Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663218 mal)

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« Antwort #3832 am: 25. Juli 2016, 20:47:26 »
Der Katholik weiss...

...nach der Lektüre von Offb 21, dass ihm GOTTES »New Age« in der HI. Schrift geboffenbart wurde (Warnungen in Mt 24,4f  Kol 1,9+1,15f +2,20f+3,2f  u.a.).

Er weiss auch, dass die kath. Kirche auf dem Konzil v. Konstantinopel (553) den damals schon wuchernden gnostischen Irrlehren und der Reinkarnation entschieden entgegentrat und sie verurteilte. (P.S.: Und nicht »erst damals abgeschafft« habe, wie New Age-Kreise beim Fischzug auf Katholiken immer wieder behaupten!! Somit kann man von Old Age sprechen, denn es ist die Ideologie der Schlange, die schon im Garten Eden versprach: »Ihr werdet sein wie Gott«). 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3833 am: 26. Juli 2016, 06:25:16 »
 ;medj

Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. Juli 2016

„Liebe Kinder!
Ich schaue euch an und sehe euch verloren gehen, und ihr habt kein Gebet, noch Freude im Herzen. Meine lieben Kinder, kehrt zurück zum Gebet und setzt Gott an die erste Stelle und nicht den Menschen. Verliert die Hoffnung nicht, die ich euch bringe. Meine lieben Kinder, möge in dieser Zeit euch jeder Tag mehr ein Suchen nach Gott in der Stille eures Herzens sein, und betet, betet, betet, bis das Gebet euch zur Freude wird.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
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« Antwort #3834 am: 26. Juli 2016, 07:00:58 »
TAGESGEBET
Herr, du Gott unserer Väter,
du hast Joachim und Anna erwählt,
der Mutter deines menschgewordenen Sohnes
das Leben zu schenken.
Auf die Fürbitte dieser heiligen Eltern
gib uns das Heil,
das du deinem Volk versprochen hast.
Darum bitten wir dich durch Jesus Christus.
 
FÜRBITTEN
Im fürbittenden Gebet wenden wir uns an Jesus Christus, der dem Haus und Geschlecht Davids angehört:
Für die christlichen Familien: dass in ihnen junge Menschen zum Glauben gelangen. (Stille) Herr, erbarme dich.
A.: Christus, erbarme dich.
Für alle Lehrer und Erzieher: dass sie sich in Wort und Beispiel zu deinen Geboten bekennen. (Stille) Herr, erbarme dich.
Für die suchenden Menschen: dass sie zu dir finden. (Stille) Herr, erbarme dich.
Für unsere Großeltern: dass sie an ihren Enkeln Freude haben. (Stille) Herr, erbarme dich.
Allmächtiger Gott, du hast die selige Jungfrau Maria der sorgenden Liebe ihrer Eltern Joachim und Anna anvertraut. Auf ihre Fürsprache wende uns deine Vaterliebe zu durch Christus, unseren Herrn.
A.: Amen.
 
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« Antwort #3835 am: 26. Juli 2016, 20:45:11 »
Hl. Joachim
Vater der Gottesmutter Maria
* in Galiläa (?) in Israel
† vor 1 (?) in Jerusalem (?) in Israel

Hl. Anna
Mutter der Gottesmutter Maria
† vor 1 (?) in Israel

Die Eltern Marias (die Großeltern Jesu) werden im Neuen Testament nicht erwähnt (auch nicht im Stammbaum Jesu: Mt 1; Lk 3). Die Namen Joachim und Anna werden zum ersten Mal gegen das Jahr 200 n. Chr. in einer Schrift genannt, die vor allem der Verehrung Marias dienen will. Der Name Anna (Hanna) erinnert an die Mutter Samuels (1 Sam 1), die von ihrem Mann geliebte und von Gott begnadete Frau. Die Verehrung der heiligen Mutter Anna hat sich in der abendländischen Kirche vor allem seit dem 10. Jahrhundert ausgebreitet, die des heiligen Joachim seit dem 16. Jahrhundert. Erst das neue Römische Missale feiert die Erinnerung an beide gemeinsam am 26. Juli (früher: Joachim am 16. August, Anna am 26. Juli).
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« Antwort #3836 am: 26. Juli 2016, 20:50:09 »
 ;tffhfdsds


„Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“

„Es ist Gegenstand des Glaubens, daß die Kirche ... unzerstörbar heilig ist. Denn Christus, der Sohn Gottes, der mit dem Vater und dem Geist als ‚allein Heiliger‘ gepriesen wird, hat die Kirche als seine Braut geliebt, indem er sich selbst für sie hingab, um sie zu heiligen, und er hat sie als seinen Leib mit sich verbunden sowie mit der Gabe des Heiligen Geistes erfüllt zur Ehre Gottes“ (LG 39). Die Kirche ist somit „das heilige Volk Gottes“ (LG 12), und ihre Glieder werden „heilig“ genannt (Vgl. Apg 9,13; 1 Kor 6.1; 16,1).

Die Kirche wird durch Christus geheiligt, weil sie mit ihm vereint ist; durch ihn und in ihm wirkt sie auch heiligend. [...] In ihr „erlangen wir mit der Gnade Gottes die Heiligkeit“ (LG 48). [...] Sie muß in ihren Gliedern die vollkommene Heiligkeit erst noch erreichen. [...]

„Während Christus, ‚heilig, schuldlos, unbefleckt‘, die Sünde nicht kannte, sondern allein die Vergehen des Volkes zu sühnen kam, umfaßt die Kirche in ihrem eigenen Schoß Sünder, ist zugleich heilig und stets reinigungsbedürftig, sie geht so immerfort den Weg der Buße und Erneuerung“ (LG 8). Alle Glieder der Kirche, auch ihre Amtsträger, müssen bekennen, daß sie Sünder sind (Vgl. 1 Joh 1.8−10). In allen wächst zwischen der guten Saat des Evangeliums bis zum Ende der Zeiten auch das Unkraut der Sünde (Vgl. Mt 13,24−30). Die Kirche vereint sündige Menschen, die zwar vom Heil Christi erfaßt, aber noch immer erst auf dem Weg zur Heiligkeit sind:

„Die Kirche ist heilig, auch wenn sich in ihrer Mitte Sünder befinden; denn sie lebt kein anderes Leben als das der Gnade. Wo die Glieder der Kirche an diesem Leben teilhaben, werden sie geheiligt, wo sie aber dieses Leben preisgeben, verfallen sie der Sünde und Unordnung. Das aber behindert dann die Strahlkraft der Heiligkeit der Kirche. Darunter leidet sie und tut Buße für diese Sünden. Sie hat dabei aus dem Blute Christi und aus der Gabe des Heiligen Geistes die Gewalt, ihre Söhne und Töchter von der Sündenschuld wieder zu befreien“ (SPF 19).

Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 823 – 827
« Letzte Änderung: 26. Juli 2016, 20:55:24 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3837 am: 26. Juli 2016, 20:54:10 »
Buch Jeremia 14,17b-22.

Meine Augen fließen über von Tränen bei Tag und bei Nacht und finden keine Ruhe. Denn großes Verderben brach herein über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, eine unheilbare Wunde.
Gehe ich aufs Feld hinaus - seht, vom Schwert Durchbohrte! Komme ich in die Stadt - seht, vom Hunger Gequälte! Ja, auch Propheten und Priester werden verschleppt in ein Land, das sie nicht kennen.
Hast du denn Juda ganz verworfen, wurde dir Zion zum Abscheu? Warum hast du uns so geschlagen, dass es für uns keine Heilung mehr gibt? Wir hofften auf Heil, doch kommt nichts Gutes, auf die Zeit der Heilung, doch ach, nur Schrecken!
Wir erkennen, Herr, unser Unrecht, die Schuld unsrer Väter: Ja, wir haben gegen dich gesündigt.
Um deines Namens willen verschmäh nicht, verstoß nicht den Thron deiner Herrlichkeit! Gedenke deines Bundes mit uns, und löse ihn nicht!
Gibt es etwa Regenspender unter den Götzen der Völker? Oder ist es der Himmel, der von selbst regnen lässt? Bist nicht du es, Herr, unser Gott? Wir setzen unsre Hoffnung auf dich; denn du hast dies alles gemacht.

Psalm 79(78),5.8.9.11.13.

Wie lange noch, Herr? Willst du auf ewig zürnen?
Wie lange noch wird dein Eifer lodern wie Feuer?
Rechne uns die Schuld der Vorfahren nicht an!
Mit deinem Erbarmen komm uns eilends entgegen!
Denn wir sind sehr erniedrigt.

Um der Ehre deines Namens willen
hilf uns, du Gott unsres Heils!
Um deines Namens willen reiß uns heraus
und vergib uns die Sünden!

Das Stöhnen der Gefangenen dringe zu dir.
Befrei die Todgeweihten durch die Kraft deines Armes!
Wir aber, dein Volk, die Schafe deiner Weide,
wollen dir ewig danken,
deinen Ruhm verkünden von Geschlecht zu Geschlecht.

Evangelium nach Matthäus 13,36-43.

In jener Zeit verließ Jesus die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.
Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;
der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen;
der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein:
Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben,
und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
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« Antwort #3838 am: 27. Juli 2016, 06:37:44 »
TAGESGEBET
Gütiger Gott,
du bist das Leben der Gläubigen,
der Reichtum der Armen,
die Freude der Auserwählten.
Wir sehnen uns nach deinen Verheißungen.
Stärke unsere Hoffnung
und schenke uns überreiche Erfüllung.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. (MB 166)
 
FÜRBITTEN
Vertrauensvoll beten wir zu Christus, der uns seine Liebe schenkt:
Erfülle alle Christen mit großem Verlangen nach Gott und seinem Reich. (Stille) Christus, höre uns.
A.: Christus, erhöre uns.
Öffne die verschlossenen Herzen durch die Erfahrung deiner Güte. (Stille) Christus, höre uns.
Erleuchte die Verwirrten, und führe sie auf den rechten Weg. (Stille) Christus, höre uns.
Hilf uns, dir mit ungeteiltem Herzen zu dienen. (Stille) Christus, höre uns.
Herr, unser Gott, du bist der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Wende dich uns zu durch Christus, unseren Herrn.     A.: Amen.
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« Antwort #3839 am: 27. Juli 2016, 06:41:05 »
Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662), Mönch und Theologe

Das Himmelreich gleicht einem im Acker vergrabenen Schatz

Manche glauben, dass sie keinerlei Anteil haben an den Gaben des Heiligen Geistes. Aufgrund ihrer Nachlässigkeit im Halten der Gebote wissen sie nicht, dass, wer unverbrüchlich am Glauben an Christus festhält, alle göttlichen Gaben in sich vereinigt. Sobald wir aus Trägheit es unterlassen, ihm tätige Liebe, die wir ihm schulden, auch zu erweisen – die Liebe eben, die uns die in uns verborgenen Schätze Gottes zeigt, − ist es unvermeidlich, dass wir glauben, keinen Anteil an den göttlichen Gaben zu haben.

Wenn durch den Glauben Christus in unseren Herzen wohnt, wie der Apostel Paulus sagt (vgl. Eph 3,17), und wenn in ihm alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind (vgl. Kol 2,3), so bedeutet das doch, dass alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis in unseren Herzen verborgen sind. Aber sie enthüllen sich einem jeden nur in dem Maß, wie er sich läutert, und diese Läuterung wird durch die Gebote hervorgerufen. Solcher Art ist der im Acker deines Herzens verborgene Schatz: du hast ihn nur noch nicht gefunden, weil du träge bist. Denn hättest du ihn gefunden, dann hättest du alles verkauft und den Acker erworben. Aber jetzt hast du den Acker verlassen und suchst rings um ihn herum, dort, wo sich nichts anders finden lässt als Dornen und Gestrüpp. Darum sagt der Herr: „Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8). Sie werden ihn schauen, und sie werden die Schätze schauen, die in ihm sind – dann, wenn sie durch Liebe und Mäßigung geläutert sind. Und sie werden umso mehr schauen, je mehr sie geläutert sind.

400 Kapitel über die Liebe, 69s
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La Salette 1846



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