Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661662 mal)

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« Antwort #3232 am: 07. April 2016, 06:40:31 »
Geh und diene, wie Maria

Wenn es etwas gibt, das wir von Maria lernen können, dann ist es vor allem ihre Liebe. In Kana hat sie immer nur über die Bedürfnisse der anderen gewacht, um sie Jesus mitzuteilen. Geh und diene ohne Verzögerung wie Maria.
(Mutter Teresa)

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« Letzte Änderung: 07. April 2016, 06:42:11 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3233 am: 07. April 2016, 06:43:53 »
Mutter, sprich zu Deinem Sohn von unserem schwierigen Heute

1983, vier Jahre nach seiner ersten Reise, kehrt Johannes Paul II. unter aussergewöhnlich dramatischen Umständen nach Polen zurück. Im Land herrscht Belagerungszustand und die Führer der Solidarnosc sind im Gefängnis. Und wieder bittet er, am 19. Juni 1983, die Heilige Jungfrau in Jasna Gora inständig:
 
„Mutter! Sprich zu Deinem Sohn! Sprich zu Deinem Sohn von unserem schwierigen Heute!“
 
„In dieser schwierigen Stunde der Geschichte, vertraue ich Dir, oh Mutter, alle Polen an, denn von jedem von ihnen hängt die Beharrlichkeit auf dem Weg der Erneuerung, der Gerechtigkeit und des Friedens ab. Mutter unserer Herzen. Mache, dass aus diesen Worten allerorts die Kraft der Vergebung hervorströmt, denn ohne die Vergebung können wir den Ketten des Hasses nicht entkommen. Der Hass ist eine zerstörerische Kraft und wir können weder durch ihn zerstören noch uns von ihm zerstören lassen. Die Vergebung ist eine gewaltige Macht der Liebe. Die Vergebung ist nicht Schwäche. Vergeben bedeutet nicht auf die Wahrheit und die Gerechtigkeit zu verzichten, sondern heisst, durch das Mittel des Evangeliums liebevoll in der Wahrheit und der Gerechtigkeit zu sein.“
 
Er endet mit einer Prophezeiung voller Hoffnung: „Kardinal August Hlond, der Dir eine grosse Verehrung entgegenbrachte, hat auf seinem Sterbebett diese Worte gesprochen: ‚Der Sieg, wenn er kommt, kommt durch Maria’.“

Johannes Paul II
Predigt am 19. Juni 1983 in Jasna Gora
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3234 am: 07. April 2016, 06:48:06 »
Ich grüsse Dich, Mutter Gottes

Ich grüsse Dich, Maria, Mutter Gottes, verehrt vom ganzen Universum, Licht, das niemals verlöscht, Du, aus der die Sonne der Gerechtigkeit hervorgegangen ist, Zepter der Wahrheit, unzerstörbarer Tempel. Ich grüsse Dich, Maria, Wohnung desjenigen, den kein Ort einschliessen kann, Du, die Du eine Ähre hervorgebracht hast, die niemals verwelkt.
 
Durch Dich haben die Hirten Gott Ehre erwiesen, durch Dich ist gesegnet, der da kommt im Namen des Herrn. Durch Dich ist die Dreifaltigkeit verherrlicht, durch Dich wird das Kreuz im ganzen Universum angebetet. Durch Dich frohlocken die Himmel, durch Dich wurde die gefallene Menschheit wieder aufgerichtet. Durch Dich hat die ganze Welt endlich die Wahrheit erfahren. Durch Dich wurden auf der ganzen Erde Kirchen gegründet. Durch Dich hat der einzige Sohn Gottes sein Licht ausgestrahlt über die, die im Finstern, im Schatten des Todes waren. Durch Dich konnten die Apostel den Nationen das Heil verkünden.
 
Wie sollen wir würdig Deinen Ruhm verkünden, oh, Mutter Gottes, durch die die ganze Erde vor Freude erbebt?

Hl. Cyrillus von Alexandrien (ung. 380 - 444)
Verteidiger des Marientitels „Theotokos“ beim Konzil von Ephesus (431)
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« Antwort #3235 am: 07. April 2016, 23:33:05 »
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29. Juli - 1456: Papst Kalixt III. gab den Auftrag, den Engel des Herrn von diesem Tag an, zu läuten
Der Engel des Herrn

Der Heilige Antonius von Padua (1195 - 1231), die Heilige Mechthild von Helfta (1241 - 1298) und der Heilige Bonaventura (1269) werden herkömmlicherweise für die ersten Initiatoren des Angelusgebetes gehalten, das in der Folge von vielen Päpsten gefördert wurde. Papst Johannes Paul II. hat es sehr oft zu Mittag öffentlich gebetet aber die Glocken rufen die Gläubigen auch morgens und abends auf, des Ereignisses der Menschwerdung des Erlösers zu gedenken:
 
V Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft
A und sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüsset seist du, Maria …
 
V Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn;
A mir geschehe nach deinem Wort.
Gegrüsset seist du, Maria …
 
V Und das Wort ist Fleisch geworden
A und hat unter uns gewohnt.
Gegrüsset seist du, Maria …
 
V Bitte für uns, heilige Gottesmutter,
A dass wir würdig werden der Verheissung Christi.
 
V Lasset uns beten. - Allmächtiger Gott, giesse deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. A Amen.
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« Antwort #3236 am: 07. April 2016, 23:37:17 »
Die Bundeslade kehrt in den Tempel Gottes ein

Heute befindet sich die heilige und vom lebendigen Gott, zum Leben erweckte Bundeslade, im Tempel des Herrn, der nicht von Menschenhand gemacht wurde.
 
Heute hat die unbefleckte Jungfrau, die von keiner irdischen Leidenschaft beherrscht war, sondern im Geist des Himmels ausgebildet wurde und kaum zur Erde zurückkehrte, ihren Platz in den himmlischen Wohnungen. […]
 
Eva, die den Einflüsterungen der Schlange ihre Einwilligung gegeben hat, wird zu Geburtswehen und zum Tod verurteilt. Ihr Leib wurde in den Schoss der Erde gelegt.
 
Aber jene wahrhaft selige Jungfrau, die für das Wort Gottes immer ein offenes Ohr hatte, die durch den Heiligen Geist empfangen hat und die bei der allein geistigen Verkündigung des Erzengels, ohne Sinnenlust und ohne fleischliche Vereinigung, Mutter des Sohnes Gottes geworden ist; jene, die ohne Schmerzen geboren hat, die sich ganz Gott geweiht hat, wie hätte der Tod sie verschlingen können? Wie hätte die Unterwelt sie aufnehmen können? Wie hätte die Verwesung diesen Leib befallen können, der der Tempel des Lebens war?
 
Für sie war der Weg des Himmels vorbereitet, gerade und geebnet. Wenn Christus, der die Wahrheit und das Leben ist gesagt hat: „Da wo ich bin, wird auch mein Diener sein“, wie sollte nicht umso mehr seine Mutter bei ihm sein?
Predigt des Hl. Johannes von Damaskus
(Or. 2,2)
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« Antwort #3237 am: 07. April 2016, 23:53:05 »
August - Portugal. Fünfte Erscheinung in Fatima: Ankündigung eines grossen Wunders
Viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet

An diesem sonnigen Tag des 19. August 1917, gehen Lucia, Francisco und sein Bruder Johannes mit ihrer Schafherde auf eine neue Weide, die Valinhos heisst. Auf dem Weg spürt Lucia etwas Übernatürliches sich nähern. Da sie vermutet, dass die Muttergottes erscheinen wird, schickt sie Johannes schnell Jacinta zu holen. Lucia bemerkt den „Blitz“, den Lichtschein, mit dem die Heilige Jungfrau ihr Kommen ankündigt, diese wartet aber auf die kleine Jacinta bevor sie sich auf der Steineiche zeigt.
 
Dann sagt sie zu den Kindern: „Ich möchte, dass ihr weiterhin täglich den Rosenkranz betet für die Bekehrung der Sünder.“ Dem fügt sie erneut die Ankündigung hinzu, dass sie ‚im letzten Monat’, dass heisst bei ihrer letzten Erscheinung, ein Wunder wirken werde, damit alle glauben. Der Hl. Josef wird mit dem Jesuskind kommen und der Welt den Frieden geben. Der Heiland wird kommen und das Volk segnen. Unsere Liebe Frau des Rosenkranzes und Unsere Liebe Frau der Schmerzen, werden ebenfalls erscheinen.
 
Lucia fragt, was mit dem Geld geschehen soll, das die Leute am Fuss der Steineiche in der Cova da Iria hinlegen.
„Ich will, dass man damit zwei Prozessionstragbahren anfertigen lässt. Du wirst eine mit Jacinta und zwei anderen, weissgekleideten Mädchen tragen. Die andere soll Francisco mit drei anderen Knaben, alle mit einem weissen Chorhemd bekleidet, tragen. Dies soll am Festtag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz geschehen.“
 
- „Ich möchte euch um die Heilung zweier Kranker bitten“, sagt Lucia.
- „Ja, ich werde einige im Laufe des Jahres gesund machen“ und indem sie traurig wird, fügt sie hinzu: „Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet.“
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« Antwort #3238 am: 07. April 2016, 23:55:54 »
Und du, zeige mir, dass du mein Sohn bist!

Manch Sünder sagte eines Tages zur Heiligen Jungfrau: „Zeige mir, dass du meine Mutter bist“ - „Und du“, antwortete sie, „zeige mir, dass du mein Sohn bist.“ Und einem anderen, der sie ebenfalls anrief und der sie Mutter der Barmherzigkeit nannte, sagte sie: „Ihr anderen Sünder, wenn ihr meinen Beistand braucht, nennt ihr mich Mutter der Barmherzigkeit aber, durch eure Sünden, hört nicht auf, aus mir eine Mutter des Elends und des Schmerzes zu machen.“
 
Hl. Alfons Maria von Liguori
„Die Herrlichkeiten Mariens“
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« Antwort #3239 am: 07. April 2016, 23:58:28 »
Liebt die Heilige Jungfrau Maria und macht, dass sie geliebt wird

Der stigmatisierte und grosse Pater Pio, der die Massen angezogen und bekehrt hat, in dem er sie lehrte, die Hl. Messe intensiv mitzuerleben, hat uns auch ein sehr einfaches Testament, als Rezept für unsere Zeit, hinterlassen: „Liebt die Heilige Jungfrau Maria und macht, dass sie geliebt wird, betet den Rosenkranz und macht, dass er gebetet wird …“
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La Salette 1846



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