Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660162 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #2736 am: 20. Dezember 2015, 07:32:47 »
Es ist das Ende eurer Erdenzeit!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Schreibe und höre, was Ich dir und den Kindern der Welt heute zu sagen habe:

Es ist das Ende eurer Erdenzeit, so wie ihr sie kennt. Etwas Neues, Schöneres und Herrlicheres wird bald kommen, und ihr müsst euch darauf vorbereiten.

Wer unrein, mit Sünde befleckt und ohne Reue in seinem Herzen ist, wird dieses schöne und herrliche Reich nicht erlangen. Er wird leiden, Schmerz und Not erfahren, und das wird eine Ewigkeit dauern.

Euer Erdendasein ist befristet, so bereitet euch auf das, was kommt, vor! Ihr seht es nicht, weil ihr die Wahrheit nicht sehen wollt! Ihr hört es nicht, weil ihr euch fürchtet vor Veränderung! Ihr glaubt es nicht, weil ihr nicht bei Meinem Sohn seid!

Fürchtet euch, Kinder, vor dem Bösen, der euch Honig um die Münder schmiert, Vergnügung und vergängliche Freude schenkt, euch zuflüstert und schmeichelt und mit Eitelkeit, Anerkennung und Reichtum und Macht "kauft". Er will euren Untergang, doch seid ihr von all dem Glanz und Schein geblendet und lauft dem hinterher, der euch in alle Ewigkeit quälen wird, wenn ihr nicht aufwacht und euch zu Jesus, Meinem Sohn, bekehrt!

Die Zeit ist knapp, so lauft zum Herrn, denn es ist Sein Reich, das kommen wird, und es werden die wahren Christen sein -NICHT die "Papier"Christen- die das Himmelreich und das Neue Königreich erben werden!

Lebt also als wahre Kinder des Herrn und findet den Weg nach Hause! Nur Jesus ist der Schlüssel in die Herrlichkeit, ohne IHN seid ihr (schon bald) verloren!

So bereitet euch nun vor, denn das Ende ist sehr nah. Reinigt euch und betet und festigt euch ganz in Meinem Sohn.

Eure Heiligen helfen euch dabei, sowie eine Engelschar des Vaters, die euch zur Seite und zu Hilfe steht, um das Böse zu überwinden, fern zu halten und Fallen zu erkennen und euch davor bewahren, doch müsst ihr beten und bitten, um diesem Schutz gerecht zu werden. Amen.

Ich liebe euch, Meine geliebte Kinderschar. Immer werde Ich bei euch sein und Meinen Schutzmantel über die ausbreiten, die Mich liebevoll bitten (für sich und ihre Lieben). Amen.

Kommt, Meine Kinder, kommt, und findet nun ganz zu Jesus. ER ist euer Fahrschein in die (Neue) Herrlichkeit, der einzige Weg, der zum Vater führt. Amen.

Macht euch auf und macht euch bereit. Die Zeichen sind deutlich, und niemand sollte sich mehr hinter bröckelnden Mauern verstecken. Die Lügen und Taten sind offensichtlich, so redet sie weder schön, noch tut sie ab als banal, belächelt sie nicht, denn der Untergang ist nahe, und alle die, die die Wahrheit von sich fern halten, werden Opfer sein. Amen.

Bekehrt euch, Meine Kinder. Noch ist es nicht zu spät! Schenkt Jesus euer JA und haltet euch fern von der Masse.

Ich, eure euch liebende Mutter im Himmel, werde euch Führung schenken, wenn ihr Mich bittet. Amen.

In tiefer Liebe,
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 1112, 17. Dezember 201

(Vorbereitung)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2737 am: 20. Dezember 2015, 07:34:16 »
Nur Jesus kann euch jetzt noch führen. Nichts Irdisches sollte euch mehr ablenken!

Jesuskind:

Kommt alle zu Mir und in Meine Arme, denn Mein Königreich schenke Ich euch. Amen.

Jesus am Kreuz:

Ich leide so sehr für die Sünder, die Mich schmähen, die Mich bespucken und Meinen Kindern Leiden bringen. Kehrt um, bevor es zu spät ist, sonst werdet ihr ewiges Leid erfahren und Mein Königreich und das Himmelreich Meines Vaters werden euch auf ewig verschlossen bleiben. Amen.

---

Bonaventura:

Mein Kind. Das Ende ist so nah und keiner sieht es. Ihr hofft, doch euer Glaube ist schwach. Ihr lasst euch ablenken und, glaube Mir, es wird nur noch schlimmer.

So festigt euch, geliebte Kinder, in Jesus eurem Herrn, damit ihr dem Teufel nicht Opfer werdet und rein vor Jesus, euren Herrn, treten könnt.

Reinigt euch. Begeht eure Feste besinnlich und seid ganz bei Jesus und mit IHM vereint. Nur Jesus kann euch jetzt noch führen, denn das Ende ist sehr nah.

So beichtet, büßt, bereut und sühnt. Besucht eure Messen und vereint euch mit Jesus. Nichts Irdisches sollte euch mehr ablenken, so nahe ist das Ende bereits.

Botschaft Nr. 1113, 17. Dezember 2015

(Vorbereitung)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2738 am: 20. Dezember 2015, 13:19:10 »
 ;tffhfdsds

1. Es kommt ein Schiff, geladen
bis an sein’ höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
des Vaters ewigs Wort.

2. Das Schiff geht still im Triebe,
es trägt ein teure Last;
das Segel ist die Liebe,
der Heilig Geist der Mast.

3. Der Anker haft’ auf Erden,
da ist das Schiff am Land.
Das Wort will Fleisch uns werden,
der Sohn ist uns gesandt.

4. Zu Bethlehem geboren
im Stall ein Kindelein,
gibt sich für uns verloren;
gelobet muß es sein.

5. Und wer dies Kind mit Freuden
umfangen, küssen will,
muß vorher mit ihm leiden
groß Pein und Marter viel,

6. danach mit ihm auch sterben
und geistlich auferstehn,
das ewig Leben erben,
wie an ihm ist geschehn.
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« Antwort #2739 am: 21. Dezember 2015, 04:59:53 »
Sel. Peter Friedhofen

Ordensgründer

* 25. Februar 1819 in Weitersburg bei Koblenz in Rheinland-Pfalz
† 21. Dezember 1860 in Koblenz in Rheinland-Pfalz

Der Bauernsohn Peter Friedhofen wurde schon früh Vollwaise, Schornsteinfeger wurde sein Beruf. Als sein Bruder Jakob starb, versorgte er dessen Witwe mit ihren elf Kindern. Neben all diesen Aufgaben gründete er in mehreren Pfarreien Aloisius-Bruderschaften für Jugendliche mit einer vom Trierer Bischof genehmigten Regel. Seine Liebe zu Kranken und Hilflosen führte dann zur Einrichtung eines Hauses in Weitersburg und zur Gründung der Kongregation der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf zur Betreuung und Versorgung Kranker, die 1850 anerkannt wurde; er selbst erlernte bei den Alexianern in Aachen die Krankenpflege und absovierte das Noviziat. 1851 verlegte er den Sitz der Gemeinschaft nach Koblenz, sie wurde in der ambulanten Krankenpflege aktiv. Im selben Jahr empfingen Peter und zwei Brüder ihr Ordenskleid. Es folgte 1853 die Gründung in Trier und dann weitere im Ausland.

Peter Friedhofen widmete sich vor allem der religiösen Prägung junger Brüder; das Gebet, die Verehrung der Gottesmutter Maria und der Geist der Armut lagen ihm am Herzen. 1860 erlag er mit erst 41 Jahren der Lungentuberkolose, an der er viele Jahre gelitten hatte. Seine Gemeinschaft umfasste damals 44 Brüder.

In der Maria-Hilf-Kapelle beim Mutterhaus des Ordens in Trier ruhen seit 1928 Peters Gebeine. Heute ist der Orden in Europa, Südamerika und Asien tätig. In Rom betreuen die Barmherzigen Brüder die Domitilla-Katakomben und das Gästehaus Casa Domitilla.
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« Antwort #2740 am: 21. Dezember 2015, 05:01:22 »
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

„Selig, die geglaubt hat“

Maria ist selig, wie Elisabet zu ihr sagte, weil Gott auf sie geschaut, und weil sie geglaubt hat. Ihr Glaube ist die schönste Frucht der göttlichen Güte. Doch dazu brauchte es die unaussprechliche Kunst des Heiligen Geistes, der über sie kam, damit  eine solche Großmut sich mit einer solchen Demut  im Innersten ihres jungfräulichen Herzens verband. Die Demut und die Großmut Mariens, gleichwie auch ihre Jungfräulichkeit und ihre Fruchtbarkeit, sind zwei Sternen vergleichbar, die sich gegenseitig heller erstrahlen lassen. Denn in Maria schmälert die Tiefe der Demut die Großmut nicht und umgekehrt. Maria demütigte sich so sehr, doch war sie nicht weniger großzügig in ihrem Glauben an die Verheißung, die ihr der Engel brachte. Sie sah sich nur als arme Magd, aber zweifelte trotzdem nicht, als sie in dieses undenkbare Geheimnis, diese wunderbare Vereinigung, dieses unergründbare Mysterium berufen wurde. Und sie glaubte sofort, dass sie wirklich die Mutter des menschgewordenen Gottes werden würde.

Es ist die Gnade Gottes, die dieses Wunder im Herzen der Erwählten wirkt. Die Demut lässt sie nicht furchtsam und verschreckt werden, wie auch die Großmut ihrer Seele sie nicht hochmütig werden lässt. Ganz im Gegenteil unterstützen sich diese beiden Tugenden bei den Heiligen. Die Großmut der Seele hält dem Hochmut nicht nur die Tür verschlossen, es ist gerade sie, die tiefer ins Geheimnis der Demut eindringen läßt. Und wirklich sind am meisten diejenigen von der Furcht Gottes erfüllt und am dankbarsten für seine Gnadengaben, die am großherzigsten in seinem Dienst stehen. Wenn die Demut im Spiel ist, kann sich keine Laxheit in die Seele schleichen. Je weniger jemand auf seine eigenen Kräfte setzt, und sei es in den kleinsten Dingen, desto mehr vertraut er sich der Allmacht Gottes an, auch in den größten Dingen.

Predigt am Sonntag in der Oktav von Mariä Himmelfahrt - Über die zwölf Erwählungen Mariens
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« Antwort #2741 am: 21. Dezember 2015, 05:15:15 »
Das Hohelied 2,8-14.

Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel.
Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, späht durch die Gitter.
Der Geliebte spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Denn vorbei ist der Winter, verrauscht der Regen.
Auf der Flur erscheinen die Blumen; die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube ist zu hören in unserem Land.
Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Meine Taube im Felsennest, versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.

Psalm 33(32),2-3.11-12.20-21.

Preist den Herrn mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!
Singt ihm ein neues Lied,
greift voll in die Saiten und jubelt laut!

Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen,
die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.
Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.

Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist für uns Schild und Hilfe.
Ja, an ihm freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.

Evangelium nach Lukas 1,39-45.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
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« Antwort #2742 am: 21. Dezember 2015, 06:01:34 »
Christus wird einmal alle Seine Priester fragen : "Wart ihr Priester für Mich, oder wart ihr Priester für euch?" und da sie wissen was sie tun, kennen sie auch die Antwort.

Mt 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
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« Antwort #2743 am: 22. Dezember 2015, 06:24:07 »
Hl. Franziska Xaviera Cabrini

Ordensgründerin

* 15. Juli 1850 in Sant' Angelo Lodigiano bei Mailand in Italien
† 22. Dezember 1917 in Chicago in den USA

Francesca, geboren als jüngstes von 13 Kindern eines Bauern, kümmerte sich schon in ihrer Jugend um bedürftige Kinder. 1874 wurde sie Leiterin eines Pensionats in Codogno. Im Jahre 1880 gründete sie den Orden der Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen, der schon im Jahr darauf päpstlich anerkannt wurde. Ihre Verehrung für Franz Xaver bewog sie, zusätzlich als Ordensnamen Xaviera anzunehmen.

Auf Bitten von Papst Leo XIII. ging Franziska Xaviera 1888 in die Vereinigten Staaten, um die caritative und religiöse Arbeit unter den italienischen Einwanderern zu organisieren. Von New York aus gründete sie in wichtigen Städten der Vereinigten Staaten und Lateinamerikas insgesamt 67 Einrichtungen als Schulen, Krankenhäuser, Waisenhäuser und Klöster. Bis zu 20 Stunden täglich arbeitete sie unermüdlich und als großes Vorbild für die vielen jungen Frauen, die sich dem Orden anschlossen. In Chicago errichtete sie schließlich das Mutterhaus ihres Ordens. Mutter Cabrini erhielt im Jahre 1909 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1917 starb sie an den Folgen einer Malariaerkrankung. Sie hinterließ eine Fülle geistlicher Schriften.

Papst Pius XI. sprach sie 1938 selig, 1946 wurde sie - als erste US-Amerikanerin - von Papst Pius XII. heiliggesprochen. Franzisca Xaviera ist die Patronin der Auswanderer.
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La Salette 1846



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