Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4659694 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2640 am: 23. November 2015, 05:42:03 »
Youssef Bousnaya (um 869-979), syrischer Mönch

„Er sah auch eine arme Witwe“

Barmherzigkeit verdient Lob nicht allein dann, wenn jemand viele gute Werke vorzuweisen hat, sondern auch, wenn ihnen ein barmherziges Denken zugrunde liegt. Es gibt Menschen, die viel geben, die aber vor Gott nicht als barmherzig gelten; und es gibt Menschen, die nichts haben und nichts ihr eigen nennen, die aber in ihrem Herzen mit allen Mitleid haben. Diese sind in Gottes Augen die vollkommen Barmherzigen, und sie sind es auch in der Tat. Sage also nicht: „Ich kann den Armen nichts geben“. Sei nicht bekümmert und glaube nicht, dass du deshalb nicht Barmherzigkeit üben kannst. Wenn du etwas hast, dann gib, was du hast; wenn du nichts hast, dann gib nur ein Stück trockenes Brot mit wirklich barmherziger Gesinnung. Das gilt vor Gott als vollkommene Barmherzigkeit.

Unser Herr hat nicht die gelobt, die viel in den Opferstock warfen; er lobte die Witwe, weil sie zwei kleine Münzen hineinwarf, die sie sich in rechter Gesinnung von ihrem Mund abgespart hatte, um sie Gott zu schenken. Vor Gott gilt der als barmherzig, der in seinem Herzen Mitleid mit seinen Mitmenschen hat. Die rechte Gesinnung ohne sichtbare Leistung gilt mehr als viele hervorragende Werke ohne die rechte Gesinnung.

Leben und Lehre des Rabban Youssef Bousnaya, verfasst von Jean Bar Kaldoum
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2641 am: 23. November 2015, 05:43:07 »
Hl. Klemens I.

römischer Gemeindevorsteher, Märtyrer, Apostolischer Vater

* um 50 in Rom
† 97 (oder 101) in Rom (?) oder in Chersones, heute Ruinen bei Sewastopol auf der Halbinsel Krim in der Ukraine (?)

Klemens war der dritte oder vierte Bischof von Rom. Irenäus schreibt um 185, Klemens habe noch die Apostel gesehen und mit eigenen Ohren ihre Predigt und Lehre gehört. Ob dieser Klemens der Mitarbeiter des Apostels Paulus war, der in Phil 4, 3 genannt wird, ist nicht sicher, aber möglich. Berühmt wurde Klemens durch einen Brief, den er im Namen der Kirche von Rom an die Kirche von Korinth schrieb und der in einer Bibelhandschrift des 5. Jahrhunderts erhalten ist. Er kann als das früheste Zeugnis für das Autoritätsbewusstsein der römischen Kirche gelten. Klemens soll als Märtyrer gestorben sein, doch fehlen sichere Nachrichten.

„In Liebe hat der Herr uns angenommen. Wegen der Liebe, die er zu uns trug, hat unser Herr Jesus Christus für uns sein Blut hingegeben nach Gottes Willen, sein Fleisch für unser Fleisch, sein Leben für unser Leben.“

„So wahr Gott lebt und so wahr der Herr Jesus Christus lebt und der Heilige Geist - das ist der Glaube und die Hoffnung der Auserwählten -: Wer in steter Bereitwilligkeit unbeirrt die Satzungen und Gebote Gottes hält, wird seinen Platz und Namen unter denen haben, die durch Jesus Christus gerettet werden. Durch ihn sei dem Vater die Ehre, immer und ewig. Amen.“ (Klemens von Rom, Brief an die Kirche von Korinth)
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« Antwort #2642 am: 23. November 2015, 05:49:20 »
Buch Daniel 1,1-6.8-20.

Im dritten Jahr der Herrschaft des Königs Jojakim von Juda zog Nebukadnezzar, der König von Babel, gegen Jerusalem und belagerte es.
Und der Herr gab König Jojakim von Juda sowie einen Teil der Geräte aus dem Haus Gottes in Nebukadnezzars Gewalt. Er verschleppte sie in das Land Schinar, in den Tempel seines Gottes, die Geräte aber brachte er in das Schatzhaus seines Gottes.
Dann befahl der König seinem Oberkämmerer Aschpenas, einige junge Israeliten an den Hof zu bringen, Söhne von königlicher Abkunft oder wenigstens aus vornehmer Familie;
sie sollten frei von jedem Fehler sein, schön an Gestalt, in aller Weisheit unterrichtet und reich an Kenntnissen; sie sollten einsichtig und verständig sein und geeignet, im Palast des Königs Dienst zu tun; Aschpenas sollte sie auch in Schrift und Sprache der Chaldäer unterrichten.
Als tägliche Kost wies ihnen der König Speisen und Wein von der königlichen Tafel zu. Sie sollten drei Jahre lang ausgebildet werden und dann in den Dienst des Königs treten.
Unter diesen jungen Männern waren aus dem Stamm Juda Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja.
Daniel war entschlossen, sich nicht mit den Speisen und dem Wein der königlichen Tafel unrein zu machen, und er bat den Oberkämmerer darum, sich nicht unrein machen zu müssen.
Gott ließ ihn beim Oberkämmerer Wohlwollen und Nachsicht finden.
Der Oberkämmerer sagte aber zu Daniel: Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch die Speisen und Getränke zugewiesen hat; er könnte finden, dass ihr schlechter ausseht als die anderen jungen Leute eures Alters; dann wäre durch eure Schuld mein Kopf beim König verwirkt.
Da sagte Daniel zu dem Mann, den der Oberkämmerer als Aufseher für ihn selbst sowie für Hananja, Mischaël und Asarja eingesetzt hatte:
Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten! Lass uns nur pflanzliche Nahrung zu essen und Wasser zu trinken geben!
Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der jungen Leute, die von den Speisen des Königs essen. Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten!
Der Aufseher nahm ihren Vorschlag an und machte mit ihnen eine zehntägige Probe.
Am Ende der zehn Tage sahen sie besser und wohlgenährter aus als all die jungen Leute, die von den Speisen des Königs aßen.
Da ließ der Aufseher ihre Speisen und auch den Wein, den sie trinken sollten, beiseite und gab ihnen Pflanzenkost.
Und Gott verlieh diesen vier jungen Leuten Wissen und Verständnis in jeder Art Schrifttum und Weisheit; Daniel verstand sich auch auf Visionen und Träume aller Art.
Als ihre Zeit zu Ende war und man sie vor den König bringen musste, wie er es bestimmt hatte, stellte sie der Oberkämmerer dem Nebukadnezzar vor.
Der König unterhielt sich mit ihnen und fand Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja allen anderen überlegen. Sie traten also in den Dienst des Königs.
Sooft der König in Fragen, die Weisheit und Einsicht erfordern, ihren Rat einholte, fand er sie allen Zeichendeutern und Wahrsagern in seinem ganzen Reich zehnmal überlegen.

Buch Daniel 3,52a.52c.53.54.55.56.

Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer Väter,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen ist dein heiliger, herrlicher Name,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Evangelium nach Lukas 21,1-4.

In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten.
Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf.
Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen.
Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2643 am: 23. November 2015, 06:19:25 »
300. Mein Wort aus meinem Herzen (Morgenröte Botschaften)

7. November 2015, Herz Mariä Sühnesamstag; № 300
Jesus spricht:
Seht, die Vögel ziehen von Westen nach Osten.
Doch im Osten sind die Schalen leer.
So ziehen sie nach Norden und ihre Federn sind verklebt.
Sie stürzen ab.

Seht, die Weiden zerbrechen.
Man kann keine Körbe mehr flechten.

Seht, das Wasser, es reinigt nicht mehr.
Es muss abgeschöpft werden, der Schaum,
der sich niederlegte auf das Wasser.

Seht, das Feld, wie es vertrocknet ist.
Selbst die Vögel finden keine Nahrung auf dem Feld.

Seht, der Kreis, wie er sich weitet.
Wie lange wird er die Belastung tragen können?

Seht, den Ofen. Die Flamme wird immer kleiner.
Das Holz ist zu nass. Der Ofen kann keine Wärme speichern.

Seht, das Haus mit dem Zaun.
Wenn der Zaun nicht gestrichen wird, wird er verrotten.

Seht, die Kleider auf der Leine. Sie ist nicht sauber.
Sie wird niemals sauber sein, wenn sie nicht im klaren Wasser gewaschen wird.

Seht, die Nester von den jungen Vögeln. Sie sind nicht fertiggebaut.
So bringen sie keine Wärme und keinen Schutz, der notwendig ist.

Seht, die vergilbten Wände.
Man kann das Muster auf den Tapeten nicht erkennen.
Man muss sie herunterreißen und neue anbringen.

Seht, die Körper, wie sie altern.
Auch wenn die Menschen jeden Tag viel Zeit verbringen,
um die Schönheit zu halten –
in einem Hauch wird alles verwehen.

Seht, die Früchte, wie sie verderben.
Wer die Guten nicht einlagert, hat nichts zu essen.

Seht, die Herzen, wie sie verzweifeln:
Wenn der Wohlstand dahinschwindet.
Wenn die äußerliche Schönheit vergeht.
Wenn die Armut sich ausbreitet.
Wenn Wut und Hass die Erde umklammert.
Wenn die Gleichgültigkeit Menschen verwundet.
Wenn Lieblosigkeit Wunden schlägt.
Wenn Kälte die Erde regiert.
Wenn Sturheit den Tag verdunkelt.

Seht, die Herzen, wie sie verzweifeln.
Seht, die Herzen, wie sie trauern.
Seht, die Herzen, wie sie weinen.

Es erging Mein Wort an die Menschen auf der Erde.
Wie viele wollten es hören? Wie viele wollten umkehren?
Wie viele wollten gewinnen?
Es verbreitete sich Mein Wort, doch wenige lebten und liebten es.
Es erging Mein Wort an euch. Gestern, heute und auch morgen.
Für jeden, der da lebt und ewig leben will.

Im Hause des Friedens und der Wahrheit werden jene wohnen,
die auf Erden Meine Gebote liebten.
Es kommt der Tag, wo ihr nackt vor Mir steht
und nur bekleidet seid mit eurer Liebe zu Mir und euren guten Werken.

Mit wie viel Wahrheit, Frieden und Liebe wirst Du bekleidet sein?
O, wenn ihr sehen könntet, wie viele Menschen nackt vor Mir stehen:
ohne Wahrheit, Glauben, Hoffnung und Liebe.
Ihr würdet keine Ruhe und keinen Schlaf mehr finden,
weil die Angst und die Traurigkeit sich in eure Herzen eingraben würden.
Deshalb bitte Ich euch:
Kleidet euch hier auf Erden nur mit Guten, unvergänglichen Dingen,
damit ihr, wenn ihr zu Mir kommt, nicht nackt vor Mir steht.

Die Wolken verschieben sich und werden zu einer großen Wolke.
Alle werden es sehen. Alle werden MICH sehen!
Und sie werden rufen:
Seht Jesus, die Barmherzige Liebe!
(Das Herz Jesu öffnet sich. Es fallen drei Strahlen aus Seinem Herzen.)
Seht Jesus, die Brennende Liebe!
(Im Herzen Jesu brennt jetzt ein großes Feuer.)
Seht Jesus, die Blutende Liebe!
(Es fallen Blutstropen aus dem geöffneten Herzen Jesu.)

Wer kann es verstehen?

Die Wolken verschieben sich und werden zu einer großen Wolke.
Es steht geschrieben und es wird kommen. Für jeden, der da lebt auf Erden.
Amen!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/310-300-mein-wort-aus-meinem-herzen
« Letzte Änderung: 23. November 2015, 06:25:50 von Tina 13 »
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« Antwort #2644 am: 23. November 2015, 06:39:20 »

Morgenröte - Botschaften

301. Raum des Himmels

9. November 2015; № 301
Jesus lächelt sehr. Sein Gewand ist strahlend weiß. Er spricht:
Es gibt keinen Tag. Es gibt keine Nacht.
Es gibt keine Tränen. Es gibt keine Leiden.
Es gibt keine Stunden. Es gibt keine Minuten.
Es gibt kein Gesetz,
denn in Meinem Reiche brennt das Licht der Wahrheit.
Es gibt keinen Hass und keinen Neid.
Es gibt keine Ungerechtigkeit und keine Gleichgültigkeit,
denn in Meinem Reiche brennt in jeder Seele die Vollkommenheit,
die sich in die heilige Seele legt.

Es gibt verschiedene Stufen. Es gibt verschiedene Plätze.
Es gibt die Weite und die Tiefe.
Es gibt die Süße des Himmels in nie gekannter Weise.
Lieblicher, süßlicher Duft gibt der Weite und Tiefe Raum.
Strahlende, goldene Lichter erhellen die Gegenwart,
die sich in keine Vergangenheit legt und sich nicht um das Morgen kümmern braucht.

Von einem Geheimnis in das nächste fallen und darin verschmelzen.
So, wie Mein Vater und Ich im Heiligen Geist verschmolzen sind.

Der Lohn und Mein Dank für die Seelen, die in Meinem Hause sind, werden groß sein.
Von einem Platz zu einem anderen Platz.
Von einer Erkenntnis zur nächsten Erkenntnis.
Von einer Freude zur nächsten Freude.

Alles in einen Raum gefasst und doch wohnend in einem unendlich großen Land,
das die Seele erfassen will und wird.
Wer unten an der Treppe steht ist voller Freude und Glückseligkeit,
als würde er oben, auf der obersten Stufe, stehen.
Die Seele empfängt, was Ich verschenke und lässt nichts mehr los.
Nein, sie will immer mehr von Mir,
von den himmlischen Gütern und von Meiner göttlichen Liebe,
die wahrhaftig in der Seele brennt.
Ich verteile je nach Verdienst.
Ich verteile gerecht und barmherzig.

Mein Kind!
Ewige Freude für alle Engel und Heiligen, durch Gesang und Anbetung.
Menschenströme, alle mit einer reinen heiligen Seele,
loben, preisen, ehren, huldigen meinen Vater im Himmel!
Alle werden es sehen, das Wunder, das viele, kleine, nie endende Wunder in sich birgt.
Alle werden staunen über den Frieden und die Glückseligkeit, die alles füllen werden.
Keine Wände und keine Türen. Kein Boden und keine Decken.
Freiheit, Friede, Freude liegen jeder Seele vor Augen.
Und es vermehrt sich jeden Augenblick, weil Ich nur Liebe bin
und Meine göttliche, brennende, barmherzige, blutende Liebe offenbare –
in einer Weise, die kein Mensch auf Erden kennt.

Die Heiligkeit jeder Seele füllt den Himmel in einem Maße der höchsten Liebe,
die ein Mensch auf Erden nicht schenken kann.
Denn die Liebe der Seelen, die nun im Stand der Heiligkeit sind,
versenke Ich wahrhaft in das dreifaltige Feuer der Gottheit.
Die Heiligkeit – ist das Höchste, was ein Mensch gewinnen kann
und so werde Ich auch die Seelen belohnen, wenn sie in Meinem Hause sind.
Es ist Mein Geschenk, es ist das Geschenk der Dreifaltigkeit,
die Seele durch Reinigung vollkommen zu machen,
damit sie für immer bei Mir wohne.
Ich habe für Meine Kinder im Himmel, die ja heilig sind, unendlich viele Geschenke:
Von einem großen, strahlenden Licht, zu einem noch größeren, strahlenden Licht.
Ich habe für jeden einen Platz in der Gemeinschaft der Engel und Heiligen.
Die euch vorausgingen, werden auf euch warten und für euch bitten und beten,
weil sie „in Heiligkeit für eure Heiligkeit“ beten und bitten.

So groß ist die Liebe in Meinem Hause.
Keine Wiese ohne Blumen. Keine Quelle ohne Wasser.
Keine Kerze ohne Feuer. Kein Licht ohne Wärme.
Euer Gewand der Ewigkeit ist gerichtet
und liegt in Meinem Königlichen Herzen für euch bereit.
Engel spielen auf goldenen Instrumenten zur Ehre des Vaters
und ihr sollt dabei sein und euch daran erfreuen.
Lichtstrahl aus des Vaters Herzen wird eure Seele in ein verzehrendes Feuer verwandeln.
Ein Feuer, das nie erlischt, sondern immer größer wird,
zur Freude und zur Ehre Gottes und zu eurer Freude
über das, was ihr sehen und in eurer Seele festhalten werdet –
für immer und ewig.

Ströme von Menschen auf Erden, sollen zu Strömen von Heiligen werden im Himmel.
Das ist der Wille Meines Vaters, wenn auch einzig alleine euer Wille entscheidet.
Im Himmel ist für jeden Platz, auch wenn schon viele im Hause wohnen.
Wer kennt die Größe des Himmels?
Wer kennt die Macht des Vaters?
Wer kennt das Geheimnis Gottes?
Auf Erden nicht in jener Tiefe und Erkenntnis, wie im Himmel.

Es freue sich der Arme und der Reiche.
Es freue sich jeder. Jeder, der „Ja“ sagt zur Ewigkeit.
Der „Ja“ sagt zu Meinem Wort.
Der „Ja“ sagt zu Meinen Geboten.
Der „Ja“ sagt zu Meiner Liebe.
Der „Ja“ sagt zu Meinen Verheißungen.
Und Ich werde ihm die Türe öffnen. Die Türe der Ewigkeit.
Es ist Mein Wort.
Es kommt aus dem Herzen des ewigen Vaters,
in dessen Herz das Feuer des Geistes der Wahrheit brennt.
Im brennenden, liebevollen Herzen der Göttlichen Liebe!
Jetzt und in alle Ewigkeit.
Mein Wort vergeht nie.
So auch Meine Liebe zu Meinen Kindern.

Im Hochzeitssaal sind noch viele Plätze frei.
Für jeden, der Glaube, Hoffnung und Liebe im Herzen trägt.
Kommt und ergreift den Schlüssel der Ewigkeit.
Es sind Meine Gebote.
Sie bleiben bis in alle Ewigkeit.
Sie tragen euch in die Ewigkeit.

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/311-301-raum-des-himmels
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2645 am: 23. November 2015, 20:13:20 »
Studiert Sein Wort, Er ist der ewig Gegenwärtige.

Wer sein Leben nicht auf Jesus Christus konzentriert, dem wird es schwerfallen, sehr schwerfallen, sich von der Sünde fernzuhalten und zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Ein dringenden Aufruf an all jene, die fortfahren Böses zu tun und Seine  Gebote zu brechen.

Die Stunde in der ihr zur Rechenschaft gezogen werdet wird kommen.

Die Bosheit und die Sünde wird eure Strafe sein.

All jene, die auf dieser Erde mit dem Fürsten der Finsternis einen Pakt geschlossen haben, werden das Himmelreich nicht erben.
« Letzte Änderung: 23. November 2015, 20:22:04 von Tina 13 »
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« Antwort #2646 am: 24. November 2015, 06:52:18 »
Hl. Andreas Dung-Lac

Priester, Märtyrer

* um 1785 bei Bac Ninh in Vietnam
† 21. Dezember 1839 in Hanoi in Vietnam

Andreas, mit bürgerlichen Namen Dung An Trân, war Sohn armer nichtchristlicher Eltern aus Tonkin. Diese zogen nach Hanoi, als Andreas zwölf Jahre alt war; hier wurde er von einem katholischen Katecheten versorgt, katholisch erzogen und getauft. Er wirkte drei Jahre als Katechet, studierte Theologie, wurde 1823 zum Priester geweiht und wirkte als Pfarrer in Ke-Dâm. In den Christenverfolgung unter Kaiser Minh-Mang's wurde er 1835 ins Gefängnis geworfen, woraus er aber durch Lösegeldzahlungen seiner Gemeindeglieder frei kam.

Um den Verfolgungen zu entgehen, Änderte er seinen Namen in Andreas Lac und wirkte fortan in einer neuen Gemeinde, aber am 10. November 1839 wurde er zusammen mit Peter Truong Van Thi wieder verhaftet; nach erneuter Freilassung aufgrund von Lösegeldzahlungen wurden beide bald erneut gefangen genommen, nach Hanoi gebracht, gefoltert und schließlich enthauptet.
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« Antwort #2647 am: 24. November 2015, 07:10:23 »

Origenes  (um 185-253), Priester und Theologe

Kommentar zum Evangelium nach Johannes, 10, 226s; PG 14,369s

Das Zeichen des Tempels

Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten“ (Joh 2,18f.). Unser Retter war sicherlich in der Lage, tausend andere Zeichen zu tun, aber um klar zu machen, warum er so handelte, war kein anderes möglich. Deshalb nutzte er die Gelegenheit und gab eine Antwort, die den Tempel betraf, statt anderer Zeichen, die keinen Bezug dazu gehabt hätten. Es scheint mir jedoch, dass Tempel und Leib Jesu als Symbol der Kirche gedeutet werden müssen, da diese ja aufgebaut ist aus „lebendigen Steinen, zu einem geistigen Haus, zu einer heiligen Priesterschaft“. Sie ist „auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut, der Schlussstein ist Christus Jesus selbst“ (Eph 2,20), der wahre Tempel.

Selbst wenn nun die harmonische Fügung der Steine des Tempels nicht mehr gegeben ist, und wenn, wie in Psalm 22 zu lesen ist, sich alle Glieder Christi unter dem Ansturm von Prüfungen und Drangsalen „gelöst haben“ (22,15) […] und Verfolgungen die Unversehrtheit des Tempels wieder und wieder bedrohen – so wird doch, da „ihr der Leib Christi seid und jeder einzelne ein Glied an ihm ist“ (1 Kor 12,27), der Tempel wieder aufgerichtet und der Leib auferstehen, und zwar am dritten Tag nach dem Tag der Ungerechtigkeit, die ihn zerstört hat, und nach dem darauf folgenden Tag der Erfüllung. Denn es wird einen dritten Tag in einem neuen Himmel und in einer neuen Erde geben, wenn die Gebeine […] am großen Tag des Herrn, nach seinem Sieg über den Tod, sich wieder aufrichten werden. Die Auferstehung Christi nach seiner Passion und seinem Kreuz umschließt das Geheimnis der Auferstehung des ganzen Leibes Christi.
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La Salette 1846



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