Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663276 mal)

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« Antwort #3824 am: 24. Juli 2016, 23:15:06 »
Hl. Christophorus

Märtyrer, Nothelfer
* in Kanaan
oder in Lykien in der heutigen Türkei
† um 250 (?) in Lykien in der heutigen Türkei (?)

Über das Leben des Märtyrers Christophorus ist nicht viel bekannt. Er hat in Kleinasien vermutlich unter Kaiser Decius (um 250) das Martyrium erlitten. In Chalkedon wurde ihm 452 ein Kirche geweiht. Auch in der abendländischen Kirche wurde Christophorus viel verehrt. Er gehört zu den Vierzehn Nothelfern. Aus seinem Namen (Christophorus - Christusträger) hat sich die Legende entwickelt, er habe auf seinen Schultern das Christuskind über einen Fluss getragen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3825 am: 24. Juli 2016, 23:15:54 »

Hl. Charbel Makhlouf, Priester, Mönch, Einsiedler

* 8. Mai 1828 in Beka Kafra bei Bscharre im Libanon
† 24. Dezember 1898 in Annaya / Mar Mqin im Libanon

Youssef Antoun Makhlouf war der Sohn eines armen Bauern aus dem Hochgebirge Nordlibanons. Schon als Kind fiel er durch seine Frömmigkeit auf, er verspürte schon früh die Berufung zum Mönchtum. Mit 23 Jahren trat er zunächst zur Vorbereitung in das Kloster Unserer Lieben Frau von Mayfouk ein, dann in das Kloster St. Maron in Annaya, wo er den Namen eines frühen Märtyrers, Charbel, annahm. 1853 legte er seine Gelübde ab, und 1859 wurde er zum Priester geweiht. 16 Jahre führte er dort ein Leben des Gehorsam gegen seine Oberen, der Buße und außerordentlicher Frömmigkeit. Nacht für Nacht kniete er betend vor dem Tabernakel, auch großer Kälte. 1875 erhielt er, da er sich zum Einsiedlerleben berufen fühlte, die normalerweise nicht gewährte Erlaubnis (seine Oberen mussten durch ein Wunder überzeugt werden), das Kloster zu verlassen und in der Klause Peter und Paul in der Nähe des Klosters als Einsiedler zu leben. Dort lebte er wiederum ein Leben strenger Buße und des Gebets vor dem Tabernakel, dabei fastete er ständig und leistete harte körperliche Arbeit. 1898 erltt Charbel bei der heiligen Messe einen Schlaganfall. Während der acht Tage, die er unbeweglich bis zu seinem Tod verbringen musste, betete er unaufhörlich, er beendete die Messgebete und rief immer wieder die Namen Jesu, Mariens und Josefs sowie der hl. Apostel Petrus und Paulus an. In der Nachtwache bei Charbels Leichnam in der Kälte und Härte der Einsiedelei erkannten die Mönche das Ausmaß von Charbels Entbehrungen, der nicht nur eine Nacht, sondern 23 Jahre lang Hunger, Kälte, Armut und Erschöpfung ertragen hatte. 

Drei Tage nach seinem Tod wurde Charbel, wie es Brauch war, ohne Sarg bestattet, doch von seinem Grab strahlte Licht aus. Daher wurde Charbels Leichnam schließlich Monate später exhumiert - man fand ihn unversehrt - und in einem Sarg beerdigt. Von da an strömten Pilger zu seinem Grab, bis heute wird von unzähligen Heilungen berichtet, die sich nicht nur im Libanon, sondern auch in anderen Teilen der Welt ereignen, nicht nur an Christen, sondern auch an Muslimen, die Charbel ebenfalls sehr verehren, und sogar an Nichtglaubenden.

Charbel wurde von Papst Paul VI. 1965 selig- und 1977 heiliggesprochen. Derzeit wird über seinem Grab eine große Kathedrale errichtet
« Letzte Änderung: 24. Juli 2016, 23:18:00 von Tina 13 »
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« Antwort #3826 am: 24. Juli 2016, 23:23:32 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380), Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas

„Bittet, dann wird euch gegeben“

Deine Wahrheit hat gesagt, wir sollen rufen und es werde uns geantwortet, sollen klopfen, und es werde uns aufgetan, bitten und es werde uns gegeben (Lk 11,9). O ewiger Vater, deine Knechte erflehen Barmherzigkeit von dir, antworte ihnen. Ich weiß ja, sie eignet dir, und du kannst nicht anders als sie dem gewähren, der dich darum anfleht. Sie klopfen an die Türe deiner Wahrheit; denn in ihr, deinem eingeborenen Sohn, erkennen sie die unsägliche Liebe, mit der du den Menschen liebst, daher pochen sie an die Tür. Und das Feuer deiner Liebe wird nicht zulassen, dass du dem nicht auftust, der beharrlich anklopft.

Öffne also, entriegle und brich auf die verhärteten Herzen deiner Geschöpfe, nicht ihretwegen, die nicht anklopfen, sondern tue es um deiner unendlichen Güte willen und aus Liebe zu deinen Knechten, die es an ihrer Statt tun [...] Ewiger Vater, tu auf die Tür deiner unermesslichen Liebe, die uns die Tür des Wortes gegeben hat. Ja, ich weiß, du öffnest uns noch, bevor wir anklopfen. Denn in der Liebe, die du deinen Knechten gegeben hast, pochen sie und rufen zu dir im Verlangen nach deiner Ehre und dem Heil der Seelen. Gib ihnen also das Brot des Lebens, die Frucht des Blutes deines eingeborenen Sohnes.

Gespräch von Gottes Vorsehung, Kap. 134 (Johannes-Verlag, Einsiedeln 1993, S. 182ff.)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3827 am: 24. Juli 2016, 23:26:31 »
Buch Genesis 18,20-32.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Abraham: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, ja, das ist laut geworden, und ihre Sünde, ja, die ist schwer.
Ich will hinabgehen und sehen, ob ihr Tun wirklich dem Klagegeschrei entspricht, das zu mir gedrungen ist. Ich will es wissen.
Die Männer wandten sich von dort ab und gingen auf Sodom zu. Abraham aber stand noch immer vor dem Herrn.
Er trat näher und sagte: Willst du auch den Gerechten mit den Ruchlosen wegraffen?
Vielleicht gibt es fünfzig Gerechte in der Stadt: Willst du auch sie wegraffen und nicht doch dem Ort vergeben wegen der fünfzig Gerechten dort?
Das kannst du doch nicht tun, die Gerechten zusammen mit den Ruchlosen umbringen. Dann ginge es ja dem Gerechten genauso wie dem Ruchlosen. Das kannst du doch nicht tun. Sollte sich der Richter über die ganze Erde nicht an das Recht halten?
Da sprach der Herr: Wenn ich in Sodom, in der Stadt, fünfzig Gerechte finde, werde ich ihretwegen dem ganzen Ort vergeben.
Abraham antwortete und sprach: Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin.
Vielleicht fehlen an den fünfzig Gerechten fünf. Wirst du wegen der fünf die ganze Stadt vernichten? Nein, sagte er, ich werde sie nicht vernichten, wenn ich dort fünfundvierzig finde.
Er fuhr fort, zu ihm zu reden: Vielleicht finden sich dort nur vierzig. Da sprach er: Ich werde es der vierzig wegen nicht tun.
Und weiter sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich weiterrede. Vielleicht finden sich dort nur dreißig. Er entgegnete: Ich werde es nicht tun, wenn ich dort dreißig finde.
Darauf sagte er: Ich habe es nun einmal unternommen, mit meinem Herrn zu reden. Vielleicht finden sich dort nur zwanzig. Er antwortete: Ich werde sie um der zwanzig willen nicht vernichten.
Und nochmals sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich nur noch einmal das Wort ergreife. Vielleicht finden sich dort nur zehn. Und wiederum sprach er: Ich werde sie um der zehn willen nicht vernichten.

Psalm 138(137),1-2ab.2cd-3.6-7ab.7cd-8.

Ich will dir danken aus ganzem Herzen,
dir vor den Engeln singen und spielen;
ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin
und deinem Namen danken für deine Huld und Treue.

Denn du hast die Worte meines Mundes gehört,
deinen Namen und dein Wort über alles verherrlicht.
Du hast mich erhört an dem Tag, als ich rief;
du gabst meiner Seele große Kraft.

Ja, der Herr ist erhaben;
doch er schaut auf die Niedrigen,
und die Stolzen erkennt er von fern.
Gehe ich auch mitten durch große Not:
du erhältst mich am Leben.

Du streckst die Hand aus gegen meine wütenden Feinde,
und deine Rechte hilft mir.
Der Herr nimmt sich meiner an.
Herr, deine Huld währt ewig.
Lass nicht ab vom Werk deiner Hände!

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 2,12-14.

Brüder! Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.
Ihr wart tot infolge eurer Sünden, und euer Leib war unbeschnitten; Gott aber hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht und uns alle Sünden vergeben.
Er hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben. Er hat ihn dadurch getilgt, dass er ihn an das Kreuz geheftet hat.

Evangelium nach Lukas 11,1-13.

Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.
Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.
Dann sagte er zu ihnen: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote;
denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!,
wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?
Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht.
Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet,
oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet?
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.
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« Antwort #3828 am: 25. Juli 2016, 06:29:53 »
Hl. Jakobus

Apostel, Märtyrer
* am See Gennesaret in Galiläa, dem heutigem Jam Kinneret in Israel
† um Ostern 44 in Jerusalem in Israel

Jakobus, Sohn des Fischers Zebedäus und der Salome, war der ältere Bruder des Apostels Johannes. In den Evangelien fallen die beiden Zebedäussöhne wiederholt auf. Wegen ihres ungestümen Temperaments (vgl. LK 9, 52-54) hat Jesus sie „Donnersöhne“ genannt (Mk 3, 17). Jakobus war Zeuge der Verklärung Jesu und auch seines Gebets am Ölberg. Als Erster der Zwölf erlitt er den Märtyrertod; König Herodes Agrippa I. ließ ihn ums Jahr 44 mit dem Schwert hinrichten. Nach alter spanischer Überlieferung soll sein Leib in Santiago de Compostela begraben sein.
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« Antwort #3829 am: 25. Juli 2016, 06:48:55 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604), Papst und Kirchenlehrer

„Ihr werdet meinen Kelch trinken“

Da wir heute, liebe Brüder, das Fest eines Märtyrers feiern, dürfen wir uns von der Art der Geduld, die er zeigte, auch anrühren lassen. Denn wenn wir, mit Hilfe des Herrn, mit aller Kraft an dieser Tugend festhalten, werden wir gewiss die Palme des Martyriums erlangen, obwohl wir im Frieden der Kirche leben. Es gibt ja zwei Arten von Martyrium: das eine besteht in einer geistigen Haltung, das andere besteht zusätzlich dazu in einer Einwirkung von außen. Daher können wir Märtyrer sein, ohne durch das Schwert des Scharfrichters zu sterben. Durch die Hände von Verfolgern das Leben zu verlieren, ist ein Martyrium der Tat und den Sinnen zugänglich. Verunglimpft zu werden und dabei den zu lieben, der uns hasst, ist ein Martyrium des Geistes und vollzieht sich im Verborgenen.

Dass es zwei Arten des Martyriums gibt, ein verborgenes und ein sozusagen öffentliches, das bezeugt die „Wahrheit selber“ mit ihrer an die Söhne des Zebedäus gerichteten Frage: „Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde?“ Als sie darauf sagen: „Wir können es“, antwortet der Herr ihnen: „Ihr werdet meinen Kelch trinken“. Was sollen wir unter diesem Kelch anderes verstehen als die Leiden der Passion, von der er an anderer Stelle sagt: „Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber“ (Mt 26,39)? Die Söhne des Zebedäus, nämlich Jakobus und Johannes, starben nicht beide eines Martertods, und das, obwohl er zu beiden gesagt hatte, sie würden den Kelch trinken. Obwohl Johannes nicht als Märtyrer starb, war er dennoch ein Märtyrer; denn die Leiden, von denen sein Leib verschont blieb, musste er in seinem Geist erfahren. Aus diesem Beispiel müssen wir den Schluss ziehen, dass wir, sofern wir in unserer Seele die Geduld bewahren, auch dann Märtyrer sein können, wenn wir nicht durch das Schwert umkommen.

Homilien zum Evangelium, Nr. 35
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« Antwort #3830 am: 25. Juli 2016, 06:59:11 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 4,7-15.

Brüder! Den Schatz der Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi tragen wir Apostel in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.
Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht;
wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet.
Wohin wir auch kommen, immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird.
Denn immer werden wir, obgleich wir leben, um Jesu willen dem Tod ausgeliefert, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird.
So erweist an uns der Tod, an euch aber das Leben seine Macht.
Doch haben wir den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben, und darum reden wir.
Denn wir wissen, dass der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch vor sein Angesicht stellen wird.
Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre.

Psalm 126(125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.

Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel.

Da sagte man unter den andern Völkern:
„Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
Ja, Großes hat der Herr an uns getan.
Da waren wir fröhlich.

Wende doch, Herr, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.

Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein.

Evangelium nach Matthäus 20,20-28.

In jener Zeit kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.
Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.
Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.
Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
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« Antwort #3831 am: 25. Juli 2016, 19:28:44 »
Ich habe einen Aufruf an alle Hexen, Zauberer, Magier, Mentalisten, Santeros, Spiritisten und Okkultisten im Allgemeinen, kommt zu Mir!

18. Juli 2016, 15.40 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an alle Okkultisten.

Mein Friede sei mit euch, Meine Herde.

Ich habe einen dringenden Aufruf an all jene, die Okkultismus praktizieren oder mit Hexerei bezahlen um ihre Brüder zu fesseln. Wenn ihr eure Seele nicht dem Herrn der Dunkelheit verkauft habt, könnt ihr euch befreien, damit ihr nicht ewig sterbt. Beachtet, Ich will nicht euren Tod, sondern dass ihr das Ewige Leben erhaltet; wenn ihr von Herzen bereut und alles Böse wieder gutmacht, das ihr getan habt, werde Ich euch nicht verloren gehen lassen. Kinder der Finsternis, verlasst die Dunkelheit und wandert im Licht, Ich werde euch Meine Hände reichen, denn Ich möchte nicht euren Tod. Wenn ihr Mein Angebot der Liebe akzeptiert, geht zu einem Meiner Bevorzugten und verrichtet eine gute Lebensbeichte; leistet Wiedergutmachung, beugt eure Knie und erlaubt Mir, dass Ich euch befreie, Ich mache es gerne.

Das Praktizieren des Okkultismus ist so schuldhaft, wie wenn einer eine Arbeit bezahlt indem er seinem Bruder Schaden zufügt, beide bleiben mit einer schwarzen Seele zurück. Deshalb wenn ihr von Herzen bereut werde Ich eure Seele reinigen und Ich verspreche euch, dass Ich euch nicht an eure Vergangenheit erinnern werde. Jene, die ihre Seele verkauft haben, können bereits nichts mehr machen, denn Mein Geist wohnt nicht in ihnen, sie sind Eigentum des Herrn der Finsternis. Wenn sie in die Ewigkeit kommen erwartet sie dort die Hölle. Kinder der Dunkelheit, ihr seid jetzt in den letzten Augenblicken der Barmherzigkeit; nehmt Mich auf, der Ich der Weg, die Wahrheit und das Leben bin, damit eure Seelen nicht für ewig verloren gehen.

Ich habe einen Aufruf an alle Hexen, Zauberer, Magier, Mentalisten, Santeros, Spiritisten und Okkultisten im Allgemeinen, kommt zu Mir! Lasst euch von Mir berühren, lasst euch von Mir mit Meinem Blut reinigen; taucht in es hinein und verzichtet auf eure verabscheuungswürdigen Praktiken und ihr werdet morgen leben. Ich sage euch, keine Magie ist gut, alle Magie, wie immer sie genannt wird, ist okkult; macht nicht den Fehler zu sagen, dass die weiße Magie gut ist. Der große Verführer hält euch die Augen verbunden, nehmt die Bandagen von euren Augen und kommt zu Mir zurück, damit ihr das Leben in Fülle zurückerhält!

Ich verabscheue allen Okkultismus, besonders die okkulte Praxis der Santeria, weil sie Heiligenbilder verwenden um ihren Brüdern Böses zu tun. Ich sage euch, die Züchtigung der Seelen, welche Santeria praktizierten ist eine der schmerzlichsten in der Hölle. Ich mache euch Meine letzten Aufrufe, bevor Meine Göttliche Gerechtigkeit kommt. Nehmt Meine Amnestie der Vergebung an. Ich erwarte euch als Vater, mit Meinen geöffneten Armen. Was wollt ihr, Barmherzigkeit oder Gerechtigkeit, von euch hängt es ab: das Leben oder der Tod!

Erneut sage Ich euch, wenn ihr eure Seele nicht verkauft habt, kann Ich euch retten. Entscheidet euch sehr schnell, bevor Meine Warnung kommt, damit ihr euch auf dieser Erde reinigen könnt, denn in der Ewigkeit ist es sehr sicher, dass ihr es nicht aushalten könnt und für ewig verloren geht! Ich erwarte euch, zögert nicht, bedenkt dass die Zeit schon keine Zeit mehr ist.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Erlöser, Jesus der Gute Hirte.

Meine Herde, gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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La Salette 1846



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