Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663282 mal)

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« Antwort #3888 am: 07. August 2016, 05:52:02 »
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ZUR EUCHARISTIEFEIER Es ist nicht so wichtig, wie klein oder groß die „kleine Herde“ ist, die sich um den Altar versammelt. Wichtig ist, dass sie zum Ort der Gegenwart Gottes wird. Vom Altar aus wird die Welt erneuert und gerettet.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3889 am: 07. August 2016, 06:01:08 »

Hl. Xystus (Sixtus) II., Papst, und Gefährten;
Märtyrer
* in Athen in Griechenland (?)
† 6. August 258 in Rom
Xystus (so die griechische Form, lateinische Umbildung Sixtus) war Papst von 257-258. Er fiel der Verfolgung des Kaisers Valerian zum Opfer, die sich vor allem gegen kirchliche Amtsträger richtete. Der heilige Bischof Cyprian von Karthago, der noch im gleichen Jahr dieser Verfolgung zum Opfer fallen sollte, berichtet, Xystus sei in der Kallistus-Katakombe mit vier Diakonen (darunter Laurentius, s. 10.8.) verhaftet und sogleich enthauptet worden.

Sixtus und Laurentius sind Kanonheilige,  d.h. Heilige der katholischen Kirche, deren Namen im Messkanon, dem Hochgebet, genannt werden.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3890 am: 07. August 2016, 06:02:02 »
Kajetan

Ordensgründer
* im Oktober 1480 in Thiene bei Vicenza in Italien
† 7. August 1547 in Neapel in Italien
Kajetan (Gaetano von Thiene), geboren 1480 in Vicenza, studierte Rechtswissenschaften in Padua und wurde 1504 Doktor der beiden Rechte. Unter Julius II. wurde er Protonotar der römischen Kurie. Nach seiner Priesterweihe 1516 kehrte er nach Vicenza zurück; wenige Jahre später gründete er in Venedig ein Spital für unheilbare Kranke, denen er auch selbst mit großer Hingabe diente. 1521 kehrte er nach Rom zurück und gründete zusammen mit Giampietro Caraffa, dem späteren Papst Paul IV., eine Kongregation von Regularklerikern, die in Armut leben und der religiösen Bildung des Klerus und des Volkes dienen sollten. Die Kongregation erhielt den Namen Theatiner, weil Caraffa um diese Zeit Bischof von Theate war; man nannte sie auch Kajetaner. Als 1527 deutsche und spanische Söldner Rom verwüsteten, wurde auch das Haus der Theatiner zerstört. Sie konnten nach Venedig flüchten und dort ihre Arbeit fortsetzen. Seine letzten Jahre verbrachte Kajetan in Neapel, wo er nach einem Leben der Buße, des ständigen Gebets und selbstloser Nächstenliebe am 7. August 1547 starb. Nach seinem Tod breiteten sich die Theatiner rasch aus (Nieder­lassungen auch in München und Salzburg).


Christus näher kommen

„Ich sehe Christus arm und mich reich, ihn verachtet und mich geehrt. Ich will ihm einen Schritt näher kommen und habe deshalb beschlossen, alles aufzugeben, was ich noch an zeitlichen Gütern besitze.“ (Kajetan, Brief an seine Verwandten)
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« Antwort #3891 am: 07. August 2016, 06:03:04 »
Hl. Cyprian (um 200-258), Bischof von Karthago und Märtyrer

Haltet euch bereit

Der Herr dachte an unsere Zeiten, als er sagte: „Wird [...] der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?“ (Lk 18,8). Wir sehen, wie diese Vorhersage Wirklichkeit wird. Die Furcht Gottes, das Gesetz der Gerechtigkeit, die Liebe, die guten Werke – man glaubt nicht mehr an sie [...] Alles, was unser Gewissen fürchten könnte, wenn es daran glaubte, fürchtet es nicht, weil es nicht daran glaubt. Denn wenn es daran glaubte, wäre es wachsam; und wenn es wachsam wäre, würde es gerettet.

Schütteln wir also den Schlaf ab, geliebte Brüder, wie es in unserer Macht steht. Werfen wir den Schlaf ab von unserer Schlaffheit. Wachen wir darüber, die Gebote des Herrn zu beachten und zu befolgen. Erweisen wir uns dergestalt, wie er uns zu sein vorgeschrieben hat, als er sagte: „Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft. Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt.“

Ja, halten wir uns bereit, damit, wenn der Tag des Aufbruchs kommt, er uns nicht verhindert und in Händel verstrickt findet. Unser Licht soll leuchten und von guten Werken strahlen, damit es uns den Weg weist aus der Nacht dieser Welt zum ewigen Licht und zur ewigen Liebe. Erwarten wir sorgfältig und klug die plötzliche Ankunft des Herrn, damit, wenn er an die Tür klopft, unser Glaube ganz wach sei, um vom Herrn den Lohn für die Wachsamkeit zu empfangen. Wenn wir diese Gebote befolgen, wenn wir diese Ratschläge und Weisungen beachten, können uns die trügerischen Fallen des Anklägers nicht belasten während unseres Schlafs. Denn wenn wir als wachsame Knechte erkannt sind, werden wir mit dem verherrlichten Christus herrschen.

Von der Einheit, 26-27
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« Antwort #3892 am: 07. August 2016, 06:05:27 »
Buch der Weisheit 18,6-9.

Die Nacht der Befreiung wurde unseren Vätern vorher angekündigt; denn sie sollten zuversichtlich sein und sicher wissen, welchen eidlichen Zusagen sie vertrauen konnten.
So erwartete dein Volk die Rettung der Gerechten und den Untergang der Feinde.
Während du die Gegner straftest, hast du uns zu dir gerufen und verherrlicht.
Denn im Verborgenen feierten die frommen Söhne der Guten ihr Opferfest; sie verpflichteten sich einmütig auf das göttliche Gesetz, dass die Heiligen in gleicher Weise Güter wie Gefahren teilen sollten, und sangen schon im voraus die Loblieder der Väter.

Psalm 33(32),1.12.18-19.20.22.

Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn;
für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.
Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.

Das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
dass er sie dem Tod entreiße
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist für uns Schild und Hilfe.
Lass deine Güte über uns walten, o Herr,
denn wir schauen aus nach dir.

Brief an die Hebräer 11,1-2.8-19.

Brüder! Glaube ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten.
Aufgrund des Glaubens gehorchte Abraham dem Ruf, wegzuziehen in ein Land, das er zum Erbe erhalten sollte; und er zog weg, ohne zu wissen, wohin er kommen würde.
Aufgrund des Glaubens hielt er sich als Fremder im verheißenen Land wie in einem fremden Land auf und wohnte mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung, in Zelten;
denn er erwartete die Stadt mit den festen Grundmauern, die Gott selbst geplant und gebaut hat.
Aufgrund des Glaubens empfing selbst Sara die Kraft, trotz ihres Alters noch Mutter zu werden; denn sie hielt den für treu, der die Verheißung gegeben hatte.
So stammen denn auch von einem einzigen Menschen, dessen Kraft bereits erstorben war, viele ab: zahlreich wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meeresstrand, den man nicht zählen kann.
Voll Glauben sind diese alle gestorben, ohne das Verheißene erlangt zu haben; nur von fern haben sie es geschaut und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Fremde und Gäste auf Erden sind.
Mit diesen Worten geben sie zu erkennen, dass sie eine Heimat suchen.
Hätten sie dabei an die Heimat gedacht, aus der sie weggezogen waren, so wäre ihnen Zeit geblieben zurückzukehren;
nun aber streben sie nach einer besseren Heimat, nämlich der himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, er schämt sich nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn er hat für sie eine Stadt vorbereitet.
Aufgrund des Glaubens brachte Abraham den Isaak dar, als er auf die Probe gestellt wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, er, der die Verheißungen empfangen hatte
und zu dem gesagt worden war: Durch Isaak wirst du Nachkommen haben.
Er verließ sich darauf, dass Gott sogar die Macht hat, Tote zum Leben zu erwecken; darum erhielt er Isaak auch zurück. Das ist ein Sinnbild.

Evangelium nach Lukas 12,32-48.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.
Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen! Macht euch Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst.
Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen!
Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.
Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen.
Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.
Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht.
Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen?
Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt?
Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt!
Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen.
Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er isst und trinkt und sich berauscht,
dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.
Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen.
Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen.

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« Antwort #3893 am: 08. August 2016, 18:52:54 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

29. Juli 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Alle sind Kinder Gottes, alle, auch diejenigen, die nicht an Ihn glauben. Diejenigen, die vor Gott fliehen, schwimmen gegen den Strom ihrer eigenen Existenz. Gott weiß alles, was der Mensch möchte. Er weiß es im Voraus: Der Mensch wurde durch die Hand Gottes geschaffen. Die Zeit ist das Werk der Hand Gottes und alles geschieht zu Seiner zeit ... nicht, wenn der Mensch es erzwingen möchte.

Ihr, Meine Kinder, wisst, dass ihr von Gott entfernt auf euren eigenen Abgrund zugeht, dass ihr zum Scheitern verurteilt seid, gegen die etablierte Ordnung verstoßt, nach dem strebt, wozu euch der freie, missbräuchlich genutzte Wille verleitet. Wer unterstützt den Mensch, der den freien Willen gegen das Werk Gottes richtet? – Satan.

In diesen Zeiten sieht der Mensch nicht seine Anfälligkeit gegenüber der Sünde und wie er sich dem Bösen hingibt, indem er einen Pakt mit der Sünde schließt, die die Freiheit des Menschen an sich reißt und seinen Geist befällt, beherrscht und kontrolliert.

Das Böse steuert und unterwirft den Geist des Menschen, indem es die niederen Instinkte im Menschen weckt und durch den Missbrauch der menschlichen Freiheit Chaos verursacht. Dieser Missbrauch führt die Seele zu einer großen Konfrontation mit der Sünde, die sie unterdrückt und nicht zulässt, die Einheit zur Heiligen Dreifaltigkeit wiederherzustellen.

Mein Sohn starb am Kreuz, damit der in Sünde verlorene und gestorbene Mensch ein neues Leben an der Seite der Heiligen Dreifaltigkeit beginnen kann. Viele Meiner Kinder haben das vergessen, die zudem ignorieren, dass jede Sünde sie immer weiter von ihrem Weg abbringt. Ihr seid keine Einheit der Göttlichen Liebe, sondern eine Einheit, die sich gegen das Gesetz Gottes und den rechten Weg, der hiernach geebnet wurde, auflehnt. Stattdessen handelt der Mensch in Zwietracht.

Ein Großteil der Menschheit folgt einer Mode, die sich dem Göttlichen Willen widersetzt. Wie Zombies marschieren sie auf etwas zu, dass nicht dem endgültigen Ziel des Menschen entspricht, welches für alle Kinder Gottes das Ewige Leben darstellt.

Der Teufel hat es geschafft, Böswilligkeit und Zwietracht in der Kirche Meines Sohnes zu stiften. Das Ziel des Teufels ist, die Kirche Meines Sohnes zu spalten, sie zu teilen, um seine Machtübernahme zu erleichtern und die Kirche in das Schisma zu führen.

In diesen Zeiten sollen Meine Kinder wachsam bleiben. Dies ist der Moment der Erkenntnis, des absoluten Glaubens, der bedingungslosen Liebe gegenüber der Heiligen Dreifaltigkeit. In diesen Zeiten besteht eine große Gefahr.

Meine Kinder müssen die Wirklichkeit erkennen und akzeptieren: Die Einheit ist gespalten. Sie nennen sich Christen, doch bekämpfen sie sich gegenseitig.

Der Teufel hat die Spaltung vollzogen, ohne dass der Mensch Widerstand geleistet hat, ohne zu bemerken, dass dies das große Werk des Bösen ist: Das Volk Gottes zu spalten und einige der Kardinäle, Bischöfe und Priester heimlich mit dem tödlichen Gift des Bösen zu infizieren.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, einige Meiner geliebten Kinder haben regelmäßig an der Messe teilgenommen, doch haben sie die Transsubstantiation außer Acht gelassen, die Meinen Sohn in der Eucharistie verkörpert, aus Liebe gegenüber denjenigen, die Ihn mit Glauben empfangen.

Meine Kinder: Ihr sollt nicht vergessen, dass wenn ihr den Körper und das Blut Meines Sohnes empfangt, ohne eure Sünden bereut zu haben und ohne Besserung zu geloben, die Heilige Kommunion fern jeglicher Gnade liegt und die eigene Verdammnis herbeigeführt wird.

Das Böse ist hinterlistig und kennt die Schwächen jedes menschlichen Wesens. Es durchkreuzt die Wege des Menschen, um ihn zu besiegen.

Der hochmütige Mensch hört nicht auf die Stimme des Himmels, die ihn immer wieder vor den bevorstehenden Gefahren warnt ...
Der Hochmütige bläht sich auf und hört nur das, was er hören will ...
Der Hochmütige beschuldigt seine Brüder und Schwestern, um seinen Hochmut zu verbergen ...
Der Hochmütige streitet sich bei jeder Gelegenheit ...

Ich sage euch dies, obwohl einige von euch nach wie vor hochmütig sind, es jedoch nicht glauben wollen. Einige von euch bleiben hochmütig und merken es nicht, sie widmen ihr Leben der Wissenschaft, aber nicht Gott.

Es geht hierbei um die Wissenschaft des Bösen: Wissenschaft ohne Liebe, Wissenschaft ohne Barmherzigkeit, Wissenschaft ohne Demut und ohne Gerechtigkeit. Gottlose Wissenschaft ist die Wissenschaft des Bösen.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens: In diesen Zeiten sollt ihr, um nach und nach jedes Hindernis zu überwinden, Kraft in der Eucharistie finden, in der Einheit mit Meinem Sohn, in der Erfüllung des Göttlichen Gesetzes, in den Werken der Barmherzigkeit und in der Erfüllung des Göttlichen Willens.

Ihr sollt darum kämpfen, dieses neue Volk zu werden, das im Streben nach Einheit Unterstützung durch Meinen Sohn erhält. Ihr sollt fortschreiten und den Willen Meines Sohnes erfüllen. Ihr sollt zu neuen Menschen reifen, die Meinen Sohn lieben und bereit sind, den Göttlichen Willen zu achten und zu erfüllen.

In diesen Zeiten haben die Menschen eine bestimmte Richtung eingeschlagen: Manche wandeln auf dem Weg der Göttlichen Wahrheit, andere fügen dem Hochheiligen Herz Meines Sohnes großen Schaden zu, während sie nach der Sünde und deren Errungenschaften streben. Wenn der Mensch angesichts dieser Sünde nicht zu Verstand kommt, so begleitet die Sünde ihn auf seinem Weg. Die Fänge des Bösen machen sich in Form von Errungenschaften immer wieder aufs Neue bemerkbar, um den Mensch ins Verhängnis zu stürzen. Der Teufel muss dem Mensch die Zeit stehlen, damit dieser nicht rechtzeitig reagieren kann, woraufhin sein Geist mit einem illusorischen Leben erfüllt wird und er nicht mehr dem Ruf Meines Sohnes folgt.

Meine Kinder: Ich empfing euch am Fuße des Kreuzes Meines Sohnes und als Mutter muss Ich euch warnen.

Die Spiele, die ihr in diesen Zeiten spielt, mittels der Technologie, die ihr ständig in Händen haltet, machen euch zu Robotern, entfernen euch von der Wirklichkeit und rauben euren Willen, bis ihr nur noch den Forderungen des Teufels nachkommt.

Es gibt keine Einheit, die Gabe des Wortes ist verloren. Jedes Meiner Kinder hat sich in seiner eigenen Welt eingemauert, ohne Nächstenliebe, von Selbstsucht erfüllt. Der Alltag ist wie ein Film, der allen gezeigt wird, die ihn sehen wollen, ohne die hieraus entstehenden Folgen zu berücksichtigen.

Der Mensch dieser Generation verfällt der Verachtung gegenüber der Freiheit und hat sich in jeder Hinsicht der Ausschweifung unterworfen. Kinder, dies ist das Produkt des Bösen. Es ist der Wunsch des Bösen, dass ihr ihm folgt. Hört nicht auf, frei im Sinne Gottes zu beten und zu handeln.

Ich bedauere zutiefst, was die Erwachsenen der Jugend antun, wenn sie ihr den Weg zu grenzenloser, abartiger Sexualität ebnen, sie das, was pervers ist, als etwas ganz Normales darstellen und ihr einen wichtigen Teil des Lebens rauben, was die Annäherung an das Böse zur Folge hat.

Betet, Meine Kinder, betet für die Kirche Meines Sohnes, das Schisma nähert sich rasch, Verwirrung breitet sich aus und der Teufel nutzt diesen Moment aus.

Betet, Meine Kinder, betet für Rumänien. Das Land wird unter großem Schmerz leiden, die Natur wird erschaudern und das Wasser wird über die Ufer steigen.

Betet, Meine Kinder, das Böse überkommt die Nationen, indem es seine Missetaten im Schutze der Dunkelheit vorbereitet. Leid ist das Ziel des Bösen. Der Terrorismus nährt sich zu jeder Zeit und ist das Produkt des Bösen.

Betet, Meine Kinder, betet für Brasilien, das Land wird von Schmerz heimgesucht.

Betet, Meine Kinder, das Chaos wird eins mit Amerika, das den Frieden verloren hat.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Amen der Heiligen Dreifaltigkeit, begebt euch in den Schutz der Göttlichen Liebe und entdeckt den Glanz des Guten, indem ihr den Willen Gottes erfüllt.

Die Menschheit bekommt den Schrecken des Terrorismus zu spüren. Diese Kraft des Bösen wird durch diejenigen gestärkt, die freiwillig auf die Gegenwart Meines Sohnes in ihrem Leben verzichten.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich rufe euch zur Umkehr, entdeckt die Weisheit des Heiligen Geistes in euch, bittet darum, die Bedeutung der Botschaften, die euch verwirren, klar erkennen zu können.

Meine Kinder, die Barmherzigkeit schwindet; erfüllt die Menschheit mit neuer Barmherzigkeit.

Achtet nicht nur auf die Katastrophen weltweit, sondern auch darauf, dem Weg Meines Sohnes zu folgen und sich gegenseitig Göttliche Liebe zu schenken.

Warnt eure Brüder und Schwestern vor den Zeiten, in denen wir leben. Einige glauben daran, andere widersetzen sich. Gebt nicht auf, sondern weist eure Nächsten immer wieder an, auf den Weg des Evangeliums zurückzukehren.

Meine Kinder sollen nicht darauf warten, dass die Organisationen zum Schutz der Erde sie über die Bedrohungen aus dem Universum belehren. Die Erde wird von einem Asteroiden aus dem All bedroht. Verschwendet keine Zeit damit, euren Körper zu retten, sondern rettet eure Seele.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Begreift, dass das Ziel jedes Einzelnen von euch das Ewige Leben ist.

Ich beschütze euch, Ich liebe euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen
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« Antwort #3894 am: 08. August 2016, 18:54:18 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

1. August 2016

Mein geliebtes Volk: Meine Kinder, empfangt Meinen Segen. Meine Liebe und Gnade nehmen nicht ab, trotz aller Verachtung, die der Mensch Mir entgegenbringt.

Ich rufe euch zu Buße und Umkehr auf. Meine Liebe und Barmherzigkeit nehmen nicht ab, während Meine Gerechtigkeit allgegenwärtig ist.

Mein geliebtes Volk: Was in diesen Zeiten geschieht, kennt ihr aus der Heiligen Schrift. Die Menschen lehnen sich gegenüber Meiner Liebe auf und verspotten Mich und alles, was sie an die Liebe Unserer Dreifaltigkeit erinnert, insbesondere die Erlösung der Menschheit. Und dieser Aufstand findet aktuell statt, daher ist dies der Moment, von dem die Heilige Schrift spricht.

Sie haben das Leiden jener ungehorsamen Kinder vergessen, die sich vollkommen freiwillig der Vergeltung ihrer Sünden ergaben. Vergeltung ist das Ergebnis ihrer dauerhaften Sünden, während sie die Warnungen Unserer Dreifaltigkeit ignorieren.

Es herrscht die Begierde. Jeder, der erklärt die Heilige Schrift zu kennen und von Meiner Mutter mittels Ihrer Rufe gewarnt wurde, wird ignoriert und verachtet, damit Mein Volk nichts zu befürchten hat. Das ist nicht Mein Wille. Doch es stimmt, dass nicht alle, die vorgeben, Mein Wort weitergeben zu wollen, aufrecht und ehrlich sind. Meine Instrumente werden stark kritisiert, wenn Ich oder Meine Mutter die Menschheit warnen und ihr verkünden, wie sie in Sünde lebt und leben wird. In der Sintflut verging der Mensch und in der nächsten Sintflut des Feuers werden die Gottlosen vergehen.

Diese Generation soll mit Mir vereint bleiben, auf dass die Fehler der vorherigen Generation sich nicht wiederholen mögen. Es ist nicht so geschehen. Die Fehler, Vergehen und Sünden der Vergangenheit haben sich überall gemehrt, die Vergehen sind größer, ebenso wie das Ausmaß der Sünden.

Der Teufel zeigt sich in diesen Zeiten hinterlistig, stärker noch als je zuvor ... in diesen Zeiten ist Satans Ziel, das Böse unter den Menschen auszubreiten und es in ihnen reifen zu lassen.

Viele Meiner Kinder geben vor Mich zu lieben, doch insgeheim verfolgen sie Meine treuen Kinder, während sie Zwietracht säen, damit die Einheit des friedlichen Zusammenlebens Mein Volk nicht erreichen kann.

Die Zerstörung der Menschheit landet auf fruchtbarem Boden: Die Sünde ist gewachsen und die Macht des Bösen über den Menschen reicht so weit, wie es der Mensch selbst mit seinem freien Willen zulässt, angesichts einer Gnade, die durch das fortwährende Leugnen der Erlösung durch den Menschen verringert wird.

In den Tiefen seines Wesens, trägt jedes Meiner Kinder die Erkenntnis, dass Ich die Wahrheit bin, doch weigern sie sich, Mich anzuerkennen. Ich herrsche nicht, damit der Mensch jenseits seiner Fähigkeiten handelt. Ich rufe die Menschheit nicht dazu auf, so zu sein, wie sie nicht sein kann. Diejenigen, die nicht rechtschaffen handeln, handeln nicht so, weil sie nicht rechtschaffen handeln können, sondern weil das Weltliche und das Fleisch sich in ihnen festgesetzt haben und diese Kräfte stärker sind, als ihr eigener Wille und ihre guten Absichten.

Mein geliebtes Volk, es ist dringend notwendig, dass ihr Meine Rufe und die Meiner Mutter ernst nehmt. Dieser Moment ist nicht der Moment ... wenn die Zeit gekommen ist, werde Ich euch dies offenbaren und die Ereignisse werden ihren Lauf nehmen. Wacht auf! Gehört nicht denjenigen an, die so tun, als trage das Böse nicht zum Leide dieser Generation bei, die leidet und Unvorstellbares erleiden wird.

In diesen Zeiten konzentrieren sich die Interessen der mächtigsten Herrscher auf ihre eigenen persönlichen Interessen. Daher setzt sich das menschliche Leid solange fort, bis der Antichrist besiegt ist.

Mein Volk soll sich geistlich vorbereiten, in den Himmel fahren und an der Seite Meines Heiligen Geistes leben. Der Geist des Menschen hat sich nicht erweitert, sondern ist geistlich eingeschränkt und wird in diesen Zeiten zunehmend schwächer, denn er reagiert nicht auf Meine Rufe und gibt sich weiter dem Bösen hin. Diejenigen, die Ich dazu aufrufe, geistlich zu wachsen, indem sie Meine Lehren und Gebote jederzeit achten, sollen über ihre eigenen Grenzen hinausgehen, im Rahmen derer Ich Mich an Mein Volk wenden kann. Und so sind diejenigen, die Glauben haben, weise und gelten als Anhänger Meiner Neuen Ära.

Ja, Meine Kinder, Ich möchte, dass ihr Meine Bitten erfüllt. Ich möchte einen neuen Menschen, der nachsinnt und Mich voll und ganz kennt. Einen Menschen, der sich Meinem Heiligen Geist öffnet, denn die Geistlichkeit ist nicht nur für ein paar wenige, sondern für Mein gesamtes Volk vorgesehen.

Neue ideologische Strömungen wollen euch einschränken, damit ihr in die Fallen tappt, die Satan auf eurem Weg gelegt hat, während er euch mit falschen Lehren einer falschen Religion daran hindert, geistlich zu reifen und euch von allem Weltlichen zunehmend abzuwenden. Der geistliche Mensch bleibt nicht der Welt fern, sondern lässt alles Weltliche hinter sich und wird zu einem Symbol Meiner allgegenwärtigen Liebe, indem er das erfüllt, was Unser Göttlicher Wille ihm aufgetragen hat.

Ihr erhaltet immer mehr Weisungen aus unserem Haus, angesichts der großen Ereignisse, die bevorstehen. Doch folgt nicht denjenigen, welche euch die Heilige Schrift ausreden wollen, denn es gibt keinen Menschen auf Erden, der die Wahrheit Unserer Dreifaltigkeit kennt. Der Mann kann die absolute Wahrheit nicht erreichen, da diese das menschliche Vorstellungsvermögen übertrifft.

Mein Volk, wie viele Lügen euch erzählt werden! Die Macht der Welt liegt in den Händen der großen Anfechter unserer Wahrheit. Diese Kraft verbirgt die zukünftigen Ereignisse gegenüber Meiner Menschheit, die sich im Universum und auf Erden auswirken.

Ein großer Teil der Wissenschaft hat sich freiwillig diesen Mächten ergeben. Die menschliche Macht über den Menschen ist denjenigen, die die Geschicke der Welt lenken, wichtiger, als die Sicherheit der Menschen auf Erden.

Sie verleugnen das liebevolle Vermächtnis Meiner Mutter und Meine Warnungen, damit die Menschheit nicht in Panik gerät, und hindern den Menschen letztendlich am Seelenheil und daran, geistlich zu reifen. Sie übersättigen den Menschen mit zweckentfremdeter Wissenschaft in Form von Technologie, die den Menschen zu einem Spielball der Diktaturen Satans macht, um eine falsche Spiritualität im Menschen zu entfachen und das Böse in ihm reifen zu lassen und den Menschen schließlich dazu zu bringen, die Verbindung zu unserer Kirche und zu seinen Nächsten zu zerstören, indem er jeden in seiner Umgebung als Feind betrachtet.

Mein geliebtes Volk: Wacht auf, bevor es zu spät ist! Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, die zweckentfremdete Technologie hat die Familien erreicht und beherrscht die Menschheit. In diesen Zeiten leidet Mein Herz, angesichts dieser Nation, die unter den Beben der Erde leiden wird, die Vergehen gegen Unsere Heilige Dreifaltigkeit sind vielfach, der Teufel übernimmt die Kontrolle über dieses Land. Der Terror hat ihr eigenes Land erreicht und Meine Kinder leiden unter der Hitze. Die Natur geißelt den Menschen, die Politik dieser Nation ist in den Nachrichten.

Betet, Meine Kinder, betet, der Kommunismus schreitet voran, während er sich hinterlistig versteckt. Was gut schien, war es nicht. Tatsächlich war es ein Wolf im Schafspelz, mit dem Ziel, andere Gebiete zu erobern und Macht zu gewinnen.

Betet, Meine Kinder, für Deutschland, denn das Land leidet unter dem Terror. Betet für Russland, die Natur rächt sich.

Betet, Meine Kinder, bei der großen Zusammenkunft der Mächte regiert die Sünde in all ihrer Form. Die Schmerzen sind groß.

Betet, Meine Kinder, die Winde geißeln in unerwarteter Weise, die Fluten überraschen den Menschen, die Meere sind nicht mehr so, wie sie einmal waren. Die Meerestiere verkümmern.

Betet, die Erde erzittert. Betet für Chile, Japan, betet für die Westküste der USA, betet für Indien.

Meine geliebten Kinder, Unheil wird vom Himmel kommen und die Menschheit erschaudern lassen. Das Feuer kommt herbei, ohne dass die Menschheit es bemerkt. Der Egoismus lässt dieses Verhalten zu.

Seid Botschafter des Friedens, bildet eine Einheit. Ich schütze Mein Volk, euch, Meine Kinder. Ich liebe und segne euch und bewache euch vor allem Bösen. Ich Bin der Herr, dein Gott.

Ich liebe euch mit Ewiger Liebe. Ich segne euch mit Meinem Geheiligten Herzen. Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3895 am: 08. August 2016, 19:26:39 »
Hl. Dominikus

Priester, Ordensgründer
* um 1170 in Caleruega bei Burgos in Spanien
† 6. August 1221 in Bologna in Italien

Dominikus wurde um 1170 in dem Dorf Caleruega in Kastilien geboren. Nach dem Studium der Philosophie und der Theologie wurde er bald Mitglied des Domkapitels von Osma. Schon früh zeigte sich seine Liebe zur Armut und zu den Armen, aber auch seine Vorliebe für das Gebet, die Betrachtung und das Studium. Zwei Reisen durch Europa erweiterten seinen Horizont und wurden entscheidend für sein weiteres Leben. Vor allem lernte er die Gefahr kennen, die der Kirche von verschiedenen Häresien drohte. Mit seinem Freund Didacus von Acevedo begann er, den Albigensern zu predigen, und als Didacus starb, übernahm Dominikus die Leitung des von diesem gegründeten Missionsinstituts in Toulouse (Südfrankreich). Bald fand er weitere Mitarbeiter; mit ihnen gründete er 1215 den Predigerorden, dessen Hauptaufgabe es war, durch Wort und Beispiel die Irrgläubigen zu bekehren. Der Orden, dem er die Regel des hl. Augustinus gab, wurde 1216 bestätigt. Er wurde in den folgenden Jahrhunderten zu einer der großen Erneuerungskräfte in der Kirche. Dominikus starb am 6. Au­gust 1221 in Bologna. Er wurde 1234 heilig gesprochen.


Bücher - Menschen

Während einer Hungersnot in Palencia verkaufte Dominikus alles, was er hatte, auch die teuren und ihm so notwendigen Bücher. „Wie könnte ich in diesen toten Büchern studieren, wenn ich weiß, dass lebende Menschen am Verhungern sind?“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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