wissen, dass das Gebet wirksam ist, wenn es der Tiefe des Herzens entspringt; das Fasten stärkt die Bitte und vereinheitlicht den Wunsch des Menschen, von Meinem Haus erhört zu werden, vor allem in diesen Momenten und in den kommenden, in denen die Verwirrung Meine Gläubigen zum Klagen bringt.

Betet, Meine Kinder, für Venezuela, es wird unter der Natur leiden. Betet, Meine Kinder, betet für Meine Kirche, sie wird stark verwirrt werden. Betet, die Vulkanausbrüche werden sich fortsetzen, betet für Ecuador und Indonesien.

Geht nicht zurück, vernachlässigt die Liebe zu Mir nicht, an ihre Stelle tritt eine große Verwirrung; kommt zu Mir, empfangt Mich in der Eucharistie, besucht Mich im Heiligtum, weicht nicht von Mir, betet den Heiligen Rosenkranz zu Meiner Mutter, bittet euren Schutzengel und Meine Erzengel um Hilfe. Mein Wort ist eines und unwiderruflich, es steht geschrieben und durch diese Appelle erkläre Ich Meinen Kindern Mein Wort, damit sie nicht verwirrt werden, um sie zu wecken und ihnen zu helfen.

Mein geliebtes Volk: Barmherzigkeit ist eins und Meine Gerechtigkeit ist eins ...
Meine Barmherzigkeit ruft Meine Kinder auf, keine Entscheidung über das Leben Unschuldiger zu fällen.
Meine Barmherzigkeit klopft an die Tür Meiner Kinder, damit sie sich nicht gegenseitig das Leben nehmen.
Meine Barmherzigkeit ruft Meine Kinder auf, Mich nicht zu beleidigen, selbstgefällig gegenüber dem zu handeln, was nicht Mein Wille ist.
Meine Barmherzigkeit ist gerecht, sie entschuldigt nicht das, was dem Guten zuwiderläuft, noch hebt sie das Göttliche Gesetz auf, sie findet keinen Gefallen am opulenten Willen des Mächtigen, noch freut sie sich an der Trauer der Wehrlosen oder dem Hunger der Hungrigen oder die Unwissenheit, der Mein Volk unterworfen wurde, und sie freut sich nicht an den Kriegstreibern und dem Unheil.

Wehe denen, die die Ursache für den Krieg sind! Die Ruine wird auf sie stürzen.

Mein Volk, der Teufel freut sich an der Unruhe Meiner Kinder. Kommt zu Mir, Ich werde euch die Last erleichtern, die euch bedrückt. Vergesst nicht, dass Meine Wahrheit bleibt, vergesst nicht, dass Meine Mutter nicht aufhört, bei Meinen Kindern zu sein.

Ich Bin der, der ist: Unendliche Macht, unendliche Liebe, unendliche Barmherzigkeit ... Ich Bin der Allwissende, der Allgegenwärtige: "Ich Bin der, der ist." (Ex 3,14)

Mein Volk ist nicht allein, Ich gehe als Säule vor Meinem Volk. Mein Volk findet die Erleichterung seines Leidens, Klarheit statt Verwirrung. Mein Volk bleibt bei Mir. Mein Volk wird von Meinem Haus kosten. Mein Segen ist in jedem von euch, er ist Balsam in diesem Moment. Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2614 am: 15. November 2015, 06:18:01 »
Hl. Ephräm (um 306-373), Diakon in Syrien, Kirchenlehrer

„Der Menschensohn wird zu einer Stunde kommen, in der ihr es nicht erwartet"

Um jede schamlose Frage nach dem Zeitpunkt seiner Wiederkunft zu verhindern, sagt Jesus: „Doch […] jene Stunde kennt niemand […], nicht einmal der Sohn“ (Mt 24,36) und an anderer Stelle: „Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren“ (Apg 1,7). Er hat es vor uns verborgen, damit wir wachen und damit jeder von uns dessen eingedenk sei, dass diese Wiederkunft sich während seines Lebens ereignet. Wenn nämlich die Zeit seines Kommens offenbart worden wäre, so wäre seine Wiederkunft eitel: die Nationen und Jahrhunderte, in denen sie stattfindet, hätten sich nicht nach ihr gesehnt. Er hat deshalb bezeugt, dass er kommt, aber nicht den Augenblick angezeigt. Und so dürsten alle Generationen und alle Jahrhunderte nach ihm.

Dennoch hat er die Zeichen für sein Kommen erläutert; doch ihre Erfüllung erkennt man nicht. Im ständigen Wechsel, in dem wir leben, gab es diese Zeichen schon und sie sind vorbeigegangen oder dauern noch an. Seine letzte Wiederkunft ist tatsächlich mit seiner ersten zu vergleichen: die Gerechten und die Propheten erwarteten ihn sehnlich. Sie dachten, er würde zu ihrer Zeit erscheinen. Desgleichen sehnt sich jeder treue Christ danach, ihn zu seiner Zeit empfangen zu dürfen, zumal Jesus nicht deutlich den Tag verkündet hat, an dem er wiederkommen würde. So kann niemand sich einbilden, dass Christus, der Herrscher ist über Anzahl und Zeiten, einem Gesetz der Zeit oder irgendeiner Stunde unterstellt wäre.

Evangelienkommentar oder Diatessaron, 18,5
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2615 am: 15. November 2015, 06:28:18 »
Buch Daniel 12,1-3.

In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist.
Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu.
Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten.

Psalm 16(15),5.8.9-10.2.11.

Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen.

Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.

Brief an die Hebräer 10,11-14.18.

Jeder Priester - des Alten Bundes - steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können.
Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt;
seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.
Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt.
Wo aber die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Sündopfer mehr.

Evangelium nach Markus 13,24-32.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: In jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen;
die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen.
Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht.
Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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