Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661673 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #3224 am: 06. April 2016, 06:53:17 »
Hl. Petrus von Verona

Priester, Ordensmann, Märtyrer
* um 1205 in Verona in Italien

† 6. April 1252 in der Burg Farga im heutigen Seveso bei Mailand in Italien
Als Sohn von Eltern, die den als häretisch bezeichneten Albigensern angehörten, trat Petrus 1221 in den Dominikanerorden ein. Im Orden und als päpstlicher Gesandter bekleidete er hohe Ämter. Als Inquisitor in Mittel- und Oberitalien zog er sich durch seine erfolgreichen Predigten und seine Strenge gegen sich und andere den Hass der Katharer zu. Auf dem Weg von Como nach Mailand wurde er von gedungenen Mördern überfallen und starb, von Dolchstichen durchbohrt, mit gespaltenem Schädel. Noch im Sterben habe er mit seinem eigen Blut "credo", "ich glaube", auf den Boden geschrieben.

Pertrus wurde in Mailand in der Kirche S. Eustorgio beigesetzt. 1336 - 1339 schuf Giovanni di Balduccio den prächtigen Sarkophag an Eingang zum Altarraum.

Im Dominikanerorden gibt es das geweihte "Petrus-Wasser", das Krankheiten vertreiben und bei Wöchnerinnen das Fieber senken soll. Das "Petrus-Martyr-Kreuz" aus Palmenzweigen sollte gegen Unwetter und Ungeziefer auf den Feldern helfen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3225 am: 06. April 2016, 06:57:14 »
Hl. Wilhelm von Aebelholt

Abt in Eskilsø

* 1105 (?), spätestens 1122/23 in Paris oder in Compiègne in Frankreich
† 6. April 1203 in Æbelholt, heute Ruinen bei Hillerød in Dänemark

Wilhelm, Sohn einer Adelsfamilie, wurde 1165 Abt im Augustiner-Chorherren-Kloster von Eskilsó in Dänemark. Er förderte die Ordenszucht und trat für die Unauflöslichkeit der Ehe ein. König Philipp August von Frankreich, der seine Frau verstoßen hatte, warf ihn deshalb für zwei Jahre in den Kerker.

Zu den Augustiner:

Der Sammelbegriff "Augustiner" bezeichnet im weitesten Sinn alle Ordensgemeinschaften, die nach den Ordensregeln des Augustinus von Hippo leben, also auch die Dominikaner, Prämonstratenser u.a. Im engeren Sinn - und so wird der Begriff meist verwendet - sind damit vor allem zwei Gemeinschaften gemeint:

die Augustiner-Chorherren und die Augustiner-Eremiten.

Chorherren bzw. Chorfrauen gibt es seit dem 11./12. Jahrhundert. Chorherren nennt man Priester, die mit anderen zusammen in einer "Vita communis", in  "gemeinschaftlichem Leben" zusammen leben, zusammen beten, gemeinsam glauben und arbeiten. Auf den römischen Synoden von 1059 und 1063 wurde die Geistlichkeit ermahnt, eine einheitliche Regel einzuführen, die den Mönchstatus mit dem aktiven Leben in der Laiengemeinschaft vereinen sollte. Das Armutsgebot, die Keuschheit und der Gehorsam sollte weiterhin befolgt werden, jedoch ohne die Abkehr von der Welt zu bedingen.

Auf diese Weise wollte man auch Weltpriestern die Vorteile mönchisch-klösterlichen Lebens eröffnen. Solche priesterlichen Gemeinschaften entstanden zunächst an Bischofskirchen; später wurden daraus "normale" Klöster. Bis Mitte des 12. Jahrhunderts hatten fast alle Gemeinschaften die Regel des Augustinus eingeführt. Offiziell bestätigt wurde diese Regel durch das 4. Laterankonzil im Jahr 1215. Der Schwerpunkt der Arbeit der Augustiner liegt vor allem im Bereich der Wissenschaft. Die Augustiner-Regel betont vor allem die persönliche Vollkommenheit und sieht in der Liebe deren Kern.

Die Augustiner-Eremiten bilden eine vollkommen andere Gruppe, deren Ursprung sich bis ins 5. Jahrhundert zurückverfolgen lässt zu den Eremiten Nordafrikas, die die Regel des Augustinus angenommen hatten. Nach dem Einfall der Vandalen in Nordafrika im Jahr 428 errichteten einige der geflohenen Eremiten Mönchsgemeinschaften in Mittel- und Norditalien. Diese blieben unabhängig voneinander, bis sie im Jahr 1244 von Papst Innozenz IV. zu einem Orden vereinigt wurden. 1256 forderte sie Papst Alexander IV. auf, ihre Abgeschiedenheit aufzugeben und ein aktives Leben in der Gesellschaft zu führen. Als Ergebnis bildete sich einer der großen mittelalterlichen Bettelorden. Seine Mitglieder wurden in der Wissenschaft, Ausbildung und Mission tätig, der Schwerpunkt ihrer Arbeit lag in Seelsorge und Bildungsarbeit.

Der Orden der Augustinernonnen, der den Augustiner-Eremiten untersteht, wurde im Jahr 1264 gegründet. Sie lebten bis 1401 in strenger klösterlicher Abgeschiedenheit.

Es gab auch Gemeinschaften von Augustinern, die von der strengen Einhaltung ihrer Ordensregel abwichen, was mehr als einmal zu Reformbewegungen führte. Einer dieser reformierten Augustinervereinigungen gehörte in Deutschland Martin Luther an, der später den Orden scharf kritisierte.

In England wurden im Zuge der Loslösung von der katholischen Kirche durch Heinrich VIII. alle Klöster, auch die der Augustiner-Eremiten. aufgelöst. Nach 1800 wurden die Augustiner in Frankreich, Spanien und Portugal vollkommen, in Italien und Süddeutschland teilweise ausgelöscht. Heute gibt es in Europa und verschiedenen Teilen Amerikas etwa 100 Augustinergemeinschaften, die im Ausbildungs- und im medizinischen Bereich tätig sind.

Augustiner-Eremiten tragen schwarzes Habit mit Ledergürtel und einen großen Schulterkragen mit Kapuze.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3226 am: 06. April 2016, 06:59:22 »
Hl. Antonius von Padua (um 1195-1231), Franziskaner, Kirchenlehrer

„Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab“

Der Vater hat uns seinen Sohn gesandt, der die „beste Gabe, das vollkommene Geschenk ist“ (Jak 1,17). Die beste Gabe, von nichts zu übertreffen; das vollkommen Geschenk, dem nichts hinzugefügt werden kann. Christus ist die beste Gabe, denn derjenige, den uns der Vater gegeben hat, ist sein Sohn, Herrscher in Ewigkeit wie Er. Christus ist das vollkommene Geschenk. Entsprechend sagt der Apostel Paulus: „Mit ihm hat uns Gott alles geschenkt“ (Röm 8,32) [...] Er hat uns den geschenkt, der „das Haupt der Kirche ist“ (Eph 5,23). Mehr konnte er uns nicht schenken. Christus ist das vollkommene Geschenk, denn der Vater hat, indem er ihn uns schenkte, durch ihn alle Dinge zur Vollkommenheit gebracht.

„Der Menschensohn ist gekommen“, sagt der hl. Matthäus, „um zu retten, was verloren ist“ (18,11). Deshalb ruft die Kirche: „Singt dem Herrn ein neues Lied!“ (Ps 97,1). Sie will uns damit sagen: Ihr Gläubigen, die der Menschensohn gerettet und neu gemacht hat, singt ein neues Lied, denn ihr müsst „das Alte hinausschaffen, um Platz für das Neue zu haben“ (Lev 26,10). Singt, denn der Vater „hat wunderbare Taten vollbracht“ (Ps 97,1), als er seinen Sohn, das vollkommene Geschenk, uns gesandt hat. „Er hat sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker“ (Ps 97,2), als er uns das vollkommene Geschenk, seinen einzigen Sohn, geschenkt hat, der die Nationen richtet und alles zur Vollendung bringt.

Predigten zum Sonntag und zu den Heiligenfesten
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« Antwort #3227 am: 06. April 2016, 07:01:36 »
Apostelgeschichte 5,17-26.

In jenen Tagen erhoben sich voll Eifersucht der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Gruppe der Sadduzäer.
Sie ließen die Apostel verhaften und in das öffentliche Gefängnis werfen.
Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie heraus und sagte:
Geht, tretet im Tempel auf, und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens!
Sie gehorchten und gingen bei Tagesanbruch in den Tempel und lehrten.
Währenddessen kam der Hohepriester mit seinen Begleitern. Sie riefen den Hohen Rat und alle Ältesten der Söhne Israels zusammen; man schickte Boten zum Gefängnis, um die Apostel vorführen zu lassen.
Die Diener gingen, fanden sie aber nicht im Gefängnis. Sie kehrten zurück und meldeten:
Wir fanden das Gefängnis sorgfältig verschlossen und die Wachen vor den Toren stehen; als wir aber öffneten, fanden wir niemand darin.
Der Tempelhauptmann und die Hohenpriester waren ratlos, als sie das hörten, und wussten nicht, was nun werden sollte.
Da kam jemand und meldete ihnen: Die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, stehen im Tempel und lehren das Volk.
Da ging der Tempelhauptmann mit seinen Leuten hin und holte sie, allerdings nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, vom Volk gesteinigt zu werden.

Psalm 34(33),2-3.4-5.6-7.8-9.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.

Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Evangelium nach Johannes 3,16-21.

Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3228 am: 07. April 2016, 05:27:19 »
Hl. Johannes Baptist de la Salle

Ordensgründer

* 30. April 1651 in Reims in Frankreich
† 7. April 1719 in Rouen in Frankreich

Johann de la Salle war ein Bahnbrecher der modernen Erziehung. Unterricht in der Muttersprache statt in Latein, Verbot der Prügelstrafe Schulung der Arbeiter in ihren Berufen: das waren vor dreihundert Jahren große Neuerungen, die vor allem in kirchlichen Kreisen auf Widerstand stießen. Für Johannes Baptist de la Salle, geboren 1651 in Reims, war die Notwendigkeit solcher Reformen völlig klar. Er hat den Glanz und das Elend der Zeit Ludwigs XIV. gesehen und sich vor allem der ärmeren Volksschicht verpflichtet gewusst. So gründete er Volksschulen, Fortbildungsschulen für Berufstätige, Lehrerseminare. Er starb am Karfreitag 1719; 1900 wurde er heilig gesprochen. Sein Werk wird durch die von ihm gegründete Genossenschaft der Christlichen Schulbrüder fortgesetzt.
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« Antwort #3229 am: 07. April 2016, 05:32:19 »
Aphraat (?-um 345), Mönch und Bischof in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der Orthodoxen Kirchen

„Gott gibt ihm den Geist ohne Maßen“

Wenn du ein Feuer nimmst und damit vielerorts weitere Feuer entzündest, wird davon das erste Feuer nicht schwächer [...] Das gilt auch für Gott und seinen Messias. Sie haben Wohnung genommen in einer Vielzahl von Menschen und sind doch eins. Ebenso wenig wird die Sonne geschwächt, weil sie ihre Kraft über die Erde ausstrahlt. Und um wie viel größer ist die Stärke Gottes, wo doch die Sonne aus der Kraft Gottes ihre Existenz bezieht [...]

Allein dem Lager der Israeliten vorzustehen, war für Mose eine schwere Last. Der Herr sagte zu ihm: „Ich nehme etwas von dem Geist, der auf dir ruht, und lege ihn auf siebzig von den Ältesten Israels“ (Num 11,17). Als der Herr etwas von dem Geist Moses nahm und damit siebzig Männer erfüllte – war Mose dadurch im geringsten geschwächt? Hat man etwa bemerkt, dass Mose weniger Geist hatte? Der hl. Apostel Paulus sagt ebenfalls: Gott hat vom Geist des Christus-Messias genommen und ihn auf die Propheten [des Neuen Bundes] gelegt (1 Kor 12,11.28). Aber der Messias war dadurch keineswegs geschädigt; denn sein Vater hat ihm den Geist ohne Maßen gegeben.

In diesem Sinn [...] wohnt der Christus-Messias den Gläubigen inne. Und er ist keineswegs Leid tragend, wenn er auf viele Menschen verteilt wird; denn den Geist Christi haben die Propheten empfangen, jeder soviel er davon tragen konnte. Auch heute noch ist es derselbe Geist des Messias, der ausgegossen ist über alles Fleisch, damit Söhne und Töchter Propheten sind, alte und junge Männer, Knechte und Mägde (Joël 3,1; Apg 2,17). Der Messias ist in uns, und der Messias ist im Himmel zur Rechten seines Vaters. Er hat den Geist nicht in Maßen empfangen, sondern sein Vater hat ihn geliebt und hat alles in seine Hände gelegt und ihm die Verfügungsgewalt über seinen ganzen Reichtum gegeben... Unser Herr hat zudem gesagt: „Mir ist von meinem Vater alles übergeben“ (Mt 11,27) [...] Zu guter Letzt sagt der Apostel Paulus: „Alles wird Christus unterworfen sein, ausgenommen der Vater, der ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er sich Gott unterwerfen, seinem Vater, der ihm alles unterworfen hat, und Gott wird alles in allen sein“ (1 Kor 15,27-28).

Unterweisungen Nr. 6
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« Antwort #3230 am: 07. April 2016, 05:36:15 »
Apostelgeschichte 5,27-33.

In jenen Tagen führten der Tempelhauptmann und seine Leute die Apostel herbei und stellten sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie
und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.
Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt.
Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken.
Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.
Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.

Psalm 34(33),2.9.17-18.19-20.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.

Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Der Gerechte muss viel leiden,
doch allem wird der Herr ihn entreißen.

Evangelium nach Johannes 3,31-36.

Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.
Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.
Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.
Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.
Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.
Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.
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« Antwort #3231 am: 07. April 2016, 06:32:23 »
"Mein Kind. Sage den Kindern, dass nicht viel Zeit mehr verbleibt. Ich segne die, die Mich darum bitten, und halte Fürsprache für einen jeden beim Herrn, der zu Mir betet. Alle Heiligen tun das, doch müsst ihr beten und Unsere Hilfe erbitten. Amen." (Worte der Gottesmutter,  1130 d.V.)
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La Salette 1846



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