Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662418 mal)

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« Antwort #3496 am: 26. Mai 2016, 19:36:49 »
Hl. Philipp Neri

Ordensgründer, Mystiker

* 21. Juli 1515 in Florenz in Italien
† 26. Mai 1595 in Rom

Philipp Neri ist wie Don Bosco ein typisch italienischer Heiliger. Er wurde 1515 in Florenz geboren, im gleichen Jahr wie die hl. Theresia von Avila. Mit 21 Jahren kam er nach Rom und lebte dort bis zu seinem Tod in äußerster Bedürfnislosigkeit. Sein Leben war Gebet, Nächstenliebe, Seelsorge, Buße. Der sittlichen Erneuerung Roms galt seine Hauptsorge. Durch seine neuen Methoden der Seelsorge und seinen gewinnenden Humor gewann er großen Einfluss. Der „lachende Heilige“ war mit Päpsten, Kardinälen und Heiligen befreundet. Er war einer der großen Seelenführer und Erneuerer. Zur Verbreitung und Verwirklichung seiner Ideen gründete er eine Vereinigung von Weltpriestern, die nach dem Betsaal, in dem der Heilige sie versammelte, Oratorium genannt wurde. Philipp sah fünfzehn Päpste kommen und gehen. Er starb als Achtzigjähriger am 26. Mai 1595 in Rom.

Ich suche dich

„Ich möchte dir dienen, und ich finde den Weg nicht. Ich möchte das Gute tun, und ich finde den Weg nicht. Ich möchte dich lieben, und ich finde den Weg nicht. Ich kenne dich noch nicht, mein Jesus, weil ich dich nicht suche.

Ich suche dich, und ich finde dich nicht; komm zu mir, mein Jesus. Ich werde dich niemals lieben, wenn du mir nicht hilfst, mein Jesus. Zerschneide meine Fesseln, wenn du mich haben willst, mein Jesus. Jesus, sei mir Jesus.“ (Philipp Neri)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3497 am: 26. Mai 2016, 19:38:06 »
Hl. Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Kirchenlehrer

Das Geheimnis der Eucharistie

Der einziggezeugte Sohn Gottes, der uns teilhaben lassen wollte an seiner Göttlichkeit, nahm unsere Natur an, um den Menschen zu vergöttlichen – er, der Mensch geworden ist. Doch was er von uns nahm, hat er zur Gänze hingegeben um unseres Heiles willen. Denn auf dem Altar des Kreuzes hat er seinen Leib als Opfer Gott dem Vater hingegeben, um uns mit ihm zu versöhnen. Und er vergoss sein Blut, damit es gleichzeitig unser Lösegeld und unsere Taufe sei: Losgekauft aus einer bedauernswerten Sklaverei, sollen wir von all unseren Sünden gereinigt werden. Und damit wir auf immer das Gedenken an eine so große Wohltat bewahren, ließ er den Gläubigen seinen Leib als Speise und sein Blut als Trank unter den Gestalten von Brot und Wein zurück.

Was für ein kostbares und unfassliches Festmahl, das das Heil bringt und voller Süße ist! Gibt es etwas Kostbareres als ein solches Festmahl, bei dem uns nicht mehr wie im Alten Bund das Fleisch von Kälbern und Widdern als Speise angeboten wird, sondern Christus, der wahrhaft Gott ist? Gibt es etwas Wunderbareres als dieses sakramentale Geheimnis? […] Kein Sakrament erzeugt heilsamere Wirkungen als dieses: Es tilgt die Sünden, stärkt die Tugenden und erfüllt die Seele in überreichem Maß mit allen geistlichen Gaben. Es wird dargebracht in der Kirche für die Lebenden und die Toten, um allen dienlich zu sein, da es für das Heil aller eingesetzt ist.

Niemand kann die Köstlichkeit dieses Sakraments in Worte fassen, denn man kostet darin die geistliche Süßigkeit an ihrer Quelle. Man feiert in ihm das Gedächtnis dieser unübertroffenen Liebe, die Christus in seinem Leiden gezeigt hat. Er hat gewollt, dass die Unermesslichkeit dieser Liebe tiefer in das Herz der Gläubigen eingeschrieben sei. Daher hat er beim letzten Abendmahl nach der Feier des Pascha mit seinen Jüngern, da er aus dieser Welt zum Vater gehen sollte (vgl. Joh 13,1), dieses sakramentale Geheimnis als ewiges Gedächtnis seines Leidens eingesetzt, als Erfüllung der einstigen Vorausbilder und als größtes seiner Wunder. Und für alle, die seine Abwesenheit mit Trauer erfüllen würde, hat er diese unvergleichliche Tröstung hinterlassen.

Kleine Abhandlung über das Fronleichnamsfest 57, 1-4
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3498 am: 26. Mai 2016, 19:40:17 »
Buch Genesis 14,18-20.

In jenen Tagen brachte Melchisedek, der König von Salem, Brot und Wein heraus. Er war Priester des Höchsten Gottes.
Er segnete Abram und sagte: Gesegnet sei Abram vom Höchsten Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde,
und gepriesen sei der Höchste Gott, der deine Feinde an dich ausgeliefert hat. Darauf gab ihm Abram den Zehnten von allem.

Psalm 110(109),1-2.3.4-5.

So spricht der Herr zu meinem Herrn:
Setze dich mir zur Rechten,
und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße.
Vom Zion strecke der Herr das Zepter deiner Macht aus:
«Herrsche inmitten deiner Feinde!»

Dein ist die Herrschaft am Tage deiner Macht,
wenn du erscheinst in heiligem Schmuck;
ich habe dich gezeugt noch vor dem Morgenstern,
wie den Tau in der Frühe.

Der Herr hat geschworen, und nie wird's ihn reuen:
«Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.»
Der Herr steht dir zur Seite;
er zerschmettert Könige am Tage seines Zornes.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 11,23-26.

Brüder! Ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,
sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!
Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Evangelium nach Lukas 9,11b-17.

In jener Zeit redete Jesus zum Volk vom Reich Gottes und heilte alle, die seine Hilfe brauchten.
Als der Tag zur Neige ging, kamen die Zwölf zu ihm und sagten: Schick die Menschen weg, damit sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen, dort Unterkunft finden und etwas zu essen bekommen; denn wir sind hier an einem abgelegenen Ort.
Er antwortete: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten: Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische; wir müssten erst weggehen und für all diese Leute Essen kaufen.
Es waren etwa fünftausend Männer. Er erwiderte seinen Jüngern: Sagt ihnen, sie sollen sich in Gruppen zu ungefähr fünfzig zusammensetzen.
Die Jünger taten, was er ihnen sagte, und veranlassten, dass sich alle setzten.
Jesus aber nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, segnete sie und brach sie; dann gab er sie den Jüngern, damit sie diese an die Leute austeilten.
Und alle aßen und wurden satt. Als man die übriggebliebenen Brotstücke einsammelte, waren es zwölf Körbe voll.

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« Antwort #3499 am: 27. Mai 2016, 22:27:27 »
Hl. Hieronymus (347-420), Priester, Bibelübersetzer und Kirchenlehrer

„Macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle“ (Joh 2,16)

„Dann ging Jesus in den Tempel und trieb alle hinaus, die kauften und verkauften.“ Da gibt es Leute, die verwundert sind über die Auferweckung des Lazarus (vgl. Joh 11,44), sie sind außer sich darüber, dass der Sohn einer Witwe zu neuem Leben erwacht ist (vgl. Lk 7,15); andere sind wiederum von anderen Wundern in Staunen versetzt. Ohne Zweifel erregt die Auferweckung eines Toten Erstaunen. Noch mehr aber beeindruckt mich das, was jetzt geschieht. Der Mann hier, Sohn eines Zimmermanns, arm, ohne Behausung und Unterkunft, wo er sich hätte ausruhen können; ein Mann ohne Soldaten, weder dazu befugt noch bestellt – was hat ihn ermächtigt [...] so viele Menschen zu verjagen, wo er doch auf sich allein gestellt war? Niemand protestierte, niemand wagte sich zu widersetzen; denn niemand hatte den Mut, sich dem Sohn entgegenzustellen, der für die dem Vater zugefügte Beleidigung Wiedergutmachung leistete [...]

„Er trieb die Käufer und Verkäufer aus dem Tempel hinaus“. Wenn das bei den Juden möglich war, warum ist es dann, mit umso größerem Recht, nicht bei uns möglich? Wenn derlei im Rahmen des Gesetzes geschieht, warum ist es dann nicht ebenso, und mit größerem Recht, im Evangelium möglich? [...] Christus, ein Habenichts, vertreibt die Käufer und Verkäufer, sie, die reich sind. Derjenige, der verkauft, wird ebenso hinausgeworfen wie der, der kauft. Keiner soll sagen können: „Ich gebe alles her, was ich besitze; ich überbringe den Priestern Opfergaben, wie Gott es angeordnet hat“. Bei Matthäus lesen wir an einer Stelle: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,8). Die Gnade Gottes verkauft sich nicht, sie verschenkt sich.

Homilien zum Markusevangelium
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« Antwort #3500 am: 27. Mai 2016, 22:35:19 »
Erster Brief des Apostels Petrus 4,7-13.

Liebe Brüder! Das Ende aller Dinge ist nahe. Seid also besonnen und nüchtern, und betet!
Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt viele Sünden zu.
Seid untereinander gastfreundlich, ohne zu murren.
Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.
Wer redet, der rede mit den Worten, die Gott ihm gibt; wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht. So wird in allem Gott verherrlicht durch Jesus Christus. Sein ist die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen.
Liebe Brüder, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Prüfung über euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungewöhnliches zustoße.
Statt dessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln.

Psalm 96(95),10-11.12-13ab.

Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.

Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.
vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.

Evangelium nach Markus 11,11-25.

In jener Zeit zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betanien hinaus.
Als sie am nächsten Tag Betanien verließen, hatte er Hunger.
Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte.
Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es.
Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um
und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug.
Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren.
Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt.
Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war.
Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben.
Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor, und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen.
Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.
Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.

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« Antwort #3501 am: 27. Mai 2016, 22:40:20 »
Maria (I)

Wenn wir sehen, wie Maria sich in ihrer Demut unter jedes Geschöpf erniedrigt, so sehen wir diese Demut auch erhöht über alles, was nicht Gott ist. Nein, nicht die Grossen dieser Erde sind es, die wir hinaufsteigen sehen auf diesen höchsten Grad der Würde, wo wir sie jetzt mit Freude betrachten. Die drei Personen der Heiligen Dreifaltigkeit haben sie auf diesen Thron der Herrlichkeit gesetzt, sie haben sie zur Königin des Himmels und der Erde ausgerufen und haben sie zur Verwalterin aller himmlischen Schätze gemacht.

Maria (II)
Wir werden nie genug die Grösse Mariens verstehen und die Macht, die Jesus Christus, ihr göttlicher Sohn, ihr gegeben hat, und wir werden nie ganz das Verlangen erkennen, das sie hat, uns glücklich zu machen. Sie liebt uns als ihre Kinder. Sie freut sich, dass Gott ihr die Macht gegeben hat, uns nützlich zu sein. Ja, Maria ist unsere Mittlerin. Sie überbringt ihrem göttlichen Sohn all unsere Gebete, unsere Tränen und unsere Schmerzen, und sie zieht die notwendigen Gnaden für unser Heil auf uns herab. Der Heilige Geist sagt uns, dass Maria unter allen Geschöpfen ein Wunder ist in ihrer Grösse, ein Wunder in ihrer Heiligkeit und ein Wunder in ihrer Liebe.



Hl. Pfarrer von Ars
« Letzte Änderung: 28. Mai 2016, 10:05:39 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3502 am: 28. Mai 2016, 12:45:44 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

22. Mai 2016

Mein geliebtes Volk, Meine Kinder: Ich segne euch mit Meiner Liebe, die alle mit dem Streben nach Meinem Willen erfüllt.

Ihr wandelt und wandelt, redet und redet, glaubt zu verstehen und versteht doch nicht. Ihr müsst diesen Geist beibehalten, eins mit Meiner Liebe sein zu wollen. Ihr merkt es nicht, Kinder, doch trägt jeder in seinen Gedanken und in seinem Gedächtnis Probleme mit sich herum, die in seinem Leben Auswirkungen gehabt haben. Nachdem sich diese Probleme offenbart haben und jeder meint, sie vergessen zu haben, kommt irgendwann das hervor, was jeder im Guten oder im Schlechten, nach seinem freien Willen, in sich trägt.

Es ist wichtig, dass sich jeder von euch Meiner Gemeinschaft anschließt, und um die Unterstützung Meiner Mutter und Meines Heiligen Geistes bittet, damit die Gedanken tatsächlich in Meinem Sinne sind und Ich euch im Gedächnis bleibe.

Im Inneren von jedem von euch, Kinder, fließen Gedanken, die persönliche Intuition, Vorstellungen, die jeder als Maß seines Lebens betrachtet. In diesen Zeiten müsst ihr klug sein, denn die Gesandten des Bösen wandeln überall auf Erden, und lösen beim kleinsten Fehltritt des Menschen ein schweres Unwetter aus, das keinen Stein auf dem anderen lässt.

Ich rief euch auf, treu und ausdauernd zu bleiben. Die Dämonen kommen, um diejenigen zu beunruhigen, die den Wunsch haben, in Meiner Nähe zu leben. Sie haben nicht erkannt, dass der Kampf unsichtbar stattfindet. Der Teufel greift den Menschen in seinem Inneren an, um Unwohlsein, Unverständnis, Erschütterungen, falsche Reaktionen zu verursachen. Er bringt das Böse im menschlichen Ich zum Vorschein, um die Menschheit zu spalten. Seid klug, fallt nicht auf den Satan herein.

Mein Volk, Ich führe euch zum inneren Frieden. Die friedliche Seele lässt das Wesen inmitten von Mir erkennen, ein Wesen, das sich an Mir orientiert und nach Mir richtet, und lässt den Frieden der Seele erkennen. Der menschliche Wille muss zu Mir kommen, in Mir wohnen und sich Mir anschließen, damit das Wesen zu Meiner Liebe und dem, was sich daraus ableiten lässt, geführt wird.

Meine Kinder, ihr lebt in ständiger Wertschätzung gegenüber Mir. Jedes Werk und jede Tat bilden einen Schatz, den ihr Mir darbringt. Die Untätigkeit vor Mir ist mangelndes Zeugnis jedes Meiner Worte. Die scheinbare Sicherheit des Menschen vor Mir ist die größte Unsicherheit und das deutlichste Zeichen dafür, dass er nicht an Meiner Seite wandelt.

Mein Volk, ihr dürft euch nicht von den Kräften der Seele trennen:
Gedächtnis, wonach nicht zugelassen wird, sich im Bewusstsein aktiv von Mir zu entfernen. Ich bin im Gedächtnis jedes Meiner Kinder.
Verständnis, um Teil Meines Christlichen Leibes zu werden, aktiv zu werden, durch die Liebe, die euch in jedem Moment zur richtigen Handlungsweise veranlasst.
Wille, um vom und im Guten zu leben. Der Wille trifft aufrichtige Entscheidungen und führt Meine Kinder zu Mir, oder zu geistiger Müdigkeit, Verleugnung, Ungehorsam, und entfernt sie damit von Meiner Liebe. Dies ist in diesem Moment für Mein Volk wichtig, um nicht in die Fallen des Bösen zu tappen, sondern um zu widerstehen.

Wer das Böse leugnet und alles als gut betrachtet, kann sich nicht vom Bösen befreien, sondern lässt das Böse leben. Wer inmitten seiner Brüder und Schwestern lebt, um sie zu verurteilen, kann nicht das Böse erkennen, dass er verursacht, denn es erscheint ihm nicht verwerflich, zu verurteilen, weil es ein Teil seines Lebens ist und er wurde nicht auf den richtigen Weg Meiner Kinder geführt, der darin besteht, nicht zu verurteilen. Wer im Neid lebt, betrachtet den Neid nicht als Verhalten wider seinem Nächsten, wenn die Seele durch das vergiftet wird, was das Wesen selbst verursacht.

Das Böse, das die Menschheit überkommt, äußert sich in fehlender Liebe und Selbstsucht. Das Gute, zu dem Ich euch führe, ist das Gemeinwohl nach Meinem Willen, das aus den Menschen eine Gemeinschaft gleichgesinnter Wesen machen soll, die ständig nach Barmherzigkeit gegenüber ihren Mitmenschen streben.

Meine Liebe führt zur Einheit und diese zur Einigkeit, und die Einigkeit zur Ordnung, und die Ordnung zum Gehorsam gegenüber Mir. Der Gehorsame wird vom Stolz befreit, lebt nicht in der ungeregelten Liebe, wo das Wesen selbst an erster Stelle steht, sondern stattdessen in Wohltätigkeit, die die Seele mit Meiner Liebe vereint.

Denkt daran, Meine Kinder: Wer Mich liebt, liebt seine Brüder und Schwestern aufrichtig, umfassend, sodass die Sicherheit des Lebens an Meiner Seite dazu führt, Meine allgegenwärtige und freudige Liebe im Inneren des menschlichen Wesens nach außen zu tragen, indem zu jeder Zeit das offenbart wird, was nicht menschlich und gewöhnlich ist, sondern durch Gnade und aktive Verinnerlichung Meines Geistes in Form ständiger Nächstenliebe erlangt wird.

Mein Volk, denke daran, dass die Liebe, die du besitzt, die Liebe ist, die aus Mir entsteht und diejenigen in sich tragen, die nach Meinem Willen beten und handeln, ohne Mich zu abzulehnen, sondern in ständiger Weiterentwicklung, um immer mehr von dieser Gabe zu erhalten.

Die Erde, die euch geboren hat, bekommt immer häufiger Risse und diese Risse werden zu Gebietsverlusten führen.

Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, denn sie werden gereinigt. Der Rassismus ufert aus und bewirkt, dass längst vergangene Zustände wieder eintreten. Es wird grundlos zu befohlenen Massenverhaftungen kommen.

Betet, Meine Kinder, betet für Italien, der Vesuv verursacht Schmerz. Er wird wider Erwarten voll Stärke erwachen. Die Tyrannei erreicht Europa, Verrat wird sich in seinen Ländern ausbreiten.

Betet, Meine Kinder, sie werdet das große Licht aus dem All herabkommen sehen, das alles umhüllen und Schrecken auslösen wird. Dann wird es ins Meer stürzen und binnen weniger Augenblicke ganze Länder mit Wasser überfluten.

Mein Volk, Ich möchte euch keine Angst machen, sondern dass ihr euch vorbereitet. Ihr müsst die großen Sünden beenden, die unaufhörlich begangen werden und durch die Ich beleidigt werde. Gesteht euch ein, dass sie Satan in die Herzen gelassen habt, widersagt ihm und kehrt zu Mir zurück, und Ich werde euch nicht vernachlässigen.

Das Leid des Nahen Ostens wird für den Rest der Menschheit eine große Überraschung sein. In wenigen Tagen werden blutige Kämpfe um die Gebiete ausgetragen. Inmitten des Leids werdet ihr finden, was nicht euch gebührt, sondern Mir gehört, einen Grund, um die große Schlacht zu schlagen, auf die ihr euch seit Jahren vorbereitet habt.

Meine Kinder, hört auf, Wesen des Todes zu sein. Seid gehorsame Kinder, die zu Mir zurückkehren. Bittet um die Fürsprache Meiner Mutter, auf dass Sie euch nicht im Stich lasse.

Ich schaue auf die Erde und sehe sie entvölkert. Die liebenden Seelen Unserer Dreifaltigkeit und Meine Mutter sind diejenigen, die sich in Meiner Nähe befinden, allerdings sind sie nicht in der Mehrheit.

Mein geliebtes Volk, der Kommunismus scheint abzunehmen. Das ist eine Strategie des Bösen, um eine neue Art von Gefangenschaft zu entwickeln, die zu den Verbündeten des Usurpators führt.

Seid euch nicht zu sicher, denn die Umwälzungen breiten sich weltweit aus, der Schmerz wird für alle, die ihn erfahren, unerträglich werden. Zu dieser Zeit unterdrücken die Mächte einiger Ländern die Menschen mit Folter, in dem Wunsch, sie einem Pakt mit den Anführern der Eliten auszuliefern, die die Herrschaft auf Erden haben.

Mein geliebtes Volk, die Freiheit Meines Volkes wurde an diejenigen verraten, die den Eintritt des Teufels vorbereiten. Verwechselt Mein Wort, das geschrieben steht, nicht mit neuen Modernismen. Erkennt Mich und folgt Mir. Es wird Meinen bevorzugten Kindern untersagt sein, Mein Volk zu warnen. Eine ungewöhnliche Gegebenheit wird Meinen Kindern verkündet werden. Bleibt wachsam, denn die großen Mächte der Illuminati und Freimaurer werden das durchsetzen, was nicht Meinem Willen entspricht, und Mein Volk wird verfolgt werden.

Betet, schließt euch der Gemeinschaft Unseres Willens an. Lebt mit Meinem Segen, denn Ich bleibe Meinem Volk treu. Ich segne euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar des Mediums

Brüder und Schwestern: Als Christus mir Sein Wort gab, war ich in der Lage, zwei Ornamente deutlich zu erkennen, die von den Anhängern anderer Religionen verwendet werden, doch wusste ich nicht, wem sie gehörten, und auch Christus sagte es mir nicht. Sie wurden mit großer Sorgfalt getragen. Zuvor sah ich einige in schwarz gekleidete Männer, die den Vatikan über eine Seitentür betraten, ohne hereingebeten worden zu sein.

Und Christus sprach zu mir: "Verfolgung!" Ich sah zwei Gesandte des Himmels, die in so starkem Licht erstrahlten, dass ich nur noch Licht sehen konnte, weil meine Augen zu sehr geblendet waren. Sie brachten ein großes schweres Buch von einem heiligem Ort dar. Christus sagte mir: "Rette, was Mein ist, Ich werde es von der Erde wegschaffen, da sie dieses Wissen nicht verdient hat."

Dann sagte Christus mir: "Deine Brüder und Schwestern sollen ständig wachsam bleiben. Lasst nicht zu, dass das Böse Mein Wort verdunkelt oder das Unrecht Mein Volk befleckt."

Christus schaute auf die Erde, nahm die Hand Seiner Mutter und legte die Erde in die Hände der Seligen Jungfrau Maria, und gemeinsam mit Seinem Heer der Engel betrachtete Er die Erde in den Händen der großen Königin.

Plötzlich näherte sich eine große Dunkelheit der Erde, umhüllte sie jedoch nicht vollständig, doch es war die Folge eines Krieges und Unsere Mutter weinte Tränen. Und Sie sagte mir: "Meine Kinder müssen sich vorbereiten ... die Warnung ...", und das war alles, was ich sah.

Dies verkünde ich nach dem Willen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
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« Antwort #3503 am: 28. Mai 2016, 15:02:19 »
Botschaft Nr. 1145 (die Vorbereitung)

22. Mai 2016 – Dreifaltigkeitssonntag. Für euch undurchschaubar ...!

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Du bist gekommen. Danke. Bitte höre und schreibe, was Ich, deine dich liebende Mutter im Himmel, heute den Kindern der Welt zu sagen habe: Bereitet euch vor, geliebte Kinder der Erde, denn eure Welt wird vergehen. Jesus wird kommen, euch, die ihr Ihm treu und ergeben seid, zu erlösen aus der Herrschaft des Bösen, die nun ihren Höhepunkt zu nehmen beginnt, und dieser Zeitpunkt steht kurz bevor.

Seid bereit, geliebte Kinder Meines Herzens. Die Warnung wird kommen und eure Sünden euch offen dargelegt, doch habt ihr dann die Chance, euch Jesus zu schenken, euch an Ihn zu verschenken, doch seid bereit für diesen Tag, diesen Moment, der alles verändern wird in eurer Welt und in euch, Meine geliebten Kinder der Erde, und diese Zeit, die danach kommt, ist das, was es durchzuhalten gilt!

Bereitet euch vor und vertraut, Meine Kinder, vertraut in Jesus! Nur Er kann euch jetzt noch führen! Schenkt Ihm euer Ja, geliebte Kinder Meines Herzens, euer uneingeschränktes Ja, damit ihr nicht verlorengeht an den Widersacher Meines Sohnes, der listig und für euch undurchschaubar ist. Bald, schon sehr bald, wird er zum letzten Schlag ansetzen, und das bedeutet für euch nichts Gutes. Die schlimmste Zeit wird dann beginnen, doch tragt Hoffnung in euren Herzen und betet, Meine Kinder, denn der Vater wird die Zeit verkürzen, wenn ihr Ihn innig und aufrichtig darum bittet.

Habt niemals Angst, geliebte Kinder Meines Herzens, denn wer Jesus treu bleibt, wird keinen Schaden nehmen. Seine Seele wird gerettet werden, und als Märtyrer wird er in den Himmel eingehen, sollte er für Meinen Sohn sterben.

Glaubt und vertraut und betet, Meine Kinder, betet. Nur euer Gebet kann das Schlimmste zurückhalten, nur euer Gebet wird den Vater im Himmel erweichen, wenn die schlimmste Zeit droht.

Ich liebe euch, Meine Kinder, stellt euch täglich unter Meinen Schutz, und in Liebe und Fürsorge werde Ich Meinen Mantel des Schutzes um euch und eure Familien legen.

Gehe nun, Mein Kind. Es ist alles gesagt. Ich liebe dich, Ich liebe euch, geliebte Kinder Meines Herzens. Gehet hin in Frieden und bereitet euch vor. Amen. Eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen
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La Salette 1846



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Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


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