Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660699 mal)

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« Antwort #2960 am: 07. Februar 2016, 08:41:20 »
Buch Jesaja 6,1-2a.3-8.

Im Todesjahr des Königs Usija sah ich den Herrn. Er saß auf einem hohen und erhabenen Thron. Der Saum seines Gewandes füllte den Tempel aus.
Serafim standen über ihm.
Sie riefen einander zu: Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heere. Von seiner Herrlichkeit ist die ganze Erde erfüllt.
Die Türschwellen bebten bei ihrem lauten Ruf, und der Tempel füllte sich mit Rauch.
Da sagte ich: Weh mir, ich bin verloren. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und lebe mitten in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den König, den Herrn der Heere, gesehen.
Da flog einer der Serafim zu mir; er trug in seiner Hand eine glühende Kohle, die er mit einer Zange vom Altar genommen hatte.
Er berührte damit meinen Mund und sagte: Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt.
Danach hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen? Ich antwortete: Hier bin ich, sende mich!

Psalm 138(137),1-2ab.2cd-3.4-5.7cd-8.

Ich will dir danken aus ganzem Herzen,
dir vor den Engeln singen und spielen;
ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin
und deinem Namen danken für deine Huld und Treue.

Denn du hast die Worte meines Mundes gehört,
deinen Namen und dein Wort über alles verherrlicht.
Du hast mich erhört an dem Tag, als ich rief;
du gabst meiner Seele große Kraft.

Dich sollen preisen, Herr, alle Könige der Welt,
wenn sie die Worte deines Mundes vernehmen.
Sie sollen singen von den Wegen des Herrn;
denn groß ist die Herrlichkeit des Herrn.

Du streckst die Hand aus gegen meine wütenden Feinde,
und deine Rechte hilft mir.
Der Herr nimmt sich meiner an.
Herr, deine Huld währt ewig.
Lass nicht ab vom Werk deiner Hände!

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-11.

Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.
Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.
Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Evangelium nach Lukas 5,1-11.

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2961 am: 07. Februar 2016, 10:05:56 »
Die "Ruhe vor dem Sturm"!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Höre, was Ich dir und den deinen so wie den Kindern der Welt, in der ihr lebt, sagen möchte:

Seid gewarnt, denn Mein Sohn wird kommen, und ihr kennt den Zeitpunkt nicht.

Ruht euch nicht aus, sondern betet und bleibt Weltlichem fern.

Die "Ruhe vor dem Sturm" dient, um euch, geliebte Kinder, noch in letzter Sekunde vom Weg zu Meinem Sohn abzubringen, euch Weltlichem zuzuführen und letztendlich unvorbereitet sein zu lassen für das, was nun kommt, und das wird grausam sein, wenn ihr nicht treu bleibt, denn nur die treuen Diener Meines Sohnes - ob geweihte, ob Laien - werden ins glorreiche Königreich eintreten, den anderen aber sei gesagt:

Lasst die "Ruhe vor dem Sturm" euch nicht vom Weg abbringen, sondern betet! Bittet um Führung vom Heiligen Geist und um Seine Klarheit! Wenn ihr verschleiert seht, Unklarheit und Unglaube sich breit machen (in euch und um euch), dann kommt nicht vom Weg ab, sondern bittet mehr denn je um Unsere Hilfe! Fleht zu Jesus und begebt euch nicht in Wartestellung, denn ihr müsst bereit sein, Meine Kinder! Bereitet euch friedvoll, freudvoll und in Liebe auf Jesus vor, denn ER wird kommen, euch zu erheben, und die Zeit, die verbleibt, ist kurz! Lasst euch nicht ablenken und wartet nicht nur einfach, denn wer nichts tut, wird nicht vorbereitet sein, und wer nicht vorbereitet ist, läuft Gefahr verlorenzugehen, und was das für eure Seele -für euch- bedeutet, das wisst ihr bereits aus diesen und anderen Botschaften.

Meine Kinder. Macht euch bereit, denn der Himmel vereint steht bereit für die letzte Schlacht. Sie wird grausam sein, doch wird den treuen Kindern Meines Sohnes nichts Schlimmes widerfahren!

So bereitet euch vor, denn die (himmlischen) Heerscharen stehen bereit. Unter Leitung und Anführung Michaels wird diese Schlacht gewonnen werden, doch wird sie blutig und schrecklich sein, und die, die sich nicht zu Jesus bekannt haben, werden schreiend und seufzend und leidvollst zugrunde gehen (in den Abgrund gezogen). Dies ist qualvollst für die Seele, doch wird es geschehen, da sich der Mensch zu Lebzeiten nicht zu Meinem Sohn Jesus bekannt hat.

So hört nun auf Meinen Ruf und macht euch bereit! Der Vater rief bereits im Oktober auf zur Vorbereitung eurer Häuser. Nun schaut, ob sie vorbereitet sind, und zögert nicht, die letzten Schritte zu unternehmen.

Meine Kinder. Es verbleibt euch nur noch wenig Zeit. So lenkt euch nicht ab mit Irdischem, sondern bereitet euch, eure Lieben und eure Häuser auf die angekündigte Zeit vor. Amen. So sei es.

Ich liebe und Ich schütze euch, doch müsst ihr stets um Meinen Schutz und Meine spürbare Liebe beten. Amen.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Mache dies zum Wochenende bekannt. Amen. Diese Botschaft ist wichtig. Viele weitere wird es nicht mehr geben. Nur noch, wenn es wirklich gebraucht wird. Amen.


Botschaft Nr. 1122, 1. Februar 2016, die Vorbereitung
« Letzte Änderung: 07. Februar 2016, 10:08:01 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2962 am: 08. Februar 2016, 06:14:15 »
Führen das Streben nach Erfolg, die Sehnsucht nach Prestige und die Suche nach Bequemlichkeit, wenn sie das Leben völlig in Anspruch nehmen, bis hin zum Ausschließen Gottes aus dem eigenen Horizont, wirklich zum Glück? Kann es echtes Glück geben, wenn man von Gott absieht?
Die Erfahrung zeigt, dass man nicht deshalb glücklich ist, weil die Erwartungen und die materiellen Bedürfnisse befriedigt werden. In Wirklichkeit ist die einzige Freude, die das menschliche Herz erfüllt, jene Freude, die von Gott kommt: Wir bedürfen nämlich der grenzenlosen Freude.
Weder die Alltagssorgen noch die Schwierigkeiten vermögen jene Freude auszulöschen, die aus der Freundschaft mit Gott entsteht.
Papst Benedikt XVI., Generalaudienz 2008
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« Antwort #2963 am: 08. Februar 2016, 06:50:41 »

Hl. Josefina Margarete Bakita (Bakhita)

Nonne

* um 1870 in der Provinz Darfur im Sudan
† 8. Februar 1947 in Schio bei Vicenza in Italien

Bakitas Vater war der Bruder eines Stammesfürsten, er hatte sechs Kinder. Als kleines Kind wurde sie zusammen mit ihrer Freundin von arabischen Sklavenhändlern geraubt; die Sklavenhändler nannten sie - zynisch - Bakita, du hast Glück gehabt. Als sie mit einem anderen Mädchen fliehen konnte, wurde sie von anderen Sklavenhändlern erneut gefangen genommen. Der Sklavenhändler behielt sie zunächst im eigenen Haushalt in El Obeid / Al Ubayyid, schenkte sie dann einem türkischen Offizier, der in El Obeid stationiert war; bei ihm erlebte sie alle nur denkbaren Grausamkeiten. Der Offizier machte sie dann dem italienischen Vizekonsul zum Geschenk.

Als dieser Vizekonsul nach Italien zurückkehren musste, lernte er in Genua Frau Michieli und deren kleine Tochter kennen, die sich so sehr mit der inzwischen 14 Jahre alten Bakita anfreundete, dass Bakita in der Familie aufgenommen, aber dennoch weiterhin wie eine Sklavin behandelt wurde. Bakita wurde dann vorübergehend in Venedig in einem Kloster untergebracht, das zum Orden der => Canossianerinnen gehörte. Frau Michieli forderte Bakita als ihre Besitzerin von der Ordensgemeinschaft zurück, aber die Oberin war mutig und weigerte sich, Bakita herauszugeben. Der Fall des Sklavenmädchens wurde Stadtgespräch. Am 9. Januar 1890 wurde Bakita unter großer Anteilnahme der Bevölkerung vom Kardinal und Patriarchen von Venedig, Domenico Agostini, selbst getauft; sie erhielt den Taufnamen Josefina Margarete.

Josefinas Wunsch, Ordensschwester zu werden, wurde wegen ihrer Hautfarbe abgelehnt. Aber der Kardinal und Patriarch setzte sich ein, so dass Josefina 1891 bei den => Canossianerinnen als Ordensschwester eintreten konnte. Die schwarze Ordensschwester wurde zur Sensation in der damaligen Kirche, das Schicksal des schwarzen Mädchens bewegte viele Menschen in Europa; sie reiste durch die Kirchen Italiens, um vom Weg ihrer Befreiung Zeugnis zu geben, Kirchen und Versammlungssäle waren überfüllt. Dieses Sich-zur-Schaustellen-Müssen war aber auch Josefinas Leidensgeschichte, in den letzten Jahren ihres Lebens durch schlimme Krankheiten verstärkt.

Als Josefina starb, zog die halbe Stadt Venedig an ihrem Totenbett vorbei; ihr schweres persönliches Schicksal hat viele Menschen aufgerichtet.
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« Antwort #2964 am: 08. Februar 2016, 07:00:17 »
Hl. Teresa von Avila (1515-1582), Karmelitin, Kirchenlehrerin

„Alle, die den Saum seines Gewandes berührten, wurden geheilt“

O wahrer Gott und mein Herr! Für eine Seele, die in deiner Abwesenheit lebt und von Vereinsamung betroffen ist, für sie ist es ein großer Trost zu wissen, dass du überall bist. Aber wozu ist es gut, Herr, wenn die Macht der Liebe und die Heftigkeit dieses Schmerzes größer werden, und wenn das Herz unruhig wird in einem Maß, dass wir diese Wahrheit nicht mehr fassen noch verstehen können? Die Seele weiß nur, dass sie von dir getrennt ist und lässt keinerlei Arznei an sich heran. Und wirklich, das Herz, das so sehr liebt, erträgt keinen anderen Rat und keinerlei Tröstungen als Den selbst, der ihr diese Wunde zugefügt hat. Von ihm allein erwartet sie die Genesung von ihrem Leiden. Wenn du willst, Herr, heilst du die Wunde, die du geschlagen hast, sofort wieder. O mein Vielgeliebter, mit wie viel Mitgefühl, Sanftheit, Güte und Zärtlichkeit, mit wie vielen Liebesbezeugungen heilst du die Wunden, die deine Liebespfeile verursacht haben. O mein Gott, du bist die Erholung von aller Mühsal. Wie aussichtslos wäre es, wenn man mit menschlichen Mitteln die heilen wollte, die das göttliche Feuer erfasst hat? Wer kann wissen, wie tief diese Wunde ist, woher sie rührt und wie man eine solche Qual lindern kann? Wie recht hat die Gattin im Hohelied der Liebe, wenn sie sagt: „Der Geliebte ist mein und ich bin sein“ (Hld 2,16). Es kann doch die Liebe, die ich fühle, nicht von der Erbärmlichkeit meiner Liebe herrühren. Und doch, mein Geliebter, wie erbärmlich meine Liebe auch sein mag, wie kann es sein, dass sie alles Geschaffene hinter sich lässt, um ihren Schöpfer zu erreichen?

Rufe der Seele zu Gott, 16
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« Antwort #2965 am: 08. Februar 2016, 07:04:00 »
Erstes Buch der Könige 8,1-7.9-13.

In jenen Tagen versammelte Salomo die Ältesten Israels, alle Stammesführer und die Häupter der israelitischen Großfamilien bei sich in Jerusalem, um die Bundeslade des Herrn aus der Stadt Davids, das ist Zion, heraufzuholen.
Am Fest im Monat Etanim, das ist der siebte Monat, kamen alle Männer Israels bei König Salomo zusammen.
In Gegenwart aller Ältesten Israels nahmen die Priester die Lade
und brachten sie zugleich mit dem Offenbarungszelt und den heiligen Geräten, die im Zelt waren, hinauf. Die Priester und die Leviten übernahmen den Trägerdienst.
König Salomo aber und die ganze Gemeinde Israels, die bei ihm vor der Lade versammelt war, schlachteten Schafe und Rinder, die man wegen ihrer Menge nicht zählen und nicht berechnen konnte.
Darauf stellten die Priester die Bundeslade des Herrn an ihren Platz, in die Gotteswohnung des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Kerubim.
Denn die Kerubim breiteten ihre Flügel über den Ort, wo die Lade stand, und bedeckten sie und ihre Stangen von oben her.
In der Lade befanden sich nur die zwei steinernen Tafeln, die Mose am Horeb hineingelegt hatte, die Tafeln des Bundes, den der Herr mit den Israeliten beim Auszug aus Ägypten geschlossen hatte.
Als dann die Priester aus dem Heiligtum traten, erfüllte die Wolke das Haus des Herrn.
Sie konnten wegen der Wolke ihren Dienst nicht verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn.
Damals sagte Salomo: Der Herr hat die Sonne an den Himmel gesetzt; er selbst wollte im Dunkel wohnen.
Ich habe ein fürstliches Haus für dich gebaut, eine Wohnstätte für ewige Zeiten.

Psalm 132(131),6-7.8-9.10.13.

Wir hörten von seiner Lade in Efrata,
fanden sie im Gefilde von Jaar.
Lasst uns hingehen zu seiner Wohnung
und niederfallen vor dem Schemel seiner Füße!

Erheb dich, Herr, komm an den Ort deiner Ruhe,
du und deine machtvolle Lade!
Deine Priester sollen sich bekleiden mit Gerechtigkeit,
und deine Frommen sollen jubeln.

Weil David dein Knecht ist,
weise deinen Gesalbten nicht ab!
Denn der Herr hat den Zion erwählt,
ihn zu seinem Wohnsitz erkoren.

Evangelium nach Markus 6,53-56.

In jener Zeit fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.
Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.
Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
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« Antwort #2966 am: 09. Februar 2016, 06:48:16 »
 ;medj

Betet, dass ihr für alles, was Gott durch euch tut, offen sein könnt!"
Liebe Kinder!
Heute lade ich euch zum Weg der Heiligkeit ein. Betet, damit ihr die Schönheit und die Größe dieses Weges erfasst, auf dem Gott sich euch auf besondere Weise offenbart. Betet, dass ihr für alles, was Gott durch euch tut, offen sein könnt und dass ihr Gott für alles in eurem Leben danken und euch über alles, was Er durch jeden einzelnen tut, freuen könnt. Ich segne euch!
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. Januar 1989
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« Antwort #2967 am: 09. Februar 2016, 06:51:42 »
Sel. Anna Katharina Emmerick

Nonne, Mystikerin

* 8. September 1774 in Coesfeld in Nordrhein-Westfalen
† 9. Februar 1824 in Dülmen in Nordrhein-Westfalen

Anna Katharina Emmerick wurde als fünftes von neun Kindern einer armen Familie geboren, die einen kleinen, abhängigen Bauernhof - einen Kotten - bewirtschaftete. Sie war zunächst Magd auf einem Bauernhof; arbeitete dann als Wandernäherin und versuchte mehrfach gegen den Willen ihrer Eltern in ein Kloster einzutreten; schließlich trat sie 1802 ins Augustinerkloster in Dülmen ein. Ihre letzten Lebensjahre waren geprägt von schwerer Krankheit; 1813 wurde ihre Stigmatisierung öffentlich, sie hatte biblische Visionen. Große Verehrung und zugleich schwere Verleumdungen waren die Folge. Eine ihrer Visionen enthüllte ihr das Grab und das Wohnhaus von Maria in Ephesus - heute Ruinen bei Selçuk in der Türkei. Clemens von Brentano schrieb in den Jahren 1818 bis 1824 Anna Katharinas Visionen auf und veröffentlichte sie - mit eigenen Anteilen - unter dem Titel Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus; das Buch wurde zu einem Hauptwerk der katholischen Spätromantik.

1975 wurden Anna Katharinas Gebeine in die Heilig-Kreuz-Kirche in Dülmen umgebettet. Mel Gibson verarbeitete 2003 in seinem Aufsehen erregenden Film Die Passion Christi ihre Leidensmystik.
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La Salette 1846



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