Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660783 mal)

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« Antwort #2992 am: 15. Februar 2016, 07:00:49 »
Hl. Claude de la Colombière

Priester, Superior im Jesuitenorden

* 1641 in St-Symphorien-d'Ozon in Frankreich
† 15. Februar 1682 in Paray-le-Monial in Frankreich

Claude, aus adliger Familie, trat 1659 dem Jesuitenorden bei. 1674 wurde er Leiter des Hauses der Jesuiten in Paray-le-Monial; er zeichnete sich durch Eifer in der Anbetung des heiligen Herzens Jesu aus. 1676 zur Missionsarbeit nach England geschickt, wurde er Hofprediger der Prinzessin von York, der späteren englischen Königin, und wirkte als Volksmissionar. Nach gesundheitlichen Problemen wurde er der Konspiration beschuldigt und ins Gefängnis geworfen; der Hinrichtung entkam er auf Fürsprache der Herzogin, aber er wurde 1679 in die Verbannung geschickt. Die letzten beiden Lebensjahre verbrachte er als Oberer der Jesuiten in Lyon und in Paray-le-Monial, wo er Margareta Maria Alacoque bei der Verbreitung der Herz-Jesu-Frömmigkeit unterstützte.

Claudes wichtigste Schriften - Meditationen und Besinnungen - wurden 1832 und 1864 in Frankreich publiziert.
« Letzte Änderung: 15. Februar 2016, 07:03:14 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2993 am: 15. Februar 2016, 07:04:59 »
Cäsarius von Arles (470-543), Mönch und Bischof

„Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt das Reich in Besitz“

Christus, d.h. die himmlische Barmherzigkeit, kommt jeden Tag an die Tür deines Hauses: nicht nur geistlich verstanden an die Tür deiner Seele, sondern auch leiblich an die Tür deines Zuhauses. Denn jedes Mal, wenn sich dir ein Armer nähert, dann ist es zweifellos Christus, der da kommt, denn er sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Verhärte also nicht dein Herz; gibt Christus ein wenig Geld, von dem du doch das Himmelreich erbittest; gib ein Stück Brot demjenigen, von dem du das Leben erwartest; beherberge ihn bei dir, auf dass er dich in seinem Paradies aufnehme; gib ihm ein Almosen, damit er dir das ewige Leben schenkt.

Was ist das für eine Anmaßung, wenn man im Himmel mit demjenigen zusammen herrschen will, dem man hier auf Erden das Almosen verweigert! Wenn du ihn hier während dieses irdischen Pilgerweges aufnimmst, wird er dich in seine himmlische Freude aufnehmen; wenn du ihn hier in deiner Heimat verachtest, wird er in seiner Herrlichkeit den Blick von dir abwenden. Wie es im Psalm heißt: „In Deinem Reich Herr, lässt Du ihr Bild zu nichts werden“ (vgl. Ps 72, 20 Vulgata); wenn wir in unserem Reich, das heißt in diesem Leben, jene geringschätzen, die nach seinem Bild geschaffen sind (Gen 1,26), müssen wir befürchten, in seinem himmlischen Reich verworfen zu werden. Deshalb seid hier auf Erden barmherzig; ... dank eurer Großzügigkeit werdet ihr dann diese freudigen Worte vernehmen: „Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt das Reich in Besitz.“

Predigt 26,5
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2994 am: 15. Februar 2016, 07:07:20 »
Hl. Siegfried (Sigfrid, Sigurd)

Glaubensbote in Schweden, erster Bischof von Skara

* in England
† am 15. Februar nach 1045 in Växjö am Heiligensee in Schweden

Sigfrid war der Überlieferung nach Mönch in Glastonbury und kam um 995 als Missionar nach Norwegen, dann nach Schweden. Widerstände der Bevölkerung gegen seine Missionsarbeit trieben ihn nach Süden, wo er nach manchen Quellen in Skara das erste schwedische Bistum gründete. Nach weiterer Tätigkeit in Norwegen war er zuletzt wieder in Südschweden tätig.

Erzbischof Liawizo bestätigte nach dem Zeugnis von Bischof Adam von Bremen einem Sigfrid den Missionsauftrag für die nordischen Länder. König Olaf sandte ihn zur Predigt aus, schließlich wurde er um 1035 der dritte Bischof von Skara.

Später ist in isländischen und norwegischen Quellen ein Bischof Sigurd erwähnt, der wohl um 1008 in Husaby in Västergötland den schwedischen König Olav Erikson Skötkonung taufte, und in Växjö als Märtyrer zusammen mit seinen drei ihm verwandten Gehilfen Unaman, Vinaman, Sunaman starb. In Växjö, das später Bischofssitz wurde, ist dessen Verehrung 1208 bezeugt. Sigurd ist wohl mit Sigfrid identisch.

Sigfrid wird als Apostel von Schweden verehrt. Die Reliquien wurden teilweise in der Reformation vernichtet.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2995 am: 15. Februar 2016, 07:07:54 »
Buch Levitikus 19,1-2.11-18.

Der Herr sprach zu Mose:
Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten, und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig.
Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen.
Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der Herr.
Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen. Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben.
Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr.
Ihr sollt in der Rechtsprechung kein Unrecht tun. Du sollst weder für einen Geringen noch für einen Großen Partei nehmen; gerecht sollst du deinen Stammesgenossen richten.
Du sollst deinen Stammesgenossen nicht verleumden und dich nicht hinstellen und das Leben deines Nächsten fordern. Ich bin der Herr.
Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden.
An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.

Psalm 19(18),8-11.15.

Die Weisung des Herrn ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des Herrn ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des Herrn sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des Herrn ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des Herrn ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen;
was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen,
Herr, mein Fels und mein Erlöser.

Evangelium nach Matthäus 25,31-46.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen;
ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.
Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.
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« Antwort #2996 am: 15. Februar 2016, 12:42:50 »
Eure Welt geht zu Ende, doch glaubt ihr es nicht. Das ist ein trauriger Glaubenszustand eurer, denn das, was gerade auf eurer Welt geschieht, ist euch von Uns vorausgesagt worden. Hört ihr denn nicht, was Wir euch sagen? Seht ihr nicht, wie es um eure Welt bestellt ist? "Es geht mich nichts an", sagen viele. "Es betrifft mich nicht", sagen andere. "Das hat's schon immer gegeben", sagen wieder andere. Meine Kinder. Meine so von Mir und Meinem Sohn geliebten Kinder. Seht ihr es wirklich nicht?
Wir schenken euch Unser Heiliges Wort, doch ihr lehnt es ab! Wir warnen euch, doch ihr seht keine Gefahr! Wir führen euch, doch ihr folgt nicht! Wacht auf, Meine Kinder, bevor es zu spät für euch ist, denn Mein Sohn steht bereit für euch! Kommt in Seine Heiligen Arme und lasst euch ganz fallen in IHN, denn ER ist da für euch! ER steht bereit für euch! ER trägt und wird immer Sorge für euch tragen, doch müsst ihr euch zu IHM bekennen, damit ER in und um euch wirken kann!
Meine Kinder, Ich, euer Heiliger Vater, liebe euch so sehr, und mit Meiner Göttlichen Liebe werde Ich alles in euch heilen, was noch nicht heil ist, doch müsst ihr Meinem Sohn euer JA schenken, damit ihr diese, Meine unendliche Liebe erfahren könnt!
Macht euch auf den Weg zu Mir und folgt Meinem Sohn nach, denn ER ist der Weg, ER ist das Licht, ER führt euch zu Mir und beschenkt euch mit all Meinen Herrlichkeiten! ER ist euer Erlöser, und nur durch IHN werdet ihr zu Mir finden, nur durch IHN werdet ihr das Heil erfahren, nur durch IHN werdet ihr in Sein Königreich eingehen, und nur durch IHN werdet ihr die friedvolle Ewigkeit erreichen!
Macht euch also auf zu IHM! Erhebt euch und gebt Zeugnis! Verteidigt IHN, so wie ER euch verteidigt, denn es ist Sein Wort, das euch Schutz gewährt, Sein Wort, das euch Liebe schenkt, Sein Wort, das Wunder in eurem Leben geschehen lässt, sowie es Sein Tod am Kreuz war, der euch die Erlösung schenkte, doch müsst ihr sie annehmen und euch zu IHM bekennen, damit sie an euch vollbracht werden kann. Amen.
Auszug aus Das ist ein trauriger Glaubenszustand !

Botschaft Nr. 435 6. Februar 2014 (die Vorbereitung)
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« Antwort #2997 am: 16. Februar 2016, 06:34:46 »
Johannes Tauler (um 1300-1361), Dominikaner in Straßburg

„Dein Reich komme“

Bei näherem Zusehen wäre man erschrocken darüber, wie der Mensch sein persönliches Wohl in allen Dingen sucht, und zwar auf Kosten anderer: in Worten und Werken, in Geschenken und Gefälligkeiten. Er hat stets sein persönliches Wohl im Auge: Freude, Nutzen, Ruhm, Dienste, die man ihm erweisen könnte, und stets irgendeinen Vorteil für sich. Solcherlei sucht er fortgesetzt in den Geschöpfen und sogar in seinem Dienst an Gott. Der Mensch sieht nur die irdischen Dinge, nach Art der Frau mit dem verkrümmten Rücken, von der uns das Evangelium erzählt: sie war ganz zur Erde geneigt und konnte nicht nach oben blicken (Lk 13,11). Unser Herr sagt: „Niemand kann zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon“. Und erfährt fort: „Euch aber muss es zuerst (d.h. vor allem und zu oberst) um sein Reich und seine Gerechtigkeit gehen“ (Mt 6,24.33).

Achtet also auf diese Tiefe in euch und sucht nur das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit – d.h. sucht ausschließlich Gott, der das wahre Reich ist. Dies ist das Reich, das wir ersehnen und um das wir täglich im Vaterunser bitten. Das Vaterunser ist ein sehr erhabenes und sehr machtvolles Gebet; ihr wisst nicht, um was ihr bittet (Mk 10,38). Gott ist sein eigenes Reich, das Reich aller vernunftbegabten Geschöpfe, das Ziel ihres Strebens und ihrer Eingebungen. Gott ist das Reich, um das wir bitten, Gott selber in seiner ganzen Fülle....

Wenn der Mensch an dieser Einstellung festhält, nämlich nichts anderes zu suchen, zu wollen und zu ersehnen als Gott, wird er selber zum Reich Gottes und Gott herrscht in ihm. Der ewige König thront dann prachtvoll in seinem Herzen, er gebietet ihm und leitet es; der Sitz dieses Königtums ist im innersten Grund der Menschenseele.

62. Predigt
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« Antwort #2998 am: 16. Februar 2016, 06:41:52 »
Buch Jesaja 55,10-11.

So spricht der Herr: Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt, wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen,
so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.

Psalm 34(33),4-5.6-7.16-17.18-19.

Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.

Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.

Evangelium nach Matthäus 6,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
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« Antwort #2999 am: 16. Februar 2016, 06:58:58 »
Unzucht ist eins der größten Übel eurer heutigen Zeit, sowie der daraus resultierende Kindermord. Abtreibung ist eine Todsünde. Wer abtreibt, muss sich des Mordes verantworten. Seid euch dessen bewusst, ihr verantwortungslosen Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, denn purer Sex bringt euch nur Leid.

Liebt einander, formt eine Familie und habt dann erst die Vereinigung zum Kinderkriegen. Wer sich an die Gebote Gott Vaters hält, wer sie zu verstehen lernt, der wird ewig glücklich sein.

Und ihr, ihr bösen, kaltherzigen Abtreibungsärzte, macht euch gefasst auf eure furchtbare Strafe. Gott Vater sieht mit Abscheu auf euch herab – obwohl Er auch euch als Kinder Gottes aus ganzem Herzen liebt – denn ihr verübt Mord an Unschuldigen und verteidigt diese große Sünde mit herzlosen und gottesentfernten Begründungen.

Ihr seht euch als 'Retter' dieser Mütter an, dabei treibt ihr sie, die Väter und alle, die tatenlos zusehen und vielleicht euch noch dabei unterstützen, in tiefste Sünde und somit der Verdammnis nahe. Kehrt um! Bereut eure Taten und werdet wahre Kinder Gottes. Solche, die das Wort Ihres Vaters anerkennen und befolgen. Solche, denen die Familie und das Leben heilig sind.

Seid also gewarnt und kehrt um. Mit einem Ja zu Jesus verwandelt ihr euer Leben wieder ins Gute. Steht also auf und erhebt euch aus diesem Albtraum, den ihr lebt, denn sonst werdet ihr auf immer verloren sein.

Die Sünde, die ihr tut, und die Sünde, die ihr anderen zufügt und sie mit hineinzieht, wird euch als Verantwortung negativ angeschrieben. Seid also gewarnt und kehrt um, bevor es zu spät ist. Jesus wird auch euch erretten, denn sein Herz ist barmherzig.

Kehrt also um und schenkt Jesus euer Ja! So könnt auch ihr gerettet werden und das ewige Erbe – von Gott Vater versprochen und liebevoll vorbereitet – antreten. Jesus wird kommen und auch euch mitnehmen, doch müsst ihr bereuen und Buße tun. Beginnt mit eurem Ja zu Ihm. (16. Juni 2013)

(Worte der Gottesmutter, die Vorbereitung)
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La Salette 1846



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