Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661651 mal)

0 Mitglieder und 8 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3208 am: 05. April 2016, 06:31:06 »
Hl. Hilarius (um 315-367), Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer

„Du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht“

Allmächtiger Gott, „dein Heiliger Geist“ – so der Apostel Paulus – „ergründet und kennt die Tiefen deines Seins“ (1 Kor 2,10-11) und tritt ein für mich und spricht statt meiner zu dir mit „Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können“ (Röm 8,26) [...] Nichts, was außerhalb deiner ist, ergründet dein Mysterium; nichts, was nicht zu dir gehört, ist mächtig genug, die Tiefe deiner unermesslich großen Majestät auszuloten. Alles, was in dich eindringt, ist dein; nichts, was außerhalb deiner ist, hat die Macht dich zu ergründen [...]

Ich glaube fest, dass dein Heiliger Geist durch deinen einzigen Sohn von dir kommt; auch wenn ich dieses Mysterium nicht begreife, bin ich von seiner Wahrheit zutiefst überzeugt. Denn wenn es um himmlische Dinge geht, für die du allein zuständig bist, ist mein Verstand beschränkt. Dein einziger Sohn bezeugt ja: „Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. Denn der Heilige Geist weht, wo er will; du hörst seine Stimme, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Wasser und dem Geist geboren ist.“

Ich glaube, dass ich von neuem geboren bin, ohne es zu verstehen. Im Glauben lasse ich nicht ab von dem, was sich meinem Verstand entzieht. Ich weiß, dass ich die Möglichkeit habe, von neuem geboren zu werden, aber ich weiß nicht, wie das vor sich geht. Dem Geist sind keine Schranken gesetzt; er spricht, wann er will; er sagt, was er will und wo er will. Der Grund seines Gehens und Kommens bleibt mir unbekannt, aber ich bin zutiefst überzeugt von seiner Anwesenheit.

Die Dreifaltigkeit 12, 55ff. ; PL 10, 472
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3209 am: 05. April 2016, 06:33:46 »
Apostelgeschichte 4,32-37.

Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.
Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.
Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös
und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.
Auch Josef, ein Levit aus Zypern, der von den Aposteln Barnabas, das heißt übersetzt Sohn des Trostes, genannt wurde,
verkaufte einen Acker, der ihm gehörte, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

Psalm 93(92),1.2-3.4-5.

Der Herr ist König, bekleidet mit Hoheit;
der Herr hat sich bekleidet und mit Macht umgürtet.
Der Erdkreis ist fest gegründet,
nie wird er wanken.

Dein Thron steht fest von Anbeginn,
du bist seit Ewigkeit.
Fluten erheben sich, Herr,
Fluten erheben ihr Brausen,
Fluten erheben ihr Tosen.

Gewaltiger als das Tosen vieler Wasser,
gewaltiger als die Brandung des Meeres
ist der Herr in der Höhe.
Deine Gesetze sind fest und verlässlich;
Herr, deinem Haus gebührt Heiligkeit
für alle Zeiten.

Evangelium nach Johannes 3,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.
Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
Nikodemus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen?
Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht?
Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.
Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3210 am: 05. April 2016, 15:20:30 »
Die zwei Diener (I)

Während einer Nacht des Jahres 1215, als der Heilige Dominik im Petersdom von Rom wachte und betete, erschien ihm Jesus mit drei Lanzen in den Händen, die er eben gegen die Welt schleudern wollte.
 
Seine Mutter, die Heilige Jungfrau Maria, kniete zu seinen Füssen und bat ihn, all denen, die er erkauft hatte, zu verzeihen und seine Gerechtigkeit durch seine Barmherzigkeit herabzumildern. Da sagte ihr Sohn zu ihr: „Siehst du nicht, wie sehr sie mich beleidigen? Meine Gerechtigkeit kann soviel Frevel nicht ungesühnt lassen.“ Seine Mutter antwortete ihm: „Nachdem du alles weisst, weisst du auch, dass es einen Weg gibt, sie dir zurückzubringen, hier ist er: ich habe einen treuen Diener, schicke ihn hinaus in die Welt. Er wird den Menschen dein Wort verkünden und sie werden sich bekehren und zu dir zurückkommen, ich habe noch einen anderen Diener, ich gebe ihn ihm zur Hilfe und sie werden am selben Werk arbeiten.“
 
Da sagte der Sohn Gottes zu seiner Mutter: „Deine Voraussicht hat mich entwaffnet aber nun zeige mir bitte, wen du für diese grosse Aufgabe vorherbestimmt hast.“ …


Die zwei Diener (II)

Da stellte die Mutter Gottes unserem Herrn den Seligen Dominik vor. Und der Sohn Gottes sagte: „Ich akzeptiere ihn, er wird mit Eifer und Güte alles tun, was du gesagt hast.“ Danach stellte sie ihm den Seligen Franziskus vor, den der Herr ebenfalls annahm.
 
Der Heilige Dominik betrachtete den Gefährten, den er noch nicht kannte, aufmerksam in dieser Vision und am nächsten Tag begegnete er ihm in einer Kirche und erkannte ihn an dem Gesehenen der vergangenen Nacht. Er warf sich in seine Arme und in dem er ihn an sein Herz drückte, küsste er ihn mit heiliger Rührung und sagte: „Du bist mein Waffenbruder, du wirst im gleichen Schritt mit mir gehen und kein Feind wird uns besiegen.“
 
Er erzählte ihm seine Vision und von da an waren sie nur noch ein Herz und eine Seele in Gott und sie empfahlen ihren geistlichen Söhnen sich ebenso zu verhalten, immer, in vollkommener Liebe und Ehrerbietung und diese so simple Geste hat im Ozean der Jahrhunderte eine unauslöschliche Spur hinterlassen und die beiden Bettelorden finden darin das Symbol ihrer ewigen Verbindung. Dies ist der Grund warum der Stammvater der Prediger seinen Platz bei uns hat und wir ihn Vater nennen.
 
Les Fleurs Franciscaines
2. Serie, S. 187
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3211 am: 05. April 2016, 15:22:42 »
Maria ist eine Liebende (I)

Herausragend unter den Heiligen ist Maria, die Mutter des Herrn, Spiegel aller Heiligkeit. Im Lukasevangelium sehen wir sie in einem Liebesdienst an ihrer Kusine Elisabeth, bei der sie „etwa drei Monate“ bleibt (Lk 1, 56), um ihr in der Endphase ihrer Schwangerschaft beizustehen.
 
„Magnificat anima mea Dominum“, sagt sie bei diesem Besuch - „Meine Seele macht den Herrn gross“ - (Lk 1, 46) und drückt damit das ganze Programm ihres Lebens aus: nicht sich in den Mittelpunkt stellen, sondern Raum schaffen für Gott, dem sie sowohl im Gebet als auch im Dienst am Nächsten begegnet - nur dann wird die Welt gut.

Maria ist eine Liebende (II)

Maria ist gross eben deshalb, weil sie nicht sich, sondern Gott gross machen will. Sie ist demütig: Sie will nichts anderes sein als Dienerin des Herrn (vgl. Lk 1, 38. 48). Sie weiss, dass sie nur dadurch zum Heil der Welt beiträgt, dass sie nicht ihr eigenes Werk vollbringen will, sondern sich dem Wirken Gottes ganz zur Verfügung stellt.
 
Sie ist eine Hoffende: Nur weil sie den Verheissungen Gottes glaubt und auf das Heil Israels wartet, kann der Engel zu ihr kommen und sie für den entscheidenden Dienst an diesen Verheissungen berufen. Sie ist eine Glaubende: „Selig bist du, weil du geglaubt hast“, sagt Elisabeth zu ihr (vgl. Lk 1, 45).

Maria ist eine Liebende (III)

Das Magnifikat - gleichsam ein Porträt ihrer Seele - ist ganz gewoben aus Fäden der Heiligen Schrift, aus den Fäden von Gottes Wort. So wird sichtbar, dass sie im Wort Gottes wirklich zu Hause ist, darin aus- und eingeht. Sie redet und denkt mit dem Wort Gottes; das Wort Gottes wird zu ihrem Wort und ihr Wort kommt vom Wort Gottes her.
 
So ist auch sichtbar, dass ihre Gedanken Mitdenken mit Gottes Gedanken sind, dass ihr Wollen, Mitwollen mit dem Willen Gottes ist. Weil sie zuinnerst von Gottes Wort durchdrungen war, konnte sie Mutter des fleischgewordenen Wortes werden.

Maria ist eine Liebende (IV)

Maria ist eine Liebende. Wie könnte es anders sein? Als Glaubende und im Glauben mit Gottes Gedanken denkend, mit Gottes Willen wollend, kann sie nur eine Liebende sein.
 
Wir ahnen es an den leisen Gebärden, von denen uns die Kindheitsgeschichten aus dem Evangelium erzählen. Wir sehen es in der Diskretion, mit der sie in Kana die Not der Brautleute wahrnimmt und zu Jesus trägt.
 
Wir sehen es in der Demut, mit der sie die Zurückstellung in der Zeit des öffentlichen Lebens annimmt - wissend, dass der Sohn nun eine neue Familie gründen muss und dass die Stunde der Mutter erst wieder sein wird im Augenblick des Kreuzes, der ja die wahre Stunde Jesu ist (vgl. Joh 2, 4; 13, 1). Dann, wenn die Jünger geflohen sind, wird sie es sein, die unter dem Kreuz steht (vgl. Joh 19, 25-27); und später, in der Stunde von Pfingsten, werden die Jünger sich um sie scharen in der Erwartung des Heiligen Geistes (vgl. Apg 1, 14).

Benedikt XVI.
„Deus caritas est“ Nr. 41
« Letzte Änderung: 05. April 2016, 15:24:50 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3212 am: 05. April 2016, 15:25:46 »
Die Heilige Jungfrau wird es retten kommen

„Frankreich wird sehr tief fallen. Tiefer als die anderen Nationen, wegen seines Stolzes (…) Es wird nichts mehr geben. Aber in seiner Not, wird es sich an Gott erinnern und wird zu ihm schreien und die Heilige Jungfrau wird kommen und es retten. Dann wird Frankreich seine Berufung als „Älteste Tochter der Kirche wieder entdecken und wird der Ort der grössten Ausströmung des Heiligen Geistes sein und wird aufs Neue, Missionare in die ganze Welt entsenden.“
 
 
Marthe Robin 1936 „Wache auf, Frankreich“, S. 178, (Verlag: L’Ikone de Marie)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3213 am: 05. April 2016, 15:26:48 »
Ich vertraue dir dieses Geschöpf an

Bruder Pio erzählt: „Am 18. Januar 1905, es war ungefähr 23 Uhr, war ich mit Bruder Anastasio im Chorraum der Kirche, als ich mich plötzlich in einem Bürgerhaus befand, in dem der Vater im Sterben lag und gleichzeitig ein Kind geboren wurde. Da erschien mir die Heilige Jungfrau Maria und sagte: ‚Ich vertraue dir dieses Geschöpf an. Es ist ein kostbarer Stein im ungeschliffenen Zustand. Bearbeite ihn, poliere ihn, mache ihn so leuchtend wie möglich, denn eines Tages möchte ich mich mit ihm schmücken. Zweifle nicht, sie wird es sein, die zu dir kommt aber zuerst wirst du sie in der St. Peters Basilika treffen.’ Danach befand ich mich wieder im Chorraum der Kirche.“
 
Der weitere Verlauf der Geschichte ist ebenso erstaunlich. Giovanna Rizzani, bei deren Geburt Pater Pio an diesem 18. Januar 1905 anwesend war, betrat an einem Nachmittag des Jahres 1922 die St. Peters Basilika in Rom und beichtete bei einem Kapuzinerpater, den sie nicht kannte und der ihr riet, nach San Giovanni Rotondo zu kommen. Dort angekommen, war ihre Überraschung gross, als sie in Pater Pio den Kapuziner wieder erkannte, bei dem sie in St. Peter gebeichtet hatte! Noch mehr staunte sie, als Pater Pio ihr verriet, dass er bei ihrer Geburt in Udine zugegen war und er ihr die Wohnung, in der sie geboren war, genau beschrieb. Giovanna Rizzani trat in den Dritten Orden des Heiligen Franziskus ein und wurde eine treue spirituelle Tochter von Pater Pio …
 
Zusammenfassung von Anthony Birolini
Quelle: Yves Chiron, „Pater Pio, der Stigmatisierte“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3214 am: 05. April 2016, 15:28:36 »
Der Garten der Muttergottes

Unter der Herrschaft von Fürst Stefan des Grossen (+1054), zog sich ein vom Ufer des Jordans kommender, frommer Eremit, in die Berge Rumäniens, in der Nähe von Bistriza, zurück.
 
Als er eines Tages mit seinen Gefährten beschloss zum Berg Athos aufzubrechen, erschien ihnen die Heilige Jungfrau Maria und fragte sie: „Wohin geht ihr?“ „Wir wollen uns zum Garten Eurer Heiligkeit begeben“, antworteten die Reisenden. Da befahl ihnen Maria: „Kehrt sofort um, denn das hier ist auch mein Garten.“
 
Deshalb nennt man Rumänien „Garten der Mutter Gottes“.
 
 
Enzyklopädie Mariens
Band IV - Beauchesne 1956 - S. 787
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3215 am: 05. April 2016, 15:29:20 »
Nur die von der Kirche kanonisierten Evangelien sind vom Heiligen Geist diktiert

Die Hl. Birgitta von Schweden hat aussergewöhnliche Offenbarung von Jesus erhalten, der ihr jedoch selbst erklärt hat, dass man „zwischen der vom Heiligen Geist inspirierten Schrift und den frommen Schriften der Christen unterscheiden müsse. Nur die von der Kirche kanonisierten Evangelien sind von der göttlichen Weisheit diktiert.“
 
Mitte des XIV. Jahrhunderts, Zeit, in der Birgitta lebte, sprach Maria bereits zu ihr über Ihre Unbefleckte Empfängnis: „Die Wahrheit ist, dass ich ohne Erbsünde empfangen wurde“ (Buch VI, 4. Kap.) und sie offenbarte ihr zahlreiche Geheimnisse Ihres Herzens. Maria offenbarte ihr auch, dass Ihre Seele, im Moment Ihrer Empfängnis, den Leib Ihrer Mutter heiligte und dadurch ihr ganzes Sein mit einer geheimnisvollen und unbeschreiblichen Freude erfüllte. (7. Kap.)

Aus „Die Offenbarung der Hl. Birgitta (1303 - 1373)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats