Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663182 mal)

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« Antwort #3808 am: 22. Juli 2016, 05:45:40 »

Hl. Maria Magdalena

Jüngerin Jesu
* um 1 in Magdala bei Tiberias, heute Migdal in Israel
† in Ephesus, heute Ruinen bei Selçuk (?) in der Türkei

oder: Mitte des 1. Jahrhunderts (?) in Aix-en-Provence in Frankreich (?)
Maria von Magdala wird im Lukasevangelium (Lk 8, 2) an erster Stelle unter den Frauen genannt, die Jesus geheilt hatte und die ihn dann begleiteten und unterstützten. Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füße wusch (Lk 7, 36-50), und dass sie die Schwester der Marta und des Lazarus war (Lk 10, 38-50; Joh 12, 1-8), wird in der abendländischen Liturgie seit Papst Gregor d. Gr. allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher. Dagegen wird klar berichtet, dass sie beim Kreuz Jesu stand (Mk 15, 40-41), dass sie beim Begräbnis Jesu dabei war (Mk 15, 47) und am Ostermorgen mit anderen Frauen zum Grab ging (Mk 16, 1-8). Ihr ist der auferstandene Herr zuerst erschienen und hat sie mit der Osterbotschaft zu den Jüngern gesandt (Mk 16, 9; Joh 20, 14-18).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3809 am: 22. Juli 2016, 05:52:37 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604), Papst und Kirchenlehrer

„Frau, warum weinst du?“

Maria erfährt an sich das Mitleid Gottes; genau diese Maria [...], deren zärtliche Geste von einem Pharisäer verurteilt wurde. „Als der Pharisäer [...] das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist“ (Lk 7,39). Aber ihre Tränen haben den Schmutz von ihrem Leib und von ihrem Herzen abgewaschen; sie hat sich ihrem Herrn zu Füßen geworfen, die Wege des Bösen verlassen. Sie setzte sich Jesus zu Füßen und hörte ihm zu (Lk 10,39). Als er noch lebte, umfing sie ihn mit den Armen; als er tot war, suchte sie ihn. Und sie hat entdeckt, dass der lebte, den sie für tot hielt. Sie hat so viel Gnade bei ihm gefunden, dass sie es war, die für die Apostel, den Boten Gottes, zur Botin dieser Nachricht wurde!

Was anderes, meine Brüder, sollen wir daran erkennen, wenn nicht die unendliche Liebe unseres Schöpfers, der, um unser Gewissen wachzurütteln, uns überall Beispiele reuiger Sünder vor Augen stellt. Ich blicke auf Petrus, ich betrachte den Schächer, ich prüfe Zachäus, ich befasse mich mit Maria – und ich sehe nichts anderes in ihnen als Aufforderungen zu Hoffnung und Reue. Ist euer Glaube von Zweifel bedroht? So denkt an Petrus, der bitterlich über seine Feigheit weint. Kocht ihr vor Wut über euren Nächsten? So denkt an den Schächer. Mitten im Todeskampf zeigt er Reue und erhält so ewigen Lohn. Trocknet euch Geiz das Herz aus? Habt ihr jemanden ausgeplündert? So denkt an Zachäus, der das Vierfache von dem zurückgibt, was er einem weggenommen hat. Seid ihr einer Leidenschaft zum Opfer gefallen und habt dabei die Reinheit des Leibes verloren? So schaut auf Maria, die die fleischliche Liebe im Feuer der göttlichen Liebe läutert.

Ja, der allmächtige Gott schenkt uns überall Beispiele und Zeichen seines Mitgefühls. Lasst uns also unsere Sünden verabscheuen, auch die, die sehr weit zurückliegen. Der Allmächtige vergisst gerne, dass wir Böses getan haben; er ist bereit, in unserer Reue sogar die Unschuld zu sehen. Und wir, die wir von den Wassern des Heils gekostet haben und doch befleckt geblieben waren, wir werden wiedergeboren aus unseren Tränen. In seiner ewigen Freude wird euch unser Erlöser über eure Tränen eines Tages [dieses irdischen Lebens] hinwegtrösten.

Homilie 25 ; PL 76, 1188
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« Antwort #3810 am: 22. Juli 2016, 05:56:04 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 5,14-20.

Brüder! Die Liebe Christi drängt uns, da wir erkannt haben: Einer ist für alle gestorben, also sind alle gestorben.
Er ist aber für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt wurde.
Also schätzen wir von jetzt an niemand mehr nur nach menschlichen Maßstäben ein; auch wenn wir früher Christus nach menschlichen Maßstäben eingeschätzt haben, jetzt schätzen wir ihn nicht mehr so ein.
Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.
Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.
Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung zur Verkündigung anvertraute.
Wir sind also Gesandte an Christi Statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi Statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!

Psalm 63(62),2.3-4.5-6.7-8.

Gott, du mein Gott, dich suche ich,
meine Seele dürstet nach dir.
Nach dir schmachtet mein Leib
wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.

Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum,
um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.
Denn deine Huld ist besser als das Leben;
darum preisen dich meine Lippen.

Ich will dich rühmen mein Leben lang,
in deinem Namen die Hände erheben.
Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele,
mit jubelnden Lippen soll mein Mund dich preisen.

Ich denke an dich auf nächtlichem Lager
und sinne über dich nach, wenn ich wache.
Ja, du wurdest meine Hilfe;
jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel.

Evangelium nach Johannes 20,1-2.11-18.

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.
Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten.
Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.
Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte.
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« Antwort #3811 am: 22. Juli 2016, 06:01:38 »
TAGESGEBET
Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus,
die heilige Maria Magdalena
durfte den Auferstandenen sehen
und als Erste den Jüngern die österliche Freude verkünden.
Gib auf ihre Fürsprache auch uns den Mut,
zu bezeugen, dass Christus lebt,
damit wir ihn einst schauen in seiner Herrlichkeit,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

FÜRBITTEN
Jesus Christus, der der heiligen Maria Magdalena nach seiner Auferstehung erschienen ist, bitten wir:
Für alle Frauen, die deiner Botschaft dienen: dass sie freudig deine Auferstehung bezeugen. (Stille) Herr, erbarme dich.
A.: Christus, erbarme dich.
Für alle Menschen: dass sie den Sieg des Lebens über den Tod erfahren. (Stille) Herr, erbarme dich.
Für alle, die in Schuld verstrickt sind: dass sie von ihren Sünden befreit werden. (Stille) Herr, erbarme dich.
Für unsere Verstorbenen: dass sie zum Leben der Herrlichkeit gelangen. (Stille) Herr, erbarme dich.
Herr Jesus Christus, die heilige Maria Magdalena war dir in treuer Liebe verbunden. Ihre Fürsprache mehre auch unsere Liebe zu dir, der du lebst und herrschest in alle Ewigkeit.     A.: Amen.
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« Antwort #3812 am: 22. Juli 2016, 06:03:38 »
Die wahre Verehrung zur Heiligen Jungfrau Maria verstehen

Wir werden die wahre Verehrung zur Heiligen Jungfrau Maria erst an dem Tag verstanden haben, an dem wir von ihrer Liebe nicht zeitliche Befriedigungen erflehen, auch nicht die Zärtlichkeit des Trostes oder fühlbaren Frieden, sondern die Gnade der Gnaden, d. h. unsere Seele Tag für Tag zu reinigen, uns in der Entsagung und in der Ausübung aller Tugenden zu üben, mutig, mit dem Kreuz auf unseren Schultern, in der Nachfolge Jesus, in Liebe dem Tod entgegengehen und durch diesen Tod in das Selige und Ewige Leben gelangen.

Seine Heiligkeit Papst Pius XII.
am 17. Oktober 1937
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« Antwort #3813 am: 22. Juli 2016, 06:42:57 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

8. Juli 2016

Mein geliebtes Volk: Ich segne euch, auf dass ihr Meinen klaren und entschlossenen Rufen folgen möget, damit der Mensch sich dessen bewusst wird, dass er Mich nicht täuschen oder seine Handlungen vor Mir verbergen kann.

Ich schenke allen Meinen Kindern Meine Ewige Liebe. Denen, die in diesen Zeiten unserem Willen nachkommen und zu Anhängern unseres Willens werden.

Die Barmherzigkeit Unserer Dreifaltigkeit gilt für jeden von euch, sie ist unerschöpflich, wenn der Mensch auf Uns zukommt, mit dem Entschluss, nie mehr zu sündigen und seine Handlungen, die Fehler seiner Vergangenheit, zu korrigieren.

Die Menschheit kollabiert angesichts unserer fehlenden Liebe, nicht aufgrund unseres Willens, sondern aufgrund des freien Willens des Menschen, der seinen Weg ohne uns gehen möchte. Die Menschen haben den kürzesten, einfachsten, jedoch schmerzhaftesten Weg gewählt, der ihnen von Satan offenbart wird: Der Weg der Opfer, der Gewalt, der Unmoral und des Missbrauchs, der Weg der Unaufrichtigkeit, des Raubes und des Blutes. Dieser ist nicht jedem zugänglich, sondern nur demjenigen, der dem Teufel seine Seele opfert.

Am Ende werdet ihr sehen, Meine Kinder, wie eure Brüder und Schwestern Satan, den Herrn der Lüge, verehren, indem sie Götzenbilder aufstellen und sich der Sünde und Schande hingeben. Die Ketzerei in Meiner Kirche wird vielfach in Erscheinung treten. Der Gott des Geldes wird in Meinen Gotteshäusern und unter Meinen Gesandten einen besonderen Platz einnehmen.

Das Böse wird nicht enden und Meine Kinder, die kaum an Reife gewonnen haben, sind leicht zu täuschen. Meine Kinder erlernen die Sexualität in unangemessener und verzerrter Weise, die Schulen lehren Meinen Kindern falsche Werte. Schulen werden zu Orten sexueller Praxis, wo den Kindern Unmoral in nie dagewesener Weise gelehrt wird.

In Ländern, in denen große Götzenbilder errichtet worden sind, um Satan anzubeten, gewinnt dieser mehr und mehr Macht, um die Menschen unter seine Kontrolle zu bringen und sie in treue Anhänger des Bösen zu verwandeln. Dämonen werden sich mit großer Leichtigkeit und Schnelligkeit bewegen, während sie den Geist des Menschen beeinflussen, um verschiedene Taten zu verüben, die zur alltäglichen Gewohnheit werden.

Das Böse präsentiert sich jeden Tag aufs Neue, um die Menschen gegeneinander auszuspielen. In jüngster Zeit gewinnt der Kampf der Ethnien in großen Ländern erneut an Einfluss. Die USA zählen zu diesen Ländern.

Mein geliebtes Volk: Ihr schenkt Meinen Rufen keine Beachtung, obwohl ihr seht, wie das Böse sich ausbreitet und von Meinen Kindern Besitz ergreift, um seine teuflischen Pläne auszuführen. Es muss nicht sein, dass der Mensch sich in dieser Zeit vom Teufel besessen zeigt, während Letzterer abscheuliche Taten verübt. Der Teufel handelt verstohlen, ergreift indirekt Besitz über die Menschen und manipuliert sie, um seine boshaften Pläne auszuführen.

Die Kinder der Finsternis werden zu fanatischen Anhängern des Bösen, der Geist hält nicht inne, er begründet und verübt teuflische Taten, erfreut sich am Leid Anderer und berauscht sich am Blut Unschuldiger.

Das ist der Augenblick, in dem der Teufel seine Legionen und Anhänger um sich scharrt, die bereit sind, ihre eigenen Familien ins Verderben zu führen, die Gesellschaft, und damit jedes menschliche Wesen, zu destabilisieren.

Meine Kinder tragen eine große Verantwortung in diesen Zeiten: Sie sollen dem gehorchen, was ihnen unwichtig erscheint, und das erfüllen, was sie für unerreichbar halten.

Ihr, die ihr Mich liebt: Ihr sollt Mich im Geiste und in Wahrheit lieben. Ihr sollt geistig reifen, damit das Böse euch nicht unterwerfen kann. Ihr sollt euer menschliches Ich zu eurem eigenen Wohle und dem eurer Brüder und Schwestern kontrollieren.

Der Mensch bereitet Mir großes Leid, während er bisweilen von Satan beeinflusst und beherrscht wird, er die bösen Seiten seiner Persönlichkeit zum Vorschein bringt, und er sich all das angeeignet hat, was Mir widerspricht, und was durch den Missbrauch des technologischen Fortschritts verwirklicht wurde.

Die Nächstenliebe ist für den modernen Mensch kein oberstes Gebot mehr, sondern ein Schlachtfeld. Jeder Mensch trägt in sich das, was er im Laufe seines Lebens erworben hat. In der Umgebung, in der sie sich entwickelt haben, sind manche Meiner Kinder im Bösen aufgewachsen und haben ihr Leben verändert, indem sie Mich gesucht und gefunden haben; andere Kinder wurden nach Meinen Lehren und wohlbehütet erzogen und haben sich vom Weltlichen verführt Satan hingegeben oder auf Irrwegen falsche Ziele angestrebt.

Mein geliebtes Volk, Ich habe dich dazu aufgerufen, das Böse zu erkennen und es abzulehnen. Das Böse plagt euch unbarmherzig und macht euch zu gewissenlosen Wesen, während ihr es zulasst, dass das Böse euch zu seinen Werkzeugen macht, um die Spaltung insbesondere in den Familien voranzutreiben.

Mein Herz ist gebrochen, angesichts der Beleidigungen und Respektlosigkeit, die zwischen manchen Familienmitgliedern herrschen, indem sie einander wie Feinde behandeln. Die Gewalt herrscht nicht nur auf den Straßen, an Schulen und am Arbeitsplatz; die gefährlichste Gewalt ist die, welche sich in den Familien entwickelt, die auf Satans Geheiß vernichtet werden sollen.

Mein Volk, du sollst wissen, dass dort, wo Gewalt, Mangel an Liebe, Beleidigungen, permanenter Zorn, Mangel an Barmherzigkeit, Mangel an Glaube und immer wiederkehrende Konflikte auftreten, das Böse angekommen ist. Vergesst nicht, dass Satan diejenigen instrumentalisiert, die fern von Mir lieben.

Auch diejenigen, die die Messe besuchen oder Mein Wort jeden Tag aufs Neue empfangen, sind den Angriffen des Teufels ausgesetzt, denn ein Mensch, der Mich immer wieder aufs Neue schaut, jedoch nicht nach unserem Willen lebt und seinen Nächsten Schaden zufügt, indem er auf der Straße und innerhalb der Familie Böses verrichtet, ist ein Sündiger und entfernt sich von Mir, während er sich dem Bösen hingibt.

Ihr müsst wissen, dass das Böse keine Gelegenheit ungenutzt lässt, um die Spaltung voranzutreiben. Das sollte euch klar sein, so wie euch ebenfalls klar sein sollte, dass Ich die Menschen dazu auserkoren habe, Mein Wort zu verkünden. Obschon sie keine Heiligen sein müssen, sollen sie im täglichen Miteinander in Meinem Sinne leben.

Wehe dem, der Meinen Kindern Schaden zufügen will! Sie wissen nicht, was es bedeutet, Mir zu dienen und was Ich für sie vorgesehen habe.

Es gibt Verdienste, die Ich für sie bestimmt habe und für die sie sich entschieden haben, doch der von Mir Auserkorene, erleidet nicht nur das, was Ich ihm aufbürde, sondern was seine Nächsten ihm antun.

Viele Menschen mit hoher Intelligenz sind Diener des Bösen. Wie Mein Herz blutet! Ja, es wird durch die Diener des Bösen beeinflusst, die in ständigen Auseinandersetzungen mit ihren Brüdern und Schwestern leben, während sie sich immer weiter von Mir entfernen.

Meine Kinder verweigern Meine Bitten und rufen: Welcher Prüfung soll ich mich stellen, wenn Du weißt, Herr, was jedem Menschen innewohnt?

Ich werde den Fordernden nicht antworten, Ich werde die Ungehorsamen nicht begleiten, Ich werde die Überheblichen und Anmaßenden nicht unterstützen, Ich werde nicht an der Seite der Hochmütigen wohnen.

Ich bin eins mit den Bescheidenen, schließe Mich denjenigen an, die Mich schauen möchten und eifrig sind, Ich gebe den Bedürftigen Mein Wort. Ich werde die Gabe der Wissenschaft den Einfältigen verleihen, um diejenigen zu überraschen, die sich für intellektuell halten und von Meinem Worte abweichen.

Ich Bin gerecht und handele mit Gerechtigkeit gegenüber Meinem Volke. Jeder von euch soll wachsam bleiben, während er im Glauben an Mich seine größtmögliche Leistung vollbringt.

Ihr werdet sehen, wie Meine Gotteshäuser zerstört werden, damit ihr euch nicht versammeln könnt. Man achte Mein Volk, denn "Ich werde sein, der Ich sein werde" (2. Mose 3,14). Man wird Meine Gotteshäuser schließen lassen, doch ihr sollt nicht wanken, denn Ich werde dort sein, wo Menschen in Meinem Namen zusammenkommen.

Gebt acht, meine Kinder, wer arbeitet und nicht betet, ist wie jemand, der betet und nicht arbeitet.

Setzt Mein Wort und jedes Gebet, das ihr gegenüber der Heiligen Dreifaltigkeit und gegenüber Meiner Mutter sprecht, in die Tat um. Die Heiligen Fürsprecher, eure Weggefährten, erwarten euren Wunsch, euch zu helfen.

Mein geliebtes Volk, die Kräfte des Universums sind in Bewegung, der Mond beschleunigt die Fluten der Meere, was dem Menschen zum Verhängnis wird. Die Meere schwellen an und begraben ganze Städte unter sich, große Bauwerke des Menschen werden der Vergangenheit angehören.

Mangelnde Stabilität stürzt die Menschheit in große Hungersnöte.

Betet, Meine Kinder, der Kriegsbeginn nähert sich, das Leid der Menschheit naht. Diejenigen, die den Krieg befürworten, drängen auf dessen Ausbruch.

Betet, Kinder, betet, die Wissenschaft birgt große Geheimnisse, die der Menschheit verborgen bleiben. Stattdessen wird die Wissenschaft zum Zwecke des Bösen genutzt. Große Wissenschaftler sind untergetaucht. Sie unterstützen die Eliten, um Millionen anderer Menschen verschwinden zu lassen.

Betet, Kinder, betet, Vulkane lassen längst vergangene Epochen wiederaufleben. Ihr Zorn lässt das Herz des Menschen erzittern.

Betet, Kinder, betet, die Erde erzittert zusammen mit dem Menschen angesichts des Terrorismus. Frankreich weint um seine Kinder, England und Italien versinken in einem Meer aus Tränen.

Betet, Chile leidet, Ecuador lebt in Angst und Schrecken. Kalifornien leidet unter großer Last.

Betet, aus Spanien sind Klagerufe zu hören, die auch aus Asien stammen. Die Erde hält nicht still, der Wandel kommt, doch der Mensch sieht ihn nicht.

Mein geliebtes Volk, Ich erfreue Mich nicht an dem Leid Meiner Kinder. Wer seine Sünden erkennt und Reue zeigt, kann zu Mir zurückkehren. Alles Irdische vergeht.

Dieser Augenblick ist für jeden von euch; Meine Kinder, hört auf im Vergänglichen zu leben und wendet euch stärker dem Geistlichen zu. Die Freiheit besteht darin, den Weg neu zu beschreiten und zu Mir zurückzukehren.

Werdet euch dessen bewusst, wer ihr seid, handelt nicht wie Maschinen, vollzieht jede Tat, jede Handlung auf geistliche Weise und in Meinem Sinne, während ihr eurem Ich sagt: "Nicht du führst diese Taten aus. Gott selbst lebt und entfaltet sich in mir." Seid demütig, bis der Augenblick kommen wird, in dem ihr kein Lob für euch selbst mehr braucht, denn Ich werde jeden von euch begleiten.

Ihr findet Mich nicht, weil die Mehrheit von euch Mich bei Anderen sucht, die euch sagen: "Ich bin nicht Gott, Gott steht über mir." Der Mensch meint, Mir ebenbürtig zu sein, doch sein Hochmut hat ihn in die Irre geführt.

Mein geliebtes Volk, wartet die Ankunft der Ereignisse nicht ab, kommt zu Mir. Ich empfange euch mit Meiner Ewigen Liebe. Es gibt keinen Menschen, der so ist wie Ich, sein Gott und Herr.

Möchtet ihr zu Mir kommen? Ehrt Mich großzügig, erfüllt Meinen Willen, vereint euch mit Mir. So wächst eure Persönlichkeit und euer Ich wird geistlicher und der Egoismus nimmt ab, während ihr Mir die Herrlichkeit entgegenbringt, mit der ihr Mich jederzeit ehren sollt.

Fürchtet euch nicht, kommt zu Mir. Ich segne euch. Euer Jesus.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3814 am: 22. Juli 2016, 06:44:07 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

10. Juli 2016

Luz de Maria: Ich sah Christus sitzend, wie Er mich auf meinem Weg beobachtete. Er rief mich und kam auf mich zu. Er schaute mich weiter an, doch sprach nicht mit mir. Während ich Ihn ansah, versuche Er meinen Geist mit allen möglichen Gedanken zu füllen. Und Christus sagte zu mir ...

Christus: Nichts, von dem, was Du denkst, spüre Ich: Das sind Meine Kinder, die Ich liebe, die Mich verachten und sich gegenüber Mir auflehnen. Sie sind Mein Volk, wie auch diejenigen, die mich lieben.

Luz de Maria: Ich wusste nicht, wie Ich auf den Schmerz der Göttlichen Worte reagieren sollte, hielt inne.

Christus: Meine Liebe übertrifft alles, was Meine Geschöpfe auszeichnet. Ach, doch derjenige, der sie liebt, verhindert nicht, dass Meine Gerechtigkeit jedem Meiner Kinder widerfährt.

Luz de Maria: Ich hörte schweigend zu. Und Christus sagte mir ...

Christus: Der Mangel an elterlicher Liebe gegenüber ihren Kindern hat dazu geführt, dass die Kinder ihre Eltern nicht mehr respektieren. Dieser Mangel an Liebe und Gerechtigkeit führt zu einer Jugend ohne Moral.

Siehe, Mein Kind, siehe all diese nackten Körper mit Symbolen bekleidet, die Meine Kirche darstellen. Es ist schmerzhaft für Mich und machte Meinen Kreuzzug nach Golgatha umso schwerer. All dies wurde Mir vonseiten der Menschen angetan, die Mich in diesem Moment beleidigen.

Seht, wie die Kreuze aus Meinen Gotteshäusern entfernt wurden, und das seitens derjenigen, die nicht unbedingt zu denen zählen, die sich gegenüber Mir auflehnen oder Anderen folgen. Seht, wie sie Meine Gotteshäuser niederreißen, während sie fälschlicherweise behaupten, Mich zu lieben und sich im Hinterhalt verstecken, um Mir die Dornenkrone aufzusetzen. Meine geliebte Tochter, wie soll Mein Volk sein?

Luz de Maria: Ich antwortete: Herr, dieses Volk sei heilig, heilig.

Christus: Geliebte Tochter, Ich möchte kein modernes Volk, Ich möchte ein Volk, dass die Lehren respektiert, Meinen Geboten folgt und Meinem Willen nachkommt. Die Phänomene der Moderne bereiten Mir Übelkeit, jede form der Moderne, die im Rahmen Meiner Kirche verbreitet wird, trägt zu den Schmerzen bei, die Ich erdulden muss.

Das Böse führt den Menschen in sein eigenes Verderben. Er lebt in Zeiten des Krieges, doch leugnet diesen Krieg, der die Menschheit spaltet. Die Menschheit wird erleben, wie die Erde angesichts des Verhaltens der Nationen untereinander erschüttert wird. Einige Meiner Kinder leben mit aufrechtem Geist, mit Nächstenliebe, unmittelbar in diesem Moment, sie schaffen es nicht, über den Tellerrand hinauszublicken. Daher leugnen sie den Krieg, der bald mit Gefechten, Schmerzen und Überfällen hereinbrechen wird. Die Organisation, an der ein Großteil der Staaten beteiligt ist, wird falsche Beschlüsse fassen, die einen weitreichenden Konflikt nach sich ziehen werden.

Geliebte Tochter, die Menschen greifen sich ständig gegenseitig an, nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf psychischer und geistlicher Ebene. Der Hass nimmt immense Ausmaße an, wenn der Mensch seinen Nächsten angreift.

Unsere Kirche spielt in wenigen Familien eine große Rolle. Die meisten Familienmitglieder fürchten sich vor der großen Wut, die ihre Familien beherrscht.

Geliebte Tochter, wie oft habe Ich Mein Volk ermahnt, auf den rechten Weg zurückzukehren?

Luz de Maria: Herr, unzählige Male, doch sie nehmen es nicht ernst. Gibt es wirklich so wenige Menschen, die Dein Wort ernst nehmen?

Christus: Geliebte Tochter, das stimmt. Es gibt nur wenige Menschen, die innehalten und Mein Wort ernst nehmen. Manche von ihnen nehmen es nicht ernst, weil sie als unangenehm empfinden, sich ihrem Gewissen zu stellen.

Ihr Narren, wie verarmt ist eure Seele! Ihr belügt euch selbst, wenn ihr euren persönlichen Weg ignoriert und eure eigenen Fehler unkorrigiert lasst.

Luz de Maria: Christus zeigte mir unzählig viele stark unterernährte und kranke Kinder. Ich sah, wie die Mütter dieser Kinder zu trauern versuchten, doch ließen sie keine Träne, da sie mit dem Herzen weinten! Was ich sah, war richtig erschreckend, richtig beängstigend.

Ich bin verzweifelt, wenn ich an all diese Unschuldigen denke! Ich wünschte, ich könnte all diese verletzten Kinder retten.

Unmittelbar darauf zeigte Christus mir eine andere Vision: Große Konzerne, die Fastfood verkaufen, werfen ihre Waren weg, die sie nicht verkaufen konnten.

Dann zeigte Christus mir Villen, wo die Kinder der dort wohnhaften Familien das Essen verweigerten, das ihnen aufgetischt und schließlich weggeworfen wurde.

Unmittelbar danach zeigte Er mir eine Versammlung und ich erkannte einige der Anwesenden wieder, die gefühlskalt und herzlos den Hungertod ihrer Brüder und Schwestern in Afrika bedingungslos befürworteten.

Er ließ mich nach Indien blicken und ich sah so viel Armut, die im krassen Gegensatz zu dem Wohlstand einiger Weniger stand.

Christus: Geliebte Tochter, der Mensch behandelt seine Brüder und Schwestern heutzutage grausamer denn je. Der Völkermord wandert wie ein Schatten von einem Ort zum anderen, ohne dass das Gewissen geweckt wird.

Luz de Maria: Christus beklagte den Ungehorsam des Menschen und sagte mir ...

Christus: Meine Diener sollen nicht in Ausschweifung, sondern in Würde leben.

Geliebte Tochter, der Geist des Menschen ist vom Bösen besessen, sodass er Meine Gebote durch falsche Wissenschaft verletzt hat. Die weltlichen Herrscher lassen den Wandel der Erdatmosphäre durch die Wissenschaft zu. In diesen Zeiten hat sich das Klima unter dem Einfluss des Menschen, und weil die Schöpfung den Menschen außer Acht lässt, erheblich verändert.

Bitte deine Brüder und Schwestern für Asien zu beten, denn dieser Kontinent wird großes Leid erfahren.

Meine Kinder versuchen, Mich zu übertreffen und haben in ihrem Eifer die gesamte Schöpfung verändert, und haben durch die Schöpfung den menschlichen Körper verändert, was mehrere Krankheiten ausgelöst hat, die durch die Verantwortungslosigkeit der Menschheit selbst verursacht wurden.

Bitte deine Brüder und Schwestern, für die Bekämpfung der Krankheiten zu beten, von denen sie häufig heimgesucht werden und die immer gefährlicher werden.

Fordere sie auf, den Rosenkranz Meines Kostbaren Blutes zu beten und all das zu nutzen, was Meine Mutter ihnen zur Bekämpfung von Krankheiten und Seuchen zukommen ließ.

Luz de Maria: Christus zeigte mir Seine und unsere Mutter, die unter ihrem Schutz vielen leidenden und flehenden Menschen, mit der Bitte, von diesen Krankheiten verschont zu bleiben, Zuflucht gewährt hat. Dann sagte Christus irgendwann zu mir ...

Christus: Sieh Mein Kind, wie die Eindringlinge Europa unterjochen, sieh, wie sie alles in Flammen aufgehen lassen.

Luz de Maria: Und ich sah so viel Unglück und Unterdrückung, dass Mein Herz angesichts der Zerstörungen und Schmerzen trauerte. Christus sagte mir ...

Christus: Sage deinen Brüdern und Schwestern, sie sollen für Frankreich beten, denn Paris verliert sein Lachen und wird durch den Terrorismus zum Schweigen gebracht.

Sage deinen Brüdern und Schwestern, sie sollen für die Vereinigten Staaten beten, denn die Entscheidungen ihrer Regierungen hat zu einer wachsenden Zahl von Gegnern geführt. Sage ihnen, dass die Erde mit enormer Kraft erschüttert werden wird.

Geliebte Tochter: Es wird nicht nur Leid geben, wenn Meine Kinder treu bleiben, wenn sie sich darum bemühen, unserem Willen treu zu bleiben, wenn sie für die Erlösung ihrer Brüder und Schwestern leiden.

Gesegnet seien diejenigen, die beharrlich bleiben, sich selbst reflektieren und ihr Fehlverhalten erkennen.

Gesegnet sei der Weg Meiner Kinder, auf dass sie erwachen, und ihre Einstellung gegenüber ihren Brüdern und Schwestern zunehmend verbessern.

Gereinigt seien diejenigen, die fallen und wieder aufstehen, sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen, sondern sich erheben und im Glauben neue Kraft tanken, um das Ziel zu erreichen, an dem Ich sie erwarte.

Mein Volk soll sich darin üben, Meinem Wort zu folgen, Mich zu erkennen, Mich nicht zu fürchten, sondern sich Meiner Barmherzigkeit hinzugeben.

Mein Volk muss seinen Geist stärken, um Mein Wort zu erkennen und dessen Erfüllung zu ersehnen. Wer in diesen Zeiten seinen Geist vernachlässigt, wird mit großem Unheil konfrontiert werden.

Geliebte Tochter, die Menschen haben gelernt, sich gegenseitig zu täuschen und diejenigen zu hassen, die ihnen gegenüber ehrlich sind. Eher wandeln sie ziellos umher, anstatt sich selbst zu erkennen. Diejenigen, die die Verkündung Meines Wortes leugnen, werden angesichts ihrer Torheit umkommen.

Ich Bin die Liebe, Vergebung, Versöhnung, Gnade, im unermüdlichen Streben nach Liebe, der Hirte, die Barmherzigkeit, die Ewige Wahrheit. Kommt zu Mir, Meine Kinder, kommt zu Mir.

Es werden andere Zeiten kommen, in denen der Friede Luft, Erde, Wasser und Feuer sein wird. Ein weiterer Augenblick des Ewigen Friedens.

In diesen Zeiten werden sie gereinigt, anschließend wird die Liebe in Meinen Völkern aufkeimen und der geistlich gereifte Mensch wird Mich schauen und zu Meinen Kindern zählen. Ich segne euch. Euer Jesus.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3815 am: 22. Juli 2016, 19:37:24 »
Einige Träume Don Boscos

DER TEUFEL VERLEITET ZU ZERSTREUUNGEN
(Lem. VIII, 115‑116)
Von Don Bosco am 1. Mai 1865 erzählt:

“Im Traum sah ich mich in einer Kirche, die von Jungen ganz gefüllt war. Nur wenige gingen zur hl. Kommunion. An der Kommunionbank stand ein großer Mann in schwarzer Kleidung. Er hatte Hörner und hielt einen Apparat in der Hand. Einigen Jungen zeigte er verschiedene Sachen, die in dem Apparat zu sehen waren. Den einen ließ er die ganze vom Spiel belebte Erholungspause sehen. Er interessierte sich vor allem für sein Lieblingsspiel. Einem anderen zeigte er frühere Spiele, an denen er Vergnügen fand in der Hoffnung auf zukünftige Siege beim Spiel. Dann zeigte er einem seine Heimat, seine Spaziergänge daselbst, Felder und Vaterhaus; einem andern den Studiersaal, die Bücher, Arbeiten und seine Helfer. Dem nächsten zeigte er Obst, Süßigkeiten und den Wein, den er im Koffer hatte, und wieder einem andern seine Eltern und Freunde.
Aber auch Schlimmeres ließ er sie schauen, nämlich ihre Sünden und nicht abgegebenes Geld. Daher gingen nur wenige zu den hl. Sakramenten. Einige sahen ihre Ferienausflüge. Sie übersahen alles andere und betrachteten nur die früheren Gefährten ihrer Vergnügungen.
Wißt ihr, was dieser Traum bedeuten soll? Er will besagen, daß der Teufel sich anstrengt, die Jungen in der Kirche zu zerstreuen, um sie vom Empfang der hl. Sakramente fernzuhalten. Und die Jungen sind so unklug und gehen darauf ein.
Meine lieben Jungen! Dieses elende Teufelswerk muß man zerschlagen. Wißt ihr auch wie? Werft einen Blick auf das Kreuz und dann denkt daran, daß man sich dem Teufel in die Arme wirft, wenn man den Empfang der hl. Kommunion vernachlässigt. ”
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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